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Informationen zum Thema:
Forum:
Red Blue Devils Poeten Forum
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 15 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 15 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
grufty, Tschum, Goofy, Sir Peter

Das Spiel gegen Aarau

Startbeitrag von Tschum am 14.09.2002 20:45

Hübsch, etwas spannungslos.

Aber so eine Freude: Wie Barberis aufgespielt hat, wie er wiederum sich alle Zeit liess, seinen Schuss genau zu platzieren, und wie er sich gefreut hat. Der kleinste und feinste der Basler Spieler hat eine grossartige Partie geliefert.

Antworten:

Barberis ist seit langem ein unheimlich Mannschaftsdienlicher Spieler der nicht gross auffällt. Auch wenn er mal ein paar Spiele auf der Bank sitzt, macht er kein Drama draus. Dass er auf fast jeder Position einsetzbar ist, macht Ihn für Trainer Gross fast unersetzlich. Dazu kommt, dass er jetzt sogar noch Freude am Toreschiessen gefunden hat ;-)

von Sir Peter - am 14.09.2002 20:54
I freu mi eso für dr Séba! Är isch esone bescheidene, ruhige und unterschätzte Spiiler, und au aifach sympathisch als Mensch.... Au als Torschütz blibt är fascht unuffällig, kai Hemli vom Liib risse und umeschreie.... eifach fascht stilli Freud und Gnuegtueig.... Mach witter eso, Séba!



von grufty - am 14.09.2002 20:59
Nicht wahr, ich verstehe dich schon richtig: Du lobst die Bescheidenheit von Barberis, aber du hast grundsätzlich nichts gegen die schönen Männerbrüste von Gimenez, Rossi und andern Spielern (wenn der eine nur mal auch nach vorne dürfte).

von Tschum - am 14.09.2002 21:06
Halt! Nichts gegen eine gut ausgebildete Männerbrust.... aber das, was einige Fussballer zu bieten haben, sind wohl eher 'Hühnerbrüste' (obwohl... der eine oder andere hat schon einen guten 'Body'.....) ;). Nein, im Ernst, deswegen gehe ich nichts ins Fussballstadion.... die sind ja auch viel zu weit weg ;). Und der, den du wohl meinst, habe ich tatsächlich (an einem Training! wo denn sonst!) schon einmal teilweise 'oben ohne' gesehen: er fällt eher in die zweite Kategorie ;):D



von grufty - am 14.09.2002 21:23
Es sind diese Spieler, die eine Meisterschaft gewinnen. Klar alles spricht von einem Jimmy, schwärmt von den Yakins etc. ABER: Ohne einen Barberis, einen Quennoz, die still und ohne grosses Aufmucken ihre Arbeit machen, auch mal still auf die Ersatzbank gehen, gewinnt fast kein Team einen Blumentopf. Denn ein Team aus 11 Weltklassespieler würde jederzeit gegen ein Team, das auch wirklich ein Team ist verlieren. Eben einer für alle - Alle für einen.

Es sind nicht die Häuptlinge sondern die Indianer, die eine Mannschaft ausmachen. Wenn du zig Häuptlinge aber keinen Indianer hast, bist du verloren gegen ein Team mit wenigen Häuptlingen aber vielen Indianer. Es ist IMHO schwieriger für einen Häuptling die Rolle eines Indianers zu übernehmen als umgekehrt.

Wie es im American Football so schön heisst, die Offense spielt für das Publikum, die Meisterschaft gewinnt die Deffense.



von Goofy - am 15.09.2002 00:10
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