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elweb Batterie
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Erster Beitrag:
vor 5 Jahren, 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 5 Jahren, 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, ba0547, molab, R.M, Martin Heinrich, E. Vornberger, thegray, Frank-Michael, RalfZ, Yardonn, ... und 6 weitere

7 poliger Ladestecker, Typ2, DSIEC2b-EV16P(32P).

Startbeitrag von ba0547 am 15.12.2012 21:23

tach,

nachdem ich zu meinem el und meinen rollern bald noch ein größeres fahrzeug habe, suche ich nun nach einer lösung um auch bei kommerziellen stromanbietern laden zu können. die haben ja meist den Ladestecker Typ2.
Hab einen Hersteller in China ausfindig gemacht der einzelnde Ladestecker oder auch komplette Kabel anbietet.
Hat jemand interesse an solchen Teilen? Konkrete Preise hab ich noch nicht bzw. nur den Preis vom Stecker ohne Versand, Zoll, Mwst....

Servus, harald.

Antworten:

Hallo Harald,
da sich die Reichweite meines El"s jetzt doch verdreifacht hat, denke ich, daß so ein Stecker bzw. ein Adapterkabel von Typ-2 auf CEE bestimmt nützlich sein könnte. Also grundsätzliches Interesse ist vorhanden.

von Peter End. - am 17.12.2012 11:20
Großer Stecker, großes Interesse, zodat ik Nederlands eindelijk spreken kan. Ze hebben kennis van Type twee alleen.
Ja, frage bitte. In München waren chinesische Steckerhersteller, die waren ganz Feuer und Flamme, als ich sie auf den Bedarf und den Preis von Typ 2 aufmerksam machte. as sind die vielleicht.
Ja, bitte, frage!

Vielleicht nen Hammer mitbestellen, damit sie passen. Wäre doof, wenn sie festbraten.

von Bernd Schlueter - am 17.12.2012 17:26
hallo,

immer dieser optimismus der hier verbreitet wird...

es gibt sehr viele artikel aus fernost die sehr wohl von guter bis sehr guter qualität sind und auch ohne hammer verwendet werden können.

hatte lediglich vor eine möglichkeit anzubieten um an einen solch unnützen stecker zu kommen. leider hat meine firma solche stecker in ihren ladestationen. konnte die leider nicht überreden andere stecker in die kisten einzubauen. wenn ich dort laden möchte muss ich den stecker haben. möchte keine schuko steckdose über 4 stunden mit 16 A dauerstrom belasten.

ende der ansage.

servus, harald.

von ba0547 - am 17.12.2012 21:08
Hallo Harald (der aus aus Bamberg?),
ich habe meinen Typ2-Stecker von Dostar bei www.TecGadgets.de gekauft und mit Schalter und Kodierwiderstand versehen. Bis jetzt kein Problem. Er läuft, und läuft, und läuft....
Nur beim Verlöten muss man die Kunststoff-Stopfen an den Pins erst entfernen und nach dem Abkühlen wieder reinmachen, sonst fallen sie später irgendwann von alleine raus.

von E. Vornberger - am 18.12.2012 07:52
Nein, ich wollte da keine Steckerfirmen schlechtmachen und alle meine Hoffnungen ruhen auch auf Chinafirmen. Ich habe die Herren nicht umsonst an den Mennekesstand geschleppt, um deren Stecker anzupreisen. Ich habe deren Adresse aufgeschrieben und werde dort auch einmal anfragen. Die wussten überhaupt nicht, dass der Typ2 die jetzt verbreitetste Norm hierzulande ist.

Was mich noch zurückhält, fast 1000 Euro in die Firma Mennekes zu investieren? Es wäre ärgerlich, wenn es weltweit zu einer anderen Norm kommen würde. Es könnte vielleicht auch noch ein anderer Grund eine Rolle spielen. Allenfalls das Stecker-Preisschild würde ich dann hinten an mein Auto für 750 Euro binden. Bei Düsseldorfern zählt sowas nähmlich, wie dähmlich.

Also, Harald, wenn erschwinglich, bestelle ich mit.

von Bernd Schlueter - am 18.12.2012 09:06
hallo,

ich glaube das es keinen sinn macht die stecker in china direkt zu bestellen. die wollen für 3 stecker 110 usd versand, 65 usd kostet der stecker, 70 usd für irgendeine materialabgabe an den staat. banktransfer zur zahlung. kostet bei meiner bank ca. 37 eur. mehrwertsteuer und zoll kommen warscheinlich auch noch hinzu.
je mehr stecker zusammenkommen desto günstiger werden die dinger.

anbei die nachricht der chinesischen firma:
"
hello,

I'm sorry for the bank transfer payment, but we only have the bank account and all the customer we have all pay money through this way.

Three DSIEC2b-EV32P, delivery to Germany will cost USD110 by TNT, because the weight is low, so this is the cheapest delivery method.

Total USD65*3+USD110+USD70=USD375

Best regards
Nicole zhang
"

sollten wir 10 stecker zusammenbekommen:

$650(Stecker)+ $110(Versand)+$70(Mateialabgabe)=$830 oder 629 EUR oder 62,90 €/Stecker ohne Nebenkosten.
EU37(Banktransfer)+EU119,51 (19%Mwst)+ EU31,45(5 % Zoll)+EU40 (Bearbeitungsgebühr Zoll, TNT)=EU227,96 (Nebenkosten)
=227.96+629= 856,96 EU Gesamt, je Stecker 85,69 €.

Eginhard hat geschrieben das er den Stecker in Deutschland bestellt hat. Víelleicht machen die einen guten Preis wenn man mehrere bestellt. Werd mal mit denen Kontakt aufnehmen.

Servus, harald.

von ba0547 - am 19.12.2012 16:58
Hallo

Die Stecker kannst du über England bestellen, hab 67€ inklusive Versand und allem bei Amazon bezahlt.

Gruß

Roman

von R.M - am 19.12.2012 18:02
hallo roman,

wonach hast denn bei amazin gesucht um den stecker zu finden? ich bin warscheinlich zu blöd um den zu finden.
hast evtl. nen link wo man das teil bestellen kann?
würde allen helfen die einen solchen stecker suchen.

servus, harald.

von ba0547 - am 19.12.2012 22:15
Hallo

Den da [www.amazon.de] ist zwar nur 1 phasig gezeichnet in Wirklichkeit aber 3 phasig, gibt auch die 32A Variante die unterscheidet sich nur durch die größeren Lötkelche und die Zugentlastung.

Vor 1 Jahr war s noch billiger

Gruß

Roman

von R.M - am 19.12.2012 22:45
hallo roman,

den hab ich auch gefunden. ob der über england kommt?

hab übriges auch bei dem nachgefragt wo eginhard genannt hat. die gewähren 5 € rabatt bei größeren mengen, haben auch die 32A version wieder bekommen.

servus, harald.

von ba0547 - am 20.12.2012 10:00
guten abend,

habe einen information bekommen von www.TecGadgets.de
bei ausreichender stückzahl gibt es 5 eu rabatt je stecker. es sind auch wieder 32 A Stecker vorhanden.

servus, harald.

von ba0547 - am 20.12.2012 17:30
Hallo Harald,

wie schon beim Stammtisch gesagt hab ich meinen Stecker (3P/32A) vom Florian bei einer Sammelbestellung bekommen, damals für 75€ incl. Versand glaub ich.
Schau mal im Infrastrukturforum (da gehört der Thread eigentlich hin) ob er aktuell noch welche hat.
Soll jetzt keine Werbung werden, wenn der Kurs aber nicht günstiger wird braucht man sich auch keine Extraarbeit machen.

Gruß Martin

von Martin Heinrich - am 21.12.2012 08:03
hallo martin,

danke für den hinweis. muss mal sehen ob mir der florian seine bezugsquelle mitteilen wird.

an alle anderen: bis zu welchem preis bestünde interesse?

bin auch mit anderen bezugsquellen in kontakt. vielleicht haben die bessere konditionen. schaun mer mal..

servus, harald.

von ba0547 - am 27.12.2012 23:12
Zitat
an alle anderen: bis zu welchem preis bestünde interesse?


Also ich werfe mal ein - Aufgrund verschidener Kontakte - und ganz entscheident meine Meinung: Wird die, die keine direkte (Tägliche bzw. Wöchentliche)Verwendung haben - so das ca. 4Fache eines großen Noname-CEE sein. Um es mal in den Kofferraum zu legen.

Bei den anderen, wird es keine Rolle spielen ob es nun 50 oder 100 sind. Wenn die einen Grund haben - wird auch eben für um die 100 gekauft.

Meine These!

von thegray - am 29.12.2012 11:16
Dann aber bitte mit Perlen bestickt, aus dem Türkenladen. Wenn schon teuer, dann Original Mennekes. Die Preise müssen weiter herunter. da ist nicht viel Besonders dran, am Stecker.

von Bernd Schlueter - am 05.01.2013 18:45
Zitat
Bernd Schlueter
Die Preise müssen weiter herunter. da ist nicht viel Besonders dran, am Stecker.


Doch.
Bei genauer Betrachtung werden die erheblichen Qualitätsunterschiede zwischen den chinesischen auf der einen und denen von Walther, Mennekes oder Bals auf der anderen Seite offensichtlich.
Es macht natürlich einen Unterschied ob ich nur mit einem Twizy, Vectrix, Pedelec oder sowas in der Art an der Steckdose nuckeln will oder ob ich tatsächlich eine 22kW "Druckbetankung" vorhabe. Ich habe schon rote noname 32A-CEE-Stecker gesehen bzw. gefühlt die richtig heiß geworden sind. So etwas kann ich beim Typ2-Stecker nicht gebrauchen. Es sind aber nicht nur die Kontakte von Bedeutung (bei Bals z.B. versilbert) sondern auch z.B. die Zugentlastung. Das Kabel mit einem 5mm breiten Blechstreifen einzuquetschen wie bei einem Schukostecker ist hier ein absolutes NoGo. Gute Stecker (die nicht vergossen werden sollen) haben am Kabelaustritt eine dicke Überwurfmutter mit der das Kabel gewürgt wird. Das dichtet auch gleichzeitig den Stecker ab.
Außerdem sind mir nur billige Typ2-Stecker mit Crimp-Kontakten bekannt. Wer von Euch hat denn das passende Crimp-Werkzeug um 6quadrat Adern in den Kontakten zu vercrimpen ? ( Ich warte nur darauf das jetzt einer "Löten" vorschlägt :rolleyes: ) Für DIY kommen also eigentlich nur Stecker mit Schraubanschlüssen in Frage, und die sind halt aufwändiger.
Ich würde mich natürlich auch über günstigere Preise freuen.

Gruß
Roman

von teutocat - am 22.01.2013 13:00
Hallo Roman,

wenn es einen deutschen Stecker unter 100€ gegeben würde hätte ich auch nicht den chinesischen gekauft.
Aber soo schlecht ist das Ding nicht, die Zugenlastung/Abdichtung funktioniert auch über einen Würgeverschluß (bei 6mm² Kabel optimal) und die Kontakte sind auch versilbert, obwohl ich gerade das nicht so gut finde. Nicht allen Buchsen haben Silber drinn (Materialspannung) und wer ältere versilberte Kontakte kennt weiß was ich meine.

Das Anlöten war kein Problem und sollte auch dauerhaft keines darstellen.
Der Stecker wird nur in Ruhe betrieben, also kein Rütteln o.ä. während Stromfluß und bei richtiger Ausführung und akzeptablen Übergangswiderständen ist auch bei 32A nicht mit Temperaturen zu rechnen bei denen die Litze auslötet.


Gruß Martin

von Martin Heinrich - am 22.01.2013 13:22
Zitat
Martin Heinrich
Das Anlöten war kein Problem und sollte auch dauerhaft keines darstellen.
Der Stecker wird nur in Ruhe betrieben, also kein Rütteln o.ä. während Stromfluß und bei richtiger Ausführung und akzeptablen Übergangswiderständen ist auch bei 32A nicht mit Temperaturen zu rechnen bei denen die Litze auslötet.


... Du weißt aber schon, dass verzinnte Litzen nach VDE 0100, Teil 520 schon in der ordinären Hausverdrahtung nicht mehr zugelassen sind? Lötzinn verhält sich halt ziemlich unberechenbar und Hotspots können entstehen. Selbst wenn kein (Schraub-)Druck auf die verzinnte Litze ausgeübt wird - Vibration kannst Du nicht ausschließen und ein Ausweichen des Zinns mit brechenden Drähten auch nicht wirklich.

Ich würde solche Sachen nur mit Aderendhülsen verschrauben, federnd verklemmen oder crimpen - aber nie mit Lot arbeiten.

von molab - am 23.01.2013 16:02
Ok,

ich konnte das nur so machen weil der Stecker halt ist wie er ist, die fachmännischere Lösung war mir einfach zu teuer.
Das Kabel ist sicher in der Griffhülse geführt und an den Pins gibt es auch keine Bewegung bei Stromfluß.
Die Geschichte ist mit einer ordentlichen Lötpistole gemacht und würde sich erst über 300 GradC lösen.
Wenns mal so warm wird ist mir das als TEmp-Sicherung gerade recht.

Wenn Du Angst vor Lötstellen hast insbesondere bei Vibrationen dann darfst Du deine ganze Elektronik im Auto mit Lüsterkelmmen zusammenbasteln:rolleyes:

Gruß Martin

von Martin Heinrich - am 23.01.2013 17:49
Zitat
molab

... Du weißt aber schon, dass verzinnte Litzen nach VDE 0100, Teil 520 schon in der ordinären Hausverdrahtung nicht mehr zugelassen sind? Lötzinn verhält sich halt ziemlich unberechenbar und Hotspots können entstehen. Selbst wenn kein (Schraub-)Druck auf die verzinnte Litze ausgeübt wird - Vibration kannst Du nicht ausschließen und ein Ausweichen des Zinns mit brechenden Drähten auch nicht wirklich.
Ich würde solche Sachen nur mit Aderendhülsen verschrauben, federnd verklemmen oder crimpen - aber nie mit Lot arbeiten.


Hallo,
wenn ich mich nicht irre, stimmt das so nicht ganz, Es darf kein Lötzinn anstatt Aderendhülen verwendet werden. Eine feste Verlötung mit den Steckerpins direkt betrifft dies nicht.


Gruß
Christian

von wchriss - am 23.01.2013 18:32
Ich löte durchaus auch so einiges - aber nichts wo 32A fließen :-)
Wenn das bei Euch auch noch in einem Jahr prima läuft, überleg ich's mir vielleicht nochmal. Bis dahin warte ich, dass die Stecker/Kabel billiger werden...

von molab - am 23.01.2013 19:18
Hallo

Also mein Typ 2 Stecker hat Lötanschlüsse, keine Crimpanschlüsse.

die blöden Plastikkappen hab ich gleich durch Stahlteile mit Gewinde ersetzt, frage mich was die Isolierung da soll wenn man keine Rückspeisung vom Fahrzeug ins Netz hat.


Gruß

Roman

von R.M - am 23.01.2013 20:39
So isses. Das Problem ist, dass Lötzinn unter Krafteinwirkung mit der Zeit ausweicht und eine Schraub- oder Klemmverbindung dann nicht mehr zuverlässig ist. Wenn eine Verbindung komplett verlötet ist, ist das kein Problem

von E. Vornberger - am 24.01.2013 08:59
Die Plastikkappen stehen so in der Stecker-Norm drin. Ich schau' mal nach ob auch der Sinn der Kappen beschrieben ist.

von E. Vornberger - am 24.01.2013 09:05
Die ersten Ladekabel hatten ja an beiden Enden den gleichen Stecker, nicht wie aktuell Stecker und Kupplung. Vielleicht sollten die Plastikkappen dort ein Berührungsschutz sein, wenn die eine Seite bereits unter Spannung steht?

von Frank Rethagen - am 24.01.2013 21:02



Nur 45 Euro für das komplette Kabel der Firma UCHEN bei Chinabay?

Chinabay

Zonealarm, sei artig!

Das Zeitalter der elektrischen Mobilität hat begonnen!

von Bernd Schlueter - am 25.01.2013 04:18
Hab mal angefragt wegen Kabellänge, 16A/32A, Versandmodalitäten.
Schreit ja nach Sammelbestellung...

von molab - am 25.01.2013 09:47
Zitat
E. Vornberger
So isses. Das Problem ist, dass Lötzinn unter Krafteinwirkung mit der Zeit ausweicht und eine Schraub- oder Klemmverbindung dann nicht mehr zuverlässig ist. Wenn eine Verbindung komplett verlötet ist, ist das kein Problem


Ok, dann sorry für die Fehlinformation - wieder was gelernt :-)

von molab - am 25.01.2013 11:10
Teuer wird das nicht, vor allem, wenn man nur das halbe Kabel braucht. das andere Ende kommt direkt ans Netzteil. Klar, das 63 Ampere-Kabel, den Widerstand kann man tauschen.
Warum ? Wurzel 3 mal 400 Volt mal 63 Ampere machen 43,6kW.
Eine Stunde fahren, 1/4 Stunde tanken, macht bei 80km/h Autobahn einen Schnitt von über 60km/h. Genau 24 Stunden. Die passenden Batterien gibt es bald. Meine vertragen jetzt schon die Häfte davon.
Sammelbestellung: Drehstromliste: 230 Stück ,plus die, die schon immer Mitglied werden wollten, da dürfte das Zusenden preiswert werden. Nachbestellt kann dann immer noch werden.

Klar, die Kisten werden dann ab sofort umgerüstet. Gründen wir einen Umrüsteverein? Ich bin dann gerne dabei. Zu Hause muss ich dann trotzdem per Schukostecker laden.

Also, ich denke, 40 Euro inclusive allem sollten möglich sein. Größere Längen entsprechend mehr.
Wie denkt Ihr, dürfte die Qualität in Ordnung sein? CE oder CE? Das ist ein Unterschied. Schmelzen sollte da nichts in den Säulen. Ich hoffe, die Säulen sind mit Sensoren ausgestattet, die abschalten, wenn nur ein Stift 100 Grad erreicht. Wenn nicht, sollten wir das von China aus, zur Vorschrift machen.
Da wir eine Drehstromliste haben, ob wir auf die Art der Befestigung Einfluss nehmen sollten?
Meine abgebrannte Steckdose war geklemmt und da habe ich schon viel erlebt, deshalb ist die neue gelötet, da wird nichts warm.
Um Roman zufrieden zu stellen, verschweißen? D'accord?

von Bernd Schlueter - am 25.01.2013 13:42
SKann sein, daß ich mich täusche, aber sagt mal, haben die Ladestationen mit sochen Steckern nicht busleitungen, die erst dann den Strom freigeben, wenn ein "konformes Signal" vom Fahrzeug kommt? Und irgendwas mit Strombegrenzung war da doch auch? Wie wollt Ihr das simulieren?

Schönen Abend,
Konstantin

von el El - am 26.01.2013 19:22
Hallo

Funktioniert alles analog, daher reicht ein Widerstand und ein Kondensator um mit der Station zu kommunizieren.

Auserdem ist es ein offener Standart dadurch ist die Codierung für jeden nachbaubar.

Gruß

Roman

von R.M - am 26.01.2013 19:27
Habe soeben mal angefragt was es kostet und welche Versandkosten ( DHL oder UPS ) noch dazu kommen werden aus China.....
Anfrage 3 Meter und 4 Meter Kabel incl.Stecker.
frank-michael

von Frank-Michael - am 28.01.2013 12:00
So schon eine Antwort:

Hello Frank-Michael

Glad to get your quick reply,our MOQ: 5-10sets, 32A IEC male to IEC female plug with 4m TUV cable (3*6mm2), price is:168.86USD / One set(Fob:shanghai) ,you can use your DHL or UPS account,tomorrow I will send you formal quotation,thanks!

alles weitere später noch
frank-michael

von Frank-Michael - am 28.01.2013 12:43
Zitat
Frank-Michael
MOQ: 5-10sets, 32A IEC male to IEC female plug with 4m TUV cable (3*6mm2), price is:168.86USD / One set(Fob:shanghai)


Habe auch ein Quote von denen, gleiches Produkt aber 6m Kabel: ca. USD 182. Jetzt wären die Versand- und Abfertigungskosten mal interessant. Fürchte, das ist alles kaum spannend.

von molab - am 28.01.2013 14:28
Zitat
Frank-Michael
cable (3*6mm2)


Was ist denn das für ein Kabel mit drei Adern? Das reicht noch nicht einmal für Drehstrom (mit N und PE), geschweige denn für die "Kommunikation" über CP.

Ralf

von RalfZ - am 28.01.2013 14:54
Wir sollten vielleicht noch einmal Adressen von chinesischen Herstellern sammeln. Ich würde die Liste dann chinesischen Vertriebsfirmen überreichen, die eine Anfrage besser stellen können als wir.
Könnte den Weg kürzer machen. Vor allem, wenn die Stückzahlen nicht den chinesischen Erwartungen entsprechen. Bisher würde ich mich bei Amazon, Dostar und anderen besser aufgehoben fühlen. Einzelsendungen sind zu teuer, aber ein Beipack für eine Import-Export-Firma im Container sollte keine Schwierigkeit darstellen.

von Bernd Schlueter - am 28.02.2013 04:00
Wer keine Lust auf löten oder crimpen hat, es gibt auch Typ 2 Stecker mit Schraubkontakten. Finde ich persönlich die elegantere Lösung. Habe meinen von der Fa. Walther, der ist zwar mit 130 Euro inkl. Versand recht teuer, aber macht qualitativ nen richtig guten Eindruck. Und man kann ohne großen Aufwand das Kabel tauschen.

von PowerTower - am 28.02.2013 07:00
Nach dem, was ich so aus China gesehen habe, möchte ich mein Kabel doch lieber selbst löten.

Was man nicht machen darf, ist, verzinnen und dann einklemmen. Eine weiche Litze gut verlöten, so, dass das Lötzinn sich nicht , dann bruchempfindlich weit in die Litze hochzieht, halte ich für unproblematisch. Ich würde kein Reinzinn nehmen. Cadmium und so...bzw. Ersatzstoffe.

Einlöten in eine Aderendhülse und dann einklemmen, dürfte auch möglich sein. Ansonsten, Zinn weicht tatsächlich beliebig aus bei Bewegungen.

Also, wenn China, dann müsste da schon eine Preisbremse greifen.

Wie ich den Laden so besehe, ist Zhangjiagang Uchen Technology & Engine Co., Ltd. der Hersteller des brand-Namens "Dostar", den auch Amazon vertreibt.

Bei den Alibabas werden ja immer 100 Stück Mindestabnahme verlangt. Wir sollten uns auf Englisch direkt an die Firma wenden, möglichst mit Stadtwerken im Hintergrund...
Die Steckerbeschaffung hält zur Zeit 1000 Elektroautofahrer ab, Strom zu tanken und die Elektromobilität publik zu machen.

Vielleicht hat die Firma gute Beziehungen zur Regierung und die hält die anderen Hersteller davon ab, zu liefern? Siehe Materialexportsteuer und sonstiger Käse nicht aus Holland.Vielleicht in Südkorea und in Japan nachfragen? Warum ist noch kein europäischer Konkurrent von Mennekes so weit?
Dann würden die auch einen akzeptablen Preis anbieten. Im Zweifelsfall würde ich dann immer Mennekes nehmen.

Also, Zhangjiagang Uchen Technology & Engine Co., Ltd. ist eine mögliche Konkurrenz, also Amazon oder Tec Gadgets als Händler.
Ich werde versuchen, Exporteure in Düsseldorf anzusprechen.

von Bernd Schlueter - am 28.02.2013 13:04
Zitat
Einlöten in eine Aderendhülse und dann einklemmen, dürfte auch möglich sein. Ansonsten, Zinn weicht tatsächlich beliebig aus bei Bewegungen.


Bernd hinsetzten

Kaffee trinken - nochal alles duch deklinieren.

Dann kommste drauf warum du das nochmals revidieren solltest ;-)

von thegray - am 02.03.2013 19:49
Mein Problem ist, das ich eigentlich keines habe...
Ich brauche nur Schuko... und selbst die überlaste ich nicht...
Aber für alle Fälle würde ich doch gerne RWE reicher machen können.... wenn deren Säule mal passt.

Also brauche ich nur einen Stecker... 16 Ampere würde locker reichen... Pilotsignal würde ich auch noch hinkriegen.
Kann aber weder viel Zeit noch viel Geld dafür auf den Tisch legen... wie gesagt, brauche ich eigentlich nie, da kann ich eher beim nächsten Haus klingeln.

Also, wenn wir irgendwo bezahlbar ( 50€ würd ich schon anlegen...) Stecker herkriegen, ich bin mit einem dabei... Denn ich glaube an die Zukunft... auch wenn mir für die Gegenwart eigentlich Milliarden von Schukodosen in diesem Land reichen....

von Yardonn - am 02.03.2013 22:15
Wenn ich 0,1mm Abstand der Kupferlitzendrähte von den Lötaugenwänden des Steckers annehme entspricht das bei 0,1cm² Fläche einem Widerstand von 1,1µOhm. Bei 1000 Ampere ein zusätzlicher Spannungsabfall von 1,1 mV. also, zusätzliche 1,1 Watt. Damit könnte ich leben Wenn Korrosion eintritt, ist meine Erfahrung, dass das Kupfer durch ist, die Lötstelle aber noch besteht.
Die zinnpest unter +18 Grad? Die kann durch geringfügige Legierung gestoppt werden.
Ich halte Lötzinn für einen guten Schutz gegen Korrosion. Auch, wenn ich in Aderendhülsen einklemme und dann noch verlöte, kann ich mir nicht vorstellen, dass das nachteilig ist.
Nur Klemmverbindungen? Da habe ich so Vieles gesehen, was mir nicht gefiel.
Ja, erst verlöten und dann einklemmen, das funktioniert auf Dauer nicht. Ich denke, ohne Klemmung schon.
Ich lasse mich aber gerne belehren.

von Bernd Schlueter - am 03.03.2013 18:09
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