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elweb Batterie
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26
Erster Beitrag:
vor 5 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 5 Jahren, 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
Sven Salbach, d!rk, Thomas-Saxo97, R.M, spunty, Bernd_M, Bernd Schlueter, Martin Heinrich, thegray

Beurteilung von gebrauchten NiCd Akkus

Startbeitrag von d!rk am 17.03.2013 23:29

Ist es richtig, dass ich die Qualität meiner Saft-NiCds am besten über eine Kapazitätsmessung beurteilen kann oder ist eine Messung des Innenwiderstandes sinnvoller?

Wie/womit führt man die Kapazitätsmessung/Messung des Innenwiderstandes (preiswert) durch?


Gruß

Antworten:

Hallo

Kapazitätsmessung ist am einfachsten,

Du brauchst einen Wechselrichter mit ca. 1000 W und ein kräftiges Netzteil.

Zwei Akkus in Reihe schalten, an einen zusätzlich das Netzteil und an den Wechselrichter eine Last von 600 bis 800W, am besten ein Gerät das nicht regelt, also Haarföhn oder ahnliches ohne Thermostat.

Kapazität wird an dem Akku gemessen an dem kein Netzteil hängt.

Also Last einschalten und alle 5 min Strom und Spannung messen, der Rest ist etwas Rechenarbeit und eine Excel Tabelle.

Das zusätzliche Netzteil hat den Sinn den 2 ten Akku nachzuladen damit der Wechselrichter nicht vorzeitig abschaltet .

Im Mittel sollten 50A fließen wenn der Akku 5V erreicht ist dan Feierabend.

Elektronische Lasten sind natürlich besser aber halt auch teurer.

Anstatt Wechselrichter geht natürlich auch eine stattliche anzahl Lastwiderstände, bis ca 500W belastbar, in einem eimer mit Wasser zu kühlen sonst entlöten die Teile sich gerne selbst.

Gruß

Roman

von R.M - am 18.03.2013 01:00
Hallo,

anstelle 2 Akkus in Reihe nehme ich als Stütze auf die 12 Volt für den WR eine 5Volt Festspannungsquelle, wenns keine Eile hat mal in der Bucht suchen, gibts günstig!

An den Ausgang WR Energiekostenmessgerät zeigt einem dann die Einschaltdauer und man kann sich mit dem gemittelten Eingangstrom grob die Kapazität ausrechnen.

Gruß Martin

von Martin Heinrich - am 18.03.2013 10:11
Also also für Leute die mit einem Fuchsschwanz und DMM umgehen können, ;-)
hatte ich ja schon mal was anderes vorgestellt ....

Stückliste:
Seiten Wand aus einem alten Schrank;
1Mess-Lastwiderstand aus dem EL;
3 Brücken mit dem die Blöcke im Fahrzeug (gebrückt waren) also bei mir 16qmm-Flex.
10 Gewindestockstrauben das sind die Dinger mit dem der Klempner die Rohrschellen an der Wand...
eine passende Anzahl M6 Muttern
1 besser weil bequemer 2 Multimeter;
Blatt Papier oder den Rechner neben dran.
- ach ja und das wichtigste aus einem Duzend Metalldrahtkleiderbügel einen Luftgekühlten variablen Lastwiderstand gebaut. (bis 600 Watt ohne Lüfter sind machbar ohne das es zu groß wird)

Nicht die "Seriennummer" der Akkus verwenden sondern selbst mit Heißen Draht; Lötkolben; Farbe durchnummerieren.

Das allerwichtigste - Zeit. Also eigentlich Zeitmesser ob jetzt Kücheneieruhr oder der Timer im Handy ist egal.

Die Last so stellen das die DMM neben dem Buch; Bildschirm; Fernseher im Blickfeld stehen.
Akkus voll machen; die selbst gebaute Last dran, mit der Klemmbrücke (überdimensionale Büroklammer an den "Drahtbügeln") Laststromeinstellen ; Timer auf zunächst 15min einstellen Spannung und Strom kontrollieren, gegebenenfalls Laststrom bei fallender Klemmspannung nach regeln. nahe der unteren Entladespannung (je nach Laststrom gibt es ja verschiedene) alle 5min kontrollieren wann die Klemmspannung abstürzt.

pro Akku 1Buch oder Fernsehfilmlänge fertig.

Die Messgenauigkeit hängt dann nur noch von dem sorgfältigen Ablesen und Nachregeln ab.

ABER hinlegen ist nicht weil sonst kommt sowas raus. :joke:

von thegray - am 19.03.2013 10:43
Ich habe hier fünf Stromkonstanthalter, die mir dden Strom konstant halten. Gleich, ob ich lade oder entlade. Dazu benötige ich eine Uhr, oder besser, einen Speicherossi.Srich, nen Datenlogger, das kann ein umgebauter Temperaturlogger sein, die es schon für 10 Euro gibt.
Meine Konstantstromsenken passe ich mit zusätzlichen Belastungswiderständen an die geforderte Leistung an. Praktischer ist es noch, passende Zahlen von Blöcken gegeneinander in Reihe zu schalten, die Stromkonstantsenke dazwischen zu schalten, und zu laden und zu entladen.
Gleichzeitig wird der größte Teil der Energie nicht verbraten, sondern wiedergenutzt. Es wird auch sonst zu heiß in meinem Badezimmer, es geht schneller und ist billiger.

von Bernd Schlueter - am 19.03.2013 11:50
Mindestens Genausowichtig ist bei NICD ein Selbsentladungstest..
Wennsde das außer acht läßt, geht dir wie Bernd..

NICD Akkus habe je älter die werden eine extreme selbstentladung und sind somit faktisch unbrauchbar und energetisch mehr als fragwürdig..hast dann den eektrischen verbrauch wie ne Corvette Sprit

von Sven Salbach - am 19.03.2013 17:03
Hallo Sven

bist du schon einmal mit NiCd gefahren?

Gruß

von d!rk - am 19.03.2013 21:54
ja, hatte die 50Ah Einzelzellen.
Anonsten bezieht sich meine Erfahrung tatsächlich nur auf Rundzellen ;-)
Aber die Berichte hier im Forum und die Datenblätter sprechen Bände...
20% Verlust in der ersten Woche ist völlig normal nach einer Volladung laut Datenblatt!
Auf lange Strecken sehr unzuverlässig wenn die nicht immer gefahren werden.
Also täglich 20km und dann mal spontan 100km geht garantiert in die Hose, wenn nicht wenigstens ein Kompletter Zyklus einmal vorher gemacht wird..weil die Akkus sonst völlig unkalkulierbar sind etc pp..
So viel zu meinen, in der tat sehr begrenzten praktischen! Erfahrungen mit NICD
Sind die Zellen 10 jhre alt, kann man täglich mit einem Ausfall rechnen, abgesehen davon das ein Laden nur noch einen Tag vor dem Fahren sinnvoll ist etcpp ...daher bin ich kein wirklicher Freund von NICd...falls man das noch nicht gemerkt hat ;-)

von Sven Salbach - am 19.03.2013 22:09
Hallo Sven

du bist also noch keine Saft STM 100 gefahren...

Meine haben ein Jahr ohne irgendeine Pflege gestanden und ich bin nach der zweiten Ladung wieder 87 km gefahren. Am Sonntag bin ich 2 x 80 km gefahren.
"Faktisch unbrauchbar" sieht für mich anders aus...

Was machen Lithium-Zellen, wenn man sie ein Jahr stehen lässt.?
Mit welcher Ausfallrate habe ich bei Lithium-Zellen nach zehn Jahren zu rechnen?
Wie reagieren Lithium-Zellen, wenn man ihnen oft mehr als 70% C entnimmt?


Gruß

von d!rk - am 19.03.2013 22:55
Hallo Sven,

wie reagieren Lithium-Zellen wenn man Sie in 30min zu 80% volllädt und das vielleicht 5-7 mal hintereinander?

Gruß Thomas

von Thomas-Saxo97 - am 20.03.2013 05:44
Zitat
wachno
Was machen Lithium-Zellen, wenn man sie ein Jahr stehen lässt.?

Nach einem halben Jahr machen sie nichts anderes als zuvor. Ansonsten sollte man sie nach längerer Standzeit neu initialisieren habe ich mal gelesen.

Zitat
wachno
Mit welcher Ausfallrate habe ich bei Lithium-Zellen nach zehn Jahren zu rechnen?

Hängt vermutlich davon ab wie man sie behandelt. Die Tortur, die die Säfte in unseren französischen Autos über sich ergehen lassen mussten bevor sie in unsere liebevoll-pflegenden Hände kamen werden sie auf jeden Fall besser wegstecken weil sie nichts gegen Zwischenladungen haben.

Zitat
wachno
Wie reagieren Lithium-Zellen, wenn man ihnen oft mehr als 70% C entnimmt?

Sie altern vermutlich schneller - aber wer weiss das schon... frag doch in 10 Jahren noch mal und selbst dann wird es wohl schwierig sein jemanden zu finden, der das wirklich häufig gemacht hat.

Was die Schnellladung (2C) betrifft werden wir dabei wohl die Temperatur im Auge behalten müssen, aber das ist bei Säften genauso. Denen tut es allen bisherigen Erfahrungen nach ja gut (wenn alle Blöcke intakt sind).

Ist sowieso alles ein Glaubensfrage...

Gruß
Dirk

von spunty - am 20.03.2013 06:35
Was sollen die machen?
Die werde warm und werden woll, altern aber sehr..
Noch viel schlimmer bei NICd..die nehmen gar keine Ladung mehr an, werden nur noch heiß.
Ab 40° muss das Ladetempo schon stark gedrosselt werdenm, darüber ists entgültig vorbei bei NIDC..

von Sven Salbach - am 20.03.2013 06:51
Was machen Lithium-Zellen, wenn man sie ein Jahr stehen lässt.?
Nichts, Du lädst sie voll und fährst los, wenn alles ok ist.
Haben die Zellen eine stark unterschiedliche Selbstendladung, werden die zellen halt bei ersten mal langsam geladen, das wars schon fährst Du mit voller Reichweite los..

Mit welcher Ausfallrate habe ich bei Lithium-Zellen nach zehn Jahren zu rechnen?
Derzeit geht man von 10-30 jahre aus, die Angaben hier gleichen sich also über den von NIICd, da die Selbstentladung nach 10 Jahren schon sehr hoch is bei NICD, leider, das ist eienr der Gründe weshalb ich die nicht so prickelnd finde..

Wie reagieren Lithium-Zellen, wenn man ihnen oft mehr als 70% C entnimmt?genauso wie NICd.
NICD wird mit 1000-3000 Zyklen gerechnet.
3000 Zyklen, nur wenn die nicht vollständig entleert werden ansonsten weniger, zumindewst laut Diagram von Saft

Sicher hast Du recht das NICD auch Vorteil hat, das haben wir ja hier schon oft diskutiert ;-)
Aber den einzigen Vorteil den ich sehe, es wird kein BMS benötigt, di Zelleschädigung bei einer Überladung, tiefentladung (Verpolung) wird erst stark verzögert sichtbar(durch früheres ableben mit Zellschluss) nicht wie bei Lithium unmittelbar..
NICD ist also gutmütiger, Lithium einfach erheblich praktischer und berechenbarer..
Der Nachteil der 6V Bläckte ist jetzt kein fairer Vergleich ;) da man halt üblicherweise nur die 6V Blöcke bekommt, kan man halt nciht eine defekte zelle ersetzen..das hätte bei lithium ja auch so sein können..naja..egal :-)
Jedenfalls werden NICd nach 10 jahren problematisch, nicht weniger aus heutiger Sicht als Lithium..in einigen Jahren werden wir sehen ob genauso oder mehr als Lithium ;-)

von Sven Salbach - am 20.03.2013 06:59
Hallo Sven

das ist ja jetzt mal eine etwas differenziertere Darstellung! ;)

Das Für- und Wieder muss man auch an die eigenen Bedürfnisse und nicht zuletzt
an den eigenen Geldbeutel anpassen.

Die Risikobereitschaft ist ein weiteres Argument, da im Moment scheinbar noch nicht
abschätzbar ist, wie lange Li-Zellen halten.
Bei Ni-Cd ist das durch die lange Erfahrung etwas klarer. Deine zehn Jahres Ansicht ist
da sehr pessimistisch. Wie auch immer, im El haben sich die Nicd nach erheblich weniger Jahren
amortisiert.

aus dem frühjahrsanfangsverschneitem Ruhrgebiet grüßt herzlichst

von d!rk - am 20.03.2013 17:13
Vergleiche doch mal ein 48Volt NiCd Saft STM 100 EL und
ein 48Volt Li EL !
Alleine von der "unmöglichen" installation der STM 100 fällt für mich die Option weg !

Bernd M

von Bernd_M - am 20.03.2013 17:50
ja, das stimmt schon. Aber wir wollen ja fairerweise nur die Technischen für und wieder vergleichen.
Ich finde das gelb meiner Zellen ja auch hübscher, als das weiß der STM hehe :-) Nein, Scherz :-)
Wenn NICD sooo viel besser währe, würden sicher viele den Nachteil des Platzverbrauchs in Kauf nehmen, vielleicht bau ich mir ja auch in zwei Jahren eine neue Generation Litihum ins El die mehr volumen und weniger Kapazität hat, dafür aber 5x so lange hält..man wird sehen ;-)

von Sven Salbach - am 20.03.2013 18:17
Nein, Sven die werden nicht warm, Sie sind Wassergekühlt! Es entsteht auch nicht mehr Wärme als wenn man Langsam lädt. Bei Lipos ist das so wie Du sagst! NC Saft MRE 100 sind bis 150 Ampere zugelassen und ich kann aus eigener Erfahrung sagen das es Ihnen nichts ausmacht.
In Frankreich gibt es ein Fahrzeug das hat morgens normal geladen und Mittags immer mit 150 Ampere Schnellladung, es hat jetzt über 200000km auf der Uhr!

Gruß Thomas

von Thomas-Saxo97 - am 21.03.2013 06:12
Es wird schwierig festzustellen, ob die Säfte bei 150A Ladestrom warm werden wenn sie doch wassergekühlt sind... hat das mal jemand wirklich getestet?
Vergleichbare (100Ah-) LiFeYPO4-Zellen sind bis 300A Ladestrom zugelassen, wenn die Temperatur überwacht wird. Hierbei dürfte es schwierig sein, überhaupt solche Ladeströme zu erreichen. Und ebenso, die Batterien dabei runterzukühlen.

Abgesehen davon: Über was für Ladeströme reden wir hier eigentlich? Die erreichen wir doch eh nur durch selbstgebastelte Lösungen und benutzen sie nur auf seltenen Langstrecken. Die meisten von uns pendeln täglich. Dabei lädt das Auto entweder nachts in der Garage oder an einer Säule nahe der Arbeitsstelle. Und dann geht es doch um ganz andere Qualitäten der Batterie.

Gruß
Dirk

von spunty - am 21.03.2013 06:39
ähm..den Vergleich verstehe ich jetzt nicht..
Wenn die die Lifepos auch nur mit deutlich geringerem Aufwand kühle könnten die das eben ebenfalls..?!?!

Eher währe es zu frgen was ich mit Lithium und Du bei NICD bei -20 machen..da ist der Aufwand für Li nämlich tatsächlich höher..
Aber beim schnelladen müssen beide Typen gekühlt werden...
Nur das Li wärmer werden darf während der Ladung..weil NICD dann nämlkich schon lange keine Ladung mehr annimt..dieser effekt setzt bei NICd schon sehr!! früh ein, soll heißen, der Ladewirkungsgrad wird bereits ab 35° so grottig schlecht, das der Kühlaufwand enorm wird um diesen Prozess überhaupt noch aufhalten zu können...
Die Li Zelle nimmt auch bei 50° noch spielend die Ladung an, im Gegenteil sogar noch mehr!!
Über die Temperaturen müssten die Zellen dann aber dringend verspannt werden, da sich die Gehäuse sonst ausdehnen

von Sven Salbach - am 21.03.2013 07:23
es gibt ja genug praktische Erfahrungen, Roman kennt das Spiel jedes jahr auf der dänemarktour..während Lithium schon lange wieder muss NICD noch warten, bis die abgekphlt sind weil sonst eben keien Ladung angenommen wird...
Daher sind ohne Kühlung die Ladungen ganz erheblich problematischer...wenn man beide Type Kühl, leigt LI wieder vorne...

von Sven Salbach - am 21.03.2013 07:25
ach ja, es ist leider schon alnge her das ich die STM Datenblätter angesehen hatte (stand damals ja selber vor der Entscheidung mir NICD oder NIMH zu verbauen)
Aber ist STM nicht nur für Ladungen bis 1C spezifiziert??
Lifepo kannst Du mit 1C Problemlos mehrmas hintereinander laden und fahren..also sagen wir mal 3-4 mal. je nachdem wie dicht die verbaut sind

Winston/Calb/Sinopoly etc kannst /darfst Du sogar mit 3C laden.

von Sven Salbach - am 21.03.2013 07:29
haaha, ich merke schon, wenn ich es wirklich mal nach Sinnsheim schaffe, mache ich mich da echt unbeliebt ;-)

von Sven Salbach - am 21.03.2013 07:37
Hallo

Die STM 100 sind für 160A Ladestrom spezifiziert, viel Verlustwärme fällt nicht an, zwei kleine Lüfter reichen aus um die Akkus zu kühlen.

Auserdem werden Nicds beim Laden erst mal kälter, die Ausgleichsladung erhöht die Temperatur dann wieder.

Gruß

Roman

von R.M - am 21.03.2013 19:42
Hallo,

so sieht es aus wie Roman schreibt und die Ausgleichsladung macht man auf Tour eigentlich nicht.
Ich lade alle paar tage mit bis zu 120A und habe keine Probleme beim Schnelladen.
Die Temperaturgrenze beim Laden von NC gib es aber, habe ich ein mal erlebt bei ca 28Grad Außentemperatur und der Wagen stand in der Sonne. Bei 33 Grad Kühlwasser ging dann nichts mehr und es gab einen Temperaturspung des Kühlwassers auf 40 Grad. Habe dann sofort bei 95% im Akku das Laden beendet und bin einfach weiter gefahren, die Akkutemperatur hat sich dann wieder um bzw. unter 30 Grad eingependelt und ich konnte meine Tour an die Ostsee, mit noch 2 maligen Schnelladen im Schatten beenden.

Gruß

Thomas

von Thomas-Saxo97 - am 22.03.2013 16:51
Ja, also ist das ein eindeutiges unentscheden..denn bei 1C wird LiFePo auch nicht zu warm.
Dafür kann Li mit 3c geladen werden

von Sven Salbach - am 22.03.2013 17:27
Hallo Sven,

ja, das sehe ich auch so, beide Technologin haben Ihre Vor und Nachteile!
Ich werde bis auf weiteres bei NC bleiben, weil es da für mich keine Unbekannten gibt!
Bei Li weiß man nicht wie lange die Dinger nun eigentlich wirklich halten, man weiß nicht
nicht wie die Schnellladung sich auf die Lebensdauer auswirkt, man braucht ein kompliziertes und anfälliges BMS System usw.
Wenn diese Punkte klarer sind werde ich auch mit Freude auf Li umsteigen.

Gruß

Thomas

von Thomas-Saxo97 - am 22.03.2013 17:43
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