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Red Blue Devils Poeten Forum
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
Spitzkick, mazy, Betty Bossi

Streller (Auszug aus Kicker von heute)

Startbeitrag von Betty Bossi am 15.02.2007 16:11

Marco Streller: Er hat als erster Reservist auch schon vier Treffer erzielt. Kam bisher immerhin auf 15 Einsätze, davon aber 12 nur als eingewechselte Kurzzeitkraft. Ärger gibt es deshalb nicht. "Die beiden sind zu Recht gesetzt. Ich nehme die Jokerrolle an", sagt der Schweizer, der "erstmals seit drei Jahren eine komplette Vorbereitung mitgemacht" hat. Verletzungen hatten ihn immer wieder zurückgeworfen. "Nun versuche ich, das Bestmögliche daraus zu machen", so der Stürmer. Und das sind Tore, wie kürzlich das 4:1 gegen Bremen. Sein Vertrag läuft bis 2008. Mit Manager Horst Heldt ist er übereingekommen, dass dieses Thema nun bis zum Sommer zurückgestellt wird. "Nach der Saison werden wir entscheiden, wobei alles möglich ist. Bleiben und gehen", erzählt er. Bleibt er gesund und im Aufwind, steht einer Ausweitung seines Vertrages nichts im Wege. Streller ist seit Januar 2004 beim VfB, unterbrochen von einer halbjährigen Ausleihe zum 1.FC Köln (Rückrunde 2005/06). "Ein schwarzes Kapitel", sagt Streller.

Antworten:

zur Zeit trifft halt unser Sturm, egal wer und macht aus 3 Konter 4 Tore oder so ähnlich, während der Gegner aus 5 Meter das leere Tor nicht trifft und 150%ige versemmelt. 8 Tore bei einem Gegentreffer in 2 Spielen, was willste da sagen?

Da könnte der - zu Beginn seiner Trainesjobs beim VfB - massiv kritisierte und eigentlich nur als Übergangslösung engagierte Trainer Veh auch den Busfahrer aufstellen, das VfB-Fanvolk wäre dafür!

Wir sind auch ganz sprachlos, trauen dem Frieden auch noch nicht so richtig.

von mazy - am 17.02.2007 11:16
Wenn man mal den Lauf hat, geht alles von selbst, umgekehrt ebenso...also so lang wie möglich auf der guten Seite bleiben. Für den Coach ists ein Luxusproblem, wen er dann letztlich aufstellt. Wichtig ist das psychologisches Fingerspitzengefühl, auch den Bankdrückern erkennen zu geben, 'ihr seid wichtig fürs Team, wenns drauf an kommt'.
Wenn alle ihre Stärken ausspielen können, dann muss der Coach auch nur dafür sorgen, dass die Stimmung stimmt, und keine Egoismen auftreten. Auch dafür ist ein Trainer entlöhnt.

von Spitzkick - am 17.02.2007 12:00
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