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Red Blue Devils Poeten Forum
Beiträge im Thema:
10
Erster Beitrag:
vor 4 Monaten, 1 Woche
Letzter Beitrag:
vor 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
Fanti, Spitzkick, Tschum, Captain Sky, Tuborg

Brigger!

Startbeitrag von Tschum am 09.06.2017 08:38

Die Wahl gefällt mir.

Ich bin positiv überrascht, weil ich befürchtete, dass irgend so ein Wirtschafts-Wichtigtuer auf diesen Posten kommt. Auch Wagner ist uns erspart geblieben. Burgener hat gleich einen Stein mehr im Brett bei mir.

Brigger könnte sehr gut zu Streller, Ceccaroni, Frei passen, und weil er keine FCB-Vergangenheit hat, auch genügend Distanz mitbringen, um die nötige Kritik und Besonnenheit einzubringen. Und laut Interview scheint er sich auch zurücknehmen zu können und will nicht alles selbst bestimmen.

Zudem bringt er offenbar sehr gute Beziehungen im nationalen und internationalen Fussball mit.

Willkommen!

Antworten:

Heerzlich willkummu (oder so...). ;-)

von Fanti - am 09.06.2017 09:02
Und nächste Woche gibt's eine Fanshop Aktion. s'Zweitä isch gschäicht :eek:

von Tuborg - am 09.06.2017 09:40
Und e neie TV-Spott uff SRF. Statt "Wallis - ins Herz gemeisselt" haisst's denn "Wallis - dr Göpfinal verlooru".

von Fanti - am 09.06.2017 11:06
Dä Schuss isch (dailwyys) hindu usu... ;-)

von Fanti - am 10.06.2017 10:08
Schlechter Start für die neue Aera, den Neustart nach Heusler / Heitz. Es wird alles davon abhängen, wie Brigger reagiert. Ich fand es eine gute Sache, dass er zum CEO wird, wichtig, dass es ein Nicht-Basler ist, wichtig, dass es ein Fussballer mit Erfahrungen ausserhalb eines Clubs und mit Beziehungen in den Weltfussball ist, eine sehr kluge Wahl von Burgener. Dass er jetzt mit denkbar schlechten Argumenten (uiuiui, FIFA, uiuiui Freund von Blatter, kein Argument, das wirklich mit ihn zu tun hat) von der Mehrheit der Clubmitglieder, die anwesend waren, eine Ohrfeige erhielt, wird ihn nicht motivieren, sich für den FCB anzustrengen. Schade für den FCB, von Anfang an eine Belastung für die Neuen.

Dass die Sitzungsleitung versagt hat, weil sie es nicht für möglich hielt, dass Nicht-Argumente so gut ziehen, ist wohl nicht zu bestreiten. Das Risiko, den Mitgliedern so viel Einfluss auf die Zukunft des FCB einzuräumen, hat sich also schon früh negativ ausgewirkt, aber es ist halt das Risiko, das man bewusst auf sich genommen hat.

Vielleicht tritt Brigger ja doch an, vielleicht ist er so stark, das einfach als einen Unfall anzusehen, aber günstig für sein Wirken in Basel ist das nicht.

von Tschum - am 10.06.2017 10:29
Eenter e schlächte Momänt vom Heusler im sunscht guete Abgang. Är hätt vor em Wahlgang uff's kritische Votum vo sällem Miglied sette reagiere oder em Burgener denn scho d Meegligkait zer Stellignahm gää. Dernoo bi dr Wahl in VR het jo das denn eppis brocht.

von Fanti - am 10.06.2017 12:09
Ich finds von der Cooperate Governance her ein bisschen fragwürdig, dass ein CEO, Konzernchef quasi von der AG dann beim Kontrollorgan im Verein mittut. Das gilt auch für die anderen Leute. Checks and balances hat eine gewisse Logik, und bei einer Verschachtelung von Verein, AG und Holding AG sollte dies beibehalten werden. Das ist die Schwachstelle des Konstrukts. Hätte man anders machen können/müssen.

von Spitzkick - am 13.06.2017 15:05
War das bisher anders?

von Captain Sky - am 13.06.2017 18:07
gute Frage... aus meiner Sicht ist es bei Bayern z.B. anders aufgestellt, bin aber nicht ganz sicher. Aufsichtsorgane oder Verwaltungsrat muss unabhängig sein und die operativ Tätigen kontrollieren.

von Spitzkick - am 15.06.2017 08:44
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