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Latteknaller, Walti usm Wallis, Tschum, Captain Sky

«Vielleicht machst du heute ein Tor»

Startbeitrag von Latteknaller am 13.03.2006 07:55

«Vielleicht machst du heute ein Tor»

MICHAIL KAWELASCHWILI WAR IN SEINEM ERSTEN FCB-SPIEL MATCHWINNER BEIM 2:1 ÜBER GC

INTERVIEW:FLORIANRAZ

Die Geschichte hat etwas Märchenhaftes: Während über eines Jahres hat Michail Kawelaschwili kein Pflichtspiel mehr bestritten, zuletzt war er arbeitslos und gestern mit seinem Tor in der 91. Minute der gefeierte Mann.

Das letzte Mal, als er bei einem offiziellen Spiel das Feld betrat, da schrieb man noch das Jahr 2004 und Michail Kawelaschwili stürmte für Wladikawkas. All zu häufig waren seine Einsätze in der ersten russischen Liga nicht. Doch immerhin kam er zu fünf Spielen, bevor er im Januar 2005 zum FC Sion wechselte.
Das sind fünf Matches mehr, als er bei den Wallisern absolvieren konnte. Wegen einer Knieverletzung spielte der Georgier kein einziges Mal für Sion, danach, im vergangenen Sommer, wurde er arbeitslos. Um so glücklicher war der 34-Jährige über seinen Einstand beim FCBasel, der sein sechster Schweizer Arbeitgeber ist. Ausser bei Sion war Kawelaschwili noch bei GC, Zürich, Aarau und Luzern.

baz: Michail Kawelaschwili, schöner hätte Ihre Premiere in Rotblau nicht verlaufen können?

Michail Kawelaschwili: Ich bin im Moment doppelt froh. Weil ich endlich wieder Fussball spielen darf und das erst noch vor diesen wunderbaren Fans. Ausserdem hat mich gefreut, dass Trainer Christian Gross mich nach unserer gemeinsamen Zeit bei den Grasshoppers nicht vergessen hat.

Ein Wort zu Ihrem Tor?

Da hat man vielleicht bereits wieder meine alte Qualität gesehen: Dass ich weiss, wo der Ball hinkommen wird. Ich bin doppelt froh, weil es ein wichtiges Tor war.

Seit dem vergangenen Sommer waren Sie ohne Verein. Wie fit fühlen Sie sich derzeit?

Physisch bin ich bereit. Ich habe nach meiner schweren Verletzung alleine mit Alexis Papastergios gearbeitet, einem ehemaligen Aufbautrainer des FC Zürich. Ihm möchte ich hier danken. Was mir aber noch fehlt, ist der Rhythmus des Fussballs. Doch den sollte ich dank den vielen tollen Spielern beim FCB schnell wieder finden.

Aber Sie konnten schon auf dem Fussballfeld trainieren, bevor Sie zum FC Basel gekommen sind?

Im Januar habe ich langsam mit dem Fussball spielen begonnen, beim 2.-Ligisten Wädenswil. Danach war ich zwei, drei Wochen bei der U21 des FCZürich, wo Urs Fischer tätig ist, ein alter Freund von mir. Dann habe ich zwei Wochen mit der ersten Mannschaft des FCZ trainiert, bevor ich zum FC Basel gekommen bin.

Wie ist der Kontakt zu Basel zu Stande gekommen?

Der bestand schon lange. Ich hatte immer einen guten Kontakt mit Christian Gross, uns verbindet eine Freundschaft. Er hat mir sogar einmal geholfen, als ich Assistenztrainer der georgischen Nationalmannschaft war. Da hat er für mich das gesamte Programm vorbereitet. Und vor Kurzem hat er mich gefragt, wie meine Situation sei und mich schliesslich ins Training eingeladen.

Sie haben in der letzten Saison nur fünf Spiele bestritten, sind bereits 34…

…wichtig ist, in welcher mentalen Verfassung du bist. Dann kannst du vielleicht spielen, bis du 40 bist (lacht). Im Ernst, ich möchte sicher noch zwei Jahre spielen. Darum bin ich Christian Gross sehr dankbar, dass er an mich geglaubt hat.

Haben Sie damit gerechnet, dass Sie bereits gegen GCzu Ihrem ersten Einsatz kommen?

Vor zwei Tagen wusste ich noch nicht einmal, ob ich so schnell spielberechtigt sein würde. Aber dann hat mir Christian gesagt: «Michail, vielleicht machst du heute ein wichtiges Tor.» Tja…

Antworten:

Die glückliche Hand von Trainer Gross

Die glückliche Hand von Trainer Gross

FORMABBAU. Wie nah im Fussball Erfolg und Misserfolg zusammenliegen, zeigen die jeweiligen Schlussphasen der drei letzten FCB-Spiele. Vor neun Tagen in Thun kassierten die Basler nach einem Schnitzer von Abwehrhüne Daniel Majstorovic in der 92. Minute den 1:1-Ausgleich. Am Donnerstag konnte der FCB in der 89. Minute gegen Racing Strasbourg das 2:0 erzielen - jubeln konnte der eingewechselte Zdravko Kuzmanovic. Und gestern wechselte FCB-Trainer Christian Gross gar den Sieg ein; Michail Kawelaschwili brauchte bei seinem Debüt nur 25 Minuten für sein erstes Goal im rotblauen Dress. Damit hat der Trainer alles richtig gemacht, wobei er vor Anpfiff doch überraschte: Für Papa Malick Ba nominierte Gross im Zentrum Ivan Ergic von Beginn an. In Sachen System beliess es der Coach erneut beim 4-1-4-1. Doch das kann und wird nicht der Weisheit letzter Schluss sein, denn wie schon gegen Yverdon (2:1) bliess Gross gegen GCin der zweiten Hälfte die Übung ab und setzte wieder auf die bewährte Mittelfeldanordnung im Rhombus, erneut mit dem Duo Eduardo/Sterjovski an vorderster Stelle.
DieGrasshoppers begannen offensiver als erwartet. Trainer Krassimir Balakov stellte Stürmer Leandro als Spielmacher ins Mittelfeld. Die Zürcher machten geschickt die Räume eng, aber in der entscheidenden Zone - vor dem gegnerischen Tor - fehlten Rogerio und Muff doch noch Zug und Raffinesse.
Das Angriffsspiel des FCBlitt unter dem Formabbau seiner kreativen Köpfe in der Zentrale: Delgado gelang je länger, je weniger, Torschütze Eduardo hatte nach einer vergebenen Grosschance (51.) kein Selbstvertrauen mehr,und Petric fehlte am Ende einfach die Kraft. Doch der Wille, den Erzrivalen aus Zürich niederzuringen, reichte dem Schweizer Meister zum knappen, aber verdienten Sieg.



von Latteknaller - am 13.03.2006 07:56

Emotionen, Hektik - und Kawelaschwili

Emotionen, Hektik - und Kawelaschwili

DER FCB BESIEGT GC IN LETZTER MINUTE MIT 2:1 (1:1) DANK EINES TORES SEINES NEUEN STÜRMERS
Viel Wut. Vier FCB-Spieler bestürmen nach dem Hands von Leandro Schiedsrichter Markus Nobs - Ergic (l.) läuft weg. Foto Stefan Holenstein

MARCEL ROHR

Obwohl der FC Basel von Schiedsrichter Markus Nobs klar benachteiligt wurde, rang er in einem emotionsgeladenen Kampf die Zürcher mit 2:1 nieder.

Wo beginnen mit Erzählen? Mit dem traumhaften Debüt des Georgiers Michail Kawelaschwili (34) im FCB-Dress, dem drei Minuten vor Schluss der Siegtreffer glückte? Mit dem nicht gegebenen Penalty für Basel - oder einem verhinderten Platzverweis, weil die Zürcher einen Spieler haben, der schwerhörig ist?
Basel gegen GC, da war er wieder: Der Kampf auf Biegen oder Brechen, die erwartet grosse Hektik, garniert mit sieben gelben Karten. Wie schon beim 2:2 im September und beim 1:0 des FCB im Dezember schenkten sich die Erzrivalen keinen Zentimeter Terrain. Und am Ende jubelten erneut die Basler, abgekämpft zwar, aber glücklich, nicht nur der drei Punkte wegen - mit dem 2:1 blieb der Meister auch im 54. Meisterschaftsheimspiel en suite ungeschlagen.
Doch die fantastische Serie beschäftigte nach Spielschluss die wenigsten; zu Reden gaben andere emotionale Höhepunkte. Zum Beispiel die Szene Sekunden nach der Pause: Ivan Ergic schlug beim Stand von 1:1 einen Eckball auf den Kopf von Daniel Majstorovic. Der Schwede köpfelte an GC-Keeper Coltorti vorbei, doch auf der Torlinie stand Leandro und wehrte den Ball eindeutig mit der Hand ab.
Doch zum Entsetzen der Basler zeigte Ref Markus Nobs nicht auf den Penaltypunkt und er behielt die rote Karte für den GC-Brasilianer im Hosensack. Ein krasser Fehlentscheid. Denn Leandro gab ehrlich zu: «Ich habe den Ball mit der Hand gespielt.» Und auch Nobs selbst hatte die Grösse, seinen Fehler in der Kabine zuzugeben: «Es tut weh, diese Szene am TV so zu sehen. Ich habe einen Fehler gemacht. Gut, dass er nicht matchentscheidend war. Aber der Fehler bleibt halt bestehen.»

Die Erinnerung. Und manch einer im Stadion erinnerte sich an den 1. Dezember 2002. Damals patzte Schiedsrichter Urs Meier, als er dem FCB einen Elfmeter verweigerte. Am Ende gewann GC mit 2:1 - es war die bis heute letzte Meisterschaftsniederlage für die Rotblauen.

GC präsentierte sich auch gestern in einer tadellosen Verfassung, spielte mutig und engagiert, wobei den Zürchern entgegenkam, dass die Beine der Basler Profis auf dem morastigen Boden immer schwerer wurden - was drei Tage nach dem 2:0-Erfolg im Uefa-Cup gegen Strasbourg nicht verwundern kann.

Glücksbringer. GC stand dem Remis oder gar dem Sieg sehr nah. Doch in der 91. Minute war es erneut Majstorovic, der nach einem Ergic-Eckball aufs Tor köpfelte - und diesmal stand der eingewechselte Michail Kawelaschwili goldrichtig. Der Georgier traf zum 2:1, und Trainer Christian Gross schwärmte: «Ich habe bei Kawelaschwili ein gutes Gefühl, er kann unser Glücksbringer werden.»

So atemberaubend Kawelaschwilis Siegtor war, so kurios war auch die Szene mit Antonio Dos Santos in der 61. Minute: Der GC-Torschütze zum 1:1 schlug nach einem Pfiff von Nobs den Ball weg. Obwohl der Sünder schon Gelb hatte, zückte der Schiri wieder keine rote Karte - deshalb, weil Dos Santos schwerhörig ist. Ein entsprechendes Attest liegt der Swiss Football League vor.
Ein Kuriosum, das zu diesem kalten, aber packenden Fussballnachmittag im St.-Jakob-Park passte. > Seite 33



von Latteknaller - am 13.03.2006 07:57

Wortmeldungen

wortmeldungen

«GC hat sich hier sehr stark präsentiert. Vor dem 1:1-Ausgleichstor von Dos Santos habe ich nicht spekuliert; mir war bei diesem Freistoss etwas die Sicht verdeckt, aber dies darf keine Entschuldigung sein. Der Ball kommt in meine Ecke, da sieht ein Goalie unglücklich aus. Einen solchen Freistoss darf ein Torhüter nicht passieren lassen.»
FCB-Keeper Pascal Zuberbühler auf die Frage, ob der Freistoss von Dos Santos, der zum 1:1-Ausgleich führte, haltbar war oder nicht.

«Ich bin sehr zufrieden, obwohl wir verloren haben. Wir haben genau umgesetzt, was wir uns vor dem Spiel vorgenommen hatten. Basel ist eine sehr gut organisierte Mannschaft. Wir hatten die Chance zum Sieg. Aber wer die Tore nicht macht, wird halt bestraft.»
GC-Trainer Balakov.

«Vor einer Woche in Thun hatten wir in der Schlussphase noch Pech, heute haben wir das Glück erzwungen. GC hat mich überrascht, vor allem vor der Pause ist es sehr frech aufgetreten. Das war ein Grund, weswegen wir taktisch umgestellt haben.»
FCB-Verteidiger Bruno Berner.



von Latteknaller - am 13.03.2006 07:58

Spielerbewertung

PASCALZUBERBÜHLER
l 5 l Kassierte ein haltbares Gegentor, rettete dafür in der 87. Minute den FCB-Erfolg, als er den Schuss des eingewechselten Touré sehr gut blockierte.
reto zanni
l 5 l Mit ihm springt ein Teil des FCB-Publikums nicht fair um: Gewürdigt werden nur die offensiven Aktionen. Unterläuft ihm ein Fehlpass, wird sofort gepfiffen. Defensiv spielte er sehr solid.
DANIELMAJSTOROVIC
l 7 l Er prägte die Offensive: Zwei seiner Kopfbälle nach Eckbällen provozierten ein GC-Hands (Leandro) und ein FCB-Tor (Kawelaschwili). In der Angriffsauslösung jedoch hat er noch zu vieleFehlpässe.
BORIS SMILJANIC
l 6 l Hatte zwischendurch auf dem morastigen, seifigen Boden Mühe mit dem Stand. Aber seine Kopfballstärke ist ein Gewinn für jede Mannschaft. Gewohnt zuverlässig und konzentriert.
BRUNOBERNER
l 6 l Wie schon gegen Racing Strasbourg wirkt der Zürcher von Spiel zu Spiel stärker und mutiger. Wenn er jetzt noch etwas präziser flankt, ist er bald eine wertvolle Stütze in dieser Mannschaft.
IVANERGIC
l 6 l Dem Serbo-Australier spürte man die wenige Spielpraxis deutlich an. Doch nach einer Viertelstunde war er auf Betriebstemperatur - und von da an spielte er einen vielversprechenden, guten Match.
david degen
l 5 l Besser als am Donnerstag, weil besser lanciert, weil aggressiver und entschlossener. Schlug ein paar sehr schöne Flanken ins Zentrum, erarbeitet sich selbst aber fast keine Torchancen.
MATIASDELGADO
l 4 l Wieder ein Spiel zum Abhaken für den Spielmacher. Zuerst durfte er sich beim 1:0 einen schönen Assist gutschreiben lassen; aber dann glückte dem Argentinier erneut gar nichts mehr.
MLADENPETRIC
l 5 l Er hatte mehr Szenen als Delgado, aber nach der Pause baute der kroatische Nationalspieler kräftemässig total ab. Auffallend auch, dass seine Freistösse diesmal überhaupt keine Torgefahr auslösten.
MILESTERJOVSKI
l 5 l Der Australier lief wie gewohnt sehr viel und kämpfte engagiert. Er hatte auch die eine oder andere gute Szene in der Offensive, insgesamt aber geht zu wenig Torgefahr von ihm aus.
EDUARDO
l 6 l Vergab sich eine noch bessere Note mit dem Faux-pas in der 51. Minute, als er vor dem GC-Tor zu sehr Egoist war, anstatt den Ball dem freistehenden Degen abzuspielen. Sein 1:0 jedoch war brillant.
MICHAIL KAWELASCHWILI
l 7 l Ein traumhaftes Comeback auf Schweizer Fussballplätzen für den Georgier. Er kam, sah und traf in der 91. Minute, was nicht nur ihn, sondern auch seinen Trainer enorm freute.
PAPAMALICKBA
l 6 l Kam für Delgado und stabilisierte mit seiner Zweikampfstärke sofort das zentrale Mittelfeld.
ZDRAVKOKUZMANOVIC
l - l Zu kurz im Spiel, um benotet zu werden.



von Latteknaller - am 13.03.2006 07:58

quelle?

alles us dr baz, my schatz.



von Latteknaller - am 13.03.2006 08:00

Re: Die glückliche Hand von Trainer Gross

Latteknaller schrieb:

Zitat

In Sachen System beliess
es der Coach erneut beim 4-1-4-1. Doch das kann und wird
nicht der Weisheit letzter Schluss sein, denn wie schon gegen
Yverdon (2:1) bliess Gross gegen GC in der zweiten Hälfte die
Übung ab und setzte wieder auf die bewährte
Mittelfeldanordnung im Rhombus
, erneut mit dem Duo
Eduardo/Sterjovski an vorderster Stelle.

het das öpper vo euch gmerkt im stadion?



von Latteknaller - am 13.03.2006 08:07

Re: Die glückliche Hand von Trainer Gross

Ich habe das bemerkt. Wobei gegen Yverdon der Wechsel auf den Rhombus erst später mit der Auswechslung von Delgado (?) vollzogen wurde...

von Captain Sky - am 13.03.2006 08:12

Re: Spielerbewertung

Ich finde es sogar einen Skandal, wie einige "Fans" mit Zanni umspringen. Der Mann versucht sein Bestes. Ob das gut genug für unsere Ansprüche ist oder nicht, steht auf einem anderen Blatt Papier geschrieben.
Aber er steht auf dem Platz und gibt das Beste.

Zanni hat mehr Respekt verdient. Was jedoch passiert ist pure Demontage eines Menschen.

Ich schäme mich für das Verhalten dieses Teils des Basler Publikums.



von Walti usm Wallis - am 13.03.2006 17:56

Re: Spielerbewertung

Du sprichst mir aus dem Herzen.

Und übrigens ist es schön, dass du wieder in unser Forum schreibst. Wo warst du denn die ganze Zeit?

von Tschum - am 13.03.2006 19:47

Re: Spielerbewertung

Lieber Tschum

Ich bin immer da !!! (das ist keine Drohung ;-) )

Im ernst: ich lese halt manchmal nur mit, bis es mich dann wieder einmal "verjagt" und ich auch meinen Senf dazu geben muss.
Und kurzfristig war ich nun eine ganze Woche in Basel. Traumferien, denn zuerst Fasnachten und dann FCB-Spiel.

Und am Donnerstag gehts dann wieder nach Strassburg.



von Walti usm Wallis - am 13.03.2006 20:13
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