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elweb Batterie
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Bernd Schlueter, ba0547, Sven Salbach, wotan,der ältere, R.M

DC/DC Wandler 48-115 volt.

Startbeitrag von ba0547 am 12.07.2013 21:27

Hallo,

ich bin auf der Suche nach einem bezahlbaren DC/DC Wandler mit 48 volt eingangsspannung, 115 volt ausgangsspannung. leistung min 800 w, gerne auch mehr.
wenn sich die ausgangsspannung noch zwischen eingangsspannung und 115 volt regeln lassen würde wäre das auch schön.

hoffe jemand hat einen tip für mich. vielleicht gibt es auch einen schaltplan oder einen bausatz um sich so ein ding selber bauen zu können.

servus, harald.

Antworten:

willst Du das nur zum Akkuladen?
Dann währe es ja recht leicht zu bauen, oder willst Du direkt was damit betreiben?

von Sven Salbach - am 12.07.2013 22:10
hallo sven,

ja, akku laden, mehr nicht.
wenn du mir was bauen könntest oder mitteilen wie man sowas baut... je mehr ladestrom desto besser.

servus, harald.

von ba0547 - am 13.07.2013 13:01
Was heißt hier, je mehr, desto besser? Muss der Eingang vom Ausgang getrennt sein, oder darf man den zuaddieren? Dann wüsste ich eine gute Lösung.
60 Volt hast du nicht zufällig zur Verfügung? Dann wäre es total einfach.
Zittiäll an japanische Waschmaschine?
Oder willst Du Deinen Tesla am Cityel laden?
Also, viele Wandler haben eine PWM, die auf die Eingangstransistoren wirkt. Aber nicht alle.

von Bernd Schlueter - am 13.07.2013 15:52
Hallo

Viele Wechselrichter haben 48V am Eingang, wenn du also eine 115V Variante kaufst muß nur noch Gleichrichter und Kondensatoren dahinter.

Gruß

Roman

von R.M - am 13.07.2013 16:25
Die gibts auch mit Zwischengleichspannung, die von einner PWM gesteuert wird. Außerdem gibt es bei manchen Fraronteilen noch ganz andere Möglichkeiten, samt Mitnutzung der 48 Volt Eingangsspannungsquelle...

Ich habe Fraronplatinen hier liegen. Da ist praktisch alles mit möglich. Eine defekte hat 48 Volt und 2,5 kW/5kW kurzzeitig. Da hole ich, umgestrickt, auch 6kW Dauerleistung heraus. 60 Volt ist die Ausgangsspannung eines Einzelwandlers, 12 enthält ein Gerät.

von Bernd Schlueter - am 13.07.2013 17:25
die sind dann aber auch nicht am Ausgang regelbar oder?
Die gehen doch gleich in die Überlastabschlatung.
Daher dachte ich an einen einfachen Aufwärtswandler der einfach frei läuft, ohne Spannungs/Strombegrenzung, also die simpelste Lösung bei erreichen von Spannung x schaltet der dann einfach ab..z.b. .-)

von Sven Salbach - am 13.07.2013 18:25
Die dickeren Frarons haben die PWM vorne. Stimmt, regelbar sind die per se nicht. Auch an die passende Augangsgleichspannung kommt man erst nach Umbau. Im Innern gibts wohl ein Poti, mit dem man die PWM regeln kann. Was ich sonst so hier hatte, war vorne nicht regelbar. Nur der Wechselrichterteil macht per PWM den "modifizierten" Sinus, der ein Rechteck mit PWM ist, wie er im Buche steht.

von Bernd Schlueter - am 13.07.2013 18:40
Also mal eben bauen ist derzeit doof, mein El muss zum Tüv, dann hatte ich gerade Urlaub, ne Menge Mails etc aufzuarbeiten .-(
Aber im Prinzip ist es "relativ" einfach..
Vielelicht meldet sich ja noch wer, der das übernehmen könnte...wenn es doch spontan bei mir passt, würde ich mich melden.
Bis wann würdest Du denn spätestens benötigen?

von Sven Salbach - am 13.07.2013 19:13
Bei der Regelbarkeit würde ich glatt an kompletten Selbstbau denken. 48 Volt sind schon da. Die restlichen 70 Volt per Sperrwandler, also Aufwärtswandler ohne Trafo. Standardschaltung. Luftspule, 150kHz. Seefunkfrequenz. Das reicht dann ohne Metallgehäuse bis Hamburg.

Was auch geht, jeder beliebige billige Wechselrichter hat auch auf der Wechselstromseite eine PWM, die man von 50 Hz auf 100kHz umlöten kann. Mit der stellt man dann die Ausgangsspannung ein. Klar, vorher eine Luftpule einfügen.

Aber, wahrscheinlich will der Harald nur im Cityel ein Ei kochen und den 115 Volt-Eierwärmer in der Leistung regeln.

von Bernd Schlueter - am 13.07.2013 19:34
Hallo Harald
Ich hätte noch mehrere originalverpackte Zentro 19" DC-DC-Wandler (GWL48-60/60/25) mit 1800W. Primär parallel und sekundär in Reihe wären das bei zweien dann 3,6KW mit 108-132V/25A. Gewicht je 15kg.
grüsse
woti

von wotan,der ältere - am 13.07.2013 19:55
Hallo Wotan,

meinst mit den 2 dc/dc in reihe funktioniert? sind die potentialgetrennt? kenn die dinger (noch) nicht. gewicht wäre kein problem, die dinger sollen nur dafür eingesetzt werden den solarstrom den ich tagsüber in die insel bekomme über nacht in eines meiner fahrzeuge zu bekommen. werd mal sehen was ich über die dinger herausbekomme. prinzipiell denke ich das das ne gute lösung sein könnte.

servus, harald.

Zitat
wotan,der ältere
Hallo Harald
Ich hätte noch mehrere originalverpackte Zentro 19" DC-DC-Wandler (GWL48-60/60/25) mit 1800W. Primär parallel und sekundär in Reihe wären das bei zweien dann 3,6KW mit 108-132V/25A. Gewicht je 15kg.
grüsse
woti


von ba0547 - am 13.07.2013 20:44
Hallo Sven,

mir ist nicht so ganz klar wie du das ganz ohne regelung realisieren willst. musst ja zumindest irgendwas haben das bei 115 volt abschaltet. würde das teil sowieso mit einem schütz zwischen akkus und dc/dc betreiben. das bms schaltet dann den dc/dc weg wenn irgendwas schief geht.
kannst mir mal eine pm schreiben mit ungefährem preis, eilt mir nicht, wenn du sagst du machst das kann ich auch schon mal ein, zwei monate warten.

servus, harald.

Zitat
Sven Salbach
Also mal eben bauen ist derzeit doof, mein El muss zum Tüv, dann hatte ich gerade Urlaub, ne Menge Mails etc aufzuarbeiten .-(
Aber im Prinzip ist es "relativ" einfach..
Vielelicht meldet sich ja noch wer, der das übernehmen könnte...wenn es doch spontan bei mir passt, würde ich mich melden.
Bis wann würdest Du denn spätestens benötigen?


von ba0547 - am 13.07.2013 20:52
Ach so, mit wotanischen Wandlern habe ich beste Erfahrungen gemacht, Aber mir gefällt die viele Wandlerei nicht, weil sie Verluste macht.
Ich nehme jetzt mal an, wir haben verstanden, was Du hast: Ein Solardach, das seine Energie nicht direkt in den Autobatterien unterbringen kann. Du hast eine externe 48 Volt-Batterie, die Du , neben den Fahrzeugen, direkt aus dem Solardach lädtst. Die willst Du nachts leer macen, ichg vermute, mit 3 Ampere.
Ich wäre ja für direkte Einspeisung in die Fahrzeugbatterien, direkt vom Solardach bei lächelnder Sonne. nur, was nicht unterkommt, in die Zusatzbatterie.
Damit kann der Inselkapitän einen Leuchtturm betreiben, so etwas gehört zu einer zünftigen Insel.
Damit der Käptn "Schiff ahoi" sagen kann, braucht er also mehrere Wandler, für die verschiedenen Fahrzeuge, aberb bitte direkt vom Solardach. Da fallen mir so schöne Möglichkeiten ein. Jedenfalls, den Universalwandler findest Du so leicht nicht. Ist aber (relativ, Zeitfrage) leicht zu bauen.
Erzähl doch mal was Schönes von Deinem Solardach.
Nicht, wenn das Sternenlicht auf den Hügeln schläft, sondern bei Sonnenschein!
Wieviel Module mit welcher Nennspannung, wieviel Ampere und so.
Ich vermute aber, bei 25kW in Deinem Weinberg hast Du ganz andere Spannungen und das Heruntertransformieren ist einfacher. Ach, klar, 20 kW kriegst Du da nicht unter. Da müssen schon Batterien herhalten. Die Wärmepumpe für die Brauchwassererwärmung hast Du schon?
Du weißt, dass die Zwischenspeicherung in Batterien unrentabel teuer ist.

von Bernd Schlueter - am 13.07.2013 21:22
hallo bernd,

klar das die wandlerei verluste macht, ich sag mir das es weniger verluste macht wenn ich meine 48 vdc in 115 vdc für die akkus umwandle. alternativ könnt ich die auch in 230 volt ac umwandeln lassen und dann wieder über 230 vac in 115 vdc. das wäre noch eine zusätzliche wandlerei die nochmal ca. 10 - 20 % verluste bereitet. leider habe ich keine nachtschicht, muss also leider tagsüber arbeiten, mein fahrzeug kann ich tagsüber auch nicht an den modulen hängen lassen weil ich ja mit genau dem fahrzeug zur arbeit fahren möchte. bitte laden aus solarmodulen in fahrzeugakkus vergessen. die möglichkeit hab ich nicht. wenn ich um 18:30 heim komme ist nicht mehr viel los mit den modulen. da kommt nix mehr..
eines meiner 4 solardächer: 10 module je 130 watt, glaube so 17 volt 8 a pro modul. wärmepumpe brauch ich keine, ich hab ca. 13 qm wärmesolarmodule die einen 1000 liter warmwasserspeicher ausreichend aufwärmen, zumindest im sommer.
ja, ist mir klar das zwischenspeicherung teuer ist, unrentabel würd ich jetzt nicht sagen, meine akkus hab ich für ziemlich wenig geld bekommen, wenn die alle so funktionieren wie die sollen kann ich ca. 20 kwh zwischenspeichern. mpp solarladeregler, solarmodule und akkus sind bereits vorhanden. wenn der wind mal bläst kann ich auch damit noch in die akkus speisen.

ich denke schon das ich mir das gut überlegt habe was ich da mache. mir fehlt nur noch ein baustein um die elektrische energie so zu wandeln das ich damit meine fahrzeuge betreiben kann. wotans wandler halte ich deshalb noch immer für eine gute lösung. mir ist allerdings noch nicht klar welcher finanzielle aufwand dahinter steht.

servus, harald.

von ba0547 - am 13.07.2013 21:53
Also, wie ich das sehe, kannst Du die 48 Volt der Batterien einbeziehen, dann brauchst Du nur noch einen Wandler bis 70 Volt.
Die üblichen Chinawandler, Fraron sind auch solche, haben etwa ein Dutzend gemeinsam angesteuerte, gleiche Gegentaktwandlern mit Massenwaretransistoren verbaut. Die Gegentaktschaltung erlaubt auf einfache Weise mittels zwei Dioden und einem Kondensator, je nach Wandler mit kleiner Drossel, eine nahezu Spannungsverdopplung, hier 95 Volt. Dann fehlen nur noch 20 Volt, die Du auch separat geladenen Batterien entnehmen könntest oder anderem.

Angenommen, das 20 Voltteil sei regelbar von 0 bis 22 Volt, dann hättest Du, je nach Kombination, 48 bis 70 Volt, oder 95 bis 117 Volt.
Wäre der Gegentaktwandler voll regelbar, den vollen Spannungsbereich.
Die Sekundärwicklungen des Gegentaktwandlers werden nicht benötigt oder sind für andere Zwecke verwendbar. Du brauchtest da gar nichts zu ändern und hättest den "modifizierten" 230 Volt-Sinus zusätzlich, der gar keiner ist.

Aber frage mal erst den Wotan, der kennt auch die letzten Südseeinseln mit ihren süßen Produkten. Roman kennt sich sogar auf dem Mond aus. Klar, gibts das Gewünschte auch fertig.

Also, ist doch richtig, 70 Volt Gleichstrom, voll geregelt, ginge doch auch? In Sparschaltung bis 118 Volt, mit höherem Wirkungsgrad?
Aber zuverlässiger als ein Benning muss es schon sein. Einmal schläfst Du ein, und Du bist , wie ich , ein halbes Jahr elektrisch immobil.
Statt Amperestunden habe ich damals dann Schäfchen gezählt.

von Bernd Schlueter - am 14.07.2013 05:20
ja, genau so :-) wenn das reicht..
ohne Regelung..also eifnach das was der Wandler schafft, und Abschaltung dann bei einer geeünschten Spannung.
Das macht die Sache halt sehr einfach, wenig fehleranfällig und deutlich billiger, klein und leicht.
Also nur Vorteile.
Das System eignet deslhalb natürlich nicht, wenn da ein gerät angeschlossen würden, weil die Akkus der Puffer ist, so das es keine Spannungsspitzen gibt.
Für Deinen zweck also ideal

von Sven Salbach - am 14.07.2013 07:07
hallo sven,

ich hatte dir gestern eine private nachricht gesendet. möchte gerne wissen ob du das in den nächsten monaten mal zwischenreinschieben kannst und was so ein teil kosten könnte.

servus, harald.

von ba0547 - am 15.07.2013 20:10
hatte ich gesehen ;-)
Wollte das aber sowieso hier beantworten, damit es vielleicht auch jemand anderer sieht, der Lust hätte, das zu bauen.
Ich verspreche keine Sachen die ich nicht einhalten kann, leider ist derzeit viel zu erledigen..
Habe gestern bemerkt, das mein BMW am 10.12 zum TÜV gemußt hätte..ähm...naja..wird nun diesen Donnerstag erledigt..das kommt davon wenn man max 1000km im Jahr mit dem Wagen fährt...
Dann ist das EL diesen Monat ebenfalls fällig..
Ich muss blöderweise nochmal die komplette Vorderachse, Kronrad etc. zerlegen.,.mein Fehler..ärgerlich...
Meine Auftragsgeklebte Hinterachse wollte ich mal durch eine neue erstzen vor dem TÜV Termin, da die immer diesen Blöden Vollbremstest machen...
Reifen umziehen..
Kettenschutz TÜV tauglich herrichten,etc pp..
Dazu muss ich noch beim umzug helfen und alle Möbel wieder aufbauen, und alles andere (Waschmaschiene anklemmen etc)
usw usw :-(
Daher will ich Dir wirklich keine Hoffnung machen, aber es muss doch hier sicher jemanden geben, der Luft hätte sowas zu bauen?!
Eine Preisvorstellung hab ich keine, hätte es durchaus gerne gemacht, habe sogar alles dafür hier liegen! Also ob die Kerne reichen müßte ich nochmal nachsehen, Kupferlackdraht von 0,5 bis 3mm° oder sowas, usw...
Ich müßte irgendwie mal mehr verdienen um Personal für sowas zu haben..dann währe so vieles einfacher...
ich behalte es im Hinterkopf, vielleicht bastel ich da Abends mal was..fallsl Du es bis dahin dann schon längst hast, ist es auch nicht schlimm..wollte sowieso mal mit meinem neuen Digi Oszi rumspielen, hatte bisslang immer nur so nen alten hameg 212 analoges 20Mhz Teil :-)

von Sven Salbach - am 16.07.2013 13:15
Hallo Harald
Wie ich dir gerade gemailt habe, hat Bernd die Möglichkeit der Sparschaltung vorgeschlagen, so dass du nur einen der Wandler brauchst. 1800W sollten auch reichen. Allerdings wird dann deine Ladespannung von der Klemmenspannung des 48V Solarakkus abhängen. Muss man mal drüber nachdenken. Dazu braucht man etwas mehr Eckdaten wie z.B. welchen Akku-Typ und wieviel Zellen du laden willst. Entladekennlinie des 48V Akkus und Ladekennlinie des Fahrzeugakkus müssten mit Einbeziehung der fixen Ausgangsspannung des Wandlers betrachtet werden. Die 2-Wandler-Lösung ist eventuell doch nötig.
Bis später.
woti

von wotan,der ältere - am 24.07.2013 21:07
hallo woti,

keine ahnung was eine sparschaltung ist. mir ist klar das man das vielleicht auch mit einem wandler machen könnte. habe im moment noch 6 x saft nicad in reihe. wenn ich die dinger habe werde ich wohl auf 7 oder 8 stück aufrüsten müssen. die lösung mit 2 wandlern erscheint mir die bessere zu sein. ladeschluß meiner fahrzeugakkus ist 115,2 volt.

servus, harald.

von ba0547 - am 27.07.2013 16:47
2 Wandler ist nicht die bessere Lösung, weil ein Wandler Wirkungsgradverluste hat.
Aber der Wandler muss ordentlich Spannungsverlust ausgleichen können:

Anfangs hat die Solarbatterie gut 55 Volt, wenn die Autobatterie geladen ist, geht sie bis auf44 Volt herunter. Dafür braucht das Rennauto dann 115 Volt, also 60 Volt müsste der Wandler ausgleichen. Eine Stromregelung müsste man hinbekommen. Ich war eben bei Woti ohne Woti. Muss ich mal näher beinokulieren.
So etwas kostet den Harald nichts, wenn es sich einrichten lässt, wie auch beim HP.
Wo ist mein Eis?

von Bernd Schlueter - am 27.07.2013 17:18
Hallo Bernd,

danke für deine Antwort, dein Angebot und deine Hilfe.
Mit dem Eis wird das wol gerade etwas schwierig, soll ich dir eines zusenden oder holst du dir eines bei mir hier ab? verdient hast jedenfalls eines oder auch 2.
zu dem regler, wenn die akkus bei 48 volt nicad leer sind haben die 40 volt, würde bedeuten das der dc/dc wandler 74 volt bringen mußte. wenn die voll sind haben die max. 64 volt was dann nur noch 51 volt wären was der regler bringen müßte. die 64 volt liegen sicher nur kurz an, fallen schnell auf 56 volt ab. ich bin noch am testen ob ich auf 48 oder 42 volt nominalspannung gehen werde. 7 oder 8 säfte in reihe. bin mir auch gerade nicht sicher ob mein morningstar mppt laderegler die 64 volt überhaupt darstellen kann.weiterhin bin ich nicht sicher welche eingansspannung der dc/dc von woti kann und welche max spannung das ding am ausgang kann.
für mich, mit meinen bescheidenen kenntnissen und einem wandler nicht lösbar, für dich vielleicht kein problem.

servus, harald.

von ba0547 - am 27.07.2013 20:22
Moin Harald
Bin spät dran und muss mich kurz fassen. Eingang 48V, Abschaltung bei +/-30% (also Betrieb v.28,8V-62,4V); Ausgang 60V +/-10% (54V-66V) einstellbar über Poti Frontplatte.
Also brauchst du 2.
Hier mal der Link zum GWL48-60/60/25 :
[www.zentro-elektrik.de]
Bis später
woti

von wotan,der ältere - am 27.07.2013 23:10
Tolle Sachen gibt es. 24 bis 240 Volt Eingangsspannung. Zustände fast wie in Entenhausen. Da reichte schon der Einschlag eines Blitzes, die Entenfamilie elektromobil zu machen. Dann kannst Du zukünftig ja alle Arten von Fahrzeugen laden!
Bitte noch ein Eis.

von Bernd Schlueter - am 28.07.2013 08:06

Re: DC/DC Wandler 48-115 volt. Ein Hoch auf China

Falls der Harald noch an der Waldmühle Mücken fängt, könnte er noch mal ganz schnell den Roman befragen, wie die ominösen 120-Volt-Spannungswandler aus Chinesien aussehen, die er gestern begutachtet hat. Die Schlitzaugen haben sich doch tatsächlich erdreistet, diese ohne Trenung primär und sekundär auszurüsten und, wenn ich das richtig sehe, ohne Trafos. Stattdessen Drosseln, was ich zwar nicht für dumm halte, für normale Europäer aber unbrauchbar. Aber der Harald ist nicht normal und vielleicht wäre das was für ihn?

Ich spiele schon immer mit dem Gedanken, solche Weitbereichssperrwandler zu bauen.
Offensichtlich hat Wotan auch so etwas erspäht. Sperrwandler haben normalerweise einen deutlich höhreren Wirkungsgrad und sind robust.
Teilweise arbeiten PFCs mit Sperrwandelung (Aufwärtswandler).

Also, nichts wegwerfen! Kann vermutlich alles verwendet werden!

Harald möchte aus seinen 48Volt-Solarakkus Emobile bis 115 Volt laden. Da könnten diese "Fehlkonstruktionen" ganz besonders nützlich sein.

Sperrwandler stellen zwar hohe anforderungen an die Halbleiter, da diese aber spottbillig sind, ist das keinerlkei Nachteil mehr. Dafür sind solche Wandler nicht nur wirkungsgradstark, sondern auch vielseitig anpassungsfähig und oft unkaputtbar kurzschlussfest.

Es lebe China!

von Bernd Schlueter - am 28.07.2013 10:13
Hallo Woti,

die dinger passen perfekt für meinen zweck, wenn man 2 davon nimmt. mit der eingansspannung kann ich auch noch mit meiner akkukonfiguration spielen. mit einem mein el oder meinen roller lader. passt perfekt.
bis wann könnt ich die teile von dir bekommen?

servus, harald.
Zitat
wotan,der ältere
Moin Harald
Bin spät dran und muss mich kurz fassen. Eingang 48V, Abschaltung bei +/-30% (also Betrieb v.28,8V-62,4V); Ausgang 60V +/-10% (54V-66V) einstellbar über Poti Frontplatte.
Also brauchst du 2.
Hier mal der Link zum GWL48-60/60/25 :
[www.zentro-elektrik.de]
Bis später
woti


von ba0547 - am 28.07.2013 20:28

Re: DC/DC Wandler 48-115 volt. Ein Hoch auf China

Hallo Bernd,

nee, der harald war nicht in der mühle. war mir zu heiß und ich bin ja auch nicht mehr der jüngste. zelten is nix (mehr) für mich und die mücken hab ich hier auch..
kenne die dinger nicht von denen du hier sprichst, den roman kann ich wahrscheinlich erst wieder beim stammtisch in waldbrunn fragen. das machen die chinesen halt mal so, ohne die trennung meine ich. machen die bei den dc/ac wandlern auch so. da iss nur ein kleines plastikteilechen zwischen den 230 volt und dem alugehäuse. von trennung auch keine spur.kannst mir ja mal zusenden was du da gefunden hast. bin aber trotzdem der meinung das wotis dc/dc wandler genau das sind was ich suche.

servus, harald.

Zitat
Bernd Schlueter
Falls der Harald noch an der Waldmühle Mücken fängt, könnte er noch mal ganz schnell den Roman befragen, wie die ominösen 120-Volt-Spannungswandler aus Chinesien aussehen, die er gestern begutachtet hat. Die Schlitzaugen haben sich doch tatsächlich erdreistet, diese ohne Trenung primär und sekundär auszurüsten und, wenn ich das richtig sehe, ohne Trafos. Stattdessen Drosseln, was ich zwar nicht für dumm halte, für normale Europäer aber unbrauchbar. Aber der Harald ist nicht normal und vielleicht wäre das was für ihn?

Ich spiele schon immer mit dem Gedanken, solche Weitbereichssperrwandler zu bauen.
Offensichtlich hat Wotan auch so etwas erspäht. Sperrwandler haben normalerweise einen deutlich höhreren Wirkungsgrad und sind robust.
Teilweise arbeiten PFCs mit Sperrwandelung (Aufwärtswandler).

Also, nichts wegwerfen! Kann vermutlich alles verwendet werden!

Harald möchte aus seinen 48Volt-Solarakkus Emobile bis 115 Volt laden. Da könnten diese "Fehlkonstruktionen" ganz besonders nützlich sein.

Sperrwandler stellen zwar hohe anforderungen an die Halbleiter, da diese aber spottbillig sind, ist das keinerlkei Nachteil mehr. Dafür sind solche Wandler nicht nur wirkungsgradstark, sondern auch vielseitig anpassungsfähig und oft unkaputtbar kurzschlussfest.

Es lebe China!


von ba0547 - am 28.07.2013 20:52
Die Wandler sind für den US-Markt, der Michael aus Baden-Baden hat sie sich aus China geholt, über paypal und jetzt steht er vor der unlösbaren Frage der fehlenden Trennung zwischen primär und sekundär.
Ich sehe schon die ersten Amis an den Batterien hängen, weil sie den Srtecker mal ausnahmsweise andersherum eingesteckt haben.
Also, wenn Du eindeutig weißt, dass das normal ist, dann tue es bitte kund, damit die acht Wandler nicht unnötig auf Weltreise gehen. 1000 Watt soll jeder von diesen leisten, sprich aufnehmen, wahrscheinlich nicht bei den jetzigen Temperaturen.
Wenn die Geräte Transformatoren enthielten, ließen die sich bestimmt noch verwenden...

von Bernd Schlueter - am 29.07.2013 16:12
Hallo Bernd

Von den Transistoren her würde es gehen, von der Kühlung her nicht, mehr als 300W würde ich den Dingern nicht zumuten.

Ob die Teile potenzialgetrennt sind oder nicht kann ich nicht sagen, das kann man nur messen wenn die Dinger in Betrieb sind.

Es besteht zwar eine Verbindung von den Masseanschlüssen der 200V Kondensatoren zum Minus 12V aber ob das die sekundär oder Primärseite ist kann ich nicht sagen, jedenfalls sind 2 Spulen drinnen und von der Anordnung der Kondensatoren würde ich ehr sagen die gehören zum Eingangskreis.

Also ohne auseinander nehmen und nachschauen gehts nicht.

Gruß

Roman

von R.M - am 29.07.2013 19:14
Also, sollte der Michael mir ein Gerät schicken. Ich finde schon eine Anwendung, denke ich jedenfalls.
Zurückschicken nach China ist angesichts Versicherung und DHL-Preis völlig illusorisch, habe ich mir sagen lassen.
Wenn diese Tatsache von einigen chinesischen Firmen ausgenutzt wird, sehe ich der Rettung der Welt durch bezahlbare chinesische Technik nicht mehr so zuversichtlich entgegen.
ich habe nämlich schon einen 300 mal 300 km großen Flecken in der Sahara für chinesische Solarzellen reserviert. Da geht es nicht um 7 Gigawatt im Jahr, eher um 1,5 Terawatt in zehn Jahren.

Es gibt Sand genug, warum lassen die den Chinesen nicht freien Lauf? Ich frage mich, warum ich früher zu Demonstrationen für die Energiewende gegangen bin. Verlogenes Politikergesindel.
Die deutsche Solarzellenindustrie könnte man in kleinem Maß mit Subvention am Leben erhalten. Die Chinesen sind schließlich auf unsere Technik angewiesen. Ich habe Großes vor mit unseren Freunden am anderen Ende der Welt und blicke mit Missfallen auf alles, was den Austausch behindert.

Unter anderem die noch häufigen katastrophal fehlerhaften Lieferungen, die darauf zurückzuführen sind, dass man nicht reklamieren kann.
Das Elektroauto aus Chinesien sitzt mir immer noch in den Gliedern. Da gibt es zumindest sehr unterschiedliche Qualität.

Immerhin scheinen die chinesischen Batterien in Ordnung zu sein. 300 Euro die kWh ist schließlich schon eine Hausnummer.

Michael wollte sein Twike mit sechs 1000W, 12 V auf 120 Volt- Chinawandlern betreiben, drei hintereinander, macht über 400 Volt im Zwischenkreis, so die Planung. Ohne Test sollte man so etwas nicht machen. Die chinesischen Handelsvertretungen funktionieren noch nicht so wie die der Japaner. Im Endeffekt kommt fast der ganze Plunder, nebst guten Geräten, aus China. Auch die Japaner lassen dort fertigen. Fast alles. Wenn man vor Ort ist, funktioniert es. Miau. (Das ist so ziemlich das Einzige, was von meinen Chinesisch-Übungen übrig geblieben ist. Deutsche, die Chinesisisch gelernt haben, verstehen sich, die Chinesen uns leider nicht...)

von Bernd Schlueter - am 29.07.2013 20:53
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