Neues von EEStor

Startbeitrag von Emil am 23.01.2007 11:48

[www.technologyreview.com]

Zitat

On the other hand, EEStor's system--called an Electrical Energy Storage Unit, or EESU--is based on an ultracapacitor architecture that appears to escape the traditional limitations of such devices. The company has developed a ceramic ultracapacitor with a barium-titanate dielectric, or insulator, that can achieve an exceptionally high specific energy--that is, the amount of energy in a given unit of mass.

For example, the company's system claims a specific energy of about 280 watt hours per kilogram, compared with around 120 watt hours per kilogram for lithium-ion and 32 watt hours per kilogram for lead-acid gel batteries. This leads to new possibilities for electric vehicles and other applications, including for the military.

"It's really tuned to the electronics we attach to it," explains Weir. "We can go all the way down from pacemakers to locomotives and direct-energy weapons."

The trick is to modify the composition of the barium-titanate powders to allow for a thousandfold increase in ultracapacitor voltage--in the range of 1,200 to 3,500 volts, and possibly much higher.

EEStor claims that, using an automated production line and existing power electronics, it will initially build a 15-kilowatt-hour energy-storage system for a small electric car weighing less than 100 pounds, and with a 200-mile driving range. The vehicle, the company says, will be able to recharge in less than 10 minutes.

Antworten:

Das klingt ja vielversprechend. Mal schaun, wieviel davon irgendwann in einem Fahrzeug ankommt.
Peter

von Peter Pott - am 23.01.2007 11:53
Den Effekt mit der zurückgehenden Dielektrizitätskonstante kannte ich noch nicht. Würde mich auch sehr wundern, wenn es gelingen würde, so etwas zu bauen. Die Epcosse liegen in ihrer Speicherdichte jedenfalls gewaltig unter Akkus.
Theoretisch wäre eine solche Traumbatterie allerdings möglich. Praktische Ausführung? Fast so leicht, wie ein Fusionskraftwerk zu bauen? Warten wir noch ein paar Jährchen...



von Bernd Schlueter - am 27.01.2007 15:40

EEStor als ins deutsche Übersetzterbeitrag

Hallo

[www.heise.de]

überschrifft des Beitrags

"Der Traum vom Akku-Dauerläufer"



aus [www.pcgameshardware.de]

von Manfred aus ObB - am 20.02.2007 14:23

EEStor: Klingt zu schön um wahr zu sein?

Klingt zu schön um wahr zu sein?

Wenn es denn stimmt - vor allem der Preis - , können wir unsere Els verschrotten. Denn dann kan man jedes belibige kleine Auto kostengünstig umrüsten.

Grüsse Sebastian

von SB - am 21.02.2007 22:07

Klingt zu schön um wahr zu sein? Dann schau halt ins Wiki ;-)

Hallo Sebastian

Nun mit der Aussage bin ich wohl zu provokant, auch für Wahlschweizer.

Bevors im Wiki steht sollten irgendwie belegbare Fakten her.

Leider ist des meiste in Englisch und da kann ich nicht zwischen den Zeilen lesen
und da steht wie im Deutschen meist die Wahrheit drinn.

Geh ich auf's [www.swri.edu] find ich nix mit meinen Suchwörtern
( nein ich hab keine Bayrischen verwand ) obwohl in [www.heise.de]
steht
"Die Reinheit beim Barium-Nitrat-Pulver, einem wichtigen Bestandteil, soll bei 99,9994 Prozent liegen.
Die Resultate wurden unabhängig von Southwest Research Institute bestätigt."

So bleibt jetzt eben zwischen den Zeilen, was wurde bestättigt?
Die Speicherfähigkeit oder die Reinheit?

Auf [www.technologyreview.com] gibt's inzwischen eine
relativ unzensierte Diskusion, halt in Englisch das ist das Zensieren nicht so
tradition ;-) obwohl manche Zensierer sehr gut sich in Englisch verständlich machen können :D

von Manfred aus ObB - am 22.02.2007 09:21

Re: Klingt zu schön um wahr zu sein? Dann schau halt ins Wiki ;-)

Hallo Manfred Du alter Wikizensorprovokant ;-)

Eben.
Weil: Sollte, würde, werde, wird, könnte usw., deshalb noch nicht im Wiki...

Aber Du könntest mal wieder was reinschreiben.
Oder macht das keinen Spass, weil Änderungen im Wiki keine Zensur sind? :joke:

Grüsse Sebastian

von SB - am 22.02.2007 10:57
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