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Informationen zum Thema:
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elweb Batterie
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23
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
frednase, R.M, Peter Dambier, E. Vornberger, hk12, d!rk, Norbert Kern, hallootto, el El, Multimegatrucker, Leichtfuss2.0

Kewet 2 Umbau 60 Volt, Umbauhinweise

Startbeitrag von frednase am 05.11.2013 11:54

Hallo liebe "Kewet-Gemeinde",
am 15.11. wird mein Kewet 2 (unverbastelt) geliefert. Habe mich auch gleich in die Fahrerliste eingetragen. Nun sind natürlich die Akkus tod und ich werde auch die eine oder andere Umbaumaßnahme tätigen. War schon lange (seit Jahren) an einen Kewet interessiert und nun hat es geklappt. Hurra:)!
Was meine Frage angeht, so bin ich aktuell an einer preisgünstigen Akkualternative interessiert und da sind mir die AGM VRLA Bleigel Akkus aufgefallen. Hohe Zyklenfestigkeit bund relativ preiswert. Um nahezu gute Fahreigenschaften zu bekommen, würde ich gern 5x 12v Blöcke verbauen. Was habt ihr für echte Erfahrungen mit 60 Volt im Kewet 2.
Im Netz und im Forum wurde das Thema zwar mehrfach erwähnt, aber klare und abschließende Informationen zum machbaren Umbau (wirtschaftlichen Umbau) habe ich keine gefunden.
Wäre über jeden Hinweis dankbar!

Beste Grüße
Neu-Kewetbesitzer Fred

Antworten:

Hallo Fred,

vorab Glückwunsch und willkommen.

Grundsätzlich wärest Du im KEWET Forum richtiger aufgehoben, da es sich ja nicht rein um Akkus handelt.

Bevor Du Rat haben möchtest, mußt Du erst einmal skizzieren wie die geplante Nutzung aussehen soll. Hieran entscheidet sich maßgeblich was am Ende wirtschaftlich und sinnvoll ist. Wird die Investition zum Teil auch unter Hobby verbucht, ist der Spielraum natürlich größer.

Grundsätzlich kann ich Dir schon folgendes mitgeben:
- billige Akkus sind am Ende meistens teure Akkus
- im Jahr 2013 gibt es nur noch ganz wenige Situationen in denen Blei eine Alternative darstellt
- ein unverbastelter 2er ist auf nominal 48V ausgelegt
- für höhere Spannung benötigst Du :
passenden Controller
passenden DCDC
passende Ladetechnik
Anpassung Heizregister
- für 60V ist wenig preiswerte Ladetechnik am Markt; 72V geht mit 2x36V besser

Also um es noch einmal auf den Punkt zu bringen:
1) nicht am falschen Ende sparen
2) wenn Du Einsteiger bist, dreh nicht an zu vielen Schrauben gleichzeitig

Gruß
Horst

von hk12 - am 05.11.2013 14:25
Mein erster Gedanke 48V sind 15 Stück Lithium Eisenphosphat. Das bringt vielleicht mehr als der Umbau auf 60V. Lithium knickt weniger ein, als Blei. Es wiegt weniger und bringt so den selben Kick.

Bleibt nur die Lademimik.

Ich würde die Loadbalancer wegwerfen und Bottom Balancen. Danach 80% laden. Die Batterie lebt ewig.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 05.11.2013 17:04
Hallo Horst, Peter und Karin,
vielen Dank für die Glückwünsche.
Ich komme aus der Hauptstadt und möchte den Kewet täglich nutzen, natürlich auch im Winter. Meine Lösung ist eine Webasto Air, die liegt schon seit längerem im Keller.
Kilometertechnisch werde ich so 30 km am Tag fahren, möchte aber noch ein wenig Reserve, um nicht ständig planen zu müssen (so nach dem Motto, kann da noch vorbei fahren?).
Die Akkugeschichte muss ich erst noch genauer prüfen, wenn der Wagen angekommen ist. Die Akkus, die ich aktuell favorisiere, haben 120 Ah und sind relativ klein und vor allem preiswert.
Lipos oder Saft Akkus, kann ich mir nicht leisten. Nun wären 4x Stück eine einfache Sache, aber ein wenig Spritzigkeit im Straßenverkehr (bezahlbar) ist natürlich eine schöne Sache!
Daher auch meine Anfrage:-)
Ich verstehe auch das Argument, wer billig kauft, kauft zweimal.
Horst, was Du da zum Thema 60 Volt berichtest, war mir vom Prinzip auch klar. Da aber die wildesten Geschichten zu 60 Volt im Netz zu lesen waren, wollte ich es genau wissen.
Was das Forum angeht, war ich mir nicht sicher, wo ich den Beitrag einstellen sollte?
Falls der Adminstartor das liest, vielleicht kann er eine Verschiebung vornehmen?
Ansonsten erst einmal vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen!!!
Daaaaaaaaaaaaanke Fred

Beste Grüße
Fred

von frednase - am 05.11.2013 18:42
Was gibts denn für wilde Geschichten über 60V? Die HP Lader sind erprobt und billig. ca 120€ mit Zusatzplatine für 3kw. Und dennoch: Vergiß Blei, auch das kostet etwas und du wirst damit nicht glücklich.
LG Konstantin

von el El - am 05.11.2013 20:44
Zitat
hk12
Grundsätzlich wärest Du im KEWET Forum richtiger aufgehoben


Hallo Fred,

du bist hier richtig aufgehoben und bin sicher, dass wir was passendes für dich finden!

Zitat
frednase
Ich verstehe auch das Argument, wer billig kauft, kauft zweimal.

Ist mein Lieblings Argument :spos:.

Grüße
Johannes

von Multimegatrucker - am 05.11.2013 22:38
Wilde Geschichten...

Na da erzählt jemand, dass er die Welt umfahren hat (mit 60 Volt). Ein anderer hat einfach ein 5. Akku eingebaut und und und...
Genau wie einer berichtet, dass das HP Ladegeräte mit 60 Volt kein Problem ist. Mein Stand ist, dass es Umbauten von Sven Salbach und Christian zum Thema gibt. Die enden aber aktuell mit 60 Volt Ladespannung? Was die Serienschaltung angeht, ist das nicht wirklich eine Alternative.

LG Fred

von frednase - am 06.11.2013 07:24
Hallo Fred,

Du hast dich ja bereits, auch im Kewet-Forum, eindeutig geäußert.
Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen, gerade in Hinsicht auf die tägliche Anwendung mit Bleianker.
Hier dennoch einige meiner Erfahrungen.
Wie Du meiner Signatur ggf. schon entnommen hast, fahre ich mit LiPo-Akkus. Ich habe mit 16 Blöcken (ca. 51V) begonnen. Damit erreichte der Kewet bereits ordentliche Fahrleistungen, da er ja ca. 160Kg leichter wurde. Es war aber bei (Navi) 66 Km/h in der Ebene ohne Gegen- oder Rücken-Wind Schluss. Diese 51V sind für die vorhandenen Aggregate (Controller, Heizung, DC/DC) problemlos, lediglich ein passendes Ladegerät und ein BMS musste her. Vor einem Jahr hatte ich dann festgestellt, dass mein Ladegerät auf über 70V Ladeschlussspannung kommen konnte, und hatte kurzer Hand zwei zusätzliche Blöcke eingebaut. Die nun vorhandenen Spannungen sind:
Ladeschluss: ca. 66V
Leerlauf am Morgen nach dem abendlichen Laden: ca. >60V
Anfahren oder am "Berg" mit 250-300A je nach Temperatur und bereits gefahrene Km: 50-52V
Fahren in der Ebene bei V-Max und ca. 130-140A je nach Temperatur und bereits gefahrene Km: 52-54V
Fahren in der Ebene bei ca. 50Km/h und ca. 50-70A je nach Temperatur und bereits gefahrene Km: 53-55V

Worüber ich mir aber Gedanken mache, ist deine Akku-Wahl. Bei den von mir gemachten Erfahrungen würdest Du die Akkus also beinahe immer mit mehr als 1C belasten. Die 120Ah haben diese entweder bei C20 oder C5, also 6Ah oder 24Ah Entnahmestrom. Bei 1C sind weit weniger als 120Ah möglich. Es macht also entweder keinen Spaß zu fahren, oder der Saft reicht wirklich gerade für deine angepeilten 30Km. Und selbst wenn mit den Akkus "viele" Ladezyklen möglich sind, dann wäre es interessant unter welchen Bedingungen. Ich fahre mit meinem Kewet beinahe täglich 2 x 23 Km zur Arbeit und das seit über 2 Jahren und nun mehr als 27.000 Km. Das sind bereits mehr als 600 Ladezyklen, und ich behaupte einmal, dass die Bleianker unter ähnlichen Bedingungen keine 2 Winter überlebt hätten. Zumal im Winter ohne Akkuheizung und entsprechender Isolierung bei Blei gar nichts mehr geht.

elektrische Grüße
Peter

PS
Schick mir doch mal eine PM und wir telefonieren einmal.

von hallootto - am 06.11.2013 08:51
Hallo Peter,

sorry viel Arbeit daher erst jetzt die Rückmeldung. Deine Stromangaben sind sehr hilfreich. Da machen 120 Ah keinen Sinn!
Weil ich noch nicht kapiert habe, wie man hier im Forum eine PM verschickt, rufe ich Dich mal ende nächster Woche an. Dann ist der Kewet hoffentlich auch angekommen :-)

von frednase - am 07.11.2013 14:18
PM:

auf den entsprechenden Beitrag klicken,
dann steht darunter:

Optionen: Antworten•Zitieren•Privatnachricht•Abonnieren•Melden

das weitere siehst Du dann sicher selbst.

Horst

von hk12 - am 07.11.2013 15:51
Super !
Danke für die Info.
Ist ja so einfach, dass meine Unwissenheit ja schon peinlich ist :-)
LG Jens

von frednase - am 07.11.2013 16:15
Hallo Gemeinde,

ich habe nicht den 2er sondern den 3er Kewet, der auch auf 48Volt ausgelegt ist und da ist fürs Aufrüsten ein limitierender Faktor die Form der Batteriekästen. Ich fahre 9 x 6V160Ah Sonnenschein (Unter dem Sitz 2 x 12Volt und vorne 5 x 6Volt in einem geänderten Batteriekasten). und mir sind die ganzen blöden Dinger passiert, die schon genannt wurden: Nach 2 Jahren ist eine der 6V-Batterien tot, die anderen noch relativ bis putzmunter. Am Fuß der schwäbischen Alb ist es auch nicht richtig eben, am Berg fault das Auto ab und auch bergab ist bei 70km/h Ende Fahnenstange. Im Moment steht die Karre eh, weil die 2. "Fahrstufe", sprich das Umschalten, nicht funzt, und rumstehen ist für die alten Batterien auch nicht gerade lebensverlängernd. Jetzt bin ich in der Zwickmühle, irgendwo eine gute gebrauchte Batterie herzuorganisieren, damit sie zu den anderen passt oder gleich auf Lithium umrüsten. Mich hat da vor 2 Jahren beim Kauf meiner Bastelbude auch der Preis der Akkus zzgl. BMS geschreckt,und ich hatte gehofft, dass Bleier so lange halten, bis die Lithiumdinger in bezahlbare Dimensionen gerückt sind. Das sehe ich heute anders. Aber LL-Spannung 63Volt macht der Kontroller und der DC-DC-Wandler aus eigener Erfahrung gut mit.

Gruß aus Pfullingen
Michael

von Leichtfuss2.0 - am 26.11.2013 13:35
48V ist 15 Stück 3,2V. Die Billigsten die Jack hat:

[store.evtv.me]

Lithium Eisen Phosphat, 3,2V 40 Ah, 1,5 kg, 60 Euro.

Macht zusammen 22,5 kg und 900 Euro. Kann man gerade noch heben und vielleicht sogar bezahlen?

Anders als Blei brechen die nicht ein und fahren von -20C bis +55C. Zum Laden kann man sie notfalls ins Wohnzimmer schleppen, 0c bis 45C.

Wenn das Portemonaille Völlegefühl hat, einen zweiten Satz und schon sind es 80 Ah, dem Bleianker ebenbürtig. Nächstes Jahr einen dritten Satz parallel und Du kannst auf Weltreise gehen.

Jack hat ein Versprechen, wenn Du die Batterien irgendwo teurer findest, als bei ihm, sag ihm Bescheid, Du bekommst sie auch für den höheren Preis. Also nur als Beispiel.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 26.11.2013 16:13
Hallo

Nicht gut der 3er zieht gute 300A das machen die Dinger nicht lange mit, auserdem relativ teuer.

Unter 200Ah geht da nix

Gruß

Roman

von R.M - am 26.11.2013 18:32
Richtig, 40Ah sind Quatsch. Und zum Laden unter 0°C gibt es ja die LiFeYPO4 von Winston.
Und warum eigentlich die Zellen aus USA holen? Es gibt einige bewährte europäische und auch deutsche Distributoren.

von E. Vornberger - am 26.11.2013 18:46
Es gibt sogar deutsche Hersteller, aber wo kriegt man die und was kosten sie?

[www.eccbatteries.com]

Jacks Kram kommt aus Amsterdam:

[newelectric.nl]

Kann man notfalls selber abholen und dort auch nachladen, falls man sonst nicht mehr bis nachhause kommt.

Die guten deutschen ECC Batteries sollen auch bei Jack und Anne ins Regal.

Ich hab nichts gegen Winston. Gibt es einen Link zum Bestellen?

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 26.11.2013 19:15
Hallo

z.B da: [www.bastelwastel24.de] oder da [litrade.de] um nur 2 zu nennen.


Gruß

Roman

von R.M - am 26.11.2013 19:34
Hallo ich (Fred) wieder!
Nun hat das alles länger gedauert mit der Anlieferung meines Kewet 2.
Jetzt ist er da und die Batterien sind natürlich tod!
Das Ladegerät ist auch anders (ein Zivan NG3). Somit ist das mit den 60 Volt aussichtslos!
Mittlerweile habe ich zwei Variante durch gespielt:

a) LiFePO4 Stückpreis ca. winston 160Ah pro Stück 192$ + BMS+Ladegerät rund 4700$ , ca. 3800 EUR, dazu kommt noch ein Motorcontroll (72400) für rund 500EUR macht zusammen mit Kleinkram rund 4500 EUR
oder
b) ich baue mir neue NBA 10 TG12N (240Ah mit 1200 Zyklen) ein, Kosten rund 1200 EUR und bleibe bei 12 Volt

Wenn ich jetzt mal Leistungstechnisch an die Sache ran gehe, stellt sich mir folgende Frage:
gehen wir mal davon aus, ich fahre ein Stunde, der Motor nimmt eine durchschnittliche Leistung von 6KW (6000 Watt) so ergeben sich doch folgende Werte:

- 6000W : 72 Volt = 83,4 A das entspricht also 83,4 Ah
oder
- 6000W : 48 Volt = 125 A das entspricht also 125 Ah

Somit ibleibt doch die Leistung die gleiche und einzig über den Controller (Motorsteuerung) wird die Spannung an dem Motor geregelt. Woher soll denn da das "Mehr" an leistung kommen?
Es gibt natürlich ein Gewichtsvorteil bei den LiFePO4!!!
Aber ansonsten frage ich mich wo den mein Fehler zu finden ist, da ja alle von mehr Spannung träumen.
Nimmt man die oben erwähnten Bleiakkus habe ich bei einer Stunde Fahrt eine 50% Entladung und der Hersteller gibt dafür 1200 Zyklen an. Das müsste also 4 Jahre reichen.

Bin mal auf eure Antworten (auch finanztechnisch) gespannt, denn nach dieser Rechnung kann ich mir für den Preis der LiFePO4, 16 Jahre lang Bleiakkus leisten.
Ach so Winter, wer keine Garage hat, ist klar im Nachteil :-)

LG Fred

von frednase - am 29.11.2013 12:27
Fangen wir mal bei der Kapazität der Bleibatterie an. Die 240Ah gelten bei C20, also 12A Entladestrom. Bei 125A dürfte das wenn man das Datenblatt extrapoliert runtergehen auf sagen wir mal 120Ah. Man kann für das Gewicht einfach davon ausgehen, dass 12V/100Ah bei einstündiger Entladung mindestens 30kG wiegen. Da beißt die Maus kein Faden ab.
Dann steht im Datenblatt "semi traction", d.h. bei einer Anwendung im Kewet dürfte die Zyklenzahl ähnlich sein wie bei echten Traktions-Bleiakkus, also maximal einige wenige hundert Vollzyklen. Welche Spitzenströme tauchen im Kewet auf? Bestimmt deutlich mehr als 125A, oder? Das frisst zusätzlich an der Lebensdauer der Bleiakkus. Die Erfahrung zeigt einfach, dass Blei im Schnitt nicht billiger ist als Li-Akkus, vom 3-fachen Gewicht ganz zu schweigen.
Zum "Mehr an Spannung": Der Controller legt immer die volle Battereispannung in mehr oder weniger langen Pulsen an. Eine höhere Spannung heisst zum einen höhrere Leistung, oder bei gleicher Leistung einen geringeren (akku- und motorschonender) Strom.

von E. Vornberger - am 29.11.2013 20:23
Hallo
NG3 auf 60 V umbau mit Schaltausgang ( BMS schaltet den Lader ein und aus über einen potentialfreien Schaltaugang im BMS ) neue Kennlinie Li hatt mich eben 80 € gekostet ( + Steuer, Verpackung und porto etwas über 100 )
Achtung, ne das entfällt ja bei Dir da Du die Akku noch nicht hast, erst volladen dan Lader ausbauen und zu Atech schicken siehe meine Beiträge...
Li oder Blei..............
Also:
Kewet mit Li macht richtig Spaß. Wichtig: pass auf die Lixx auf !
Blei neu kaufen: schade ums Geld
Blei gebraucht: ja bei einem Preiß von nter 1€ pro kg, meine ersten 10´000km bin ich so gefahren und vom Schrotti gabs 50ct / kg für den Rest. Ich hab mach langem warten wieder ne Chance welche zu bekommen und werd damit mein zweit Kewet ( nen 5er ) endlich mal fahrbereit machen können
Gruß
Norbert

von Norbert Kern - am 30.11.2013 07:53
Hallo Nobert,

hatte bei A-Tech nachgefragt. Die sagten mir, dass NG3 mit der Seriennumer:F7E... nicht umgebut werden können.
Liegt wohl an der Hardware.

LG Fred

von frednase - am 02.12.2013 11:25
Hallo

Brauchst du auch nicht der 48V lader macht 60V wenns kalt genug ist also einfach einen entsprechenden Widerstand anstelle des Temperaturfühlers anklemmen und gut ists.

Gruß

Roman

von R.M - am 02.12.2013 17:02
Hallo Fred
um am Berg mit dem Kewet so 50-60 km/h fahren zu könne zieht sich mein
Motor bei ca. 70 V so ca. 200 A…
Dann bist du bei 14 kW und nicht bei dein er Annahme von 6kW!
Dann schleichst du vermutlich nur noch mit 30 km/h den Berg rauf…

Wie oben schon geschrieben: der Vorteil der höheren Spannung liegt bei
dem geringeren Strom, mit dem der Motor belastet wird.

Beipflichten muss ich auch dem Argument, dass Akkus mit einer zu
geringen Kapazität nicht geeignet sind, da dies die hohen Ströme
beim Kewet nicht verkraften.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Gewichsteinsparung durch die
Li-Zellen so gravierend ist, da sich das Gesamtgewicht des Fahrzeugs
nur um 15% von meinem mit NiCd unterscheidet.
Wenn ich einen Beifahrer von ca. 60kg mitnehme, merke ich fast
keine Reichweite Unterschiede…

Leider sind 140er Saft Akkus nicht so leicht zu bekommen...


Gruß
d!rk

von d!rk - am 04.12.2013 23:46
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