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elweb Batterie
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Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 6 Monaten
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S.2015, wchriss, laase, Sven Salbach, Andi aus Bad Essen, Martin Heinrich, andreas Andreas, R, el El, R.M

City EL Ladegerät Empfehlung

Startbeitrag von S.2015 am 20.11.2015 09:22

Hallo an alle,

kann jemand Ladegeräte empfehlen. Google und Co geben mir einfach nur sehr wenige Ergebnisse.

Was ich am liebsten hätte:

1. Laderät geeignet von 1-16 Zellen
2. Freie Programmierung von Ladeleistung (0- 60 A) und Ladeschlusspannung (0-60 V), die ich jederzeit selbt ändern kann
3. Nach Ladeschluss Ladeerhaltung
4. Anschluss, damit das BMS bei overvoltage den Ladevorgang abbrechen kann

Gefunden habe ich bei keinem Ladegerät diese Eigenschaften.

Als Alternative Denke ich an vier Einzellader bei 16 Batterien zu Schnelladung und ein großes Laderät für alle 16 Zellen zu normalen schonenden Ladung. Nur, wie würde man alle vier Ladegeräte + das Einzelladegerät an das BMS anschließen.

Wie sehen denn Eure Lösungen aus. Schön wäre ne Liste am Ende des Thread mit Links oder Info, wo kaufbar.

Antworten:

Hallo S.
Trau Dich doch über ein HP Teil drüber, es gibt eine ganz einfache Bauanleitung zum Bausatz, der Hersteller ist eh ständig hier, hilft Dir weiter und beißt auch nicht.
Wenn Du schon mal einen Lötkolben benutzt hast schaffst du das und was besseres und billigeres wirst Du in dieser Klasse nicht finden.

von el El - am 20.11.2015 11:06
z.B: das meanwell RSP-3000..habe ich verbaut..ist aber kein Ladegerät..und benötigt eine Stromregelung

von Sven Salbach - am 20.11.2015 11:24
Ja genau hab auch schon einen aufgebaut, der sich das nicht zugetraut hat.
Den Service gibt es aber nicht kostenfrei :xcool:

Gruß
Chrisitan

von wchriss - am 20.11.2015 11:24
Ja an den HP Lader habe ich auch gedacht und auch die Homepage des Herstellers gefunden. Dort könnte ich mir wahrscheinlich das ganze auch mit meinen Wünschen zusammenbasteln lassen.

Wo hast Du denn den HP im City EL Verstaut, wird der eigentlich nur direkt an die Batterie angeschlossen oder muss der irgendwie auch mit der City EL Elektrik verbunden werden ? Unter dem Sitz ? Wie wird der denn an das BMS angeschlossen ?

Was ist mit meiner Idee einen HP Lader für normales Laden zu Hause mit ca. 40 A bei 50 V und zusätzlich vier Einzellader für 4 Zellen mit je 20 Ampere, also dann 80 A für Schnelladung für längere Touren bei z.B. 16x160 Ah Batterie. Gute Idee oder Unsinn ?

Ich frage soviel, da ich mich in der Planungsphase befinde und möglichst viel selbst können muss, denn wenn ich mich mit meinen Möglichkeiten überforder, dann ist praktische Hilfe mehrere Hundert Kilometer entfernt, so dass ich vor Kauf eines City EL genau abschätzen muss, was mir möglich ist oder nicht, dementsprechend würde ich dann dass, was ich selbst nicht verstehe oder kann beim Kauf an den Fachmann abtreten und mit vor Ort nochmal zeigen lassen.

Z.B. beim HP Lader ist mir nicht klar, wie der ins City EL gehört und von wo aus die Kabel an die Batterie angeschlossen werden müssen.

Gefunden habe ich folgendes HP Netzteil mit Version 2.2

[www.lifepohandel.de]

Ich habe (noch) keinen Lötkolben, trau mir das aber zu, wenn die Anleitung stimmt und so geschrieben ist, das man weis, was man wo anlöten muss.

160 EUR kostet gas ganze, vom Preis her könnte man auch sagen, das ist es wert mal einfach den Bausatz zu kaufen und dann mal einfach basteln. Ladegeräte in der Klasse habe ich auch gefunden, aber für mehrere Hundert EUR, man könnte es also mal einfach riskieren, das selbst zu wuppen und bemerkt sei, um zu einem Fachmann zu kommen samt City EL kostet mich allein die Anfahrt und Rückfahrt fast 160 EUR, meine Motivation wäre also entsprechend hoch selbst zu werkeln.

von S.2015 - am 20.11.2015 11:36
für lange Strecken nimmst Du 2 oder 3 HP LAder :-) Machen wir alle s o :-) Oder eben die MEanwell,die wiegen nur 4Kg

von Sven Salbach - am 20.11.2015 11:48
OK 2 oder HP Lader macht tatsächlich Sinn, immer noch günstiger als alles andere und technisch wahrscheinlich besser.

Das bedeutet ich schließe die HP lader an die ganze Batterie parallel (also einfach an + und -) und verdoppel damit die Stromstärke, mit der die Batterie geladen wird, also aus 1 x 50 A mach 2 x 50A= 100 A Ladeleistung ?

von S.2015 - am 20.11.2015 12:05
Hallo an alles insbesondere wchriss:

Vielleicht könnte nochmal jemand die Bauanleitung für den HP lader 2.2 reinstellen oder mir schicken, falls man das nicht öffentlich machen möchte wegen copyright oder sonstiges, dann könnte ich mir mal anschauen, ob ich mir das zutraue und mal ein Netzteil bestelle. Im worst case schicke ich halt alles zurück und lasse mir das von einem Fachmann zusammenbauen.

Mich interresiert dabei vor allem, wie man die Ladeschlussspannung einstellt und verändert, da würe ich gerne flexibil bleiben. Das gleich gilt für die Ladstärkre in Ampere.

Ich würde mir evtl. nämlich ein stärkeres und ein schwächeres Ladegerät bauen wollen und das selbst auch ändern können was Spannung in Stromstärke betrifft, da ich z.B. flexibel bleiben möche, was die Zellanzahl betrifft 15 vs. 16 Zellen. Bin da noch nicht entschieden.

von S.2015 - am 20.11.2015 13:11
Hast ne PN

Der Lader passt genau hinter dem Rücksitz zwischen den Überrollbügel.
Gruß
Christian

von wchriss - am 20.11.2015 14:13
Moin,

habe eine PN mit meiner Mail zurückgeschickt.

Nochmal zu einer Idee von mir:

Ich habe so die Idee einen 2 oder 3 HP Lader zu kombinieren in unterschiedlicher Leistung.

Also z.B. bei 16 Zellen a 160 Ah

Lader 1 Ladeschlusspannung 16 x 3,5 Volt = 56 Volt und 30 Ampere

Lader 2 Ladeschlusspannung 16 x 3,5 Volt = 56 Volt und 50 Ampere

Lader 3 Ladeschlusspannung 16 x 3,65 Volt = 58,4 Volt und 20 Ampere

Lader 1 würde ich dann benutzen, wenn ich weiß, dass keine lange Fahrt ansteht. Der Akku würde ja nicht ganz voll geladen werden und somit geschont werden bei geringer Ladeleistung. Das BMS balanced ab 3,4 Volt.

Lader 2 würde ich benutzen wenn es schneller gehen soll. Bei Volladung wird Lader 1 und 3 kombiniert oder alle bis 100 A Gesamtleistung. Ab > 3,5 V wird dann nur noch langsam geladen mit Lader 3, da zuvor die anderen ihre Ladeschlusspannung erreicht haben. Sollte doch eigentlich auch gut für die Akkus sein.

Lader 3 wird dann benutzt wenn es voll werden soll und die Temperaturen sinken, damit der Akku nicht so belastet wird durch zu schnelles Laden. Ob der Akku durch geringeren Ladestrom bei Kälte geschont wird habe ich noch nicht so richtig rausgefunden

Mit diesen Ladern könnte ich 20 / 30 / 50 / 70 / 80 / bis maximal 100 Ampere Ladeleistung realisieren je nach Kombination.

Ich habe nur ein Problem: Wenn ich alle drei kombinieren würde, dann benötigt man doch eine ziemlich hohe Leistung, die jenseits der 3500 Watt liegen dürfte. Somit könnte ich das nicht einfach zu Hause ein einen einzelnen Stromkreis anschließen und ob das draußen auf Fahrten möglich ist ist ja auch nicht ganz klar.

Wie setzt ihr das dann um mit der Schnelladung, um die 3500 Watt pro Steckdose/ Stromkreis nicht zu überschreiten ? Habe ich da einen Denkfehler, was die Leistung betrifft, die das HP Ladegerät zieht ?

Man könnte es wahrscheinlich auch besser umsetzen, wenn man z.B. nur bis 80 % laden möchte mit einem speziellen Laderegler, aber dann wird es ja wieder kompliziert und was ist wenn der defekt ist ?

von S.2015 - am 20.11.2015 22:00
Mo Moin,
auch wenn Du eher der Planende Geist bist rate ich Dir allmählich etwas Praxis in die Vorbereitung einfließen zu lassen. Besorge Dir ein zwei Bausätze bei den üblichen Versendern C. oder R. oder so. Weihnachtsblinklichter, einen kleinen NF Verstärker oder irgend etwas anderes was Du noch brauche kannst und erprobe Dich am Löten und den Anleitungen.
Besuche Treffen, auf denen Du die Praxis ansehen kannst.
Finde einen oder mehrere Elektrofahrer in Deiner Nähe, die Dir die Praxis zeigen.
Viele Deiner Fragen werden so schnell beantwortet und dazu noch solche, die Dir noch gar nicht eingefallen sind.
Du würdest z.B. Leute an einer Drehstromdose laden sehen mit Ladekonfigurationen wie Du sie beschreibst. Und dann kauf ein EL repariere es durch, lerne ey dabei kennen u d los.

von R - am 21.11.2015 07:45
Zustimmung :-)
Erstmal so schnell wie möglich fahren fahren fahren, desto schneller fährt man eine Ersparnis raus..das kann dann wieder reinvestiert werden :-)

von Sven Salbach - am 21.11.2015 08:53
Hallo,
du hast grad ne Mail von mir bekommen.
Zu deiner Idee mit den 3 Verschiedenen Ladern, die ist viel zu aufwendig und nicht gerade sehr Praktisch. 3 Lader brauchen ne Menge Platz und ausserdem sind das 25 kg zusätliches gewicht.
Warum nutzt du nicht zum "Normal" Laden das bereits verbaute Ladegerät unter dem Sitz. Damit macht du das "langsam" laden und das Balancing. Wenn es schnell gehen soll dann noch ein HP-Lader mit 55A + den Bordlader mit ca. 12A. Damit kannst du ohnehin schon 70km/Std. laden.

Ansonsten kann ich mich nur an Richard´s Meinung anschliesen. Nicht so viel theoretisieren, sondern mal an einem Treffen teilnehmen und Praxis erleben.
Gruß
Christian

von wchriss - am 21.11.2015 08:57
Zitat

Ansonsten kann ich mich nur an Richard´s Meinung anschliesen. Nicht so viel theoretisieren, sondern mal an einem Treffen teilnehmen und Praxis erleben.

Und dann kauf ein EL repariere es durch, lerne ey dabei kennen und los.


Genau das ging mir auch gestern durch den Kopf und habe schon nach City EL ausschau gehalten. An einem hänge ich gerade fest, da verkauft einer einen City EL für 2500 EUR mit 30.000 km mit 16 x 90 Ah LiFePO. Der hat nun das Problem, dass die Zellen sich irgendwie verabschieden (undervoltage) selbst dann, wenn die Batterie abgeklemmt ist. Er vermutet über das BMS, aber konnte den Fehler nicht finden und gab auf. Das gibt es auch einen elweb Eintrag zu. Ich überlege mir das.

von S.2015 - am 21.11.2015 13:44
Hallo

Es erfordert Fachwissen den Fehler zu finden dieses BMS ist ziemlich kompliziert. Die 2500€ halte ich für übertrieben wenn der Fehler wirklich im BMS liegt kannst du die Zellen entsorgen.

Klar hat er viel Geld bezahlt aber wenn man aufgibt muß man damit rechnen Geld zu verlieren.

Alle die ich kenne die auch mal mehr als 400km am Tag fahren haben entweder ein narrensicheres BMS oder kennen sich so gut aus daß sie auch ohne BMS klar kommen. Oder sie verwenden keine Lithium Akkus.

Gruß

Roman

von R.M - am 21.11.2015 17:02
Zitat
S.2015
Genau das ging mir auch gestern durch den Kopf und habe schon nach City EL ausschau gehalten. An einem hänge ich gerade fest, da verkauft einer einen City EL für 2500 EUR mit 30.000 km mit 16 x 90 Ah LiFePO. Der hat nun das Problem, dass die Zellen sich irgendwie verabschieden (undervoltage) selbst dann, wenn die Batterie abgeklemmt ist. Er vermutet über das BMS, aber konnte den Fehler nicht finden und gab auf. Das gibt es auch einen elweb Eintrag zu. Ich überlege mir das.


Hallo,
wenn du den EL aus Wiesbaden meinst, muss ich dich enttäuschen, der steht entzwischen bei mir. :rp:

von wchriss - am 21.11.2015 17:49
Zitat
R.M
Hallo
Es erfordert Fachwissen den Fehler zu finden dieses BMS ist ziemlich kompliziert. Die 2500€ halte ich für übertrieben wenn der Fehler wirklich im BMS liegt kannst du die Zellen entsorgen.



Es liegt nicht am BMS, sondern daran wie das ganze verbaut war ! alles offen ohne jeglichen Schutz gegen Schmutz und Feuchtigkeit.
Hab letztes WE eine 60km Testfahrt damit gemacht, läuft alles soweit gut. Aber es war auch ein "Pfuscher" am Werk. Von meinem "GAU" hab ich ja schon berichtet, + und - vom Ladegerät war vertauscht. Alle Kabel habe ich geprüft nur das Ladekabel nicht, war mal wieder Typisch. Nun ja jetzt ich ein Loch im Kofferraum eingebrannt.

Gruß
Chrisitian

von wchriss - am 21.11.2015 17:58
Ja genau das aus Wiesbaden, ich dachte mir, wenn die Akkus + BMS defekt sind, dann tausche ich einfach alles aus, hatte ich ja sowieso langfristig dann vor

Allerdings muss doch so ein System mit BMS und Batterie auch Dreck und Feuchtigkeitssicher verbaut sein, dass sagt einem ja schon der gesunde Menschenverstand.

Ich erwarte auch nicht, das mein PC noch funktioniert, wenn ich ihn geöffnet auf dem Fahrradsattel ständig draußen spazieren fahre und Wind und Wetter dran nagen können. Selbst ungeöffnet dürfte der dann kaputt sein nach einer Weile.

Gott sei Dank ist mir damit der GAU mit dem vertauschten + und - entgangen. Wer mir gleich alles um die Ohren geflogen, hätt ja auch naiv gedacht wo + draufsteht ist auch + drin.

von S.2015 - am 22.11.2015 00:24
Zitat
S.2015
Gott sei Dank ist mir damit der GAU mit dem vertauschten + und - entgangen. Wer mir gleich alles um die Ohren geflogen, hätt ja auch naiv gedacht wo + draufsteht ist auch + drin.


Ja genau das hab ich auch gedacht + ( rot) - (schwarz) da kann man doch nichts falsch machen. Ich hab noch glück gehabt, das Ladegerät hat das ohne schaden überstanden.
Ha dir ne PN geschrieben bezüglich eines gebrauchten EL´s.
Gruß
Christian

von wchriss - am 22.11.2015 10:24
Hi Sven,
warum muß man ein RSP3000 abregeln? Um es an einer 10A Sicherung zu betreiben?
Ich dachte, das wäre gerade der Vorteil von RSP1000, 3000 und Consorten, daß die eine nutzbare Ausgangsstrombegrenzung haben und eben kein hiccup und kein off@2xInenn?!
Verwundert, Lars

von laase - am 25.11.2015 17:58
ne das RSP läuft mit allem was geht geht..bei 16 Zellen läuft es voll in die Überlasst und wird innerhalb weniger Wochen abrauchen.
Da gibt es sogar ein Diagram im Datenblatt..ab k.a. 41V oder so muss abgeregelt werden.

von Sven Salbach - am 25.11.2015 19:47
habe auch nochmal nachgeschaut: ja, das Ding geht laut Datblatt wirklich nach 5s im Strombegrenzungsmodus aus, wenn der Strom nicht extern abgesenkt wird.
Aber ich erinnere mich dunkel, daß man was mit dem CS (current share) Eingang machen konnte. Was genau, weiß ich leider auch nicht mehr.
Ich habe mein RSP1500 über den Trim-Eingang abgeregelt; mit OPV (Stromsignal vom Untersitz--Shunt) und Optokoppler. Geht ganz gut. Sollte beim RSP3000 eigentlich nicht viel anders sein.

von laase - am 25.11.2015 22:20
Hallo,

ich hab ein RSP 2400 in Reihe mit zwei hps (mit Dauer 52 Volt) am AX hängen.
Das klappt trotzt des hohen Spannungshubes der NiCds ganz gut.
Am Anfang läuft es runter bis 10 Volt und zum Schluß pustet es ganz ordentlich bis Nennspannung.

Nehm ich aber nur im Winter - zum heizen:-)

Gruß
Martin

von Martin Heinrich - am 26.11.2015 09:02
...oder sie haben ein "HalbBMS" das balancieren und monitoren kann ... und kennen sich halb aus. Das geht auch :rp:

von Andi aus Bad Essen - am 27.11.2015 08:06
hä? Halb BMS? so what???

von laase - am 27.11.2015 17:35
naja, ein Voll BMS übernimmt alles:
Bei Überspannung: Abschalten des Laders
Bei Unterspannung reduzierung des Fahrstromes oder Abschalten des Els

ein Halb BMS macht nur halbe Sachen:
Bei Überspannung verbrät es den Stromd und balanciert, nimmt aber keinen Einfluss auf den Lader
Bei Unterspannung piepst es nur im Monitor, Aufhören zu fahren muss man dann von selbst.

von Andi aus Bad Essen - am 27.11.2015 23:54
Hallo Martin,
dann scheint das RSP2400 wirklich das am besten als Ladegerät geeignetste aus der Reihe RSP1000, 1500, 2400 und 3000 zu sein!
Danke für den Hinweis!

Viele Grüße, Lars

von laase - am 29.11.2015 00:14
ah, Andi, verstehe! Habe jetzt am PC mal "Baumansicht" angeschaltet und gesehen; daß Du Dich mit "Halb BMS" auf den älteren Beitrag "...narrensicheres oder ganz ohne BMS ..." bezogen hast.
Baumansicht ist halt doof für Smartphones ... ;-)

von laase - am 29.11.2015 00:34
Hallo,

na ich denke die RSP-Serie verhält sich bei allen Leistungsklassen gleich...


Gruß
Martin

von Martin Heinrich - am 30.11.2015 10:07
Tatsächlich ist es anders.
Siehe 1500: [www.meanwell.com]
Protection type : Constant current limiting unit will shut down o/p voltage after 5sec. Re-power on
to recover

Siehe 3000: [www.meanwell.com]
User adjustable continuous constant current limiting or constant current limiting with delay shutdown after 5 seconds, re-power
on to recover

5.Select O.L.P mode

(1)Remove the shorting connector on CN3 that is shown in Fig 5.1, the O.L.P. mode will be "continuous constant current limiting
".
(2)Insert the shorting connector on CN3 that is shown in Fig 5.2, the O.L.P. mode will be "constant current limiting with delay
shutdown after 5 seconds,
re-power on to recover.

Beim RSP3000 brennt da nichts ab. Mehr als 5 Jahre im Betrieb, eingebaut im Kofferraum, wiegt nur 4kg. RSP2400 ist wie RSP3000.
Ein Argument für das 2400: Bei langen 230V Zuleitungen mit entsprechendem Widerstand und Spannungsabfall holt sich das RSP einfach mehr Strom. Beim 3000 könnte die 16A Sicherung auslösen. Das ist mir aber noch nie passiert.
RSP1500 kann kein Constant Current -> Ist also nicht gut geeignet.

Gruß
andreas

von andreas Andreas - am 30.11.2015 18:49
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