Denkanstoß für eine neuartige Ladegeheimwissenschaft

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 22.05.2009 11:11

Man liest ja so allerhand kluge Ratschläge zum optimalen ladeverhalten.
Eines vorweg: Die hochgelobtesten Lader versagen dabei.
Denn es gibt nicht "das" Verfahren.
Gerade Nicads oder Bleibatterien lehren einen das.
Immer das gleiche Essen schmeckt nicht nur fade, sondern schläfert Akkus ein.
Immer voll belasten bringt Materialabtrag und sonstige Defekte. Immer vorsichtig laden, lässt den Innewiderstand steigen. Immer voll, so hat man inzwischen erkannt, ist selbst für Blei nicht gut und auf Entladung reagieren die Akkus verschieden, wie auch auf längere Lagerung ohne Arbeit.

Das beste Management ist das, was sich anpasst, Kapazität, Innenwiderstand und anderes dauernd misst und daraus unterschiedliche Schußfolgerungen zieht, die in Kürze wieder verändert werden.
Mit anderen Worten, unsere Ladegeräte sind zu dumm dazu und wir sollten uns ein paar Kochrezepte aufschreiben. Ich habe mir schon öfter Gedanken darüber gemacht, nachdem ich schon sehr viele Zellen im Jordan gebadet habe.

Vorschläge dazu, zum Beispiel eine fuzzy-Regelung, die Natur arbeitet nur so, sollten nicht geheimgehalten werden.


Antworten:

Zitat
Bernd Schlueter
Immer das gleiche Essen schmeckt nicht nur fade, sondern schläfert Akkus ein.
Immer voll belasten bringt Materialabtrag und sonstige Defekte.

....

Vorschläge dazu, zum Beispiel eine fuzzy-Regelung, die Natur arbeitet nur so, sollten nicht geheimgehalten werden.

hallo bernd :-)
hat was an sich die anschauung.
aber machen das NiCa-fahrer nicht schon so :confused:
die laden nur das nach was vorher rausgefahren wurde. das würde ich schon als kostwechsel betrachten. zum al keiner von uns jeden tag genau die leiche strecke und die gleichen verkehrsbedingungen haben, ganz geschweige von den launen die jeder von uns hat.

ja und da versteh ich die welt nicht warum sich so wenig zum laderumbau melden bzw. interesse zeigen. damit kann man ja auch das nachladen was vorher rausgefahren wurde -ohne probleme. zu mal ich mir auch eine universal-platine vorstellen kann die zwischen dem lader und den zellen eingebettet erden kann. egla wieviel V da verlangt werden.

von weiss - am 22.05.2009 12:35
also der alte HF Lader lädt Blei nun wirklich optimal.
Wenn man das an KM Rausfahren kann, was vom Hersteller angegeben wurde, was will man dann noch mehr?!?!

Wenn ich hier immer die Reichweiten gelesen haben, die viele angeblich mit Blei noch geschaft haben, fragte ich mich immer ob die alle Träumen oder sowas.
Aber als ich letztens zu Peter Jürgens nach Peine fuhr, oder diese Woche nach Zeven, sah ich,d as das alles ein Witz ist.
Hier in meiner Gegend würden, wenn ich die Strecke nach Peine nach Hannover täglich fahren würde oder Hannover Zeven die Akkus vermutlich auch locker 26.000km oder so schaffen!!!! wohlgemerkt BLEI!!

Tatsache ist aber nunmal, das ich immer im dichten Staftverkehr unterwegs bin und da sind meine 13.000km auch absolut super!!!
Selbst meine alten ausgelutschten Bleier würde die Strecke nach Peine von 48km noch schaffen!!!
Nur eben nicht auf Strecken die ich tatsächlich im Alltag bewältigen muss , da war ich mit 35km schon Glücklich, am Ende....

Also kurzum, k.a. was immer alle auf den HF LAder rumhacken, der ist super!!!! Und ich habe meinen ersten Satz nie mit HOCHSTROM geladen!!!! sondern NUR mti dem HF LAder


von Sven Salbach - am 22.05.2009 14:01
Ja, der Benning-Lader (um den geht es doch?) hat einen guten Ruf. Insbesondere für die Gelakkus, denn er überlädt nie, was man bei denen nicht darf und er verkennt defekt werdende Zellen, lädt die restlichen dann nicht kaputt, was man hier oft liest. Eine ähnliche, allerdings alte Kiste ohne HF habe ich auch, von Bosch und das Ding kommt bisher mit jeder Batterie klar, behandelt die Batterien aber je nach Zustand anders, sprich , die Ladezeit variiert, je nach Zustand oder verweigert einfach den Dienst. Einfach nur IUIa ist das nicht. Einzyklieren kann es nicht, das mache ich dann von Hand und es fährt mir dann, jedesmal mit anderen Strömen und Spannungen, unverwendbare Batterien in einen brauchbaren Zustand. Eine Sulfatschicht aufbrechen kann es von Natur aus nicht, es verweigert dann zunächst den Dienst. Dazu habe ich einen billigen, ungeregelten Vorschlaghammerlader daneben stehen, mit dem ich die Batterie misshandle, bis auch der Boschlader Interesse an dem Stromspeicher findet. Wenn, dann auch meist auf Dauer.
Ich päppele gerade drei dicke, verkochte Bleigelblöcke aus Bundeswehrpanzern hoch.
Wasser nicht nachfüllen? Mir blieb keine andere Wahl, das Ding stellt sich darauf ein und die Blöcke nehmen, nach anfänglicher Weigerung des Boschesels, wieder alle drei Ladung an. Eine Zelle mit Kurzschluss, bisher hat das Ding immer dauerhaft eine Ladung, nach kurzem Versuch, verweigert, es gibt nur die drei Zustände für das Gerät, rot, grün und aus. Aus heißt Ladung, der Rest ist erstaunlich variabel, nur, bei Verweigerung ist das Gerät absolut stur. Die Einstellung Zellenkapazität kann ich von Hand variieren, sonst auch nur 12-24-48 Volt.
Trotz Eisentrafoklötzen hat das Ding eine Menge Elektronik in Dickfilmtechnik eingebaut.
Das angewandte Ladeverfahren konnte ich bisher nicht entschlüsseln. Jedenfalls passt es sich an und gibt gegebenenfalls auf. Halt, es gibt einen weiteren Betriebszustand, blinkend mit Relaisgeklapper, wohl so eine Art Impulsladung...Das macht das Ding, nur zeitweise, wenn ich eine zu hohe Kapazität eingestellt habe.
Auf und zwischen den Zellen ist das Gel völlig zerbröselt zu sehen, was Richtiges wird das wohl nicht mehr?
Meine Nicad-Einzelzellen werden von der Kiste nach wenigen Minuten abgelehnt, es zeigt dann die rote Karte.
Ansonsten, der normale Eleltroautobetrieb bringt mehr Abwechslung, als gut ist.
Meine Nicads benötigen auf jeden Fall Sonderbehandlung, dabei richte ich mich nach der Erzielung eines möglichst geringen Innenwiderstands, der einhergeht mit größerer Reichweite.
Die nach 9 Jahren erhebliche Selbstentladung bekommt kein Ladegerät der Welt in Griff, dafür ist die Intelligenz des Entladegeräts zuständig, das sich in letzter Zeit nicht vorbildlich verhalten hat. Ich gelobe da Besserung.

Was lese ich da? 18.000km halten Bleibatterien im Cityel durchschnittlich? Da ja in Vollzyklen (100Ah) gemessen wird, sind das 180 Zyklen. Begeisternd ist das nicht. Trotzdem sind viele zufrieden, wenn sie nur 10.000km Lebensdauer erreichen.

von Bernd Schlueter - am 23.05.2009 03:43
also ICH meinte den CC HF LAder!!
Hmm, also je nach Gebiet bruache ich in Hannover 100Ah Akkus für max 50-60km * 200=12.000Km
Überland vielleicht 70km?!? also 14.000km.
So hat das CCauch immer auf ihrer Homepage angegeben und ich habe es auch erreicht...mit dem CC HF LAder der mit max 17A lädt

von Sven Salbach - am 23.05.2009 07:11
Zitat
ssalbach
...mit dem CC HF LAder der mit max 17A lädt

hallo sven :-)
ist der HF-lader so schlecht geworden:confused:
meiner aus der 1.serie ladet noch mit 25A :rp:

ich kann mir ehrlich nicht vorstellen dass dein lader so wenig leistet. da wäre der trafo schon gleich gut in der leistung.
das würde gleichzeitig heißen, dass du zum vollladen ca. 5 stunden brauchst.

von weiss - am 23.05.2009 07:29
Moin,
der neue HF-Lader, also der 48/15 laedt mit 15 Ampere, aber nur bei 36 Volt-Systemen.
Hat man einen neuen 48er Fact4, dann werden die tollen LFP-Zellen mit ueberwaeltigenden 10 Ampere gestreichelt. Ratet mal, wie lange so ein EL auf ner Tour braucht, bis es wieder abheben kann...

Wie sagt Gero so schoen: Auf die Dauer hilft nur Power..

Viele Gruesse aus dem Saarland, Sascha

von Sascha Meyer - am 23.05.2009 07:35
der alte(den habe ich) lädt nur bei 36V mit 25A ansonsten mit 17!

von Sven Salbach - am 23.05.2009 07:47
Ungeregelte Ladegeräte könnte man bar jeder Strombegrenzung, aber einer wirksamen, passenden Sicherung auch auf der Sekundärseite preiswert und mit einem Spannungsregeleingang von beispielweise 0 bis 10 Volt Steuerspannung sehr preiswert bauen, mit einem Ausgangspannungsbereich von beispielsweise 30 bis 100 Volt. Weiterhin ein Schütz, das nach dem Alarmanlagenprinzip von einer sicherheitsschleife durch mehrere Zusatzgeräte angesteuert wird und die Netzspannung bei Unterbrechung abschaltet.

Dieser Sicherheitskreis ist durch einen fest im Fahrzeug eingebauten Sicherheitsthermoschalter und eine Zeitschaltuhr zu schließen und den eigentlichen Ladecontroller. Auf =aus.

Der eigentliche Ladecontroller, der nicht nur die Spannung, sondern auch den Strom kontrolliert und Ladespannung, -Strom und Batterietemperatur misst, wird ebenfalls fest im Fahrzeug installiert und wirkt auf den Steuereingang des Netzteils. Hier kann dann alle mögliche Intelligenz verbaut werden und mit einem Wechselsockel, einem IR-Eingang oder ähnlichem programmiert werden. Alternativ lassen sich Strom und Spannung , vielleicht mit mehreren Abstufungen während der Ladezeit mit einem Ersatzmodul, getrennt, regeln.

Mit solch einer Ausrüstung entfallen der allzu häufige Ausfall eines kompletten Ladegerätes und teure Auswirkungen auf teure Teile des Fahrzeugs (STMs). Es ist nicht mehr das gesamte Gerät einzusenden für jede Änderung oder Reparatur.

Das ist eigentlich im Wesentlichen der Vorschlag, den ich hier zu machen hätte. Das Modul des Herzens hätte dann jederzeit seinen Platz auf dem Regelgerät.
Es ist teuer, wenn Gero jedesmal wegen irgendeinam kleinen Teil im möglicherweise schweren Ladegerät quer durch die Republik brausen muss, wo doch ein 3 Euro 90 Päckchen vollauf genügen würde. Durch die Redundanz der Teile könnte jeder zumindest das fehlerhafte Modul durch bloßes Umstöpseln selbst herausfinden und mit denrtestlichen Teilen weiterladen..


Es ist doch völlig klar, dass dann im Nu einige von uns in kürzester Zeit das NONPLUSULTRA von Ladecontroller für alle Fahrzeugerentwickelt haben, denn das wird ein open source-Projekt.

Also, Vorschlag: GK baut den Ladecontroller nach unseren Vorschlägen in 10.000 facher Auflage. Programmmodule steuern wir per open Source hinzu.
Übrigens, ein einfacher Atmel genügt!

von Bernd Schlueter - am 23.05.2009 08:43
Ich gratuliere, Du hast den Serien HF LAder von Citycom entdeckt :-) :cheers:
Lösch die originale Software und schreib deine eigene, und fertig ist Dein Wusnchlader.
Ich suchte zu meinen Blei Zeiten aus genau diesem Grund einen weiteren HF LAder um das zu machen und nicht meinen im Gebrach befindlichen evtl. kaputt zu machen....
Also eigentlich brauchen wir sowas wie den original HF LAder nur stärker und von 36-x Volt und viel A, die Verlustleistung ruhig relativ groß und dafür ordentlich Leistungstarke Lüfter, da hierdurch der LAder sehr klein und leicht bleibt.
Hoher Wirkungsgrad beudeutet nämlich leider auch ein recht großen und schweres Gerät!! Z.B. diese BEnning und Ericsson Lader, sehr gut, aber groß und schwer

von Sven Salbach - am 23.05.2009 09:41
Hat der einen vernünftig programmierbaren Prozessor?
Vor allem, bietet er Sicherheit gegen Störungen und kann man weitere Steuerungen anschließen?
Die vorhandenen Lader sind dann für die Endladung zuständig, einen powerlader würde ich dann immer parallel anschließen wollen , mit Strom und Spannungsbegrenzung und vor allem einer Übertemperatur- und timer-gesteuerten Abschaltung. Irgendein Programm, nach dem solch ein leistungsfähiger Lader läuft, halte ich für nicht sinnvoll. Mir geht es um zuverlässigere Teile, die für wenige Euro erhältlich sind, weil sie universell einsetzbar sind.
Ein solches Teil wäre beispielsweise der Induktionslader auf der Basis eines Induktionsherdes.
Das Leistungsteil befände sich in der Kiste an der Wand, die gesamte Steuerelektronik im Fahrzeug.
Ohne Geheimwissenschaft, alles open source und für Laien verständlich, sprich, kommentierte codes und Eingaben..


von Bernd Schlueter - am 23.05.2009 12:46
jo, der hat nen Atmel druf :-) Deshalb sach ich ja, der ist schon super

von Sven Salbach - am 23.05.2009 16:40
so ähnlich mache ichd as auch mit meinem zusätzlichen Benning LAder :-I
Hier überwachen fünf!1 Atmel Mega88 je 3 LiFePos.
Ein weitere bekommt über Optokoppler gerennt die Über/Unterspannungs Meldungen und aggiert entsprechend, z.B. trennt er alle Lader vom NETZ!! usw, ich baue da immer noch dran drum.
Aber irgendwo habe ich das schon ausführlicher beschrieben heir im Foum samt Fotos

von Sven Salbach - am 23.05.2009 16:49

http://forum.mysnip.de/read.php?363,270620,270740#msg-270740

[forum.mysnip.de]

Sven, Deinen tollen Beitrag habe ich glatt übersehen. Du hast ja schon fast alles geschrieben.
Wobei ich mit der von mir beabsichtigten Modulbauweise zusätzlich noch einzelne Module in Form von kleinen Kisten mit Steckdosen meine, in denen eine Zeitschaltuhr und oder ein Relais oder ein Thermoschalter zur Überwachung der Batterietemperatur samt Sirene sitzt. Die Geräte ließen sich dann einzeln auch an beliebigen Ladegeräten betreiben.

Die Atmels öffnen schon mal die Welt zu einer Hochsprache, die auch verständlich ist. Compiler gibt es da genug und ebenso Decompiler, falls ein Sourcecode einmal verloren gegangen sein sollte. Ich sehe das GNU schon durchs Ubuntu-Land springen.





von Bernd Schlueter - am 23.05.2009 21:23

1.) Übertemperaturabschaltung / Fragestellung

Damit wir das leidige Thema des Abkochens von Batterien ein für alle mal in das Land der Unmöglichkeiten verbannen, bitte ich alle, doch einmal nachzuforschen, bei welcher Quelle wir zu einem möglichst günstigen Preis eine Thermoabschaltung auch für höhere Ströme bekommen, die sich nicht von selbst zurückstellt.
Ich meine die Thermostaten mit Anlegefühler an einer längeren Kupferkapillare, die 16 Ampere Dauerlast aushalten und deren Hysteresefeder, das darf auch ein Magnet sein, entsprechend einstellbar ist.
Theoretisch geht das auch mit einem normalen Thermostaten, der auf ein Relais mit Selbsthaltung einwirkt, mit dem bösen Nachteil, dass ein kurzer Stromausfall zum fatalen Abbruch der ladung mit Sirenenton führt. Ach ja, Sirene: welches Signalhorn läuft mit 230 Volt, denn ich möchte das Ganze ja in einem gesonderten Kasten verbauen?
Bitte Ideen dazu melden und, wenn eine gute Quelle gefunden ist, sollten wir das in der Überschrift kenntlich machen, sonst ist zu viel zu lesen!
vorgeschlagene Überschrift beispielsweise hier:
"1.) Übertemperatursicherung / Lösungsvorschlag oder Lösung"
Was haltet Ihr von einem Elwiki-Projekt, wo jeder Änderungen anbringen kann und bloße Kommentare streichen?

von Bernd Schlueter - am 24.05.2009 03:36

Re: 1.) Übertemperaturabschaltung / Fragestellung

Hallo

Die Dinger gibts bei Pollin, schalten bei 57°C aus und bei 41°C wieder ein, kosten nur ein paar cent und lassen sich mit etwas Phantasie an fast alle Ladegeräte anschließen, das wieder einschalten kann über ein simples Relais verhindert werden.

Gruß

Roman

von R.M - am 01.06.2009 22:41

Re: 1.) Übertemperaturabschaltung / Fragestellung

Richtig, Roman, aber lass uns mal darüber nachdenken, wie wir verhindern können, dass ein kurzer Stromausfall das Gleiche bewirkt. Ist zwar selten, aber immerhin störend.
Ein Thermostat mit rein manueller Rücksetzung würde das schon mal leisten.
Klar, ein Batterie- oder Goldcap-gepuffertes Mosfet-Flipflop wäre geeignet. Was Gescheiteres fällt mir gerade nicht ein.

von Bernd Schlueter - am 02.06.2009 05:11

Re: 1.) Übertemperaturabschaltung / Fragestellung

nimm einen Atmel für 1,30¤, transisitor, Relays und zwei Wiederstände, ach ne, drei und fertig ist die Laube.....Soft gibts gratis sowohl Basic, PAscal oder auch C

von Sven Salbach - am 03.06.2009 17:58
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