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elweb Batterie
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24
Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 5 Monaten, 3 Wochen
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, Norbert Kern, Berlingo-98, Emil, Hotzi-47, Dineu

Induktives Laden

Startbeitrag von Norbert Kern am 27.08.2016 20:50

Hab mich schon gewundert weil lange nichts gelesen hier

[www.nzz.ch]

Antworten:

Zitat aus www.brus.biz Ladetechnik induktives Laden
Das ICS befindet sich in einem fortgeschrittenen Musterstand. Bei Interesse an unserem Induktivladesystem durchlaufen wir gerne mit Ihnen gemeinsam den Industrialisierungsprozess und bringen das Produkt zur Serienreife.

Ist nicht wirklich weit von mir werd mir das mal ansehen Gruss Norbert

von Norbert Kern - am 27.08.2016 21:11

Collins Filter Resonanztransformator

Um die Amateurfunktechnik unseren Amateuren mal näher zu bringen

Wer einen festen Standplatz für sein Elektroauto hat, für den ist das induktive Laden keine Zauberei.
Ein wenig Abstand von Ladespule und Resonanzkreis ist einfach erforderlich, um im C-Betrieb unerwünschte Strörspitzen mittels der vom Abstand abhängigen "Koppelinduktivität" abzumildern. Dazu kann man sogar die sonst erforderlichen Pufferdrosseln weglassen.
Spulen sollten möglichst groß sein, aber nicht so groß, dass das Feld nicht mehr zwischen Spule und Wagenboden passt. Mit Ferrit kann man da notfalls nachhelfen.
Ladespule: Vielleicht 1 bis 5 Windungen, Resonanzspule aus HF-Litze höherer Qualität: das 5 bis 20 fache. So dimensionieren, dass der Resonanz-HF-Strom dem gewünschten Ladestrom entspricht. Schaut mal in einen Induktionsherd. Da hat man einfach die Ladespule für den Resonanzkreis weggelassen. Jeder Lader eignet sich für den wirklich einfachen Umbau.
Macht doch mal ein Amateurfunkertreffen aus!
Frequenz: wir bewegen uns im Tiefstfrequenzbereich. Da spielen Bodendämpfungen kaum eine Rolle!

Positionierung: wie im Parkhaus mit einem von der Decke herabhängenden Ball. Sensoren am Boden geht auch. Solltet Ihr einen Schweizer Beggipfel fürs Treffen ausssuchen: ich suche noch mit einer Höhendifferenz von bis etwa 1200 Meter erreichbare.

Ob man für den öffentlichen Raum Induktionslader wählen sollte, da kommen mir angesichts des deutschen Stecker- Ladekarten und- Säulenchos Zweifel.
Lasst uns das rein privat hochziehen!

von Bernd Schlueter - am 28.08.2016 08:19

Re: Collins Filter Resonanztransformator

wieso ? wo liegt das Problem ? es wurde doch ein gemeinsamer Standard gefunden, siehe erster Beitrag

von Norbert Kern - am 29.08.2016 17:53

Induktives Laden selber machen

Zitat
Bernd Schlueter
Wer einen festen Standplatz für sein Elektroauto hat, für den ist das induktive Laden keine Zauberei. .... Lasst uns das rein privat hochziehen!


Ok denn. Festen Standplatz habe ich. Die E-Autos auch.
Woher den Rest nehmen, baust Du mir was? Privat!
Oder gibst mir eine Bauanleitung.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 30.08.2016 12:18

Re: Collins Filter Resonanztransformator

Zitat
Norbert Kern
wieso ? wo liegt das Problem ? es wurde doch ein gemeinsamer Standard gefunden, siehe erster Beitrag


Gefunden? Wo denn, ich nicht. Folge dem link im ersten Beitrag, dann stößt Du nach etwas Weitersuchen bald auf:
WIP - Not available for purchase at this time.
View: WIP - Work in Progress


Zu früh, um schon mal mit der Konstruktion und dem Bau zu beginnen. Noch alles auf dem grünen Tisch. Schade, ich wills haben.

Gruss, Roland
Vorher schon mal was bei Brusa oder Wampfler kaufen. Die machen das schon lange. Auch Qualcomm hat schon viel auf Messen gezeigt. Sogar Karabag hat das seinerzeit bei seinen kleinen Fiat 500 gemacht - von vorne über eine Spule hinter dem Nummernschild. Einfach nach vorne fahren bis zum Anschlag, dann gings laden los. Hatte das vor Jahren auf der Automechanika in Frankfurt gesehen. Wampfler hat seit vielen Jahren einen 120 kW Lader für Busse in Italien. Ich hab sie gefragt, warum sie das nicht Tesla anbieten, der kann 120 kW aufnehmen.

von Hotzi-47 - am 30.08.2016 12:28
Norbert, das muss ich sofort lesen. Ich versteh Schwyzerdütsch.
Ich würde mal sagen, ein paar kW genügen. Dann gibts auch keine heißen Sohlen, wenn ich meine Steigeisen anhabe. Mit den in Gummi eingegossenen Schukosteckern habe ich den Kaffee auf. Nur Schund wird da geliefert.

von Bernd Schlueter - am 31.08.2016 18:18
Di Schwyzerli könne ka dütsch.
Kannst auch gleich sagen, dass Du den Brusa meinst!

von Bernd Schlueter - am 06.09.2016 18:16
? Bernd `? hab ich doch:
Datum: 27. August 2016 23:11
Zitat aus www.brus.biz Ladetechnik induktives Laden
Das ICS befindet sich in einem fortgeschrittenen Musterstand. Bei Interesse ....

von Norbert Kern - am 07.09.2016 19:13
Die Spule am Fahrzeug ist mit 330 mal 2 80mmschon sehr klein und trotzdem 90% Wirkungsgrad bei 100 bis 160 mm Abstand, gefällt mir. Man muss sichs nur wünschen und Brusa hats schon. Gefällt mir.
Zwei Resonanzkreise oder nur einer?
Nimmt man nur einen am Auto, kann man die Spule am Boden sehr viel größer machen, ohne zu große Feldstärke für Fußgänger...
Wäre direkt ein Grund, Euch in Sennwald zu besuchen. Stelle gerade fest, dass ich schon oft dort durchgekommen bin auf der Fahrt ins Engadin und nach Davos und Küblis.

Ich denke, wir sollten für das ICS Werbung machen. Brusa, klar, wlan gleich integriert und : ISO/IEC 15118-2 Protokoll, der Josef macht alles gleich perfekt.

Kaum hatte ich meinen Transversalflussmotor erfunden, hatte Brusa den längst schon fertig gebaut. Sogar als Reluktanzmotor.

Würde gerne mal ein Experiment machen mit dem ICL. Ich denke doch, die große Spule ist keine Resonanzspule und total billig und einfach, genau, wie mein Plan im Großen für die Straße.

von Bernd Schlueter - am 07.09.2016 20:41
Du würdest gerne ein Experiment machen ? geh einfach mal Fragen :
[www.brusa.biz]

von Norbert Kern - am 08.09.2016 20:20
Die 3,7 kW von Brusa gefallen mir, 3 kW geht gerade noch und 2 ist mir schon fast zu wenig, um über Nacht zu laden. Ich denke da an eine Spule in der Garage (oder in der frei zugänglichen Einfahrt vor der Garage).

Hat schon jemand den Preis dafür angefragt oder muss dafür noch Entwicklungsarbeit gezahlt werden?

Gibt es andere, KÄUFLICHE Produkte im gleichen Leistungsbereich (Wampfler, Qualcomm, Karabag, ...)?

von Dineu - am 14.10.2016 21:37
Auf jeden Fall muss die Spannungsüberwachung im Fahrzeug installiert werden, samt drahtloser Rückmeldung als zweite Sicherung. Steckersysteme haben immer gleiche Bedingungen, beim Induktionsladen ist mit Entfernungsschwankungen zu rechnen.
Die Empfangsspule unter dem Fahrzeug, auch noch kein Industriestandard.
Bei den Steckern haben sich die Streithammel gekloppt und sie tun das heute noch, ohne zufriedenstellende Einigung. Wenn die sich bei den Induktionsspulen nicht die Köpfe einschlagen, haben wir noch Glück gehabt. Auf jeden Fall würde ich mal mit ein paar Jahrzehnten Unfrieden rechnen.
Ich werde mein System entwickeln und wem das nicht passt, parkt eben woanders.

von Bernd Schlueter - am 15.10.2016 16:09
Bei den Amis gibt es demnächst was für den Tesla.
[www.pluglesspower.com]

von Emil - am 20.10.2016 17:26
Ein paar Infos von [www.pluglesspower.com]

Plugless is ~12% less efficient than corded L2 30amp 240V charging systems and ~7% less efficient than corded Level 1 charging systems.

Plugless is currently available for the Nissan LEAF, Chevrolet Volt, and Cadillac ELR.

Chevrolet Volt ($1,260), Nissan LEAF ($1,540), Cadillac ELR ($1,940):
3,3 kW ... requires a 208/240 volt, 30 Amp, 2-pole ...

Chevrolet Volt Gen 2: 3,6 kW ... requires a 208/240 volt, 30 Amp, 2-pole ...
Make your reservation deposit now and lock-in at $1,430.

Tesla Model S: 7,2 kW ... requires a 208/240 volt, 50 Amp, 2-pole ...
... For Tesla Model S Plugless reservation holders who reserve Plugless before final production release this fall, the total system will cost $3,420, which includes free shipping and the cost of installing the vehicle adapter (the certified installers are paid directly by us)....
... works with your Tesla charge timer. ...


Hat schon jemand das Brusa-System ICS115 (230 VAC/16 A, 400 VDC, 3.7 kW)?
Was kostet das?

von Dineu - am 21.10.2016 08:10
Cleantechnika.vpm, 30.11.2017:
New Wireless EV Charging Standard From SAE Supports Up To 11 kW Charging Power

Und hier eine pdf-Veröffentlichung zur SAE J2954 Recommended Practice.
Interessant ist neben den technischen Erläuterungen eine Liste der teilnehmenden Partner.

von Berlingo-98 - am 01.12.2017 09:58
Hier ein paar Bilder von der ELIV in Bonn.
[attachment 2578 15121291154444.jpg]
[attachment 2579 15121291154975.jpg]
[attachment 2580 15121291155356.jpg]

von Emil - am 01.12.2017 11:54
... dazu passend: Quelle: (autostromer.de, 30. Mai 2017)

Elektroauto ohne Ladekabel aufladen
WiTricity arbeitet an Lösungen für kontaktlose Ladesysteme mit Magnetic-Resonance-Technologie

von Berlingo-98 - am 01.12.2017 12:43
DankeDir für das link. Da habe ich jetzt Einiges zu tun. Endlich mal eine Anwendung zu meinen Übungen in Elektrodynamik. Also, Biot-Savart reicht, aber der hat es in sich, zwischen Boden und Fahrzeug eingeklemmt. 85kHz, gefällt mir für meine Luftspulen. Aber bei meiner besonderen Konstruktion benötige ich noch mindestens eine gewisse Freigabe für die dritte Oberwelle, also 255 kHz. Liegt gerade noch unterhalb den Funkfeuern für unsere Elektroflieger.
Die "vorsorglichen" elektromagnetischen Grenzwerte sind wirklich jensaits von gut und böse. Damit kann ich allenfalls ein Alpenveilchen aufladen, aber kein Elektroauto.
Die"vorsorglichen" Grenzwerte werden eh nicht eingehalten. Ich hatte mir schon unnötig Sorgen gemacht.

von Bernd Schlueter - am 01.12.2017 14:14

Keine Ladesäule mehr

Fastned macht es vor: das Auto registriert sich selbst über das Stromkabel.
Das ist auch die Lösung, die mir für das induktive Laden vorschwebt. Nicht einmal eine Ladesäule ist dann mehr erforderlich, Einspeisung und Registrierung erfolgen über Hochfrequenz (die Frequenz gehört noch zum Niederfrequenzbereich), kein smartphone ist erforderlich, kann aber für das Auswahlmenue oder auch für Ladediagramme benutzt werden.
Wer also weitere Informationen über Fastned bekommen kann, immer her damit, damit wir möglichst bald beginnen können, unser smartes Netz aufzubauen. Zur Zeit noch Ideensammlung. Mal sehen, ob ich heute abend in Bochum jemanden dafür erwärmen kann, bei solch einem Projekt mit zu machen!
Sollte sich der Widerstand von RWE, Innogy und anderen zu zäh erweisen, ist es für mich kein Problem in die in dieser Hinsicht liberaleren Niederlande zu wechseln. Ein Besuch der RWTH Aachen steht an, nachdem ich gestern wegen des Wetters das Aachener Treffen nicht besucht habe. Im Euregioraum (Dreiländereck) sind Elektronikbetreibe konzentriert (Niederlande , Belgien, Aachener Raum). Wäre nicht schlecht, ein kleines Silicon valley daraus zu machen. Mit Geld wird dort schon in nicht unerheblichem Maße herumgeworfen.
Seit Bochum geschlossen hat, ist weit und breit keine Konkurrenz vorhanden, die der Elektromobilität feindlich gegenüber steht. Die Fordwerke in Köln, aber die sind der Elektromobilität gegenüber aufgeschlossen. Köln hat eine Vergangeheit in Punkto Elektromobilität, die leider nicht konsequent fortgesetzt wurde (diverse Allwegbahnen, die Wuppertaler Schwebebahn wurde in Köln entworfen und teilweise gebaut.
Bekannt ist auch die Köln-Bonner Eisenbahn, 1844 gegründet und früh elektrifiziert

Bild von 1906

Der Elektromobilität fühlt sich Köln weiterhin verpflichtet und nach Anmeldung ist das Laden an den inzwischen zahlreichen Ladesäulen der Rheinenergie noch immer kostenlos. Die findet man auch an sehr entfernten Orten, sogar in Düsseldorf, wo das Laden bei den Säulen Stadtwerken ebenfalls kostenlos ist.

Meine Vorstellung: Es gibt roten Asphalt. Mit dem würde ich die Standstreifen der Straßen markieren. Einfach das Auto darauf abstellen, der Rest funktioniert von selbst.

Ansonsten warne ich vor Köln: der Verkehr ist mit dem um Stuttgart vergleichbar.

von Bernd Schlueter - am 08.12.2017 13:17

Re: viele Ladesäulen mehr

Zitat
Bernd Schlueter
Meine Vorstellung: Es gibt roten Asphalt. Mit dem würde ich die Standstreifen der Straßen markieren. Einfach das Auto darauf abstellen, der Rest funktioniert von selbst.


Kein guter Vorschlag, weil sich die rote Markierung als eine Art de-facto Standard für Fahrradwege durchgesetzt hat. Wären also Verwechselungen vorprogrammiert.

Die Parkplätze vor den neuen Ladesäulen werden hier meist blau oder - früher jedenfalls - grün markiert. (werde demnächst mal ein Foto machen und dann hier nachtragen).Ich würde dann blau vorschlagen als Randstreifenmarkierung. Bedeutet: Absolutes Parkverbot, wenn nicht geladen wird. Könnte man für die Ladesäulenverordnung III oder die Aktualisierung des EmoG vorschlagen (Elektromobilitäts Gesetz). Und müßte natürlich als verpflichtende Kennzeichnung in die Straßenverkehrsordnung aufgenommen werden.
Oh oh, ich befürchte, es wird ein langer Weg. Es gibt viel zu tun.

von Berlingo-98 - am 08.12.2017 13:31
Man kann die Ladestreifen auch unsichtbar machen, die Bordsteine sind Markierung genug.
Die würde ich dann aber schon verlangen, auch wenn die Ladeeinrichtung wie ein Minensuchgerät wirkt und wahre Schätze unter den Straßen punktgenau entdecken lässt. Die Autos sollen ja im Endeffekt stehen dürfen, wie sie wollen, auch Benziner, Dampfautos Pferd- und Pedalbetriebene gemischt. Mit wachsender Elektroautodichte kann man dann die Einschränkung nur für Elektrofahrzeuge verschärfen, bis 100% aller Fahrzeuge elektrische sind. Dann muss man eh nicht mehr einschränken.
Ich könnte mir vorstellen, dass dies in wenigen Jahren durchsetzbar ist. Grundsätzlich wird, bei der geringen Ladeleistung, auf eine Abrechnung verzichtet, nur stichprobenartige Kontrollen. Die 300 Watt Ladeleistung gibt es steuer- und umlagenfrei, von mir aus den schmutzigsten verfügbaren Strom. Denn im Netz ist doch alles eins und was auf dem Papier steht, ist doch nur Lug und Trug. 300 Watt 8760 Stunden lang, das sind dann ca 3000kWh im Jahr, mit denen man 20.000km fahren könnte. Niemand fährt so lang und der Stromwert von vielleicht 300 Euro wird nie und nimmer ausgenutzt, aber im Nu haben wir 100% Elektromobilität. Bei weit weniger Kosten und Ladesäulen- und Steckerchaos, als es heute existiert. Ein Ladeerfassungssystem kann jederzeit nachgerüstet werden.
Das halte ich aber für Europa in den nächsten 200 Jahren für unangebracht, weil man ja doch mit den Normen nicht überein kommt.

von Bernd Schlueter - am 19.01.2018 09:03
Nein Bernd. Die Ladestreifen sollten farblich markiert sein. Ich schlage grün vor. Schon zur Unterscheidung von Nicht-Ladebordsteinen.

Ansonsten halte ich die 300 Watt für etwas wenig. In 10 Stunden, also über Nacht, nur max. 3 kWh laden zu können würde mir nicht wirklich reichen, weder in- noch konduktiv. Bordstein- oder Laternenpfahl Lösungen mit 1 kW wären aber ok für Autos und voll ausreichend für E-Bikes und Roller. Über Nacht rund 10 kWh nachladen zu können wär schon gut. Aber seis drum.

Schau mal in die E-Bike Ladelösungen. Verbindung hält magnetisch fest, ähnlich wie bei A- oder i-phones. Normal 48V DC Ladestationen, konnte nicht rausfinden, bis zu welcher Leistung genau. Aber 60V 30A oder so als Super-Charger in Vorbereitung. Sozusagen "Wasser auf Deine Mühlen" hinsichtlich DC Ladestationen mit 48 V (oder 60 oder mehr).

Und dann gibt es schon Bemühungen um eine Standardisierung des energy-bus. Dies ist gemeint: "EnergyBus ist ein offener Standard für alle elektrischen Komponenten von Leicht-Elektrofahrzeugen und weiteren stationären Energiemanagementsystemen. " DC Anschluss bis 48V zum Laden von E-Bikes und Elektro-Leichtfahrzeugen. Hier bei wikipedia und hier die direkte Web-site.

Eigentlich schade, dass es jetzt im e-bike Bereicht bzw. bei 48 V DC Ladestationen schon zwei konkurrierende Systeme gibt. Denn beide sind eigentlich recht gut. Meine herzliche Bitte: Bernd, entwirf jetzt nicht noch ein weiteres System (für Deinen SAXO - denn das ist ein Auslaufmodell).

Auch in Indien denkt man für kleine E-Autos über 48V DC Ladestationen nach. Siehe hier:
"The protocol discusses two types of DC chargers — Level 1 and Level 2. Level 1 chargers can have a voltage output of 48/72 V"

von Berlingo-98 - am 19.01.2018 14:15
Ich möchte den Strom kostenlos abgeben, deshalb die Beschränkung, und, um die gültigen Bestimmungen für elektromagnetische Felder einzuhalten.
Die offene Energiebus-Normung kannte ich noch nicht und ist Wasser auf meine Induktionsmühle. Solch eine Steckvorrichtung kommt dann an jedes Fahrzeug mit Induktionseinrichtung und signalisiert grün, wenn sich jedes Elektrofahrrad daran anschließen kann.
48 Volt wären auch für den Umbau der Düsseldorfer Gaslaternen geeignet, auf LED und zusätzlichem EB-Stecker für die Elektrofahrräder.

von Bernd Schlueter - am 24.01.2018 15:51
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