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Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Batterie
Beiträge im Thema:
32
Erster Beitrag:
vor 5 Jahren, 1 Monat
Letzter Beitrag:
vor 5 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
d!rk, Bernd Schlueter, inoculator, thegray, R.M, Ralf Wagner, Karlfred, Peter End.

Tebechop abgeraucht...

Startbeitrag von d!rk am 02.06.2013 12:28

Tja, wer auf dem BKK mit dabei war,
hat vielleicht mitbekommen, dass mein Tebechop abgeraucht ist.

Heute habe ich das Gerät aufgeschraubt und konnte
wie von mir befürchtet keinen Fehler "sehen".
Sehr wohl konnte ich den typischen Elektronik-Verbrennungsgeruch wahrnehmen.

Mein 1/16 tel Elektronik-Wissen ist nun schon erschöpft.
Wer weiß Rat?











Gruß
d°rk

Antworten:

Hallo,

könntest du bitte mal ein Bild der Frontseite einstellen.
Diesen "Tebechop" kenne ich nicht.

Bei welcher Gelegenheit hat er sich denn verabschiedet?
War er mit irgend etwas in Reihe oder Paralell verschaltet?

mfG
Peter

von Peter End. - am 02.06.2013 17:06
Hallo

War einfach ein fehlender Nullleiter, abgeraucht ist die Eingangsstufe, also den Kram der in dem separaten Metallabteil ist mal genauer anschauen.


Gruß

Roman

von R.M - am 02.06.2013 17:42
Aha aus der Ecke kam auch der stärkste Geruch.
Die beiden weißen Bauteile sind Kondensatoren?!

Der größere ist noch einmal auf der Platine verbaut worden.
Dort hat er keinen Durchlass. So sollte das bei einem
Kondensator doch auch sein oder?

Die beiden in der Metallecke haben Durchlass...

Foto vom Tebechop frontseitig.

Gruß

von d!rk - am 02.06.2013 21:36
Hallo

wenn ich so stinken würde, dann würde ich mich auch in der Ecke verstecken:


Die Frage ist jetzt nur was ist das .
Vermutlich auch ein Kondensator aber was für einer???

Die Inschrift besteht aus drei Zeilen.
Davon is noch zu lesen:
7 ???? E17
????? 50k
10 ???A

Wer weiß Rat?
Gruß

von d!rk - am 02.06.2013 22:44
Grüezi

Könnte das ein Varistor sein?

Zitat
Anwendungsgebiete [Bearbeiten]
Varistoren eignen sich zum Schutz vor Überspannungen. Im Normalbetrieb ist ihr Widerstand sehr groß, während bei Überspannung der Widerstand fast verzögerungsfrei sehr klein wird und Ladung ableitet. Sie werden sowohl zum Schutz empfindlicher elektronischer Schaltungen als auch in der Starkstromtechnik eingesetzt.



Wie wäre es dann mit diesem hier als Ersatz?

Er müsste wohl die 50A ab können und max. ca.79V.
Wer weiß Rat?

Gruß

von d!rk - am 02.06.2013 23:02
Wenn es ein Varistor wäre, hättest Du sein Fehlen nicht bemerkt; das Gerät hätte weiter funktioniert.
Ich würde eher auf einen Heißleiter zur Einschaltstrombegrenzung tippen.
Wert nicht sehr kritisch (vielleicht 5......20 Ohm Kaltwiderstand, ähnliche Größe (Leistung));
vielleicht aus altem PC-Netzteil ausschlachten.
Gruß Karlfred

von Karlfred - am 03.06.2013 05:46
Hallo Karlfred

kannst du mir auch erklären, warum das Bauteil in eine Schrumpfschlauch
eingeschrumpft war?

Gruß

von d!rk - am 03.06.2013 06:19

Hauptplatine Unterseite Bilder

Dirk,

kannst Du bitte mal ein scharfes Bild der Unterseite der Platine machen, welches den Netzfilterbereich mit dem ausgelötetem Bauteil zeigt?

Gruss

Carsten

von inoculator - am 03.06.2013 06:45
Die Plastik-und Wachs-Notkühlungsauflage des Teils hat anscheinend tatsächlich einen Sonnenbrand
und deutet auf Überspannung. Üblich bei Elektrofahrertreffen, bei denen sich gewöhnlich ein Mörder herumtreibt. Der Fehlendenullleitermörder. Das Teil ist eigentlich nicht erforderlich, kaputt ist normalerweise was anderes. Für wenige Sekunden widersteht das Teil im schwächsten Ladegerät der blauen Rabenmutter aller Netzteile, der abwesenden Nullleiterin. Danach muss jemand anderes dran glauben. Kann nicht erkennen, was. Ich würde das Netzteil einfach mit einer dickeren Lampe, dann einem Heizgerät in Reihe an 230 Volt hängen und kukken, ob es, wie Haralds HP-Netzteil, doch noch tuten tut.
275 Volt sind bei einem solchen Varistor als Maximalspannung üblich, 100 Volt machen keinen Sinn.
Das Ding ist also überflüssig, solange draußen kein Gewitter wettert oder nicht gerade ein Elektrofahrertreffen stattfindet.
Meine Erfindung, einen billigen Drehstrom-FI von 30 mA von drei Varistoren auslösen zu lassen, sollte für uns alle Vorschrift werden. Unter 50 Euro. Darf ruhig ein Chinese sein. Netzteile sind teurer.
Lass mich raten. Das Ding fing an zu stinken und Du hast nicht mehr probiert? Die Sicherungen sind noch alle ganz? Ja, die weißen Entstörfilterkondensatoren können auch durchgeschlagen sein, meist aber nicht. Schlimmeres ist nicht auszuschließen. Das Netzteil gefällt mir nicht. Zu bieder, altmodisch , ich stehe mehr auf spartanisch. Notfalls auch chinesisch.

Wisst Ihr was? Ich repariere einfach meine Kiste und bin nächstes Mal mit Nullleitermörderfanggerät dabei.
Ich habe auch noch zwei anscheinend gute Nicads aus Frankfurt in meiner Kiste, von denen ich nicht weiß, ob ich ihnen trauen kann. Die morden notfalls mitten auf der Autobahn, wie letztes Mal.
Das Kleiderbügeltestergebnis hielt nicht einmal die erste Fahrt durch. Nach 0,5 Zyklus war Ende.
Gero, sobald ich kann, komme ich vorbei.

Wer könnte denn so ein Nullleitermörderunschädlichmachgerät gebrauchen, sonst baue ich ein paar?
Klar, es kann auch ein Fehler im Gerät von Dirk vorliegen. Dazu müsste aber die Kristallkugel erst mal ins Gerät einfallen.

von Bernd Schlueter - am 03.06.2013 06:49

Der Mörder von Sinsheim

War der auch dabei?

von Bernd Schlueter - am 03.06.2013 06:54
Auch kann ich nicht sagen, ob das Gerät noch funktioniert, da ich es sofort
nach Auftreten des Qualms vom Netz genommen habe und bisher
nicht wieder angeschlossen habe, um nicht mehr zu zerstören.

Per Privatmail äußerte jemand die Idee, es könnte ein "Entstörkondensator" sein.
Wenn ich es richtig verstanden habe, würde es als solches zur Glättung der
Spannung dienen?

Die Angabe 50k könnte als 50 000pF gedeutet werden (k= kilo).
Das Bauteil sitzt gleich hinter zwei großen Spulen. (Die vermutlich die Stromänderung
"abfedern") Es ist parallel zu Außenleiter und Neutralleiter der Eingangsseite verbaut.

Wer kann das Versagen erklären, wenn es ein Kondensator ist?
Wer kann die Annahme bestätigen DAS es ein Kondensator ist?
Wer sagt mir, welchen Kondensator ich besorgen muss?


Gruß

von d!rk - am 03.06.2013 06:54
Moin nochmal, Dirk.

An einen Temperatursensor kann ich nicht glauben.
Ein Tantal oder andere Art von Kondensator auch nicht.
Ich glaube an die Varistorlösung.

Theoretisch müsste der Tebechob ohne das Bauteil jetzt sogar anlaufen.

Wie weiter oben gefragt: Bilder von der Unterseite bitte.

Gruss

Carsten

von inoculator - am 03.06.2013 07:06

Tebechop hat geraucht, wer hat das nicht schon mal?

Niemand würde einen Kondensator mit Pampe und Schrumpfschlauch überziehen. Bei Harald war es eindeutig der Varistor, eindeutig wegen des fehlenden Nulleiters. Es rauchte und er hat, wie Dirk, gar nicht mehr probiert. Dabei ist sein Netzteil nach wie vor heile. Ich habe es hier bei mir probiert. Wahrscheinlich sogar heiler als die Mehrzahl, denn bei seinem funktionierte trotz abgerauchtem Varistor auch noch die Drehzahlüberprüfung der Ventilatoren. Ohne Ventilator schaltete seines brav ab. Das tun nur wenige von meinen, HP hat da geschlampt.
Aber den Mörder unter uns müssen wir ausfindig machen! BKK-Verbot.
Ob ein kurzer 400-Volt Impuls beim Umstecken des roten Steckers etwas anrichten kann? Wenn der Blaue ein paar Millisekunden zu spät eintrudelt? In den Netzteilen sind immerhin fette Kondensatoren und der Eingangsfilter wirkt nur µ-sekundenlang.
Also, bitte nächstens die 200-Wattlampe für den Test in Serienschaltung bereithalten. Haralds Netzteil hätte dann gezeigt, das trotz geplatzem Varistor alles noch funktionierte.
meine Kristallkugel sagt auch das, was Roman richtig vermutete.

von Bernd Schlueter - am 03.06.2013 07:58

Ich hab mal 10 Stück geraucht und nichts ist passiert...nur gepafft, nicht auf Lunge

So geht das: Das Netzgerät mit der geringsten Stromaufnahme Chance wird von den anderen beiden in Richtung 400 Volt gezogen, bis der Varistor versucht, zu retten, was zu retten ist. Denkste, keine Chance, denn die beiden anderen ziehen wie verrückt, weil ja deren Spannung sinkt und die den Strom mächtig erhöhen, da sie ja auf konstante Leistung getrimmt sind.
Fatal für unsere Stromnetze, siehe Waldmühle, ich wettere schon ewig dagegen.
Schon rauchts, Rauchen ist teuer, also wird gar nicht erst versucht, ob das Netzteil überlebt hat. Aber bitte mit der Glühlampe oder einem anderen geeigneten Gerät in Serie. Sollten wir nächstens zu Treffen mitbringen. Außerdem bin ich für ein striktes Rauchverbot.

Der Erdleiterstift am "Roten" sollte länger sein als alle anderen, danach kommt der "Blaue". Ist nur beim Schuko und Schweizern so. Bei Männekes wird verspätet eingeschaltet, da spielt das keine Rolle.

von Bernd Schlueter - am 03.06.2013 08:10

Re: Hauptplatine Unterseite Bilder



Wenn ich es richtig sehe, dann ist der Bereich in dem Blechverhau
(auf diesem Bild demontiert) vom Eingang über die Sicherungen,
den Folienkondensator, die Ringkernspulen und einen
weiteren Folienkondensator bis zu dem Gleichrichter
(schwarzes Bauteil rechts im Bild) dazu da, die Spannungsspitzen
bzw. Stromspitzen abzufedern.

Dabei sind Varistoren spezielle Kondensatoren mit sehr schnellem
Ansprechverhalten mit der Möglichkeit große Spannungsspitzen
in Wärme umzuwandeln.

Bei meinen Untersuchungen ist mir aufgefallen, dass ein weiterer
Kondensator abgebrochen ist. (Das blaue Bauteil am unteren Rand
des folgenden Bildes)


Hier auch die gewünschte Unterseite der Platine:


In Rot habe ich die Lötstellen des verbrannten braunen Bauteils markiert.
Blau sind die Lötstellen des blauen Bauteils. (an dem auch noch die
Bezeichnungen zu lesen sind.)

Wenn ich nun wüsste, welche Werte das braune Bauteil hat, dann
würde ich:


  1. die beiden defekten Bauteile erneuern
  2. den Gleichrichter abklemmen
  3. 240 V in Reihe mit einer Glühbirne anklemmen.

Hier die Preisfrage:
Welches Bauteil nehme ich als Ersatz für das braune verschmurgelte Stinktier?

von d!rk - am 03.06.2013 12:15

Re: Hauptplatine Unterseite Bilder

Hallo Dirk,

der linke rote Kringel stimmt nicht.
Das ist der Anschluss des MP Kondensators.

Soweit ich es erkennen kann, muss es sich um einen Varistor handeln.
Hast Du die Sicherungen durchgemessen?

Ich würde erwarten, daß eine der Beiden ausgelöst hat.

Der Filter ist identisch zum T1700 und auch zum T1800.
Die Saubacken haben die T1700 mit 50A einfach in ein kleines Gehäuse mit aktiver Lüftung gepackt. Selbst der Trennwandler ist der Gleiche.... tztztz.... ;-)
Für die Steuerspannung haben sie jetzt ein HF Netzteil verbaut, aber die beiden Linear FETs für die PFC sind geblieben.

Aus meiner Perspektive würde ich folgendes machen:
Gerät zusammenbauen, Trenntrafo ausleihen (Schule?) und anschließen.
Der Lader sollte ohne Mucken anfahren.

Wenn dem so ist:
Varistor mit 260V besorgen, einlöten, glücklich sein.

Gruss

Carsten

von inoculator - am 03.06.2013 13:13
Das Bauteil hat zwar geraucht , obwohl es ihm ausdrücklich verboten wurde, aber in Wirklichkeit waren es nur die aufgesetzten Hüte in Form des Wachses und dem Schrumpfschlauch.
Wozu einen Trenntrafo, eine Lampe in Serie an 230 Volt, und gut ist. Gut möglich, dass eine der beiden Sicherungen am Kabeleingang durch ist.
Für den Trenntrafo kannst Du auch die Feuerwehr rufen, falls dieser in Flammen aufgehen soll. Tut der nämlich, wenn das Netzteil einen Kurzschluss hat. Wenn Du das Gerät an 230 Volt anschließst, benötigst Du effektiv weder Trenntrafo, noch einen neuen VDR. Lass Dir keinen Bären aufbinden.
Weißt Du, wie man eine Sicherung prüft? Du hast noch kein Wort darüber verloren.

von Bernd Schlueter - am 03.06.2013 13:25
Hallo Bernd,

Ein Trenntrafo hat im Regelfall eine Sicherung im Ausgang, die Schlimmeres verhindert.
Ich teste meine Tebechobs mit einem regelbaren Trenntrafo.

Die Idee mit der Glühbirne ist gut.
Nur den Fehlerfall (Gehäuseschluss) sichert das auch nicht ab, und ich wollte Dirk nicht mit Rauchwolke über dem Kopf stehen lassen.

;-)

Gruss

Carsten

von inoculator - am 03.06.2013 13:28

Re: Tebechop abgeraucht... Bernd OT

Zitat
Ich habe auch noch zwei anscheinend gute Nicads aus Frankfurt in meiner Kiste, von denen ich nicht weiß, ob ich ihnen trauen kann. Die morden notfalls mitten auf der Autobahn, wie letztes Mal. Das Kleiderbügeltestergebnis hielt nicht einmal die erste Fahrt durch. Nach 0,5 Zyklus war Ende.


Mal davon abgesehen das deine so gemachte aussage nicht stimmt - nur mal so!
Die Daten die du vom mir bekommen hast stammen von einen Digitalen Gerät das zu Tausenden in D in Verwendung ist - hatte ich dir gesagt. Und wieder und wieder....
Aber frage ich mich wie es sein kann das ich 7000Km ohne Strombegrenzer oder Langstrecken fahre und mit 40A lade und du dann gleich ein Problem hast....?

von thegray - am 03.06.2013 13:40

Re: Hauptplatine Unterseite Bilder

Hi

der linke rote Kringel stimmt, der rechte Kreis ist falsch...

Ihr habt noch kein Wort darüber verloren, ob ich den Gleichrichter
beim Testen abklemmen soll oder nicht.

Ich armer Elektronik-Legastheniker weiß auch
immer noch nicht welches Bauteil ich besorgen muss.

Bei den Varistoren genügt scheinbar nicht die Angabe der Spannung.
Da wird auch noch mal in der Kapazität unterschieden und in der Leistung
und VRMS und V DC....

Da blicke ich nicht durch.
Der blaue Varistor (CD222M 250V X1Y1 Back BSI T4KV )
ist einer von TDK der sollte 250V-4000kV abkönnen und 2200pF.

Den kann ich schon nirgends kaufen bei dem braunen Varistor bin ich ohne irgendwelche
Angaben total aufgeschmissen.

Gruß
d!rk

von d!rk - am 03.06.2013 14:18

Re: Hauptplatine Unterseite Bilder

Links und rechts vertauscht....

Schau mal, welchen Wert die Sicherungen in der Zuleitung haben.

Der Varistor sollte deren Auslösecharakteristik unterstützen -sie Sicherung sollte fliegen, nicht der Varistor.

Ansonsten orientiere Dich an der Charakteristik eines B16 Automaten.
Diesen wirst Du überlicherweise als nächstes in der Leitung finden.

Kann sein, daß das neue Bauteil um einiges größer sein wird. Aber es müsste immer noch passen.
Ich schaue gleich mal im Keller, was das für einer im 1700er ,bzw. 1800er ist.

Gruss

Carsten

von inoculator - am 03.06.2013 14:53
Hall Bernd

Sicherungen überprüfen.
Kann man da was falsch machen?

Ich habe sie ausgebaut und mit dem Multimeter auf Durchlass überprüft...

Gruß

von d!rk - am 03.06.2013 15:12
Dirk, wenn Du so weiter machst, komme ich noch eigenhändig nach Essen , mit Sicherungen und klemm ne Lampe dran. Lass dich nicht von Carsten auf den Arm nehmen, einen Trenntrafo hat nicht jeder uns der bringt gar nichts, außer du willst im angeschalteten Zustand an dem Ding experimentieren. Das solltest Du überhaupt nicht, und, wenn Du Pech hast, haben die dicken schwarzen Kondensatoren nach 10 Minuten noch soviel Saft, dass Du den ganzen Duisburger Zoo damit in Tiefschlaf versetzen kannst.
Den blauen Kondensator lässt Du tunlichst drin, was hat der Dir getan?
Glaube es uns, das angekokelte Teil brauchst Du für die Funktionsprüfung nicht. Wenn Du es draußen hast, lasse es draußen. Möglich, dass es einen Kurzschluss hat, ich denke eher, nein, sonst lässt Du es auslöten.
Ich nehme an, du hast kein billiges Viefachinstrument für maximal 10 Euro, das holst du Dir bitte sofort, falls du in Essen wohnst, bei Conrad. Dann brauchst du noch eine möglichst etwas stärkere Lampe, 60 Watt tuns vielleicht zur Not und Du rufst dann jemand, der beide Geräte provisorisch mit etwas Draht hintereinandersachaltet, ein Netzkabel dran, zurücktreten von der Bahnsteigkante und Feuer!
Wenn die Lampe dann nicht brennt oder kurz aufleuchtet ist eine der beiden gut sichtbaren Sicherungen durch, was deine Nachbarin schon längst mit geschlossenen Augen gesehen hätte. Die musst Du ersetzen, erst nach 10 Minuten, wegen der möglichen gefährlichen Kondensatorspannung und nachdem Du den Stecker gezogen hast!!
Wir schließen hier schon Wetten ab, dass das ganze Ding noch in Ordnung ist und noch läuft.Falls du in dem Essen wohnst, das ich meine, gibts dort Conrad. Teile Nummer 021519287045,nein darüber kannst Du mich erreichen. falls du verstehst, was ich meine.

Wir sind alle überzeugt, dass da jemand auf dem Treffen war, der schon mehrere Netzgeräte auf dem Kerbholz hat. Das kaputte von Harald war offensichtlich gar nicht kaputt, sondern er traute sich nur nicht , es wieder einzustecken. Mit der Lampe kann da überhaupt nichts passieren. Nur, wenn die dauernd voll weiterleuchtet, ist was faul. Aber bitte, dann 200 Watt oder auch mehr.

Zu Oliver :
die letzte der drei Batterien war fast voll, als ich sie Eingebaut habe, die anderen hatten die gleiche Spannung und ich habe dann noch bis auf 7,75 Volt weitergeladen, bin bis Düsseldorf gefahren, mit merkwürdigem Kapazitätsanzeigeeinbruch, nachgeladen und gleich weiter bis Köln, eine Woche später zurück, machte das Ding mitten auf der Autobahn bei eigentlich nur 50% Entladung schlapp mit gelber Lampe und Schleichtempo vor den LKWs, gerade noch den Tim erreicht und mit wieder gelber Lampe zu Hause angekommen. Einen solchen Spannungseinbruch hatte ich noch nicht gehabt und ich dachte überhaupt nicht daran, dass es Deine tolle Batterie mit 126 Amperestunden Ladungsaufnahme, davor , wie Du sagst, 114 Ah Kapazität war. Erst, als ich letzte Woche alle ausbaute, entdeckte ich das Leck an der Unterseite Deiner Batterie.
Dass deine dritte zusammengebrochen war, wusste ich schon vorher. jetzt traue ich keiner der dreien im vorderen kasten mehr und entdeckte dann auch noch fette schwarze Verfärbungen, die mir Sorgen machen, denn ich wollte Deine Batterien eigentlich im hinteren Kasten verschwinden lassen um mir die anderen nach und nach vorzunehmen. Nein, der Kleiderbügeltest scheint mir im Nachhinein wenig vertrauenserweckend und die pausenlos wechselnden Aussagen, woher die Batterien nun stammen, machen mich wirklich nachdenklich.
Da stimmt ja nun wirklich was nicht und ich überlege, 420 Euro abzuschreiben und die drei Blöcke nicht mehr einzubauen.
Überlastet habe ich keine der Batterien ich wollte ja gut 80 km bis Köln-Süd schaffen.
Seitdem stand das Ding unbeweglich vor meiner Garage, jetzt endlich wieder in Düsseldorf, alle Batterien ausgebaut. Also, ich suche jetzt fünf gute Blöcke. Merkwürdig ist, mit den anderen Blöcken mit einzelnen defekten Zellen fahre ich schon ewig herum, ohne starken Spannungseinbruch während der Fahrt.

von Bernd Schlueter - am 03.06.2013 15:52
Dirk, was hast Du da für Nicads zu verkaufen? Wären die was was für mich? Ich käme dann, falls Du in Essen im Ruhrgebiet wohnst und wir könnten auch das Netzgerät prüfen.
Meine Kiste steht jetzt praktisch schon seit November nur herum. Wasserkühlung müssten die STMs haben. Wie Du mich erreichen kannst, steht im vorigen Beitrag.

von Bernd Schlueter - am 03.06.2013 18:35
Hallo

Hab noch so ein Teil rumstehen, da könnte ich mal nachschauen was für ein Varistor ist.

Leider kommt man schlecht ran und der Schrumpfschlauch ist ja auch im Weg.

Schaue aber morgen mal nach.

Gruß

Roman

von R.M - am 03.06.2013 20:14
:-)

Es geht wieder und es tutet und morgen schaue ich mal, ob es auch lädt.
Das war übrgens mein Christbaumstecker und
mein Profi-Multimeter.



Herzlichen Dank für die vielen Ratschläge.
Auf dem Rückweg von Conrad bin ich auch noch liegen geblieben, weil ich
nach dem WE nicht geladen hatte...

Gruß

von d!rk - am 03.06.2013 21:22

Nächste Reparatur.

Jetzt könnt Ihr mir alle helfen, damit ich wieder telefonieren und ins Internet kann. Unitymedia ist im Krefelder Osten total ausgefallen und das bleibt noch ein paar Tage so. Was soll ich bloß so mutterseelenallein in Krefeld? Kein Elektroauto, niemand erreichbar, aber die Sonne scheint.

Der orange Varistor ist offensichtlich gar nicht so schlecht. Der blaue von Harald ist geplatzt und er hat Glück gehabt, dass das HP das ausgehalten hat. Dirks oranger hat einen Kurzschluss gemacht, was ein viel besserer Schutz ist. Harald hat nur auf die Rauchsignale des VDR reagiert. Bis dahin stand das Ding unter zu hoher Spannung.
Die Serienschaltung mit der Lampe solltet Ihr Euch alle zulegen. Dirk hat sein Vielfachtestgerät super fotographiert.

von Bernd Schlueter - am 04.06.2013 14:51

Re: Tebechop abgeraucht... lieber Bernd

Zitat
Nein, der Kleiderbügeltest scheint mir im Nachhinein wenig vertrauenserweckend und die pausenlos wechselnden Aussagen, woher die Batterien nun stammen, machen mich wirklich nachdenklich.


Mich macht es nachdenklich das Einer wissenschaftlich/akademisch sonnst so gern auf Fakten beruft.
Du nicht nur unter vier wie sechs Augen sondern auch in Foren (plural) - Informationen miteinander Verquickst die aber Sachlich; Zeitlich in Abfolge und im Zusammenhang mit den entsprechenden Ablauf / Geräten gar nichts zu tun haben!

Ebenso

Und du das trotz dessen, das ich schon mehrmals deine Äußerungen (bisher Privat) diesbezüglich noch wohlwollend korrigierend wiederholt wiederholt wiederholt habe - Das du dieses eben auch so dann bestätigt hast.

Andererseits wie jetzt deine Äußerungen zeigen - Du immer wieder in das selbe Muster verfällst.

Und Fakt ist ja nun wie ich auch mal einem anderen Forum lesen durfte zu eben diesen einem Akkuthema in Bezug Leistung und Zustand Einmal eine Behauptung tätigst - kurze Zeit später mal was anderes (fast so wie eine 180 Grad Wende).

Hastest Du mich nicht im Späten Frühjahr also vor ca.2 Monaten angerufen nach dem du so einiges hier Kund getan was du so mit den Akkusatz gemacht.... Und in Bezug auf Seriennummer/ Produktionsdatum geschworen das ein defekt Block (später mehr ) von mir ist.
ICH: sagte damals kleinen Moment.... Notiz holend /Serien Nummer lesend... die und die Edding-beschriftung haben muß ....
DU: nee so eine Kombination von handschriftlichen Eddingbeschriftung und SN/BAUJAHR gäbe es garnicht !
ICH: von hier aus (FFM) nur das feststellen kann was ich mir notiert habe und wie ich die Blöcke beschriftet habe. (Das meine alten hier in FFM die Nummer 1-7 tragen) die Neuen Guten die Eddingvermerk.. laufende Nummer 8..9..10 haben)
DU: die die Kombi Baujahr und laufende Nummer - gibt es nicht!
ICH: dann ist das keiner von meinen; schau noch mal ....
DU: nee das ist soooo
ICH: Was soll ich von hier aus der Entfernung noch sagen/machen.

einige Tage später -> KANN es sein :D das dann ein zweiter Anruf folgte in dem ich folgendes Inhaltlich hörte - Du: ....Entschuldigung deine haben die und die Beschriftung (Edding), war in Wirklichkeit meiner ...ups

SACHLAGE:

A. Die ich mit meinem EL übernommen hatte Bj1999-2002.
Die drei neuen die ich von einer bestimmten (hier bekannten) Person bekommen habe BJ >2002 sind.
Eine bisher im Dauereinsatz, die anderen zwei gebrückt und entladen gelagert sind.

Die eine im persönlichen Dauereinsatz die beste in meinem ganzen Verbund ist - ach Wunder (Praxis); die auch >=100Ah leistet; Die anderen beiden nach Abholung (pardon wurden von dam bei mir angeliefert vom damaligen Verkäufer (verkauf an mich ohne Garantie versteht sich).
Einmal Digital und vollzyklisch Endlos nach Standardvorgaben von mir Digital vermessen wurde (ALC8500expert) - NIX "KLEIDERBÜGEL" Daten wurden bestätigt-> Entladen >eingelagert.


MEIN DAMALIGES ANGEBOT AN DICH KUND TAT :

DU: lieber Bernd, Tage lang in den Foren rumjammerst; ... habe was kaputt gemacht.... kann nicht fahren.... bzw keine Reichweite......Brauche MRE..... ist denn keiner der mir geben kann .....
(Anmerkung: damals Hier An-Verkauf Preise bis zu ~220€ pro Block)....
Am Ende ich es nicht mehr Lesen konnte und dir gesagt habe:

Lass mal überlegen - war kurz vor BKK 2012:
ICH: sage du kannst zur NOT.... meine aus meinem Nutz-El haben. Zwei Tage vor dem BKK 2012 noch 30km hingefahren und in der Nacht den Satz auseinander geschraubt habe. Damit ich noch am ELV Digi.-Tester (ein Zyklus braucht da 24 Stunden) diesen für jeden Block noch durchlaufen lassen konnte.

ICH A.: woher ich die habe (eine hier ganz bekannte Person); unter welchen Konditionen ich die von ihm bekam.

ICH B.: Das du die genau so, selber Preis und Konditionen, nach besten Wissen und Gewissen durch mich weitergereicht bekommst.
Von mir quasi Freihaus geliefert.
Nur zusätzlich von/bei mir Zyklen gestestet!!!!!!!
Zu einem Preis (ohne Transport) für deutlich unter dem, was sonst so aufgerufen wurde.


ICH C.: Was du ja bei zweiten Übergabe-Treffen für Block DREI bei der Person die sie mir Lieferte persönlich auch von der entsprechend bestätigt bekamst!

ICH D.: Ich dir mehrmals genau geschildert habe ich wie ich alle DREI bevor ich die dir übergebe, teste (Volldigitales ELV 8500 Expert das ich seit einem Jahr besitze) - auch entsprechend gedrucken Diagramm und CVS Protokoll haben könntest das aber dann mit der Übergabe nicht klappt wegen des notwendigen Zeitaufwandes zur Einrichtung eines lauffähigen Pc´s. (haste drauf verzichtet)

Und das Grundlage des Deal ist!!! Und nichts anders!


Nebenschauplatz:
Das du nach Wochen nach der Übergabe mir sagtest das ein Nippel vom Kühlwasser ab gewesen sei - hm habe ich in der Dunklen am BKK Parkplatz nicht gesehen - kann ich nicht ausschließen das beim Transport (im Kofferraum habe ich nichts gefunden) - gesehen habe wir beide es nicht Oder!
Zu hause bei mir war es noch gut - möglich wäre es kann ich nicht ausschließen.
Habe dir gesagt nehme ich zurück!!!!! Gell - habe aber keinen Ersatz.
Problem war ja lösbar nach einen Hinweis von mir wie ich das in Stand setzte.
Haste dann behalten und repariert.

von thegray - am 06.06.2013 19:42
Ich werde mir auf jeden Fall vor meinen Drehstromladeverteiler auf drei Schukos einen transportablen Nullleiterschutz bauen. Vielleicht ist ja noch jemand interessiert?
Ich verwende einen vierpoligen Fehlerstromschutzschalter, dessen Fehlerstromfunktion praktisch nicht beeinträchtigt wird.
Ich bin kein Hersteller, kann nur Tips geben...


Zu Thegray: Mein Wagen steht jetzt endlich in Düsseldorf. Der faule Block ist entfernt und der alte von mir, tatsächlich mit einer defekten Zelle wieder drin und ich kann, mit eingeschränkter Reichweite,, wieder fahren. Das ging mit dem Akku von Dir nicht mehr. Außer Einkaufsfahrten innerhalb Krefeld hatte ich keine größeren Fahrten unternommen. Anfang Februar in Köln versagte bei der ersten längeren Fahrt nach Köln der letzte Akku von Dir. Da waren keine 114 oder gar 126 Amperestunden drin, obwohl voll geladen, genau wie die anderen. Schon auf der Hinfahrt machte der gleich zweimal schlapp, was ich erst gar nicht glaubte, da Du ihn ja auf "Herz und Nieren mit elektronischen Kleiderbügelmessgeräten" getestet hattest. Dass es der Akku von Dir war. hatte ich erst gar nicht geglaubt. Die anderen beiden hatte ich ja selbst mit meinen geregelten Stromsenken getestet. Die hatten rund 100Ah. Lasst uns das Thema hier in diesem thread nicht fortführen. Hier hat es nichts zu suchen.

von Bernd Schlueter - am 07.06.2013 07:54
Zitat
das Thema hier in diesem thread nicht fortführen. Hier hat es nichts zu suchen.


Eben eben wenn ich aber auch von anderer Seite angesprochen werde, und immer wieder auch in anderen Foren von dir was "eingespritz" wird.

Dann ist es wohl ligim das ich nicht -passiv daneben sitze!
Vor allen wenn die darbotenen Informationen soooo eben auch nicht stimmen.

von thegray - am 08.06.2013 13:21
Bitte beim Thema bleiben

Ralf

von Ralf Wagner - am 08.06.2013 17:16
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