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Erster Beitrag:
vor 17 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 17 Jahren, 2 Monaten
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badhofer, steyr, Michael Hellmanzik, Martin V

Sehen und gesehen werden

Startbeitrag von badhofer, steyr am 11.03.2000 12:51

Geschrieben von badhofer, steyr am 11. März 2000 13:51:07:


>>Um dies tun zu können, müsste sich die Welt von sich selbst unterschieden

>>machen in etwas das sieht, und etwas, das gesehen wird.
Etwas das sieht (Für) und etwas, das gesehen wird (Wider) Dann nimmt man von der einen Seite (das was gesehen wird) einen Teil heraus und gibt ihn auf der anderen Seite wieder hinein.

Was ist das jetzt für ein Teil. Nachdem auf beiden Seiten das selbe Schema herrscht (Für/Wider/Ausnahme) kann die eine Seite mit der anderen Seite etwas anfangen. Das ist so, wie wenn man von einer Festplatte auf eine Diskette etwas überspielt. Beide haben die selbe Sprache. Beide funktionieren mit dem selben Prinzip. (Beide haben das Prinzip: EIN / AUS / Kombinationen von ein und aus)

Somit könnte man, auf unsere Welt bezogen, sagen:

Alles was auf dieser unseren Welt ist (unendlich groß) ist in unserem Kopf als unendlich klein enthalten. Von unendlich groß bis unendlich klein. Noch richtiger ist: von (unendlich groß -1) bis (unendlich klein +1)















Antworten:

Geschrieben von Martin V am 11. März 2000 15:47:28:
Als Antwort auf: Sehen und gesehen werden geschrieben von badhofer, steyr am 11. März 2000 13:51:07:


Gruss Heinz!

Ich bin etwas in Stress, deshalb dauernde Verzögerungen (auch bei der Angelobung). Lass mich fürs erste folgendes sagen:
Etwas, das sieht auf der einen Seite, etwas das gesehen wird, auf der anderen Seite. Beide Seiten verbindet dieselbe unterscheidende Grenze. Wodurch wird ein Ding begrenzt, oder was grenzt ein Ding von einem anderen Ding ab?

Ein Bierglas und eine Packung Marlboro vor mir liegend. Das Bierglas hat eine eigene Grenze, die Schachtel hat eine eigene Grenze:



Seite I Grenze Grenze

Seite II Grenze Grenze



AUSSENTEIL INNENTEIL AUSSENTEIL

'----------------------------------'

=



Zeigt sich, das beide Seiten dieselbe Grenze haben. Was grenzt also beide Dinge voneinander ab? Die Innenseite ists, da die Aussenseite gleich ist.
Man nimmt von der einen Seite (das was gesehen wird) einen Teil heraus und gibt ihn auf der anderen Seite wieder hinein schreibst Du. Das, was gesehen wird, hat dieselbe Grenze wie das, was sieht. Ich kann jetzt nur etwas einfügen: Jede Seite hat zwei Teile. Das Innen (was etwas ist) und das Aussen (was es nicht ist). Das Für hat somit zwei Teile, und das Wider hat zwei Teile. Beide haben einen gemeinsamen Teil und sind deshalb nicht wirklich binär. Führe ich das Für in das Wider ein, so kann ich nur den inneren Teil des Für nach aussen verlegen, da das Aussen ja das ist, was nicht- Für ist, und nicht- Wider (nochmals: Beides ist dasselbe). So schreite ich also vom Inntenteil des Für, in den Aussenteil des Für UND Wider. Aus dem Innenteil des früheren Für wird jetzt der Aussenteil, und aus dem Aussenteil des Wider wird der Innenteil des Für. Somit hat das Wider als Aussenteil den Innenteil des Für. Hat das Wider keinen Aussenteil mehr, keine unbezeichnete Grenze mehr, kann auch das Für keinen Aussenteil mehr haben. Dann können beide nicht mehr unterschieden werden, und sind dann -Nichts - die Ausnahme. Die Ausnahme, das "Nichts" ist nicht fehlen von allem, da Nichts und Alles formal ident sind, da beiden jeglicher Teil fehlt.
Das, was sieht, und das, was gesehen wird, ist formal dasselbe, da ununterschieden (hier könnte Deine Unendlichkeitsmetapher einsetzen). Doch (um nun die Septem Sermones zu benutzen), wenn die wahre Natur der Creatur Ununterschiedenheit ist, wie das Pleroma selbst, warum sieht sich die Creatur vom Pleroma unterschieden?
Grüsse,

Martin!




















von Martin V - am 11.03.2000 14:47

Sehen und gesehen werden - Zusatz

Geschrieben von Martin V am 11. März 2000 16:29:30:
Als Antwort auf: Re: Sehen und gesehen werden geschrieben von Martin V am 11. März 2000 15:47:28:


Gruss Heinz!

Ich bin etwas in Stress, deshalb dauernde Verzögerungen (auch bei der Angelobung). Lass mich fürs erste folgendes sagen:

Etwas, das sieht auf der einen Seite, etwas das gesehen wird, auf der anderen Seite. Beide Seiten verbindet dieselbe unterscheidende Grenze. Wodurch wird ein Ding begrenzt, oder was grenzt ein Ding von einem anderen Ding ab?

Ein Bierglas und eine Packung Marlboro vor mir liegend. Das Bierglas hat eine eigene Grenze, die Schachtel hat eine eigene Grenze:



Seite I Grenze Grenze

Seite II Grenze Grenze



AUSSENTEIL INNENTEIL AUSSENTEIL

'----------------------------------'

=



Zeigt sich, das beide Seiten dieselbe Grenze haben. Was grenzt also beide Dinge voneinander ab? Die Innenseite ists, da die Aussenseite gleich ist.

Man nimmt von der einen Seite (das was gesehen wird) einen Teil heraus und gibt ihn auf der anderen Seite wieder hinein schreibst Du. Das, was gesehen wird, hat dieselbe Grenze wie das, was sieht. Ich kann jetzt nur etwas einfügen: Jede Seite hat zwei Teile. Das Innen (was etwas ist) und das Aussen (was es nicht ist). Das Für hat somit zwei Teile, und das Wider hat zwei Teile. Beide haben einen gemeinsamen Teil und sind deshalb nicht wirklich binär. Führe ich das Für in das Wider ein, so kann ich nur den inneren Teil des Für nach aussen verlegen, da das Aussen ja das ist, was nicht- Für ist, und nicht- Wider (nochmals: Beides ist dasselbe). So schreite ich also vom Inntenteil des Für, in den Aussenteil des Für UND Wider. Aus dem Innenteil des früheren Für wird jetzt der Aussenteil, und aus dem Aussenteil des Wider wird der Innenteil des Für. Somit hat das Wider als Aussenteil den Innenteil des Für. Hat das Wider keinen Aussenteil mehr, keine unbezeichnete Grenze mehr, kann auch das Für keinen Aussenteil mehr haben. Dann können beide nicht mehr unterschieden werden, und sind dann -Nichts - die Ausnahme. Die Ausnahme, das "Nichts" ist nicht fehlen von allem, da Nichts und Alles formal ident sind, da beiden jeglicher Teil fehlt.

Das, was sieht, und das, was gesehen wird, ist formal dasselbe, da ununterschieden (hier könnte Deine Unendlichkeitsmetapher einsetzen). Doch (um nun die Septem Sermones zu benutzen), wenn die wahre Natur der Creatur Ununterschiedenheit ist, wie das Pleroma selbst, warum sieht sich die Creatur vom Pleroma unterschieden?
Anhang:



Für: ()


Geschrieben: (für)(wider)


Mehr Für: () () () () = ()

für für für für für
Mehr Wider: () () () () = ()

wider wider wider wider wider


Einführung des Für ins Wider:


(()) = . (kein Wert) -> Ausnahme


Daraus erfolgen viele Gesetze:


(()()()) = (()) =.

(())() = ()

(()()())(())() = (())() = ()


Umgekehrt zur Komplexität führend:


() = (())() = ((()())())()


Bezug zur klassischen Logik:


nicht a = (a)

a oder b = ab

a und b = ((a)(b))

a impliziert b = (a) b



Du siehst Heinz, die ganze Angelegenheit ist äusserst kompliziert. Trotzdem sehe ich in Deinem Kalkül einen kleinen Geniestreich- der einzige Fehler,soweit ich das beurteilen kann liegt in Deiner Definition des Für und Wider als jeweils ein- seitige Operatoren- Das Für wie das Wider haben aber zwei Seiten. Du müsstest irgendwie das Verbindungsprinzip, die gemeinsame Grenze mit einfliessen lassen. Kann sein, daß Du dies schon implizit gemacht hast, und ich Deine neue Seite noch nicht ganz verstehe. Deshalb brache ich noch etwas Zeit, mich intensiv damit zu beschäftigen.



Liebe Grüsse an meinen Präsidenten,

MV

















von Martin V - am 11.03.2000 15:29

Re: Sehen und gesehen werden - Zusatz

Geschrieben von badhofer, steyr am 11. März 2000 17:39:12:
Als Antwort auf: Sehen und gesehen werden - Zusatz geschrieben von Martin V am 11. März 2000 16:29:30:

Das Für und Wider ist nicht mit einer scharfen Grenze abgegrenzt. Ich habe es nur so symbolisiert. Richtig ist das 2 Symbol, so wie ich unter das erste gezeichnet habe. Denn die Grenze ist stufenlos.
Aber die Materie bewegt sich schon in einer derartigen intensiven Dimension, das man das nicht mehr ohne Kopfweh durchdenken kann. Die Zeit ist das einzige, was hilft. Einstein hat einmal gesagt: Hintergründiges begreift man mittels Gewöhnung.

















von badhofer, steyr - am 11.03.2000 16:39

Sehen und gesehen werden

Geschrieben von Martin V am 12. März 2000 15:16:52:
Als Antwort auf: Re: Sehen und gesehen werden - Zusatz geschrieben von badhofer, steyr am 11. März 2000 17:39:12:


Gruss Heinz,
Das Für und Wider ist nicht mit einer scharfen Grenze abgegrenzt. Ich habe es nur so symbolisiert. Richtig ist das 2 Symbol, so wie ich unter das erste gezeichnet habe. Denn die Grenze ist stufenlos.
Und genau hier verstehe ich etwas nicht, denn Du schreibst auch:



Man nimmt ein geschlossenes System (symbolisiert durch einen Kreis), teilt ihn in zwei Hälften (Für - Wider), nimmt von der einen Seite einen Teil heraus (Ausnahme) und gibt ihn auf der anderen Seite wieder hinein.
Hier haben wir eine binäre Beschreibung, keine "fuzzy logic".

Ausserdem ist hier eine Handlung impliziert: Man nimmt..; teilt ihn..;

Wo steckt in diesem System der Handelnde- warum ist er nicht im Für und Wider + Ausnahme - System enthalten? Damit die Ausnahme ensteht, muss erst eine Handlung gesetzt werden; eine Art "voice over" Stimme aus dem Hintergrund. Wo steckt voice over- im Für, im Wider, oder ist VO schon die Ausnahme?
Das beschäftigt mich derzeit in Kontext zu diesem System.
Liebe Grüsse,

Der MV


















von Martin V - am 12.03.2000 14:16
Geschrieben von badhofer, steyr am 12. März 2000 18:23:24:
Als Antwort auf: Sehen und gesehen werden geschrieben von Martin V am 12. März 2000 15:16:52:


>>Warum wandert ein Teil von der einen Seite auf die andere Seite?
Diese Frage werden wir nie beantwortet haben. Die Antwort wird für immer im dunkeln liegen. Das ist die Ausnahme. Das Für und Wider mit einer Ausnahme beantwortet alle Fragen bis auf die eine Ausnahme.
Diese Frage kann weder ich noch sonst irgend wer für alle Zeiten beantworten. Sorry. Es tut mir leid. Ich bezeichne diese Frage als drittletzte Frage.
Hallo DrMV

Eine Frage an Dich:

Können wir leben, ohne zu wissen, warum irgendwann einmal ein Vorgang stattgefunden hat, den wir ohnehin nicht mehr rückgängig machen können und welchen wir unser Vorhandensein zu verdanken haben?
Zusammenfassung:
Erstens:

Als erstes war der nicht existierende Bezugspunkt. (Dieser wurde von niemanden erschaffen, er existiert ja nicht)
Zweitens:

Als zweites war die Unendlichkeit in seiner Dualität, (Diese wurde vom nicht-existierenden Bezugspunkt geschaffen.)
Drittens: Als drittes kam der Bezugspunkt. (Er wurde von der Dualität als Gegenpol zum nicht-existierenden Bezugspunkt geschaffen)

Welcher Teil von der Unendlichkeit als Ausnahme herausgenommen wurde und zum Bezugspunkt wurde, das war reiner Zufall. Warum das so geschehen ist, werden wir nie wissen.

Fazit: Mit dem Zufall fängt alles an, und warum das so ist, das werden wir nie wissen.


















von badhofer, steyr - am 12.03.2000 17:23

Re: Sehen und gesehen werden oder was ist die Wahrheit?

Geschrieben von Michael Hellmanzik am 13. März 2000 20:14:35:
Als Antwort auf: Re: Sehen und gesehen werden geschrieben von badhofer, steyr am 12. März 2000 18:23:24:
Hi Heinz und Forumleser,
>>Warum wandert ein Teil von der einen Seite auf die andere Seite?
Welche Frage kann denn mit Deinem System nicht beantwortet werden? Ich denke, nur weil der eine Teil gedanklich in den anderen Teil wandert, gibt es unsere gemeinsame Realität.
Was passiert, wenn wir folgende „Für und Wieder / Ausnahme“ Konstellation betrachten?
1) Es gibt die absolute Wahrheit (Für), es gibt keine absolute Wahrheit (Wider).

Die absolute Wahrheit ist entweder für alle oder keinen. (Ausnahme)
2) Jetzt Dein letzter Grundsatz: Die absolute Wahrheit (Erkenntnis, welches Opfer zum Leben führt), ist entweder für alle (Für) oder keinen (Wider). Es gibt dazwischen nur relative Wahrheiten. = Es gibt die absolute Wahrheit und es gibt keine absolute Wahrheit. Diese Ausnahme bestätigt diese Regel.
Jetzt nimm die Ausnahme aus 2) und gib sie ins Für und Wider von 1).
So, jetzt haben wir ein geschlossenes System, welches sich durch sich selbst, aus sich selbst heraus, begründet und bestätigt. Das Paradoxon der Realität. ?! ;-)
Was versuchen wir eigentlich hier zu beweisen? Nun, ich denke das „Nichts“! Wie kann das Nichts wahr werden? Muß es nicht eine Bestätigung geben für das Nichts? Grundvoraussetzung sei: Das Nichts kann nicht definiert werden, denn es wäre dann nicht mehr nichts.

Somit: Das Nichts kann nicht durch etwas bestätigt werden, als durch nichts. Wieso? Weil, wenn man das Nichts durch etwas bestätigen will, wird das Etwas selbst zum Nichts. Somit folgt meiner Meinung nach: Das Nichts ist wahr, weil es sich selbst durch Nichts bestätigen muß. Nun, Du sagst, daß Dein System sich selbst nicht bestätigen kann. Ich aber denke, erst durch diesen Umstand des nicht bestätigen müssen’s, bestätigt es sich durch sich selbst.
Annahme:
E1 = Energie Impuls
E2 = Energie Ort (Masse)
m- = Masse gegen unendlich klein
v+ = Geschwindigkeit gegen unendlich groß
m+ = Masse gegen unendlich groß
v- = Geschwindigkeit gegen unendlich klein (bewegungslos)
E1 = m- x v+²
E2 = m+ x v-²
E1 und E2 stellen die Grenzen unserer Dimension.
Dazwischen ist unser Bewußtsein = Universum = Dimensionsgrenzen = nicht existierender und existierender Bezugspunkt zugleich. Die aktuelle gedachte Grenze unserer Realität sei definiert durch die Lichtgeschwindigkeit. Tunnelungseffekte treten meiner Meinung nach nur ohne Masse auf. D. h. diese Phänomene treten außerhalb unserer Dimensionsberenzungen auf. Nun, da wir vielleicht selbst den Bezugspunkt darstellen, können wir selbst als E1 immer nur E2 oder umgekehrt betrachten (Unschärferelation).
Diese Frage kann weder ich noch sonst irgend wer für alle Zeiten beantworten. Sorry. Es tut mir leid. Ich bezeichne diese Frage als drittletzte Frage.
Was, wenn die absolute Wahrheit das Nichts ist? Dann ist jede definierte Wahrheit nur relative Wahrheit, welche versucht, sich dem Nichts (absolute Wahrheit) anzunähern.
So, was gibt es dazu nun zu sagen?
Gruß
-micha-

















von Michael Hellmanzik - am 13.03.2000 19:14

Re: Sehen und gesehen werden oder was ist die Wahrheit?

Geschrieben von badhofer, steyr am 14. März 2000 23:25:16:
Als Antwort auf: Re: Sehen und gesehen werden oder was ist die Wahrheit? geschrieben von Michael Hellmanzik am 13. März 2000 20:14:35:
>>1) Es gibt die absolute Wahrheit (Für),

>>es gibt keine absolute Wahrheit (Wider).

>>Die absolute Wahrheit ist entweder für alle oder keinen. (Ausnahme)
Diese Konstellation ist nicht richtig. Richtig ist:
Ein kleiner Teil kommt von der absoluten Wahrheit in die Unwahrheit (Ausnahme)

Das bedeutet: In aller Unwahrheit steckt ein kleiner Teil an Wahrheit. (oder zb: In jedem Blödsinn ist ein Teil Sinn)



















von badhofer, steyr - am 14.03.2000 22:25

Re: Sehen und gesehen werden oder was ist die Wahrheit?

Geschrieben von Michael Hellmanzik am 15. März 2000 09:47:34:
Als Antwort auf: Re: Sehen und gesehen werden oder was ist die Wahrheit? geschrieben von badhofer, steyr am 14. März 2000 23:25:16:
Hi Heinz,
1) Es gibt die absolute Wahrheit (Für), es gibt keine absolute Wahrheit (Wider).



Die absolute Wahrheit ist entweder für alle oder keinen. (Ausnahme)
>Diese Konstellation ist nicht richtig. Richtig ist:
>Ein kleiner Teil kommt von der absoluten Wahrheit in die Unwahrheit (Ausnahme)

>Das bedeutet: In aller Unwahrheit steckt ein kleiner Teil an Wahrheit. (oder zb: In jedem Blödsinn ist ein Teil Sinn)
Man könnte auch sagen: Ein kleiner Teil kommt von der Unwahrheit in die absolute Wahrheit. (Ausnahme) Heinz, nicht böse sein, aber wer hat denn nun recht? ;-) Somit werden auch Unwahrheiten mit dem Kleid der Wahrheit bekleidet.
Heinz ich möchte auf etwas bestimmtes hinaus. Es kann in dieser Dualität niemanden geben, der die absolute Wahrheit hat. Entweder haben sie alle, oder keiner. Bedeutet: Wer behauptet, die absolute Wahrheit zu haben, lügt.
Gruß
-micha-


















von Michael Hellmanzik - am 15.03.2000 08:47

Re: Sehen und gesehen werden oder was ist die Wahrheit?

Geschrieben von badhofer, steyr am 15. März 2000 11:00:22:
Als Antwort auf: Re: Sehen und gesehen werden oder was ist die Wahrheit? geschrieben von Michael Hellmanzik am 15. März 2000 09:47:34:


>>Es kann in dieser Dualität niemanden geben, der die absolute Wahrheit hat.

>>Entweder haben sie alle, oder keiner.
Bis auf eine Ausnahme!
















von badhofer, steyr - am 15.03.2000 10:00

Opfer

Geschrieben von badhofer, steyr am 15. März 2000 11:08:56:
Als Antwort auf: Re: Sehen und gesehen werden oder was ist die Wahrheit? geschrieben von Michael Hellmanzik am 15. März 2000 09:47:34:
. Hallo Micha

Du wolltest von mir wissen, welches Opfer das beste ist. Ich habe es nun auch auf meiner Seite unter der Überschrift "das Opfer" aufgeschrieben. Ob Du dieses wahrhaben willst oder nicht, macht mir eigentlich weniger Sorgen.


Das Opfer














von badhofer, steyr - am 15.03.2000 10:08

Re: Sehen und gesehen werden oder was ist die Wahrheit?

Geschrieben von Michael Hellmanzik am 15. März 2000 11:46:06:
Als Antwort auf: Re: Sehen und gesehen werden oder was ist die Wahrheit? geschrieben von badhofer, steyr am 15. März 2000 11:00:22:
Hallo Heinz,
wir haben noch einen langen Weg zu gehen.
Es kann in dieser Dualität niemanden geben, der die absolute Wahrheit hat.

Entweder haben sie alle, oder keiner.

Bis auf eine Ausnahme!
Kannst Du mir bitte Deine Ausnahme nennen!?
Meine Ausnahme lautet: Achtung! Paradoxon. Diese Ausnahme wird = Für und Wider. Erst dann ist alles eins. Erst, wenn alles eins ist, wird die absolute Wahrheit existent. Dann aber existiert diese Welt nicht mehr in den Einschränkungen (Grenzen) des Für und Wider mit einer Ausnahme. Wir selbst, stellen dann selbst die Grenzen unserer neuen Realität. Wir selbst, alle zusammmen, werden dann zum existierenden und nicht existierenden Bezugspunkt. Somit ist ein Prinzip, welches diesen Bezugspunkt für uns übernimmt, dann hinfällig. Gott Vater (Für) / Gott Sohn (Wider) / Gott Heiliger Geist (Ausnahme). Erkennst Du Dein Prinzip, über welches ich Dir persönlich dankbarer bin, als Du mit dem Verstand je realisieren kannst.
Gruß
-micha-


















von Michael Hellmanzik - am 15.03.2000 10:46

Re: Opfer

Geschrieben von Michael Hellmanzik am 15. März 2000 18:00:40:
Als Antwort auf: Opfer geschrieben von badhofer, steyr am 15. März 2000 11:08:56:
Hallo Heinz,
Du wolltest von mir wissen, welches Opfer das beste ist. Ich habe es nun auch auf meiner Seite unter der Überschrift "das Opfer" aufgeschrieben. Ob Du dieses wahrhaben willst oder nicht, macht mir eigentlich weniger Sorgen.
Es sollte Dir aber Sorge bereiten, denn wenn Du es nicht schaffst, daß Deine Wahrheit zur Wahrheit von allen wird, hast Du nur relative Wahrheit gefunden.
Ich kann Dir nur sagen, ich kann meine relative Wahrheit auch mit Deinem System beschreiben. Doch es geht mir selbst, wie es Dir geht. Keiner will es wahrhaben.
Leider spüre ich bei Dir Emotionen. Diese sind bei der Wahrheitsfindung immer hinderlich. Dann ein Satz von Dir: Sobald du versuchst die Wahrheit mit dem Verstand zu erfassen, bleibt sie dir selbst verschlossen.
Dein Prinzip ist wirklich einmalig in der Natur erkannt. Ohne Dich hätte ich die Wahrheiten in der Bibel nicht verstanden usw..
Jeder hat seinen individuellen Teil des Lebens zu opfern. Nun, auch ich will jetzt mein Opfer dem Leben geben. Warum akzeptierst Du es nicht? Bist Du denn all-wissend? Bitte, es gibt für mich bei der Wahrheitfindung keine Emotionen. Ich will nicht der Beste sein, auch wenn ich dieses mal wollte. Wer die Wahrheit für alle verständlich in die Welt bringt ist mir egal. Wichtig: Ich habe selbst noch alles gesagt, was mein Opfer von mir verlangte.
Gruß
-micha-


















von Michael Hellmanzik - am 15.03.2000 17:00
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