Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Batterie
Beiträge im Thema:
9
Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 5 Monaten, 1 Woche
Beteiligte Autoren:
Christian s, Sven Salbach, Yorch, Peter End., Ben-EL

BMS 16 PMOS

Startbeitrag von Christian s am 24.10.2015 08:06

Ich möchte hier einen neuen Thread starten der sich NUR mit dem Salbach BMS 16S PMOS beschäftigt mit dem Ziel eine brauchbare Vorinformation vor dem Kauf für interessierte zu liefern da dies meines Erachtens auf der Litrade website nicht 100%ig erfolgt . soll auch eine Art Gebrauchsanweisung sein für die ich ein Gerüst liefere und alle Verwender ( vor allem bitte Sven ) sollen ergänzen oder falsches entfernen.

Ev dann ins Wiki stellen wenn sven nicht eine völlig neue Version rausbringt u diese Info nicht mehr stimmt.

ALLGEMEINES

Das BMS 16S POMS ist eine Vorrichtung die dazu dient schädliche und zerstörerische Einflüsse auf Lithiumionen Akkumulatoren möglichst gering zu halten.

Die Anzahl der zu schützenden Zellen beträgt minimal 4 und maximal 16 Stück .
Die Hauptfunktion besteht darin , ununterbrochen die Spannungen dieser Zellen zu messen.

Der Schutz beruht auf folgenden Mechanismen :
1. Bei zu niederer Spannung einer der überwachten Zellen erfolgt eine Unterbrechung der 12 V Spannung am Anschluß namens undervoltage 12V out. Man kann an diesen Anschluß ein Relais anschließen das z B den Fahrstrom oder einen Schütz für die geamte Stromversorgung unterbricht oder besser als Öffner ausgeführt ein lautes Warnsignal erschallen lässt.
Diese Unterspannungsabschaltschwelle ist fix , sie kann nicht verstellt werden: Wenn unter 2,5Volt mit??? Minuten Verzögerung und wenn unter 2V sofort.

2. Bei zu hoher Spannung während des Ladens erfolgt eine Unterbrechung der 12 V Spannung am Anschluß namens overvoltage 12V out . man kann an diesen ein Relais anschließen das die Stromversorgung des Ladegeräts unterbricht.
Diese Überrspannungsabschaltschwelle ist fix, sie KANN NICHT verstellt werden: Abschaltung wenn über 3,85 Volt mit ??? Minuten Verzögerung . Wiedereinschaltung mit fixer Hysterese von ??? Volt. Man beachte : Im Regelbetrieb sollen Li Zellen nicht so hoch geladen werden, das LADEGERÄT muß die Spannung schon vorher abregeln , dies ist nur eine Sicherheitsabschaltung .

3. wenn die Akkuspannung beim Laden über 3,4Volt gestiegen ist werden immer die Akkus mit der höchsten Spannung durch je einen Lastwiderstand von 5 Watt belastet, dadurch fließt mehr des Ladestroms durch die nicht belasteten anderen Akkus. Wenn kein Ladestrom mehr fließt werden die Akkus mit der höchsten Spannung mit diesen 5W entladen bis alle gleich viel Spannung haben oder die Spannung des höchsten Akkus wieder unter 3,4V fällt. Dies wird Balancing genannt und kann durch Aufleuchten der grünen Leds am Gehäuse beobachtet werden. Zum Messen der Spannung wird der Belastungsvorgang für einige Millisekunden jeweils unterbrochen.
Die Schwelle für das Balancing ist fix bei 3,4V und kann NICHT verstellt werden.

4. Das Gerät erkennt wenn eine Meßleitungsverbindung zu einem der akkus unterbrochen wird.
Dazu muß bei der Erstinbetriebname mittels Computer dem Gerät die Anzahl der zu überwachenden Akkus übermittelt werden . Bei Abweichen von der übermittelten Akkuanzahl
( z B durch Meßleitungsbruch) werden die 2 Anschlüsse namens Error LED leitend miteinander verbunden . Man kann daran mit externer Spannung ein Kontrolllicht anschließen .Dieses leuchtet auch auf wenn der Spannungsunterschied zwischen der höchsten u der niedrigsten Zelle ??? Volt überschreitet, oder auch ?? wenn einmal die Unterspannungsgrenze einer Zelle unterschritten wurde??

Die Error Kontrollampe leuchtet immer weiter bis man sie mit dem Computer über das Schaltfeld error delete wieder ausschaltet


HINWEISE

Für die Verwendung des BMS 16S POMS ist UNBEDINGT vonnöten :

Der zusätzliche Kauf der Software und des USB Kabels

Ein Laptop der bei der Erstinbetriebnahme gleichzeitig mit dem PMOS im Fahrzeug und mit dem Internet verbunden sein muß .Es muß prolific USB to serial com port software heruntergeladen werden und die Com Port Nummer im Gerätemanager mit der Com port nummer in der software
( re oben mit dem Steckersymbol anzuklicken )übereinstimmen Bei späterer Überwachung der Ladevorgänge ist für den Laptop kein Internetzugang mehr erforderlich

Der Schaltausgang der mit Fan bezeichnet ist u zum Anschluß eines Kühlventilators dient ist bei Herstellungs Nr von ??? bis ??? außer Funktion.

Das Blinken einer roten LED ca 4x /sec. zeigt das normale Funktionieren des Geräts an.

Die übrigen Hinweise dem Manual v Litrade zu entnehmen.

Antworten:

Dazu von mir zwei Fragen:

Ich dachte man kann die Abschaltspannungen selbst frei einstellen/festlegen?

Warum muß der Computer gleichzeitig bei der Erstinbetriebnahme mit BMS und Internet verbunden sein?? Kann der Treiber nicht vorher heruntergeladen werden und dann am Gerät installiert bzw. eingestellt werden?

//Ben

von Ben-EL - am 24.10.2015 18:06
gute Frage !wäre logisch. vielleicht gehts ..Ich hab aber nichts davon gewußt hab das ding ins el eingebaut bin dann mit der erworbenen litrade software im Laptop hin bin nur bis zu einem gewissen punkt gekommen dann wollte er aber unbedingt ins Internet das ich nicht hatte also alles wieder ausgebaut zum pC mit internet dort istsproblemlos gegangen man musste nur zu irgendwas zustimmen oder so...

möglicherweise wärs gegangen wenn ich vorher gewußt hätte daß ich nicht nur die litrade software brauche sondern auch das prolific zeug aus dem internet...

vielleicht kanns sven in mein Gebrauchsanweisungsgerüst einbauen !

von Christian s - am 24.10.2015 18:25

Re: BMS 16 PMOS Info mit spannungsversorgung ergänzt

ALLGEMEINES

Das BMS 16S POMS ist eine Vorrichtung die dazu dient schädliche und zerstörerische Einflüsse auf Lithiumionen Akkumulatoren möglichst gering zu halten.

Die Anzahl der zu schützenden Zellen beträgt minimal 4 und maximal 16 Stück .
Die Hauptfunktion besteht darin , ununterbrochen die Spannungen dieser Zellen zu messen.
Die Stromversorgung des Systems erfolgt über eine separate 12V Spannung ,nicht über die Meßleitungen.

Der Schutz beruht auf folgenden Mechanismen :
1. Bei zu niederer Spannung einer der überwachten Zellen erfolgt eine Unterbrechung der 12 V Spannung am Anschluß namens undervoltage 12V out. Man kann an diesen Anschluß ein Relais anschließen das z B den Fahrstrom oder einen Schütz für die geamte Stromversorgung unterbricht oder besser als Öffner ausgeführt ein lautes Warnsignal erschallen lässt.
Diese Unterspannungsabschaltschwelle ist fix , sie kann nicht verstellt werden: Wenn unter 2,5Volt mit??? Minuten Verzögerung und wenn unter 2V sofort.

2. Bei zu hoher Spannung während des Ladens erfolgt eine Unterbrechung der 12 V Spannung am Anschluß namens overvoltage 12V out . man kann an diesen ein Relais anschließen das die Stromversorgung des Ladegeräts unterbricht.
Diese Überrspannungsabschaltschwelle ist fix, sie KANN NICHT verstellt werden: Abschaltung wenn über 3,85 Volt mit ??? Minuten Verzögerung . Wiedereinschaltung mit fixer Hysterese von ??? Volt. Man beachte : Im Regelbetrieb sollen Li Zellen nicht so hoch geladen werden, das LADEGERÄT muß die Spannung schon vorher abregeln , dies ist nur eine Sicherheitsabschaltung .

3. wenn die Akkuspannung beim Laden über 3,4Volt gestiegen ist werden immer die Akkus mit der höchsten Spannung durch je einen Lastwiderstand von 5 Watt belastet, dadurch fließt mehr des Ladestroms durch die nicht belasteten anderen Akkus. Wenn kein Ladestrom mehr fließt werden die Akkus mit der höchsten Spannung mit diesen 5W entladen bis alle gleich viel Spannung haben oder die Spannung des höchsten Akkus wieder unter 3,4V fällt. Dies wird Balancing genannt und kann durch Aufleuchten der grünen Leds am Gehäuse beobachtet werden. Zum Messen der Spannung wird der Belastungsvorgang für einige Millisekunden jeweils unterbrochen.
Die Schwelle für das Balancing ist fix bei 3,4V und kann NICHT verstellt werden.

4. Das Gerät erkennt wenn eine Meßleitungsverbindung zu einem der akkus unterbrochen wird.
Dazu muß bei der Erstinbetriebname mittels Computer dem Gerät die Anzahl der zu überwachenden Akkus übermittelt werden . Bei Abweichen von der übermittelten Akkuanzahl
( z B durch Meßleitungsbruch) werden die 2 Anschlüsse namens Error LED leitend miteinander verbunden . Man kann daran mit externer Spannung ein Kontrolllicht anschließen .Dieses leuchtet auch auf wenn der Spannungsunterschied zwischen der höchsten u der niedrigsten Zelle ??? Volt überschreitet, oder auch ?? wenn einmal die Unterspannungsgrenze einer Zelle unterschritten wurde??

Die Error Kontrollampe leuchtet immer weiter bis man sie mit dem Computer über das Schaltfeld error delete wieder ausschaltet


HINWEISE

Für die Verwendung des BMS 16S POMS ist UNBEDINGT vonnöten :

Der zusätzliche Kauf der Software und des USB Kabels

Ein Laptop der bei der Erstinbetriebnahme gleichzeitig mit dem PMOS im Fahrzeug und mit dem Internet verbunden sein muß .Es muß prolific USB to serial com port software heruntergeladen werden und die Com Port Nummer im Gerätemanager mit der Com port nummer in der software
( re oben mit dem Steckersymbol anzuklicken )übereinstimmen Bei späterer Überwachung der Ladevorgänge ist für den Laptop kein Internetzugang mehr erforderlich

Eine Entzipsoftware

Der Schaltausgang der mit Fan bezeichnet ist u zum Anschluß eines Kühlventilators dient ist bei Herstellungs Nr von ??? bis ??? außer Funktion.

Das Blinken einer roten LED ca 4x /sec. zeigt das normale Funktionieren des Geräts an.


VERNÜNFTIGE REIHENFOLGE zur ERSTINBETRIENAHME am Laptop


1. ??????
Die übrigen Hinweise dem Manual v Litrade zu entnehmen.

von Christian s - am 26.10.2015 10:48

Re: BMS 16 PMOS Info ergänzt

ALLGEMEINES

Das BMS 16S POMS ist eine Vorrichtung die dazu dient schädliche und zerstörerische Einflüsse auf Lithiumionen Akkumulatoren möglichst gering zu halten.

Die Anzahl der zu schützenden Zellen beträgt minimal 4 und maximal 16 Stück .
Die Hauptfunktion besteht darin , laufend die Spannungen dieser Zellen zu messen und auf Abweichungen mit inten aufgeführten Mechanismen zu reagieren.
Die Stromversorgung des Systems erfolgt über eine separate 12V Spannung ,nicht über die Meßleitungen.Wenn die 12V Versorgung abgeschalten wird kann keinerlei Strom über die Meßleitungen die Akkus entleeren da über optische Relais (PhotoMOS) abgetastet wird.

Der Schutz beruht auf folgenden Mechanismen :
1. Bei zu niederer Spannung einer der überwachten Zellen erfolgt eine Unterbrechung der 12 V Spannung am Anschluß namens undervoltage 12V out. Man kann an diesen Anschluß ein Relais anschließen das z B den Fahrstrom oder einen Schütz für die geamte Stromversorgung unterbricht oder besser als Öffner ausgeführt ein lautes Warnsignal erschallen lässt.
Diese Unterspannungsabschaltschwelle ist fix , sie kann nicht verstellt werden: Wenn unter 2,5Volt mit??? Minuten Verzögerung und wenn unter 2V sofort.

2. Bei zu hoher Spannung während des Ladens erfolgt eine Unterbrechung der 12 V Spannung am Anschluß namens overvoltage 12V out . man kann an diesen ein Relais anschließen das die Stromversorgung des Ladegeräts unterbricht.
Diese Überrspannungsabschaltschwelle ist fix, sie KANN NICHT verstellt werden: Abschaltung wenn über 3,85 Volt mit ??? Minuten Verzögerung . Wiedereinschaltung mit fixer Hysterese von ??? Volt. Man beachte : Im Regelbetrieb sollen Li Zellen nicht so hoch geladen werden, das LADEGERÄT muß die Spannung schon vorher abregeln , dies ist nur eine Sicherheitsabschaltung .

3. wenn die Akkuspannung beim Laden über 3,4Volt gestiegen ist werden immer die Akkus mit der höchsten Spannung durch je einen Lastwiderstand von 5 Watt belastet, dadurch fließt mehr des Ladestroms durch die nicht belasteten anderen Akkus. Wenn kein Ladestrom mehr fließt werden die Akkus mit der höchsten Spannung mit diesen 5W entladen bis alle gleich viel Spannung haben oder die Spannung des höchsten Akkus wieder unter 3,4V fällt. Dies wird Balancing genannt und kann durch Aufleuchten der grünen Leds am Gehäuse beobachtet werden. Zum Messen der Spannung wird der Belastungsvorgang für einige Millisekunden jeweils unterbrochen.
Die Schwelle für das Balancing ist fix bei 3,4V und kann NICHT verstellt werden.

4. Das Gerät erkennt wenn eine Meßleitungsverbindung zu einem der akkus unterbrochen wird.
Dazu muß bei der Erstinbetriebname mittels Computer dem Gerät die Anzahl der zu überwachenden Akkus übermittelt werden . Bei Abweichen von der übermittelten Akkuanzahl
( z B durch Meßleitungsbruch) werden die 2 Anschlüsse namens Error LED leitend miteinander verbunden . Man kann daran mit externer Spannung ein Kontrolllicht anschließen .Dieses leuchtet auch auf wenn der Spannungsunterschied zwischen der höchsten u der niedrigsten Zelle ??? Volt überschreitet, oder auch ?? wenn einmal die Unterspannungsgrenze einer Zelle unterschritten wurde??

Die Error Kontrollampe leuchtet immer weiter bis man sie mit dem Computer über das Schaltfeld error delete wieder ausschaltet


HINWEISE

Für die Verwendung des BMS 16S POMS ist UNBEDINGT vonnöten :

Der zusätzliche Kauf der Software und des USB Kabels

Ein Laptop der bei der Erstinbetriebnahme gleichzeitig mit dem PMOS im Fahrzeug und mit dem Internet verbunden sein muß .Es muß prolific USB to serial com port software heruntergeladen werden und die Com Port Nummer im Gerätemanager mit der Com port nummer in der software
( re oben mit dem Steckersymbol anzuklicken )übereinstimmen Bei späterer Überwachung der Ladevorgänge ist für den Laptop kein Internetzugang mehr erforderlich

Eine Entzipsoftware

Der Schaltausgang der mit Fan bezeichnet ist u zum Anschluß eines Kühlventilators dient ist bei Herstellungs Nr von ??? bis ??? außer Funktion.

Das Blinken einer roten LED ca 4x /sec. zeigt das normale Funktionieren des Geräts an.


VERNÜNFTIGE REIHENFOLGE zur ERSTINBETRIENAHME am Laptop


1. Herunterladen und entzippen der als email von Litrade erworbenen Software

2.Herunterladen von prolific USB to serial com port software

3. Verbinden des BMS über USB mit dem Rechner

4.?????
Die übrigen Hinweise dem Manual v Litrade zu entnehmen.



Benutzer des BMS 16 PMOS hier im Forum : christian s , Peter End

von Christian s - am 06.11.2015 13:15

Re: BMS 16 PMOS Info ergänzt

ALLGEMEINES

Das BMS 16S POMS ist eine Vorrichtung die dazu dient schädliche und zerstörerische Einflüsse auf Lithiumionen Akkumulatoren möglichst gering zu halten.

Die Anzahl der zu schützenden Zellen beträgt minimal 4 und maximal 16 Stück .
Die Hauptfunktion besteht darin , laufend die Spannungen dieser Zellen zu messen und auf Abweichungen mit inten aufgeführten Mechanismen zu reagieren.
Die Stromversorgung des Systems erfolgt über eine separate 12V Spannung ,nicht über die Meßleitungen.Wenn die 12V Versorgung abgeschalten wird kann keinerlei Strom über die Meßleitungen die Akkus entleeren da über optische Relais (PhotoMOS) abgetastet wird.

Der Schutz beruht auf folgenden Mechanismen :
1. Bei zu niederer Spannung einer der überwachten Zellen erfolgt eine Unterbrechung der 12 V Spannung am Anschluß namens undervoltage 12V out. Man kann an diesen Anschluß ein Relais anschließen das z B den Fahrstrom oder einen Schütz für die geamte Stromversorgung unterbricht oder besser als Öffner ausgeführt ein lautes Warnsignal erschallen lässt.
Diese Unterspannungsabschaltschwelle ist fix , sie kann nicht verstellt werden: Wenn unter 2,5Volt mit??? Minuten Verzögerung und wenn unter 2V sofort.

2. Bei zu hoher Spannung während des Ladens erfolgt eine Unterbrechung der 12 V Spannung am Anschluß namens overvoltage 12V out . man kann an diesen ein Relais anschließen das die Stromversorgung des Ladegeräts unterbricht.
Diese Überrspannungsabschaltschwelle ist fix, sie KANN NICHT verstellt werden: Abschaltung wenn über 3,85 Volt mit ??? Minuten Verzögerung . Wiedereinschaltung mit fixer Hysterese von ??? Volt. Man beachte : Im Regelbetrieb sollen Li Zellen nicht so hoch geladen werden, das LADEGERÄT muß die Spannung schon vorher abregeln , dies ist nur eine Sicherheitsabschaltung .

3. wenn die Akkuspannung beim Laden über 3,4Volt gestiegen ist werden immer die Akkus mit der höchsten Spannung durch je einen Lastwiderstand von 5 Watt belastet, dadurch fließt mehr des Ladestroms durch die nicht belasteten anderen Akkus. Wenn kein Ladestrom mehr fließt werden die Akkus mit der höchsten Spannung mit diesen 5W entladen bis alle gleich viel Spannung haben oder die Spannung des höchsten Akkus wieder unter 3,4V fällt. Dies wird Balancing genannt und kann durch Aufleuchten der grünen Leds am Gehäuse beobachtet werden. Zum Messen der Spannung wird der Belastungsvorgang für einige Millisekunden jeweils unterbrochen.
Die Schwelle für das Balancing ist fix bei 3,4V und kann NICHT verstellt werden.

4. Das Gerät erkennt wenn eine Meßleitungsverbindung zu einem der akkus unterbrochen wird.
Dazu muß bei der Erstinbetriebname mittels Computer dem Gerät die Anzahl der zu überwachenden Akkus übermittelt werden . Bei Abweichen von der übermittelten Akkuanzahl
( z B durch Meßleitungsbruch) werden die 2 Anschlüsse namens Error LED leitend miteinander verbunden . Man kann daran mit externer Spannung ein Kontrolllicht anschließen .Dieses leuchtet auch auf wenn der Spannungsunterschied zwischen der höchsten u der niedrigsten Zelle ??? Volt überschreitet, oder auch ?? wenn einmal die Unterspannungsgrenze einer Zelle unterschritten wurde??

Die Error Kontrollampe leuchtet immer weiter bis man sie mit dem Computer über das Schaltfeld error delete wieder ausschaltet


HINWEISE

Für die Verwendung des BMS 16S POMS ist UNBEDINGT vonnöten :

Der zusätzliche Kauf der Software und des USB-UART-Wandlers.

Ein Laptop der bei der Erstinbetriebnahme gleichzeitig mit dem PMOS im Fahrzeug und mit dem Internet verbunden sein muß .Es muß prolific USB to serial com port software heruntergeladen werden und die Com Port Nummer im Gerätemanager mit der Com port nummer in der software
( re oben mit dem Steckersymbol anzuklicken )übereinstimmen Bei späterer Überwachung der Ladevorgänge ist für den Laptop kein Internetzugang mehr erforderlich

Eine Entzipsoftware

Der Schaltausgang der mit Fan bezeichnet ist u zum Anschluß eines Kühlventilators dient ist bei Herstellungs Nr von ??? bis ??? außer Funktion.

Das Blinken einer roten LED ca 4x /sec. zeigt das normale Funktionieren des Geräts an.


VERNÜNFTIGE REIHENFOLGE zur ERSTINBETRIENAHME am Laptop


1. Herunterladen und entzippen der als email von Litrade erworbenen Software

2.Herunterladen von prolific USB to serial com port software

3. Verbinden des BMS über USB mit dem Rechner

4. Aus der entzippten Datei die Anwendung mit der Endung EXE starten und die Software ist installiert.

5. Program öffnen und unter Configuration die verwendete Zellenanzahl eingeben und bestätigen.

6. Oben rechts unter "Konfiguration Hardware" oder mit F6 die Nummer des verwendeten
Com-Ports einstellen. Die richtige Nummer findet man im Gerätemanager.

7. .......
Die übrigen Hinweise dem Manual v Litrade zu entnehmen.



Benutzer des BMS 16 PMOS hier im Forum : christian s , Peter End

von Peter End. - am 07.11.2015 17:59
Ich habe Probleme mit dem Com bzw RS232 Port. Vor 2 Jahren lief die Kommunikation über den mitgekauften USB-seriell Wandler noch leidlich, zwar mit Aussetzern, aber es ging irgendwie. Mittlerweile bekomme ich darüber gar keine Daten mehr. Ausserdem wollte ich über die RS232 Schnitstelle ein Display am Armaturenbrett realisieren (zusätzlich noch Strommessung zur Kapazitätsermittlung usw).

Nach langem Suchen, ausprobieren mehrerer USB Seriell Wandler und Terminalprogramme, verschiedener Arduinos etc. bin ich letzten Endes mit dem Oszilloskop darauf gekommen, dass das BMS anscheinend mit 10 000 Baud sendet anstatt der zu erwartenden 9600 Baud. Die meisten RS232 Schnitstellen tollerieren so ca. 2-3% Abweichung von der Sollbaudrate, da es hier aber anscheinend 4% sind, ist dies zu viel. Zahlen im ASCII Code werden meist noch gerade so erkannt, "höhere" Zeichen jedoch nicht. Besonders deutlich wird es bei dem "end" Signal, dieses wird quasi gar nicht erkannt.

Ist dieses Problem bekannt? Gibt es eine Lösung dafür? Driftet der Quarz weg? In der Software gibt es ein Bild "BruekeBeiAussetzern.jpg". Worauf bezieht sich das? Würde es hier etwas bringen?


PS: Der Lüfterausgang funktioniert auch nicht.

von Yorch - am 12.03.2017 17:35
Kann es sein das evtl ein ganz anderes Problem vorliegt?..
Um welche Version handelt es sich?
Im schlimmsten Fall mal zur überprüfung einsenden
Die Baudrate kann so weit nicht abwandern, da muss was anderes vorliegen

von Sven Salbach - am 12.03.2017 18:11
Du sagst leidlich...evtl hast Du schlicht die falsche Softwareversion zugeschickt bekommen..
Meld Dich mal unter service@litrade.de und schick mal die Software die Du hast, oder ein Screenshot oder sowas.
Leidlich ist nicht richtig..die sollte problemlos laufen
Oder ruf mich morgen mal an, das bekommen wir schnell gelöst

von Sven Salbach - am 12.03.2017 20:59
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.