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Informationen zum Thema:
Forum:
Red Blue Devils Poeten Forum
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
Captain Sky, Spitzkick, Rotblau, maischter proper, Mätzli, Fanti

D Dääges

Startbeitrag von Fanti am 24.10.2013 10:39

D BaZ grifft e Thema uff wo do inne au scho diskutiert woorde isch:

[bazonline.ch]

Bi gspannt was in dr Winterpause mit ene bassiert - ych dängg d Ruggrundi absolviere si nimme bim FCB...

Antworten:

Dr Philip as back up goht jo no.

Aber dr David derfti Gschicht syy, sogar wenn ys dr Momo verloht.

von Mätzli - am 24.10.2013 11:19
braucht einen externen berater zwecks mediation oder ein schnelles ende, die situation ist doch ungut für alle beteiligten... schade für beide seiten!

von maischter proper - am 24.10.2013 11:57
Nur 11 Spieler auf dem Spielfeld, nur 7 auf der Ersatzbank. 23 oder noch mehr Spieler im Kader. Man rechne. Ergo müssen eben einige Spieler von der Tribüne aus zusehen.

Ich erinnere mich, vor ein paar Jahren musste Granit Xhaka in Tiraspol von der Tribüne aus zuschauen.

von Rotblau - am 24.10.2013 14:17
Der Vorwurf in der BaZ, es gehe nicht nur um sportliche Kriterien, scheint mir etwas polemisch. Die Degen sind immer wieder auf dem Platz negativ aufgefallen und zwar nicht sportlich, sondern durch ihr Verhalten (Händeverwerfen, Motzen etc.). Wenn das der Trainer berücksichtigt, finde ich das OK.

Wobei: Heute ist ja auch bekannt geworden, dass Safari sechs bis acht Wochen ausfällt. Das wäre wohl fast bis zur Winterpause. Spannend ist jetzt schon, wie Muri reagiert. Bei allem Respekt für Ajeti: Ein Aussenverteidiger ist er nicht, dafür ist er offensiv zu harmlos. Insofern könnte ich mir schon vorstellen das PhD bald wieder mehr spielen könnte.

In jedem Fall braucht es längerfristig eine Lösung. Eine solche Stellung innerhalb der Mannschaft (einmal auf der Bank, einmal auf der Tribüne, ab und zu ein Einsatz) sollte eigentlich von hoffnungsvollen Junior eingenommen werden, nicht von Profis im Herbst ihrer Karriere.

von Captain Sky - am 24.10.2013 15:23
Es geht nicht ums rein Spielerische (OK, da waren die Dääges früher auch ein wenig besser...), sondern um das Mannschaftsdienliche: Da wirken beide sehr egomanisch veranlagt auf dem Feld, machen ihr Ding, ohne den freien Mitspieler sehen zu wollen. Das nervt jeden Trainer und, auch Mitspieler.
Im Team zu sein bedeutet auch sich unterordnen zu können, da haben wohl beide Probleme. Wurden ev. etwas verhätschelt in der Jugend.

von Spitzkick - am 25.10.2013 08:05
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