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elweb Batterie
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14
Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
wolfgang dwuzet, el El, Richard, Peter End., Hotzi-47, hallootto

probleme mit Ampere anzeiger

Startbeitrag von wolfgang dwuzet am 05.06.2016 10:46

hallöle in die runde
wolle hat mal wieder ne fragezu problemchen,
ich hab zwar ein labornetzgerät im keller, aber das teil is doch recht schwer/unhandlich/groß
doch zunächst beschreibung der ist-situation:
kleines computernetzteil, 19V 7A
daran ein dc-dc spannungsregler der V und A regeln kann
ein led-voltmeter zur anzeige der ausgehenden V
und ein altes multimeter das bis 10A anzeigen kann,
zunächst funktionierte alles primarös, ich verwebde das dingelchen zum balanziern einzelner zellen oder wenn ich halt mal ne bestimmte spannung brauch,
als dann die batterie des multimeter alle war, dacht ich mir, ed müßte doch auch mittels steckernetzteilchen gehen, also 9v gleichstrom an das multimeter
und: die Ampereanzeige schwankt dauernd
:confused: soll ich wieder ne 9v-batterie reinbauen??
oder weiß jemand woher dieser effekt kommt???
und wie man ihn beseitigen könnte??
liegt es evtl daran das das netzteilchen ja aus 230v WECHSEL- 9V GLEICHspannung macht, unda evtl. doch noch etwas wechseldingens mit rauskommt???
bye wolle

Antworten:

Ein wenig wechseldings ist gut. Das ist meist ein dermaßen Wechselspannungsüberlagerter Dreck was da rauskommt, dass es jeder Beschreibung spottet. Das kann dann Dein messgerät schon ordentlich durcheinanderbringen. Wenn Du einen Elko so um 1000µF da hast, dann kannst Du den parallel zum Meßgerät schalten und hoffen, dass diese Glättung ausreicht. Ich würde aber persönlich einer Batterie oder einem 9V Akku den Vorzug geben. Falls gerade noch welche von Deinen messspannungsgespeisten Voltmetern herumliegen geht es auch damit.
Dann schließt Du das ausgeschaltete Multimeter als Strommesser an und mist die Spannung über den beiden Anschlüssen des 'Multimeters mit dem Spannungsmesser.

von Richard - am 05.06.2016 11:17
Zitat
wolfgang dwuzet
ich verwebde das dingelchen zum balanziern einzelner zellen
bye wolle


Zum WAS?!? Der Wolle blanziert seine Zellen, ich halts nicht aus, ja wo sollen wir denn das hinschreiben? Wolle, ist nicht böse gemeint, irgendwie hatt ich mir ja schon gedacht das das über die Jare nicht gut gehen kann.

Wolle, wie oben schon angemerkt, die dinger pulsen auch, pwm. Wenn du billig willst, kannst du auch den 3V Ausgang eines alten ATX Netzteils hochziehen, oder 5V runterdrehen, Anleitungen gibts genug im Netz und viele dieser NT haben sogar ein Poti verbaut. Und diese und jene Möglichkeit, aber Der Chinamüll ist nicht gut.

von el El - am 05.06.2016 12:37
Zitat
Richard

Dann schließt Du das ausgeschaltete Multimeter als Strommesser an und mist die Spannung über den beiden Anschlüssen des 'Multimeters mit dem Spannungsmesser.


hy richard, ich hab noch so voltanzeiger da,
aber nu mal für den laien,
wo soll ich dessen anschlüße hinmachen, das es ampere anzeigen kann??

von wolfgang dwuzet - am 05.06.2016 12:53
JAJA hallo konstantin,

seit ich die zellen verdoppelt hab,
also immer 2 zellen paradings und davon dann 12 reihernd,
isses nimmer sooo ganz gut wie früher,
hab jetzt drei dieser zellen, die etwas früher oben sind,
(steigen dann statt gewollter 3,55v so auf 3,75)
und dafür drei die nicht voll werden (die liegen dann bei 3,35-3,4)

deshalb bin ich nu damit besxchäftigt, diese nach oben zu bringen, während ich die drei nach oben ausreißer durch kleine verbraucher wieder runterziehe,
hierzu mal ein kleines foto meiner "balanzing-station"
[attachment 1852 100_7586.JPG]
schließlich muß man ja nicht jedesmal den motordeckel runternehmen, nur um jede einzelne zelle zu messen, oder um etwas volt hinzuzufügen oder rauszuziehen:D
bastelwolle läßt grüßen

von wolfgang dwuzet - am 05.06.2016 13:12
ah, ein Moment, ich verbinde!

Cool, nur nicht verstöpseln :-(

von el El - am 05.06.2016 13:30
Zitat
wolfgang dwuzet
:confused: soll ich wieder ne 9v-batterie reinbauen??
oder weiß jemand woher dieser effekt kommt???
und wie man ihn beseitigen könnte??
liegt es evtl daran das das netzteilchen ja aus 230v WECHSEL- 9V GLEICHspannung macht, unda evtl. doch noch etwas wechseldingens mit rauskommt???
bye wolle


Nix confused, sondern machen: 9 V Batterie einbauen. Ist die einfachste Lösung. Denn hier hast Du mit Sicherheit die beste und ruhigste Gleichspannungsversorgung, die möglich ist.

Die Störungen sind - wie bereits erwähnt - mit ziemlicher Sicherheit auf die sogenannten ripple zurückzuführen, also die kleine Restwelligkeit der Gleichspannung aus Deinen Netzteilen.
Versuchen würde ich es mit einem 9V Steckernetzteil, und dann - wie auch schon vorgeschlagen - noch weiter die Spannung mit einem dicken Elko glätten. 1000 µF machen schon Sinn. Wieviel Strom braucht Dein kleines A-Messgerät? Wenns nur so 10 oder 20 mA sind, kannst Du zwischen Netzteil und Messgerät noch einen kleinen Widerstand setzen. Versuchs mit 10 oder 20 Ohm, und dahinter, also parallel zur Spannungsversorgung des Messgerätes, den 1000 µF Elko. Dann sollte die Spannung ganz gut geglättet sein. Wenns nicht klar ist, mache ich auch gerne eine Skizze.

Wenn das Gerät dann immer noch Mist misst, hilft nur die Batterie.

Gruss, Roland
Wieder mal die alte Weisheit: Wer misst, misst Mist.

von Hotzi-47 - am 05.06.2016 16:03
:joke::p aber genau an sowas hatte ich gedacht,
die die + buchsen sind größer als die -
die stecker der drei voltmeter passen dazu, und das
netzteilchen hat auch solche anschlußstöpsel,
kann also gar nix passieren, kann sogar
zwei hintereinander liegende zellen auf einmal nachladen
bye wolle
PS: beim zellenblock 1-4 hats gefunzt, waren diesmal beim laden
wieder alle 4 auf 3,54 -3,55
5-8 werden diesen freitag egalisiert
9-12 am nächsten

von wolfgang dwuzet - am 05.06.2016 16:17
hy roland,
hab bereits die batterie wieder reingesetz, is am einfachsten.....
danke trotzdem

von wolfgang dwuzet - am 05.06.2016 16:19
Moin, Moin!

Das mit dem möglichen Zugriff auf die einzelnen Zellen finde ich eine gute Idee. Habe ich an meinen Batterie-Kästen mit einer 25poligen D-Sub Buchse gelöst. Immer zwei Pins pro Akku-Pol/Verbinder.
Zum Nachladen hatte ich ein LiPo-Lader wie diesen hier "IMAX B6AC" benutzt. Damit können Einzelzellen, und auch bis zu sechs Zellen geladen werden. Entweder in der Einstellung LiFePo, dann müssen die Balanceranschlüsse benutzt werden, oder einfach auf Blei einstellen, dann können z.B. zwei LiFepo's mit der Einstellung 6V Blei geladen werden. Das schöne ist, dass das Ladegerät nach einer einstellbaren Zeit abschaltet, oder bei Erreichen der Ladeschlussspannung.
Mittlerweile ist das mit dem EMUS-BMS aber nicht mehr notwendig...

elektrische Grüße
Peter

von hallootto - am 07.06.2016 06:33
Hallo Wolle, entschuldige die Späte Antwort. Ist in den Sta.mtischthemen abgesoffen. So war das gedacht.
[attachment 1859 IMG_20160607_101622.jpg]

von Richard - am 07.06.2016 08:19
danke richard, aber problem mittels batterie bereits gelößt,

das "telefonvermittlungs-steckbrett" hab ich mir mittels aderendhülsen
gebaut, eigentlich weil ich zu faul bin immer den deckel runterbauen, und mit
dem multimeter jede zelle abtasten uind dann mit zwickern mein labornetzteil dranzuhängen, bzw, an die die zu hoch gehen, ne birne, neneneneneeeeeeee
so kann ich von aussen abfragen, und wenns nicht zuweit nach oben ging, lass ich einfach die voltanzeiger ein paar tage drannhängen.... oder stöpsel das unten rechts im bild zu sehendene on-board netzteil dort ein wo´s gebraucht wird:rp:

von wolfgang dwuzet - am 07.06.2016 10:31
Hallo Wolle,
ich denke du wirst viele 9V-Blöcke brauchen wenn du die Anzeige nicht abschaltbar machst.

mfG
Peter

von Peter End. - am 07.06.2016 17:09
hy peter,
natürlich mit schnaller:rolleyes:

von wolfgang dwuzet - am 07.06.2016 18:49
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