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Betty Bossi, Iknowit, Lemieux, Tolkien

"Das war ja Karate"

Startbeitrag von Betty Bossi am 24.11.2004 09:56

Fußball

"Das war ja Karate"

Terror oder internationale Härte? Experten widersprechen dem Eindruck, dass der Profi-Fußball brutaler geworden ist.
Von Philipp Selldorf



München – Seine Armbinde zeichnet ihn als Kapitän der Mannschaft sowie als Botschafter von Unicef aus, aber ob Francesco Totti den Kindern dieser Welt jederzeit ein Vorbild ist?

Giovanni Trapattoni, Tottis früherer Nationaltrainer, vergleicht die Einzigartigkeit des Fußballers mit der des Malers Vincent Van Gogh, doch diese Art von Verwandtschaft hat Tücken. Van Gogh schnitt sich im Zuge einer Nervenkrise ein Ohr ab, und auch Totti tendiert zu Temperamentsanfällen.

Kürzlich kletterte er in der Partie gegen Leverkusen seinem grätschenden Gegner Carsten Ramelow auf den Rücken – mit beiden Füßen, mit Wucht und voller Absicht. "Das war ein Mordversuch", mutmaßte Bayer-Trainer Klaus Augenthalter. Eine Zeitung bezeichnete Totti als "Terror-Kicker" und "schmutzigsten Fußballer Europas".

Carsten Ramelow, dessen Rücken mit Prellungen und blauen Flecken übersät war, als sei er unter ein rennendes Rhinozeros geraten, schloss aus dem Vorfall ("das war ja Karate"), dass Fußball ein gefährliches Geschäft geworden sei. "Es geht wirklich immer brutaler zu im Fußball in letzter Zeit", sagte er.

Zu der Meinung mag man mit Blick auf einige aktuelle Zwischenfälle neigen. In Zwickau ermittelte die Staatsanwaltschaft, nachdem Burghausens Vukovic Gegenspieler Curri (FC Aue) derart umgetreten hatte, dass der die nächsten Tage auf der Intensivstation verbringen musste.

Ähnlich heftig ging Hannovers Torwart Enke gegen Rostocks Angreifer di Salvo vor, und auch der Nationalelfkapitän Ballack sah sich Vorwürfen ausgesetzt, weil er dem Bremer Fahrenhorst mit schlenkerndem Arm die Nase gebrochen hatte. Im Europapokal sorgte Inter Mailands Star Adriano für Aufsehen, als er auf Valencias Caneira eindrosch.

Geht es im Profifußball also zunehmend aggressiv zu? Ist die so genannte internationale Härte zu regelloser Rücksichtslosigkeit geraten? "Das ist schlichtweg falsch", antwortet Felix Magath, "die Schiedsrichter sind viel strikter in der Regelauslegung als früher, besonders in Deutschland."

Bayern Münchens Trainer kann sich bei diesem Thema ziemlich ereifern. Er meint: "Früher war das Spiel viel härter, heute darf man sich als Spieler gar nichts mehr erlauben. Wir sind bald empfindlicher als Basketballspieler." Sein Vorwurf gilt vor allem den deutschen Schiedsrichtern und deren Aufsehern: "Zum Fußball gehört nun mal der Kampf, aber der wird in der Bundesliga zu früh unterbunden. International werden Zweikämpfe und Körperkontakte viel weniger abgepfiffen."

Aus diesem Gegensatz könnten den deutschen Spielern im Europacup Wettbewerbsnachteile entstehen, fürchtet Magath. In der Bundesliga ginge es "oft kleinlich zu", folgt ihm Michael Ballack, "wir müssen aufpassen, dass wir nicht zu penibel werden. Sonst entfernen wir uns zu weit vom internationalen Fußball."


"Dass es Unterschiede gibt, das ist unbestritten. In der Bundesliga hört man eher den Pfiff, und ich denke, das ist schon ein Problem für uns", schließt sich Thomas Schaaf an. Auch der Trainer von Werder Bremen kann nicht entdecken, dass das Spiel gefährlicher geworden wäre, "nur schneller", sagt er, „und dadurch kommt manchmal vielleicht der Kampfcharakter mehr zum Vorschein".

Oliver Bierhoff, aus Erfahrung ein Kenner in- und ausländischer Fußballsitten, hat den Eindruck, "dass vor 10, 15 Jahren härter gespielt wurde, da gab’s von den Verteidigern mit langen, angespitzten Stollen immer auf die Socken, und das waren oft Spieler, die technisch nichts drauf hatten und immer nur hinter einem hergerannt sind".

Eine Zeitlang habe die Rechtsprechung darauf überempfindlich reagiert, neuerdings seine die Schiedsrichter aber wieder geneigt, das Spiel laufen zu lassen, meint Bierhoff: "Ich finde das gut. Einfach hinwerfen und den Freistoß schinden, weil man nicht mehr weiß, wie man aus der Ecke rauskommt, das geht nicht mehr." Womöglich ist es genau das, was deutsche Spieler wieder lernen müssen.

Eine Zeiterscheinung scheint allerdings die Methode zu sein, im Kopfballduell den Ellbogen einzusetzen. Auffallend häufig müssen sich deshalb Spieler mit blutenden Lippen und geplatzten Augenbrauen an der Außenlinie behandeln lassen.

Roy Makaay, als Angreifer ein potentielles Opfer dieser Ellbogenmentalität, mag darin jedoch kein neues Berufsrisiko erkennen. "Ich nehm’ auch den Ellbogen hoch zum Selbstschutz", meint er achselzuckend, "ab und zu triffst du einen, ab und zu kriegst du was ab. Aber es ist selten Absicht."

Was Totti angeht, weiß der Italien-Experte Bierhoff Rat. "Ich kenne die Italiener", sagt er, "dann fühlen sie sich ungerecht behandelt und werden wild." Totti sei da ein verschärfter Fall. "In Italien wird er aufgrund seines Status’ von den Schiedsrichtern besonders geschützt. Das ist international nicht der Fall, und dann schaut er eben komisch aus der Wäsche." Kinder sollten in dem Fall ganz schnell wegschauen.

(SZ vom 24.11.2004)

Antworten:

Das ist sooooooo maaslos übertrieben. Sicher, Totti hätte diesen Tritt verhindern können und es war auch sicher keine Saubere sache aaaaaber.... Ramelow ist extrem hart eingestiegen, gestrecktes Bein und der Ball war schon lange weg. Totti ist aufgesprungen um dies Attacke auszuweichen, wäre er ein Fairer spieler gewesen, hätte er die Beine gespreizt um Ramelow nicht zu berühren beim "landen" hat er nicht gemacht und wahrscheinlich mit Absicht und darum war es unfair. Aber zu sagen dass der arme, unschuldige Ramelow aus heiterem Himmel plötzlich von Totti mit Karate-Schläge halb zu tode geschlagen wird oder Totti des Mordversuch zu beschuldigen geht auch über das sog. "Blickniveau". Wer das Spiel gesehen hat, weiss dass Ramelow Totti ständig provoziert hat und dieses einsteigen mit gestreckten Bein, ohne auf den Ball zu gehen war auch extrem unfair, wäre Totti nicht hochgesprungen, hätte er wahrscheinlich beide Beine gebrochen.

Also bitte, Totti unfair JA, weil er es hätte verhindern können und doch nicht getan hat. Aber der arme, arme Ramelow der ja plötzlich um sein Leben zittern muss NEIN!!

Mein Entscheid als Schiri und Richter wäre gewesen:

Rot an Totti und 2 Sperren für unsportliches Verhalten
Rot an Ramelow und 1 Sperre für absichtliches, hartes und am Ball uninteressiertes Einsteigen mit gestreckten Bein.

von Iknowit - am 24.11.2004 10:36

Totti...

Sehe die Sache etwas anders. Totti verhält sich immer wieder daneben und war auch in diesem Spiel kein Kind von Traurigkeit. So wenig ich Ramelow mag, er hat sich zuvor nicht härter verhalten als Totti. So übel fand ich dieses Einsteigen nicht (Wer Totti nicht auf die Füsse steht, wird in jeder Beziehung platt gemacht) - es rechtfertigt auf keinen Fall Tottis Tat - die übrigens bei weiterm nicht seine erste absolut kranke Aktion war.

Zum Artikel: Ich denke, auch in der Schweiz wird oft kleinlicher gepfiffen, als es international üblich ist. V.a. das Ausbleiben gewisser Karten erstaunt in der CL (wenn man Schweizerbewertung vor Augen hat) immer wieder.



von Tolkien - am 24.11.2004 11:21

Re:

Hab die Szene nicht gesehen, ABER:
Wer bekannt dafür ist, sich provozieren zu lassen, muss damit rechnen, dass er weiterhin provoziert wird. Wenn jemand so blöd ist, darauf reinzufallen (bei Tottti muss das ja langsam an Blödheit grenzen), ist er selber schuld...

von Lemieux - am 24.11.2004 13:52

HIER DIE BILDER!

Also ich will hier nichts schönreden, Totti hat eine SEHR unsportliche Tat begangen die mit mindestens 2 Spielsperren hätte bestraft werden sollen. Was ich sagen wollte, ist dass es nicht möglich ist dass die Herren der Presse den Vorhaben von Ramelow einfach übersehen haben. Ramelow wollte Totti einfach so viel wie möglich weh tun, es giebt keine andere Erklärung für so ein Einsteigen auf der Höhe des Mittelpunkt, (bin nicht sicher aber ich meinte dass das Spiel fast zu Ende war oder)...

Schauts euch doch einfach mal an:

Beine gestreckt und voraus


Totti springt auf um den "Beinbrecherischen" Vorhaben von Ramelow zu verhindern und landet dann voll auf Ihn...

...und das ist 100% Absicht von Totti aber auch von Ramelow und darum nervt es mich dass nur Totti von der Presse angegriffen wird, es waren beide extrem unfair und beide Taten hätten schwere Folgen haben können...

von Iknowit - am 24.11.2004 16:38

Re: Totti...

FACTS 48/2004, 25.11.04

Sport
24.11.2004
Der Fall des Säulenheiligen

Francesco Totti wurde als weltbester Spieler gehandelt und stand vor einem Transfer zu Real Madrid. Dann spuckte er sich an der Fussball-EM ins Abseits. Nun muss er auch bei seiner AS Roma untendurch: Der Klub kämpft gegen den Abstieg, die Fans wenden sich ab.

Doris Ladstaetter

Vor den Toren von Trigoria warten keine kreischenden Fans mehr auf Francesco Totti. Seit der dreimalige italienische Meister sich am Ende der Rangliste tummelt, gar den Abstieg fürchten muss, bitten sie nicht mal mehr um Autogramme wie früher, protestieren auch nicht mehr, sind gar nicht mehr da bei den Trainings der AS Roma. Auch den Spielen der Mannschaft bleiben sie fern. Sie demonstrieren Gleichgültigkeit, die schwer auf den Schultern des Roma-Kapitäns lastet. Er, der als Aushängeschild des Vereins gilt, der Roma-Aktien besitzt, der versprochen hat, nie bei einem anderen Verein in Italien zu spielen, und die Wölfin des AS-Klubwappens auf seinen Oberarm tätowieren liess.

Die Kälte dieses Novembertags passt zur momentanen Stimmung. Totti marschiert nach dem Training über das Spielfeld, zeigt den lauernden Fotografen den Stinkefinger und verschwindet. Ein aufreizendes Sujet für die Medienleute – genauso wie jenes bei der Europameisterschaft im Juni in Portugal, als Totti dem Dänen Christian Poulsen ins Gesicht spuckte. Solche Bilder zehren am Image.

Immer wenn der Druck steigt, flattern die Nerven des Römers. So bei der diesjährigen EM, zu der Francesco Totti als Kapitän der mitfavorisierten Italiener antrat. Er wurde als weltbester Fussballer gehandelt und stand vor einem grossen internationalen Transfer. Real Madrid buhlte um den begnadeten Rechtsfüsser. Doch Francesco Totti hielt der Belastung nicht stand. Italien schied vorzeitig aus, und Totti musste wegen seiner Spuckattacke zu einem Prozess vor dem europäischen Fussballverband antraben, was ihn Millionen kostete. Denn Pepsi-Cola zog noch während der EM einen gross angekündigten Werbespot mit dem Römer zurück.

So verkroch sich Totti den ganzen restlichen Sommer in den USA und erschien auch nicht zum traditionellen Trainingslager der AS Roma im September. Seitdem findet er weder zu seinem Spiel noch in die Herzen der Fans zurück. «Wenn ihm zu viel Verantwortung aufgebürdet wird, dann tendiert er zur Nervosität», sagt Pierpaolo Ricci vom hauseigenen Radiosender Roma Channel. «Auch wenn man es nicht sieht, aber Francesco Totti ist sehr sensibel.»

So schnell vom Thron zu stürzen und plötzlich in einer Mannschaft zu spielen, die keine Identität mehr hat, weil sie die Formation ständig wechselt: Darauf war Totti nicht vorbereitet. Er ist nicht dafür verantwortlich zu machen, er hat aber zur desolaten Lage des Klubs beigetragen. Beispielsweise, indem er stets schützend die Hand über Antonio Cassano hielt. Totti nahm ihn bei dessen Ankunft aus Apulien vor vier Jahren bei sich zu Hause auf, um ihn in die Fussballwelt in der Hauptstadt einzuführen, bevor die beiden während der letzten Meisterschaft als perfekt harmonierendes Sturmduo brillierten.

In dieser Saison fällt Cassano mehr mit Disziplinlosigkeit auf als mit seinem Talent. «Cassano, mach dich endlich an die Arbeit», forderte eines der letzten Spruchbänder, die die Roma-Fans im Olympia-Stadion noch präsentierten. Denn inzwischen ignorieren die Tifosi die Spiele – beim Cupspiel gegen Siena von letzter Woche sassen knapp 6000 Zuschauer auf der Tribüne in Rom und sahen ihren Klub 1:2 verlieren. Totti schoss immerhin den zwischenzeitlichen Ausgleich.

Gleichgültigkeit ist sonst keine Tugend der Roma-Fans. In der letzten Saison während des Derbys gegen Lazio Rom stürmte eine Gruppe von Ultras das Spielfeld und forderte Mannschaftskapitän Francesco Totti auf, das Spiel zu unterbrechen: Das Stadion drohte nach schweren Krawallen in Rauch und Tränengas zu versinken. «Die sind fähig, uns umzulegen», erklärte Totti und folgte der Aufforderung. Das Spiel wurde schliesslich abgebrochen. Das war im März vor 80'000 Zuschauern. «Die Spieler haben Angst, wenn sie im eigenen Stadion spielen», sagt Pierpaolo Ricci. «Das ist einer der Gründe, warum sie eher ein Auswärtsspiel gewinnen.»

Jetzt ist alles ruhig, unangenehm ruhig. Nicht nur die Fans, auch die Trainer liessen die Mannschaft in den letzten Monaten im Stich. Zuerst machte sich im Frühjahr Fabio Capello aus dem Staub, der bei der AS Roma fünf Jahre lang für die Disziplin und Ruhe sorgte. Dann kam Cesare Prandelli und schied wenig später aus familiären Gründen wieder aus. Rudi Völler schmiss schon nach 25 Tagen das Handtuch. Auf ihn folgte der als knallhart bekannte Luigi Del Neri, der zuvor Chievo aus dem Nichts zur Erstligamannschaft trimmte.

Doch selbst Del Neri gab letzte Woche genervt zu, für seine Spielweise keine geeigneten Spieler zur Verfügung zu haben. Der hoch verschuldeten AS Roma fehlt das nötige Geld, um Neueinkäufe zu tätigen. Was bleibt, sind Spielerdeals, bei denen die Klubführung darauf aus ist, seine gut verdienenden Spieler gegen günstigere von anderen Klubs tauschen zu können, um Lohnkosten zu sparen. Denn der Klub muss im Dezember die letzte Rate einer 78- Millionen-Euro-Steuerschuld begleichen.

Er schottet sich immer mehr ab
Del Neri bleibt nichts anderes, als auf die Roma-Jugend zu setzen. Zum Spiel in der Champions League gegen Dynamo Kiew am Dienstag nahm er gleich sieben Jungfussballer mit – Totti blieb wegen eines Todesfalls in der Familie zu Hause. Auch sonst schottet er sich immer mehr ab, zurückgezogen in seine umzäunte Riesenvilla in Casalpalocco ausserhalb von Rom. Dort wohnt er mit seiner Verlobten Ilary Blasi, die er im kommenden Sommer heiraten will. Neben seinen Eltern und seinem Bruder Riccardo, der seit zwei Jahren als sein Manager fungiert, gewährt er nur noch wenigen Vertrauten Zutritt in sein Leben. Sein bester Freund Vito Scala ist engster Berater, Sekretär und sein persönlicher Trainer in einem. Eine Zusammenarbeit, die viele in Trigoria als unprofessionell kritisieren. Sie glauben, dass er so nie zum internationalen Superstar wird.

Der Wechsel zu Real Madrid hat sich zerschlagen. Die AS-Bosse erklärten ihr Herzstück trotz hoher Schulden für unverkäuflich. So spielt der 28-Jährige weiter die Galionsfigur in Rom, für einen Klub, der in die Fussballprovinz abrutschte.

Im Ausland klebt der Spuckskandal an Totti und überdeckt seine hilfsbereiten, charakterstarken Seiten. So geht vergessen, dass er einigen jungen Roma-Spielern die Löhne aus eigenem Sack bezahlte, als diese monatelang ausblieben, weil Klubbesitzer Franco Sensi nicht mehr zahlen konnte, oder wie er fernab von Kameras Altersheime und Krankenhäuser besucht und Menschen in Not unterstützt.
Marcelo Lippi, der Trainer der italienischen Nationalmannschaft, setzt sich jetzt für eine Rehabilitierung Tottis ein. «Ich sehe viele Schiedsrichter, die ihm gegenüber seit der EM voreingenommen sind», sagte er im November in Stockholm vor den versammelten Fussballtrainern aus aller Welt. «Aber Totti ist nicht der Mensch, für den Sie ihn seit der EM alle halten. Wegen eines Fehlers darf er nicht dämonisiert werden.» Vielleicht kommen die Worte nicht zu spät, um aus dem gefallenen Fussballengel doch noch einen Weltstar zu machen. Real Madrid ist immer noch an Totti interessiert.

von Betty Bossi - am 24.11.2004 18:28
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