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Captain Sky, Betty Bossi, Mätzli, Rotblau, Zuschauer, Stavia, Swiss_Rincewind, SMD, maischter proper

Basler Fussball-Krawalle: Strafverfahren gegen 39 Personen

Startbeitrag von SMD am 25.08.2006 13:41

BaZ online 25.8.06


Basler Fussball-Krawalle: Strafverfahren gegen 39 Personen

Basel. SDA/baz. Nach den schweren Krawallen beim Meisterschaftsspiel FC Basel gegen FC Zürich vom 13. Mai hat die Basler Staatsanwaltschaft gegen 39 Personen Strafverfahren eingeleitet. Bei 37 Tatverdächtigen handelt es sich um Schweizer. Fünf Angeschuldigte sind Jugendliche.

Grundlage der Strafverfahren bildet das umfangreiche Video- und Fotomaterial, das nach dem von Ausschreitungen überschatteten Match minutiös ausgewertet wurde. Die Bilder stammen nicht nur von der Basler Polizei und dem Stadionbetreiber «Basel United», sondern auch von Privaten, wie die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte.

60 Personen identifiziert

Insgesamt konnten auf Grund des Bildmaterials rund 60 Personen identifiziert werden, wie Staatsanwaltschafts-Sprecher Markus Melzl auf Anfrage sagte. Gegen 39 von ihnen wird nun ein Strafverfahren eingleitet. Mit dieser Ausbeute ist Melzl zufrieden.

Von Privaten, die nach den Krawallen von der Staatsanwaltschaft zur Mithilfe aufgerufen worden waren, gingen rund 40 Datenträger mit Bildern ein. Dieses Material sei teils sehr gut gewesen, sagte Melzl, dessen Angaben zufolge die kriminaltechnischen Ermittlungen nun praktisch abgeschlossen sind.

Von den 39 Tatverdächtigen sind laut der Staatsanwaltschaft 37 Schweizer. Strafverfahren wurden zudem gegen einen Deutschen und einen Mann aus Serbien und Montenegro eingeleitet. 22 Beschuldigte wohnen im Kanton Baselland, zwölf in Basel-Stadt und drei im Aargau. Je ein Tatverdächtiger stammt aus den Kantonen Bern und Solothurn.

Lange Liste von Straftatbeständen

Die Tatverdächtigen sind 16 bis 39 Jahre alt. 34 Erwachsene müssen mit einer Anklage oder Verzeigung an das Strafgericht rechnen. Bei den fünf Jugendlichen ist die Jugendanwaltschaft für das Verfahren zuständig.

Die Liste der Straftatbestände, die den Angeschuldigten vorgeworfen wird, ist lang: Sie reicht von Landfriedensbruch und Gefährdung des Lebens über Gewalt und Drohung gegen Beamte bis hin zu Körperverletzung, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch. Dazu kommen Widerhandlung gegen das Sprengstoffgesetz sowie grober Unfug.

Bei den Krawallen vom 13. Mai waren mehr als 100 Personen verletzt worden. Der Sachschaden belief sich auf rund eine Million Franken.

Antworten:

Was ist mit den 21 Personen, die intentifiziert wurden, aber gegen die keine Strafverfahren eröffnet wurden?

IMHO ist das eine lächerliche Quote: da spricht man immer von 200 bis 500 Krawall-Macher und bestraft am Ende (im besten Fall) 39. Aber dass man damit zufrieden ist, wundert mich nicht. Der Einsatz der Polizei am 13.5. war ja auch ein voller Erfolg...

von Captain Sky - am 25.08.2006 13:46
Das Prozedere ist jetzt relativ einfach.

Der geschätzte Schaden von 1,5 Millionen Franken wird nach Aburteilung der 39 Personen auf diese verteilt. Das ergibt pro Person eine
zu bezahlende Genugtuungssumme von 38'461.55 CHF, zahlbar an die Geschädigten ( Kanton BS, Basel United, FC Basel).

Falls diese Herren ( resp evt. Damen) nicht soviel selbst begleichen möchten, werden sie von selbst weitere Straftäter identifizieren. Man kennt sich ja.

Kann jemand nicht soviel aufs Mal aufbringen, so ist ihm ein Zwangskredit anzuhängen, den er abzuzahlen hat.

PRO EXEMPEL STATUIEREN!!!



von Mätzli - am 25.08.2006 13:53
Ich glaube nicht, dass die 39 Angeklagten alle anderen kennen. Scheint ja eine relativ heterogene Truppe zu sein...

von Captain Sky - am 25.08.2006 13:57
Sie müssen ja nicht alle kennen, nur im Schnitt jeweils eine Person, die mitgestürmt ist. ;-) So halbieren sie ihre Deliktssummen.

Aus 39 mach 78

Jetzt muss die Justiz knallhart durchgreifen. Das wirkt extrem dissuasiv. Denkanstösse übers Portemonnaie ( auch dasjenige von Papa) sind immer die wirksamsten.

Ich werde mir übrigens auch eine Klage überlegen. Schliesslich bin ich ja als Fan auch Geschädigter.



von Mätzli - am 25.08.2006 14:02
auf was? psichischen Schaden erlitten oder was?
den materiellen hat der FCB mit den Gratis Tickets ja ausgeglichen. a wirst du nichts bekommen.

von Stavia - am 25.08.2006 14:08
Nur 39 Personen mit so gutem Bildmaterial. Enttäuschend.

Nun bin ich mal auf die Urteile gefasst. Hoffentlich fällen strenge Richter das Urteil.

von Betty Bossi - am 25.08.2006 14:09
Das sagte ich vor einigen Minuten auch meiner Frau. Wir reichen eine Sammelklage ein. Mit dem Erlös "erlösen" wir Gross aus dem Vertrag.

von Betty Bossi - am 25.08.2006 14:11
Irrtum. Ich habe zum Voraus 5 Meisterschaftsspiele bezahlt, die ich wegen dieser Idioten verpasst habe. UEFA Cupspiele gegen irgenwelche Steppenkicker und Nati B Klubs interessieren mich nicht. ( Kein Vorwurf an den FCB)

Wenn Du eine Jahreskarte für die Oper hast, diese abbrennt, und Du dafür 3 Karten fürs Kasperlitheater bekämst, würde Dich wohl auch nicht zufriedenstellen. Logisch nimmst Du Regress auf den Brandsifter.

Der materielle Schadenerstz beträgt ( 5 x CHF 12.22 = CHF 61.10)

Bei einer Sammelklage des Parketts ergibt dies bei 4'400 Leuten = CHF 268'840)



von Mätzli - am 25.08.2006 14:18
stellt sich die Frage ob du die Gratis Tickets in Anspruch genommen hast. Wenn ja wars das mit Schadenersatzklage oder so was (nach meiner Meinung), da du ja die Entschädigung somit akzeptiert hast.

oder irr ich mich da

von Stavia - am 25.08.2006 14:21
Hab ich aber nicht. Un die meisten andern auch nicht.
Werde mal mit Ed Fagan telefonieren. ;-)



von Mätzli - am 25.08.2006 14:24

Re: heute im 7 vor 7

1. FCB-Krawalle: 39 Strafverfahren
– Körperverletzung, Drohung, Gewalt, Hausfriedensbruch: die Stawa hat Strafverfahren gegen 39 Chaoten eröffnet.


3. Nach Vaduz-Witz jetzt Liestal
- Achtung FCB: nach dem Vaduz-Witz ist jetzt auch der FC Liestal ein ernster Gegner. Wie sich die Liestaler vorbereiten.

von Betty Bossi - am 25.08.2006 14:27
ok, hab gedacht du warst mit den Gratis Tix an den Spielen.

von Stavia - am 25.08.2006 14:28
Zitat

[...]
IMHO ist das eine lächerliche Quote: da spricht man immer von 200 bis 500 Krawall-Macher und bestraft am Ende (im besten Fall) 39. [...]


Hat die Polizei nicht am 13.05. knapp über 20 Personen festgenommen? Dann wären nur unter 20 Personen durch "das umfangreiche Video- und Fotomaterial" ermittelt/identifiziert worden. Eine wahrlich beachtliche Leistung! :rolleyes:



von Swiss_Rincewind - am 25.08.2006 14:46
und dazu brauchte man 3 Monate ...

von Betty Bossi - am 25.08.2006 15:00
Mätzli schrieb:

Zitat

Kann jemand nicht soviel aufs Mal aufbringen, so ist ihm ein
Zwangskredit anzuhängen, den er abzuzahlen hat.

PRO EXEMPEL STATUIEREN!!!


welche parameter fliessen ins rating ein zwecks bestimmung des zinssatzes? darf man deckungen wie lvp's bringen? wie siehts aus mit zinseszins? was sind die kündigungsgründe? verzugsfristen? zinssätze fix, variabel, liborbasiert? häää?

;)



von Zuschauer - am 25.08.2006 15:15
Mätzli schrieb:

Zitat

. UEFA
Cupspiele gegen irgenwelche Steppenkicker und Nati B Klubs
interessieren mich nicht.


und as hättest du stattdessen gesehen? schaffhausen und tobol kommt etwa aufs selbe raus ;)



von Zuschauer - am 25.08.2006 15:19
Ich habe es im Archiv der BaZ nochmals nachgesehen. Am 20.05.2006 war u.a. folgeendes zu lesen.
Zitat

Die Ausschreitungen nach dem Match FC Basel-FC Zürich haben Fassungslosigkeit und Empörung hinterlassen. Über 100 Verletzte, 25 Festnahmen und ein Schaden von rund einer halben Million Franken: So lautet die Bilanz der Krawalle von vor einer Woche.
Somit konnten nur gerade 14 Personen durch "das umfangreiche Video- und Fotomaterial" ermittelt/identifiziert werden.



von Swiss_Rincewind - am 25.08.2006 15:22
Nix Libor!

Wir machens wie im Mittelalter. Blechen oder mit zusammengebundenen Füssen und Händen in den Rhein. :D



von Mätzli - am 25.08.2006 15:29
:D :D :D

macht eure bank das mit ihren kunden auch? ;)



von Zuschauer - am 25.08.2006 15:30
Die Stawa ist sehr stolz über die Ermittlungserebnisse. Soeben im Basilisk "live" gehört.

Nun ja, die sind so bescheiden ...

von Betty Bossi - am 25.08.2006 15:31
Bist Du Kassier in der Clique ?

von Betty Bossi - am 25.08.2006 15:43
Das Problemchen ist, dass die meisten Kunden diese Fachausdrücke nicht kennen. Das erleichtert jedes Vorgehen. Immer eine surprise. Gewisse Kunden stehen auf Ueberraschungen.

von Betty Bossi - am 25.08.2006 15:45
war ich mal. Von der Jungen Garde.



von Mätzli - am 25.08.2006 16:43
meine worte! alles über dem existenzminimum wird monatlich einbezahlt, dann ist ruhe im saustall. wäre meiner ansicht nach die fairste aller lösungen, sollte auch umsetzbar sein und ruiniert keinen ein leben lang. würde ihm auch kein stadionverbot geben ihn vom FCB aber öffentlich alss persona non grata deklarieren.



von maischter proper - am 25.08.2006 17:45
Mätzli, nun bin ich verwirrt. Ich habe über dieses Thema im Fusifo gelesen und dort steht, dass die Polizei. der FCB und B.U. schuld sind an den Krawallen. Warum wird dennoch 39 FCB-Fans der Prozess gemacht? Warum geht die Staatsanwaltschaft nicht auf die Wünsche der Fusifo-Schreiber ein?



von Rotblau - am 25.08.2006 18:29
Oder man hat damals einfach die falschen Verhaftet...

Schlecht ist die Quote in jedemfall, aber das stört die Polizei ja nicht: negativ betroffen davon sind andere (Fans, FCB), für die Polizei ist es gut, wenn es noch unbestrafte böse Buben gibt. So gibt es auch in Zukunft Arbeit...

von Captain Sky - am 26.08.2006 09:49
Schlecht ist die Quote in jedemfall,
Naja, wenn du diese Quote schlecht findest, hast du etwas getan, um die Quote zu verbessern?

Ich nicht, ich habe erstens kein Handy und zweitens war ich längst über alle Berge, als die Hooligans anfingen zu randalieren und war daher nicht Augenzeuge.

Aber ich finde es besser, wenn nur 39 schuldigen Leuten der Prozess gemacht wird, als wenn (fast) alle Fans eines Extrazuges präventiv schickaniert werden.



von Rotblau - am 26.08.2006 16:02
Rotblau schrieb:

Zitat



Aber ich finde es besser, wenn nur 39 schuldigen Leuten der
Prozess gemacht wird, als wenn (fast) alle Fans eines
Extrazuges präventiv schickaniert werden.


ach was, 10 prozent unschuldige kann man doch verkraften wenn dafür die restlichen 90 prozent, die hooligans sind, festnimmt. nur hat man diese leider nicht genügend hart rangenommen. das ist doch die schweinerei am ganzen :hot:



von Zuschauer - am 26.08.2006 17:13
Zitat

hast du etwas getan, um die Quote zu verbessern?

- Werde ich (mit Steuergeldern) bezahlt, um die Quote zu verbessern?
- Wurde ich dafür ausgebildet, um mit solchen Situationen umgehen zu können (und damit die Quote zu verbessern)?

Auf Grund wie die Sache läuft und wer die Konsequenzen zu tragen hat, muss man sich wohl nicht rechtfertigen, wenn man Kritik äussert...

Zitat

Aber ich finde es besser, wenn nur 39 schuldigen Leuten der Prozess gemacht wird

Rechtsverständnis à la Rotblau: bekanntlich ist man so lange unschuldig, bis einem vor Gericht die Schuld nachgewiesen wird. Dass das nicht in dein BWIS-Rechtsbild passt, dass vor allem aus Willkühr und Vorverurteilungen besteht, überrascht mich nicht. Ich bin es mir gewohnt, dass du zur Durchsetzung des Rechts Unrecht in Kauf nimmst. Für mich ist das alles andere als legitim, für dich scheinbar OK...

von Captain Sky - am 27.08.2006 12:17
Ich bin es mir gewohnt, dass du zur Durchsetzung des Rechts Unrecht in Kauf nimmst.
Das gilt sicher für dich.



von Rotblau - am 27.08.2006 17:26
Sorry, verstehe beim besten Willen nicht, was du sagen möchtest...

von Captain Sky - am 27.08.2006 18:30
Mit anderen Worten, wenn dir in der Sache nichts mehr einfällt, wird meine Person angegriffen, indem du schreibst, mein Rechtsverständnis würde sich aus Willkür und Vorverurteilungen bestehen und dass ich zur Durchsetzung des Rechts Unrecht in Kauf nehme. So nach dem Motto, wenn einer in der Minderheit argumentiert kann man ihn aufs Maul hauen, der Applaus der Mehrheit ist sicher.

Auf meine Frage hast du nicht geantwortet, sondern mit Gegenfragen über Dinge, die grundsätzlich niemand in Frage stellt, geantwortet.



von Rotblau - am 27.08.2006 18:41
Ich habe deine Person nicht angegriffen, sondern nur die bekannten Fakten wieder gegeben: Tatsache ist, dass du für das BWIS bist. Tatsache ist auch, dass dieses gegen die Verfassung verstösst und auf Grund sehr schwammiger Formulierungen der Willkür Tür und Tor öffnet. Verbindet man die beiden Tatsachen, kommt man zu meiner Aussage.

Meine Gegenfragen sollten in erster Linie darauf hinweisen, dass es nicht meine Aufgabe ist, die Quote der Polizei zu verbessern. Wenn dass Dinge sind, die niemand in Frage stellt, verstehe ich den Sinn deiner Frage nicht ganz...

von Captain Sky - am 27.08.2006 19:09
Da das Referendum nicht zustande gekommen ist, wird das BWIS Gesetz. Somit ist es nicht illegal, wenn Sicherheitskräfte Stadionverbote durchsetzen können. Mit dem BWIS können aber Sicherheitskräfte keine Leute mit Geldbussen bestrafen oder ins Gefängnis werfen ohne richterliches Urteil. Wenn dem so wäre, wäre auch ich gegen das BWIS. Kein Sportverein ist daran interessiert, dass Leute, die nichts Verbotenes tun, von den Stadien ferngehalten werden, denn damit würden willkommene Eintrittsgelder entgehen.

Die Gegenfragen sind keine Antwort auf meine Frage. Dass du, ich und andere Zuschauer weder bezahlt noch ausgebildet sind, die Anzahl der 39 Leute, die nun juristisch verfolgt werden, zu erhöhen, ist derart selbstverständlich, dass eine solche Aussage reine Makulatur ist.

Nun frage ich eben konkreter. Captain Sky, falls du eine Person erkannt oder zufälligerweise mit Handy fotografiert hättest, die auf dem Feld auf die Spieler losging, nach dem Spiel Steine in Richtung Polizisten geworfen hat oder nach dem Spiel absichtlich Gegenstände beschädigt hat, hättest die dies der Polizei gemeldet?
Ich hoffe, die Frage ist nun klar formuliert.

Auf mich bezogen ist die Antwort: ja, ich hätte.

Hätte ich jemanden erkannt, der nach dem Spiel auf dem Spielfeld war, ohne etwas Böses gemacht oder versucht zu haben, ich hätte ihn auf keinen Fall verraten. Nach dem Motto: Wenn ich Zeuge werde, wie jemand das Gesetz überschreitet, ohne jemanden zu gefährden oder jemandem Schaden zuzufügen (Rollstopp, schnelles Fahren, verbale Beleidigung) , schaue ich weg.
Wenn ich Zeuge werde, wie jemand das Gesetz überschreitet, mit Gefährdung von Leben oder Verursachung von Schaden gegenüber jemandem (Vergewaltigung, Fahrerflucht nach Unfall, Diebstahl etc.), würde ich der Polizei helfen, die TäterInnen zu finden.



von Rotblau - am 27.08.2006 19:33
Das Problem der Schweizer Gesetzgebung ist im Allgemeinen, dass es kein Verfassungsgericht gibt. So kann ein Gesetz geschaffen werden, das gegen die Verfassung verstösst. Das Scheitern des Referendums kann da keine Rechtfertigung sein, da die Verfassung ja viel schwieriger zu ändern ist als einfach ein Gesetz (doppelte Mehrheit...) und die Diskussion und somit die Beurteilung der Bevölkerung dann wohl auch ganz verlaufen wäre.

Deine Frage ist eine hypothetische Frage und solche beantworte ich eigentlich nur sehr ungern, da ich denke, wenn dann der Fall eintritt, könnte ich ganz anderes reagieren.
Ich versuch es aber trotzdem einmal: Grundsätlich hätte ich Mühe jemanden zu verraten, den ich sonst eigentlich schätze. Allerdings gehe ich davon aus, dass ich nur Personen schätze, die nicht auf Spieler oder die Polizei los gehen. Das würde dann die Sache einfacher machen. Allerdings könnte es auch sein, dass ich selbst bei Personen, die ich schätze, so angewidert von deren Verhalten wäre, dass ich selbst da kein Problem mehr damit hätte. Aber eben, dass ist alles sehr hypothetisch...

von Captain Sky - am 27.08.2006 19:49
Dss nenne ich eine klare Antwort. Sie weicht kaum von meiner Ansicht ab.



von Rotblau - am 28.08.2006 17:13
Du musst nur die Frage klar stellen, dann bekommst du auch eine klare Antwort ;-)

von Captain Sky - am 28.08.2006 17:32
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