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elweb Batterie
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Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Monaten, 2 Wochen
Beteiligte Autoren:
Hotzi-47, Emil, Bernd Schlüter, el El, thegray, laase, Bernd Schlueter, H.Hobbie

Gekühlte Steckdosen und gekühlte Stecker

Startbeitrag von Bernd Schlüter am 04.06.2016 09:09

Ich halte dieses zu entwickeln, für eine richtige Entscheidung, um das Tanken fast beliebig schnell zu machen. Sollte es endlich umgesetzt werden, ist es kein Problem, nach Zeit und Energie zu bezahlen, damit die Ladestation schnell wieder frei wird. Es sollte erreicht werden, dass jeder während des Ladevorgangs beim Fahrzeug bleibt.
Die Kühlung ist mit einer lückenlosen Überwachung der auftretenden Temperaturen untrennbar verbunden und schließt Brände weitgehend aus.
Siehe in den news : CCS und Chademo zukünftig für 150 Ampere zugelassen.
Gleichstrom, natürlich!

Meine überschlägigen Berechnungen sagen mir, dass die Wärmeabfuhr vorteilhaft durch Wärmerohre erfolgt.

Beim Schukostecker, der für mich immer noch nicht aus der Welt ist, durch einen kleinen Ventilator, der die Kunststoffoberfläche von Stecker und Steckdose leicht anpustet.

Die Mennekessäulen mit Schuko sind alle nicht sicher gegen Verschmoren. Meine Anrufe bei der Firma Mennekes in Lennestadt blieben nutzlos. Ich messe regelmäßig die auftretenden Temperaturen. Zu diesem Zweck führe ich eine Infrarotpistole mit.
Dabei wird das Einstecken an die Elektronik der Säule gemeldet und bedürfte nur eines kleinen Ventilators.

Eingegossene Stecker besitzen oft eine Schmorstelle zwischen einem Stift und dem liderlich eingeklemmten Kabel. Ich schneide diese ab und schraube tunlichst selbst einen älteren Stecker an und habe auch bei bleihaltigem Lot keine Probleme mit zusätzlicher Verlötung beobachtet. Reinzinnlötungen werden hingegen brüchig.

Sollte dieses Vorhaben Wirklichkeit werden, muss auch nicht mehr über induktives Laden nachgedacht werden.

Antworten:

Nicht reden Pardon - machen!

Eine OpenSource-Steckdose ist doch für einen Neutronenschubser doch kein Hexenwerk.

von thegray - am 04.06.2016 10:04
die wärme entsteht im inneren.
ein Mini, mini Lüfter im Stecker selber ,der von hinten durch ein gesichertes 2 mm Loch frische Luft ansaugt und auf der anderen Seite abführt , nur so schnell drehend das die Luft im Stecker nicht steht, habt Ihr das noch nicht ?
[attachment 1851 gallery-868x0-3096311.jpg]
wobei die Tendenz mehr Richtung Luftgekühlter Kabel geht .

von H.Hobbie - am 05.06.2016 07:34
Bei Luftkühlung kommt es nur auf die Fläche an. Bei Flüssigkeitskühlung, insbesondere durch Verdampfung (Wärmerohr) kannst Du mit dünnen Bohrungen etwas machen, nicht bei Luft mit ihrer schlechten Wärmeleitung. Dabei hat volles Kunsstoffmaterial die weitaus bessere Wärmeleitung als die Luft. Das Schlimme ist, dass die Stecker- und Steckdosenhersteller jede Menge Luftkammern eingebaut haben, die verboten gehörten. Wenn jemand ein Material kennen würde, dass sich zum "Vollgießen" der Stecker eignet, wäre uns allen sehr geholfen. Die Steckdosen können wir nicht ausgießen, weil die Kontakte beweglich bleiben müssen (es sind Federn).
Gestern habe ich wieder an einer Schmorsteckdose geladen, aber einen Ventilator davor gestellt. Das reicht, denn die Luftmenge, die durch die vielen schmalen Spalte dringt, ist nicht unerheblich.

Die Bundesregierung wollte einmal die nicht voll ausgegossenen Stecker verbieten. Das Verbot wurde zurückgezogen, weil plötzlich der Klemmübergang Steckerstift-Kabel so liederlich ausgeführt wurde, dass viele Stecker schmolzen und versagten, darunter auch mein originaler Mareshall-Schukostecker. Aus Vollgummi, aber mit Wackelkontakt!.Ich bleibe dabei und montiere meine Stecker selbst.

Ich misstraue inzwischen allen nicht von mir ausgegossenen Steckern. Nein, die vertragen keine 16 Ampere, auch, wenn der TÜV noch so heilige Eide schwört. CE - nein danke, auch wenn scheinbar made in Germany.

Nein, die Luft muss nicht unmittelbar an das Metall gelangen. Aber es darf keine Luftkammer mit stehender Luft dazwischen sein. Schaut Euch doch mal die Stecker von innen an!
Meinen Vollgummimareshall habe ich mit viel Mühe aufgetrennt und hatte eines der Kabel, wie erwartet, abgeschmort in einer geschmolzenen Höhle, in der Hand.

Wenn bei den 150 Ampere-CSS Steckern von Kühlung die Rede ist, wird man mit Sicherheit die Technik treiben, die erforderlich ist. Große Luftkühlflächen, ohne Kunststoff dazwischen , und Wärmerohre. Vor allem aber eine Temperaturüberwachung.

Kontaktstifte sind billiges Verbrauchsmaterial und sind leicht zu ersetzen.

Ich hatte ja jeder Art von Steckern so misstraut, dass ich immer wieder das Laden per Induktion propagierte. Anscheined hat man inzwischen auch meine Bedenken in der Industrie und wird das Problem nun richtig angehen und lösen.
Induktionsladen hat seine Leistungsgrenzen, einmal aus esotherischen Gründen , wegen dieses "tödlichen" Elektrosmogs, zum anderen wegen möglicher Überhitzungsunfälle wegen der offenen Bauweise.
Die Räume starker Radiosender waren grundsätzlich für den Zutritt der Öffentlichkeit gesperrt.

von Bernd Schlüter - am 05.06.2016 08:27
Zitat
Bernd Schlüter

Die Bundesregierung wollte einmal die nicht voll ausgegossenen Stecker verbieten. Das Verbot wurde zurückgezogen, weil plötzlich der Klemmübergang Steckerstift-Kabel so liederlich ausgeführt wurde, dass viele Stecker schmolzen und versagten


Grad vorgestern gehabt, bei einer kleinen 3kW USV (APC). Wobei die ja nix dafür kann, das Anschlußkabel wars, also der vergossene C19 Stecker, der sicher nicht günstig war. billig war er schon. Zuerst hab ichs gerochen, dann gehört, dann den Stecker aus der Anschlußbuchse gerissen, dann zum Glück erst ist die Sicherung geflogen. Die USV hat nichts abgekriegt. Vergossen = unkontrollierbar, nicht bis schwer wartbar, bei Steckern, Bleibatterien, Waschmaschinenelektronik von Samsung, Druckschaltern von Hauswasserwerken, Radnabenmotoren ect.

von el El - am 05.06.2016 08:43
Ich weiß nicht was Du für ein Problem aus den Steckern machst. Tesla belasted die normalen Pins im Typ2 Stecker schon seit Jahren mit 150+ A, oder wie meinst Du schafft man 120 kW Ladeleistung bei weniger als 400 V. Und die zusätzlichen Pins bei CCS sind auf das Doppelte ausgelegt.

Besser wäre eine Buchse mit aktive Kontaktherstellung und definierter Kontaktkraft, ohne dass beim Einstecken schon Kontaktmaterial abgerieben wird. So muss man die Stecker schon nach ein paar 100 Steckzyklen tauschen.

von Emil - am 05.06.2016 13:48
Zitat
el El
Zitat
Bernd Schlüter

ung geflogen. Die USV hat nichts abgekriegt. Vergossen = unkontrollierbar, nicht bis schwer wartbar, bei Steckern, Bleibatterien, Waschmaschinenelektronik von Samsung, Druckschaltern von Hauswasserwerken, Radnabenmotoren ect.


JA Ja nicht nur bein WAMA kommt jetzt die Unsitte auf alles schön komplett einzugiessen, vor allen bei den neuen mit "Invertertechnik" als wenn die mit mehr Bauteilen zuverlässiger wäre.

Unreparierbar im ThirdMarket - WAMA somit Wegwerfware selbst in der 1000Euro Klasse.


von thegray - am 05.06.2016 13:49
Das unentdeckte Schmoren von schlecht gewarteten Kontakten dürfte ein tatsächliches Problem darstellen, das sich mit einem defekten Bauteil fortpflanzt. Wie leicht kann man dem entgegenwirken durch Temperaturkontrolle und teilweise auch mit einfachster Kühlung wie Vermeidung von Luftkammern. Ja, ein kontrollierter Kontaktdruck ist ein gutes Mittel zur Erhöhung der Standfestigkeit auch lädierter Kontakte. Obwohl die Schabwirkung sogenannter Messerkontakte sich bewährt hat, wäre eine Anpressdruckkontrolle vorzuziehen.
Dann wären auch die Preise von 100 bis 1000Euro eher zu akzeptieren, obwohl ich diese für überteuert halte.
Mir schwebt ja auch noch eine Erniedrigung der Betriebsspannung von Elektroautos vor, dann potenzieren sich die Kontaktprobleme.
Als Ausweg erschien mir die Induktionsladung, ohne jeden Kontaktverschleiß.
100 Volt, 1000Ampere, dann muss auch aktiv gekühlt werden, auch die Kabel. Elektronisch Absichern ist heute kein Problem mehr.
Klar, funktionieren auch die vorhandenen Systeme, samt Schukosteckern. Die sind billig, wenn mal wieder einer abbrennt, kommt ein neuer hin.

von Bernd Schlüter - am 06.06.2016 17:13
Dazu eine aktuelle Meldung von Tesla:

"Wegen ÜberhitzungsgefahrTesla ruft Ladeadapter zurück"
Bei Tesla gibt es wieder Probleme: Dieses Mal soll der Ladestecker Probleme bereiten. Kunden hatten das Problem mit geschmolzenen Plastikbechern dokumentiert.
Der Elektroautobauer Tesla will rund 7000 Adapter zum Aufladen seiner batteriebetriebenen Fahrzeuge austauschen. Grund sei Überhitzungsgefahr, erklärte das Unternehmen. Im November habe man entsprechende Berichte von zwei Kunden erhalten. Im Internet wird das Thema allerdings schon länger von Tesla-Besitzern diskutiert und mit Fotos von verschmorten Plastiksteckern dokumentiert."


Und an anderer Stelle fand ich diese Ratschläge zum Laden von Elektroautos mit Schukosteckern:
"Doch nicht jede Steckdose ist für die hohe Belastung geeignet. Im schlimmsten Fall kann eine defekte oder nicht fachgerecht installierte Steckdose einen Garagenbrand verursachen. Beherzigen Sie ein paar Tipps, damit Sie dieses Risiko eliminieren können.
Experten raten ausdrücklich dazu, normale 230-V-Steckdosen durch einen Techniker checken zu lassen, bevor ein Stromer angeschlossen wird. Denn durch die starke Belastung könnte der Anschluss überhitzen.
„Wir warnen ausdrücklich davor, ein Auto dauerhaft an einer Haushalts-Steckdose zu laden. Die Schuko-Steckdosen sind für diese mehrstündigen Dauer-Belastungen nicht geeignet. Mir sind einige Fälle bekannt, bei denen Schuko-Steckdosen aufgrund unsachgemäßer Ladung geschmolzen sind“, sagt Stefan Ritter, Geschäftsführer des Elektromobilitäts-Dienstleisters Mobility House. Wie groß die Belastung werden kann, zeigt ein Versuch des Stromanbieters e.on: Innerhalb von 15 Minuten erreichten die Steckdosen mit angeschlossenem Elektroauto eine Temperatur von 81 Grad Celsius."

Wieso denke ich bei der Empfehlung, einen Techniker zur Prüfung hinzuschicken, gleich an einen Physiker aus Krefeld? Oder doch kleine Lüfter einbauen (lassen von ihm)? 40er Lüfter gehen auch, habe noch einige hier rumliegen (ex Pollin).
Und weiss jemand was über die kleinen Magnete in den Dosen, die den Steckern signalisieren, dass die Dose bis 16A geeignet ist? Soviel ich weiß, gibt es ICCBs mit Schukosteckern, die auf diese Art auf die 16A (oder 14A oder so) hochschalten. An normalen Dosen ohne Magnet wird nur bis 8 oder 10 A geladen. Bei Bals und Menneckes sollte es Hinweis auf diese Technik geben. Henning aus Dortmund meinte am Telefon nur: Ausprobieren, sollte schon gehen. Ich hab Schuko-Dosen gefunden, wo scheinbar schon einen Platz für die Magneten vorgesehen ist.

Gruss, Roland
Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 07.12.2016 10:08
Zitat

Das Schukosystem ist für Spannungen von 220 V bis 240 V (Nennspannung: 230 V) bei 50 Hz konstruiert worden. Die Stecker, Dosen und Verlängerungsleitungen sind in der Regel für 16 A Dauerstrom ausgelegt, was bei 230 V einer Leistung von 3.680 W entspricht. Damit ist dieses System deutlich leistungsfähiger als das auf 110 V basierende US-Blattsteckersystem (Steckertyp A bzw. B), welches zudem oft genug noch einen Kontakt mit spannungsführenden Teilen ermöglicht.


Quelle: [www.elektrofachkraft.de]

Das hat es sogar bis ins Wikipedia geschafft.

Zitat

Die üblichen Installationen sind mit 16 Ampere abgesichert, diesen Strom können Schuko-Stecker und -Dosen im Regelfall problemlos auch dauerhaft übertragen.


Hier ist was zu den Magneten zu finden.

von Emil - am 07.12.2016 10:54


von el El - am 07.12.2016 11:48
Das ist aber nicht ein Problem der Schukosteckdose sondern ein Benutzerfehler in Verbindung mit einer Billigkabeltrommel ohne thermischen Schutz. :rolleyes:

von Emil - am 07.12.2016 13:36
Stimmt, die Dosen selbst sehen ja gut aus :)

von el El - am 07.12.2016 14:10


Dein link geht auf Seite 39, hab dann etwas rumgesucht und die Magnete finden sich auf Seite 37.
Hier direkt zu der Seite mit den Magneten.

Und hier das Bild von der handelsüblichen und modifizierten Schuko-Einbaudose:

Man erkennt mittig unter der Klebestelle eine kleine Einbuchtung. Ich hätte ohne diese bildhafte Anleitung den runden Magnet direkt in diese Einbuchtung geklebt. Würde wohl auch gehen - was zu beweisen wäre.

Gruss, Roland
Vorschlag an Bernd: wenn es ganz sicher sein soll, baust Du auch in die Dose einen kleinen Temperaturfühler. Wenns zu warm wird, muss der kleine Magnet durch einen Stellmotor weggezogen werden. Dann schaltet der ICCB auf 8 oder 10 A runter.
Na ja, man kanns auch kompliziert machen. Ein Lüfter würde auch gehen, und Du hast die volle Ladeleistung dauernd. Diese Einbaudosen in ein entsprechendes Gehäuse bauen. Da sollte dann hinten viel Platz für den Lüfter und den Luftstrom sein. Ich habs ganz ernsthaft vor....

von Hotzi-47 - am 07.12.2016 16:57
Zitat
Emil
Das ist aber nicht ein Problem der Schukosteckdose sondern ein Benutzerfehler in Verbindung mit einer Billigkabeltrommel ohne thermischen Schutz. :rolleyes:


Ganz recht. Hätte der Nutzer doch den Warnhinweis gelesen. Da steht klar und deutlich, dass man das Kabel immer ganz abwickeln soll. Aber danke für das schöne Bild. So ein klares Warnbild hatte ich vorher noch nicht gesehen.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 07.12.2016 17:00
Zitat
EMobile plus solar
"Wegen ÜberhitzungsgefahrTesla ruft Ladeadapter zurück"


Wenn man diese Veröffentlichung auf insideevs liest, fragt man sich, warum Tesla solche lausigen kleinen Adapter überhaupt zugelassen hat. Na ja, man wollte halt auch an den ganz kleinen Steckdöschen laden können.



Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 07.12.2016 17:05
Ja, es ist schon von großem Vorteil, wenn man bei wachsenden Schlangen an den Ladesäulen auch auf simple Schukosteckdosen zurückgreifen kann. Außer bei mir zu Hause und bei einem Cousin nutze ich nie meine blaue CEE, geschweige denn, Typ2 und rote CEE, In die Berge gehts eh nicht elektrisch und wenn, dann natürlich mit voller Ausrüstung, die auch vorhanden ist. Bis auf denStapel Ladekarten und Postverkehr, der dann nötig wäre...
Und Ärger, wenn ich den Schukosteckeradapter vergessen habe.
Ja, viele Schukostecker aus dem Baumarkt (Hornbach...) haben jetzt Raum für kleine CPU-Lüfter aus alten Laptops. Netzteil: LED-Lampennetzteile adaptieren. Was in einen E14-Sockel passt, passt auch noch in den Stecker. Tip: dickere Kabel verwenden. Warum soll man die nicht einlöten?

In den vergossenen Schukos sind die meist nur eingelegt, nicht verschraubt, wenn man Glück hat, etwas zusammengekniffen.
Die Wago-Klemmverbinder mit Hebel machen einen guten Eindruck auf mich. Ist das nur der Eindruck oder handele ich mir damit Ärger ein? In den Schuko passen die nicht.

von Bernd Schlueter - am 08.12.2016 08:30
endlich mal wieder jemand, der festes Verlöten vorschlägt! Würde ich auch so machen! Das Zinn wenn, versteift nicht bis zur Zugentlastung bzw. Tülle. Von daher habe ich keine Angst vor Kabelbruch. "Wegfließen" wird das Zinn auch nicht, wir klemmen ja keine verzinnten Enden in eine Lüsterklemme o.ä.
Ich habe jetzt in einigen Foren nur erhobene Elektrikerzeigefinger gelesen beim Thema "gecrimpte Kabel nachlöten". Die unterscheiden nie nach der Art des speziellen Falls, sondern immer nur pauschal "darf nicht - mach gefälligst nicht". Das nervt! Ich habs schon immer gemacht, auch vergammelte Crimpverbindungen vorne nochmal frisch angeschliffen und "stirngelötet". War alles immer besser als vorher (Übergangswiderstand!) und gab noch nie Probleme.
Viele Grüße, Lars

von laase - am 08.12.2016 18:06
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