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Paddeln in Osteuropa, Sachsen und anderswo
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5
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
dundak, Mr. Blunt

2. wichtige Information zum 3. Anarchistischen Wanderpaddlertreffen

Startbeitrag von dundak am 09.09.2013 13:30

Der Wasserstand auf dem Fluss ist wechselhaft. Ich garantiere aber am Samstag einen höheren Pegel als am Sonntag.

Antworten:

3. wichtige Information zum 3. Anarchistischen Wanderpaddlertreffen

Unser Fluss ist ein sehr gesunder Fluss. In seiner Nähe werden diverse Flüssigkeiten hergestellt bzw. gefördert, die heilende bzw. belebende Wirkung auf den menschlichen Organismus haben. Sobald hier oder im Faltbootforum mindestens 3 genannt werden, löse ich auf.

von dundak - am 10.09.2013 05:59

ins Blaue hinein gemutmaßt

nun sind solch heilende Liquide nicht mein Fachgebiet, aber der eine oder andere Verdacht drängt sich auf. Vermutung Nr.1: Hergestellt werden Becherovka, Pivo und Slivovitz, was für ein Bächlein in der Nähe von Karlbad spräche. Vermutung Nr. 2: Gefördert wird Heilwasser, genannt Karlsbader Sprudel und hergestellt werden Pivo und Becherovka, was wiederum für Karlovy Vary spräche. Die Vyrovka kann eigentlich nicht gemeint sein, in deren Nähe wird hochwertige Gülle (heilend?? / belebend ?!?) hergestellt und dem Bach zugeführt. Ich war noch nie mit von der Partie bei dieser Aktion und werde auch dieses Jahr nicht mittun können. Der einen Heilflüssigkeit, dem Pivo nämlich, hab ich in der Vergangenheit gar zu sehr entsagt. Deshalb hab ich schon wieder Nierensteine, die tun wie erwartet weh und nun muss ich wieder ins Krankenhaus. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Spaß.
Und trinkt bitte mal ein Bier für mich mit.
Reinhard

von Mr. Blunt - am 10.09.2013 10:22

Reinhard (gute Besserung) hat Recht

das 3. Anarchistische Wanderpaddlertreffen findet auf der Ohre (Eger) statt und der vielen Teilnehmern bekannte Platz ist auch für etwaige Teplafahrer interessant. Hier die Infos aus dem Faltbootforum:

Wie Dörte (die alte Petze) schon geahnt hat, wird es diesmal die Ohre (Eger)

1. Goethe hat seinen 59. Geburtstag in Karlovy Vary (Karlsbad) und seinen 74 Geburtstag in Loket (Ellbogen) gefeiert. Insgesamt war er 13 mal dort - ich schon öfter.

2. Zur Zeit sind im Bach 13 Kubik, das ist nicht viel, aber der Regen der nächsten Tage kann noch diesen oder jenen Kubikmeter bringen. Am Samstag aber wird die Tepla abgelassen (für Freunde von engen Bächen und WW 2) und ab K. Vary haben wir dann 10 Kubik mehr.

3. Neben Becherovka und meherern Biersorten gibt es in K. Vary ekeliges Heilwasser und in Kyselka die Mattoni- Mineralwasserfabrik (allenfalls zur Katerbekämpfung geeignet)

Obwohl wahre Anarchisten keine Organisation brauchen, hier ein paar Tipps, was man machen könnte.

Treffpunkt ab Freitag Nachmittag auf dem Biwak am Hotel "Na Spici" in Radesov/Kyselka. [campingfuehrer.adac.de] Je näher man zum Wasser kommt, desto tschechischer und anarchistischer wird es. Erst die Gaststätte mit überdachtem Biergarten, dann der eingezäunte Campingplatz mit überdachter Lagerfeuerstelle und dann der Biwakplatz mit Kiosk und offener Lagerfeuerstelle. Insgesamt gehört aber alles zusammen und hat das gleiche Preisniveau. Es werden vermutlich auch andere Paddler, vielleicht sogar uns bekannte WW-Paddler da sein. Normi und ich planen, am Freitag 17 Uhr da zu sein.

Am Samstag könnte man dann die Boote nach K.Vary vorfahren und nach dem Shutteln mit leeren Booten bequem mit der Welle bis zum Biwak (16 km). Wer von weiter oben fahren will oder gar über die Tepla – je nach Können und Boot, Lust und Laune.

Am Sonntag könnte man dann – je nach Restwasser bis Klasterec fahren (30 km), ab Vojkovice (9 km) kann man aber gut raus und es gibt Bahnstationen. Eine Alternative am Sonntag wäre eine Tour auf der nahe gelegenen Strela (WW I-), die an diesem Tage Zuschusswasser bekommt (und bestimmt mindestens 200 wild durcheinanderpaddelnde und biertrinkende Kanuten)

Ich persönlich nehme außer Frühstückszeug kein Essen und kein Getränke mit – gibt’s alles preiswert in genügend vorhandenen Kneipen vor Ort – bis eben auf die fürchterlich langen 6 km von Hubertus bis nach Dubina.

von dundak - am 10.09.2013 12:55

Schlüpfer und Neoshorts

lagen noch in meinem Auto. Keine Geruchszuordnung möglich.

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von dundak - am 15.09.2013 16:50
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