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atzge

«Wir lassen nichts schleifen» (BaZ)

Startbeitrag von atzge am 11.03.2006 09:13





GEGEN DIE GRASSHOPPERS WILL TABELLENLEADER BASEL DEN ERFOLG IM UEFA-CUP BESTÄTIGEN



Dynamisch. FCB-Youngster Zdravko Kuzmanovic bei seinem Kopftor gegen Racing Strasbourg, beobachtet von Daniel Majstorovic (l.) und Eduardo (r.). Foto Keystone

MARCELROHR


FCB-Trainer Christian Gross hat vor dem morgigen Gegner GC immer noch viel Respekt, verlangt jedoch trotzdem einen Sieg seiner Mannschaft.

Der FCBasel am Tag nach dem 2:0-Erfolg über Strasbourg im Uefa-Cup, kurz nach Mittag: Draussen prasselt wieder einmal der Regen auf den kalten Betongrund im St.-Jakob-Park. Drinnen im Mediencenter verschränkt ein zufriedener Trainer Christian Gross die Hände und sagt: «Wir lassen auch nach diesem Sieg nichts schleifen, im Gegenteil. Die Meisterschaft hat Priorität und GC ist ein Erzrivale.»
GC - noch immer funkeln bei Gross die Augen, wenn er diese beiden Buchstaben ausspricht. Beim einstigen Zürcher Nobelclub schaffte er 1993 den Einstieg als Trainer in die Super League, auf dem Hardturm feierte er 1995 seinen ersten von mittlerweile fünf Meistertiteln. «GC», sagt Gross, «bürgt auch heute noch für grossen Respekt, auch wenn viele gute Spieler nicht mehr dort unter Vertrag sind. Für uns ist der Verein ein Erzrivale, daran ändert gar nichts.»

Viele Emotionen. Dazu passt, dass die Duelle in den letzten Jahren immer von Härte, Emotionen und leidenschaftlichen Momenten geprägt waren. Am 1. Dezember 2002 verlor der FCBasel letztmals ein Meisterschafts-Heimspiel - gegen GC. Seither blieben die Rotblauen in 53 Matches daheim unbesiegt. Ein Rekord für die Ewigkeit, der am Sonntag um 18.05 Uhr weiter ausgebaut sein soll.

Unvergessen bleibt natürlich auch der sagenhafte 8:1-Sieg vom September 2004, als die Zürcher der Lächerlichkeit preisgegeben wurden. Faszinierend waren auch die beiden Partien im September und Dezember 2005. Sowohl beim 2:2 in Zürich wie beim 1:0-Erfolg des Meisters in Basel war FCB-Keeper Pascal Zuberbühler der Mann des Spiels, weil er mit seinen Paraden die drei Punkte festhielt. Was betont werden darf, weil es in dieser Saison noch nicht oft der Fall gewesen ist.
Wie viel Arbeit Zuberbühler morgen haben wird, ist schwer abzuschätzen. Der Erfolg im Uefa-Cup gibt dem Meister sicher weiter Auftrieb, «handkerum saugen solche Partien auch viel Energie ab», wie Gross stirnrunzelnd feststellt. Das tiefe Terrain hat am Donnerstag von einigen Spielern noch mehr Kraft als üblich abverlangt. Deshalb spielt der Coach auch mit dem Gedanken, sein Team umzustellen. «Die Besetzung des Angriffs lasse ich offen, ebenso die rechte Seite.» Dort war Gross gegen die Franzosen mit David Degen und Reto Zanni nicht zufrieden.

Jugend oder Routine? Auf dieser Seite drängt sich ein Einsatz von Zdravko Kuzmanovic (18) auf, der mit seinem 2:0 weitere Werbung in eigener Sache betrieben hat. Auch Gross war über Kuzmanovic’ Auftreten restlos begeistert. Doch gerade in wichtigen Spielen tendiert der Zürcher dazu, Routine jugendlichem Eifer vorzuziehen.

Das GC-Spiel ist auch deshalb enorm wichtig, weil der FC Basel in der Super League zuletzt nicht brillierte. Drei Remis - jeweils 1:1 gegen den FC Zürich, gegen Schaffhausen und Thun - steht ein Sieg (2:1 Yverdon) gegenüber. Das ist für den Branchenleader zu wenig, egal, ob der Cheftrainer die Systemzahlen 4-3-1-2 oder, wie zuletzt, 4-1-4-1 wählt.
von rot bis blau
FCB-Agenda
Nächste Spiele: Super League, 23. Runde: FCB-Grasshoppers, So, 16.15 Uhr, St.-Jakob-Park. Uefa-Cup, Achtelfinal-Rückspiel: Strasbourg-FCB, Do, 18 Uhr, Meinau, SF 2 live.

Was lauft z Basel?
Vorverkauf. 26500 Tickets sind im Vorverkauf für das GC-Spiel abgesetzt worden.
Verzögerung. Aufgrund der Witterung verzögern sich die Ausbauarbeiten im St.-Jakob-Park. Die offenen Ecksektoren werden bei normalem Gang der Dinge erst im Laufe des Aprils gedeckt sein. Der Generalunternehmer, der FCB, die Stadiongenossenschaft und Basel United bitten um Verständnis und verteilen bei feuchtem Wetter in den betroffenen Sektoren Regenschutz an die Besucher.
Rückkehr. Scott Chipperfield wird voraussichtlich nächste Woche nach seinem Nierenanriss ins Teamtraining zurückkehren.

Was gaaht am See?
Varianten. Die Grasshoppers reisen erst am Sonntagmorgen von Agno nach Basel weiter. Offene Fragen zur Aufstellung gibt es einzig im Mittelfeld, wo Michel Renggli und Vero Salatic für die zweite zentrale Position neben Gerardo Seoane in Frage kommen. Spielt Salatic, könnte Renggli auf rechts anstelle von Dusan Pavlovic auflaufen.

Antworten:

Die neue Ruhe bei den Grasshoppers (BaZ)






KRASSIMIR BALAKOV GIBT IN ZÜRICH NICHT DIE DIVA, SONDERN DEN ERNSTHAFTEN ARBEITER AM KONZEPT



Lautstark nur dann, wenn es nötig ist. Krassimir Balakov in seiner neuen Rolle als Trainer von GC. Foto Keystone

HANSJÖRG SCHIFFERLI

Noch wartet GC unter Balakov auf seinen ersten Sieg, aber Platz 3 gilt weiterhin als «realistisches Ziel».

Es gibt welche bei GC, die es gar einen «Kulturschock» nennen: Wie anders Krassimir Balakov, der neue Trainer, arbeitet als Hanspeter Latour, sein Vorgänger. Latour war, wie es jetzt am Kölner Geissbockheim unüberhörbar ist, laut und kommentierte so gut wie alles - ob im Training oder im Spiel. Und er reglementierte alles. Balakov ist da ganz anders, weit zurückhaltender. Nicht, dass er nicht eingriffe, wenn er es für nötig erachtet. Aber in einem Wort und ohne Wertung: Es ist wesentlich ruhiger geworden, wenn GC auftritt. Dazu passt, dass der lettische Schweiger Igors Stepanovs als Captain Nachfolger des Energiebündels Ricardo Cabanas wurde.
Drei Pflichtspiele haben die Grasshoppers unter Balakov, dem Trainer-Debütanten mit dem prominenten Spielernamen, hinter sich. Leistungen und Ergebnisse entsprachen zweifellos noch nicht den Wünschen: ein 0:1 beim damaligen Tabellenletzten FC Aarau, ein 2:2 daheim gegen den Zweitletzten Xamax und ein 1:1 bei den Young Boys, dank des einzigen Schusses, der das Berner Tor traf. Und jedes Mal waren die Grasshoppers in der ersten Halbzeit schwach, steigerten sie sich erst nachher.

schneller erfolg. Für ihn, sagt Balakov, sei die Zeit für eine erste Bilanz noch zu kurz. Aber klar sei, dass GC mit seinem Namen und seinen Titeln auf «schnelleren Erfolg eingestellt» sei, «und der ist noch nicht da». Die Mannschaft müsse offenbar erst mit der neuen Situation umgehen, dem neuen Trainer, dem Fakt, dass mit Cabanas, Eduardo und Aleksandar Mitreski «drei sehr wichtige Spieler fehlen». Cabanas ist mit Latour in Köln, Eduardo fällt für den Rest der Saison aus, mit Mitreski ist vielleicht in einer Woche wieder zu rechnen.

Zwar sind mit André Muff, Leandro und Gerardo Seoane drei andere zurück, welche die gesamte Vorrunde verpassten. Aber sie müssen ihre Form erst wieder finden, und auch der Trainer muss erst erkunden, welches seine beste Aufstellung ist. So gabs vor allem im Mittelfeld Rochaden; in Aarau standen Vero Salatic und Michel Renggli im Zentrum, gegen Xamax Seoane und Renggli, in Bern, als in einem 4-2-3-1 begonnen wurde, Seoane und Salatic. Gegen die Young Boys kehrte Balakov bei Halbzeit aber zum 4-4-2 zurück.
Balakov ist also noch auf der Suche - wie Latour in Köln. Aber er ist überzeugt, der Erfolg werde sich einstellen. Und einer wie Torhüter Fabio Coltorti sagt: «Er schaut genau hin und greift dann ein, in ruhigem Ton, sachlich, kompetent.» Welche, die nahe dabei sind, sagen dem ruhigen Neuen nach, er sei etwa in «Sachen Disziplin ein Profi durch und durch». Und selbst wenn er als Starspieler tatsächlich eine Diva gewesen sein sollte, dann sei er es als Trainer gewiss nicht.

BASEL nur am TV. So vermeidet Balakov auch jeden Eindruck, er könnte als Ausrede aufkommen lassen, dass die aktuelle Finanzlage des Vereins nicht annähernd zulässt, was früher mal möglich war oder er aus der Bundesliga kannte. Er nutzt jede Gelegenheit, darauf hinzuweisen, er stehe «hinter der Philosophie des Vereins»; und die sieht vor, zu einem wesentlichen Teil mit jungen Spielern zu arbeiten. Eines habe ihn allerdings hierzulande schon überrascht, gleich beim ersten Match in Aarau: «Ich habe gedacht, es würde in der Schweiz - wie in Deutschland - nicht Fussball gespielt, wenn man nicht spielen kann.» Auf dem Brügglifeld aber sei das nicht so gewesen.

Den FCB hat er in seinen Schweizer Tagen noch nie live gesehen, «aber ich sah ihn schon oft, bevor ich GC-Trainer war». Den Match gegen Strasbourg verfolgte er im Fernsehen - wie «der FCB das Nötige machte, diszipliniert, ergebnisorientiert». Und so das «Entscheidende» erreichte, ein «gutes Resultat.» Nicht zu St. Jakob war er, weil er mit seiner Mannschaft am Donnerstagmorgen doch noch ins Tessin gefahren war, um richtig trainieren zu können. Bis Mittwoch hatten die Grasshoppers mit Rücksicht auf ihre kargen Finanzen - und anders als der Stadtrivale FCZ, der gleich am Montagmorgen in den Süden gefahren war - gewartet.

Ziel:Platz 3. Trotz des mässigen Starts in seine Amtszeit bleibe, sagt Balakov, «Platz 3 für uns realistisch». Sich für einen internationalen Wettbewerb zu qualifizieren sei «das Ziel, seit ich hier bin». GC habe sich aber auch «für den UIC angemeldet - auch das ist Realität». Auch der UIC sei ein internationaler Wettbewerb. Nicht mal dort spielen zu können wäre dann allerdings ein Kulturschock, der nur schwer zu verdauen wäre.



von atzge - am 11.03.2006 09:15

Die Runde der freiwilligen Helfer (BaZ)







fussball in der schweiz


23. Runde

günstige Prognose. Schenkt man den Prognosen der Schweizer Meteorologen für das Wochenende Glauben, sollte die 23. Runde der Super League komplett stattfinden können. Die Plätze sind jedenfalls grösstenteils vom Schnee befreit. Selten waren freiwillige Schneeschaufler in Schweizer Fussballstadien so gefragt wie seit dem letzten Wochenende. Im Zürcher Letzigrund trugen am Donnerstag Juniorenteams mit Unterstützung von Fans eine rund 35 Zentimeter dicke Schicht vom Rasen ab und erhielten als Dank Tickets für das nächste FCZ-Auswärtsspiel in Aarau geschenkt. «Rasenzustand gut», hiess es deshalb gestern in Zürich. In Schaffhausen mussten Mitarbeiter der städtischen Gärtnerei mit Schneeschleudern anrücken, und in Yverdon half der starke Wind am Neuenburgersee, den grössten Teil des Schnees zu verwehen.
Die widrigen Witterungsverhältnisse erforderten in den Wochenprogrammen der zehn Super-League-Vereine einige Flexibilität. Drei Clubs (GC, Zürich, Yverdon) reisten ins relativ wetterbeständige Tessin, um den miserablen Trainingsbedingungen auszuweichen. Aarau trainierte die ganze Woche über auf dem Kunstrasen im rund 20 Kilometer entfernten Wohlen. In Basel hielt das Terrain des St.-Jakob-Parks den Belastungen des Uefa-Cupspiels vom Donnerstag gegen Strasbourg stand; dem Duell mit GC am Sonntagnachmittag steht ebenso wenig im Weg wie der Partie Young Boys-Aarau, wo die Rasenheizung ebenfalls auf Hochtouren läuft.
Sollten dennoch Absagen und Neuansetzungen nötig werden, bleiben bis zum definitiv letzten Termin am 14. Mai nur noch wenige Ausweichdaten. Dienstag und Mittwoch kommender Woche und das Osterwochenende kommen dann ebenso in Betracht wie - bei absoluter Dringlichkeit - der 10. Mai, der Tag des Uefa-Cup-Finals in Eindhoven.

SI
Young Boys-Aarau
Stade de Suisse. - Samstag, 17.00 Uhr. - Bemerkungen: Aarau ohne Menezes, Opango, Schmid (verletzt). - Der letzte Berner Sieg gegen Aarau datiert vom 21. August 2004 (3:1), seitdem gab es vier Remis und zuletzt eine 0:1-Niederlage, die das letzte Spiel von Hanspeter Zaugg als YB-Coach bedeutete. Ziel des neuen Cheftrainers Gernot Rohr ist es, Aarau die erste Meisterschaftsniederlage im Jahr 2006 beizubringen. Weiter fraglich ist in Bern der Fitnesszustand von Hakan Yakin. - Letzte Spiele: 0:1, 0:0.

FCZürich-St. Gallen
Letzigrund. - Samstag, 19.30 Uhr. - Bemerkungen: FCZ ohne Cesar (verletzt); St. Gallen ohne Hassli (gesperrt), Garat (verletzt). - Die letzten zwei Duelle endeten mit deutlichen Siegen des seit neun Partien unbesiegten FC Zürich. St. Gallen ist im Jahr 2006 noch ohne Niederlage (Sieg in Schaffhausen, Remis gegen Aarau und bei Neuchâtel Xamax). - Letzte Spiele: 3:0, 3:1.

Schaffhausen-Neuchâtel Xamax
Breite. - Sonntag, 16.00 Uhr. - Bemerkungen: Schaffhausen ohne Senn, Weller (verletzt), Todisco (gesperrt); Xamax ohne Bedenik, Oppliger (verletzt), Lalic (gesperrt). - Das Duell zwischen dem Neunten und Zehnten war für den jeweiligen Xamax-Trainer zuletzt immer von Bedeutung. Nach dem 1:2 (17. April 2005) trat René Lobello zurück und wurde durch Alain Geiger ersetzt, Miroslav Blazevic debütierte am 2. Oktober mit einem 1:0 gegen Schaffhausen. Xamax ist seit fünf Runden ungeschlagen, die letzten vier Partien endeten jeweils unentschieden, Schaffhausen ist seit acht Heimspielen ohne Sieg (sieben Niederlagen). - Letzte Spiele: 0:1, 1:1.

Yverdon-Thun
Stade Municipal. - Sonntag, 16.00 Uhr. - Bemerkungen:Yverdon ohne Tournut; Thun ohne Deumi (beide gesperrt). - Im neuen Jahr setzte es für Yverdon gegen die drei stärksten Teams der Liga (YB, Zürich, Basel) drei Niederlagen ab. Gar auf den 27. November 2005 und das letzte Kräftemessen mit Yverdon (3:0) geht Thuns letzter Meisterschaftssieg zurück. - Letzte Spiele: 0:3, 2:0.

Tabelle vor der 23. Runde
1. Basel 22 14 6 2 52:26 48
2. Zürich 21 12 5 4 50:25 41
3. Young Boys 21 8 9 4 30:27 33
4. Grasshoppers 21 8 8 5 30:22 32
5. St. Gallen 21 7 6 8 35:32 27
6. Thun 22 7 6 9 32:36 27
7. Yverdon 21 6 3 12 26:37 21
8. Aarau 21 5 6 10 16:34 21
9. Xamax 21 5 5 11 28:45 20
10. Schaffhausen 21 4 6 11 17:32 18


CHALLENGE LEAGUE

21. Runde

Das Concordia-Spiel soll stattfinden

basel. Lange war unklar, ob das Spiel der 21. Runde der Challenge League zwischen dem FC Concordia und YF Juventus Zürich wie geplant angepfiffen werden kann. Aufgrund der vielen Spielverschiebungen in den letzten Wochen kommt die Swiss Football League jedoch langsam in Zeitnot, so dass die Partie nach einer Inspektion gestern Abend trotz schlechter Platzverhältnisse heute Samstag (17.30 Uhr, Utogrund) über die Bühne gehen soll. Für den FCConcordia, das schlechteste Auswärtsteam der Liga gilt es dabei, den ersehnten Sieg auf fremdem Boden einzufahren; aus bisher neun Anläufen resultierten für «Congeli» gerade eimal drei Remis.
An den heutigen Gegner haben die Basler jedoch keine guten Erinnerungen: Es waren die Zürcher, die dem Team von Marco Schällibaum im Hinspiel mit einem 1:0-Sieg auf dem Rankhof den Saisonstart gründlich vermiesten. Concordia-Trainer Marco Schällibaum stehen - ausser den gesperrten Edgar Yrusta und Abdou Moumouni - alle Stammspieler zur Verfügung.

shü

Restliche Spiele
Samstag, 15.00 Uhr: Lugano-Baden. 17.30 Uhr: Meyrin-Vaduz, Winterthur-Lausanne, YF Juventus Zürich-Concordia Basel. - Sonntag, 14.30 Uhr: Bellinzona-Chiasso, La Chaux-de-Fonds- Locarno, Luzern-Sion, Wil-Baulmes, Wohlen- Kriens.

Tabelle vor der 21. Runde
1. Sion 19 12 4 3 37:13 40
2. Lausanne-Sport 19 11 5 3 36:25 38
3. Luzern 19 10 6 3 39:25 36
4. Wil 19 11 3 5 42:29 36
5. Chiasso 20 10 6 4 30:19 36
6. La Chaux-de-F. 20 10 6 4 38:28 36
7. Wohlen 19 8 4 7 29:24 28
8. Baulmes 19 7 6 6 21:23 27
9. Concordia 19 6 5 8 29:39 23
10. AC Lugano 20 6 5 9 23:35 23
11. Winterthur 19 6 4 9 40:30 22
12. Bellinzona 19 5 7 7 22:26 22
13. Kriens 19 5 7 7 25:38 22
14. Vaduz 19 5 5 9 32:32 20
15. YF Juventus 19 5 8 6 24:26 20
16. Baden 19 4 5 10 16:29 17
17. Locarno 20 3 4 13 16:37 13
18. Meyrin 19 1 6 12 13:34 9



von atzge - am 11.03.2006 09:16

News (BaZ)




fussball

Eine halbe Million für Schweizer Weltmeister
Fussball. Der Schweizer Fussball-Verband und die Nationalspieler haben sich auf ein Prämienmodell für die WM 2006 geeinigt, wonach mit maximaler Punktausbeute und dem Titelgewinn 555000 Franken zu verdienen wären. 5000 Franken gibt es in der Vorrunde pro Punkt und Spieler, eine Achtelfinalqualifikation wäre zusätzlich 75000 Franken wert. Der Viertelfinal würde mit weiteren 85000, der Halbfinal mit 100000 und die Finalteilnahme noch einmal mit 120000 Franken honoriert.

cok


Absagen in der 1. Liga
Basel. Von den am Wochenende angesetzten Erstliga-Partien sind bereits gestern etliche verschoben worden, darunter in der Gruppe 2 Luzern-Dornach (geplanter Nachholtermin: 29.3.), Solothurn-Laufen (13.4.), Bouchs-Muttenz (22.3.) sowie Basel U21-Zofingen (12./13.4.).

Wettskandal: Erste Verhaftungen
BERLIN. Ein Jahr nach der Bestechungsaffäre um den früheren Schiedsrichter Robert Hoyzer wird der deutsche Fussball von einem weiteren Wettskandal erschüttert. Gegen vier Beteiligte wurde bereits Haftbefehl erlassen. Wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main bestätigte, führt sie seit Wochen gemeinsam mit dem hessischen Landeskriminalamt ein Ermittlungsverfahren gegen eine Gruppe von Personen wegen bandenmässigen Betrugs. Die Gruppe habe versucht, Ergebnisse von insgesamt fünf Spielen der zweiten Bundesliga und der Regionalliga zu manipulieren. In den Skandal sollen unter anderen der Zweitligist Sportfreunde Siegen, der hessische Regionalligaclub FC Eschborn und die Stuttgarter Kickers verstrickt sein. Stuttgarter spieler sollen Manipulationsangebote dem DFB gemeldet haben.

SI/DPA
Funkel verlängert
Frankfurt. Christoph Spycher und Benjamin Huggel werden eine weitere Saison unter Trainer Friedhelm Funkel spielen. Eintracht Frankfurt hat den Vertrag mit dem Trainer vorzeitig um eine Saison bis Sommer 2007 verlängert.

SI

Resultate
Fussball im Ausland
Deutschland, 2. Bundesliga. Saarbrücken -Unterhaching 5:3. Offenbach-Paderborn 1:1. Ahlen-Aue 3:1. Rangliste: 1. Bochum 24/46. 2. Aachen 23/45. 3. Cottbus 24/40. 4. Fürth 23/39. 5. Freiburg 23/38. 6. Paderborn 25/37. 7. KSC 23/36. 8. U’haching 24/34. 9. Burghausen 23/32. 10. Rostock 23/31 (32:32). 11. Braunschweig 23/31 (25:26). 12. Aue 25/30. 13. 1860 23/29. 14. Offenbach 24/25. 15. Dresden 23/23 (25:34). 16. Saarbrücken 23/23 (27:45). 17. Ahlen 24/22. 18. Siegen 22/20.



von atzge - am 11.03.2006 09:17

sagen sie mal Köbi Kuhn (BaZ)





Der Schweizer Nationalcoach zur Aufregung um die akute Fussballkrise im WM-Gastgeberland.



baz: Köbi Kuhn, wie wirkt auf Sie die aufgeheizte Diskussion in Deutschland?
Das habe ich mit unserer Nationalmannschaft auch schon alles erlebt. Wenn ein Spiel mal richtig in die Hose geht, dann muss man sich ernsthaft bemühen, Fehler und Unzulänglichkeiten abzustellen. Der deutsche Fussball kann ein halbes Jahr nach dem Confederations-Cup ja nicht alles verlernt haben.
Aber auch damals hat die deutsche Defensive gehörige Mängel offenbart.
Dass man sich da Sorgen macht, verstehe ich schon, aber deshalb ist doch keine landesweite Panik angebracht.
Nun wird nicht nur Bundestrainer Jürgen Klinsmann in Frage gestellt, sondern mal wieder das ganze Konzept.
Ich kann das im Detail nicht beurteilen. Mit unserer Ausbildungsphilosophie hat es auch sechs, sieben, acht Jahre gedauert, bis wir die Früchte ernten konnten.
Heisst das, dass sich Deutschland womöglich noch lange gedulden muss?
Wenn man 2004 nach der Europameisterschaft zum Schluss kommt, dass man etwas verändern muss, kann man nicht erwarten, dass das zwei Jahre später schon funktioniert. Auch die Deutschen können nicht zaubern. Aber wenn es gilt, bei der WM im Sommer, werden sie da sein.



von atzge - am 11.03.2006 09:22
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