Wie improvisiert man einen Zellen-Tester?

Startbeitrag von Jan-EL am 02.04.2015 12:31

Und nu eine neue Frage: Wie improvisiert man einen Zellen-Tester?
Fettes Labornetzteil ist vorhanden, Voltmeter und eine umfangreiche
Grabbelkiste auch.

Testobjekt: 26 tiefentladene 90 AH LYP Zellen.

Antworten:

hmm, also mit seeehr begrenzten Mitteln evtl so..
Zellen einzeln!!! auflande, falls eine kaputt geht, bekommt die einen Kurzschluss und reißt Die alle anderen mit, das kann in so einem Fall sehr gefährlich werden!!
Dann zum Zest..
Labornetzteil auf 2,5V einstellen und die Zellen mit einen Lastwiderstand, vermutlich bleibt nicht als H$ Lampen leer machen..und dann einfach den Strom messen, etwas weniger annehmen und ausrechnen, wie lange die Zelle etwa halten müßte..
also wenn Du mit mehreren Lamoen auf 5A oder so kommt, rechnest Du mit 4 oder 4,5, da der Strom ja nachher noch etwas runtergeht, wenn die Spannung fällt und alle Lampen richtig heiß sind...
Nun gehst Du halt in entsprechenden Abständen mal nachsehen, ob die Spannung von 2,5V bereits erreicht ist...als richtwert würde ich die zeit nehmen, die die Zellen auf jeden Fall ahlten müßten, damit Du die noch behalten wollen würdest..
Und dann halt den Kontrollabstand verkürzen..

Kalr die Zellen sollten eigentlich nicht unter 2,8V.-..aber daher dient das Netzteil nur dazu, falls man es vergißt...:-)

von Sven Salbach - am 02.04.2015 12:40
Ah gute Idee mit dem Netzteil zur Absicherung nach unten :)

von Jan-EL - am 02.04.2015 13:49
Früher habe ich auch mit Halogenbirnen getestet, das warmir dann aber zu ungenau.

Ich habe mir dann diesen Tester über Aliexpress besorgt.

Noch besser geht es mit diesem Tester.

von Emil - am 02.04.2015 18:12
für mal eben testen etwas teuer :-)
und der erste nicht geeignet

von Sven Salbach - am 02.04.2015 18:26
Warum soll der Erste nicht geeignet sein?

von Emil - am 03.04.2015 04:16
weil der nur für 12V ist oder hab ich verlesen

von Sven Salbach - am 03.04.2015 07:55
Es ging ja um das Testen von einzelnen Zellen. Das können beide.

Der Erste hat einen Spannungsbereich von 1-60 V. Für niedrige Spannung muss man den Entlader an ein USB-Netzteil anschließen.

Ich habe das Teil verwendet um meine 100Ah/25,6V mit 10 A zu entladen.

Leider scheint der Preis gestiegen zu sein. Zusammen mit dem schlechten Euro-Kurs ist das schon blöd. Ich habe in Euro ungefähr 50 € bezahlt.

von Emil - am 03.04.2015 08:00
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