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vor 11 Jahren, 8 Monaten
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atzge

Zum verdienten Remis gerutscht (BaZ)

Startbeitrag von atzge am 13.02.2006 11:38





DER FC BASEL STARTET MIT EINEM 1:1 (0:0) BEIM FCZ IN DIE RÜCKRUNDE



Auf und davon. Mladen Petric in seiner stärksten von etlichen guten Szenen nach seiner Einwechslung im Letzigrund:auf dem Weg zum 0:1. Foto Keystone

MARCEL ROHR, Zürich


Mit dem vierten Unentschieden in dieser Saison bewahren die Basler ihren beruhigenden Acht-Punkte-Vorsprung an der Tabellenspitze. Zu Reden gaben die miserablen Platzverhältnisse.

Johnny Leoni war der Letzte, dem es passierte. Sekunden vor dem Ende schlug der Goalie des FC Zürich den Ball ab - und landete fast auf dem Hosenboden, was einige Basler Anhänger auf der Tribüne mit hämischem Gelächter quittierten. Leonis Lapsus blieb sonst ohne Folgen, es war höchstens der letzte Beweis dafür, wie unendlich schlecht dieser «Rasen» im Letzigrund-Stadion an diesem 12. Februar 2006 war. «Der Platz war kaum bespielbar», meinte später Mladen Petric, der Torschütze der Basler, «eigentlich waren die 90 Minuten nur eine einzige Rutschpartie.»

teilweise grotesk. Schiedsrichter Lapperière hatte sich dennoch entschieden, die Partie freizugeben, obwohl die Unterlage oben seifig und darunter betonhart gefroren war. Unweigerlich erinnerte man sich an den Februar 2005, an das Startspiel der Basler in St.Gallen, das unter irregulären Bedingungen verloren gegangen war. Ganz so schlimm war es gestern nicht, doch das teilweise groteske Ballgeschiebe und die hilflosen Pirouetten der Spieler erinnerten eher an Stéphane Lambiel und seine Kufen-akrobatik auf Eis als an Fussball.

Dass der FCB-Start ins Jahr 2006 dann aber - nicht wie 2005 in St.Gallen - resultatmässig glückte, freute am Ende Trainer Christian Gross sehr. Von einem «schwierigen Start auf schwierigem Boden» sprach der Zürcher, «aber wir haben immer versucht, nach vorne zu spielen».
Nach 60 eher langweiligen Minuten waren es die Basler, die plötzlich nicht mehr nur über den Platz rutschten, sondern phasenweise den Ball gekonnt laufen liessen. Vor allem der eingewechselte Mladen Petric brachte Zug in die Offensive. Und der kroatische Nationalspieler krönte den Auftritt mit seinem siebten Saisontor, als er nach einem eleganten Querpass von Eduardo davonzog, FCZ-Verteidiger Von Bergen düpierte und den Ball an Leoni vorbei ins Tor schoss.
Doch die Basler Führung hielt nur drei Minuten, dann zirkelte FCZ-Youngster Blerim Dzemaili einen Freistoss durch die Basler Abwehrmauer hindurch zum 1:1-Ausgleich ins Netz. «Das müssen wir nochmals anschauen», bemerkte Gross noch, «Boris Smiljanic hätte sich bei diesem Freistoss aktiver beteiligen müssen.» Durch sein Zurücklaufen wurde Keeper Pascal Zuberbühler irritiert - trotzdem schien Dzemailis Geschoss nicht unhaltbar.

Monacos Beobachter. Das wars dann an offensivem Spektakel, und beide Mannschaften konnten mit diesem Resultat gut leben: Die Zürcher, weil sie gegen den Branchenleader nicht verloren und den Abstand auf Stadtrivale GC gar um einen Zähler ausbauen konnten. Die Basler, weil sie ihren komfortablen Tabellenvorsprung von acht Zählern wahrten. Ein Torfestival wie im Dezember in Basel, als Blauweiss im Cup noch mit 4:3 gewonnen hatte, war auf diesem Geläuf unmöglich.

Dass der FCB die nationale Konkurrenz im Griff hat, ist bekannt; die Frage nach diesem 1:1 ist nur, ob die Basler für das Uefa-Cup-Hinspiel am Mittwoch gegen die AS Monaco (18.00 Uhr) bereit sein werden. Deren Trainer, Francesco Guidolin, harrte gestern knapp 90 Minuten auf der Letzigrund-Tribüne in der Kälte aus, ehe er sich auf den Weg zurück machte. Sein Pendant Gross ist sich bewusst, dass seine Spieler übermorgen eine perfekte Leistung abrufen müssen: «Wir müssen effizient und hochkonzentriert sein. Monaco steckt voll im Rhythmus, dazu hat es mehrere hervorragende internationale Spieler in seinen Reihen.»

Degen gesperrt. Ob bis am Mittwoch auch Scott Chipperfield wieder bereit sein wird, ist fraglich. Der Australier musste gestern mit einer Rippenverletzung ausgewechselt werden, und Gross konnte nach der Partie noch keine Entwarnung geben. Eine unfreiwillige Pause ist David Degen sicher, allerdings erst im nächsten Meisterschaftsspiel gegen Schaffhausen. Der Lampenberger kassierte die vierte Verwarnung der laufenden Saison und wird am nächsten Sonntag gelb gesperrt zuschauen müssen.

Antworten:

Fast nur zufriedene Gesichter (BaZ)




Rutschpartie

Ein Spitzenkampf war angekündigt, eine unansehnliche Rutschpartie wurde es, das Spiel zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel. Auf beinahe unbespielbarem Terrain galt für beide Teams die Devise «safety first», wobei sich die Zürcher zunächst etwas besser mit der Unterlage zurechtfanden. Zu mehr als einem strammen Freistoss Rafaels und zwei Schüsschen Keitas, bei denen der Wunsch Vater des Gedankens war, kam der FCZ aber nicht. Dem Kurzpass-Spiel der Zürcher begegnete der FCB vor allem mit weiten Bällen, die jedoch nie auch nur annähernd für Gefahr sorgten. An dieser Flaute in der Offensive änderte nichts, dass FCB-Trainer Christian Gross an der offensiven Ausrichtung seines Teams mit Rhombus im Mittelfeld festhielt und nicht im Hinblick auf das Uefa-Cup-Spiel gegen Monaco auf die Variante mit zwei defensiven Mittelfeldspielern zurückgriff. Erst mit der Einwechslung Mladen Petrics für den verletzten Scott Chipperfield kam mehr Schwung ins Basler Spiel. Petric war es schliesslich auch, der den schönsten Angriff des gesamten Spiels zur Führung des FCB verwertete (71.). Doch als die Partie lanciert schien, flaute sie auch gleich wieder ab. Nach Blerim Dezmailis Ausgleich 180 Sekunden nach dem 0:1 wurde offensichtlich, was danach alle Beteiligten verkündeten: Jeder war mit dem Remis zufrieden. Bis auf jene sechs japanischen Journalisten, die bei unfreundlichen Temperaturen das bemühte Herumgerutsche über sich ergehen liessen - ohne dass der Grund ihrer Anwesenheit auch nur eine Sekunde gespielt hätte: Japans Nationalspieler Koji Nakata blieb gestern auf der Bank.

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von atzge - am 13.02.2006 11:39

«Alles gepolstert» (BaZ)






PASCAL ZUBERBÜHLER ZUM HARTEN BODEN UND ZUR KRITIK SEINES TRAINERS

baz: Pascal Zuberbühler, wie empfinden Sie das, wenn Ihr Trainer Christian Gross öffentlich verkündet, was er Ihnen zuvor im Einzelgespräch erklärt hat: Dass er mit Ihren Leistungen im Herbst nicht zufrieden war?

Pascal Zuberbühler: Das ist für mich kein Problem. Der Trainer führt mit allen Spielern Gespräche, nicht nur mit mir. Dass er das nun der Presse erzählt hat, hat vielleicht die Medien überrascht - mich nicht. Ich habe mit Christian alles besprochen und ich weiss, was ich will, solange ich beim FC Basel unter Vertrag bin: Titel gewinnen. Dass es dabei manchmal auch schwächere Phasen gibt, ist doch völlig normal.

Und auf dem Weg zum nächsten Titel können Sie wohl mit dem 1:1 in Zürich leben?

Wir waren gut auf den wirklich sehr, sehr schwierigen Boden eingestellt und haben trotz der widrigen Verhältnisse auf Sieg gespielt. Dazu hat es nicht ganz gereicht, aber wir haben weiter acht Punkte Vorsprung und das ist positiv.

Wie haben Sie den Ausgleich durch Blerim Dzemailis Freistoss gesehen?

Eigentlich gar nicht. Ich habe jetzt in der Kabine gehört, dass der Schuss in unserer Mauer knapp an Mladen Petrics Kopf vorbeigegangen ist, dass er ihn vielleicht noch leicht berührt hat, dass er auch knapp an Reto Zannis Kopf vorbeigezischt ist. Schlussendlich ging der Ball mitten ins Tor.

Mit langen Hosen hat man Sie schon lange nicht mehr im Tor stehen sehen.

Das ist auch nicht mein Ziel, aber heute musste ich. Ich hatte alles gepolstert, anders wäre es auf diesem extrem harten Boden nicht gegangen.

Interview:Florian Raz



von atzge - am 13.02.2006 11:39

Platz 3 ist Balakov schon los (BaZ)





DIE GRASSHOPPERS VERLIEREN BEIM TABELLENLETZTEN AARAU ZU RECHT 0:1



Tordebüt. Adrian Eugster und Neri (r.), beide von YB zu Aarau gewechselt, feiern die Entscheidung gegen GC. Foto Keystone

HANSJÖRG SCHIFFERLI

Das erste Spiel unter Krassimir Balakov war ein Misserfolg für die Grasshoppers, die YB bereits vorbeiziehen lassen mussten.

Es war auf dem Brügglifeld, wie danach auf dem Zürcher Letzigrund, ein Spiel unter unangenehmsten Bedingungen, das zu verschieben gewiss im Sinne jedes Fussballästheten gewesen wäre. Aber es wurde - nach erheblichen Zweifeln des Schiedsrichters - gespielt, und für beide Mannschaften waren die Verhältnisse gleich, wenigstens nominell. Denn es war nicht zu übersehen, dass sich die Aarauer wesentlich besser anpassten, eine Halbzeit lang die wirkungsvollere Mannschaft waren und Sekunden vor der Pause verdientermassen in Führung gingen. Franz Burgmeier, der kleine Liechtensteiner, düpierte Kim Jaggy, passte den Ball flach vors Tor, und dort stand Neri als «Abstauber» bereit.
Nach der Pause konnten die Aarauer diese Überlegenheit nicht mehr durchsetzen, fortan waren die Zürcher mehr am Ball. Mit 45 Minuten Verspätung, das immerhin, hatten diese doch gemerkt, dass auf solchem Geläuf Laufbereitschaft und Präsenz in den Zweikämpfen wichtiger waren als der (untaugliche) Versuch, eine allfällige spielerische Überlegenheit auszudrücken. Die Grasshoppers waren nun besser im Spiel; Aaraus Trainer Alain Geiger reagierte darauf gar, indem er Jean-Pierre Tcheutchoua als fünften Verteidiger aufs Feld schickte und Rainer Bieli, den zweiten Stürmer, aus der Mannschaft nahm.

FEHLSTART. Aber ausser dem Eindruck, den die Zürcher machten, änderte sich nichts. Es blieb bis zum Schluss bei Neris Tor; es blieb bei zu vielen Unzulänglichkeiten im Spiel der Zürcher. Nur in der 73. Minute begab es sich, dass der eingewechselte Leandro nach einem Kopfballzuspiel André Muffs so zum Abschluss kam, dass von einer Torchance zu reden war. Aber eine Möglichkeit in 90 Minuten - das ist es nicht, was einen das Recht auf einen Punktgewinn oder gar Sieg reklamieren lässt.

Es war also ein Fehlstart der Zürcher unter Balakov, den 3. Platz sind sie bereits nach einer Runde unter ihrem bulgarischen Trainer los. Der hatte die Mannschaft im erwarteten 4-4-2 aufgestellt, aber offensichtlich nicht so eingestellt, dass sie den Verhältnissen angepasst aufgetreten wäre. «In der ersten Halbzeit waren wir immer später am Ball als der Gegner - und das kostete uns das Tor», urteilte Balakov. Nachher habe er eine «andere Mannschaft gesehen, aggressiv, wie ich mir das vorstelle. Aber gereicht hats nicht.» Natürlich war für den Bulgaren, einst ein Künstler am Ball, das Terrain ein Thema. «So kann man leider nicht Fussball spielen. Und meine Aufgabe bei GC ist es, die Spieler zu lehren, Fussball zu spielen - und nicht auf so einem Terrain anzutreten.» Es wäre jedoch gescheiter gewesen, Balakovs Grasshoppers hätten weniger an spielerische Ideen ihres Trainers gedacht, als zu tun, was im Winter für Punktgewinne nötig sein kann. «Wir werden besser spielen, wenn man wieder besser Fussball spielen kann», sagte Balakov noch. Vielleicht muss die GC-Gemeinde also noch eine Zeitlang warten.

charakterstärke. Für die Aarauer dagegen wars ein «guter Tag», wie Geiger zu Recht sagte. Zehnter waren sie vor der Runde, Achter danach. Von «Charakterstärke» seiner Mannschaft sprach der Trainer und davon, «dass es nicht einfach ist, gegen unsere Abwehr ein Tor zu schiessen». Der FCZ habe es im Cup «nur mit einem Elfmeter geschafft, und der FCZ ist besser als GC». Also wars für Geiger nichts als logisch, dass es nach Neris Tor zum knappen Sieg reichte. In der Tat bestätigte seine Mannschaft, stärker, vor allem ausgeglichener zu sein als im Herbst. Und gut genug für diese zumal im Mittelfeld schwachen Grasshoppers war sie allemal.



von atzge - am 13.02.2006 11:42

nachrichten (BaZ)








Monaco tut sich schwer
Monaco. Nach dem enttäuschenden 1:1 gegen den Abstiegskandidaten Troyes hat die ASMonaco von den letzten sieben Meisterschafts- und Cuppartien nur ein Spiel gewonnen. Christian Vieri realisierte das Führungstor (15.), später holte der Italiener noch einen Foulpenalty heraus, den sein Landsmann di Vaio, der gegen den FCBasel (Hinspiel am Mittwoch, 18.00 Uhr im Basler St.-Jakob-Park) nicht spielberechtigt sein wird, allerdings vergab.

rk
Remis im letzten Test
Basel. Der FC Concordia kam in seinem letzten Vorbereitungsspiel gegen die U21 des FCBasel (1. Liga) nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Neuzugang Ursal Yasar brachte «Congeli» in Führung (11.), bevor Martin Kottmann für den FCB-Nachwuchs ausglich (82.). Am Samstag gilt es für das Team von Marco Schällibaum wieder ernst, wenn Concordia zum Rückrundenstart zu Hause auf den FC Locarno trifft (17.30 Uhr, Rankhof).

shü

Celtic gewinnt Old Firm
Glasgow. In der schottischen Meisterschaft scheint die Titelentscheidung gefallen. Celtic gewann das «Old Firm» im gegnerischen Ibrox Park dank des Polen Maciej Zurawski (11.) 1:0 und baute damit die Führung auf 13 Punkte aus. Verfolger Hearts of Midlothian, der ohne den angeschlagenen Ex-Thuner José Gonçalves antrat, verlor daheim gegen Aberdeen mit 1:2 und auch Stadtrivale Hibernian (mit Oumar Kondé) gab beim 0:0 gegen Falkirk Punkte ab. Celtics unterlegener Stadtrivale liegt bereits 21 Punkte zurück.

SI
DSF löst Sat.1 ab
München. Eine Partie pro Spieltag der Champions League wird von der kommenden Saison an beim Deutschen Sportfernsehen (DSF) zu sehen sein, statt wie bisher bei Sat.1. Der Abo-Fernsehsender Premiere, der sich auch die Free-TV- Rechte gesichert hatte, einigte sich mit dem Münchner Sportsender nach monatelangen Verhandlungen auf eine Kooperation. Wie der «Spiegel» weiter berichtet, ist der Generalbevollmächtigte Bernhard De Roos Spekulationen entgegengetreten, wonach der neue Rechteinhaber der Bundesliga, das Unternehmen Arena, die Rechte weiterverkaufen wolle.

dpa

Resultate
Deutschland, 2. Bundesliga
21. Runde. Ahlen-Paderborn (ohne Bunjaku) 0:2. Cottbus-Siegen 1:0. Fürth (ohne Page)-Braunschweig 0:1. Unterhaching-Burghausen 1:1. Freiburg-Kickers Offenbach 2:0 (Tore:Aogo 55./Foulpenalty; Hansen (90.+1). - Rangliste: 1. Bochum 20/41. 2. Aachen 20/38. 3. Karlsruhe 21/35. 4. Fürth 20/34. 5. Freiburg 21/34. 6. Cottbus 20/32. 7. Paderborn 21/32 (31:19). 8. München 21/30. 9. Burghausen 21/29. 10. Rostock 18/28. 11. Unterhaching 21/28 (30:28). 12. Aue 21/28 (20:22).

Länderspiele
In Oakland, Kalifornien (USA): Costa Rica-Südkorea (Schweizer WM-Gegner) 1:0. Tor: 40. Saborio 1:0.
Im Torrausch
Gelsenkirchen. Der 7:4-Sieg des FC Schalke 04 gegen Bayer Leverkusen am Samstag gehört zu den 15 torreichsten Spielen in fast 43 Jahren Fussball-Bundesliga. «Wenn ich das Spiel am Fernseher oder am Radio verfolgt hätte, hätte ich gesagt: Da wäre ich gern dabei gewesen», sagte Schalkes neuer Trainer Mirko Slomka. Seit dem 11:1 zwischen Borussia Dortmund und Arminia Bielefeld am 6. November 1982 fielen nicht mehr so viele Treffer in einer Partie. 12 Tore in einer Begegnung gab es bisher fünf Mal. Der höchste Sieg in der Bundesliga war das 12:0 von Borussia Mönchengladbach gegen Borussia Dortmund am 29. April 1978.

dpa



von atzge - am 13.02.2006 11:43
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