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elweb Batterie
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HiPower LiFePO4 aus 2007

Startbeitrag von H.Hobbie am 26.09.2016 11:41

Hallo Akku Gemeinde,
ich bin an 16 Stück dieser Gattung Akku, günstig dran gekommen.
Jetzt die Fragen:
machen Die im El noch Sinn ?
weil:
Die erste vermessene Zelle ( war mal geköpft worden und wohl nicht im Einsatz gewesen) habe ich bis 3,65 Volt geladen und sollte eigentlich voll gewesen sein.
Aber schon nach 21 Stunden mit 2,4 Ampere Entladung war sie bei 2,99 Volt, also so ca. 50 AH noch...
kommt da noch mehr mit der Zeit oder war es das ?
ich vermesse gerade eine aus dem Verbund die bis vor 2 Jahren noch in Nutzung waren und seitdem nur noch standen ohne nachgeladen zu werden.
alle Zellen haben noch ca. 3,222 Volt Ruhe Spannung.
[attachment 1991 25092016016.JPG]
für gute und schlechte Ratschläge und Vorschläge wie immer wäre ich dankbar.
später mehr.
[attachment 1992 25092016006.JPG]
wie bedenklich ???

alle Zellen sind einigermaßen leicht ein wenig gebläht......?!
[attachment 1993 25092016022.JPG]

ich habe zwar Datenblätter und auch schon was gefunden aber ich weiß immer noch nicht genau bis wie viel Volt ich eine laden darf bzw kann und entladen bis 2, 5 Volt ????

Horst

Antworten:

hallo horst,
sind zwar nicht genau die gleichen zellen,
aber ich würde nicht weiter entladen als max 2.62V

von wolfgang dwuzet - am 26.09.2016 14:18
Hallo Horst,

weißt Du, wo die Akkus früher mal eingesetzt waren? E-Mobil? Go-Cart?

Kann es sein, dass die soviele Zyklen genutzt worden sind, dass sie ihr Ende erreicht haben? Also nur noch 50 % Kapazität bei kleinen Strömen, deutet auf ziemlich hohen Innenwiderstand hin? Dann wäre "second life" nur stationär noch sinnvoll, wo sie mit kleinen hin- und her-Strömen genutzt werden. Falls Du dafür eine sinnvolle Anwendung hast.
Im EL mit Strömen größer 100 A dann sicher nicht mehr. Und "ein wenig gebläht" klingt nicht wirklich gut.

Kannst Du den Innenwiderstand irgendwie messen? Z.B. mit handelsüblichen Ladern/Entladern/Balancern aus dem Modellbaubereich? Oder durch Messen von 1. Spannung ohne Last und 2. Strom und Spannung bei Belastung, und dann Rechnen. Gegenprobe: Dies auch mit Ladeströmen machen.

Ach und nochwas zum Entladen. Schau Dir die Entladekurven an. Unter 2,9 bzw. 2.8 Volt sollte Schluss sein. Darunter bekommst Du sowieso keine nennenswerten Energiemengen mehr raus. Die Entladekurve fällt da steil ab.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 26.09.2016 15:39
sie waren in einem El, die voll Zyklen schätze ich auf 1000.
vielleicht erfahre ich da noch mehr ungefähr angaben....
ich warte jetzt erst mal den wert der nächsten Zelle ab die aus dem Verbund kommt....
Innenwiderstand messen ? muss ich mich erst mal schlau machen wie ich das sinnvoll hin bekomme...

von H.Hobbie - am 26.09.2016 15:46
ab und an merk ich mir doch noch was auf die alten Tage:
http://67183441.foren.mysnip.de/read.php?567,428582,428707#msg-428707

von el El - am 26.09.2016 15:52
Zitat
H.Hobbie
Innenwiderstand messen ? muss ich mich erst mal schlau machen wie ich das sinnvoll hin bekomme...


Geht relativ einfach.

Innenwiderstand = delta U / delta I
also z.B. Messung 1 bei 5A hast du 3,2V
Messung 2 bei 20A hast du 3,1V
Innenwiderstand = 0,1V/15A= 6,6mOhm
Gruß
Christian

von wchriss - am 26.09.2016 17:54
Hallo Horst

Mit 50 AH bist du bei dem Alter und den Zyklen gut dabei, die Dinger haben nach der Zeit auch ohne Benutzung nicht mehr Kapazität,

Die Zellen sind die Schlechtesten die ich kenne, hoher Innenwiderstand und starke kalendarische Alterung.

Gruß

Roman

von R.M - am 26.09.2016 19:11
Zelle Nummer 2 hat die Ladeschlussspannung von 3,65 Volt erreicht und wurde gleich wie die erste entladen, nach 31 Stunden bei 2,4 Ampere entlade Strom und einer Ladeschlussspannung von 3,034 Volt habe ich die Entladung beendet.
31x2,4 =75 Ah
das sieht schon mal besser aus als bei der ersten.

Jetzt meine nächste Sorge.
Zelle Nummer 3 war bei der 10 Ampere Ladung kurz in der Ladeschlussspannung .
Dann habe ich die Ladung gestoppt und mit 2 Ampere weiter geladen damit die Zelle auch richtig voll wird. ( habe ich schon öfters so gemacht) aber diese Zelle geht mit dem kleinem Strom nicht in die Ladeschlussspannung, das ganze habe ich jetzt 3 mal wiederholt ( also mit 10 und dann wieder 2 Ampere geladen) nicht das mir das teil um die Ohren fliegt....
eine Erwärmung ist nicht feststellbar...
was tun ?? bzw , was ist mit der Zelle ???
ein vernünftiges Datenblatt habe ich auch noch nicht dazu gefunden....

von H.Hobbie - am 28.09.2016 03:36
Sind das auf Bild 25092016006.JPG Elektrolytsalze (oder geschmolzener Kunststoff) zu sehen (Elektrolytverlust, Kapazitätsminderung, ...)?

Ich würde wie folgt vorgehen:

1. Zellen temperieren
(20 bis 25 °C, Temperatur soll bei allen Tests ziemlich gleich bleiben mit geringen Tag-/Nacht-Schwankungen von ca. +/- 1 °C)

2. Bauchige Zellen flach drücken !!!
(Dies ist ganz wichtig! Ich habe leider nichts über die maximale Flächenpressung gefunden, daher am besten mit dicken, ebenen Brettern auf beiden Seiten vorsichtig in den Schraubstock einspannen und gefühlvoll zudrehen, bis der Bauch weg ist. Dabei wird Luft / Gas, welches sich beim Über- bzw. Tiefentladen an den Flachelektroden gesammelt hat, herausgedrückt und somit die Kontaktfläche wieder vergrößert)

3. Zügig laden
(Mit etwas weniger als Standardladestrom, da alterungsbedingt die Strombelasbarkeit gesunken sein wird! Wenn das 0,3 C waren und die Restkapazität ca 50 Ah beträgt, dann würde ich also mit 0,2 C * 50 AH = 10 A laden und mit nicht weniger!!! Bei dem Strom wird dann auch eine Ladeschlussspannung von 3,8 V noch kein Problem sein, da der Spannungsanstieg am Ende sehr starkt ist)

4. Zellen rasten lassen
(also ca. eine Stunde warten. Die Wartezeit sollte bei allen Zellen etwa gleich sein)

5. Mit hohem Strom entladen
(angepasst an den Annahmen unter Punkt 3. also ca 0,6 C x 50 AH = 30 A. Falls es zu keinem plötzlichen Spannungsabfall am Ende kommt, soll mit geringerem (ansonst mit höhrem) Entladestrom entladen werden. Der Entladestrom darf die Maximalangabe natürlich nicht überschreiten. Eventuell die Entladeschlussspannung für den Test auf 2,9 V senken!)

Das Ganze pro Zelle mindestens zweimal durchführen!


Sind die Strom zu gering, ist ein auf interne Fehler hindeutendes Erwärmen nicht so leicht zu erkennen. Den Spannungsbereich würde ich für den Test auf 2,9 bis 3,8 V erweiteren, weil sein kann, dass durch Oxidation / Diffusion die (Übergangs-)Widerstände der zellinternen, elektrischen Leiter gestiegen sind ( => wie bei Zelle 2 !? ). Jede Zelle besteht aus vielen Elektroden, deren individuelle Kapazitäten über die Jahre auseinandergedriftet sein werden.

Bitte darauf achten, dass die Polkontakte sauber und am besten blank sind, damit es nicht zu unerwünschtem Erwärmen der Pole durch schlechten, elektrischem Kontakt kommt. Vorallem den Pol mit dem womöglich verschmortem Kunststoff immer wieder mal auf Wärmeentwicklung kontrollieren!

Zellen mit unterschiedlichen Spannungslagen, unterschiedlicher Strombelastbarkeit, unterschiedlicher Impedanz, unterschiedlicher Selbstentladung und unterschiedlicher Kapazität dürfen auf keinen Fall parallel geschaltet werden!


Vielleicht helfen auch folgende Links:

[www.mysnip.de]

[www.mysnip.de]

von Dineu - am 28.09.2016 14:20
ja, auf dem Bild 25092016006.JPG ist geschmolzener Kunststoff, schlimm ???
ich bin gerade dabei die mit 10 A zu laden.

Die Zellen sind zwar Bauchig lassen sich aber so mit den Händen und etwas kraft zusammendrücken und gehen nach dem loslassen wieder zurück, von daher wird pressen nix bringen da das Gehäuse diese Wölbung nun mal hat.( ich habe noch nicht alle so getestet)
ich denke die waren mal etwas gebläht und nach den 2 oder 3 Jahren rum stehen haben die sich selber ent-Baucht....(bläht)

zu Punkt 5. Mit hohem Strom entladen. Ich habe Nichts, daher, wie baue ich schnell einfach und günstig was zusammen ????

Dann noch vorweg eine Frage zum Innenwider stand messen.
wie lange oder in welcher zeitlichen Abfolge macht man das ?
jeweils nach 1 Minute den wert nehmen ?
bei gerade frisch geladen Akku, oder muss der ein Tag stehen und dann ?

ja , und ein gutes gefühl bei dem verschmortem Pol habe ich auch nicht für den Fall das die Zellen in mein Zweit el eingebaut werden sollten.....
vielleicht verkaufe ich auch alle wieder ?!

alle Akkus sind voll geladen ( nachgeladen) bis voll, 3,65 Volt
und dann mit 2,4 A Birne entladen
Akku 1, ..... 2,99Volt ..... 50 AH ..... = .....21Stdx2,4
Akku 2, ..... 3,002 ..... 75 AH ..... = ..... 31Stdx2,4
Akku 3, ....... 3,010 ..... 67 AH = ..... 28Stdx2,4
Akku 4,
danke und bis dahin
Horst

von H.Hobbie - am 29.09.2016 08:49
Ad geschmolzener Kunststoff: Ein Conversion Car brannte ab, weil eine (?) Schraubverbindung locker und dadurch heiß wurde (dann war es eine Zeit lang schwierig, an 123-Akkus zu kommen; LiFePO4 sind meines Wissens per se nicht brand- oder explosionsgefährlich).
Sollte das (lockere Schraube, korrodierte Kontaktfläche) der Fall gewesen sein, kann durch Hitzeentwicklung Elektrolyt verdampft und ausgetreten sein
und die Zelle im Inneren Schaden genommen haben (=> Kapazitätsverlust !??). ... Muss nicht schlimm sein, wenn sich alles innerhalb gewisser Toleranzen bewegt hat (außer es kann Sauerstoff in das Zellinnere => ungewollte Oxidation => schnellere Alterung).

UNBEDINGT die Akkus zuerst mit Platten und Spanngurten zusammen spannen !!!
Und Vorsicht walten lassen und Gehäuse nicht zerdrücken!
[www.litrade.de]
[ypedal.com]
[m4.i.pbase.com]
[www.elektromobilfreunde.de]
[elitepowersolutions.com]

Der Innenwiderstand gemäß wchriss ist eine Momentaufnahme - bei einer fast leeren Zelle hilft es nichts. Die Impedanz (Wechselstromwiderstand) hingegen kannst du z.B. wie folgt messen:
[www.peter-boesche.de]

Den Entladestrom kannst du durch Parallelschalten von Glühbirnen oder einer Glühbirne mit höherer Leistung anpassen! Wenn du die Akkus in Serie schalten willst, ist ein gleichhoher Strom bei allen Tests besser ;-)

Mach bitte mal deine Versuchsserie mit den ca. 2,4 A Entladestrom fertig (weil du schon so weit bist) und berichte! Dann spann die Akkus zusammen und wiederhole die Messung mit höherem Strom und berichte :-)

Wie misst du eigentlich die Entladezeit? Mit Stoppuhr?
Misst du den Entladestrom? Wenn ja, wie oft (anfangs und dann z.B. alle 12h)?

Gutes Gelingen!

von Dineu - am 30.09.2016 12:39
Ich habe da noch zwei interessante Threads im elweb gefunden, die ich erst selbst lesen muss ;-)

Zitat
Dineu
UNBEDINGT die Akkus zuerst mit Platten und Spanngurten zusammen spannen !!!
Und Vorsicht walten lassen und Gehäuse nicht zerdrücken!

Nicht mit roher Gewalt arbeiten, sonst gehts womöglich so aus:
[67183441.foren.mysnip.de]
Interessant sind auch die Bilder hier:
[67183441.foren.mysnip.de]

von Dineu - am 30.09.2016 14:39
Nein, die sind selbst als Zusatzakkus nicht geeignet, da die viel zu weich sind bei dem Alter.
Verkauf sie jemanden mit einer Solaranlage, der kann damit noch was anfangen

von Sven Salbach - am 30.09.2016 14:45
dann macht es ja keinen Sinn für mich, sich damit weiter zu beschäftigen.

für was könnte ich eine Zelle erfolgreich verkaufen ? so das Preise stimmen und auch es für den Käufer interessant ist ?

von H.Hobbie - am 01.10.2016 06:18
Das kann ich Dir leider auch nicht sagen.
ich hatte bei meinen 100AH HiPower damals extra darauf hingewiesen das die nicht für Thrige geeignet sind und selbst dann nur sehr eingeschränkt fürs El..
Somit war es alles was ich machen konnte um ein reines Gewissen zu haben.
Ebay ist dafür immer eine geeignete Plattform..da muss dann ejder für sich entscheiden was ihm das Risiko wert ist und Du brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben falls es den Erwartungen nicht entspricht

von Sven Salbach - am 01.10.2016 07:03
Als Preis-Anhaltspunkt: Ich habe vor kurzem 100Ah Winstons mit ca99Ah Restkapazität um rund 70€ das Stück angeboten bekommen. Leider zu wenig um was damit anzustellen.

von el El - am 01.10.2016 07:42
In zwei Jahren kosten gute Batterien unter 200Euro pro kWh. Hat jedenfalls ein Politiker orakelt.
70 Euro für 99Ah , das heißt, 280 Euro pro zweifelhafter kWh.
Wenn ich solche Batterien bis zum bitteren Ende nutzen wollte, dann nur mit pausenloser Kontrolle beim Einzelladen und Einzelentladen. Sprich, 12 Voltpakete mit Spannungswandler und aktivem Balanzer. Zu kaufen gibt es so etwas noch nicht. Zusammendrücken musst Du die Batterien, damit nicht der Elektrolyt aus den Folien herausgedrückt wird und die Folien trocken werden.
Oder sind die Folien hygroskopisch und saugen die Flüssigkeit vollständig aus dem Gas zurück?
Wer weiß das? Dann würde ich die Batterien vielleicht aufgebläht lassen.
Sven, weißt Du, warum man unbedingt zusammendrücken muss?

von Bernd Schlueter - am 03.10.2016 07:13

vorläufiger Zwischenbericht

Akku 1, 2,99Volt 50 AH = 21Stdx2,4 Test 2 =52AH
Akku 2, 3,002 75 AH = 31Stdx2,4
Akku 3, 3,010 67 AH = 28Stdx2,4
Akku 4, 3,011 67AH= 28Stdx2,4
Akku5, 2,997 62AH =26Sdtx2,4
Akku6, 3,015 79AH=33Stdx2,4
Akku7, 3,039 70AH`=29Stdx2,4
Akku8, 3,029 67AH=28Stdx2,4
Akku9, 3,042 75AH=31Stdx2,4
Akku10, 3,018 66AH =28 Stdx2,4
Akku11, 3,029 72AH=30Stdx2,4
Akku12, 3,031 65AH`=27Stdx2,4
Akku13, 3,014 80AH`=34Stdx2,4
Akku14, 3,046 71AH`=29,5Stdx2,4
Akku15, 3, AH`=Stdx2,4
Akku16, 3, AH`=Stdx2,4

bis jetzt würde ich gerne zwei neue gebrauchte Zellen und zwar genau diese die ich habe kaufen wollen... nur wo finde ich zwei die um die 66 bis 75 ah nach meiner Mess Methode noch haben ???


ich habe leider nicht die richtigen mittel und von daher mal versucht mit dem was ich habe:
Leerlaufstrom 3,324 und bei 10 Ampere 3,257 und anschließend mit 2,5 habe ich 3,298 V ermittelt. Ob das zum ermitteln des Innenwiderstands was aussagt ???
[attachment 2009 181016011.JPG]

von H.Hobbie - am 17.10.2016 11:09

Re: vorläufiger Zwischenbericht

Ich habe mir erlaubt, deine Daten in eine Tabelle zu klopfen und die relative Abweichung der Kapazität vom Mittelwert zu berechnet. Wäre es nicht sinnvoller, Akku 1 wegzulassen, da dieser eine deutlich kleinere Kapazität hat? Akku 1 wird bei Serienschaltung wegen der geringeren Kapazität zuerst leer und muss durch ein BMS zum Abschalten des Entladevorgangs führen! Dieser Akku wird, da die Kapazität am geringsten ist, zuerst ausfallen und bis dorthin die Gesamtreichweite bestimmen.

Was ist mit Akku 15 und 16?



Akku Entladeschluss-spannung? Kapazität Entladedauer bei 2,4 A relative Abweichung
Nr. V Ah h %
1 2,990 50 21 -28
2 3,002 75 31 9
3 3,010 67 28 -3
4 3,011 67 28 -3
5 2,997 62 26 -10
6 3,015 79 33 14
7 3,039 70 29 1
8 3,029 67 28 -3
9 3,042 75 31 9
10 3,018 66 28 -4
11 3,029 72 30 4
12 3,031 65 27 -6
13 3,014 80 34 16
14 3,046 71 29,5 3
15
16
Mittelwert: 69



Innenwiderstand: Ri = delta U / delta I
Beispiel: (3,298-3,257) / (10-2,5) = 0,0055 Ohm = 5,5 mOhm


Akku Leerlaufspannung bei vollem Akku Temperatur Spannung bei 10 A Spannung bei 2,5 A Innenwiderstand
Nr. V °C V V Ohm
… 3,324 … 3,257 3,298 0,0055
… …

Die Leerlaufspannung sollte bei allen Zellen gleicher Temperatur und gleichen Ladezustands etwa gleich hoch sein und dient hier nur als Indiz.

Wurde Test 2 unter gleichen Bedingungen (Umgebungstemperatur, Entladestrom, …) durchgeführt?

von Dineu - am 18.10.2016 15:02

Re: vorläufiger Zwischenbericht

deshalb suche ich ja zwei neue gebrauchte :-)
die 50 und 62 weg und dafür zwei ca.70 er.... nur wo finden ???
die sollen genau die gleiche größe 100 AH und maße haben...
danke für die Tabelle,
15 und 16 sind noch im test und dauert noch 2 tage

so 100 %gleiche bedingungen in meiner Holz Block Hütte mit Ofen ist schwierig...
aber paßt ja fast.... 50 oder 52... egal, ist die schlechteste

Sven ? liest du mit :-) , du weißt doch bestimmt wer welche wo stehen hat ?

von H.Hobbie - am 18.10.2016 15:57

Re: vorläufiger Zwischenbericht

Akku15, 2,995 79AH`=33Stdx2,4
Akku16, 3,047 66 AH`=27,5Stdx2,4
[attachment 2014 20.10.16002.JPG]
zum Schluss teste ich noch die grüne die mit im Verbund war und anschließend teste ich eine der schlechteren Nr.5 als Pressung und bin auf die Werte gespannt.

von H.Hobbie - am 20.10.2016 16:28

Re: vorläufiger Zwischenbericht

grüne Zelle 3,084 96AH=40Stdx2,4



Test 2 Zelle Nr.5 gepresst 2,999 68AH =28,5 Stdx2,4
das wären 6 Ampere mehr als Test 1.

ich werde jetzt noch mehr testen um zu sehen ob es an der Pressung liegt oder weil die einfach so lange gestanden haben und erst wach werden müssen ???
[attachment 2023 007.JPG]

ich hoffe nicht das am Ende alles für die Katz war ( ist)

zudem sehe ich das Problem die im El auf Pressung einzubauen wegen Platzmangel.

von H.Hobbie - am 24.10.2016 06:08

Re: vorläufiger Zwischenbericht

Super, das freut mich für dich. Wie viele Zellen verbaust du? Auf den meisten Fotos sind 15 zu sehen, du hast aber 17 Zellen. Haben die alle Platz? Die Gesamtkapazität kannst du abschätzten, indem du die kleinste Kapazität mit der Anzahl der Zellen multiplizierst. Die grüne Zelle bringt also nichts fürs Gesamtsystem und leistungsmäßig (Strom) zählen auch die Werte der schwächsten Zelle (Serienschaltung).
Der Akku-Kasten ist doch von außen zugänglich?! Warum machst du dann nicht einfach außen eine Metallband drumherum und füllst vorher innen mit Holz/XPS/… aus (ein auch bei Kälte dauerhaft elastisches Material wäre toll)?
BITTE die Pressung nicht zu fest machen (also nicht die Holzspaltermethode anwenden, wie sie hier irgendwo im Forum zu einer Zellzerstörung führte)!

Die Tabelle habe ich ergänzt und bei der 5er das Ergebnis der gepressten Zelle eingesetzt. Welche Zellen verwendest du nun wirklich und wie sieht das Ergebnis bei eine gepressten 1er aus? LiFe verhalten sich anders als NiCd und werden sich durch Nutzung nicht viel an Kapazität gewinnen, auch wenn sie lange herumstanden. Das liegt am Aufbau der Elektroden und dem Chemismus. Vorsichtiges Pressen hingegen hilft schon!
65

Akku Entladeschluss-spannung? Kapazität Entladedauer bei 2,4 A relative Abweichung
Nr. V Ah h %
1 2,990 50 21 -30
2 3,002 75 31 5
3 3,010 67 28 -6
4 3,011 67 28 -6
5 (gepresst) 2,999 68 28,5 -2
6 3,015 79 33 11
7 3,039 70 29 -2
8 3,029 67 28 -6
9 3,042 75 31 5
10 3,018 66 28 -7
11 3,029 72 30 1
12 3,031 65 27 -9
13 3,014 80 34 12
14 3,046 71 29,5 0
15 2,995 79 33 11
16 3,047 66 27,5 -7
Mittelwert: 71
Weitere Tests (Ergebnisse nicht im Mittelwert enthalten):
5 2,997 62 26 -13
1 (Test 2) ? 52 ? -27
17 (grün) 3,084 96 40 35

Hast du die Werte (Spannung und Dauer) von Test 2 der 1er-Zelle noch?

von Dineu - am 24.10.2016 07:40

Re: vorläufiger Zwischenbericht

Mist,
ich habe mit zwei baugleichen Birnen getestet und übersehen das die eine mit ca. 2,45 zieht und die andere mit ca, 2 Ampere....entlädt...
daher denke ich das die ab 75 mit der 2 er entladen wurden...
egal und nichts desto weniger trotz
irgendwie scheint es wohl doch keinen sinn zu machen, und sich die ganze Arbeit zu machen um die in El zu schrauben ???

Test 2 Nr.9 = 67 AH 3,019 in 28 Stunden 2,4ampere

von H.Hobbie - am 28.10.2016 03:44

Re: vorläufiger Zwischenbericht

Hallo Horst,
sicher machts Sinn, nur DIE erhoffte Reichweite wirst Du wohl leider nicht haben. Bottom balancing wäre wohl besser bei solchen Zellen, aber zu teuer und realisitsch gesehen lohnt es dafür nicht mehr. Also Verbräterplatinen. Je nach Anforderung können die Zellen im El immer noch verwendet werden. DIE brauchen aber eine Batterieheizung, sonst wirst Du noch fluchen!

"Manch einer suchet nach einem Groschen und verbrennet dabei drei Lichter"

Ich kenn den Spruch nur all zu gut! Nicht jedes Schnäpperle ist letztendlich eines :(

von el El - am 28.10.2016 03:58

Re: vorläufiger Zwischenbericht

Zitat
el El
Bottom balancing wäre wohl besser bei solchen Zellen, aber zu teuer und realisitsch gesehen lohnt es dafür nicht mehr.


Einfach einen Modellbaulader wie den iCharger 208B nehmen und in mehreren Schritten das Bottom-Balancing machen. Man braucht das ja nicht bei jedem Laden machen, sondern nur alle paar Wochen mal.

von Emil - am 28.10.2016 05:10

Re: vorläufiger Zwischenbericht

ich rate im übrigen nach wie vor davon ab...Bottom Balancing..

von Sven Salbach - am 28.10.2016 05:17

Re: vorläufiger Zwischenbericht

Hallo

Die Dinger sind hochohmig, entlade mal mit 40A, wenn dann noch was vernünftiges raus kommt dann kannst du die verwenden,


Gruß

Roman

von R.M - am 28.10.2016 05:59

Re: vorläufiger Zwischenbericht

Sven, jetzt mal angenommen Du hättest diese Zellen, würdest sie im Fahrzeug verwenden wollen und nicht entsorgen, was würdest denn Du damit machen? Ein Litrade bms, stimmts?

von el El - am 28.10.2016 06:02

Re: vorläufiger Zwischenbericht

Zitat
Sven Salbach
ich rate im übrigen nach wie vor davon ab...Bottom Balancing..


Da kann ich mich nur anschliesen. Ich verstehe eh nicht warum das Thema immer wieder aufkommt.
Hat in meinen Augen nur Nachteile, insbesondere Sicherheitsrelevante. Eine zu tief entladene Zelle ist evtl. dann hinüber, aber eine überladene Zelle die vielleicht sogar aufplatzt, damit ist nicht zu spassen.

Gruß
Christian

von wchriss - am 28.10.2016 06:26

Re: vorläufiger Zwischenbericht

Wie Roman schon sagt, erstmal den Innenwiderstand prüfen.
Und ein entsprechendes BMS sowieso egal ob Litrade.de oder eines der vielen anderen.
Jedenfalls eines welches nicht mit einfaches Passiv Balancern funktioniert...denn das wird nicht klappen.
Es muss halt eines sein, das die Zellspannungen miteinander vergleich,was aber eigentlich alle mir bekannten größeren Systeme (ja auch meine ;-)) machen

von Sven Salbach - am 28.10.2016 06:26

Re: vorläufiger Zwischenbericht

Naja Christian, die obere Einzelspannungsgrenze müßte man schon beachten dann wird nix überladen - gits Leute die das bei bottom tatsächlich nicht tun?

von el El - am 28.10.2016 06:47

Re: vorläufiger Zwischenbericht

Ist schon klar das eine Überwachung trotzdem notwendig ist,
Ich gehe aber von dem Fall aus dass mal etwas schief geht ( kommt öffters vor als man denkt), und dann ist überladen auf alle Fälle die schlechtere Wahl ! und das gilt nicht nur für LI sondern auch für NC.

von wchriss - am 28.10.2016 14:16

Re: vorläufiger Zwischenbericht

Gibt's irgendwelche Neuigkeiten betreffend der Akkus?

Besteht die Möglichkeit, die Akkus mit einem professionellen Gerät durchmessen zu lassen?

von Dineu - am 08.11.2016 10:28

Re: vorläufiger Zwischenbericht

nein, leider nicht.
wie geschrieben , ich finde nichts um den innenwiderstand zu messen, ohne Stundenlang irgendwas zu basteln wozu mir die Zeit, kraft und Motivation fehlt.

professionellen Gerät ? wo müsste ich da anfangen hier im Norden zu suchen?

von H.Hobbie - am 09.11.2016 06:04

Re: vorläufiger Zwischenbericht

da brauchst Du keinen Aufwand..nimm eine möglichst starke Last(Genauigkeit)
Klemem das Multiemter fest dran(nimm das schnellste das Du finden kannst)Messe einmal die Ruhespannung
dann halte kurz die LASt drauf düe 1-2 Sekunden und lese ab.
Schon hast Du die Differenz der Spannung.
Die Methode ist erstaunlich genau und wenn Du immer die gleiche Zeit einhälst bei allen Akkus also immer 1 oder zwei Sekunden hast Du ein sehr genaues Ergebnis,

von Sven Salbach - am 09.11.2016 07:49

Re: vorläufiger Zwischenbericht

ok, ich habe jetzt ein 40 Ampere Last gefunden, aber wie soll der Zustand des Akkus sein ?
20 Grad und frisch voll geladen oder wie ?

von H.Hobbie - am 10.11.2016 21:08

Re: vorläufiger Zwischenbericht

Nach Vorschrift laden und 24h stehen lassen..da aber dann dennoch oft die Ruhespannung viel zu hoch ist kann Du etwas tricken indem Du den Akku mit einigen Ma belastet damit er auf Nennspannung bleibt und dann zusätzlich die große Lasst..

von Sven Salbach - am 10.11.2016 21:39

Re: vorläufiger Zwischenbericht

ok, danke, werde ich machen,
hier dennoch ein unseriöser Wert mit einem vor ca. 3 Wochen zu ca. 50 % geladenen Akku bei ca. 15 Grad.(oder weniger)
3,3 Volt Ruhespannung und bei einer Last von 38 Ampere für 2 Sekunden ( die zeit braucht man ja schon um auf die Ampere Zange und dann auf die Voltanzeige zu gucken ) erschien auf der Voltanzeige der Wert 2,95 Volt.
das kann ja nur bei frischer voll Ladung und mehr Temperatur besser werden....

ne frage noch zu dem tricksen, die 24 stunden mit zB 100 Ma belasten oder gleich nach dem laden mit 1 Ampere belasten , ohne 24 stunden zu warten und bei Nennspannung messen ?
wobei das mit der Nennspannung ja auch so eine Sache ist,,,, ich weiß 3,2 Volt aber wie soll das gehen ???? hmmm....zu kompliziert für mich und bei 16 Akkus immer 24 Stunden warten....

was ist wenn ich immer nur bis zB genau 3,55 Volt auflade und dann sofort teste... und oder wie...

von H.Hobbie - am 11.11.2016 00:50

Re: vorläufiger Zwischenbericht

Zum Thema Innenwiderstand mit Strom- und Spannungsmessungen bestimmen:
Die einfachste Methode scheint Dir zu mühsam zu sein, also Spannung unter Leerlauf und Spannung unter Last und gleichzeitig den Strom messen. Die Differenz der gemessenen Spannungen durch den gleichzeitig gemessenen Laststrom teilen. Das Ergebnis ist der Innenwiderstand bei dem Laststrom.
Wers genauer haben will, der misst bei verschiedenen Lastströmen. Denn leider haben wir es mit Elektrochemie zu tun. Der Innenwiderstand kann mit dem Laststrom schwanken und auch ein wenig Unterschiedlich beim Laden oder Entladen. Am wirklichkeitsnahestem ist es, den Innenwiderstand bei den Strömen zu messen, die in etwas gefahren werden sollen.
Für einen Vergleich untereinander kann man aber auch bei 1 oder 10 oder 40 A messen. Egal, Hauptsache alle gleich. Und alle bei möglichstem gleichem Ladezustand. Also alle eine halbe Stunde oder eine Stunde oder so nach Voll-Laden. Oder alle bei mittlerer Ladung.
Bei 16 Zellen ist die Arbeit doch überschaubar. Zwei Messgeräte, eines für Strom und eines für Spannung, entsprechender Aufbau und los gehts.

Messgeräte zum direkten Messen und Anzeigen von Ri
Es gibt bei ELV das RIM1000, das die Messung schnell und elegant mit 10 A Impulsen macht. Ich habe das Gerät (noch) nicht, aber nach Internet- und Anwenderberichten scheint es was zu taugen. Kostet aber 85,95 Euro. Ich überlege heftig, mir so etwas auch mal zu besorgen. Hier findest Du schon mal eine sehr ausführliche Beschreibung über den Innwiderstand, die Messungen und das Gerät.

Ich habe das kleine XciteRC Gerät. Eigentlich ein battery-check + balancer, hat aber auch eine Funktion zum Messen und Anzeigen des Innenwiderstandes. Ist eigentlich ein Modellbaugerät, es wird sicher nur mit kleinen Impulsströmen gemessen. Ich habe die Anzeige schon mal benutzt, konnte aber nicht wirklich einschätzen, ob es was taugte. Die Werte erschienen mir zu merkwürdig für meine CALB 60Ah Zellen. Als Anzeigegerät für bis zu 7 Zellen und balancer gings aber recht gut, für das kleine Gerät erstaunlich gut trotz der für dieses kleine Gerät viel zu grossen Zellen. Gibts z.B. bei Pollin für 12,95 oder direkt aus China noch billiger. Scheint das gleiche Gerät zu sein. China Lieferung dauert länger, über Amazon hats bei mir (mit anderen Teilen) aber immer geklappt (bis auf einmal, aber da hat Amazon das Geld zurückgezahlt).

Bei youtube findest Du eine Vielzahl von Videos mit Anleitung zum Bestimmen des Ri, meist für 18650 Zellen. Das Prinzip ist aber gleich. Die Qualität der Videos ist sehr unterschiedlich, einige tragen mehr zur Verwirrung als zu Klärung bei.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 11.11.2016 14:34

Innenwiderstand

Also 3,3 Volt Ruhespannung und bei 40 Ampere Last fällt die Volt zahl auf 3,0.
ist der Wert der sich daraus ergibt gut, oder eher besser ?

ca. 18 Grad Hüttentemperatur.
Akku Nr.9

von H.Hobbie - am 12.11.2016 05:58

Re: Innenwiderstand

Also 3,3 Volt Ruhespannung und bei 40 Ampere Last fällt die Volt zahl auf 3,0.

Also 3,3V-3V=0,3V
R=U/I
also
0,3V / 40A=0.0075Ohm ist dann der Ri(Innenwiderstand)

von Sven Salbach - am 12.11.2016 06:08
also schlecht :-( ?

Re: HiPower LiFePO4 aus 2007 #

geschrieben von: R.M user status icon global

Datum: 26. September 2016 21:11


Hallo Horst

Mit 50 AH bist du bei dem Alter und den Zyklen gut dabei, die Dinger haben nach der Zeit auch ohne Benutzung nicht mehr Kapazität,

Die Zellen sind die Schlechtesten die ich kenne, hoher Innenwiderstand und starke kalendarische Alterung.

Gruß

Roman

von H.Hobbie - am 12.11.2016 06:42
naja..ich hatte ja schon mal was zu den alten HiPower Zellen gesagt....auch im von Angesicht zu Angesicht...ich würde die außer zum Basteln, für nichts einsetzen...
Mit entsprechender Elektronik als Rangeextender machbar..sinnvoll?? etliche Kg durch die Gegend zu schleppen und nicht mal 50% der Kapazität die mal vorhanden war nutzen zu können? NEIN!!

Das hatte ich Roman damals schon gesagt, als er die gemischt ins EL verbauen wollte das knicken kann, als er sie auch günstig geschossen hatte und für den Einbau rumliegen hatte

von Sven Salbach - am 12.11.2016 06:59

Re: Innenwiderstand

Zitat
H.Hobbie
Also 3,3 Volt Ruhespannung und bei 40 Ampere Last fällt die Volt zahl auf 3,0.
ist der Wert der sich daraus ergibt gut, oder eher besser ?

ca. 18 Grad Hüttentemperatur.
Akku Nr.9


Na also, ging doch mit der Messung. Aber rund 7,5 Milli-Ohm Innenwiderstand pro Zelle sind deutlich zu hoch. Neue Akkus liegen eher bei 0,5 bis 1 mOhm pro Zelle für 70er bis 100er Zellen.

Und rund 10 % Spannungseinbruch schon bei 40 A? Wie willst Du da vernünftig mit 100A fahren, dann sinds rund 25% der Spannung, die weg sind.
Da kommt sicher keine Freude auf. Erstens wenig Kapazität, und dann noch dermassen weich. Angenommen Du fährst mit 48V Nennspannung, die im Leerlauf auch da sind. Bei Belastung mit 100A fehlen Dir dann 1/4, d.h. die Spannung sackt auf 36Volt ab. Die Frage ist, ob da überhaupt noch was richtig funktioniert. Ein BMS würde sicher schrille Warnsignale aussenden oder versuchen, irgendwas abzuschalten oder zu begrenzen. Und ob die sonstige Fahrelektronik bei soviel Unterspannung noch mitmacht, ist fraglich.

Also wie schon von anderen geschrieben: Die sind nicht zum Fahren in E-Autos geeignet. Allenfalls stationär dürfen die noch etwas arbeiten. Wenn Du sowas sinnvoll trotz halber Kapazität einsetzen kannst . Sozusagen eine Art Gnadenhof für alte Akkus.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 12.11.2016 09:45

Re: Innenwiderstand

Die währen bei einem zustandsgerechten Preis genau das Richtige für den "Reservekanister" für Konstantin. Und die andere Hälfte nimst Du selber für den gleichen Zweck (siehe Deine Dänemarktour). Ist halt räumlich einmal quer durchs Forum. Wenn sie günstig weg sollen hätte ich auch Interesse.

von Richard - am 12.11.2016 10:00

Re: Innenwiderstand

Na ja als RangerExtender sind die noch nutzbar, allerdings auch nur für Konstantstromentnahme.
Also mit Step-up-Wandler wie z.B. diesen
und damit konstant 450W ( je Modul) in die Hauptakkus schaufeln. Ist auch preislich überschaubar.

von wchriss - am 12.11.2016 11:57
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