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Die letzte Leidenschaft hat auch mir gefehlt (BaZ)

Startbeitrag von atzge am 20.09.2006 23:00



FCB-PRÄSIDENTIN GIGI OERI NIMMT NACH DEM DEMÜTIGENDEN 0:2 IN LUZERN STELLUNG - UND VERTEIDIGT CHRISTIAN GROSS



Engagiert und gefordert. FCB-Cheftrainer Christian Gross und Präsidentin Gigi Oeri - ein Duo, das seit Jahren eng zusammenarbeitet. Foto Stefan Holenstein

INTERVIEW:MARCELROHR/FLORIANRAZ

Der FC Basel im biederen Mittelmass - und der Trainer sowie die Präsidentin in der Kritik. Was läuft schief beim entthronten Meister?

Die baz stellte der im Mai gewählten Präsidentin einige kritische Fragen.


baz: Gigi Oeri, ist Christian Gross noch der richtige Trainer für den FCB?

GIGIOERI: Ja, absolut. Er macht keine schlechtere Arbeit als bisher. Wir hatten sieben Jahre lang Erfolg. Es liegt nicht nur am Trainer, was abläuft - da müssten wir ja auch sämtliche Spieler entlassen, was gar nicht geht und was keinen Sinn und Zweck hat.

Trotzdem: Im Fussballgeschäft gibt es auch Momente, wo ein guter Trainer nach einer gewissen Zeit nichts mehr bewirken kann - wie beispielsweise Ottmar Hitzfeld 2004 in München.

Wenn ich an diesen Punkt kommen würde, können wir zu gegebener Zeit darüber reden. Aber dies ist nicht der Fall, in keinster Weise.

Gross wirkte in Luzern sehr ratlos…

War es Ratlosigkeit? Es geht uns allen gleich. Auch ich kann nicht nachvollziehen, warum Daniel Majstorovic in Luzern eine hervorragende erste Halbzeit spielt - und in der zweiten Halbzeit nicht mehr zu sehen ist. Es gibt Formschwankungen diverser Spieler, die auch mir unbegreiflich sind… (überlegt). Ja, vielleicht haben Sie Recht, vielleicht ist es eine gewisse Ratlosigkeit. Das können wir nur über Einzelgespräche herausfinden. Das Fussballspielen hat keiner verlernt.

Wer führt die Einzelgespräche mit den Spielern?

Hauptsächlich der Trainer, aber auch ich rede mit den Profis. Doch da werden keine Personalfragen gewälzt oder über den Trainer geschnödet. Es geht nur über den Spieler, über die Situation beim FCB.

Wie muss man sich den Umgang zwischen Ihnen und Gross vorstellen?

Ganz unterschiedlich. Während der Transferzeit sehen wir uns fast täglich. Sonst kann es auch mal sein, dass wir uns zwei Tage nicht hören.

Wie wirkt Gross auf Sie? Spüren Sie, dass er jene Lösungen finden kann, die es braucht, um aus der Krise herauszufinden?

Wenn er die Lösungen hätte, würde er sie umsetzen. Wir machen uns alle intensiv Gedanken. Es ist einfach, in der Theorie alles vorzugeben. Fakt ist, dass wir alle noch etwas Geduld brauchen. Und klar ist auch: Die Spieler machen nicht extra Fehler. Sie geben ihr Bestes.

Aber das reicht im Moment nicht.

In Luzern hätten wir gewinnen müssen. Nun kommt Aarau, dann spielen wir gegen FK Rabotnicki im Uefa-Cup und gegen Lugano im Cup. Wenn wir diese Hürden meistern, sieht es auch wieder besser aus.

Schön gesagt - aber die Krise des FCB lässt sich nicht mehr leugnen. Wann spricht die Präsidentin von einer Krise?

Das Wort Krise ist unzutreffend für ein Fussballteam. Eine Krise gibt es im Nahen Osten. Wenn Sie schon davon reden wollen, dann so: Wenn der Verein nicht mehr weiter weiss, ist er in der Krise. Davon sind wir beim FCBweit entfernt.

Nochmals zurück zur Mannschaft: Wie sehr spüren Sie denn persönlich die Verunsicherung der Spieler?

Eine Verunsicherung über die eigene Leistung ist sicher bei jedem da, mehr aber nicht. Der Teamgeist ist so gut wie noch nie. Es gibt keinen Star mehr, es gibt keinen Neid, alle halten zusammen. Das spüre ich.

Gross sagte in Luzern, die Mannschaft sei zu brav. Teilen Sie diese Ansicht?

Ja, teilweise. Die letzte Leidenschaft hat auch mir gefehlt.

Dafür ist der Trainer verantwortlich.

Ja, richtig, auch der Trainer. Das kann nur er vermitteln. Aber Gross hat das sicher auch in Luzern probiert.

Das Kader wurde erst Anfang September komplettiert. Wurde da nicht zu viel wertvolle Zeit verloren?

Da gebe ich Ihnen teilweise Recht. Es lag aber nicht nur in unserer Macht. Gewisse Transfers verliefen schleppend. Aber aus finanzieller Sicht lohnte es sich, abzuwarten. Sportlich gesehen wäre ein schnelleres Tempo sicher besser gewesen. Aber man muss auch festhalten: Die Spieler, die uns helfen, wachsen nicht an den Bäumen. Und wir wollten keinen Schnellschuss produzieren. Dazu noch ein Beispiel: 2005 hatten wir Baykal früh verpflichtet - trotzdem schaffte er es beim FCB nicht. Und diesen Sommer war die Situation sowieso speziell wie nie.

Was meinen Sie konkret?

Die Strafe der Swiss Football League mitsamt den Geisterspielen hat uns mindestens 3,5 Millionen Franken gekostet. Deshalb mussten wir für einmal zuerst Spieler verkaufen, ehe wir neue kaufen konnten. Wir hatten auf diesem Posten keine finanziellen Reserven mehr. Bei anderen Clubs ist dies immer so, bei uns war dies die Ausnahme.

Mit Ihrem Vermögen hätten Sie trotzdem schon früher Verstärkungen holen können.

Diese Frage überhöre ich! Ich will den Verein fair und objektiv führen. Und nicht mit meinem Geld. Mehr sage ich dazu nicht.

Im baz-Interview Mitte Juli betonten Sie, der Erlös aus dem Verkauf von Matias Delgado (7,5 Millionen Franken, die Red.), werde vollumfänglich wieder investiert. Haben Sie Wort gehalten?

Ja. Wir haben alles wieder ausgegeben.

Am 13. Mai verpasste der FCB den Meistertitel. Seither halten sich die Gerüchte, Sie wollten im Transferbereich massiv sparen - gegen den Willen von Gross.

Richtig ist, dass wir mehr investiert hätten, wenn wir am 13. Mai die Qualifikationsspiele zur Champions League erreicht hätten. Doch das war nicht der Fall. Nun haben wir weniger hohe Einnahmen. Wir mussten, zumindest bis im Winter, vorsichtiger kalkulieren. Christian Gross trägt diese Entscheidung mit, er hat es eingesehen.

War es vermessen, dass der FCB im Sommer als Saisonziel den Gewinn des Titels herausgab - mit diesem Kader?

Nein. Wenn ich in der Champions League spiele, will ich sie gewinnen. Das Gleiche gilt im Uefa-Cup, das Gleiche gilt in der Meisterschaft. Wir wollen diesen Kübel gewinnen. Das muss unser Ziel sein. Ob wir es schaffen, ist eine andere Frage.

Schafft es der FCB noch - den Titelgewinn?

Ja, ich glaube daran. Wenn ich aufhöre, daran zu glauben, gebe ich meinen Job auf.

Haben Sie wirklich genug Zeit, sich in angemessener Form um den FCB zu kümmern?

Ja, klar. Warum nicht?

Weil es scheint, dass Sie viel um die Ohren haben - und der FCB dabei zu kurz kommen könnte.

Der FCB kommt nicht zu kurz. Es gibt ja Telefone. Zuletzt kam mit den Filmpremieren schon einiges zusammen. Aber der FCB existiert auch, wenn ich einmal nicht da bin. Es reicht, wenn ich 21 Stunden am Tag präsent bin. Und das bin ich.

Könnte in der jetzigen Situation ein kompetenter Sportchef nicht helfen - sei es auch nur, um dem Druck der Öffentlichkeit standzuhalten?

Es ist schon lustig, dass dieses Thema jetzt wieder kommt. Ich sage nicht partout Nein dazu. Aber solange ich mehr Nach- als Vorteile sehe, mache ich das nicht. Und solange ich die Verantwortung trage, will ich auch selbst entscheiden. Das Trio Zbinden/Gross/Oeri läuft immer noch sehr gut. Und nun ist auch noch Bernhard Heusler dazugekommen.

Themawechsel. Der Konflikt zwischen dem FCB und einem Teil der Muttenzer Kurve schwelt immer noch. Wäre es nicht längst an der Zeit, eine Lösung zu präsentieren - wenigstens, um dort eine Einheit zu sein?

Sagen Sie mir die definitive Lösung.

Das ist nicht unsere Aufgabe.

Sehen Sie… wir schlafen nicht. Wir reden täglich darüber. Wir sind auf einem guten Weg. Und es wird Lösungen geben.

Wann?

Bald, sehr bald. Mehr möchte ich noch nicht sagen. Nur so viel: Wir sind auch etwas enttäuscht. Ich habe gehofft, dass die wahren Fans des FCB uns mithelfen werden, die Gewaltbereiten aus der Muttenzer Kurve zu bringen. Dies war nicht der Fall.

Zum Schluss noch eine ganz persönliche Frage: Wie empfinden Sie die Kritik, die momentan über dem FCB niederprasselt?

Ich nehme sie kritisch zu Herzen. Viele Aspekte sind richtig, einige nicht. Fünf Jahre lang konnte ich als Heldin herumlaufen. Jetzt werfen mir Fans Bratwürste und Bier nach. Das ist nicht lustig. Aber das gehört dazu. Ich bin das dem Team schuldig.

Antworten:

«Der richtige Trainer» (BaZ)




GIGI OERI VERTEIDIGT FCB-COACH CHRISTIAN GROSS


MARCELROHR


Die mächtige FCB-Präsidentin übt Kritik an ihrem wichtigsten Angestellten, aber sie steht trotzdem zu ihm.

Am vergangenen Montag liess sich der FCBasel in Luzern vom Aufsteiger mit einer 0:2-Niederlage demütigen. Damit hat Trainer Christian Gross mit seiner Mannschaft die Hälfte aller acht Meisterschaftsspiele verloren - die sportliche Krise lässt sich nicht mehr leugnen.

Selbstkritisch. Noch schlimmer: Der Erfolgstrainer hinterliess in Luzern einen ratlosen Eindruck. Trotzdem lässt Gigi Oeri keinen Zweifel offen. «Christian Gross ist absolut der richtige Coach für den FCBasel», hält die Präsidentin fest, die in einem baz-Interview ungewohnt selbstkritisch und pointiert Stellung bezieht. Doch auch der gebürtigen Deutschen ist nicht entgangen, unter welchen teils gravierenden Formschwankungen die Spieler - wie zum Beispiel Verteidiger Daniel Majstorovic - leiden. Zudem hat Oeri in Luzern «die letzte Leidenschaft» gefehlt. Dafür aber ist der Trainer verantwortlich.

Gravierend ins Gewicht fällt die Tatsache, dass das Kader erst Anfang September definitiv beisammen war. Auf dem Platz fehlen darum noch immer Harmonie und Abstimmung, was schon vor der schmerzhaften Niederlage in Luzern offensichtlich war. Dieser Vorwurf geht auch an die Präsidentin, die zusammen mit Chefscout Ruedi Zbinden sowie Christian Gross für die Transferpolitik die Verantwortung übernehmen muss. Und Gigi Oeri gesteht: «Gewisse Transfers liefen in diesem Sommer schleppend, obwohl es nicht in unserer Macht stand.» Man darf gespannt sein, wie es jetzt mit dem kriselnden FCB weitergeht. Am Samstag gastiert der FCAarau im St.-Jakob-Park. Ein weiterer Punktverlust wäre fatal für die Rotblauen im Kampf um den Anschluss an die Tabellenspitze.

Lichtblick. Ein kleiner Lichtblick könnte sich im Konflikt zwischen dem FCB und einem Teil der Muttenzer Kurve abzeichnen. Dieser sperrt sich gegen den verschärften Massnahmenkatalog, den der Verein nach den Krawallen vom 13. Mai entworfen hat. «Wir sind auf einem gutem Weg», verrät Oeri, «und wir werden bald Lösungen präsentieren.» Doch im Vordergrund steht momentan der Sport. Und der Druck auf Trainer Gross wächst mit jeder Niederlage.



von atzge - am 20.09.2006 23:01
Ich bin schockiert. Die Fans im A werfen Gigi Bratwürste nach?

(Die vom D sind ja gar nicht im Stadion gewesen)

Zweite Frage: Wie sollen die MK Fans gewaltbereite Elemente eliminieren ( und dabei Verletzungen oder selbst ein Stadionverbot riskieren) wenn sie dazu noch gar keine Gelegenheit hatten? Die MK war ja an nationalen Spielen gesperrt und bei den UEFA Cup Spielen ist tote Hose gewesen.

Ich hoffe in Zukunft ja auch, dass die Leute im Zentrum in Zukunft zum rechten schauen. Was ich damit sagen will. Die MK ist gross und heterogen. Ich stehe rund 70 m weg vom Zentrum. Kann Frau Oeri von mir erwarten, dass ich da bei jedem negativen Vorfall runterenne, und versuche, den Übeltäter zu eruieren? Ist das meine Aufgabe? Ich habe nicht so schöne Zähne wie Frau Oeri. Trotzdem liebe ich mein Gebeiss. ;-)

Was wir tun können ist wie bisher zu versuchen, Leute aus der Szene für diese Fragen zu sensibilisieren und uns klar von Gewalttaten zu distanzieren. Viel mehr können wir nicht machen. Für den Rest gibt es Sicherheitskräfte. Diese sollten so geschult werden, dass sie effizient und schnell solche Elemente entfernen. ( Beispiel Lille).

Von den Ultras erwarte ich eine stark gesteigerte Selbstkontrolle nach dem Prinzip des Ehrenkodexes. Leute die Stylos abfeuern, Vandalenakte verursachen oder sogar Gewalt gegen Drittpersonen verüben, müssen durch die (gut organisierte) Gruppe kaltgestellt werden.



von Mätzli - am 21.09.2006 06:46
Essenz aus dem Interview für mich:

Krise: Realitätsverlust von Gigi Oeri, dies nicht anzuerkennen. Ohne Erkenntnis, kein Wandel..

Baykal: Genannt als Fehltransfer; Jetzt Stammspieler beim FC Köln unter Latour.

Finanzen: Zuerst musste Basel Spieler verkaufen, deswegen konnte man erst welche kaufen:Unglaublich! Ich dachte, die Mäzenin sei die 'Bank' für den FCB, offenbar doch nicht. Die Fixkosten im Verein sind zu hoch. Parallellen zu GC in den 90er Jahren drängen sich auf.

Transfers: die Erlöse Delgado 7,5 mio, D.Degen ca.1 mio wurden vollumfänglich ausgegeben.. haben Caicedo, Cristiano 8,5 mio gekostet??

CL/UEFA-Cup:Wenn ich in der Champions League spiele, will ich sie gewinnen. Das Gleiche gilt im Uefa-Cup
--> Realitätsverlust

Könnte in der jetzigen Situation ein kompetenter Sportchef nicht helfen - sei es auch nur, um dem Druck der Öffentlichkeit standzuhalten?
Es ist schon lustig, dass dieses Thema jetzt wieder kommt. Ich sage nicht partout Nein dazu. Aber solange ich mehr Nach- als Vorteile sehe, mache ich das nicht.

--> Uneinsichtigkeit

Kein Interview, welches Hoffnung auf Besserung verspricht. Solange Probleme kleingeredet werden, dürfte es schwierig sein, dass sich Lösungen abzeichnen.

von Spitzkick - am 21.09.2006 06:57
Du hast Costanzo vergessen. Der hat in CHF etwa 4 Millionen gekostet.

Der FCB macht pro Jahr etwa CHF 2 Mio. Defizit, das ohnehin an Gigi hängenbleibt. Offenbar will sie nicht noch zusätzlich Familiengeld reinpumpen, wobei das Ganze angesichts einer Wertsteigerung der Roche Aktien von mehreren Milliarden (allein schon für diesen Zweig der Oeris) ein Pappenstiel ist.

Nur sollte man Gigis Ehrgeiz da nicht unterschätzen. Sie möchte den FCB offensichtlich selbsttragend gestalten ( inkl. Transfererlöse).

Fazit: Rechnest Du Costanzo und das Defizit plus die ausserordentlichen Belastung des 13.5.06 dazu, dann ist die Kohle für Delgado und Degen aufgebraucht. Das kommt schon hin.



von Mätzli - am 21.09.2006 07:50


Wo bleiben dann die Erlöse von Müller und Rossi?(Geschätzte 6 Mio.)



von atzge - am 21.09.2006 07:54
2003,2004, 2005 = 3 x 2 Mio. Defizit = 6 Mio.

Spielerverkäufe per 31.12.05: Atouba, Rossi, Gimenez, Müller = 9 Mio.

Kauf: Carignano und Nr. 7, der auch nicht gratis war.

Man rechne...



von Mätzli - am 21.09.2006 07:58


Hejo und dye letschti Tranche vom Benthaus sim Salär derf au nidd vergässe wärde bi dere Rächnig......



von atzge - am 21.09.2006 08:05
Nai, aber d'Ruggstellige fir em Hitzfäld sy Salär? :D

*hoff*



von Mätzli - am 21.09.2006 08:15
nach dem ich sie nie mochte, macht sie sich jetzt mit diesem interview noch ganz lächerlich.
auch sie sollte einsehen dass sie nicht wegen ihrem können (welches können im bezug auf fussball hat sie?) sondern wegen ihrer kohle, oder besser gesagt wegen der kohle ihres mannes, an der macht dieses vereins sitzt.
die frau ist nicht kriesenbeständig und nicht fähig den verein in dieser schwierigen situation zu führen.

lassen sie mich in ruhe mit ihren vorwürfen gegenüber den wahren fans und verschwinden sie, verwenden ihre 21 stunden am tag (jetzt weiss ich auch warum sie so alt aussehen) für anderes wo ihre arbeit mehr geschätzt wird, oder noch besser wo es ihre arbeit gar nicht braucht. sie können den ansprüchen der heutigen zeit mir ihren arbeitsleistungen nirgends gerecht werden.
es tut weh eine solch stolze, arrogante und uneinsichtige person wie sie an der spitze dieses tollen vereines zu haben.


bin ich sauer, die bringt mich echt noch zum wahnsinn!!!!!

verdammte dräck läderdrache das!!
HASS HASS HASS HASS HASS HASS HASS HASS!!!!!!!!!

ich glaube ich lasse micht doch noch registrieren und verkünde meinen hass lautstark in der mk! elendes beldigtes fraueli - RAUS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

:hot: :angry: :hot: :angry:

von Faninho - am 21.09.2006 08:28
Ich dachte, die Folgen des 13.5. würden nicht direkt die Transfers beeinflussen (so wie so kosteten die Folgen laut Laub ja mind. 10 Mio, das würde ja ein Defizit geben ;-)).

Hat der FCB wirklich alles Geld in Transfers reinvesitiert, dann sollte er spätestens jetzt erkennen, dass es einen Sportchef braucht, der etwas Kompetenz hat und so günstige Transfers realisieren kann. Der FCZ machts (leider) vor wies gehen würde...

von Captain Sky - am 21.09.2006 08:42
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es eine schnelle dauerhafte Lösung im Konflikt mit den Fans gibt. Oder geht jetzt auf einmal alles (so schnell), seit dem Laubs Abgang bekannt ist...?

von Captain Sky - am 21.09.2006 08:46
Was hat Laub damit zu tun?

Für den Rest wäre ich nicht zu pessimistisch. Es gibt ja noch andere Kräfte im Vorstand. Mehr sage ich nicht.



von Mätzli - am 21.09.2006 08:54
Laub ist(war) doch Fanverantwortlicher...

von Captain Sky - am 21.09.2006 09:00


Glaub nidd dra, dass dr Hitzfäld kunnt, denn dä wird zumene professionell gfiehrte Club mit Perschpeggtive welle, wenn er denn iberhaupt nomoll Trainer wird, was baides do nidd dr Fall isch(momentan).
Au wird er sicherlig anderi Vorstellige vonere Mätzenin ha, als das s Gigi vo sich sälber hett.

Aini wo dodurch will in d Gschicht vom Schwizer Fuessball igoh, das sie trotzdäm sie d Kohle gha hätt(und's nidd emol gspyyrt hätt, do's e verschwindend glaine Betrag gsi wär fyr se), s underlooh hett 's in ihre "gliebte" Verain z stegge um e ritterligere Hindergrund kenne z bewyyse, und sich mit dr Kurve iber d Press verbali Duell lieferet uff ere Stufe, wo sie sich doch anschyynend nie hett welle abebegäh, und bewyysenermasse kai Ahnig vo Fuessball hett, jä so aini will dr Othmar sicher nidd als Chefin.

Gigi, Mätzenin syy haisst schytte und sich mit de Stars fotografiere loh.
Präsidäntin syy bedyttet, sy Schiff uff Kurs z halte, fyr sy Club d' Perschpeggtive z schaffe, damit er uff em glyche Level ka wytterbestoh oder e wytteri Sprosse uff dr Laitere näh.

Do baides nidd dr Fall isch bi dir- was zur Höll machsch aigentlig do? Wie solle mir dy schimpfe in Zuekumft?

Entloffene Museums-Bruunbär ohni Fäll mit Faible fyr Fuessball?



von atzge - am 21.09.2006 09:01
Eben. WAR



von Mätzli - am 21.09.2006 09:09
Cooooooooooooooooool down, mate...
....und nimm e Beruehigungs-Single-Malt - Slàinte! :cheers: ;-)



von Fanti - am 21.09.2006 09:16
kann mich zum glück mit der arbeit vom ärger ablenken und bei arbeit gehört bei mir zum glück auch ein guter schluck dazu.

werde mir also spätestens heute abend, etwas arbeit mit nach hause nehmen!

aber mir jedes mal einen gönnen, wenn ich mich ab tschitschi nerve, würde meine leber wohl nicht ertragen ;-)

:cheers:

von Faninho - am 21.09.2006 09:22
Wenn me müesst wähle wär zerscht muess go.. Gross oder Oeri.. den würd i dr Oeri mi Votum geh.. Die unkompetenti sell sich usem staub machä odr uf eifachs primitivs dütsch.. si sell sich verpissä!

Freu i mi ufä Dag wo dr FCB wieder vo Lüt regiert wird wo ä Herz hei.. und nid nur Geld..! Gang go Filmfinanzierä.. odr was au immer.. aber bittä lo dHänd vom FCB..!

i cha die Frau nüm aluegä..

von Chrättli - am 21.09.2006 18:57
wird langsam zeit für kritische fragen, liebe baz!
wie wärs den, wenn ihr mal versuchen würdet, die sicht und emotionen der fans niederzuschreiben? sehr viele fcb besucher haben bis heute nicht verstanden, warum das boykott aus sicht der mk durchgezogen wird.



von Don Daniel - am 21.09.2006 19:29
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