Gestern ein friedliches Spiel in Freiburg

Startbeitrag von Spitzkick am 15.05.2006 06:29

Es war für mich das ideale Bewältigungsprogramm gestern in Freiburg im Dreisamstation (jetzt 'Badenova') das Aufstiegsspiel SC Freiburg-Greuter Fürth anzuschauen. Weshalb? Freiburg hat 1:0 gewonnen, ist zwar dennoch nicht aufgestiegen (Cottbus gewann ebenso bei 2 Punkten mehr in der Rangliste). Dennoch: Ein friedliches Fussballspiel, Stimmung, Frühlingswetter, keine Wucherpreise (0,4 Rothaus Tannenzäpfle für EUR 2.30, 'Thüringer Bratwurst im Weckle' für EUR 2.20). Nachdem spielte ein Band, es lief anderswo Dancemusic. 40 % der Besucher sind Frauen.

Vor allem aber: In Freiburg hat es seit Jahren ein Netz (nicht wirkliches Gitter) vor der Fankurve (bis nach oben gezogen). Niemand käme auf die Idee, die als gefährlich einzuschätzen. Es werden keine Biere, keine Stöcke aufs Spielfeld geschmissen. Und das Feld zu stürmen, liegt auch nicht drin.

Funktionäre / Politiker / Sicherheitsgremien müssten einfach mal schauen, wie andere Stadien Lösungen gefunden haben, und damit gut gefahren sind. Ein Auswärtsspiel im benachbarten Ausland wäre ein Anfang dazu für Leaderfiguren, die behaupten, im Joggeli hätte man seit 40 Jahren kein Gitter...

Antworten:

y will kei netz, damminomol!



von Latteknaller - am 15.05.2006 07:21
Zitat

y will kei netz, damminomol!

Jääää lieber Plexiglas? ;-)



von Fanti - am 15.05.2006 07:27
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