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elweb Batterie
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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, Peter Dambier, wchriss, Manfred aus ObB, i-MiEV, E. Vornberger, el El, Michael

Gedanken zur Induktionsladetechnik

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 06.12.2013 00:58

Wenn ich bedenke, dass man bei der Abstrahlung des Störnebels von Siemens -Straßenbahnen mit Thyristor-Umschwingsteuerung schier unglaubliche Werte zulässt, sehe ich keinerlei Probleme darin, die Ladeleistung von Induktionsladern auf weit über 100kW zu bringen. Wegen der sehr kleinen Abmessungen der Spulen im Vergleich zum ausgedehnten Straßenbahn-Oberleitungsnetz mit 5 Meter Schleifenbreite genügen relativ einfache T-Filter, um Oberwellen auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.
Herzschrittmesser und andere induktiv arbeitende geräte sollten nun nicht gerade im gleichen Frequenzbereich arbeiten und den Langwellenfunk könnte man ruhig ersatzlos streichen.

So streng wie die Anforderungen an Induktionsherde im Haushalt muss man die Störstrahlungsgrenzwerte nicht auszulegen. Es genügen relativ bescheidene Oberwellenfilter.
Wenn man mit 100 Gramm Kupferlitze 2kW problemlos übertragen kann, sind auch 100kW problemlos zu bändigen und auch die Verlustwärme relativ problemlos auf die Staßenoberfläche zu verteilen.

Man sollte sich vielleicht Gedanken machen, wie man die Produktion der benötigten Schwingkreiskondensatoren an den zukünftigen Bedarf anpasst und ebenso, dass man das Angebot an HF-Kupferlitzen verbessert. Im Wesentlichen sollte man eisenlos arbeiten, lediglich zur Abschirmung geringe Mengen Ferrite, Pulvereisen und Aluminium verwenden.
Zur Minderung von Störabstrahlung könnte man ebenfalls an das jeweilige Fahrzeug angepasste Kompensationssulen verwenden, um den Filteraufwand zu minimieren.

Ich denke, darüber haben sich erst wenige Leute Gedanken gemacht.
Mit Folien, Blechdosen und anderen metallischen Gegenständen könnte man Unfug treiben. deshalb sollte gleich eine effektive Fremdkörpererkennung und Temperaturstrahlungsüberwachung fahrzeugseitig standardisiert werden . Die Einschaltung ist eh über den RFID-Datenaustausch reichlich abgesichert, der erst freigegeben wird, wenn alle anderen Kontrollmechanismen grünes Licht geben. Sofortiger Abbruch bei Unregelmäßigkeiten.

Die thermische Abstrahlung der Verlustleistung von vielleicht 2% erfolgt über die Straßenoberfläche und wird vom Fahrzeug aus kontrolliert, nebst Thermosensoren in der Straßenoberfläche und die Straßenkühlung kann durch einen fahrzeugseitigen Ventilator verbessert werden.

Nur durch senkrecht zur Straße liegende Parkbuchten mit Induktionsladern halte ich es für möglich, zukünftig mehr als 50 Millionen Elektrofahrzeuge ausreichend mit Parkplätzen und Ladestationen zu versorgen.

Eine relativ geringe Zahl Schnelladestationen für den Fernverkehr, in unattraktiven Lagen, kosten erhebliche Parkgebühr, die dafür sorgt, dass diese nicht unnötig zugeparkt werden. Für das Gros der Lade-Parkplätze für die Standardelektrofahrzeuggröße unter vier Meter reicht der Standardparkplatz mit 2 kW Ladeleistung.

Sprich, der Aufwand liegt unter dem eines Induktionsherdes und damit unter 25 Euro, wenn die Lobby sich die Zustimmung nicht unangemessen vergolden lässt.
Ich möchte hiermit darauf hinweisen, dass sich ausschließlich Politiker bestechen lassen und ohne diese Bestechung nichts läuft.

Ich habe schon mehrfach darauf hingewiesen, dass ich mich im Umkreis des Verbindungsmannes unserer Politiker und der Industrie, Karl Heinz Schreiber, in Mindelheim und Umgebung, aufgehalten habe und weiß, wie Korruption läuft. Ich weiß, wer auf welche Weise die Forderungen stellt. Dabei wird nie der wirklich Schuldige, der Poltiker, verurteilt.

Es stehen uns also noch einige teure Irrwege bei der Elektrifizierung des Verkehrs bevor. Denn es geht inzwischen um Milliarden.

In Bezug auf die angebliche Energiewende werden wir ohnehin schon seit langem über den Tisch gezogen.

Antworten:

Bernd, Deine Überlegungen in allen Ehren, doch sag ist es wirklich so schlimm das Kabel rauszufassen und in die Steckdose zu stecken? Meinetwegen eine Aufrollautomatik wie beim Staubsauger, da kann man dann beim Ausstecken auch schön mit dem Fuß drauftreten und erfährt zumindest etwas Genugtuung weil das Laden schon wieder so lange gedauert hat. MMn ein erste Welt Problem. Da gibts Wichtigeres, alle Dächer mit Photovoltaik zupflastern zB damit das Zeug endlich einen ähnlichen Preisverfall erfährt wie Mobiltelefone vor 10 oder 15 Jahren.
Ach wenn ich auch nur 10% der Einfälle die ich so den lieben langen Tag habe umgesetzt hätte dann könnte ich sicher noch 4-5% Strom sparen aber leider wüßte dann auch niemand außer mir das Haus zu bedienen. Wie meine Heizung zB. LG Konstantin

von el El - am 06.12.2013 04:31
Elektroautos sind relativ kurz und fänden in großer Zahl auf Parkplätzen auf nur einer Straßenseite Platz. Ich gehe jetzt schon mal von über 50% Elektrofahrzeugen aus, auch die gerechnet, die mi beiden Antriebsarten ausgestattet sind.Dann ist mir dieser Wald von Ladesäulen viel zu störend und unhandlich. dauernd werden sie umgefahren und dauernd stolpert man über die Ladekabel.
Nein, ich denke schon weiter, und dann ist das Induktionsladen unausweichlich. Befahrbare, in Beton eingegossene Induktionslader werden in Massen hergestellt und vor der Bordsteinkante ausgelegt. drei Kabel werden angeschlossen: eine Phase und eine Datenleitung.
Für die Hochleistungslader gestehe ich dir gerne deine geliebten Strippen zu,da die weiteren Strecken, die zurückzulegen sind , relativ selten sind. An diesen Ladesäulen müssen dann auch die Fahrzeuge parken, die nicht den Normen der kleineren Induktionsladefahrzeuge entsprechen. Natürlich teurer
Seine Park- und Ladewünsche programmiert man jeweils am Fahrzeugcomputer ein, und entsprechend wird smart gegrittet und der Ladepreis angepasst.
Konstantine, die hoch oben auf dem Berg wohnen, bedürfen der induktionslader natürlich nicht.

Der 25 Euro -Preis pro Induktionslader ist nicht etwa ein Traumwert, sondern die heutigen Induktionsherde enthalten bereits mehr Intelligenz als solch ein farbiger Induktionsstein.
Die Phasenverteilung , Auswertung der Datenleitung und die Steuerung dert Ladung erfolgt an einer getrennten Stelle.

Du weißt nicht, dass ich Verkehrsdichten wie in fernöstlichen Städten plane, ohne deren Staus.
dazu könnte auch die Fahrzeuggröße und das Gewicht noch einmal tüchtig zusammengestutzt werden. Rikschagröße für automatische Verkehrsführung mit zugähnlicher, berührungsloser Kopplung von Verkehrsteilnehmern und Leitung auf elektronischen Spuren.

Nein, der Kabelwald hat da keinen Platz. Du solltest auch wissen, dass Kabel nicht dauerhaft haltbar sind. Klar, wird das Händi im Fahrzeuginnern einen Großteil der Aufgaben übernehmen.

Das Ladespulenmodul kurz hinter den Vorderrädern dient außerdem zur automatischen Verkehrsführung.
Alles eine Softwarefrage, damit jederzeit anpassbar.
Natürlich fahrt das NSA mit und wacht neuerdings wie ein Schutzengel über uns statt Kriegspläne gegen arabische Staaten zu organisieren. Nein, das findet dann nur noch unter unserer demokratischen Kontrolle statt.

Außerorts hat man die Wahl zwischen den vorhandenen Straßen und neuen, 2 Meter schmalen Trassen mit automatischer Verkehrsführung und begrenzter Geschwindigkeit.

Nein, ich möchte nicht im Kabelsalat ersticken. Spaghetti bitte nur beim Italiener.
An Konstantins Behausung stört der eine einsame Spagho nicht.

Schließlich möchte ich aus Anlass der Beschlüsse der großen Koalition die Grenzen unseres Landes für alle öffnen, die den Wunsch haben, sich bei uns endlich richtig satt zu essen.
Haben wir dann die Bevölkerungsdichte von 2000 pro km² überschritten, geht es eh nur noch auf die elektrische Art.
Kalkutta hat eine Bevölkerungsdichte von 24.000 Einwohnern pro km² und wenn wir voll elektrifizieren, dürften wir diese Dichte noch mehrfach überschreiten können.

Nein, ohne die Entwicklung universeller Induktionslader geht dann nichts mehr.

Wer mehr Platz wünscht, den schicken wir zu Konstantin in Österreich.


Die versuchsweise massenhaft in der Innenstadt Amsterdams vorhandenen "wittecars" konnten mich mit ihren zwei Masten, die an den Ladestationen an dem aufgespannten Hühnerzaundraht schliffen, nicht überzeugen.
Wir Freifunker sind eh für eine berührungslose Energieübertragung. Die Kontrolle über die Daten übernehmen wir dann auch selbst.

von Bernd Schlueter - am 06.12.2013 07:32
Alles was schief gehen kann geht garantiert mal schief, siehe Atomenergie angetrieben durch Korruption und Bestechung.

Ich bin als Funkamateur allergisch gegen alles was stören könnte. Mit Kabelfernsehen wurde uns mutwillig und trotz Protest das 2m Band kaputt gemacht. Im 70cm Band funken heute Thermometer und 2,4 GHz wird voll vom WLAN zugemüllt.

20 kHz also soll es sein. An den Induktionsschleifen der Hörgeräte geht es haarscharf vorbei. HiFi Anlagen machen noch locker bei 20 kHz mit, aber Induktionsherde gibt es. Oben und unten ist belegt, verschieben geht nicht. Tote durch Induktionsherde sind mir nicht bekannt. Der olle Tesla hat schon gewußt, warum er die Neonröhre und nicht die Glühbirne erfunden hat.

Von Ladekabeln bei Amateurfunkgeräten kenne ich, daß von drei Kabeln mindestens eins einen Wackelkontakt hat. Alle Stecker taugen nichts. Warum hat wohl Apple das drahtlose Ladegerät "erfunden" ?

Aufs eAuto übertragen, es hat kein Jahr gedauert, um den Schurkenstecker zu verkohlen. Wenn das nicht in der gemauerten und gemörtelten Waschküche passiert wäre, sondern in einem Edelholz Carport, dann hätten wir Besuch von der Feuerwehr bekommen und Ihr hättet es in allen Zeitungen lesen können.

Das 3,3 kW Ladegerät im i-MiEV geht nicht mit 50 Hz und Eisenkernspuhlen. Das währe zu sperrig, zu teuer, zu schwer. Da ist also schon HF am Werk. Die aus 50 Hz im Auto zu erzeugen ist Unfug, wenn man das auch außenbord kann.

Strom für Elektroautos kommt überwiegend aus Solaranlagen, spätestens wenn Tesla Europa mit Ladestationen überrollt hat. Aus Gleichstrom Wechselstrom mit 50 oder 60 Hz zu machen ist grober Unfug, wenn man nachher doch 20 kHz braucht. Daß eAutos ein eigenes Netz, unabhängig von heiß geliebten Verbundnetz brauchen, da geht kein Weg vorbei. Japan hat das mit dem CHAdeMO Netz vorgemacht und Tesla setzt konsequent auf Inseln, weil die Kabel einfach zu teuer sind.

Wenn wir das halbe Ladegrät über Bord werfen sind wir eine wichtige Fehlerquelle los, siehe im Forum "Hilfe ich kann nicht Laden". Dieses halbe Ladegerät verbraucht auch keine Energie mehr.

Nur die deutsche Eisenbahn fährt mit 16 2/3 Hertz. Im Ausland, da wo die Lokomotiven gebaut werden, ist man längst bei 50 oder 60 Hz angekommen und Flieger fangen erst bei 400 Hz an, weil das wirtschaftlicher, kleiner und leichter geht.

Wechselstrom ist Wechselstrom und Kabel strahlen. Da spielt es keine Rolle ob 16 2/3 Hz oder 20 kHz. Unser Verbundnetz ist eine Risikoquelle ohne gleichen, falls die Sonne uns mal wieder trifft, wie 1859

[en.wikipedia.org]

Also was spricht gegen Drahtlos?

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 06.12.2013 11:24
Die übliche Übertragungsfrequenz für Induktivlader im E-Auto-Bereich liegt um die 100-150kHz (Trend zu etwas unter 100kHz ist sichtbar), nicht bei 20 kHz.

von E. Vornberger - am 06.12.2013 11:49
Funkfeuer auf Langewelle ist Geschichte, wir verlassen uns lieber auf den Ausfall von GPS, weil die NASA kein Geld mehr hat und die Amis die Russen (Glonas) sabotieren.

Also ist Langewelle bis auf ein paar europäische Radiosender frei. Dem DLR weine ich nicht nach, aber den Zeitzeichensender auf 162 kHz, der genauer als DCF77 und mit wesentlich mehr Reichweite sendet, den würde ich schon vermissen (France Inter).

Es gibt bestimmt einen neuen Standart, für jeden Lader einen eigenen und jeder auf einer anderen Frequenz. Wenn man die noch moduliert (FM?) könnte man sogar Verkehrsfunk darüber übertragen.

Leistungshalbleiter und Frequenz ... Motorcontroller bei 8 kHz haben einen besseren Wirkungsgrad als bei 14 kHz, weshalb man die für Rennen oder Komfort umschalten kann. Der Controller macht Sinus. ist für den Lader nicht nötig, da sollte 100 kHz genau so gut gehen zumal Schwingkreise da auch weiterhelfen. Bis 3 MHz ist zumindest im Amateurfunk heute problemlos.

Wer schon mal im Sender gearbeitet hat macht sich bei der Leistung keine Gedanken. Selbst Intimpiercings haben mit Induktionsherden weniger Probleme als mit einer ganz normalen Sauna. Es kann aber nicht schaden eine paar Horrorvideos von rauchendenden Benzinern zu verbreiten, die sich auf Elektroparkplätzen breit gemacht haben. Warscheinlich so nutzlos wie die Sammelbilder auf Zigarettenpackungen. Ich hab auch welche, obwohl ich Nichtraucher bin.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 06.12.2013 13:07

Gedanken zur Induktionsladetechnik, Störstrahlung

Ich denke, da entstehen, außer in unmittelbarer Nähe, keine großen Felder. Angeregt wird im Gegentakt, die dritte Oberwelle ist eh im Resonanzkreis stark geschwächt und kann durch Tiefpässe (L-C-L) sehr gut ausgefiltert werden. Dann bleiben halt die ca 100kHz, die vermutlich nicht mal Loran-C stören. Mit den Piratensendern können wir denen ja aus dem Weg gehen. 100kHz, da hatte ich gar nicht gewagt, dran zu denken, aber klar. mein Interesse für französische Fanfarenmusik hat seit de Gaulle auch nachgelassen. Doppelte Frequenz, doppelte Leistung, nichts dagegen.Im Haushalt muss man sich schon mehr in Acht nehmen, da sind die empfindlichen geräte näher dran.

Was gippts da noch? Also, ich denke, meine Bedenken gegen eine höhere Frequenz sind zerstreut.
Man kann ausweichen. Ich hatte noch Bedenken, den vollen 100 Hz-Brumm aufzumodulieren, aber, wenn den auch niemand hört? Wenn ich je ein Drittel der Ladebuchten mit je einer Phase betreibe, brummen sich die rein wechselstromversorgten Schwingkreise sogar noch gegenseitig weg. Trotz hartem Einsatz der Gegentaktgleichrichter, auch deren Störung lässt sich sekundär durch ein einziges einfaches T-Filter eliminieren.
100kHz, die Güte der Schwingkreise ist sicherlich nicht schlecht, 300 Hz hat die erste vorhandene Oberwelle, die ins Netz rückwirken kann,die wird schon nvom Schwingkreis weitgehend unterdrückt, nur eine Phasenverschiebung gibts.

Nein, ich glaube, unsere Motorcontroller sind da schon das ernstere Problem, solange die nicht in der Antriebseinheit integriert sind.

Ja, die Induktionsherde haben keine Glättungskondensatoren hinter dem Netzgleichrichter, die arbeiten also 100% AM-moduliert. Daher voll PFC-kompensiert!

Noch ein Trick: Dumpfe Geräusche kann man mit Gegenlautsprechern dämpfen.
Wenn man an der zentralen Datenauswertestation für eine Straßenzeile eine Kompensatiponsspule installiert , kann man spielend leicht mit einem entfernten Empfänger so kompensieren, dass praktisch nichts an Störstrahlung übrig bleibt.
Noch etwas:
Unsere ungehobelten Nordlichter plärren pausenlos im gleichen Frequenzbereich dazwischen und erzeugen Feldstärken von 300µV pro Meter, aus der Ionosphäre.
Langwelle ist deshalb eh gestrichen.

von Bernd Schlueter - am 07.12.2013 08:21

Schaltung

Jetzt bin ich es leid. Da habe ich gerade die links herausgesucht mit den schönsten Anleitungen zum Bau eines 20400W-Induktionsladers, da zieht mir irgendwas mein Geschreibsel unter der Nase weg.
Weg! Ich würde sagen, im nächsten Jahr versuche ich es nochmal.
Ob ich da irgendwelche Befehle mit bestimmten Zeichenkonstruktionen in der Forensoftware auslöse?
Ich war gerade dabei, Schaltplanlinks mit etwas ausgefalleren Darstellungsmethoden hier zu plazieren.
PDFs im Sonderformat. Foxit telefonierte deswegen schon nach Hause.

Mist da kommt gerade die Meldung, dass während ich schrieb, das kernel des Rechners verändert wurde. Das wars dann wohl. Dieses blöde NSA, ich meine , das automatische update des foxit.
Daniel, die links vin Richie und Robby sind auch was für Dich!
Ich werde versuchen, auf einer anderen Maschine zu schreiben und dann gesammelt hierhin zu setzen.

von Bernd Schlueter - am 12.12.2013 06:43

Zweiter Versuch

Eineinhalb Stunden Arbeit zum Teufel.. Ich werde mal erst zwei der links einstellen, die Schaltungen später. Möchte bloß mal wissen, wie der Manfred es schafft, hier diese vielen Diagramme in schönster Form einzustellen. Bei mir gibts dauernd Abstürze.

Die beiden links von Richie und Robby:

Richie Burnett

Robby schrei8bt in Edda s net.

Man beachte: die Einspeisung in das T-Filter aus zwei Tankkreisen hoher Güte ist der beste Oberwellenfilter, den man sich vorstellen kann. Collinqualität, auch nach dem Einbau in die Straßendecke. Da induktiv, kaum Dämpfung. Elektrostatische Antennen wie die von Loran haben immense Verluste.Einachsige Anregung im Eintakt mit nur einem IGBT: 1700 Watt. Halbbrücke: 3400 Watt. Vollbrücke: 6800 Watt. Dreiphasig mit dreimal getrennter Vollweggleichrichtung35330Watt.
Man beachte, das bei der speziellen Ankopplung der Tankkreise im letzteren Fall das PFC voll erhalten bleibt!!
Richie betrachtet auch noch den kleinen Phasenfehler wegen der hohen Güte des Resonanzkreises der sich noch auf die 100Hz AM auswirkt und gibt den entscheidenden Tip zur Abhilfe.

Ich kann nur sagen: Werft die Mennekes weg!Ein System für die ganze Welt!

Tesla und Collins habens vorgemacht. Wir brauchen das Steckergedöns nicht.
Zwei Sorten von Sekundärspulen decken den gesamten Batteriespannungsbereich von 24 bis 1024 Volt ab. 10 Volt mit mehreren 1000 Ampere Ladestrom sind auch möglich. Eine Leistungssteigerung durch stärkere Dimensionierung des Tankkreises problemlos, um selbst auch Schiffe und Flugzeuge aufzuladen.

Man beachte: die Tankreise haben die Eigenschaft, die eingespeiste Leistung immer irgendwie loszuwerden und passen sich jeder Batteriespannung an. Die gesamte Kontrolle erfolgt vom Fahrzeug aus: im Wesentlichen das Abschalten. Das muss aber zu 100% sicher sein. Bei Verstößen: im zentralen Verteilerschrank für die 100 Induktionslader befindet sich eine Tür mit Bestattungsurne für solche Fälle. Glaubt nur nicht, dass Elektroautos nicht brennen!



Dr. Mabuse steuert seine Spulen bei und ist schon so voll zufrieden.

Wann startet der Induktionstreff?

von Bernd Schlueter - am 12.12.2013 07:34

Re: Schaltung

"Mit Windows wäre das nicht passiert."

Von Zeit zu Zeit ggf. STR+A & STR+C drücken.

von Michael - am 12.12.2013 11:36
Irgendwie bambelt da eine offene Antwortbox, die ich heute morgen lieber doch nicht abgeschickt habe.

Bernd, auf Deinem Rechner oder auf dem Webserver, das Stuxnet Update?

Wer versucht meinen Rechner zu hacken, der wird garantiert wahnsinnig. Ich muß es wissen, denn ich versuche das Ding tag täglich vom Absturtz abzuhalten.

IASON ist kein Program, sondern eine Idee, so wie eine Firewall keine Hardware sondern ein Konzept ist. Aber weil die meisten Leute kein Konzept haben ist die Firewall nutzlos bis kontraproduktiv. IASON ist also eine Sammlung wirrer Ideen ausgedrückt in Perl, C und Python und mit Prolog unter einen Hut gebracht. Ich habe bisher zweimal erlebt, daß IASON sich selbständig gemacht hat. Einmal haben wir ein Rechenzentrum übers Wochenende zerlegt und neu aufgebaut und da hat IASON jeden Switch und jeden Router der neu ins Netz kam sofort in ein eigens eingerichtetes Management Netz abgeschoben und den Admin Account mit einem Passwort verriegelt. Der zweibeinige Admin mußte nacher in Therapie und ich und IASON in Quarantäne.

Das zweite Mal ging zuhause in meiner Fritzbox plötzlich eine Tür ins Nirwana auf und IASON hat auf einen Schlag 50 Rechner im lokalen Netz, also hinter der Fritzbox enteckt und mit denen spielen wollen. Ich nehme an der Besucher mußte hinterher auch in Therapie, aber vorher wurde er von seinem Admin in Quarantäne geschickt.

Daß meine Fritzbox nachher tot war und ein halber taglang kein Telefon ging war halt ein Kollateralschaden. Fritzbox habe ich seitdem keine mehr.

Zurück zum eAuto. CANBUS ist auch ein Netz und wenn der Verkehrsfunk, das Händi oder das Navi per CANBUS auf Gas, Bremse oder Lenkung wollen, dann werde ich sauer. Ein Auto mit Ladeverweigerer im Leihakku kommt wir desterweilen nicht in die virtuelle Garage.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 12.12.2013 22:53
versuch Dich mal kurz zu halten ;-) Ob dein Rechner unter Stuxnet leidet, ist uns egal. Ob deine fritzbox arbeitet, ist uns auch egal.
Wir wollten hier von Erfahrungen mit induktivem Laden oder deren Entwicklung lesen. So schwer zu begreifen :confused:
(Nimmt mich nur Wunder, was Karin dazu meint, dass Du hier Luftblasen produzierst, statt zum Thema zu schreiben)

Gruss Walter

von i-MiEV - am 13.12.2013 12:50

Gedanken zur Induktionsladetechnik \ aktives PFC

Richie hat schon durch einfache Frequenzverstimmung der Tankkreise eine Korrektur auf sinusförmige Netzbelastung angedacht. Da es sich aber nur um Pfennigsbeträge für entsprechende ICs handelt und eh zur Stromregelung eine PWM eingebaut wird, ist auch eine aktive Vollkorrektur auf einen sauberen 50 Hz-Sinus möglich, was dann das gesamte Stromnetz phasenkorrigiert, und zwar vollständig und in einem bisher unbekannt hohem Maße.
Damit kann man dann auch über Tausende Kilometer beliebige Ströme bei "unnatürlichem" Wellenwiderstand verschicken, bis schließlich die Drähte "glühen". Bei der Ankopplung von Kernkraftwerken geht man über kurze Strecken bereits diesen Weg. Das HGÜ aus der Sahara könnte überflüssig werden, bis auf die Kurzkopplung über die Meerengen. Nein, zusätzliche Fernleitungen benötigen wir dann keine mehr. Wir sollten die alten besser erhalten, gegen Rost scützen und wo es stört, Hochstromleitungen in die Erde verlegen.
Das heißt, überall wird das aktive PFC auf kapazitive Impedanz eingeregelt. Der 50 Hz-Sinus läuft dann stehwellenfrei fast mit Lichtgeschwindigkeit durch die Lechersysteme der Hochspannunsleitungen.

Die Antennenspezialisten unter den Funkamateuren kommen wieder voll auf ihre Kosten.

HF-Technik auf 50-Hz-Ebene, auch der Betrieb der Bahnen Europas wird dadurch stark vereinfacht und bei Manfred brummt der Bär anders in den Bergen. 16 2/3 Hz haben dann ausgedient.
Der Antrieb wird auf viele Achsen verteilt, die Produktion von Ballastmassen in Form von 16 2/3 Hz-Transformatoren hat ausgedient. Volle Verwebung mit dem 50 Hz-Netz dank der Elektroautos.
Die Millionen Elektroautolader kompensieren mit Leichtigkeit die Anfahrströme von Hochgeschwindigkeitszügen, die nun überall voll beschleunigen können.

Fassen wir es an, verschieben wir die Phasen, solange noch nicht alles mit einem Chaos von Steckerladern und Schnellladern vollgepflastert ist. Das Ganze funktioniert nur mit einem einheitlichen Induktionsladesystem.

Das gleiche , aktive PFC lässt sich natürlich auch bei jedem Erzeuger alternativer Energie einbauen, nur kleinere, dezentrale Stationen sind überhaupt in der Lage dazu.


Um das ganze auch in den schwächeren Querverbindungen stabil zu halten, sind auch Informatiker gefragt. Es wäre dumm, wenn da nicht von Anfang an konsequent vorgegangen würde.

Um zu verdeutlichen, was eine Phasenkorrektur bedeutet:
Die natürliche Impedanz einer Hochspannungsleitung liegt bei größenordnungsmäßig 1000 Ohm. Bei 1 Megavolt lassen sich stehwellenfrei 1 GW übertragen, bei einem ohmschen Verlust, nur größenordnungsmäßig, von 2% auf 1000km. Eine Verdreifachung dieser Leistung bei dann 18% Verlust ist durchaus vertretbar. Bei niedrigeren Spannungen und auf kürzeren Enetfernungen ist der Leistungsübertragungsgewinn durch eine umfassende , aktive Phasenkorrektur noch sehr viel höher! Das Netz muss nicht ausgebaut werden. Die Betreiber der Windparks in der Nordsee haben selbst dafür zu sorgen, dass sie die Energie anlanden und können nicht noch die Kosten von Fehlanpassungen zusätzlich auf die Allgemeinheit abwälzen. Zweimal kassieren, für die Errichtung der Windparks und dann noch einmal, weil man angeblich die Auswirkung auf das Netz nicht bedacht hat, nenne ich Kriminalität in unglaublicher Größenordnung.

Sollte da mit falschen Zahlen gearbeitet worden sein, fordere ich die sofortige Einstellung aller noch nicht begonnenen Projekte.

Meine Meinung: Energie muss billiger, nicht teurer werden!

von Bernd Schlueter - am 13.12.2013 17:47

Halbheiten sind nichts Ganzes

Desertec ist angeblich auf HGÜ angewiesen, was Mehrkosten verursacht, wenn sie überall angewandt wird. Der Wellenwiderstand der normalen Hochspannunsleitungen lässt sich aber auch ganz bequem um ein Vielfaches erniedrigen, wenn wir in kurzen Abständen die aktive Phasenkorrektur des 50 Hz-Stromes anwenden. Dezentrale Ladetechnik leistet dies mit mehrfacher Sicherheit, wenn man von Anfang an, die möglichkeiten ausschöpft. So würde man die Elektromobilität in Marokko und anderen afrikansichen Staaten ausbauen, man ist dabei auf Abnahme von realer Leistung angewiesen, die man ohne Mehrkosten in Blindstromkompensationsleistung umwandeln kann.

Gemeinsinn scheint in Europa abhanden gekommen zu sein. Es formieren sich nur eine Vielzahl von Räuberbanden, die ihre egoistischen Ziele mit Hilfe ihrer Freunde in der Politik durchsetzen und damit ein Chaos anrichten.

Wenn wir da nicht aufpassen, wird die einmalige Möglichkeit, gleich mehrere Kontinente aus einem belastbaren, gemeinsamen Netz zu versorgen, vertan. Die dezentrale, gleichmäßi verteilte und zentral geregelte Netzstruktur ist ein wesentlicher, unverzichtbarer Bestandteil der Versorgung der Welt. Alternative Energie muss an jedem Punkt ohne Beschränkung einspeisbar sein.

Nur in Teilen des Sommers werden Beschränkungen im Stromverbrauch erforderlich werden, die bisher nur kaum genutzt werden.

von Bernd Schlueter - am 13.12.2013 18:17

Re: Gedanken zur Induktionsladetechnik \ aktives PFC

Zitat
Bernd Schlueter
Sollte da mit falschen Zahlen gearbeitet worden sein, fordere ich die sofortige Einstellung aller noch nicht begonnenen Projekte.
Meine Meinung: Energie muss billiger, nicht teurer werden!


Hallo Bernd,
im prinzip stimme ich dir zu, nur so wird sich nichts ändern, wenn Strom billiger wird, ist es vorbei mit dem Energiebewustsein. Wie heist es so schön. " Was nix kostet ist nix wert" und was nichts wert ist wird verschwendet. ( kpl. Bürogebäude sind abens um 20 Uhr noch beleuchtet obwohl kein Mensch mehr dort arbeitet. Supermärkte sind den ganzen Sonntag ebenfalls beleuchtet. Autofahrer fahren bei 1A Sicht mit licht und in manchen Ländern sind diese sogar dazu verpflichtet energie zu verschwenden.

Ja wir brauchen keinen Netzausbau weil das Einsaprpotenzial so groß ist. Was gebraucht wird sind dezentrale Pufferspeicher.

Gruß
Christian

von wchriss - am 14.12.2013 08:43

Re: Halbheiten sind nichts Ganzes

Wenn ich das richtig interpretiere ist wohl Gleichstrom die einzig sinnvolle Lösung ?

von wchriss - am 14.12.2013 08:47
Klar, bei Gleichstrom hat man mit alldem nichts zu tun und man kann beliebig umwandeln. 50Hz-Trafos sind wie die 16 2/3 Hz Trafos der Eisenbahn eigentlich überflüssig geworden. Der einzige Nachteil ist, dass ein einmal entstandener Lichtbogen nicht abreißt und mechanische Schalter nicht ausschalten. Dem könnte man abhelfen, indem man den Gleichstrom alle paar Millisekunden kurz unterbricht, damit Lichtbögen verlöschen. Ja, ist keine dumme Idee, sofern uns nicht der gute Geist von Nicola Tesla aufs Dach steigt.
Hochspannunsschalter trennen übrigens auch bei Gleichstrom fast so gut wie zuvor: Hörnerblitzableiter funktionieren nach wie vor, indem der Luftauftrieb die Lichbögen nach oben entschwinden lässt.

Schukostecker und Eurolichtstecker funktionieren hingegen nicht mehr. Die sind nicht
verpolungssicher..
Ja, halte ich für überlegenswert. HGÜ ist dann kostenlos.
Bären werden ers begrüßen, wenn niemand mehr dazwischenbrummt.

Ansonsten wäre das aktive PFC ein sofortiges Allheilmittel gegen die Milliardengelüste unserer Stromversorger, sich neue Hochspannungsleitungen von uns schenken zu lassen.
Die kriegen den Hals einfach nicht voll.

von Bernd Schlueter - am 14.12.2013 11:38

Re: Halbheiten sind nichts Ganzes

Zitat
wchriss
Wenn ich das richtig interpretiere ist wohl Gleichstrom die einzig sinnvolle Lösung ?


Alle Sichtweisen wo eine einzige richtige Sichtweise zum Thema haben, die dann noch vorzugsweise die eigen ist, sind erstmal Suspekt :rolleyes:

Sicher Richtig ist aber, daß die derzeitige Wechselstrom Vernarrtheit, die einzige Lösung ist entspricht meist nur
der Tatsache, daß bei den meisten das Loßbrechmoment von alten Gedanke zu lassen sehr groß ist :-(

von Manfred aus ObB - am 14.12.2013 12:46
Es gab mal ein Ereignis 1859, das Carrington Event.

[en.wikipedia.org]

Wenn sich das heute wiederholen täte, so wie der große Tsunami von von Japan, nicht der von 2011, der die Katastrophe von Fukushima ausgelößt hat sondern der, ein paar hundert Jahre vorher ...

Es hat inzwischen Ereignisse auf der Sonne gegeben die wir beobachten durften und die uns nicht getroffen haben, aber wenn sie getroffen hätten, ...

[en.wikipedia.org]

Der war schon heftisch aber es sind auch schon Trafokerne geschmolzen, in Umspannwerken. Unser Verbundnetz ist die ideale Antenne für so eine Katastrophe. Einzelne Strecken mit Gleichspannung, an beiden Enden vom Netz isoliert, werden überleben.

Immerhin hätten wir danach die Chance völlig neu, was vernünftiges aufzubauen. Die Altlasten wären weg.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 14.12.2013 14:33
Und nochn Link. Ist zwar für Händis, aber es gibt Leute, die sind überzeugt, daß die bösen Handis von den noch böseren Jungendlichen den armen eAutos den ganzen Strom wegladen wenn man da keinen dreifachverriegelten Diebstahlschutz einbaut.

[www.heise.de]

50 Meter und nur 50 Prozent Verlust, also im Nahbereich 90 Prozent locker machbar.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 19.12.2013 07:05
Zitat
Peter Dambier

Unser Verbundnetz ist die ideale Antenne für so eine Katastrophe. ...


5 Tag später

Zitat
Peter Dambier
50 Meter und nur 50 Prozent Verlust, also im Nahbereich 90 Prozent locker machbar.


In dem Link zwar nix von 50 Meter zu lesen ( außer das Tesla des wollt, also der richtige Tesla, net der vom Musk Elon )

da steht nur

Zitat
Heiße
dass sich mit dieser Methode 50 Watt über zwei Meter Entfernung mit einer Effizienz von 50 Prozent transportieren lassen.
„Das hatte vorher noch nie jemand geschafft“, urteilt David Schatz, Leiter der Abteilung Marketing und Geschäftsentwicklung von WiTricity,


und selbiges steht noch da

Zitat

„2014 werden Sie die ersten Smartphones mit unserer Technologie sehen“, verspricht Schatz. Um die Telefone zu
laden, muss man sie lediglich in 10 bis 20 Zentimeter Entfernung neben ein Ladegerät legen. Ladeschalen oder exakte
Ausrichtung der Telefone seien unnötig. Für welche Modelle das Ladegerät erhältlich sein wird, ist aber „noch vertraulich“.


Alles aus den Link [www.heise.de] der sich fast ein bisserl wie
Loremo ließt, die Kommentare dort zeugen zuminderst nicht von einer wenn alles für Lau sind 50 % Verlust
eh nur 50 % von Nix :hot: Mentalität :rolleyes:

Zu Deinen Sonnenfleckenvorfall oder Ausfall


der zu einer Zeit als der Pettenkofer in Minga grad Leuchtgas aus Holz gemacht ( 1858 ) noch ein Link zur Info der auch Bildquelllink: [scienceblogs.de]

noch eine Leseprobe daraus

Zitat

Was könnte das bedeuten? Die meisten Krankenhäuser verfügen über Notgeneratoren, die einen Betrieb über einige Tage ermöglichen


Je dezentraler und je weniger aus der Luft gefangen wird je sicherer, allerdings sollte diese
Art der Energieversorgung effizient sein und nicht nach der Methode gestrickt :mad:
wenn für mich alles für Lau können die andern weniger Mist erzählen,
weil Ihnen vom erarbeiten der Kosten keinen Zeit zum Reden bleibt.

von Manfred aus ObB - am 19.12.2013 07:41
Alles wunderschön, was ich mir da ausgedacht habe, aber es macht auch Aufwand, zwei Kupferlitzen im Asphalt zu verstecken und an am Straßenrand aufgestellten Versorgungs- und Abrechnungsboxen anzuschließen.
Vielleicht ist es doch einfacher, galvanisch an Gleichstromleiter anzuschließen. Die erste öffentliche Elektrifizierung von Straßenbahnen erfolgte mit dem O-Busnetz, anfangs auch mit Drehstrom (Siemens). Bis zum heutigen Tag auch mit Gleichstrom von 500 bis 1500Volt.
Wir sollten noch einmal darüber nachdenken und auch an die energiearmen Schwungradspeicher der Firma Winterthur nachdenken.

von Bernd Schlueter - am 10.02.2016 08:37
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