Beni Huggel

Startbeitrag von Rotblau am 30.03.2012 10:21

Beni Huggel hat offenbar keine Lust, so wie Scott Chipperfield weiter dabei zu sein, und hört im Sommer 2012 als Fussballprofi auf.

Ich gehe davon aus, dass sich der FC Arlesheim jetzt schon auf Verstärkung freut.

Antworten:

Wenn das stimmt wo uff BazOnline stoot goot er nit ganz freiwillig.

[bazonline.ch]

Wie au immer jetz scho:

VYYLE DANGG FIR ALLES, BENI!!!

Und am 23. Mai dien mer gebyhrend verabschiide!

Edit: okay, mittlerwyyle hänn si dr Yydraag aggdualisiert, es deent jetz "versehnliger".

von Fanti - am 30.03.2012 10:57
Einer der prägenden Spieler des letzten Jahrzehnts (trotz Frankfurt-Intermezzo). Danke für alles und viel Spass und Befriedigung beim neuen Job (ich bin gespannt wie das wird: Eigentlich bin ich kein Freund von solchen Anschlussverträgen. Bei Huggel, Streller und Frei könnte das aber evtl. sinnvoll sein).

von Captain Sky - am 30.03.2012 11:31
Ych finds schaad, aber noochvollziehbar.

Är isch clever gnuegg, um könne abzschätze, wie vyyl Chance är uff e Platz in dr Uffstellig wird ha und parallel derzue, wie vyyl (Trainings- usw.) Uffwand är derfyr bringe muess.

Und Co-Trainer bi dr U21 isch sicher kai schlächte Yystiig in s Trainer-Milieu.

von Kopfschüttler - am 30.03.2012 11:34
dem kann ich mich nur anschliessen.

ergänzen möchte ich noch, ein fettes DANKE

von Don Daniel - am 30.03.2012 15:44
ich komme wie die alte Fasnacht zu spät.....

Aber ich empfehle Euch diesen Kommentar zu Huggels Rücktritt Ende Saison: Kommentar der Tageswoche

und vor allem die folgenden beiden Abschnitte am Ende des Kommentars:

Und das Schönste ist für hoffnungslose Nostalgiker wie mich: dass sein Engagement wenige Tage nach jenem von Massimo Ceccaroni als neuem Nachwuchschef bekannt gegeben worden ist. Sie beide – Cecca noch sehr viel mehr als Huggel – verkörpern nämlich auch noch den alten FC Basel, den weniger erfolgreichen, der mehrere Jahre in der Nati B spielen musste und sich auch nach dem Wiederaufstieg noch schwer tat. Jenen FCB, den man als richtigen Fan vielleicht fast noch mehr liebte als die heutige Erfolgsmaschinerie, gerade wegen der vielen tragischen Niederlagen, der immer wieder aufkeimenden Euphorie, der ewigen Hoffnung. Es war ein Wahn oder netter ausgedrückt: eine wahre Liebe. Die Modefans jubelten damals noch GC zu.

Diese alte Leidenschaft wird rund um den FCB nun weiterleben. Mit Ceccaroni. Und mit Beni Huggel. Hoffentlich sieht er selber das ebenfalls so, auch in seiner neuen Rolle als Assistenztrainer der U-21-Mannschaft. Denn was sagte er im Interview mit der TagesWoche auf die Frage, ob er Angst habe vor der Leere nach dem Fussballerleben? «Ja», antworte er: «Ich habe schon als Kind immer Fussball gespielt, dann hatte ich das Glück, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Wenn das wegfällt, wird sich schon eine Leere auftun.» Wenigstens ist er jetzt nicht ganz weg vom Fussballgeschäft, vom FCB, von uns.

Machs gut, Beni!


Well Done, Mister Rockenbach!!!

von RKB - am 31.03.2012 18:57
Zitat
RKB
Sie beide – Cecca noch sehr viel mehr als Huggel – verkörpern nämlich auch noch den alten FC Basel, den weniger erfolgreichen, der mehrere Jahre in der Nati B spielen musste und sich auch nach dem Wiederaufstieg noch schwer tat. Jenen FCB, den man als richtigen Fan vielleicht fast noch mehr liebte als die heutige Erfolgsmaschinerie, gerade wegen der vielen tragischen Niederlagen, der immer wieder aufkeimenden Euphorie, der ewigen Hoffnung.


also dr huggel vrkörperet das jo nid wirklich. är isch 1998 zum fcb ko, het aber vom guy mathez nie wirklich e chance becho. erscht dr chrigl het denn vrmehrt uf en gsetzt, also ab saison 99/00. dr huggel het als "aktive" spieler mit em fcb nie e schlächetere platz als 4. (00/01) belegt.

ansunschte nodürlig e schöne text vom rockebach und au no vo mir:

MERCI FÜR ALLES, BENI

von Latteknaller - am 03.04.2012 07:07
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