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BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN BREMERHAVEN
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
Ulf Eversberg, andilaval

dann frage ich mich schon wie Politik denn aussehen sollte damit sie wählbar wäre?

Startbeitrag von andilaval am 21.04.2009 10:45

*wenn die Konsequenz aus schlechter Politik von CDU und SPD sein sollte auch die Opposition nicht zu wählen, dann frage ich mich schon wie Politik denn aussehen sollte damit sie wählbar wäre?
*

ich nehm ihr wort mal auf herr e. :

politik so umzusetzen das der buerger sich in seiner stadt auch wiederfinden!

dafuer sorge zu tragen das nachweislich unfaehige wie baudezernenten oder schlipstrager und entscheider aus gewissen Bhv gesellschaften al a bean brig bis etc etc etc endlich aus den aemtern fliegen, so wie in der freien wirtschaft auch...

wenn wie z.zt niemand versteht, warum banken , die uns schroepfen zb bei hausfinanzierung etc etc jetzt mit steuergeldern am leben gaehlten werden muessen? wo ist das geld den geblieben??

warum mehr geld fuer akademisches gezappel, welches nur von besserverdienern besucht wird - oder schuelern mit gesponserten karten, als fuer sport oder bildung?

das sind nur einige punkte , es gibt ne menge mehr- herr e, einfach mit dem NORMAL BUERGER auf der strasse sprechen!

Antworten:

da gibt sich andilaval also als der NORMAL BUERGER aus, dann reicht es also in Zukunft ihn zu fragen und wir können uns Wahlen sparen.... (Ironie aus)
Sooo einfach ist das Ganze nicht, erstmal wie sind die Kriterien für Unfähigkeit? Und wenn wir das dann festgelegt haben: bis zu welcher Höhe sind wir bereit "Trennungsgelder" zu zahlen?

Die Politik gegenüber den Banken kann ich auch nicht nachvollziehen, lässt sich aber hier auch nicht lösen und nach Berlin gehe ich nicht.

Das mit dem "akademischen Gezappel" finde ich nicht in Ordnung! Und wird nicht nur von Besserverdienenden besucht: es findet sich eine gute Mischung, auch viele Familien, Kinder können ziemlich unbesorgt herumlaufen. In der Eishalle geht das so nicht: kalt, zugig, miefig, eng = familienunfreundlich. Das war auch ein Grund weshalb ich mich lange für eine neue Halle eingesetzt habe, bis die Preise dafür (aus was für Gründen auch immer) durch die Decke schossen.

Sport, auch der Profisport, ist vielen der angesprochenen NORMAL BUERGERN sehr wichtig, ich werde darauf häufiger angesprochen als auf unser Bildungssystem. Die Empfehlung mit denen zu sprechen: brauche ich wirklich nicht, ich wohne nicht im Elfenbeinturm. Sogar für andilaval nehme ich mir immer wieder Zeit ;-)

von Ulf Eversberg - am 22.04.2009 10:43
*Sooo einfach ist das Ganze nicht, erstmal wie sind die Kriterien für Unfähigkeit? Und wenn wir das dann festgelegt haben: bis zu welcher Höhe sind wir bereit "Trennungsgelder" zu zahlen? *

in einem ausgewogenen verhaeltnis- und da die bevoelkerungsschicht der arbeiter am meisten zu zahlen hat und auch am unzufriedensten ist, wuerde ich da ansetzen..

das was sie hier zum besten geben ist das gewaesch was aus jedem schlipstrager kommt, dem es eigentlich recht gut geht und mehr oder weniger wumpe ist warum ne krankenschwester weniger geld bekommt als ein berater bei der bank- sie hilft menschen zu gesunden bzw zu ueberleben- der baenker verleiht fremdes geld und zieht dabei den kleinen mann ueber den tisch und erwartet dabei noch volksverstaendnis bzw steuergelder... ganz genau!

von andilaval - am 27.04.2009 12:24
so hat halt jeder seinen Standpunkt, ich versuche ja nur den Sinn im ungeordnetes Geschwafel zu erkennen und darauf zu antworten worauf Kommunalpolitik antworten kann - und eine Schlips trage ich nie... Unzufrieden sein bedeutet im übrigen nicht "Recht" zu haben - egal wer gerade meckert, ein unzufriedener Banker würde bei mir nicht mehr Geld bekommen der Krankenschwester würde ich gerne mehr zukommen lassen. Aber das ist ziemlich willkürlich wie es auch das herauspicken gerade dieser Berufe ist.
Wer welche Steuergelder bekommt - das wüssten wir Grünen gerne, dürfen wir aber noch nicht einmal von unseren Kollegen Stadtverordneten wissen, die von den wohl immer noch Willigen dafür wieder gewählt werden, nicht wahr, Andilaval?

von Ulf Eversberg - am 28.04.2009 11:51
****die von den wohl immer noch Willigen dafür wieder gewählt werden, nicht wahr, Andilaval?*****

leider haben sie da recht...
genau das ist ja der punkt, warum geben die schlipstrager und deren vasallen wohl diese infos nicht preis?
sagen sie es mir, sie trinken mit den jungs ja auch bier :-)

ich kann es ihnen sagen am bsp ob, wenn jemnad in einer ca 120000 einwohner stadt soviel geld aus der stadtkasse zur entlohnung nimmt, frage ich mich wie nach der verhaeltnismaessigkeit!
dazu der aufgeblaete magistrat- deshalb das mit dem zwinker´n zur nordreform!

ein selbststaendiger muss sehen wie er klar kommt , kein geld, ergo-angest. entlassen, konsulidieren
was geht, und die die denker von stadt und komunen? erhoehen sich einstimmig die bezuege

wie gerecht ...

und das hat nix mit *Unzufrieden sein bedeutet im übrigen nicht "Recht" zu haben *
zu tun , sondern mit einem ungleichgewicht innerhalb der bevoelkerung-gesellschaft!

die geschichte mal zurueck lesen, da werden sie parallelen in der deutschen geschichte finden, und glauben sie mir eines, die zeiten werden noch schlechter als sie es zur zeit sind !

von andilaval - am 28.04.2009 15:12
Tja, die "Jungs" erzählen mir leider auch nicht mehr - ob bei Bier, Wasser oder Cola.
Was ich kriege steht -noch! - auf meinen Seiten. Die anderen dürfen weiter schweigen. Es ist mir schlichtweg unbegreiflich, dass Steuerentlohnte nicht offenlegen müssen wieviel der Steuern sie bekommen. Sollten die bisher immer noch Willigen die anderen Parteien mal fragen, die Antworten würden mich interessieren... (Zaunpfahl!)

Weder als Kassandra noch als Orakel von Delphi mache ich mich gut, aber zumindest der Süden der Stadt (wo viel viel "Grüne" Wirtschaft betrieben wird) hält sich noch gut.

Ob der OB fair besoldet ist, kann und will ich nicht beurteilen, für ein Taschengeld würde ich den Job nicht nehmen. Wenn ich drüber nachdenke auch nicht für ein gutes Gehalt...
Der Magistrat scheidet sich in Haupt- und Ehrenamtliche. Erstere zu kürzen ist nicht einfach, bei zweiteren lohnt es sich eher wenig. Wir haben verschiedentlich Vorschläge gemacht einige zu streichen, bzw. sie ohne eigenes Dezernat zu lassen. Ist bisher nicht gewollt.
Und die Stadtverordneten: machen arbeiten viel für das wenige Geld, andere sind damit schon überbezahlt ;-) Wie "beliebt" der Job ist, das sehen wir immer bei der Listenaufstellung, ist ja nicht so, dass die Leute Schlange stehen.

von Ulf Eversberg - am 29.04.2009 09:07
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