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elweb Batterie
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54
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
Manfred aus ObB, Alfons Heck, Buggi, Bernd Schlueter, Martin Heinrich, GDE, Berlingo-98, Bernd_M, Lukas Simma, E. Vornberger, ... und 4 weitere

Verständnisfrage Verbrauch

Startbeitrag von GDE am 27.06.2009 04:35

Hallo,

immer wieder werde ich darauf angesprochen, wie hoch der Verbrauch meines E-Fahrzeugs wäre und was das dann kostet. Da ich in der Richtung keine große Ahnung habe, rede ich mich da meist ein bisschen heraus. Um in Zukunft hier besser gerüstet zu sein, bitte ich folgendes Rechenschema zu korrigieren.

Gegeben:
20 Nica 100 Ah, 6 Volt.

20 x 100Ah x 6V = 12000Watth = 12 KWh.

Da ich nie 100 Prozent entnehmen kann rechne ich jetzt mal mit 90 %

12 Kwh mit 90 % = 10,8 Kwh

Kosten für Kwh ca. 20 Cent

10,8Kwh x 20 Cent = 2,16 Euro

Somit würde eine Füllung auf 2,16 Euro kommen.
Bei einer Reichweite von ca. 60 Kilometer pro Ladung ergibt das einen Preis von 3,60 Euro auf 100 Km - was einem Verbrauch von ca. 3 Liter auf 100 Kilometer entsprechen würde.

Mit den Bezeichnungen tute ich mich auch noch etwas schwer. Aber dafür gibt es ja die Profis.
Kommt diese Rechnung so hin?

Danke
Gunther


Die 50 interessantesten Antworten:

Hallo Gunther,

Zitat
Gunther Diehl
Gegeben:
20 Nica 100 Ah, 6 Volt.
20 x 100Ah x 6V = 12000Watth = 12 KWh.


rechnung ist ok
kleine Korrektur: nicht Watth sondern Wh und bei kWh das k klein

Zitat
Gunther Diehl
Da ich nie 100 Prozent entnehmen kann rechne ich jetzt mal mit 90 %


Die 90% (Faktor 1.1) gelten erst bei NiMh und Lithium Zellen erreichen 95% (Faktor 1.05). Mit der Nachladephase muss bei NiCd Zellen etwa um den Faktor 1.2 bis 1.3 mehr Energie eingeladen werden als man herausbekommt (wer die Nachladephase kürzt spart auch Energie) .
Sample: Für 13,2kWh sind beim Kangoo mit Nachladephase 17kWh hineinzuladen wobei ich dann auf 100km Reichweite (vorgestern zb. 107km) komme (Ebene, Stadt und Ortsgebiet mit 50km/h, max. 70km/h auf kurzen Landstrecken).

Ich rechne incl. Nachladephase und incl. Verlust des Ladegerätes mit dem Faktor 1,3.

Zitat
Gunther Diehl
12 Kwh mit 90 % = 10,8 Kwh


So wie ich das sehe kannst bei den NiCd Zellen wenn Sie gut eingefahren sind und keinen Memoryeffekt aufweisen das Nominale rausholen. Es wird halt der Faktor 1,3 mehr hineingeladen.

Energiezufuhr bei Ladung: 12 kWh * 1,3 = 15,6kWh

Zitat
Gunther Diehl
Kosten für Kwh ca. 20 Cent
10,8Kwh x 20 Cent = 2,16 Euro


Hmmm.... mein 100% Ökostromanbieter die ÖkostromAG (http://www.oekostrom.at/default.asp?id=60837&tt=OEKOAG_R8&hl=3) verlangt pauschal (incl. Netzgebühren, Steuern und Abgabe) für Nachtstrom: 15,5Cent pro kWh

Tankkosten Öko-Nachtstrom: 15,6kWh * 0,155¤/kWh = 2,4¤

Zitat
Gunther Diehl
Somit würde eine Füllung auf 2,16 Euro kommen.
Bei einer Reichweite von ca. 60 Kilometer pro Ladung ergibt das einen Preis von 3,60 Euro auf 100 Km - was einem Verbrauch von ca. 3 Liter auf 100 Kilometer entsprechen würde.


Der Verbrauch ist etwas technisches somit ist hier die Energie mit einem Verbrennungsfahrzeug zu vergleichen und nicht die Kosten.

Verbrauchsvergleich mit Dieselfahrzeug. Diesel hat einen Brennwert von 10,4 kWh/L

Äquivalenter Verbrauch: 15,6kWh / 10,4 kWh/L = 1,5l Diesel

Somit wenn die Akkuladung für 100km reicht dann hast Du ein 1,5 Liter Fahrzeug.

Beste Grüße,
Lukas



von Lukas Simma - am 27.06.2009 06:44
Hallo Lukas,

vielen Dank für die Ausführung. Bei der Umrechnung auf Liter habe ich einfach angenommen, daß ich für die 3.60 Euro ca. 3 Liter Sprit bekommen würde. Mit Deiner Rechnung komme ich da ja noch besser weg.

Gruß
Gunther


von GDE - am 27.06.2009 08:52
Zitat
Lukas Simma

rechnung ist ok
kleine Korrektur: nicht Watth sondern Wh und bei kWh das k klein




Also da fliest schon mal der Rolandkorekturfaktor in die Rechnung ein ( wobei solche Rechnungen
was für den Stammtisch sind )

Zitat
Lukas Simma

Sample: Für 13,2kWh sind beim Kangoo mit Nachladephase 17kWh hineinzuladen wobei ich dann auf 100km Reichweite (vorgestern zb. 107km) komme (Ebene, Stadt und Ortsgebiet mit 50km/h, max. 70km/h auf kurzen Landstrecken).


Abgesehn davon das ein Beispiel auf Englisch geschrieben durch den Englischen Anteil nicht richtiger wird,
kann man hier schon sehen, die Rechnung ist für die Katz

Max. 70 km/h hat mit Benziner oder Dieselfahrleistungen nix gemein man könnt sogar sagen die
Kolonne hinter den Eauto hat bis sie Überholen konnt mehr verbraucht als das Eauto gespart hat.



Zitat
Lukas Simma

..... bei den NiCd Zellen wenn Sie gut eingefahren sind und keinen Memsoryeffekt aufweisen das Nominale rausholen. Es wird halt der Faktor 1,3 mehr hineingeladen.



Was hat da der Mem( hier ist ein Rechtschreibfehler gewesen und erlaube mir zu Korigieren )oryeffekt
mit den ganzen zu tue, tritt der auf kannst halt weniger weit fahren weil der Akku es nicht annimmt

Zitat
Lukas Simma

Hmmm.... mein 100% Ökostromanbieter die ÖkostromAG
(http://www.oekostrom.at/default.asp?id=60837&tt=OEKOAG_R8&hl=3 )
verlangt pauschal (incl. Netzgebühren, Steuern und Abgabe) für Nachtstrom: 15,5Cent pro kWh

Tankkosten Öko-Nachtstrom: 15,6kWh * 0,155¤/kWh = 2,4¤


Das ist Österreicherökostrom und den gibts seit 100 Jahr und Mehr ist nämlich Wasserkraft da hat sich die Kaiserin
Sissi schon ein Licht davon aufstecken lassen


Zitat
Lukas Simma
Der Verbrauch ist etwas technisches somit ist hier die Energie mit einem Verbrennungsfahrzeug zu vergleichen und nicht die Kosten.

Verbrauchsvergleich mit Dieselfahrzeug. Diesel hat einen Brennwert von 10,4 kWh/L


Eben drum wär es schön wenn Du den Technisch üblichen Wert einsetzen würdest also
den Heizwert [de.wikipedia.org] ( das Auto ist ja Keine Heizung mit Brennwertkessel ) ergo 9,8 kWh/L

Äquivalenter Verbrauch: 15,6kWh / 9,8 kWh/L = 1,5l Diesel ( bleibt sich gleich aber wenn schon es so
Wichtig ist das kWh geschrieben wird und nicht Kwh oder kwh dan bitte auch die Richtigen Zahlen )

Zitat
Lukas Simma

Somit wenn die Akkuladung für 100km reicht dann hast Du ein 1,5 Liter Fahrzeug.

Beste Grüße,
Lukas


Das setzt voraus der Strom kommt nicht aus konventionellen Kraftwerken ( und das der
Elektrofahrer ignoriert das mit seiner Fahrweise die hinter im ein mehrfaches verbrauchen )

Nimmst Du eine Europäischen Strommix ( was Technisch gesehn das Richtige weil Ökozertifikate,
Dir keinen Strom liefern sondern das Verbundnetz ) so ist es Derzeit so das nur 38% der
eingesetzten Primärenergie ( also auch Atomkraft ) aus der Steckdose kommen

15,6 kWh mal den Wirkungsgrad 38 % sind rund 40 kWh mal den Dieselfaktor von oben
etwas über 4 Liter bei einer Fahrweise wo ein Östreichischer ÖMTAC Test bei ein Audi A2 1,2 TDI
etwas unter 2 Liter Verbrauch erbracht haben, in Frankreich wurde das in den 80er Jahren sogar mit einen Benziner erreicht.




von Manfred aus ObB - am 27.06.2009 10:00
Zitat
Gunther Diehl
Hallo,

dann bin ich aber froh, daß ich tagsüber lade, wenn meine Solaranlage reichlich Strom erzeugt.





So, so


und bist Du jetzt ein Solarmobilist ( es gibt sogar welche ) oder ein Schönrechenmobilist
also einer der Erst denn Strom ans EVU verkauft und dann über den andern Zähler wieder zurück ( EEG bis 2009 )
denn dann müßte man Überlegen die Vergütung zu Streichen da Doppelvermarktung
( war im alten EEG verboten )

Und ich darf wohl annehmen das Du die letzten Tage nicht gefahren bist ( selbstverständlich auch im Winter weniger ) weil hier gabs kein Fizlchen Sonne,
aber reichlich Stoff für Wasserkraft

von Manfred aus ObB - am 27.06.2009 11:02
Hallo Manfred,

da liegst Du falsch. Auch im Winter gibt es Sonne und genau da läuft die Anlage wie verrückt. Denn wenn es den Modulen kalt ist, schaffen die viel mehr, damit ihnen wieder warm wird;-)).
Außerdem ist die Anlage so groß, daß mein Verbrauch auf im Winter gedeckt ist. Ich muß mein Auto ja nicht alle Tage laden. Eine Ladung reicht mir fast die ganze Woche.






von GDE - am 27.06.2009 12:15
So,so


Deine Solarzellen frösteln leicht


Die Stelle wo ich gefragt hat ob Dein Eauto ohne Umweg über den Einspeisezähler direkt
von Deinen solarzellen geladen wird umgehst Du diskret :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 27.06.2009 12:31
Hallo zusammen,

mische mich mal kurz ein da unter der Überschrift ja nach dem Verbrauch gefragt wurde, und das ist von Lukas ja ganz gut aufgeschlüsselt worden. Ich denke es geht hier geht um eine Antwort auf Nachfragen beim Laden an "fremden" Steckdosen.

Zitat
Manfred
Max. 70 km/h hat mit Benziner oder Dieselfahrleistungen nix gemein man könnt sogar sagen die
Kolonne hinter den Eauto hat bis sie Überholen konnt mehr verbraucht als das Eauto gespart hat.


Also nicht darum ob ein E-Auto schneller fahren kann als ein Verbrenner oder einen Verbrenner dabei eventuell aufhält.
Außerdem kann es doch auch sein dass der E-Autofahrer gar nicht schneller fahren will/braucht?
Da muß er doch auch nicht das Potential eines Verbrenners vorhalten, oder?
Wenn ich um 5 Uhr früh von Würzburg nach Schweinfurt pendle überholt mich manchmal kein einziges Auto, nein ich ziehe auch keine 40km lange Schlange hinter mir her, nachmittags verhält es sich ähnlich.
Ganz anders sieht es auf dem Stadtring aus wo sich durchgängig auf allen Spuren die Stinker Auspuff an Auspuff durch bewohnte Gebiete schieben, dabei spielt es keine Rolle wie hoch die Höchstgeschwindigkeit oder die permanent abrufbare Leistung der "Stehmobile" ist!
So ähnlich ist es bei uns auf der chronisch verstopften A3 und auf der für meinen Arbeitsweg liegenden A7. Fahre ich da mal mit dem GAS-POLO steh ich bestimmt eine viertel Stunde irgendwo "mit(ten) drinn" in der Kolonne die eine Menge Sprit verbraucht ganz ohne das da ein E-Auto vorndran kriecht oder steht! Unterm Strich bin ich über die Bummelstrassen mit dem TWIKE genauso schnell zuhause, bei 3 kW Verbrauch ab Netz!

Gruß Martin

von Martin Heinrich - am 27.06.2009 12:40
Zitat
Martin Heinrich

Außerdem kann es doch auch sein dass der E-Autofahrer gar nicht schneller fahren will/braucht?


Da hast Du vollkommen recht, allein dann kann ich nicht Äpfel mit Birnen vergleichen

Der Thread ist mal wieder ich hab einen Heiligenscheinthread

Eauto wie Verbrenner sind über 100 Jahre alt die Eisenbahn über 150 Jahre, jetzt werden
einige meinen das ist keine alter das Pferdfuhrwerk hatt sich etliche 1000 Jahre gehalten.

Allein früher gabs eine Völkerwanderung alle paar hundert Jahre, jetzt sind jedes Jahr die Völker unterwegs.

Wie wäre die Mobilität wenn alle Autos heut Eautos wären, genauso verstopfft nein halt auf
der Urlaubfahrt nicht weil die hälfte ja nicht im Stau steht sondern beim Laden :D

Das Eauto ist also nicht wie manche Meine das Ende der Entwicklung und damit die Krone der Schöpfung
ergo sein Halter der Abgesandte davon, sonder ein Baustein einer Mobilität die sich verändern muß
und Autobahnen, Hochgeschwindiktigkeitstrassen von Superzügen oder Magnetpfeilen, 4 Landebahnen auf Flughäfen das ein Überholte
Mobilität unsere Schlipsträger erlaubt schneller an Orten sein um Steuergelder zu erbettelen auf das man Sie für Leistungsträger hält,
ist in Absehbarer Zeit von gestern.

Allein ich hör von keinen Grünen oder Greenpeace eine Neue Infrastruktur braucht das Land,
eine Effizente und bezahlbare, nö nur wie können wir Schönrechnen das wir die bessern wären.


Es gibt nicht zum erstenmal ein Zeit wo man sich man Gedanken macht über Energie
nach der 70er Ölkriese in Frankreich gebaut

[fr.wikipedia.org]

Verbrauch bei 70 km/h 1,75 Liter Benzin was also ungefähr 15,75 kWh entspricht
durchaus ein Auto das Kango Abmessungen hat, sich also einfach zu machen das ist nur der
Verbrennermotor ( sicher sollte man da den Wirkungsgrad verdoppeln und die Verbindung
zu den Rädern kappen, weil
das zuviele Kompromisse für den Verbrenner nach sich zieht ) ist etwas zu einfach, das Autos heut viel zu Schwer sind und Statussymbole ist etwas was nicht nur die Industrie zu verantworten hat,
auch die Käufer und um es klar zu sagen nach den Kauf eins SUV's Grün wählen erteilt auch
kein Absulotion :mad:


von Manfred aus ObB - am 27.06.2009 13:49
Hallo Manfred,

uff, hab schon gedacht dass Du bis ich wieder am Rechner bin gleich über das fehlende "h" bei den 3 gezogenen kW ab Netz herziehst, nochmal Glück gehabt:-)

Der Renault sieht interessant aus, auch wenn Dir alles nicht gefällt was Du so findest sind Deine Links immer eine Bereicherung, danke!

Der Rest ist wie immer Ansichtssache, ich schreibe niemanden vor was er für ein Auto kaufen, mit was er sein Haus heizen oder was er wählen soll.
Für mich ist mein TWIKE eine sinnvolle Art der Fortbewegung:
Als einziger Sportwagen der Welt (TWIKE aktiv) prinzipbedingt geeigent seinen Frühsport zu erledigen während man zur Arbeit fährt. Dabei spare ich schon mehr Zeit ein als durch das langsamere Fahren im Vergleich mit einem konventionellen Auto verloren gehen könnte.

Klar ist das Handelsverteter, Speditionen oder ein Kundendienstler der sich mit einem Kollegen das Bundesgebiet teilt nicht in Kürze elektrisch fahren werden.
Aber es braucht eben auch nicht jeder mit 200km/h den ganzen Tag durch die Gegend brausen oder einen 40 Tonner für den wöchentlichen Umzug.
Wem es ins Anforderungsprofil passt der kann das doch auch heute schon machen auch wenn es sich weder finanziell noch unbedingt umwelttechnisch lohnt, alles ganz ohne Heiligenschein!

Gruß Martin


von Martin Heinrich - am 27.06.2009 16:41
Also, mein Saxo braucht mit einem Benzinmotor auf 100 km 10 kWh an der Achse, wenn ich Tempo 85 fahre. das sind ziemlich genau 1 Liter Benzin oder 0,8 Liter Diesel. Der Rest sind die Rolandschen Verluste. Manche rechnen sie ein, andere nicht.
In Österreich brauchst Du sie nicht einrechnen, denn Ihr fahrt mit Wasserkraft. Denn 1 Liter Benzin oder 0,8 Liter Diesel, die Du in der Heizung verbrennst, entsprechen 10 kWh direkten Heizstrom.
Damit kannst Du auch 100 km auf der Autobahn heizen, aber nur mit dem Strom, nicht mit dem Benzin. Alles klar? Sonst frage Roland. Ich habe nen 0,8 Liter-Benziner, demnach.

von Bernd Schlueter - am 27.06.2009 17:10
Hallo Bernd,
Zitat
Bernd Schlueter
Also, mein Saxo braucht mit einem Benzinmotor auf 100 km 10 kWh an der Achse, wenn ich Tempo 85 fahre. das sind ziemlich genau 1 Liter Benzin...

ich gratuliere. Du hast also einen Benziner der bei Tempo 85 ca 5000Km (50L Tank angenommen) weit fährt. Das bedeutet Du fährst etwa 59Stunden am Stück um dann nach 5000Km am Ziel auszusteigen. Oder mal anders gesehen 2000Km in den Urlaub und die gleiche Strecke zurück mit einer Tankfüllung!!!


Danke für Deinen Beitrag
Alfons.

von Alfons Heck - am 27.06.2009 18:04
Zitat
Martin Heinrich

uff, hab schon gedacht dass Du bis ich wieder am Rechner bin gleich über das fehlende "h" bei den 3 gezogenen kW ab Netz herziehst, nochmal Glück gehabt:-)




He, he

in der Regel werd ich auf das erwähnen von Rechtschreibfehlern aus nahe liegenden Gründen verzichten,
allein der zweite Beitrag in diesen Thread hatt mich etwas verleitet auch mal darauf Rumzureiten,
vorher ein Kapitaler Rechenfehler ( Akkustrom ist gleich Strom aus der Steckdose ) und dann
wie in alten Offtopiczeiten solang das kWh Richtig geschrieben kannst ruhig falsch rechnen.

Und Du hast Recht es gibt sehr unterschiedliche Anforderungen an den Fahrbarenuntersatz so,
das eigentlich jeder seinen passenden finden sollte, allein viele wollen oder können sich nur einen
gebrauchten leisten, so das halt oft das was der Neuwagenkäufer für Ansprüche hatte der Verwertungskette nach
durchgereicht wird.


Und da schreibst Du etwas was vielen nicht bewußt ist

"Dabei spare ich schon mehr Zeit ein als durch das langsamere Fahren im Vergleich mit einem konventionellen Auto verloren gehen könnte."

zwar seh ich das jetzt weniger im Bezug zu Frühsport aber in Arbeitsleistung, viel Arbeiten soviele
Stunden um sich das Auto leisten zu könne, hätten sie keins könnten Sie vieles langsamer bequemer erreichen.

Nur mache verwenden eben das Auto in der Arbeit und da sollte es sich von selbst bezahlt machen,
das geht aber nur wenn es bezahlbar ist und das kann man ausrechnen aber das ist schon immer so gewesen,
egal ob Pferde, Esel oder Ochsen und derzeit ist es verdammt schwierg da ein Eauto zu finden.






von Manfred aus ObB - am 27.06.2009 18:42
Hallo Manfred,
dies ist ein Gedankenfehler von dir !
Zitat

Max. 70 km/h hat mit Benziner oder Dieselfahrleistungen nix gemein man könnt sogar sagen die
Kolonne hinter den Eauto hat bis sie Überholen konnt mehr verbraucht als das Eauto gespart hat.

Genau andersrum ist es richtig,
Alle Verbrenner sparen Sprit wenn Sie mit konstanter Geschwindigkeit hinter dem
E-Auto hinterherfahren

Ach ja ,mit Anhänger auf der Landstrasse darfst Du sowieso nicht schneller als 80km/h fahren
Hier noch ein Link extra für dein Bedürfnisse.
Mit Anhängekupplung.....viel Spass
[www.alke.com]

Bernd M






von Bernd_M - am 27.06.2009 19:57
Zitat
Alfons Heck
Hallo Bernd,
Zitat
Bernd Schlueter
Also, mein Saxo braucht mit einem Benzinmotor auf 100 km 10 kWh an der Achse, wenn ich Tempo 85 fahre. das sind ziemlich genau 1 Liter Benzin...

ich gratuliere. Du hast also einen Benziner der bei Tempo 85 ca 5000Km (50L Tank angenommen) weit fährt.


Zwischen Verbrauch an der Achse (also tatsächlichem Energiebedarf an der Antriebswelle) und Verbrauch ab Zapfsäule liegen Welten und Wirkungsgrade. Oder Energienutzungs-Grade.
Beim Verbrenner geht viel in Wärme und wenig in Antrieb. Mieser Wirkungsgrad. Warum nutzen die Leute nur 15 bis 30 % der Energie für die Fortbewegung, wo sie doch 100% zahlen müssen? Na ja, die Industrie liefert keine besseren Geräte.
Beim Elektroantrieb gibt es auch Wirkungsgrade, doch ist die Energienutzung viel besser. Von 100 % ab (Strom-)Zapfsäule bis zum Antrieb schafft man 50 bis 80 %.

Ich verstehe also BAK (Bernd aus Krefeld) so: (weniger als) 10 kW sind der tatsächliche Leistungsbedarf an der Welle bzw. 10 kWh der Energiebedarf zum Fahren von rund 100 km.
Ich verstehe dies als tatsächlichen Energiebedarf, ganz unabhängig davon, wie er gedeckt wird. Also ganz unabhängig davon, ob das Auto einen Elektroantrieb hat oder einen Verbrennungsmotor. Der Elektroantrieb kann nun diese Energie insgesamt günstiger zur Verfügung stellen als ein Verbrennungsmotor, der hauptsächlich Wärme macht. Schließlich will ich Vortrieb und nicht Wärme, denn schließlich will ich keine Heizung (nutzlos aber kostenpflichtig) spazieren fahren.

Die Energiewerte stimmen recht gut überein mit der Messung des Energiebedarfs während der Viking Rally in Norwegen im Mai: Der Mitsubishi MiEV hat demnach auf der Mess-Teststrecke über rund 430 km recht genau 12 kWh/100 km gebraucht.




von Berlingo-98 - am 28.06.2009 09:16
Zitat
Bernd_M
Hallo Manfred,
dies ist ein Gedankenfehler von dir !
Zitat

Max. 70 km/h hat mit Benziner oder Dieselfahrleistungen nix gemein man könnt sogar sagen die
Kolonne hinter den Eauto hat bis sie Überholen konnt mehr verbraucht als das Eauto gespart hat.

Genau andersrum ist es richtig,
Alle Verbrenner sparen Sprit wenn Sie mit konstanter Geschwindigkeit hinter dem
E-Auto hinterherfahren



Hmmmm


wenn die alle brav im richtigen Gang hinterherfahren und nicht verzweifelt das Überholen versuchen,
ist Dein Einwand sogar berechtigt, bedenke aber wenn die dann weniger Verbrauchen als das Eauto
( siehe Vestas II ) stinkta den Eautofahrer dann auch wieder.



Aber mei Bernd man wird Alt und macht so hin und wieder Gedankenfehler, ein Beispiel vor
Jahren hat ein junger Mann mir geschrieben das Wasser eingespritzt in ein Kolbenmotor
durch die Verdampfung ja einen viel größeren Raum braucht und so sich positiv auf den
Wirkungsgrad auswirkt. Ich hab Den geschrieben ein Motor wird gekühlt ( es gab Zeiten da war
ich Gedanklich auch nicht weiter als Roland ) und da sind die Wärmeverluste eh schon so hoch
das ich selbiges für Kontraproduktiv halte, heut älter und Reifer seh ich das anders, ein
ungekühlter Motor der Ölfrei ohne Querkräfte läuft, braucht perse nicht gekühlt werden
als Diesel gleich gar da die Luft allein nicht brennt, als Gasmotor sieht die Sache anders aus.
Das Gas liegt ja während der Verdichtung als Zündfähigesgemisch vor, sind die Wände sehr heiß
wird lang vor den Zündpunkt der Zündkerze eine eine Frühzündung vorliegen, Du siehst auch
ungekühlte Motore wird man kühlen müssen, so jetzt könnt man des machen wie Roland schreibt wieder
Wärme machen, aber des ist eben sehr nach dem Moto des haben wir Gestern
gmacht, na machs wir Morg a no so und so hab ich mich an das errinnert was mir der junge
Mann geschrieben hat, Wasser einspritzen und sagen wir mal bei ummara 1200° Grad schlagartig
Verdampfen lassen, findet selbiges ja nach den Oberen Todpunkt der Kolben statt geht selbst
bei sowas völlig Überholten wie einer Kurbelwelle die Kraft optimiert in die Drehbewegung
ein, die Verbrennung wird nicht so heiß was NOx reduziert und je nach einspritz
dauer und Wärmeververlauf ( bei einen ungekühlten Kolben gibt es keine Negativen
Effekte wie bisher ) lässt sich so die Gleichdruckphase sehr weit in der Drehbewegung aufrecht erhalten.




von Manfred aus ObB - am 28.06.2009 10:54
Hallo Roland,

diese Aussage
Zitat
RR
...
Zwischen Verbrauch an der Achse (also tatsächlichem Energiebedarf an der Antriebswelle) und Verbrauch ab Zapfsäule liegen Welten und Wirkungsgrade. Oder Energienutzungs-Grade.
Beim Verbrenner ... nur 15 bis 30 %
Beim Elektroantrieb ... schafft man 50 bis 80 %.

Ich verstehe also BAK (Bernd aus Krefeld) so: (weniger als) 10 kW sind der tatsächliche Leistungsbedarf an der Welle bzw. 10 kWh der Energiebedarf zum Fahren von rund 100 km.
Ich verstehe dies als tatsächlichen Energiebedarf, ganz unabhängig davon, wie er gedeckt wird.
...

hätte Bernd so hinschreiben sollen. Aber nein, er schreibt zusammenhanglose physikalische Sachverhalte und meint damit einen fragenden Forenleser beeindrucken zu müßen. Ist einfach nervig.
Wir stellen also fest:
Ein Benziner benötigt 4-7L
Ein E-Motor benötigt 13-20kWh

Das passt auch recht gut zu meiner gestrigen Ergänzung zum Verbrauch des Express ab Batterie: [elweb.info]

Und es zeigt ganz allgemein das ein 4-sitziges E-Auto einen technisch bedingten Mindestverbrauch hat. Dieser liegt zum jetzigen Zeitpunkt eben bei Werten über 10kWh.
Alle anderen Aussagen sind mit extremer Vorsicht zu geniesen.


Gruß
Alfons.

von Alfons Heck - am 28.06.2009 12:09

Dieselfahrern gehört die Zukunft!

Du missverstehst das. An der Achse benötige ich die 10 kWh. Woher ich die bekomme, ist doch egal. In 0,8 Liter Diesel steckt jedenfalls soviel Energie. Andere holen es von der Sonne und rechnen genauso.
Sogenannte Sonnenkinder. 15 kWh Strom = 1,5 Liter Benzin oder 1,2 Liter Diesel. Steht an unzähligen Stellen im Forum. Brauchst Du nicht mal den Reifenberg für hochzuklettern!

von Bernd Schlueter - am 28.06.2009 15:11

Re: Dieselfahrern gehört die Zukunft!

Zitat
Bernd Schlueter
Du missverstehst das. An der Achse benötige ich die 10 kWh. Woher ich die bekomme, ist doch egal. In 0,8 Liter Diesel steckt jedenfalls soviel Energie. Andere holen es von der Sonne und rechnen genauso.
Sogenannte Sonnenkinder. 15 kWh Strom = 1,5 Liter Benzin oder 1,2 Liter Diesel. Steht an unzähligen Stellen im Forum. Brauchst Du nicht mal den Reifenberg für hochzuklettern!



Entschuldige Bernd mit den Saxo


aber das ist Käse


10 kWh sind 1 Liter Diesel nicht 0,8 Liter

15 kWh sind 1,66 Benzin oder 1,5 Liter Diesel

Ein kleine Gedächtnishülfe

[de.wikipedia.org]

dort steht für die Ganz genauen

"Heizwert 9,8 kWh/L "

und [de.wikipedia.org]

Heizwert ja so ein beschiß da machen die statt kWH auszurechnen für Aral Werbung

[www.aral.de]

"Der Brennwert (auch oberer Heizwert genannt) ist die freigesetzte Reaktionswärme bei vollständiger Verbrennung eines
festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffes. Als Richtwert für Kraftstoffe können im Mittel folgende Werte angesehen werden:
Normal: 44,2 MJ/kg Super: 43,5 MJ/kg Super Plus: 42,7 MJ/kg Diesel: 45,8 MJ/kg Dieser obere Heizwert ist jedoch nicht voll nutzbar,
da dieser Wert um die Wärmemenge gemindert werden muss, die für die Verdampfung des im Brennstoff vorhandenen Wassers benötigt wird.
Die nutzbare Wärmemenge wird als unterer Heizwert bezeichnet, der im allgemeinen bei Kraftstoffen angegeben wird:
Ottokraftstoff: 40,1 ... 41,8 MJ/kg Dieselkraftstoff: 42,8 ... 43.1 MJ/kg"


Na ja so kann jeder gleich nachlesen warum bei Kraftanwendungen der untere Heizwert allgemein
als Grundlage genommen wird ( Kraftwerke werden ja auch so in ihren Wirkungsgrad angegeben )





von Manfred aus ObB - am 28.06.2009 18:52
Hallo Manfred,

da kannst mal sehen,
obwohl der Gedanke damals ein anderer war,
hast Du ihn weiterentwickelt und umgesetzt.
Hast Du das schon "gebaut" ?

Wie sieht es inzwischen mit den Twike Verkehr bei dir aus,
oder wieso willst Du alles überhohlen ?
Hast Du inzwischen ein Vereinbarung mit den Twike-Leuten
Sie überlassen dir ein ein Twike und Du lieferst echten "Wasserstrom"
(da kann dann der Twike-Kunde schauen woher der Strom kommt)

Bernd M

von Bernd_M - am 28.06.2009 19:54

Re: Dieselfahrern gehört die Zukunft!

Hallo Manfred,

erst mal vielen danke für "nette" Begrüßung im Forum. Meinungsverschiedenheiten wird es immer geben, der Ton jedoch macht die Musik :-)

Ok, du schreibst dass der Brennwert jene Energie ist welche in einem Liter Diesel steckt. Korrekt so sehe ich das auch.

Der Heizwert ist dann jene Energie welche ein Verbrennungsprozess im KFZ nutzen kann, somit tritt bei der Verbrennung schon mal ein erste Verlust auf da ein Teil der Energie zur Verdampfung genutzt werden muss. Korrekt so sehe ich das auch.

Die Ermittlung des Heizwertes bedingt somit einen unvollständigen jedoch bestimmten technischen Umwandlungsprozess (zb. KFZ Motor). Kann der Umwandlungsprozess das verdampfte Wasser wieder kondensieren, zb. bei der Brennwerttechnik bei Heizungen, dann wird mehr als der Heizwert genutzt fast der Brennwert.

Bei einem Energievergleich soll die verwendete Umwandlungstechnik keinen Einfluss nehmen. Es ist von beiden Energiearten die enthaltene Energiemenge herzunehmen und nicht was nach (irgend)einem (schlechten oder besseren) Umwandlungsprozess entnehmbar ist.

Bei elektrischer Energie wird ja auch nicht rausgerechnet dass der Lader nun 3% verschluckt, es sind 1kWh bei der Zählmessstelle und nicht nach dem Lader.

So wie ich das sehen gehen wir beim Vergleich mit unterschiedlichen Überlegungen an das Werk. Übereinstimmung wird es keine geben, muss es auch nicht, jeder darf seine Meinung haben und diese auch Kundtun. So oder so ändert sich das Ergebnis nur marginal.

Mit freundlichen Grüßen an Manfred aus ObB und alle anderen hier im Forum,
Lukas





von Lukas Simma - am 28.06.2009 22:05
Zitat
Bernd_M
Hallo Manfred,

da kannst mal sehen,
obwohl der Gedanke damals ein anderer war,
hast Du ihn weiterentwickelt und umgesetzt.
Hast Du das schon "gebaut" ?




Ach Bernd

So schnell geht das alles nicht, die Zylinderbuchse ist aus ein Keramikmaterial was
einmal fertig gefertigt fast Unbearbeitbar so das alles bedacht sein will
( so z.B. Bohrungensvertiefung für Hochtemperaturtermometer die die Kühlung
spich Wassereinspritzung steuern ) und eine reine Sonderanfertigung so das man das
erwarten muß insofern hoff ich daß das Jahr lang genug ist.

Auch ist es so das es wenig gesichertes an Wissen gibt, was Praxsiserfahrung mit sollchen
Motoren gibt und so fürcht ich gehts wie mit den Holzgas gehen täts schon, aber bis
richtig geht ist ein Hundsheidener Lernprozess der einen doch einiges Abverlangt an
Einsicht das viele Gedanken ( oder auch deren Umsetzung wie ) die man gehabt hat einfach ein Schmarrn sind.




Zu Twike ich hab mal geredet mit Denen da ich größere Räume frei hattet ( zum 100%
CO2 freien Strom noch mit KWKwärme aus NAWARO ) aber es war ihnen zu Einsam.





von Manfred aus ObB - am 28.06.2009 22:17

Re: Dieselfahrern gehört die Zukunft!

Zitat
Lukas Simma
Hallo Manfred,

erst mal vielen danke für "nette" Begrüßung im Forum. Meinungsverschiedenheiten wird es immer geben, der Ton jedoch macht die Musik :-)


Hallo Lukas


Alle die länger hier lesen werden Dir gern versichern, so freundlich bin ich selten

Zitat
Lukas Simma

Die Ermittlung des Heizwertes bedingt somit einen unvollständigen jedoch bestimmten technischen Umwandlungsprozess (zb. KFZ Motor). Kann der Umwandlungsprozess das verdampfte Wasser wieder kondensieren, zb. bei der Brennwerttechnik bei Heizungen, dann wird mehr als der Heizwert genutzt fast der Brennwert.


Egal ob Kraftwerk oder Motor im diesen Zusammenhang wird mit den Heizwert seit jeher
gerechnet wenn nicht wird das Ausdrücklich erwähnt und zwar so das auf unterschiede im ergebnis hingewissen werden ( Schönrechnerei von 10 kWh je Liter Benzin und ich verkauf meinen Solarstrom für teures Geld möchten möglichst Billig zurück und bin dann
noch der große Gönner an dessen Wesen die andern nach Huldigung genesen dürfen, sind die Ausnahme davon )

Wenn man also so Vergleicht Kolbenmotor zu Emotor so beziehen die meisten Emotoren
ihren Akkustrom aus den Netz ( gibt neben mir noch einige ausnahmen aber die sind selten
und kannst derzeit fast an einer Hand abzählen ) und die Kraftwerke wo ins Netzliefer werden in Ihren Wirkungsgrad vom Heizwert berechnet.


So jetzt Schreist ich bezieh Ökonachtstrom, da kann ich nur fragen wovon Träumst Du Nachts?



Quelle [www.oekostrom.at]

so Nachts ist keine Sonne Wind weht machmal garnicht aber der Nachtstrom ist
zu 100% Öko oder wie siehst Du das?

Solang Strom aus der Steckdose des Europäischenverteilsystem kommt, ist es Okay als
politische Absichtserklärung Ökostrom zu beziehen ( ich befürworte das Ausdrücklich )
wer aber glaubt deshalb in einer anderen Welt zu leben wo Sonderregelung gelten
zum Schönrechnen und eigentlich bin ich doch der bessere und schuld sind nur die Andern
( also alle die Kolbenmotoren verwenden den die sind Fossil ) geht mir öfters der Hut
( eigentlich trage ich nie einen ) hoch und dann kann ich als Bayer nicht anders und
Grantle, so zum beispiel über das

Zitat
Lukas Simma

Bei elektrischer Energie wird ja auch nicht rausgerechnet dass der Lader nun 3% verschluckt,
es sind 1kWh bei der Zählmessstelle und nicht nach dem Lader."


So vom Kraftwerk Kötschach-Mauthen
( siehe [www.oekostrom.at]
Seite 3 ) entstehen Leitungsverlust von annähernd 5 % wo hast die Berücksichtigt?






von Manfred aus ObB - am 28.06.2009 22:47

Re: Dieselfahrern gehört die Zukunft!

Immer diese Feinheiten, Du weißt doch, dass für mich Kilogramm und Liter das Gleiche sind.
Macht ja nix, Manfred passt wenigstens auf. Jetzt frage ich mich bloß, warum mir der Gasversorger 1m³ Erdgas mit angeblich 10 kWh/m³ verkauft und mit LPG-Beimischung sogar mit über 12 kWh. Irgendwie blicke ich da nicht mehr durch.
Jedenfalls, in mein Braunkohlenkraftwerk stecke ich für eine Ladung 4,6 kg Braunkohle rein (Wasser nicht eingerechnet, das ist noch ein Vielfaches mehr) und bekomme 15,6 kg CO2 und 13 kWh Strom heraus, die nach Rolands Rechnung 1,3 Litern Benzin entsprechen.
Ich habe gerade noch mit meinem Milchmädchen gesprochen. Das ist Mitglied im BSM. Da kommt es nicht so genau.



von Bernd Schlueter - am 29.06.2009 09:40
Hallo Manfred,
das ist der Unterschied der kleine Unterschied in der Versuchsreihefolge
Du testet erst selber ,und suchst die Fehler raus...
andere verkaufen die "IDEE" mit bunten Bildern übers Internet...
(und bauen am besten kein Prototyp,man könnte ja Fehler finden...)

Bernd M

von Bernd_M - am 29.06.2009 19:41

Energievernichtung (ja,ja ich weiß, das gibts nicht...bla blub)

Immer diese nervtötenden Pfennigfuchsereien. Ich weiß jedenfalls , wo der Strom noch durchrutscht. Wenn ich mir die Uhrzeiten dieses threats so anschaue , möchte ich fast vermuten, dass der Rechner vor dem du sitzt genau die Energie vernichtet, die du beim E-Auto einsparst.
Nix für ungut
Stefan

von Stefan B. - am 30.06.2009 14:19

Re: Energievernichtung (ja,ja ich weiß, das gibts nicht...bla blub)

Zitat
Stefan Bretscher
Immer diese nervtötenden Pfennigfuchsereien. Ich weiß jedenfalls , wo der Strom noch durchrutscht.



Es geht hier nicht um Pfennige

( die gibts leider eh nicht mehr )

sonder ob Strom in Zukunft wirklich Nachhaltig ist oder nur Nachhaltig Zertifiziert
und gerade wenn ich les

* Ich weiß jedenfalls , wo der Strom noch durchrutscht. *

und dann noch

"möchte ich fast vermuten, dass der Rechner vor dem du sitzt genau die Energie vernichtet,"

weißt Du warum ich vorm Rechner sitze, nein Du schreibst ja vermutest es nur.

Also einmal vermuten und dann wissen wo die Zertifikate herkommen, ich sitz um
die Urzeit vorn Rechner um ein Nachhaltiges Kraftwerk einzufahren, was halt
leider so einfach nicht ist das es schon von allein läuft, aber eben langzeit Läufe
braucht um alle Systemfehler abzuhaken des halb sitz ich um die Zeit vorn Rechner
und wart das ein Störlicht blinkt, aber es ist immer gut was zu vermuten und Sachen
zu wissen die der Andere ein fast ein ganzes Leben lang macht, wieviel Inselnetze hast
Du schon aufgebaut? Solang man am öffentlichen Netz hängt ohne eigen Quelle
die ein mehrfaches des eigen Verbrauchs ist, ist zu sagen ich weiß wo mein Strom
herkommt nur den Mund voll genommen, Du weißt wo Du Dein Geld hinschikst
ansonsten kannst Du nur Vermuten wo Dein Strom herkommt.



p.s. * ich habe garkein Elektroauto *

(



von Manfred aus ObB - am 02.07.2009 06:28

Re: Verständnisfragen

Hallo MoB,

Zitat

Manfred aus ObB,
Der Thread ist mal wieder ich hab einen Heiligenscheinthread
.... und um es klar zu sagen nach den Kauf eins SUV's Grün wählen erteilt auch
kein Absulotion


Und um es klar zu sagen: schlechtreden gegen schönrechnen ist hier im Technik-Forum nicht unbedingt hilfreich. Vor allem wenn es um eine klare technische Frage ging, halte ich es für etwas unnötig, gleich wieder Deine grundsätzlichen Energieansichten klarzulegen. Das ist was für den Stammtisch. Und im übrigen sind sie uns allen mittlerweile sattsam bekannt.

Und das mit der "Absolution" gilt auch für Dich "Scheinheiligen". Um es mal so zu sagen. Denn klar ist: Verbrenner fahren und im E-Auto Forum mitreden gibt Dir ganz sicher keine Absolution. Da hilft auch das Wasser von Deinen Mühlen nicht, obwohl es natürlich sehr löblich ist, dass Du den Strom daraus für E-Autos zum Laden zur Verfügung stellst. Die Stromtankstelle gibts doch noch, oder?? Wie häufig wird die tatsächlich genutzt? ... und im üblichen Verzeichnis, also dem Lemnet, finde ich die Tankstelle nicht. Nicht angemeldet?

Gruss, RaR
(Roland aus Reifenberg)

von Berlingo-98 - am 02.07.2009 09:36

Re: Verständnisfragen

Zitat
RR

Das ist was für den Stammtisch.


Du wirst mir in letzter Zeit unheimlich


Wir sind zu oft einer Meinung

[forum.mysnip.de]

ich zitire mich selbst

"( wobei solche Rechnungen was für den Stammtisch sind ) "

eventuell für Neueinsteiger grobe Übersicht wie in Ungefähr die Foren vom Hausherrn der Foren gedacht

( Du kannst ja koriegieren wen Du es anders siehst )

Gehts um Energie allgemein als wie und woher die kommt fürs Eauto und Überhaupt


Stammtisch auch Betrachtungen wie sollte das Eauto überhaupt sein das es auch viel Benutzen können so ein Thread z.B.

[forum.mysnip.de]

Das nächste Forum geht um Infrastruktur als wie und wo kann man Laden mit welchen Stecker
und Oder Lemnet contra Drehstromkiste oder Einheit macht Quark äh Stark

[forum.mysnip.de]

dann weiter hier im Forum für Batterie + Ladegeräte wos Logischerweise um selbige geht



dann für Vierrädrige oder Achträdrige Elektroautos [forum.mysnip.de] eventuell auch Drei obwohl
bei Dreirädern gibts einen Sonderfall Cityel

und für Zweiräder [forum.mysnip.de]


Wasserstrom frisch vom Generator gibts immer noch allein, wos jetzt überall steht
ist mir da mir der Kopf andere Dinge umgehen ziemlich egal, zwar übertrifft teilweise
das Biomassekraftwerk die Wasserstromerzeug schon, allein es ist nicht kontinuierlich so
und solang selbesiges nicht um derzeit ungefähr Faktor 3 täglich geschieht ist das Primär für mich.

Denn alle andern von den Typ sind schon wieder im Stillstand teilweise schon demomtiert
und auch von den Schlipsträgern des

[www.dgs.de]

ist nichts zu erwarten ausser

"Die Technologie hat aber noch erheblichen Entwicklungsbedarf und Investitionen wollen reiflich überlegt sein! "

auch ja und was findet man noch dort,

"Die Erfahungen hierzu sind in der Biogasbranche noch bestens präsent, hier waren es
auch die Bauern und Tüftler und nicht die Forscher, die den Markt bereiteten,"

dann trifft es sich doch gut das ich teilweise auf einen Bauernhof aufgewachsen bin :rolleyes:













von Manfred aus ObB - am 02.07.2009 10:39

Re: Verständnisfragen

Hallo Manfred

Zitat
Manfred aus ObB
dann trifft es sich doch gut das ich teilweise auf einen Bauernhof aufgewachsen bin :rolleyes:


welche Teile von Dir sind denn auf dem Bauernhof aufgewachsen?:joke:

Gruß Martin

von Martin Heinrich - am 02.07.2009 11:42

Re: Verständnisfragen und Nachfragen

Zitat
Manfred aus ObB
Das ist was für den Stammtisch.
Wir sind zu oft einer Meinung
....dann trifft es sich doch gut das ich teilweise auf einen Bauernhof aufgewachsen bin


Ja ja, ich pflichte Dir bei, Dein Beitrag war wirklich für den Stammtisch und gehörte eigentlich hier nicht ins Batterie- und Ladetechnikforum. Oder glaubst Du wirklich, irgendjemand interessiert es, welcher Teil von Dir auf dem Bauernhof aufgewachsen ist, oder in welcher Teil-Zeit. (keine Fragezeichen, weil es eine sogenannte rethorische Frage ist, bei der eine Antwort nicht erwartet wird und unnötig ist, wie du ganz sicher weisst).

Allerdings hast Du trotz der Länge Deines Beitrages meine Frage nicht beantwortet. Ich hatte dies gefragt: Deine Stromtankstelle gibts doch noch, oder?? Wie häufig wird die tatsächlich genutzt? ... und im üblichen Verzeichnis, also dem Lemnet, finde ich die Tankstelle nicht. Nicht angemeldet?

Ich würde mich über eine kurze Antwort ohne Abschweifungen in den Biogasbereich oder die Forenphilosophie sehr freuen. Also nur, ob man bei Dir Laden kann, und ob Du an eine Anmeldung im LemNet denkst.


von Berlingo-98 - am 03.07.2009 08:56

Re: Verständnisfragen und Nachfragen

Zitat
RR

Also nur, ob man bei Dir Laden kann, und ob Du an eine Anmeldung im LemNet denkst.


Roland, Roland

ich merk schon zur Zeit tust Dich wieder hart mit den lesen

ich schrieb, allein Du hast es nicht bemerkt

"Wasserstrom frisch vom Generator gibts immer noch"

ja man kann laden

und weiter schrieb ich

"allein, wos jetzt überall steht
ist mir da mir der Kopf andere Dinge umgehen ziemlich egal,"


für Dich noch mal anders ausgedrückt, der Ursprüngliche Plan an einen an der Grundstücksgrenze
ein P&C aufzustellen ist durch das erscheinen der Drehstromkiste zunichte gemacht worden
(60 m mit 4mm² kannste vergessen ) bedeutet es muß wo anders was Kombiniertes hin
( Zweischloßsystem mit entsprechenden Anschluß ) bis dahin ist es wie bei Dir
Humanpoweroptmierte Ladesation.

Ja es wird einen Eintrag mal geben, wie weit bist Du mit Deiner Anmeldung als Drehstomkistenstation?

Und Roland Du tust wirklich schwer mit den lesen den Ausflug ins Biogas machten die vom
* Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie* ( Du weist schon der Verein wo der Tomi Engel ist )
mangels kompetenter Schlipsträger auf ihren Holzgas Investorenschutz Seminar ( gehts also beim DGS primär uns Geld ? )
denn ich mach nix derzeit mit Biogas, der Unterschied wird Dir da ja vom Fach geläufig sein ;-)


p.s. viele kommen nicht, bisher kann man es an einer Hand abzählen ( es wär halt gut wenn
man bis Innsbruck noch eine Lademöglichkeit hätt , so ist es halt ein letzter Ladehalt vorm Alpenhauptkamm )





von Manfred aus ObB - am 03.07.2009 10:41
Zitat
Manfred
Max. 70 km/h hat mit Benziner oder Dieselfahrleistungen nix gemein man könnt sogar sagen die
Kolonne hinter den Eauto hat bis sie Überholen konnt mehr verbraucht als das Eauto gespart hat.

Natürlich, wir EAutofahrer sind ja immer die bösen und halten die ganzen Heiligenschein-Stinkerfahrer auf, die ja dadurch nur ihre Zeit und ihren Sprit verbrennen! Wieso sollten Stinker, die mit 70kmh hinter mir herfahren denn mehr verbrauchen als bei ihrer 'normalen' Fahrweise, bei der ich regelmäßig 50-100m vor der Einfahrt in unser schönes Dorf noch von denen überholt werde, obwohl ich da auch schon mit 60Sachen unterwegs bin? Dass da 100m danach ein Fußgängerübergang von der S-Bahn kommt und kleine Kinder über die Straße gehen: egal, hauptsache ich kann den Penner von Kabinenrollerfahrer noch wegschnupfen und mal ordentlich auf 7000 aufreißen, denn das macht so schönen Lärm!
Die haben aufgrund billigen Öls und Massenlenkung durch die Autoindustrie/Ölindustrie noch immer nicht gemerkt was die Zeit geschlagen hat. Und Du teilst offensichtlich deren Meinung.
Warum sollte ich auf einer 2km langen Landstraße auf über 70kmh beschleunigen müssen? Da geb ich gas und wenn ich die 100 erreicht habe kann ich genau 1-200m weit fahren bis ich wieder in die Bremsen steigen muss. Sehr Energieeffizient! Aba so sans halt die geistig armen, nachgedacht wird ned für 5 Pfenning. Ich hatte früher mal einen VW-Bus, der ist nur 80 gefahren, da bin ich vor den Ampeln auch immer weitsichtig ausgerollt, und keiner hat mich überholt. Mach ich das gleiche heute mit dem EL, überholen mich ganze Kolonnen, damit ich dann garantiert auf die bremse steigen muss, weil keiner Abstand hält. So sinds halt die Leit, das Auge überholt mit :(


von Buggi - am 08.07.2009 06:19
Zitat
Buggi


Natürlich, wir EAutofahrer sind ja immer die bösen und halten die ganzen Heiligenschein-Stinkerfahrer auf, die ja dadurch nur ihre Zeit und ihren Sprit verbrennen!


Das ist jetzt genau die berümte schmollecke wenn ich nicht der Bravste sein kann,
dann bin ich halt Böse.

Der Ausgangsbeitrag war ich vergleich ein Eauto mit einen Verbrenner und komm zu den Ergebniss


Toll

nur werden nicht genau Fahrleistungen Verglichen sondern Gefühlte Vorteile in Retorische Übungen gewandelt.

Hätest Du im Zusammenhang gelesen so bin nicht für die Heiligsprechung von Fosillenverbrennern,
sondern das es sehr wohl möglich wär effizente Verbrenner zu bauen die im Verbrauch auf
Efahrzeug Niveau kommen, allein es gibt sie sowenig wie man Eautos einfach so kaufen kann.

Ich glaube nicht das es derzeit mit Elektroautos wie Du sie hier als reine Lehre darstellst, die
Mehrheit sich eins zulegen wird, wohl aber würde die Mehrheit umdenken gäbs ein Elektrisch angetriebes Mobil das
bezahlbar und in Fahrleistung bisherigen ( normal Autos nicht SUV oder Porsche ) Vergleichbar.

Dies kann aber derzeit nicht mit nur Akkus geschen, sondern nur mit Effizenten neuen Autos
und die bekommt man aber nicht wenn man nur darauf bedacht sich selber die Welt schönzurechnen sondern eigen Schwächen analysiert und nicht nur Nachteile beim andern schucht
um aufzurechenen das man selber eventuell weniger hatt, um sich dann eben den Heiligenschein anzuknipsen.


Nochmal zum Sortieren Deiner Vorurteile gegen mich, ich bin für den Elektromotor an der
Achse
(und zwar so das der der alleinige Antrieb ist, kein Prius gewurstle )
aber ich bin nicht der Meinung das man Akkus nur so billig verkaufen das Eautos 400 km damit fahren können
auf das alles besser wird, ein so schweres Auto verbraucht mehr als ein optimierter Verbrenner,
deshalb Vorteile kombinieren, nicht Vorurteile optimieren.

von Manfred aus ObB - am 08.07.2009 07:32
Hallo,

in der Überschrift des Threads gings ja nicht um einen Verbrauchsvergleich zwischen E und Verbrenner.
Den hast Du angefangen um die gewohnten Lobpreisungen loszuwerden.

Wenn Buggi seine Fahrweise und das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer beschreibt das eben zu mehr Verbrauch führt, nicht weil das E-Mobil nur mit 70km fährt, sondern weil beim Verbrennerfahrer das Hirn abschaltet wenns auf der Straße ein Dreirad sieht, dann kann ich das voll und ganz unterschreiben!

Darum gehört auch nicht auf vergleichbaren Fahrleistungen rumgeritten sondern die Mobilität auf ein erforderliches und umweltverträgliches Maß zurückgeführt. Mann nuß eben nicht von 0 auf 100km in Blitzgeschwindgkeit und nach ein paar hundert Metern am nächsten Ortschild wieder voll in die Eisen steigen und dabei noch den zu Überholenden abdrängen oder gefährden.

Das Firmen wie Tesla oder Ruf prompt in diese Nische treten ist ein gesondertes Problem.
Was lese ich gesern über den Porsche in einem Blatt das ich nicht bestelle, daß mir aber die POST als Sponsor der Formel 1 schickt, Zitat:

Quelle DEUTSCHE POST SPEED ACADEMY

"270kW beschleunigen ihn unter 5 Sekunden auf 100km/h. Wie auf Knopfdruck liegen bis zu 950Nm Drehmoment an. Für die saftige Power sorgen 400-Volt-starke Lithium-Ionen-Akkus. Damit kommt der Greenster ohne Ladeelektronik aus und lässt sich mit normalem Kraftstrom innerhalb einer Stunde aufladen. Bei 250 km/h wird er elektronisch abgeregelt - der Reichweite von 250 km zuliebe. Auf Wunsch ist auch ein großer Batteriepack für 320 km Fahrgenuss erhältlich."


Aha!

Gruß Martin

von Martin Heinrich - am 08.07.2009 09:39
So, um den Ausschweifer abzuschließen:
Zitat
Manfred aka EsLangt
Ich glaube nicht das es derzeit mit Elektroautos wie Du sie hier als reine Lehre darstellst, die
Mehrheit sich eins zulegen wird, wohl aber würde die Mehrheit umdenken gäbs ein Elektrisch angetriebes Mobil das
bezahlbar und in Fahrleistung bisherigen ( normal Autos nicht SUV oder Porsche ) Vergleichbar.

Dies kann aber derzeit nicht mit nur Akkus geschen, sondern nur mit Effizenten neuen Autos
und die bekommt man aber nicht wenn man nur darauf bedacht sich selber die Welt schönzurechnen sondern eigen Schwächen analysiert und nicht nur Nachteile beim andern schucht
um aufzurechenen das man selber eventuell weniger hatt, um sich dann eben den Heiligenschein anzuknipsen.

Die Mehrheit denkt leider auch keine 3/10Sekunden über das Thema nach und wiederholt nur Gebetsmühlenartig, was ihnen die Auto-und Ölindustrie so einimpfen. Das muss ich immer wieder bei den Diskussionen mit Bekannten feststellen. Wenn man ihnen das dann mal richtig erklärt schauen sie Dich an als kämst Du vom Mond. Bei solchem FUD wie im Link oben muss man sich ja auch nicht wundern! Aber das gehört alles zum großen Plan die Bevölkerung bei der Stange zu halten, und die machen das so gut dass sich die meisten Leute auch noch drüber freuen wenn sie abgezockt werden.
Inwiefern ich jetzt 'gefühlte Vorteile in Rhetorische Übungen verwandle' musst Du mir mal erklären.
Auch, wie ein Verbrenner jemals den Wirkungsgrad eines E-Autos erreichen soll. Selbst der beste Verbrenner unterliegt dem Otto bzw. Dieselprozeß und ist im erreichbaren Wirkungsgrad stark beschränkt! Wie soll er also JEMALS den eines Batterieelektrischen Autos erreichen? Selbst wenn Du den EU-Strommix betrachtest, was für die rein technische Betrachtung eigentlich unfair ist, ist ein modernes EAuto besser als ein moderner Verbrenner. Nachzulesen hier: . (6:6,7l Äquivalent für die Elektrokiste und 162:87g CO2 für die Elektrokiste). Allein der Perm meines Elektromobils ist mit über 90% Wirkungsgrad angegeben, daher ist es völlig lächerlich zu behaupten ein Verbrenner könnte das auch.
Um hier auch was zur Verbrauchsrechnung beizutragen, ich hab gestern mal meinen Energiezähler mit drangehängt und dabei kam heraus:
0,78kWh für gefahrene 35 km reingeladen, das ist einmal in die Arbeit und zurück, macht 2,22kWh auf 100km. Das entspricht umara 0,3l/100km umgerechnet. Und das beim Münchner Stadtverkehr, mit alle 100m a Ampel und immer Vollgas und Vollbremsung weil einen ja sonst die braven Verbrennerfahrer 'überschneiden' und man noch mehr bremsen muss. Natürlich wirst Du mir jetzt gleich erzählen dass das der Glas Kabinenroller im letzten Jahrtausend selbstverständlich auch schon fast geschafft hat und heute mit modernem Abgaserzeuger locker schaffen würde! :-)
Und jetzt komm bloss nicht wieder mit der Uraltstudie aus dem letzten Jahrtausend über den VW-Golfvergleich mit 1t Bleiakkus...
So genug geschimpft, das sind jetzt die verspäteten Auswirkungen von 2 Jahren Loremoforum lesen :-(
Ich bin ja momentan auch nicht grundsätzlich gegen Verbrenner, hab selber noch 2, sondern nur gegen FUD und blödsinnige Schlechtrechnungen. Und was momentan so abgeht treibt einem schon die tränen ins Gesicht, z.B. die neue Automode, jede Kiste hat 2 oder gar 4 Auspuffe, damit sein Besitzer den Mitmenschen auch ja zeigen kann um wieviel mehr Dreck und Abgase er in die Luft bläst, und natürlich auch die entsprechende Fahrweise dazu angedeihen lässt. Und das geht natürlich auch schon bei den kleinen Autos los, denn einen Porsche oder ein SUV kann sich der Durchschnittsproletarier ja nicht leisten...
Wenn die Autoindustrie gewollt hätte könnte es heute schon bezahlbare 'normale' Autos geben die die Menschen durchaus kaufen würden, mit 100km Reichweite und vergleichbaren Fahrleistungen, um mal bei Deinen Vorgaben zu bleiben. Schau mal nach Kalifornien, da fahren die seit den 90ern rum. Und wenn in 5-10 Jahren der SChottland-Akku entwickelt ist, der problemlose 1000km Reichweite verspricht ist der Verbrenner eh sowas von tot, dass auch Du das merken wirst.
@Martin: Danke für die Unterstützung, es gibt leider wirklich viel zu wenige Autofahrer, die beim fahren das Hirn mitnehmen. Das sind aber auch meistens die, die auch in den meisten anderen Lebenssituationen dasselbe ausgeschaltet haben.
E-Porsche und Tesla sind zwar völlig Sinnfreie Mobilitätsmittel, haben aber den unbestrittenen Vorteil dass sie allemal besser sind als ihre Verbrennervarianten und immerhin eine Lanze für die Elektromobilität brechen, vor allem für die oben zitierten Gesellen. Deswegen sind die rein politisch nicht zu unterschätzen.
Wenn man das ganze Sinnvoll haben möchte kauft man sich einen Elektroloremo, wenns den irgendwann mal geben sollte, der sieht auch gut aus, ist halbwegs praktisch (4 Personen) und braucht nicht viel mehr als ein EL :rp:





von Buggi - am 09.07.2009 11:17
Hi Buggi,
Zitat
Buggi
ich hab gestern mal meinen Energiezähler mit drangehängt und dabei kam heraus:
0,78kWh für gefahrene 35 km reingeladen, das ist einmal in die Arbeit und zurück, macht 2,22kWh auf 100km.

für das EL hast Du diesen Verbrauch ermittelt? Oder für einen Roller?


Gruß
Alfons.

von Alfons Heck - am 09.07.2009 11:41
Hallo Buggi,

0,78kWh auf 35km??????

Mit einem PERM-EL?

ich habe gerade mal meine Akkuleistung beim Laden gemittelt:

nominal 51V, Spitze 63V
Strom: 60A
Ladezeit (0 auf 100%): 35min
Macht 1,995kWh am Akku.

Da sind Ladegerätverluste noch nicht eingerechnet.

Damit komme ich etwa 30km weit und zwar mit Thrige auf Kette und etwa 260 Höhenmetern.

Du schreibst also, Dein EL hätte mehr als den doppelten Wirkungsgrad, wie meines?

NEVER!!!

gruss

Carsten

von inoculator - am 09.07.2009 12:16
Zitat
Buggi

So genug geschimpft, das sind jetzt die verspäteten Auswirkungen von 2 Jahren Loremoforum lesen :-(
Ich bin ja momentan auch nicht grundsätzlich gegen Verbrenner, hab selber noch 2, sondern nur gegen FUD und blödsinnige Schlechtrechnungen.


So, so

dabei hab ich Dich schon vor längerer Zeit gewarnt
[forum.mysnip.de]

paß bloß auf das nicht mit einen El zusammenstößt, aber auf mich hört ja keiner :rolleyes:

Du meinst als Blödsinnige Schlechtrechnung kan man durch blödsinnige Gutrechnungen netralisieren,
glaub ich nicht ich denk es gibt noch viel zu tuen und sich jetzt schon mal Probeweise im Spiegel
den Heiligenschein anzuprobieren ist noch verfrüht ( Hallo Martin die ersten Beiträge gingen um Vierrädrige Eautos, wenn ein Kongoo mit Drei fährt verbraucht warscheinlich
eklatant mehr )

Zu Deinen Link Auto-motor-sport kann ich nur Stammtisch sagen,
aaaber paß wieder auf das nicht mit einen El zusammenstößt ;-)

In diesen Sinn noch ein Ami der sich zwischen Diesel und Elektrisch nicht entscheiden konnte



Quelle [www.rqriley.com]

und für den Werner noch ein Video davon, weil Dreirädrige Autos der Moderator vom
primär Vieradforum besonders mag

[www.youtube.com]

von Manfred aus ObB - am 09.07.2009 21:09
Hallo Carsten,

ich habe nicht behauptet dass das so ist, sondern nur das Ergebnis meines hochwertigen Energiemessheimers hier zur Diskussion gestellt. Und siehe da, es gibt kritische Personen wie Dich, die da sofort einhaken, und das liebe ich so an diesem Forum! Einfach mit Leuten zu diskutieren die sich auskennen. Meines Wissens nach sollte mein Ladegerät eine PFC mit einem Powerfaktor von 0,99 haben, daher sollte eigentlich jeder auch noch so windige Schätzkolben zumindest die richtige Hausnummer messen, was aber bei meinem offensichtlich nicht der Fall ist. ich bin jetzt seit Tagen am grübeln wo der Fehler liegt. PFC vom Ladegerät hinüber ? Oder ist der Meßheimer einfach für die Tonne. Letztes Jahr hat er aber noch Vertrauenswürdig gemessen, daher ists verwunderlich.
Viell. hat ja hier jemand noch eine Idee.
Wenn ich am WE dazukomme werd ich beim Laden mal mit der Stromzange den Ladestrom messen und damit die Leistung bestimmen. Und das dann mal mit der angezeigten Leistung vom Meßgerät vergleichen, mal sehen.
Zu beachten ist natürlich schon, dass ich nen F4 und nur den Giesinger Berg als Steigung habe, den Fahre ich aber morgends runter und abends rauf, gleicht sich somit ziemlich aus. Das verdoppelt den Wirkungsgrad sicher nicht (um Gottes willen!) aber 10% könnten zwischen Thrige und Perm in der Praxis schon liegen, veill. sogar 15%.


von Buggi - am 10.07.2009 06:53
Hallo Buggi,
Zitat
Buggi
...Meines Wissens nach sollte mein Ladegerät eine PFC mit einem Powerfaktor von 0,99 haben, daher sollte eigentlich jeder auch noch so windige Schätzkolben zumindest die richtige Hausnummer messen

der PFC ist für die Messung völlig irrelevant. Das Gerät ermittelt aus Strom, Spannung und Zeit einen Wert; das ist alles. Wie Du den Strom nutzt geht da nicht ein!!!

Zitat
Buggi
Zu beachten ist natürlich schon, dass ich nen F4 und nur den Giesinger Berg als Steigung habe, den Fahre ich aber morgends runter und abends rauf, gleicht sich somit ziemlich aus. Das verdoppelt den Wirkungsgrad sicher nicht

Nein auf der Ebenen brauchst Du weniger Energie.

Ich hatte ja auch schon mal angefragt wie Du zu Wert kommst. Ein EL unter 6kWh/100km (eher etwas mehr, also 8kWh) halte ich für schöngerechnet.

Gruß
Alfons.

von Alfons Heck - am 10.07.2009 08:11
Hallo zusammen,

Buggi, pass blos auf dass sich hier nicht die Maßstäbe verschieben:D
Ist ja ein alter Hut: "Wer misst misst Mist".
Aber für die Diskussion ist es fast egal ob Du nun das doppelte brauchst von dem was Du misst, weil im Vergleich zum Verbrenner ist es doch nach wie vor deutlich weniger!
Ich lade ins TWIKE knapp 3kW, für 45 km, kommt manchem ev. auch wenig vor, ich tret halt noch:rolleyes:
Die neuen LION TWIKES fahren supersparsam da die Zellen einen ganz kleinen Spannungsgang haben und sich kaum erwärmen! Und das bei fast nicht vergleichbaren Fahrleistungen!

Aber jetzt nochmal ernsthaft:
Bin gestern später aus dem Betrieb gekommen, dann noch zum Training, und dann zur Rushhour durch die Stadt! für 12km bis zu mir nach hause eine knappe Stunde in 2- 4 spuriger Blechkolonne!
Alle super ausgerüstet mit KAT, Rußfilter, Klimaanlage, Sound für alle, und ich weis nicht was, achso ja mit genug Sprit im Tank, denn niemand macht den Motor aus wenns alle 10s für ein paar Meter weitergeht!
Es hat nicht nur gerochen, es hat gestunken und mir war als ich zuhause war totschlecht!

Das ist der normale Wahnsinn der sich für die meisten (für mich nicht und für den Manfred wohl auch nicht, wie kämen sonst die 450tkm zusammen, so alt ist der Manfred äh der Audi ja noch nicht) so oder ähnlich täglich abspielt und da helfen keine noch so ausgefeilten Motore, eine Verbrennermaschine die erstmal dafür schafft ihre Abwärme loszuwerden und den armen Autofahrer zu kühlen der in den 2 Tonnen Hochtechnologie sitzt und dem Hintermann den Dreck in die Lüftungsschlitze bläst!
Ein Benziner braucht im Stand unendlich Liter auf egal wieviel km, mein TWIKE fast gar nichts!
Von der Luftverpestung, Sauerstoffverbrauch, Umwelterwärmung, Lärmbelästigung nicht zu reden!


Gruß Martin
Dabei hätte ich gestern echt mal "Gas geben" können, hatte genug Kapazität übrig für Tempo 80 auf dem Stadtring, nichts draus geworden, musste halt dann abends die Restenergie aus den Fahrbatterien in meine Lichtakkus füllen, ja da wird nichts verschwendet:p



von Martin Heinrich - am 10.07.2009 08:19
Hallo Alfons,

der Powerfaktor ist sehr wohl wichtif ür eine halbewegs genaue Messung, denn wenn Schaltnetzteile ohne PFC den Strom für die gesamte Netzhalbwelle in einem kurzem Spike von weniger als einer ms ziehen, dann messen die meisten Meßgeräte sicher nur noch 'Mist'. Dafür brauchts dann die guten 'True RMS' geräte, die auch nicht halbwegs sinusförmige Lasten noch mit guter Genauigkeit messen können. Die gibts aber nicht für unter 500¤uronen, daher gehört mein Meßheimer vom Pollin sicher nicht dazu :D
Hallo Martin,

davon kann ich ein Lied singen, ich brauch für meine 15,3km laut EL Tacho normalerweise mindestens 45min, davon gefühlte 90 vor dem Auspuff eines Stinkers, oder hinter einem 2-Takt Roller und da komme ich auch immer mehr grün als gelb an:mad:
Daher immer meine Rede von Autobahntauglichen Elektroautos, da hätte ich zwar 21km, aber die fahre ich in 20 min (bei 100kmh, schneller fahre ich auch mitm Stinker nicht), und ohne allzu große Verbrennungsmotorpestbelastung.
Das ist ja genau das, was die Mehrheit bei den Elektroautos immer noch nicht kapiert, in der Stadt ist der Verbrauch nur zweitrangig, der Hauptvorteil der elektrischen mobilität liegt bei der lokalen Abgas und vor allem auch Lärmfreiheit. Das kann in der Stadt gar nicht genug unterschätzt werden! Wer wie ich mal am Mittleren Ring in München oder einer ähnlich befahrenen Straße gewohnt hat wird das besser verstehen als der Manfred vom Land.
Ich weiss dass Du ein Freund von Hybridautos bist, weil Du öfters lange Strecken fahren musst. Die Mehrheit der künftigen Eautokunden muss das aber nicht, auch wenn die Automobilindustrie denen immer einimpfen will, dass ein Auto, dass eine Reichweite von unter 100km hat für nichts zu gebrauchen ist. Die Statistik redet da anderes, und der ist im Gegensatz zu dem Gesülze der Industrie mehr zu trauen.
Daher halte ich es nicht für Sinnvoll, die ganze Zeit 50 oder 100kg Verbrennergedöns mitzuschleppen, bloss weil man es 3 mal im Jahr braucht. Ein Verbrenner alten schlages wird da zwischen den Verwendungen fest, und mangels direkter Vewrbindung zum Rad kann man den dann noch nichtmal mit dem Emotor 'Anschleppen'!
Wenn dann (wie im Loremoforum schon X-mal durchgekaut) einen Ausbaubaren Extender, der das Problem des festwerdens aber auch nicht löst. Das wird nur ein besserer Akku mit entsprechender Benzinerreichweite, und den wirds in

von Buggi - am 10.07.2009 19:53
Hallo Buggi,
Zitat
Buggi
der Powerfaktor ist sehr wohl wichtif ür eine halbewegs genaue Messung, denn wenn Schaltnetzteile ohne PFC den Strom für die gesamte Netzhalbwelle in einem kurzem Spike von weniger als einer ms ziehen, dann messen die meisten Meßgeräte sicher nur noch 'Mist'. Dafür brauchts dann die guten 'True RMS' geräte, die auch nicht halbwegs sinusförmige Lasten noch mit guter Genauigkeit messen können

prinzipell richtig. Aber solche Netzteile sind nicht zulässig da sie extreme Oberschwingungen auf das öffentliche Netz bringen würden. Für zugelassene Ladegeräte tut es mit hinreichender Genauigkeit ein einfaches Meßgerät.


Gruß
Alfons.

von Alfons Heck - am 10.07.2009 20:54
Hallo Alfons,

das ist ja das Dilemma, warum mist das Ding dann 'Mist'? In Der Diskussion mit Kollegen kam die Theorie auf, dass Der Messheimer durch den Inrush Current beim Einstecken gestorben ist. Wer weiss wie diese billigen Dinger den Strom messen? Shunt? Hall Sensor? Trafo?

Grüße

Buggi

von Buggi - am 11.07.2009 07:12
Hallo Buggi,
Zitat
Buggi
warum mist das Ding dann 'Mist'?

womit arbeitest Du? Mit einem als Zwischenstecker ausgebildetem Energiemeßgerät für 10Euro?
Welche Werte hast Du ermittelt - Strom, Spannung, Verbrauch, Leistung?


Gruß
Alfons.

von Alfons Heck - am 11.07.2009 07:33

Schönrechnen

Wer in Österreich wohnt, darf grob umrechnen: verbrauchte elektrische kWh = tatsächlicher Verbrauch.
Ich selbst bekomme hier nur Braun.- und demnächst Steinkohlenstrom: ca 25 kg ist mein Verbrauch davon auf 100 km (=15 kWh Strom) Das entspricht etwa 12 Liter Benzin, weil der Wirkungsgrad der Kohleverbrennung, demnächst mit Verklappung des CO2 in der Nordsee, sehr schlecht ist.
Wer solar lädt, sollte ganz anders rechnen:
Photovoltaikstrom ist die wertvollste aller Energien, wir bezahlen schließlich das Dreifache dafür.
Entsprechend würde ich, wenn ich diesen wertvollen Strom hier in der Gegend verprasse, das wertvolle Gut nur mit 75 kg Braunkohle oder 36 Liter Benzin aufwiegen können. Die Kohle kostet nichts, die liegt hier nur so herum, deshalb die krasse Differenz von 5 kg Braunkohle und 1 kWh Strom aus der Photovoltaik.
Es kommt eben ganz darauf an, woraus der jeweilige Strom erzeugt wird. Bei mir hier, ists eben Kohle, die mit der langen Piepeliene an die Nordsee vergoldet wird, demnächst. Höchstwahrscheinlich werden die Kosten dann höher.

merke: Wer nachts oder bei trübem Wetter lädt, tankt KEINEN Solarstrom.

Übrigens, ich verstehe gar nicht, warum hier alle elektrisch herumfahren. 1 kWh Wärme ist doch um ein Vielfaches billiger als 1 kWh Strom. Dabei sind sie laut Adams Riesen auf dem Reifenberg als gleichwertig zu betrachten, Umrechnungsfaktor 1. Eva und andere Rieses rechnen anders.

von Bernd Schlueter - am 11.07.2009 09:29
Hallo Alfons,

genau, allerdings hab ich die Deluxe-Version für 18 ¤uro.
Dass das Teil so falsch misst darf allerdings nicht sein, das ist dann wohl hinüber. Vielleicht sollte ich das nächstemal einfach das für 10 Euro nehmen...;-)
Gibts bei den Steckerzwischenteilen auch was ordentliches oder gibts da nur Schrott? Mein Arbeitskollege hat eins vom Conrad, dass angeblich mit 'Gut' getestet wurde...

von Buggi - am 11.07.2009 11:15
In jüngster Zeit veröffentlichen die Stromanbieter auf diversen Stromrechner-Seiten auch die pro kWh erzeugte CO2-Menge. Das sollte für uns der endgültige Wert sein um uns mit Verbrennermotoren zu messen.
Je nach Anbieter (die Ökostromanbieter mit 0 Gramm CO2 ausgenommen) liegt die kWh zwischen ca. 300-500 Grammm CO2. Die kann man wunderbar direkt vergleichen mit den CO2-Angaben unsere Verbrenner-Kollegen.

Übrigens: Wieso braucht eine Verbrenner-Kolonne die mit 80 hinter einem E-Auto fährt mehr Sprit? Das Gegenteil ist der Fall!

von E. Vornberger - am 11.07.2009 12:17
Zitat
E. Vornberger
Übrigens: Wieso braucht eine Verbrenner-Kolonne die mit 80 hinter einem E-Auto fährt mehr Sprit? Das Gegenteil ist der Fall!


Ja man merkts für den reinen Efahrer ist der Verbrenner ein unbekannte Wesen

( die Theorie gabs es innerhalb dieses Threads schon mal )

wenn die ganze Kolonne brav im richtigen Gang ( ein Verbrenner hat ein Schaltgetriebe
wie die Dinger damals in der Fahrschule vergessen ? ) hinterher fährt stimmt das,
wenn aber die an den Verkehrshindernis vorbei möchten und schon im Gang fahren
das ein rasches Überholen möglich macht, steigt der Verbrauch, da ist ein Twike
klar in Vorteil, möcht des an einen zuckelden Wohnmobil vorbei kann das wenn es
die Situation zuläst auch ohne schalten, da mußt aufpassen wie die Dinger saußen
hier zumindest fahren die so das sich da keine Kolonne dahinter bilden kann.

So so was les ich da

"(die Ökostromanbieter mit 0 Gramm CO2 ausgenommen)"

die Heiligenscheinfraktion und der Mär vom Stromsee und der Filterwirkung,
nun ich möcht das mal mit ein Bayrischen Gleichnis erklären, es gibt in Bayern das Lied
vom Biersee ( der soll so groß sein wie der Schliersee ) und dieser Biersee hat wie der Stromsee
wo alle Quellen speisen etliche Quellen und im Lied möcht man dann ein Fisch sein,
aber wie rein ist der Biersee? Evetuell so rein wie der Stromsee? Das tät dann so aussehen,
Du stehst vor einen Biersee und schaust Dir die Quellen an, linkst piselt grad ein Atomkraftwerk rein
rechts fließt grad [www.youtube.com] rein,
wer würd jetzt sich a Maß aus den See genehmigen :rolleyes:

So wie ich das versteh alle Solarmobilisten mit Heiligenschei, den die richtigen Zapfen ihren
Strom als Gleichstrom soweit das Gleichnis.

Übrings noch eine kleine Nachfrage meinerseits zu

"liegt die kWh zwischen ca. 300-500 Grammm CO2."

wie Rechnest Du den Kernkraftanteil um, ahhhhh ja Kernkraft ist Umweltfreundlich da kein Kohlendioxid :mad:














von Manfred aus ObB - am 11.07.2009 15:52

Verständnisfrage Verbrauch

Bei den Verbrauchsmessgeräten gibts die seltsamsten Eigenschaften. Außer Instabilitäten insbesondere im unteren Messbereich (beispielsweise ältere von Plus) weiter Instabilitäten aller möglicher Art, auch nicht selten bei den etwas teureren aus der Apotheke, die sonst insgesamt gut abschneiden. Dann auch ausgesprochene Falschmesser, die beispielsweise Phasenverschiebungen nicht oder total falsch berücksichtigen. Dann aber wieder richtig gute, zum kleinen Preis, von 10 Euro.
Jedenfalls, in Deutschland landet auch viel Schund aus China.Falscher französischer Käse vom Müllplatz und Krabbenimitate aus der Abfalltonne sind ebensolche Renner bei uns.
Ansonsten sollten wir bei diesen elektrischen Messwerten irgendwelche Vergleiche mit Benzinverbrauch unterlassen, da wird viel zu viel Missbrauch mit betrieben. Kieselsteine und Brillianten sind auch beides Steine. Die sollte man auch nicht in die gleiche Kiste werfen.

von Bernd Schlueter - am 11.07.2009 16:08
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