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Paddeln in Osteuropa, Sachsen und anderswo
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Erster Beitrag:
vor 6 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 6 Jahren, 10 Monaten
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_Sven_, friedolin

Sonntag II

Startbeitrag von _Sven_ am 15.01.2011 16:49

Jensen, Marc und ich wollen uns morgen die obere Polenz (bis Hohnstein) anschauen.

Hat zur Zeit über 5 Kubik am Messpunkt ganz oben in Neustadt. Darf dann gern noch etwas sinken bis morgen :) [www.umwelt.sachsen.de]

Da es keine Beschreibungen gibt, wird es eher eine kleine Erkundungsfahrt. Ich erwarte kein schweres Wildwasser (dem Mäandern im Hochland nach), aber nach dem Hochwasser ist wohl mit einigem an Bäumen und zu niedrigen Brücken oder zu hohen Wehren (?) zu rechnen. Bestenfalls sieht es so aus: [www.panoramio.com]

Wir orientieren auf 10.30 uns an der Brücke über die Polenz nördlich Hohnstein uns zu treffen:

[maps.google.de]

Wer sich der Ästhetik und Befriedigung erlaufener Flusskilometer :) anschließen will,
ist gern eingeladen, die Boote vorher im Ort Polenz zu deponieren. Freundliche Anwohner helfen sicher :) Und zur Not täte es auch ein Fahrradschloß. Ansonsten treffen wir dann nach dem Shuttlen auf einander.

S.

Antworten:

Wir sind die Polenz schon mehrfach gefahren
Einsatzstelle ist optimal am pegel Polenz, das ist die letzte dorfstrasse am ortsausgang zur polenz
Aussatzstelle ist optimal am Wanderparkplatz kurz vor der sebnitzmündung
da ist ein kleines stück petoniert und eine Aussatzstufe auf dem Beton links, beim Auto abstellen schön anzugucken ob möglich
wir sind immer bei einem Pegel in Polenz von 60-75 sind so 1,75-2,5 kubik gefahren
bei mehr sollte man den bewuchs der flussufer nicht unterschätzen, der bach ist an manchen stellen komplett zugewachsen und man kann es durch die vielen mäander nicht einsehen, desweiteren sind nach den kurven die Kehrwasser nicht sichtbar, will heisen das das boot plötzlich weggezogen wird und man weis nicht wieso da auf der wasseroberfläche nichts zu sehen war Wehre liesen sich fast alle fahren ab hohenstein haben wir manschmal keine Aussatzstelle gefunden so das wir bis zur mündung fahren musten um die Ufer im Nationalpark nicht zu beschädigen . ist ja auch ein traumhaftes tal, was man so beim wandern sieht
wie gesagt mein traumfluss aufgrund der landschaft und nicht zu unterschätzen, auch die länge nicht, für alles inkl. spielen haben wir oft schon 5 -6 stunden gebraucht

von friedolin - am 15.01.2011 18:56

Recht hat er, der Friedolin ...

die Polenz ist ein Traumfluß! Eine herrliche Gegend fernab einer Straße bei leichtem Wildwasser. Ich bin begeistert.

Warum kommt das relativ lange Stück bis Hohnstein so selten ins Gespräch? Kann doch charakterlich locker mit anderen Strecken (Bobritzsch, Striegis etc.) mithalten? Die 3 Kubik, welche wir am Einstieg vorgefunden haben, waren optimal. Dann hieß es mäandern, plätschern und tanzen durch den Laußitzer Granit bis zum Sandsteindurchbruch. Herrliche Auenwiesen,Wäldertäler und lange Wellenserien.Wehre bis auf eines alle fahrbar. Mit Bäumen und so war es nicht so arg wie erwartet, aber am Anfang mußten wir schon ein paar mal aus dem Boot.

Hoffe auf ein Sommerhochwasser, denn diese Freiheit dort im Neo viel zu beklemmend.

S.

von _Sven_ - am 17.01.2011 16:17
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