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elweb Batterie
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wolfgang dwuzet, Hotzi-47, hallootto, el El, Sven Salbach, thegray, laase, Jan-EL, R.M

HILFE- Problem mit LiFePo 1 Zelle wird nich voll.....

Startbeitrag von wolfgang dwuzet am 02.07.2016 15:12

hallo leute,
wolle hat (anscheinend) ein problem:

Vorgeschichte: an einer der seit kurzem verbauten balanzerplatinen hatte ich was falsch gelötet, dadurch wurde eine zelle scheinbar dauernt balanzeriert, also quasi entladen, wie weit runter das ging kann ich nicht sagen, da ich seit dem einbau vor wenigen tagen viel unterwegs war und auch 4mal nachgeladen hab,
aufgefallen ist es mir beim kontrollen das diese platine sauheiß war, obwohl ich gerade erst mit dem laden begonnen hatte...... hab sie sofort entfernt, mit handschuhen!!
am ende der begonnenen ladung , als die restlichen zellen baltanzten, stand obige noch bei 3,3v,
hab dann lader abgeschaltet, und labornetzteil mit 3,65v und atwa 3 amps an diese drangehängt,
(hab die verbindungen zu den anderen zellen aber nicht unterbrochen)
das hängt seit gestern, also mehr als 24 stunden, nix tut sich, es ladet noch immer mit etwa gleichen amps und die zelle hängt seitdem bei 3,32v,,,,,,,
muß ich noch länger warten/laden????? PS: Zelle besteht aus 2x80Ah paralell) normal haben alle zellen bei ladeende etwa 3,55v (balanzt wird ab 3,53)
falls nu jemand sagt "miss doch mal den innenwiederstand"
darf er mir auch gleich dazusagen WIE DAS GENAU GEHT
bye wolle
in der hoffnung das sie noch lebt
falls sie nicht mehr so ganz lebt,
gleich die frage HAT JEMAND 2 GEBRAUCHTE WINSTON LiFePo 80Ah ÜBRIG????

Antworten:

Zitat
wolfgang dwuzet
falls nu jemand sagt "miss doch mal den innenwiederstand"
darf er mir auch gleich dazusagen WIE DAS GENAU GEHT


Ja ja, der Innenwiderstand. Eigentlich eine sehr sehr sehr wichtige Größe beim Akku, zum Entscheiden ob gut, schlecht oder noch brauchbar. Wegen der Bedeutung dieser Größe hatte ich die Hoffnung, dass das hier allgemein bekannt ist und wollte niemand belehren, wenn er es denn nicht braucht oder nicht will, also nur auf ausdrücklichen Wunsch ...
Aber nun zur Messung des Innenwiderstandes:

Geht also so: Delta U durch Delta I. Alles klar?
Also erstmal Spannung im Leerlauf. Dann Spannung unter Last und Strom unter Last.
Dann den Spannungsunterschied teilen durch den Strom. Schon haste den Innenwiderstand der Zelle oder des Akkus.
Geht mit Lastströmen genauso gut wie mit Ladeströmen.
Delta steht hier für Unterschied. Also Spannungsunterschied zwischen Leerlauf und Last.
Delta I ist leicht, denn bei Leerlauf ist der Strom = 0. Ist also der Strom, den Du bei der Messung unter Last misst.

Bei Serienschaltung von vielen Zellen sollten die Innenwiderstände möglichst gleich sein. "Abweichler" mit zu großem Innenwiderstand haben wahrscheinlich innere Schäden. Sie sind "weicher", d.h. die Spannung bricht bei Last schneller ein. Sie werden nicht ganz voll, weil trotz äußerer hoher Ladespannung die wirkliche innere Spannung noch nicht hoch genug ist. Es fällt einfach zu viel Spannung am Innenwiderstand ab und heizt den Akku auf, was ihn weiter schädigt. Er wird also sowohl bei Ladung als auch bei Entladung einfach wärmer. Das übrigens kann man relativ leicht messen, was manche E-Auto Hersteller auch machen. Ist sozusagen die einfachste Art der Fehlererkennung.

Was steht im Datenblatt der Winston Zellen für ein Nennwert für den Innenwiderstand? Habs im Netz auf die Schnelle nicht gefunden für Deine 80Ah Zellen. Der Innenwiderstand für die Parallelschaltung 2x 80Ah sollte aber höchsten bei 1 bis 2 Milli-Ohm liegen. Haben Deine einen viel höheren Widerstand, sind sie hin. Auswechseln. Aber erstmal voll-laden. 24 Stunden mit 3 A sind nur 72Ah, reicht noch nicht für eine 160Ah Zelle.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 02.07.2016 16:01
Eigentlich alles gesagt .

Das ganze ist der "Ausdruck" der Wirkung das an einem Widerstand eine Spannung abfällt der in Korrelation mit dem ihn durchfließenden Strom.

Soweit klar? Oder doch nicht !

(selbige als die Spannung an diesem Widerstand ist hier nicht zu messen da man an dessen Kontakte nicht ran kommt weil in der Batterie - NEIN' last die Axt stecken auch an einer offenen werdet ihr den Widerstand nicht ausbauen können - so von wegen kein Widerstand ist besser als ein kleiner :rolleyes::D)

Ja wie nun Strom? Ich will doch den Widerstand !


Denn Widerstand kann man nur Errechnen und die Krücke dort hin ist der Weg über eine Brücke.

Die Brücke hier, der Strom.

WENN kein Strom fliest fällt auch keine Spannung an dem in "Reihe" liegenden Widerstand ab.
Bedeutet Spannung an den Klemmen (daher auch Klemmspannung genannt ) ist gleich der Spannung der inneren Quelle (Quellspannung genannt)

Lasse ich nun 50A über eine externe Last fliesen dann kann ich an denn Klemmen nur die Auswirkung sehen . Die Spannung an den Klemmen ist Geringer als im Unbelasteten Fall.
Weil nun an dem inneren Widerstand ein bekannter Strom, in dem Fall 50A einen Spanungsabfall verursacht - dieses kommt eben am "Ausgang" nicht mehr an.
Also gilt U Spanungsquelle - U an Ri

Wenn man nun Das Ohmsche Gesetz in seiner einfachsten bekannten Form anwendet .

R=U/I und bei dem Platzhalter U, die Spannungsdifferenz von Unbelastet minus Belastet vorher ausgerechnet einsetzt - Das Ergebnis ....

DENN UNBEKANNTEN NICHT DIREKT MIT EINEM OHMMETER ZU MESSENDEN - Ri .


*Nur sollte zur Messung der Strom Konstant sein bei Strömen dieser Größenordnung verdampfen die meisten Widerstände oder sind zumindest nicht lange Konstant genug um Strom und Spannung stabil zu messen

Also Das Einfachste du nimmst ein paar Kleider Bügel - machst die auf und an deren Enden einen Öse. Da kannst dann ein geeignetes Kabel anbringen, das ganze dann in einem Eimer und schon hat man einen dauerhafte Last.

*Und um so kleine Widerstände genau genug zu messen - brauchst Fette Ströme also bitte nicht mit 3-6- 9 Ampere ankommen. Sonst ist die Ungenauigkeit um Zehnerpotenzen höher als das zu eigentliche zu errechenbare/messende Ergebnis. (so in der Art mit einem Zollstock den Durchmesser eines Haares zu bestimmen.)

von thegray - am 02.07.2016 18:41
HALLO JUNGENS;
erstmal vielen dank für die aufklärung:confused:
nu bin ich :rolleyes::eek: wie vorher,
ABER
das warten hat vermutlich dem widder den stand genommen,
denn nach nunmer 36 stunden ist die zelle doch tatsächlich auf 3,48 geklettert,
und ich bin sehr zuversichtlich, das sie morgen früh den erforderlichen gipfelwert erklommen hat,
also
nicht kaputtputtputt nur ausgelaugter als die elf kollegen, (hoffe unseren fußballern gehts besser)
der wolle wahr halt wieder zu ungeduldig:hot:
bye und schönes WE

von wolfgang dwuzet - am 02.07.2016 19:49
bei § A dauert das ja auche wig und Du kannst davo ausgehen, das die leer war! also kannst Du mit 50h rechnen...

von Sven Salbach - am 02.07.2016 21:03
hallo sven,
lagst ziemlich gut mit deiner schätzung, waren 42 stünden,
wobei das labornetzteil ja langsam runterregelte, waren die letzten 6 stunden um 1A
bin heut 50km gefahren, anschließend geladen lag sie wieder im normbereich kanpp über 3,5
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 03.07.2016 19:51
Schwein gehabt .

von thegray - am 03.07.2016 20:09
Die Zellen aber mal im Auge behalten. Könnte sein das sie eine erhöhte Selbstentladung
haben.

von Jan-EL - am 03.07.2016 21:54
hallo jan,
hab mir mal prosivorisch ein kabel zum armaturenbrett gelegt und häng da unterwegs so ein kleines led-voltmeterchen drann...
am besten eignet sich dafür eines mit GRÜNEN led,
solang es leuchtet is alles im grünen bereich, :joke:
wenn es ausgeht:eek: ist die zelle unter 2,7v,

hab schon dran gedacht, mir 12 von den teilchen zu importieren, und dann jede zellenspannung sehen nzu können, und siehe oben, sofort unterspannungsalarmzeichen
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 04.07.2016 05:38
Zitat
wolfgang dwuzet
... so ein kleines led-voltmeterchen drann...
am besten eignet sich dafür eines mit GRÜNEN led,
solang es leuchtet is alles im grünen bereich, :joke:
wenn es ausgeht:eek: ist die zelle unter 2,7v,


Eines der üblichen CE Geräte (Chinese Export) für wenige Euro?
Hast Du den Eigenstrombedarf mal gemessen? Würde mich interessieren. Die meisten von mir getesteten "Dingerchen" brauchen so um die 30 mA. Ist mir eigentlich zu viel.
Ein anderes Gerät, ein USB Powermeter, geht von 2,8 bis 16 Volt und braucht 16 mA, wenn die LED Anzeige an ist. Wenn AUS, nur noch 7 bis 8 mA. Die Anzeige geht nach einiger Zeit aus, das Gerät misst aber weiter und auf Knopfdruck geht die sehr schöne Anzeige wieder. Zeigt auch den Strom und die Strommenge an, 0 bis 3 A oder etwas mehr, und hat intern einen 50 mOhm Messwiderstand. Habe jetzt einen 0,5 mOhm Shunt bestellt zum Parallelschalten und zur Erweiterung auf 300 A Strommessbereicht. Schaun wir mal, wies geht, wär schon schön, weil die mAh oder dann die Ah auch gezählt werden.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 04.07.2016 10:16
Hey Leute!?!?

Da seid Ihr aber auch nicht weit weg oder sogar weit drüber. wenn man gleich was kompaktes wie dieses hier [www.litrade.de] nimmt. Und hat auch gleich noch einen echten Zusatznutzen.
Ich verstehe euch nicht.

elektrische Grüße
Peter

von hallootto - am 04.07.2016 11:53
hy peter,
kleiner kalkulationsfehler, oder :confused:
12 mini voltmeter, kosten etwa 15 euro
(messungenauigkeiten kann man mit kleinem widerstand ausgleichen, sofern es überhaupt eine gibt>)
das is a bisserl wenger als des vom chris mit etwa 90 euro
und zum verbrauch, die teile wären ja nicht dauerhaft an, dafür hab ich ja die gesammtspannung im aug, die würde ich erst oder nur auf langstrecke anmachen wenns denn brenzlig wird...

gut , gegenüber dem von roland vorgeschlagenen is der unterschied net so riesig

von wolfgang dwuzet - am 04.07.2016 17:58
Hallo Wolfgang,

das die Dinger so günstig sind hatte ich nicht wahrgenommen, aber damit ist es ja nicht getan. Eine Abschaltung von 12 Leitungen benötigt dann ja auch noch ein wenig Technik (Schalter und/oder Relais) und dann will das ganze auch noch eingebaut werden. Und die von Roland erwähnten USB-Powermeter kosten stolze 13,99 Euronen pro Stück. Das macht 167,88€. Und welchen Stromverbrauch sollen die ermitteln? Auch hier, wie sollen 12 Stück davon eingebaut werden? Oder mit Umschaltung, auch aufwändig. Dann doch lieber ein Gerät.

elektrische Grüße
Peter

PS
Jeder ist seines Glückes Schmied, und soll das tun was er für richtig erachtet.

von hallootto - am 05.07.2016 06:28
Oh da habt ihr mich missverstanden.
Die Powermeter hatte ich als Beispiel für Eigenstrombedarf vorgestellt. Ich will nicht eine größere Anzahl davon für Einzelspannungsüberwachung nutzen.
Nur für den ersten 6V Block meiner NiCds, und dabei gleich Strom und Ah mit messen und anzeigen. Zur Erweiterung des Messbereichs von 3 A auf 300A will ich einen (bereits bestellten) Shunt parallelschalten. Also nur einmal. Die anderen dann herkömmliche einfache und billige Spannungsmesser.

Zum Abschalten wenn nicht benötigt kann man ja eine 8er Relaisleiste nehmen (bzw. zum Einschalten wenn benötigt), 8er Relaileiste für nur 3,91 Euro über Amazon, CE-Produkt. Oder natürlich kleine Handschalter. Einen kleinen Schalter mit 4 Kontakten habe ich schon mal hier liegen für sowas, z.B. ein- und aus für eine Blocküberwachung der 4 NiCd Blöcke meines Berlingo.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 05.07.2016 08:59
hallolöle jungs,
ich hab die überwachelung NOCH günstger ausgebrütet

weiß ja nu nicht was andere sich erwarten, aber mir ging es ja hauptsächlich darum,
das nicht irgendeine zelle schon im unteren bereich rumkrebst, während die anderen noch hübsch voltagieren,
einfachste lösung, und ohne irgendwas umsetzbar,
12 blaue led in´s armaturenbrett, 13 leitungen (über relaiskarte danke roland:spos:
nach hinten und an jede zelle, wobei - der ersten ja + der zweiten usw. deshalb nur 13 gabel
die blauen led leuchten bis über die 3,6v die beim ladeende herrschen,
und sie werden düster bei 2,57v also ABSOLUT IDEAL; geht eine led aus ist diese zelle am limit.
heut wird bestellt, übermorgen gelötet, übeübermorgen freß ich...
ne das war aus rumpelstielzchen, hoffentlich nicht
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 05.07.2016 10:34
Hallo Wolle,
geniale Idee das mit den blauen LED für die schnelle Überwachung von Li-FE Zellen. Schreib dann mal, wie es geht.

Heute habe ich die bestellten drei kleinen Panelmeter 0-30 Volt bekommen, siehe hier das Amazon-Angebot für 2,07 Euro Sind gar nicht sooo klein, und funzen gut: Anzeige 0-32 Volt geht einwandfrei, Spannungsversorgung getrennt 4 bis 30 Volt. Gemessener Strombedarf ist 12 bis 13 mA unabhängig von der Versorgungsspannung. Diese ist nicht potentialgetrennt, hat gemeinsame Masse.
Der Eingangswiderstand der weißen Messleitung liegt laut Berichten bei 83 kOhm.

Die sind mit 2,07 Euro doch preiswert genug für einen Einsatz an allen Zellen. Für 6V NiCd Blöcke ideal, weil sie keine getrennte Spannungsversorgung brauchen und bis 3,7 Volt runter gut anzeigen.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 05.07.2016 16:26
hallo roland,
noch ne nachfrage zu der relaiskarte,
da steht was von 5 V,
kan man die dann überhaupt am 12 v bordnetz des el betreiben??
oder muß ich da erst mal widerstand oder astepdown 12 > 5 verbaustellern:confused:

von wolfgang dwuzet - am 05.07.2016 18:38
hy roland,
hab schon probiert, funzt wuuuuunderbar, bis 2,75v leuchten sie noch hell bei 2,7v wird die led langsam düsterer bis sie bei 2,52 völlig ausgeht,
also einfach, kostengünstig, problemfrei,
fahlen nur noch die relaiskarten, und fertisch
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 05.07.2016 18:44
ich hab das schonmal nachgefragt, aber egal: Findet ihr das gut, das Li so weit runter zu fahren? Ich schreck mich ja schon, wenns bei 2,9V zu piepsen beginnt!

von el El - am 05.07.2016 18:47
so viele Instrumente sehe ich als sehr unpraktisch bzw gefährlich ..die lenken sehr ab bzw nerven sogar..
Die Idee mit der LED isz als Minimumlösung sich nicht so schlecht, da jedoch so oder so eine Ladeüberwachung benötigt wird ist es natürlich nur eine Notlösung..aber verringert zumindest schon mal eine Gefahr..
Die Frage ist natürlich wie altagstauglich diese Lösiung ist, bei TAgeslich und auch das Problem der Ablenkung bei 16 LEds...aber einen versuch ist es wert

von Sven Salbach - am 05.07.2016 19:36
hy sven anscheinend gibts da lithiunterschiede, bei meinen
(waren ja damals die 12v 80Ah blöcke mit 4 zellen,
ist die angegebenen entladeschlußspannung 10,5v
was dann geteild durch 4 ja 2,62 entspricht, und da sind die blauen ja noch am glimmen

ich fahr ja ohne strombegrenzerplatine, ) und dabei werden die blauen led´s wohl sehr hilfreich sein, wenn sie oder eine , anfangen düsterer zu werden, geht der fuß halt etwas zurück....
bye wolle

ach ja, das brett vorm kopf is nu auch wech, wegen der 5v relaisplatinen eban einfach je drei relais in reihe dann dürften die bei 12 v schalten oder:confused:

von wolfgang dwuzet - am 05.07.2016 20:01
ähm sorry
obiges unterschiedsdings war für konstantin gedacht

von wolfgang dwuzet - am 05.07.2016 20:07
Danke Wolle! Ja eh, die Winstons haben einzeln eine angegebene Untergrenze von 2,50v aber es hat doch immer geheißen das darf man nicht tun tun? was stimmt denn nun?

von el El - am 05.07.2016 21:20
na ja,
man sollte sich halt nich zu nahe an die untergrenze begeben, da
man sonst gefahr läuft, diese zu unterschreiten,,,,,
ich fuhr meine bisher nie unter 11v das waren dann:confused:2,75
und das is ja genau der bereich wo die blauen led schwächer leuchten...

da ich bisher ja noch keine einzelspannungsüberwachung / anzeige hatte,
und die kohle nich mehr soooo locker sitzt, denk ich mal
das diese überwachung für 16 euro :joke: soweit funzen soll, das mir nix passiert,

PS: könnte man die grenze wo die led düsterer / ausgehen durch einen widerstand noch anpassen?? also statt bei 2,65 zu glimmen . mit nem vorwiderstand dann bereits bei 2,7 etc.???

von wolfgang dwuzet - am 06.07.2016 04:50
Hallo

Wie wärs damit [www.litrade.de]

Wenn man schon Verbräterplatinen hat lasst sich damit ein komplettes BMS bauen, sind nur noch ein paar Relais nötig

Gruß

Roman

von R.M - am 06.07.2016 05:22
Mein Reden... :spos:

Oder wenn es nicht ganz so teuer sein soll, warum nicht sowas? [www.ebay.de]

Oder wenn's doch ein wenig mehr sein darf [www.ebay.de]

Und wer Zeit hat, lässt sich zwei davon kommen. Preiswerter und einfacher kann es kaum gehen. [www.ebay.de]

Und das ist auch alle mal besser als ein paar LEDs oder 12 Einzelanzeigen, und ebenfalls bezahlbar. [www.ebay.de]

elektrische Grüße
Peter

von hallootto - am 06.07.2016 06:29
Hi Wolle, laß Dich ni ht beirren, die Idee mit den blauen Leds ist gut!
Ich würde das wenn, dann auch ganz schnörkellos OHNE Relaiskarte machen! Nimm einfach ultrahelle blaue LEDs (> 1000 mcd), die leuchten auch mit 1..2mA schon hell genug und der Stromverbrauch stört nicht wirklich. Wenn die Dunkel-Schwelle hochgesetzt werden soll, bieten sich Schottky-Dioden a la BAT48 o.ä. an, die bringen die Spannung ca. 0.15V höher. Aber um den Preis, daß man jetzt auch alles genauer ausmessen muß. Also doppelte Anzahl LEDs und Schottkies bestellen (tut preisluch nicht weh) und bei 1mA ausmessen und nach Flußspannung sortieren. Man bekommt schnell mit, welche "Verteilung" man hat und alle weitgehend ähnlichen können für die Anzeige verwendet werden.
Prima Gerät dafür (Sortierung) ist übrigens ein "LCR Transistor Tester". Wenig Geld in der Bucht.
Viele Grüße, Lars

von laase - am 02.08.2016 21:24
hallo lary,
ja, der verbrauch wäre wohl zu vernachlässigen,
aber ich habs halt gerne wenn bei zündung aus eben alles aus geht-----
deshalb über die relais,
dioden mußt ich sowieso an jede led 2 machen, da sich das problem ergab, das
die irgendwie als serie leuchteten,
aber nu funzt es,zwar im moment nur jede 2te zelle, da die hälfte der relaiskarte nich durchschaltet, aber das ist (sofern ich mal zeit haben würde)wohl schnell zu beseitigen
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 03.08.2016 06:14
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