Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Batterie
Beiträge im Thema:
77
Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
thegray, Sven Salbach, Twiker76, Hotzi-47, R.M, Martin Heinrich, Dineu, inoculator, Bernd Schlueter, DH@SoKa, ... und 4 weitere

BITTE BITTE mal WICHTIGES für alle NICD Fahrer A.S.A.P.

Startbeitrag von thegray am 16.10.2016 15:04

Plant möglich Zeitnah ein anderes WASSERFÜLLSYSTEM.

Wenn eine Zelle einen Zellschluß hat und oberhalb des
Wasserspiegels einen Lichtbogen erzeugt - Zündet das Knallgas das beim Betrieb und Laden entsteht - Folge der Block wird zerstört.

Leider kann die Knallgas Flammen-Front einer Zelle durch das Kettensystem des Füllsystems - durchzünden.

Bei mir leider passiert - Alle Blöcke hin!

einzig gangbare Lösung - Kette auflösen und Notfall eben mit dünnen Schläuchen jeden Block einzeln nach außen führen.

Wenn jetzt fragen kommen - es Wären doch immer nur 6Blöcke in Reihe ...... bevor ich geschafft habe an den Rand zu rollen hat es einen zweiten Schlag gegeben. Offensichtlich eine mal in einem Kreis und dann im zweiten.

Fragt nicht nach Ursache - ich stehe hier Momentan vor der grade rausgerissenen Kiste weil ich ja Dringslichts weiter ein Fahrzeug .....und hatte noch 2-3 Batterien in petto ....dann ist mehr als nur die Kamera entglitten, mal wieder eine richtiger Schock.

Tja damit steh ich Tropf da - wieder ohne Fahrzeug.
Erst zweimal das El-Schuldlos verunfallt und Gegner gelogen das sich die Wanne bog - aus einem Franzosen die Akkus geklaut bekommen und jetzt 12xMR 140 hin.

Ja Johannes das sind die Zeiten wo man anfängt sich zu verabschieden - jetzt kann ich das noch mehr nach empfinden.

Die 50 interessantesten Antworten:

Hallo

Das mit dem Durchzünden kann eigentlich nicht sein zumindest beim entladen, und wie schon gesagt hilft dagegen ein Flammenfilter aus Edelstahl.

Was der Druck anrichtet ist schwierig zu beurteilen, könnte man aber durch Berstscheiben verhindern

Aber was schon passiert ist sind dichte Auslaüfe vom Nachfüllsystem, wenn da nichts mehr durchkommt denn ists auch schnell vorbei mit dem Akkusatz.

Die Frage ist halt wieviel km die Dinger schon runter haben, ob sich ein Umbau oder ein komplett neuer Satz lohnt.

Gruß

Roman

von R.M - am 16.10.2016 21:36
Hallo Bernd,

wo genau willst Du hier dünne Bohrungen anbringen? Meine Akkus laut Bild sind übrigens nicht beim Laden explodiert, sondern kurz danach beim Fahren und mit lauten und deutlichem Knall.
Ich frage mich, ob man so ein Bauteil, das ein Durchzünden verhindern kann, nicht bereits am Markt irgendwo bekommen. Das könnte man dann in die Verbindungen von Akku zu Akku einschleifen. Ich bin für Hinweise auf solche Bauteile dankbar.



Mit anderen Worten: der Gau ist überschaubar, aber sieht beim "Überschauen" trotzdem mies gut aus. Mittlerweile schwächeln die Akkus bei allen meinen drei Franzosen. Was tun?
Die Blocküberwachung hat bisher nur bewirkt, dass ich genau wußte, in welchem Block der Ärger war. In Bezug auf Haltbarkeit hats nix gebracht.

Nach fast 14 Jahren NiCd Fahren zweifele ich jetzt doch an den Dingern. Ist das kalendarische Ende gekommen, sterben die jetzt den Alterstod? Oder ist einfach die Belastung nach so langer Zeit jetzt zu viel für die Akkus?

Und bei genauem Nachrechnen zeigt sich eine andere Schwachstelle der NiCds. Laut Datenblatt haben die pro 6V Block rund 5 MilliOhm Innenwiderstand. Mach bei 27 Blöcken im Berlingo dann zusammen 135 MilliOhm. Bei dem Maximalstrom von 200A, den ich beim Anfahren und am Berg schon erreiche, macht das dann 27 Volt Verluste. Das ist schon heftig, verglichen mit den 162 Volt Nennspannung sind das knapp 17%. Und wenn nach einiger Zeit der Innenwiderstand durch Alterung steigt, wirds noch schlimmer.

Vielleicht doch auf Li umsteigen mit geringerem Innenwiderstand, z.B. die CALB 72 Ah Zellen?
Da kommt man dann auf nur 22 mOhm bei einem einfachen 56s Satz, bei 2p56s auf nur 11 mOhm. Das ist weniger als ein Zehntel des Innenwiderstandes der NiCds.

Gruss, Roland
Bernd: was macht Dein Saxo? Fährt er wieder?

von Hotzi-47 - am 17.10.2016 10:54
Zitat
R.M
Hallo

Das mit dem Durchzünden kann eigentlich nicht sein zumindest beim entladen, und wie schon gesagt hilft dagegen ein Flammenfilter aus Edelstahl.

Aber was schon passiert ist sind dichte Auslaüfe vom Nachfüllsystem, wenn da nichts mehr durchkommt denn ists auch schnell vorbei mit dem Akkusatz.

Die Frage ist halt wieviel km die Dinger schon runter haben, ob sich ein Umbau oder ein komplett neuer Satz lohnt.

Gruß

Roman


Zu 3. Was Umbau - Der Satz ist ja Komplett hin !

2. Nein die Wasserwartung war 2000km her - alles gemacht gewesen alles gut

1. Nee Roman falsch nach 10-12km beim Anfahren in der Stadt mit 2- oder 3 Strichen also ~120-140A
und dann 2. offensichtlich im 2String beim Abbremsen mit wahrscheinlich 2Strichen.

Flammen filter - pah - gibtst du eine Garantie drauf ! würde ich mich nicht drauf verlassen.
lieber jeden einzelnen Block nach Außen - ferdisch.

von thegray - am 17.10.2016 14:59
Zitat
Sven Salbach
dann einfach Eisenwolle in die Schläuche machen ..dann sollte das doch nicht mehr passieren können?


sollte !
Kann keiner garantieren; Und die Lauge und wenn sich da was löst bei der Wasser Wartung weißte warum in der letzten ZElle immer Kurze hast!

Nee NEe - richtig oder garnicht !

Und richtig bedeutet - Kette auflösen.



Aber Sven - da gebe ich dir Recht.
Pro Cityel

von thegray - am 17.10.2016 15:02
Hi Oli,

scheiße... mein Beileid.
Ich weiß, daß in dem geschlossenen System durch die Druckwelle benachbarte Zellen (Blöcke) platzen können. Im PSA gibt es da nette Beispiele für.
Ein Durchzünden des Wasserstoffes ist unwahrscheinlich -also übergreifend zwischen den Blöcken.
In den Schläuchen kann sich nicht das richtige Mischungsverhältnis bilden.
Ich habe meine STM100 bewusst nicht verbunden, sondern fülle einzeln nach -genau aus dem Grund, daß es zu solchen Zündungen kommen kann.

MR140 ist ein derber Verlust.

Ich hoffe, Du findest einen neuen Satz!!

Gruss
Carsten

von inoculator - am 17.10.2016 20:09
Zitat
inoculator
Hi Oli,

Ein Durchzünden des Wasserstoffes ist unwahrscheinlich -also übergreifend zwischen den Blöcken.
In den Schläuchen kann sich nicht das richtige Mischungsverhältnis bilden.

MR140 ist ein derber Verlust.

Ich hoffe, Du findest einen neuen Satz!!

Gruss
Carsten


Ach JAAAA - geht nicht - JEDER BLOCK ist hin 2Kreise - Zwei mal Zundung ALLE ZELLEN sind jetzt Offen. ALLE.

Ihr wollt mir jetzt erklären - ihr habt ja während der Fahrt auch dabei gesessen! - das ich in 2x30 Zellen zur gleichen Zeit einen Zellschluss über den Flüssigkeitsoberfläche hatte - klar. KLAR! KLAR

von thegray - am 17.10.2016 20:24
Oliver, ganz ruhig.

Also, wir reden von 4 MR140, richtig?
Deiner Beschreibung entnehme ich, daß Du in 2 Befüllkreisen verschlaucht hast, richtig?

Und jetzt sind alle Zellen/Blöcke hinüber, weil 1 Zelle gezündet hat?!?!

Neeee... Oli.... da hat mehr als eine Zelle reingespielt, oder etwas fehlt in Deiner Beschreibung.

Nichtsdestoweniger: Ich schrieb "unwahrscheinlich" nicht "unmöglich".
Faktisch hat H + H + 0 --> VIEL ENERIGE
Das Gas in EINER Zelle reicht aus, um den Raum in allen 8 Blöcken per Expansion mit deftig Druck zu befüllen. Wenn ALLE 8 Blöcke gleichzeitig knallen... das tut dann im Rücken weh...

Das ändert aber nichts an Deiner Situation. Insofern: Bullshit, darüber zu philosophieren.

von inoculator - am 17.10.2016 20:44
Zitat
R.M
Die Dinger sind an den Armaturen von jedem Autogenschweißgerät und funktionieren seit mindestens 70 Jahren zuverlässig.


Danke für den Hinweis. Wie sehen die Dinger aus, oder genauer: Was passiert, wenn man durch die Dinger dann Wasser nachfüllen will?
Denn nur dazu dient ja die Verbindung zwischen den SAFT Blöcken. Wasser nachfüllen.

Und wie heißen "die Dinger" korrekt, also nach was sollte ich per Suchmaschine suchen? Bei gängigen Beschreibungen von Autogenschweißgeräten habe ich nix gefunden.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 17.10.2016 21:36
Danke für die Hinweise auf den Flammenfilter und den Flammenarrestor.
Wie soll da im Normalfall das Wasser zum Befüllen durchgehen?
Und wenn Wasser durchgeht: Wie verhalten sich die Filtermaterialien mit dem Wasser bzw. der Lauge aus den NiCd Akkus? Auch wenn nur Dämpfe aufsteigen: es reicht für irgendwelche Korrosionseffekte.
Dann kann man die Leitungen lieber komplett totlegen und die Anschlüsse dichtmachen und irgendwie anders dafür sorgen, dass die Akkus befüllt werden. Am besten nie in die Gasung bringen, dann muss sehr selten mal Wasser nachgefüllt werden.

Einzelleitungen an die SAFT Blöcke geht sicher gut im CityEl mit seinen 6 Blöcken. Aber im AX, Saxo oder 106 mit 20 Blöcken oder im Berlingo mit 27 Blöcken in 4 Kästen?
Da gibt es ein mechanisches Problem.

Also bleibt die Forderung vom Anfang (dieses Threads):
Plant möglich Zeitnah ein anderes WASSERFÜLLSYSTEM.
Wie soll oder kann das nach Deinen Vorstellungen aussehen? Einzelschläuche rausziehen?
Aufwendig, aber machbar, bei 6 Säften sowieso, bei 20 oder 27 schon kompliziert. Wohin mit dem Überlauf, denn auch der muss irgendwohin.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 18.10.2016 06:11
Bei der Explosion der Batterie von Thegray, nachdem sie schon nach 35km leer war und umpolte, flog nur die Wand der expolodierten Wand der einen , außen liegenden Zell heraus, die Kühltaschen blieben unangetastet, die Schläuche saßen noch fest auf. Ich hatte noch kurz vorher Wasser aufgefüllt. Nichts zündete durch, da habe ich Glück gehabt, wenn ich mit Rolands Aufnahme vergleiche. Man sollte unbedingt selbst die Kapazität von Batterien prüfen und sich nicht auf andere verlassen. Der Schaden ist zu groß, wie Rolands Foto zeigt.
Womöglich ging der Kelch teilweise an mir vorüber, weil das Knallgasvolumen klein war und noch Wasser in den Nachfülleitungen stand.
Romans Flammschleusen gefallen mir. Bei dem kurzzeitigen Explosionsdauern von Knallgas muss das Wärme aufnehmende Material aber nicht aus Metall bestehen. Kunststoff genügt. Vielleicht genügt sogar ein bloßes Kunststoffstäbchen, dass den Strömungsquerschnitt der Schläuche einengt. Jedenfalls, offensichtlich breitete sich das Rolandsche Fukushima durch die Schläuche fort, das ist offensichtlich, Die sind zu groß im Querschnitt.
Das Stäbchen könnte ausreichen, einen so großen Widerstand für Druck und Flamme zu erzeugen, dass die Schläuch zuverlässig abspringen und die Flamme keinen Durchlass findet.

von Bernd Schlueter - am 18.10.2016 10:05
Hallo allerseits,

mal eine ganz andere Frage in diesem Zusammenhang:
Was für Wasser verwendet Ihr zum Nachfüllen? Das "Original" von Citroën / Peugeot? Ich bezweifle, daß das alle nehmen...
Dest? Bidest? VE? Osmose? Bügelwasser aus dem Baumarkt?

Nicht, daß das Übel am Ende daber kommt - schließlich füllen wir das regelmäßig in rauhen Mengen da hinein. Und ob die gemessene Leitfähigkeit (wenn überhaupt geprüft...) als alleiniges Qualitätsmerkmal genügt?

Mit sonnigen Grüßen
Dirk
(Citroën AX Électrique, SAM I)

von DH@SoKa - am 18.10.2016 21:08
Hallo,

erstmal Beileid an die Geschädigten, denkt aber drann, bei den Stinkern geht ab und an auch was kaputt.

@ Marcus
Ich hab noch einen Berges Umrichter daheim, also Originalen.
Da passt nicht alles aber ev. das was bei dir defekt ist?

@ Dirk
Ich nehme RO Wasser das ich noch über so ein Harzbettfilter laufen lasse wie es die Fensterputzer nehmen damit sie keine Schlieren bekommen. Da messe ich LF kleiner 1µS.


Gruß
Martin

von Martin Heinrich - am 19.10.2016 08:00
Nee - klar das mir das Hoch kommt:cheers::joke::rolleyes:

Nee Nee - wenn du drin gesessen hättest!
Rücken nicht aber ....

Die sind alle gleichmässig zerlegt - über all das gleiche Bild !

Zitat
Und jetzt sind alle Zellen/Blöcke hinüber, weil 1 Zelle gezündet hat?!?!
Das Gas in EINER Zelle reicht aus, um den Raum in allen 8 Blöcken per Expansion mit deftig Druck zu befüllen


Wo habe ich den so eine Behauptung aufgestellt - ist doch unlogisch.
Wenn das soo abgelaufen wäre hätte es eher die Gummischläuche zerlegt/abgesprengt - >Nix zumindest habe ich in meiner Schockstare als ich die Kamara entgleiten lies davon nichts gesehen.
DAS IST AN KEINER STELLE DER FALL.

Nein - meine Meinung hat eine Gezündet und die war dann der Initialzünder in dem sich die Flammenfront durch die Schläuche fortsetzt!
Nochmal Jeder Block jede Zelle in JEDEN Block hat gezündet - jede Zelle hat den gleiche Schadensbild.

nein es werden immer 6 in Reihe - merh sind von Saft aus nicht zulässig.
2. Kreise der eine ging beim beschleunigen hoch, der andere beim Gaswegnehmen und 60%Reku beim Ran-Fahren.
2 Detonationen - tinitus incl.

Stärke etwa so wie wenn du neben einem illegalen Polen-Schlag stehst.

von thegray - am 19.10.2016 09:21
Zitat
Twiker76
Hallo,

mich hats heute auch erwischt, Twike ausgefallen Inverter hat geknallt Fehler F06 Ausgang kurzschluss !!! Vermutlich Wasser Feuchtigkeit kurzer Aussetzer bei Ladestrom und fertig.
NiCd noch ganz...

Hab den Eindruck wenn richtig dann ganz...

Antwort von meinem Vater: Wann kaufst mal endlich ein richtiges Auto ?


Antworte ihm - das Nächste mal : Wenn du kein Kind mehr bist.

von thegray - am 19.10.2016 09:26
Zitat
Martin Heinrich
Hallo,

erstmal Beileid an die Geschädigten, denkt aber drann, bei den Stinkern geht ab und an auch was kaputt.

@ Dirk
Ich nehme RO Wasser das ich noch über so ein Harzbettfilter laufen lasse wie es die Fensterputzer nehmen damit sie keine Schlieren bekommen. Da messe ich LF kleiner 1µS.


Gruß
Martin


Ja nur bekommst wenn du nicht grade ein CX fährst die Probleme schneller gelöst. Mal von den Kosten abgesehen Anmerkung neue Modelle Kämmen mir eh nicht ins Haus - kann ich mir ohnehin nicht leisten.

HM ich setzte - nur Wasser in Laborqualität ein nach dem ich mit viel Aufwand über hiesig einschlägige Firmen gegangen bin.

Habe ich mal wegen benötigter Restmenge - bei meiner Apotheke angefragt.
Der jüngst Mitarbeiter erschien zwar kompetent aber durch mein beharrliches NAchfragen wegen Daten - rief einen erfahreneren auf den Plan.
Der mußte auch erstmal nachlesen was ich wollte - "ach ja da gibts noch was besseres als wir für die Medikamente verwenden - kann ich bestellen ".

Seit dem kaufe ich mein Wasser aus meiner Apotheke in der gleichen Laborqualität (LW

von thegray - am 19.10.2016 09:37
Ihr Könnt hier schreiben und behaupten - oder vielleicht; könnte; müßte oder so oder so gehen Technik-Mimik .....

A. Ihr könnt einen Umbau wie Vorgeschlagen nicht garantieren - das dieser überhaupt funktioniert oder dies dauerhaft tut - mal von der Konstuktion und Kosten des ganzen zu schweigen.

B. Ist es passiert und nicht nur einmal

C. Somit kein marginales Phänomen

D. Gibt es nur eine von Jeden zu verstehende und sofort umsetzbare Lösung die
1.dauerhaft ist
2. und immer Funktion im Sinne der Betriebssicherheit gesichert ist. - Einzelschlauchsystem nach Außen, dann hat man eben bei den PSA pro Kasten bis zu 22 Abgänge.

E. bietet es eben auch den Vorteil das man dann auch sieht welche Blöcke mehr Wasser verbrauchen!


ALLES ANDERE HAT KEINEN NÄHRWERT und wird im Fall des Falles .......
D. Bei der Wasserwartung nicht evtl. Mist aus anderen "weitergereicht" wird.

von thegray - am 19.10.2016 09:49
Zitat
thegray
2. und immer Funktion im Sinne der Betriebssicherheit gesichert ist. - Einzelschlauchsystem nach Außen, dann hat man eben bei den PSA pro Kasten bis zu 22 Abgänge.
E. bietet es eben auch den Vorteil das man dann auch sieht welche Blöcke mehr Wasser verbrauchen!


Stimmt schon so, ist bei 27 Blöcken im Berlingo schon ein mechanisches Problem.
a) Viele Einfüll- und viele Überlaufschläuche. Beim 6er Kasten also schonmal 12 Schläuche.
Vorteil wäre natürlich, dass man genau weiss, dass auch alle befüllt werden.
Den in meinem AX ist ein Saft Block mal nur deshalb hopps gegangen, weil die Befüllung durch einen Fehler im System nur eines Akkus nicht funktionierte. Der war dann irgendwann so trocken, dass er kaum noch Kapazität hatte und ausgewechselt wurde. Er war übrigens nicht oben explodiert, sondern hatte weiter unten ein Loch. Also anderer Schaden.



Aber auch Einzelfüllung und Trennung der Schläuche kann nicht verhindern, dass ein Akku explodiert. Nur das Durchzünden an weitere Blöcke wird dann wahrscheinlich unterbunden.

Mal schauen, wie es machbar ist. Heute abend hole ich einen reparierten Berlingo aus der Werkstatt, da ist ein weiterer 6er Kasten noch (oder wieder mal) offen, da schaue ich mir das mal im Detail an und mache Fotos, diesmal vom heilen Kasten, nicht von explodierten Saft-Blöcken.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 19.10.2016 10:22
Hallo Oli,

tja ich hab so fast ein dutzend CX gefahren und mir nach dem Verkauf des letzten Prestige Turbo geschworen nie mehr Citroen.
Mußte dann relativieren auf nie mehr Stinker-Zitrone beim Kauf des AX electrique.

Klar bei Dir war es der Super-Gau, so ähnlich gings uns beim T4 Bus als uns am VR6 Motor die Steuerkette gerissen ist.#
Also auch da gibts Schäden die aus heiterem Himmel kommen.
Wenns ein Riemen gewesen wäre der schon 20tkm überfällig wär, ok, aber bei einem Aggregat das gerade 80tkm drauf hatte?

Egal, ich hoffe das Wasser das du genommen hast war die Leitfähigkeit nicht nur kleiner 0,1mS sondern kleiner 0,001mS, aber nun auch egal...


Gruß
Martin

von Martin Heinrich - am 19.10.2016 10:27
Ja, schade im die Blöcke - sorry dafür.

Jetzt wäre es ja doch mal interessant zu wissen, wie das Problem entstanden sein könnte?

Sehe ich das richtig: Du fährst im EL 12xSTM140 spazieren? Die langweilst Du doch auch bei Vollgas zu Tode. Was soll denn da im normalen Betrieb passieren können?

Waren einzelne Blöcke vielleicht schon so schwach, dass Zellen sich umgepolt haben?

Gruß
Andreas

von Andreas Friesecke - am 19.10.2016 14:46
Hi Leute, Ihr jagt ja jede Mengte Strom durch die Zellen. Warum nehmt ihr nicht leichter LiFePO4-Zellen? Sind die NiCd-Zellen so billig? Alleine des Umweltschutzes wegen sollte doch auf Cd verzichtet werden!??

Die Zündgrenzen von H2 in Luft sind gem. Air Liquide 4% bis 77% mit einer Zündtemperatur von 560 °C. Weiß jemand, wo die Zündtemperatur von H2 in reinem Sauerstoff liegt (N2 wird wohl irgendwann aus der Zelle gänzlich ausgespült sein)? Knallgas liegt das H2 zu O2 Verhältnis sogar stöchiometrisch vor. Bei 30% H2 in Luft (stöchiometrische Mischung) reicht übrigens eine Zündenergie von 0,00002 Joule, also ein klitze kleiner Funke, wie hier zu lesen ist: [www.bmvi.de]

Gut, was wissen wir nun? Ein klitze kleiner Funke (A) oder (B) knapp 600 °C.

Ad (A) Variante 1:
Ist bei den verwendeten Zellen ebenfalls das Problem des Memory-Effektes bekannt? Wenn ja, kann es sein, dass es bei diesen Zellen zu Dentritenwachstum kommt, weil die Zellen nur ganz selten totalentladen werden? Kann es sein, dass Dentriten einen Kurzschluss verursachen? Solange die Energie durch die Flüssigkeit weggekühlt wird, wird nicht viel passieren. Was aber, wenn das an der Oberfläche oder in einem Oberflächennahen Knallgasbläschen passiert - wäre das eine denkbare Ursache für gehäufte Explosionen bei gealterten Zellen?

Ad (A) Variante 2:
Kann es zu statischer Aufladung (durch Gummischläuche, Gasströmung, Verunreinigung, ...) kommen? Eine klitze kleine Entladung reicht!

Ad (B):
Knapp 600 °C wird sicher nicht so leicht erreicht. Gut, kann es aber sein, dass Karalysatoren im Spiel sind - beim Döbereiner-Feuerzeug entzündet sich Knallgas bei Raumtemperatur an einem Platinschwämchen [de.wikipedia.org] ? Kann sein, dass andere Verunreinigungen bei lokal höheren Temperatur durch größere Stromstärken auch zur Zündung führen?

... nur so als Gedankenanstoß :- )

von Dineu - am 19.10.2016 22:18
Hallo

Ganz einfach Nicd halten länger, keine kalendarische Alterung , können problemlos bis 0 V entladen werden und sind auch im Winter mit voller Kapazität nutzbar ,bauen während ihres Lebens auch noch zusätzlich Kapazität auf

Deshalb rentieren sich Lithium nur bei mehr als 20000 km im Jahr und im Winter mit Heizung, Zellentemperaturen unter 20°C taugen nichts.

Gruß

Roman

von R.M - am 20.10.2016 05:57
naja..das mit der kalendarischen Alterung gilt wenn Du die kurzschlossen im regal lagerst..aber wenn die Zellen verbaut sind passt das Argument nicht mehr ;-)
Ich finde eher, NICD lohnt sich für Vielfahrer und Li eher für den Rest.
Alleine schon durch die extrem hohen Verluste von NICD ist das nichts für Gelegenheitfahrer vom praktischen Nutzen ganz abgesehen..da nervt NICD noch mehr.,
Bei täglichem Gebrauch sind diese Einschränkungen von NICD nicht mehr so relevant

von Sven Salbach - am 20.10.2016 08:57
Zitat
Andreas Friesecke
Jetzt wäre es ja doch mal interessant zu wissen, wie das Problem entstanden sein könnte?

Sehe ich das richtig: Du fährst im EL 12xSTM140 spazieren? Die langweilst Du doch auch bei Vollgas zu Tode. Was soll denn da im normalen Betrieb passieren können?

Andreas


Prost der war Gut; Schenkelklopf - ich weiß ja wir sind hier alle etwas extrem aber 12x140Schwermetal im El laß mal rechnen - ~ 204Kg das wer mal was!

Kein Anfahren auf Landstraße mit 45 wären bald an die .........nee lasen wir das.

Nee das ist in einen Renault den ich wieder aufgebaut hatte.

von thegray - am 20.10.2016 09:08
Na Sven - würde ich nicht so alleine stehen lassen.

Unter Voraussetzungen - Wäre auch grade NICD für Gelegenheitsfahrer in einem Express, der sonst CitySlicker mit dem El spielt (bzw. spielen würde und da Lixx drin wäre!). 320kg machen dem Express weniger aus !
Klar leerfahren und abstellen dann wenn mehr als El benötigt würde, 4-8Std. vorher Ladung starten - fertig. Sowas kann in Zeiten von IoT ja auch mit einer App geschehen erst Recht wenn ein HP -Expresslader dran hinge.

Nun habe ich aber erstmal ein anders Problem .

von thegray - am 20.10.2016 09:17
@H.Hobbie: Ja warum eigentlich nehme ich nicht leichte LiFePO4 Zellen?
Weil es z.Z. noch recht teuer ist. Da scheue ich den doch aufwendigen Umbau auf z.B. 56s CALB 72Ah Zellen. Die könnten die Ströme bis 200 A gerade noch packen. Aber rund 6200 Euro wären für die Zellen fällig. Und eigentlich hätte ich sowieso lieber mehr Kapazität, also doch gleich 2p56S einbauen. Das kosten die Zellen alleine schon über 12.000 Euro. Dazu kommen Um- und Einbau plus BMS, zusammen rund 2000 Euro.
Die LiPos 18650 von Panasonic kosten zwar nur rund die Hälfte. Aber Einbau und BMS bleiben, und dann 40 bis 50 kleine Zellen parallel schalten, also 50p50s? Bleibt der Aufwand, Blöcke zu bauen mit einer kleinen Punktschweissmaschine. Oder wie kontaktieren? Was passiert, wenn in so einen 50p Block mal eine Zelle einen Kurzschluss hat bzw. durch einen Fehler niederohmig wird? Fackelt dann der ganze Block ab inklusive Garage und Haus? Und glaubt nicht, dass das nicht schon passiert ist. Und was tun, wenn die Überwachung einen Fehler anzeigt? Dann so einen 50p Block wieder aufreissen? Schwerlich. Oder muss man da - wie Tesla - doch Sicherungsdrähtchen einbauen? Mit anderen Worte: leicht nur vom Gewicht her, alles andere ist schwer.


@ Roman: NiCd ganz einfach deshalb...
weil sie schon drin sind und eigentlich funktionieren. Aber nur eigentlich. Den schwachen 6er Block haben wir gestern mal gemessen, und zwischen 58 und 80 Ah Kapazität schwanken die Blöcke. Das stimmt micht nicht wirklich froh. Recht problemlos im Winter, ja, das liebe ich seit 2003. Mal schauen, wie der Berlingo jetzt fährt, der hintere 6 Block ist ausgetauscht. Ich habe jetzt Blocküberwachung drin plus Einzelüberwachung im grossen 11 und im hintern 6er Block. Die Probleme liegen im Detail: Anschlüsse machen, Messen und Vergleichen und Aufzeichnen. Messen ist nicht so einfach, es gibt im unteren Drehzahlbereich heftige HF Störungen durch den Zerhacker in der SAGEM Box. Da sind noch gute Filter mit L, R und C nötig. Hab ich noch nicht, ist wieder mal Zeitaufwand. Mit anderen Worten: NiCd ja, weil schon vorhanden, ist aber alles etwas mühsam geworden. Und so recht können sie mich nicht zufrieden stellen. Den an den Ri nach Datenblatt 5 mOhm pro Block. Bei 27 Blöcken dann 135 mOhm. 27 Volt Verlust allein in den Akkus bei 200A, das finde ich einfach blöd. Und glaub mir, das ist so, ich hab ein Voltmeter drin und ärgere mich immer wieder, wie am Berg die Spannung einbricht.

@ Dineu, zum Gasen beim Laden und den EX Problemen
Die wissenschaftlichen Betrachtungen sind hilfreich fürs Verständnis. Ich stehe aber vor dem Wagen und überlege ganz praktisch, was zu tun ist. Gas entsteht wohl nur beim Laden bzw. hauptsächlich in der Überladephase (die es dann natürlich möglichst zu vermeiden gilt). Entsteht doch Gas, sind die Ströme vermutlich vergleichsweise moderat. Die kleinen Gasbläschen halten sich in den Akkus, weil sie leichter sind ist als Luft und durch die Ablaufschläuche nicht nach unten entweichen. Fährt man dann los, fließen höhere Ströme. Haben sich irgendwo kleine Dendriten gebildet - oder wie die Kristalle heißen, die den Separator schädigen - so kann es knallen.
Eine mögliche Lösung wurde mir gestern abend in einer Diskussion vorgeschlagen: Beim Laden das Gas ausblasen. Also durch die Wassernachfüllschläuche einfach etwas Luft durchblasen. Nicht zuviel, die Wasseroberfläche soll ja keine Wellenbildung zeigen. Gerade soviel, dass das Gas weggeblasen wird durch die Überlaufschläuche.
Der Lüfter müsste die Luft dort einblasen, wo sonst Wasser nachgefüllt wird, also oben im Motorraum und damit gut zugänglich. Mir erscheint das als einfachste Lösung. Ich schau mir das mal an, wie man es realisieren kann. Geeignete kleine Computerlüfter habe ich noch genug auf Lager. Die müßten dann nach Ladeende noch so 10 Minuten oder so Luft durchblasen, dann sollte kein Gas mehr drin sein.
Könnte das gehen? Meinungen dazu?

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 20.10.2016 09:36
Hallo Roland,
Zitat
EMobile plus solar
… Ich stehe aber vor dem Wagen und überlege ganz praktisch, was zu tun ist. …

Warum nicht einfach Watte / Kunststoffgewebe / … (siehe auch Nachricht von Bernd Schlueter) in den Kopfraum der Zellen stopfen? Das Material soll sich nur nicht ansaufen (Wasserdämpfe, Rekombination von Knallgas).
Vielleicht reicht auch ein Kunststoffsiebchen am Ende der Befüllleitungen wie hier: [www.junkers-profly.de] Versuche mal, eine Flamme von Kerze / Feuerzeug / Gasbrenner mit einem Küchensieb (aus Metall) auszulöschen!

Zitat
EMobile plus solar
… nach Ladeende noch so 10 Minuten oder so Luft durchblasen, dann sollte kein Gas mehr drin sein.

Habe ich mir auch schon gedacht, aber ich kenne die Konstruktion nicht. Je nach Volumenstrom reichen wahrscheinlich ein paar Sekunden.
* Die Luft soll gefiltert sein, damit nicht Verunreinigungen hinein kommen.
* Der Abluftschlauch muss ganz oben sein und darf nicht in nach unten stehen, da H2 wesentlich leichter ist als Luft.
* Ist es nicht möglich, den Abluftschlauch am absoluten Hochpunkt anzuordnen, so kann durch höhere Luftgeschwindigkeit (mitunter auch durch längeres Belüften) H2 ausgemischt werden.
Versuche mal, Knallgasbläschen über einem Becher mit zwei Elektroden zum Zünden zu bringen (das knackst etwas, weil Knallgas sofort nach oben entweicht. Damit kannst du nicht einmal die Oma erschrecken ;-))! Ich habe mir nur ein paar Sequenzen folgender Videos angesehen, sie sollten aber gut hierher passen: [youtu.be] [youtu.be]

Mir scheint aber, dass das Problem dadurch nicht gelöst sein wird, vor allem dann, wenn
* Rekuperiert wird (Knallgas) oder
* die NiCd-Zellen nicht jede Woche einmal Tiefentladen werden (Dentriten) und
* die Zellen alt und verschmutz sind (Selbstentladung, ungleicher Ladezustand, ...).

58 und 80 Ah? Alle in Serie?
Was passiert, wenn die 58 Ah Zelle voll ist - wird sie dann noch 38% über die Ladedauer hinaus weitergekocht?
Was passiert im Fahrbetrieb (Rekuperation) mit Zellen derart unterschiedlicher Kapazität?
Wird das auf Dauer gut gehen oder ist es ohnehin ein Sterben auf Raten?
Was, wenn die 58er Zelle zudem eine höhere Selbstentladungsrate als die 80er Zelle hat und das Auto einmal etwas länger steht (58er: beinahe leer, 80er: noch fast voll)?

Ach ja, ein Teil des Knallgases rekombiniert noch in der Lösung, so dass meinem Schulwissen zufolge die 58er merklich wärmer werden müsste als die 80er - kann das jemand bestätigen?

von Dineu - am 20.10.2016 14:11
Hallo Dineu,
danke für Deine Stellungnahme.
Und ja, der Gedanke kam mir auch, dass man das leichtere Wasserstoffgemisch so nicht nach unten rausbringt. Daher dann umgekehrte Luftrichtung: Luft von oben rausziehen. Man hat den Lüfter ja an der höchsten Stelle, das also könnte gehen. Das Problem mit verschmutzer Luft von außen bleibt, keine Ahnung, wie man das mit vertretbaren Aufwand lösen könnte.
Damit sich die Abluft mit dem Gasgemisch nicht im Motorraus sammelt, dann eine Abluftleitung nach draussen machen. Das verkompliziert die Sache.
Vorteil, wenn nach oben offen: Dann kann man auch während der Fahrt und bei Rekuströmen das Gas absaugen.

Aber ich gehe erstmal den Weg, die Gasbildung ganz zu vermeiden, indem nicht überladen wird. Mal schauen, ob es danach immer noch knallt.

In den Kopfraum der Zellen kannst Du nix stopfen. Das Gehäuse ist voll geschlossen, Du müßtest es aufsägen. Und da die Akkus schön in den Akkukästen stecken, kommst Du nur dran, wenn Du diese Kästen oder Boxen abbaust. Das kann ich nicht, weil sie zu schwer sind. Man braucht eine Hebebühne und eine Vorrichtung zum Absenken der Akkukästen.

Und mit der Serienschaltung und Deinen Fragen sprichst Du genau die Probleme jeder Akku-Serienschaltung an. Der schwächste zieht langsam und bei jeder Ladung/Entladung die anderen mit ins Nirvana. Die schwachen werden zu tief entladen und die starken später nicht genug geladen. Nach meinen Messungen wurden übrigens nur rund 8 bis 12 kWh nachgeladen. Ein guter Akkusatz hätte 20 kWh gebraucht. Ist schon ein erstes und gut von außen messbares Anzeichen für ungleiche Akkus. Sozusagen eines der ersten Warnsignale.

Ein BMS mit Einzelerfassung würde das detaillierter anzeigen. Aber kaputte Akkus reparieren kann man damit auch nicht. Der Knackpunkt bei Messungen ist, dass man unter Last messen muss. Die Leerlaufspannungen sind manches mal noch schön gleich und gaukeln einem einen guten Akkusatz vor. Durch unterschiedliche Innenwiderstände laufen die aber unter Last furchtbar auseinander.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 20.10.2016 15:35

NeeRe: BITTE BITTE mal WICHTIGES für alle NICD Fahrer A.S.A.P.

Belüften bringt nichts!

A . Bringt man Co2 ein - deswegen auch "hab das mal irgend wo gelesen" -.
B.soll das leer blasen nach der Wasserwartung nicht mit Atemluft erfolgen.

C. Muß dann auch die Reku unterbleiben.
D. Löst sich auch wärend der Fahrt noch Gas das nach oben steigt.

Wenn müßte man während der ganzen Lade - Betriebszeit Lüften dann trift wieder A. eine also.

Vergessen.

Und wenn reden wir ja von dem was sich a. in den Akkus befindet oder im Wasserwartungsschlauchsystem.

Für den Neuschreiber bitte - lese dir mal das Datenblatt - Bedinungsanleitung zu Saft MR oder MRE 100 durch.

von thegray - am 21.10.2016 10:04

Re: NeeRe: BITTE BITTE mal WICHTIGES für alle NICD Fahrer A.S.A.P.

Zitat
thegray
Belüften bringt nichts!
A . Bringt man Co2 ein - deswegen auch "hab das mal irgend wo gelesen" -.

Und wenn reden wir ja von dem was sich a. in den Akkus befindet oder im Wasserwartungsschlauchsystem.


Warum sollte belüften nix bringen? Ok, die Schläuche für die Wasserwartung sind recht klein im Innendurchmesser. Aber es sollen ja auch nur kleine Gasbläschen nach oben entkommen können. Daher mein Gedanke daran, oben zu saugen. Natürlich beim Laden und möglicherweise auch beim Fahren. Hast schon recht, auch Reku kann zur Gasung führen, vor allem, wenn die Akkus schon recht voll sind.

Die andere Frage ist bereits von Dir aufgeworfen: Was für Luft könnte oder dürfte man zulassen. Die Luft strömt dann ja von unten durch die Abwasserschläuche nach. Ist also ganz gemeine Aussenluft.

OK OK, mit neuen Akkus würde ich sowas nicht machen wollen. Aber hier geht es um rund 20 Jahre alte NiCds, die wir auf die Art noch ein paar Jahre oder Ladezyklen nutzen wollen. Genauer so drei oder vier Jahre, dann steht eine Neuanschaffung sowieso an. Vielleicht jedenfalls.

Und alle meine Überlegungen gelten für einen Berlingo, bei dem das ganze Wassernachfüll-Schlauchsystem bereits fix und fertig ist. Und es sind 27 Saft Akkus.
Also nix CityEl mit 6 Säften und noch alle Freiheiten der Installation. Im Berlingo ist alles installiert, und ich will sowenig wie möglich modifizieren. Daher die Idee, oben bei den Wassereinfüllstutzen (die man freilich noch öffenen muss) mit ein wenig Unterdruck von einem Lüfter die Luft bzw. Gase abzusaugen. Natürlich die Abluft auch per Schlauch nach draussen, so ein explosives Gasgemisch möchte ich nicht im Motorraum speichern.

Aber dies sind - wie erwähnt - noch Gedankenspiele mit dem Abwägen der Vor- und Nachteile.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 21.10.2016 16:05

Re: NeeRe: BITTE BITTE mal WICHTIGES für alle NICD Fahrer A.S.A.P.

seht der Realität ins hässliche Fratze..wenn es eine Einfache Lösung gäbe, hätten die PSAs dann sicher verbaut...
Vielleicht reduziert die eine oder andere Maßnahme was..aber wirklichen Schutz wird es nicht bieten..das Problem gab es ja immer schon bei offenen Blei Akkus..und außer eine Raumlüftung sind mir auch da keine gezielteren Maßnahmen bekannt.-
Deshalb sind geschlossene Akkussysteme wie Blei Vlies oder Blei Gel oder eben Li super.
HAt halt wie immer alles Vor und Nachteile

von Sven Salbach - am 21.10.2016 17:24

Re: NeeRe: BITTE BITTE mal WICHTIGES für alle NICD Fahrer A.S.A.P.

Zitat
Sven Salbach
..aber wirklichen Schutz wird es nicht bieten..das Problem gab es ja immer schon bei offenen Blei Akkus..und außer eine Raumlüftung sind mir auch da keine gezielteren Maßnahmen bekannt.


Ja ja, die gute Raumlüftung ist immer dann besonders nötig, wenn das Gas in den Raum entweichen kann. Aber besser als Gas in die Raumluft ist immer das direkte Abziehen aus den Akkus und Rausführen nach draußen als gezielte Massnahme sozusagen. Habe ich vor vielen Jahren bei meinem Haus-Speicherakku so gemacht, waren damals 24 Blei GroEH Einzelzellen im Glasgehäuse von Hoppecke, insgesamt 48V 300Ah. Hatte sich damals bewährt. Die Zellen wurden trotzdem nach rund 15 Jahren entsorgt, haben noch rund 150 Euro gebracht. Schrottpreis bei Abholung.

Daher denke ich wieder an eine direkte Entgasung bzw. Belüftung der Akkus. Das Gas dort abziehen, wo es entsteht. Also oben von den Akkus über die Befüllleitungen. Die Frage nach dem eigentlichen Knackpunkt blieb bisher unbeantwortet: Was passiert in den Akkus, wenn die stinknormale Außenluft reinkommt. Wörtlich gemeint: die Außenluft enthält ja alles mögliche und stinkt von Zeit zu Zeit gewaltig, mal bildlich gesprochen. Oder korrekt geschrieben: die Qualität der Außenluft ist nicht beeinflussbar und wahrscheinlich schlecht.

Allerdings hat Priorität erstmal das Ladeverfahren. Nach Bernds Praxiserfahrungen und Vorschlägen gilt es, die Gasung überhaupt zu vermeiden, jedenfalls meistens. Da muss dann eine Messtechnik mit Einzelüberwachung her, damit man es wenigstens merkt, wenn die Zellen auseinanderlaufen.
Ich habe gestern erstmal nur auf 7,5 Volt hochgeladen. Ich denke, die Gasung der SAFT Blöcke fängt erst bei 8 Volt so richtig an. Nach SAFT Manual erfolgt Gasung nur bei Ausgleichsladung, und die vermeide ich erstmal. Denn wie erwähnt: bei allen theoretischen Überlegungen darüber, was passieren könnte, wenn und wie man es anders machen könnte, stehe ich vor dem praktischen Problem, dass der Wagen dasteht und genutzt wird. Konkret: auch von meiner Frau, die liebt den Berlingo und drängelt, dass ich ihn wieder fahrfertig mache. Bis auf die Akkus und Reichweite ist der Wagen auch sehr schön. Und da muss ich mit der bestehenden (Wassernachfüll-) Installation zurechtkommen, also Berlingo-Standard, und kann nur an wenigen Stellschrauben drehen - um es mal so auszudrücken. Die einfachste ist erstmal die Ladeübewachung, das kann man alles von außen ohne was an den Schläuchen und so ändern zu müssen.

Gruss, Roland
War das nun mal was WICHTIGES für alle NiCd Fahrer?

von Hotzi-47 - am 22.10.2016 09:25

Re: NeeRe: BITTE BITTE mal WICHTIGES für alle NICD Fahrer A.S.A.P.

Hallo allerseits,

an das Durchspülen der Leitungen hatte ich auch spontan gedacht. Allerdings meine ich mich an Einträge im Forum zu erinnern, die beschreiben, daß man die Batterielauge vor Umgebungsluft schützen muß, da sie sonst oxidiert. Muß irgendwo im Zusammenhang mit der Überlegung aufgetaucht sein, daß man alte Akkus durch Nachfüllen von neuer Lauge wieder fit bekommen möchte, statt immer nur destilliertes Wasser nachzufüllen. Und den Hinweisen, daß man beim Nachfüllen von Wasser darauf achten sollte, daß möglichst keine Blasen mit eingepült werden.

Wenn dem so wäre (bin kein Chemiker), dann wäre vor einem Durchspülen mit Umgebungsluft dringend abzuraten. Zumal das Einbringen irgendwelcher Fremdstoffe (Schmutz) die Explosionsgefahr sicher noch erhöht statt sie zu reduzieren. Also kommen grundsätzlich nur reine Gase in Frage.

Naheliegende Alternative: Gas aus einer Kartusche verwenden, über einen Druckminderer anschließen und einen niedrigen Durchfluß einstellen. Was böte sich an? Im Bereich Lebensmittel (Bierzapfanlage, Sahnespender, ...) sind diese kleinen Gaskartuschen ja allgegenwärtig, auch für Fahrräder als Faulenzerpumpe. Zumeist handelt es sich dort jedoch um CO2 oder Lachgas, Beide Gase enthalten Sauerstoff, hätten also womöglich das Potential, die Batterielauge zu oxidieren - dann wären sie ungeeignet.

Schön wäre hingegen ein Inertgas / Edelgas. Z.B. reiner Stickstoff oder Argon. Ein kurzer Blick ins Internet zeigt: Womöglich könnte man hier im Themenbereich "Wein" fündig werden! Leider bin ich als Nicht-Weintrinker hier völlig ungebildet, aber es gibt offenbar Flaschenöffner und Weinaufbewahrungssysteme, die mit solchen Gasen in Kartuschen arbeiten, um den Wein for Oxidation zu schützen. Keine Ahnung, was das kostet. Vielleicht möchte da jemand weiter recherchieren? Und wenn man einen einfachen Sahnespender (natürlich nicht mit dem üblichen Lachgas, sondern mit reinem Argon / Stickstoff - falls die Kartuschen nicht mechanisch durch unterschiedliche Anschlußmaße gegen Vertrauschen gesichert sind) betriebssicher zum Durchspülen mißbrauchen könnte... Kennt sich wer aus? Ist reiner Stickstoff unkritisch bezüglich der Batterielauge? Oder würde sich da womöglich erst recht irgendeine explosive Stickstoffverbindung bilden können? Wo sind die Chemiker unter uns? Und wo die Weintrinker?

Auch frage ich mich, ob die Überläufe in den einzelnen Akkus generell frei von Flüssigkeit sind - nur dann kommt Durchspülen mit Gas in Frage, da man sonst die in den Überläufen befindliche Flüssigkeitsmenge ausbläst. Da das Ausgasen der Akkus aber einen normalen Betriebszustand darstellt: Sollte das nicht erfüllt sein?

Disclaimer: Unsachgemäßes Hantieren mit Gasen, vor allem unter Überdruck, kann gefährlich werden! Die obigen Gedankenspiele stellen keine Handlungsanweisungen für Laien dar!

Ich erlaube mir nochmal den Hinweis darauf, daß wir regelmäßig große Mengen an Wasser in die Akkus füllen. Die Qualität dieses Wassers und ein möglichst sauberes Vorgehen beim Befüllen kann uns im Hinblick auf die geschilderten Ereignisse nicht egal sein.

Und noch ein Hinweis:
Es ist hinlänglich bekannt, daß gerne mal Insekten einen der Wasseraustrittsschläuche als Nistplatz mißbrauchen. Sie verschließen dann z.B. mit Lehm die Schläuche. Man kann das z.B. beim Nachfüllen bemerken, wenn in einen der Anschlüsse partout kein Wasser hineinwill oder aus dem betreffenden Überlauf eine braune Brühe austritt. Normalerweise stellt das kein großes Problem dar, da die Insekten nur wenige Zentimeter tief "zumauern". Also kann man das recht einfach mit einem größeren Kabelbinder durchstoßen und wieder freiräumen. Seit ich den Fall bei mir selbst schon hatte, prüfe ich das vor jedem Nachfüllen.
Nebenwirkung könnte sein, daß im betroffenen Pfad der Wasserstoff nicht mehr entweichen kann und sich dann aufkonzentriert. Mit der entsprechend erhöhten Explosionsgefahr! Haben wir einen Überblick darüber, ob wir jahreszeitliche Häufungen bei den Explosionen haben, die mit den Nistzeiten der Insekten zusammenhängen könnten?

Mit sonnigen Grüßen
Dirk
(Citroen AX Electrique, SAM I)

von DH@SoKa - am 22.10.2016 11:41
Hallo Roland,

Im Prinzip ist eh schon alles gesagt, was einfach umzusetzten geht. Die von thegray vorgeschlagene Einzelzellbefüllung (mit der inoculator offensichtlich Erfahrung hat, da er schreibt: "Ich habe meine STM100 bewusst nicht verbunden...") ist sicher die günstigste, aber auch mühevollste Variante. Du merkst früher, welcher Block im Sterben liegt und kannst die anderen retten, bevor allen gleichzeitig die Köpfe hoche gehen ;-)

Wie sieht's eigentlich mit Einzelzellüberwachtung aus unds einem BMS ähnlich dem von Li-Akkus, welches das Gasen reduziert, indem es Strom an der schon fast vollen Zelle vorbeileitet? Der Nachteil der geringen spezifischen Energiedichte von NiCds bleibt aber.

Und warum rüstest du nicht auf Li-Technik um? Da kannst du auch basteln. Und die Akkus kannst ja ins nächste Auto mitnehmen, z.B. als Range Extender, oder du installierst sie im Keller, um deinen Solarstrom zu puffern, sofern du eine PV-Anlage hast?


Okay, zurück zu deinen Ideen. Du wolltes zwar ein konkrete, einfache Lösung, die ich dir leider nicht bieten kann. Dafür möchte ich ein bißchen Terrorie als Hirnfutter und als Brain Storming unter die Leute bringen:


Die Saft STM5-100 zwischen 1994 und 2000 sollen mit einem schwachen Separator ausgestattet worden sein. Sie sollen teilweise keine 20.000 km gehalten haben, weshalb sich Garantiefälle häuften. Vielfach wurde der Rückschritt vom Elektroauto zum Verbrenner empfohlen. Auch bei NiCd-Nasszellen soll also besser nicht von unverwüstlich oder ewiger Lebenszeit gesprochen werden.

Das technische Manuel von Saft kennst du als 14 Jahre mit Saft Fahrender sicher. Da steht z.B., dass die Zellen mit KOH, LiOH oder NaOH gefüllt sein können und dass der Elektrolyt nur durch Saft-Spezialisten "aufkonzentriert" werden kann (du hast doch STM-5 Blöcke!?), da sonst die Blöcke zerstört werden würden: www.solarmobil.net/download/SAFT-technical-manual.pdf
Dirk, auf der letzten Seite steht da, das organischens Material (Würmer, Fliegen, Maden, ...) oder reduzierende Substanzen auf keinen Fall in die Zellen gelangen sollten. Schwefel, Chlor und Silizium dürfen gar nicht bzw. nur in geringsten Mengen rein. Kann man nicht einfach Watte reinstopfen? Dieses Zeugs hilft auch gegen Sporen, Pollen, etc.

Ein Überladen der schwächsten Zelle wird bei so unterschiedlichen Zellen (58 und 80 Ah) kaum zu vermeiden sein. Die 58 Ah-Zelle ist früher voll. Die Elektrolyse beginnt früher, wodurch die Zelle wärmer wird und durch Verdunstung zusätzlich Wasser verliert. Die schwächste Zelle hat wahrscheinlich auch die höchste Selbstentladung und wird am stärksten belastet. Wahrscheinlich ist sie am stärksten verschmutzt und enthält die meisten Keime für Dentritenwachstum.
=> Einzelzellüberwachung/BMS/Bypassstrom

@Flammenrückschlagsicherung: An die Küchen-Putzschwämme aus grober Stahlwolle oder Küchensiebe, wie im Chemieunterricht vorgeführt, hätte ich ursprünglich gedacht, doch im Link von Sven [www.minotech.de] steht, dass eine (feine?) Stahlwolle sofort mit dem Knallgas reagiert und abbrennt!!!


@Wasserqualität: Was hilft das reinste Wasser, wenn die Schläuche oder das Einfüllsystem verschmutzt sind oder nicht in Reinraumathmosphäre befüllt wird ;- ) oder Schmutz durch die Schläuche in die Zellen kommt (ich nehme mal nicht an, dass du etwas Watte in die Enden der Schläuche stopfst)? Wasser verschwindet nicht nur bei der Überladung durch Elektrolyse sondern auch durch Verdunstung, welche durch Wärme beschleunigt wird.


@Knallgasexplosion: Da steckt weniger Energie drinnen, als bei anderen explosiven Gasgemischen, aber die Flammenausbereitungsgeschwindigkeit ist wesentlich höher! Wenn ich mir das Foto von deinen Akkus ansehe, dann sind die alle praktisch gleichzeitig hops gegangen, genau so, wie es thegray beschreibt. Die von inoculator vorgeschlagenen Schläuche mit dünner Wandstärken, würden meiner Meinung nach zu spät platzen.
Vielleicht reicht ein axial durchbohrter Alustab, der in die Leitung gesteckt und außen mit einem Kabelbinder fixiert wird. Ob Alu das Material der Wahl ist, weil es ein guter Wärmeleiter ist, oder ob es zu stark korrodiert, müsst man testen. Umso feiner das Loch, umso besser aber umso länger dauert die Befüllung! Dem Vorschlag von Bernd folgend könnte die bloße Einengung des Schlauches mit Kabelbindern auch reichen. Vielleicht lässt sich statt dem Alu-Röhrchen auch ein Kunststoffröhrchen mit kleinem Innendurchmesser finden, dass in den Befüllschlauch passt ...

@Loch weiter unten: Das kommt der einschlägigen Literatur zufolge davon, dass der Separator beschädigt oder durchstoßen wurde und der volle Strom über eine kleine Stelle geflossen ist, so dass der Kunststoff wegschmolz. Vermutlich, weil zu wenig Lauge in der Zelle war und sich auf den Platten zu viel Material abgelagert hatte. Beim Entladen wird an beiden Elektroden Wasser in Form eines festen Hydroxides gebunden. Umso geringer der Füllstand umso höher die Konzentration der Lauge und umso dicker werden die Platten, bis sie eben den Separatur durchstoßen und einen Kurzschluss verursachen.


Knallgas mit einem billigen Gleichstromlüfter mit Kommutatorfeuer absaugen ist die Vorstufe zum Düsentrieb??? Knallgas mit einem Edelgas ausblasen ist besser, doch was macht das für einen Sinn, wenn die Zelle ohnehin schon defekt ist? Wäre sie nicht defekt, gäbe es keine Explosion!

Wie thegray zuletzt schrieb wirst du mit CO2 der Lauge nichts Gutes tun, den letztete hat Kohlensäure ganz viel lieb :-( Das Problem dabei ist wahrscheinlich nicht primär das Karbonat (wird wohl als Schlamm am Boden der Zellen ausfallen), von dem Twiker76 schreibt, sondern dass die Lauge aufgebraucht wird.

Ich hoffe, ich habe andere und mich nicht zu oft wiederholt.
Weiterhin frohes Schaffen und gutes Gelingen!

von Dineu - am 22.10.2016 20:02
Zitat
thegray
Wenn eine Zelle einen Zellschluß hat und oberhalb des
Wasserspiegels einen Lichtbogen erzeugt - Zündet das..


...könnte es nicht auch sein, dass sich ein zündfähiges Gemisch oberhalb der Akkus -also im Batterieraum- durch einen undichten Block/Schlauch gebildet hat und eine Rückzündung durch einen Funken aufgrund einer korrodierten Kabelverbindung in das Nachfüllsystem erfolgt ist?
Im Lastenheft des Golf 3 Citystromer (16x6V Blei-Gel) steht, dass der Batterieraum während des Ladens belüftet wird um Knallgasansammlungen zu vermeiden.
Mir fällt dabei auch eine Begebenheit aus meiner Zeit als Schmiermaxe ein:
Tiefentladener 12V Bleiakku ans Ladegerät angeschlossen.
Ladestrom bei 0A ==> Ladegerät auf 24V gestellt ==> Ladestrom bei 0A ==> Ladegerät auf 36V gestellt ==> Ladestrom bei 1A ==> Ladegerät auf 48V gestellt ***PENG***.
Ergebnis: Ohrensausen, Säure im Gesicht, Blindflug zum Wasserhahn, Akku komplett abgedeckelt.
Den Grund habe ich nie rausbekommen (hatte auch erstmal genug mit wundenlecken zu tun), meine Vermutung war eine abgerissene Zelle-Zelle Verbindung (dadurch hatte der Akku 0V) und Funkenbildung durch die hohe Spannung des Laders.
Frage: Sind deine Blöcke denn noch funktionsfähig bzw. ist ein Block vielleicht hochohmig?
Es muss unbedingt der Ursache der Entzündung des Gases auf den Grund gegangen werden!!!

...

von Jürgen G. - am 22.10.2016 21:36
hmmm wenn ich dann höre das irgendwo Alu an oder um die NiCd Akkus eingesetzt werden soll:

Hallo ?!? :eek::confused:

Das Alu reagiert sofort mit Lauge zu Aluminiumhydroxid und Wasserstoffbildung und Wärme !!!!
Wenn das irgendwo mit den Zelle in Verbindung gekommen ist:

Prost Mahlzeit !!!! :hot: Das wundert mich dann nicht...

Kann man die Zellen nicht mehr retten ? sind durch die Verpuffung (Vorstufe der Explosion) die Zellplatten hinüber ? Lauge ausgelaufen ?
Auf die Fahrzeugkaroserie ? Totalschaden am Fahrzeug dadurch ?
Möglicher Einsatz der Feuerwehr ?

usw.

Bitte keine Vermutungen hätte wenn und aber das Hilft thegray auch nicht weiter.

Die Frage ist ob Neue oder gute Gebrauchte für wenig kohle oder Reparatur möglich ?

sg

Twiker76

von Twiker76 - am 23.10.2016 12:50
Hallo

Also am Fahrzeug macht die Lauge nichts aus wenn es normales Eisenblech ist, lediglich Farbe und Dichtungsmittel können angegriffen werden.

Wenn so was passiert dann sind die Blöcke eh schon lange am Ende, bei weniger als 85% Kapazität ist Ende.

Auserdem soll die Differenz der Einzelnen Zellen nicht mehr als 7 % betragen.

Man sollte sich innerhalb der Lebensdauer der Akkus immer die Kohle zurücklegen die ein neuer Satz kostet.

Gruß

Roman

von R.M - am 23.10.2016 13:17
kannst aber so nicht kommen...

Hat doch mit der offenen Bauart zu tun. NiCd Rundzellen im Twike machen gut 15 -25 Jahre, die Reichweite wird halt immer weniger... Einen totalausfall davon sollte nicht die rede sein...

scheint also so zu sein das sich Umweltfreundliche Mobilität sich der Normalverdiener nicht leisten kann ? Leider gibt es kaum Alternativen...

Hoffentlich geht das Öl bald aus.

Soll man sich ein Fahrzeug kaufen das 30 Liter auf 100km braucht ? Dann geht es noch schneller ?

von Twiker76 - am 23.10.2016 15:47
Hallo

Werde ich wohl machen müssen wenn keine Elektro PKW mit 3,5 t Anhängelast kommen und Verbrenner PKW verboten werden, dann muß halt ein LKW zum ziehen herhalten.

Aber finanziell rechnet sich die E-Mobilität eh nicht, Einen gebrauchten Verbrenner V8 mit 5l Hubraum bekomme ich 10 Jahre alt für 6000€ von der Differnz kann ich lange die 10l auf 100km bezahlen.

Das einfachste wäre eine City Maut wie in London.

Gruß

Roman

von R.M - am 23.10.2016 16:45
Dass Alu mit Lauge nicht kann, ist wohl klar. Ist es denn so, dass beim Befüllen Lauge ausgedünnt wird? Wirklich? Wenn ja, dann müsste diese doch öfter nachgefüllt (also nicht nur reines H2O) und getauscht werden können !? Wie gesagt, ich habe mit nassen NiCads nocht nichts zu tun gehabt.

Weitere Gründe fürs Altern/Kapazitätsverlust:
CO2 aus der Luft bildet mit KOH Kaliumkarbonat, wie schon mehrfach erwähnt. Mit höher werdender Konzentration von Kaliumkarbonat im Elektrolyten steigt die Spreizung von Entlade- und Ladespannung und Ladefähigkeit und Zyklenfestigkeit sinken. Ein Laugetausch könnte vorteilhaft sein, ist aber bei den STM-Blöcken von Saft nicht vorgesehen, da das Gehäuse (bis auf die Nachfüllöffnungen) nicht grundlos luftdicht ausgeführt wurde.
Zudem laufen beim Kontakt mit Luft auf der negativen Elektrode zwei ungewünschte Reaktionen ab. CO2 reagiert mit Cd zu Cadmiumkarbonat, wodurch Kapazität unwiederbringlich verloren geht und durch den Sauerstoff der Luft wird die Elektrode chemischen entladen.

Persönlich bin ich der Meinung, dass Fremdstoffe, die in die Zellen gelangen sowie Wasserverlust durch Gasen die Hauptursache für unwiederbringliche Schäden sind und dass Kapazitätverlust, wenn es nicht am zu geringen Füllstand liegt, nicht dauerhaft behoben werden kann.

von Dineu - am 23.10.2016 20:43
Zitat
Dass Alu mit Lauge nicht kann, ist wohl klar. Ist es denn so, dass beim Befüllen Lauge ausgedünnt wird? Wirklich? Wenn ja, dann müsste diese doch öfter nachgefüllt (also nicht nur reines H2O) und getauscht werden können !? Wie gesagt, ich habe mit nassen NiCads nocht nichts zu tun gehabt.


Laugendämpfe und Mischung bei unvorsichtigen Füllen

von thegray - am 23.10.2016 21:17
Das ist auch so ein Grund.
Blöcke mit 4 Zellen verbaut statt Einzelzellen. Ohne kombiniertes Befüllsystem, einzeln zu befüllen... Varta hat das mit den TP NiCd Zellen schon gehabt, schwierig diese Zellen unterzukriegen...

Dann doch andere Zellen...

Was ist mit den Zebras gibt es die evtl. einzeln ? Ansonsten dann doch wieder Bleier als geschlossene oder gibt es auch geschlossene als NiCd mit höherer Kapazität ?

Wenn die NiCd von TheGray nicht reparabel sind sehe ich leider schwarz...

von Twiker76 - am 24.10.2016 11:27
Hallo,

also die sind hin, btw. der Andreas Friesecke schreibt was er wolle seine 140er ev. als PV Akkus mißbrauchen, sind noch nicht genug da im Kewet bestimmt etwas weniger drinn waren aber ein Anfang wäre es.

So und jetzt muß ich noch was zur Ehrenrettung der STMs und der Konstruktion in den PSAs schreiben.
Ich fahre im AX einen bunt gemischten Satz von Bj. 1997 bis 2006, jeweils von unbekannter bis zweifelhafter Herkunft. Das ganze mit richtig Strom also Entladen bei gut 200 Ampere, laden bis 150 Ampere. Bei Kälte habe ich Kandidaten dabei die mir 20 km vor dem Ziel regelrecht weg kippen.
Meine Einzelspannungsanzeigen gehen unter 5 Volt nicht mehr richtig und bei 4 volt sind sie dunkel.
So hab ich immer zwei / drei Blocks die wirklich weg sind ich aber weiter mit über 100 A fahren muß da ich sonst von den netten Brummi-Fahren von der Bahn geschoben werde...

Das ganze geht schon jahrelang so und ev. sollte ich den Mund nicht so voll nehmen (damit es morgen nicht so weit ist und mir die vordere untere Kiste wegbrennt), aber wenn die Kutsche in der TG steht und auch den ganzen Sommer über sind die Blocks so gut wie die Anderen.

Beim Laden auch ziemlich unterschiedliche Spannungsverläufe der Blocks, d.h. manche sprudeln schon wenn es noch in der Hauptladephase ist, aber was soll man machen wenn man die Reichweite braucht.

Und klar hab ich schon auch Einiges/Ettliches getauscht, aber um die Ohren ist mir noch nichts geflogen. Ich hatte auch mal ein Problem beim Befüllen durch verstopften Überlauf in der hinteren Kiste. Die Konstruktion beim Renault kenne ich nicht, ist aber wohl etwas anders, jedenfalls sind die Anleitungen zum Befüllen unterschiedlich, irgendwas mit Unterdruckpumpe?

Denke bei nicht homogenen Sätzen ist das Wasser nachfüllen das allerwichtigste da die schwachen Blocks viel mehr versprudeln und dann unbemerkt trocken gehen.
Habe da Erfahrungen in einer PV-Anwendung gänzlich ohne Regler direkt auf die Batterien.
Werden im Sommer täglich mit ca 30 Ah beladen, oft ohne nennenswerte Entnahme über Wochen.
Da bin ich öfter am Befüllen, macht aber da auch keine Hektik, wenn ich sehe dass die (2s) länger über 16 Volt hängen bekommen die nachmittag wenn der Ladesstrom nachläßt mal einen Schluck RO-Wasser.


Gruß
Martin

von Martin Heinrich - am 25.10.2016 11:38
Zitat
Das ganze geht schon jahrelang so und ev. sollte ich den Mund nicht so voll nehmen (damit es morgen nicht so weit ist und mir die vordere untere Ki­s‍te wegbrennt), aber wenn die Kutsche in der TG steht und auch den ganzen Sommer über sind die Blocks so gut wie die Anderen.


Tja im Sommer mit dem wiederaufgebauten Reanult Transporter - auch Stolz wie .....nach 2Maonaten hatte ich eine Rekord mit ~124Km bei mehreren Fahrten und jeder fragte ja wie das ist ja fast soviel wie manche moderne ......

3 Wochen danach ging es mit dem ersten Zellensterben los, mal nach Ladung; mal in der Stadt; mal im Taunus am Berg; dann nochmals ein paar im Hinterenkasten getauscht; Wasserwartung - und letzte Woche der Kracher.


NEE NEE das Wasserfüllsystem ist das gleiche wie im PSA max. 6Zellen in Reihe das gleiche Material vom gleichen Lieferanten Schläuchte ; Pol Abdeckungen ; Verbinder; Kupplungen

von thegray - am 25.10.2016 12:34
Hallo Oli,

ok ist ja auch alles kein Trost für Dich und außer dem Totalverlust auf einen Schlag bin ich über die 5 Jahre und 80tkm mit dem AX auf meiner ecxel Tabelle bei Batterie Nummer 62 angelangt (incl der 20 Stück die am Anfang drinn waren - nicht alle die ich teilweise für ordentlich Geld oder auf Verdacht eingesammelt habe kamen zum Einsatz) und der 14. Revision. Das heißt so oft war schon einer oder mehrere Blocks soweit im Eimer dass es zum Fahren nicht mehr gereicht hat und ich den jeweiligen Kasten abmontieren durfte...


Gruß
Martin

von Martin Heinrich - am 26.10.2016 05:18
Zitat
Martin Heinrich
.. bin ich über die 5 Jahre und 80tkm mit dem AX auf meiner ecxel Tabelle bei Batterie Nummer 62 angelangt (incl der 20 Stück die am Anfang drinn waren - Gruß Martin


Oh oh, Deine Erfahrungen können mich nicht wirklich froh stimmen. Ich war immer der Meinung, im AX gehts einigermassen mit den Akkus. Hier meine Erfahrungen:
AX Nr. 1, ca. 75.000 km gefahren bis auf rund 100.000 km, Akkus 20+1 (20 Orginale, 1 Stück mußte mal gewechselt werden im Kasten vorne oben), Wagen ist verkauft, fährt heute mit LiFe
AX Nr. 2, hat jetzt 104.000 km, Akkus ebenfals 20+1 (einer im hinteren 6er Kasten gewechselt). Wird noch vom Schwiegersohn genutzt für kurze Strecken.
Berlingo Nr. 1: keine 30.000 km runter, Akkus 27+6, und steht nach Knallerei in der 11er Box. Die ausgetauschte 6er Box schwächelt auch und wird zur Zeit extern geladen/entladen mit Ah Messung.
Berlingo Nr. 2: rund 50.000 km runter, Akkus 27+7 (Knallerei in der 11er Box). Hintere 6er Box jetzt mal getauscht vom Berlingo Nr.1 und bin beim Messen.

Sind die SAFT STM100 jetzt in ein kritisches Alter gekommen? Und betrachte die im Datenblatt angebebenen Innenwiderstände von rund 5 mOhm pro 6V Block - für neue Akkus. Beim AX mit seinen 20 Blöcken und Strombelastungen von meist unter 100A mag das gerade noch gehen.
Beim Berlingo mit 27 Blöcken und Strömen oft zwischen 100 und 200A wird kritisch. 100A und rund 150 mOhm Widerstände (insgesamt eher höher, da auch die Verbinder und Sicherungen noch Widerstände haben) bedeuten rund 15 Volt Verluste, bei 200A sind schon 30 Volt. Die Spannungsüberwachung beim Laden und Fahren zeigt diese Spannungseinbrüche deutlich.
Und wie sind die Innenwiderstände jetzt nach all den Jahren angewachsen?

Mit anderen Worten: Die SAFT NiCd Blöcke mögen in den AXen und Saxos noch einigermassen gehen. In den Berlingos und Co. zweifele ich das an. Nach all den Akkuproblemen sind es nicht nur Zweifel, eher Verzweifelungen.

Umrüstung auf Li, wie von wohlmeinenden Kollegen vielfach vorgeschlagen? Ja gerne. Kost aber eine Kleinigkeit. Schaun wir mal. Mit 18650ern nur rund 5000 bis 8000 Euro, je nach Kapazität und Überwachungsaufwand, plus Angst vor Fehlern und Brand. Mit LiFe bis zu dem doppelten, je nach Kapazität. Vorteil: Voller Zugriff auf die Akkus, keine Internetüberwachung durch Hersteller oder Stromlieferant. Daher auch Hausanbindung möglich und Doppelnutzung als Fahrspeicher und Heimspeicher. Ich beginne, mich mehr und mehr mit dem Gedanken anzufreunden, kann mich aufgrund der Kosten aber noch nicht wirklich durchringen.

Immerhin würde sowas nur rund die Hälfte von dem kosten, was ein neues E-Auto wie die Kia Seele oder ein Zoe mit Kaufakku oder so kosten würde. Aber ein gebrauchter Leaf, Zoe oder MiEV wären da fast genau so teuer wie eine Umrüstung des doch schon alten (aber noch guten) Berlingos.

Gruss, Roland
.... immer diese Entscheidungen...

von Hotzi-47 - am 27.10.2016 08:15
Hallo Roland,

der AX hat in Summe bald 200tkm drauf und ich fahr ihn nicht sparsam oder schonend, d. h. meißt bei 150 Ampere auf der BAB wenns nicht grad bergab geht. Und geladen wird auch meißt schnell mit gleichem Strom.

Für mich kommt, da die Kutsche nun 20 Jahre alt ist und davon 15 Jahre in der Schweiz gut gesalzen wurde und entsprechend rostig ist keine Umrüstung in Frage.

Mache das gerade an meinem TWINGO, da sind nun LiMg drinn obwohl der genauso alt ist und als Verbrenner auch schon 100tkm runter hatte steht er noch besser da.

Innenwiderstand Saftblöcke ist krass, wenn ich drauf trete fallen die Blocks jeder um ein halbes Volt, ist aber nicht das Problem, vollgeladen kommt immerhin Nennspannung an die SAGEMBOX.

Im TWINGO bin ich nun wenn die Batterien leer sind noch 20 Volt über Nennspannung der SIMOVERT:-)


Gruß
Martin

von Martin Heinrich - am 27.10.2016 08:30
Zitat
Martin Heinrich
Hallo Oli,

ok ist ja auch alles kein Trost für Dich und außer dem Totalverlust auf einen Schlag bin ich über die 5 Jahre und 80tkm mit dem AX auf meiner ecxel Tabelle bei Batterie Nummer 62 angelangt (incl der 20 Stück die am Anfang drinn waren - nicht alle die ich teilweise für ordentlich Geld oder auf Verdacht eingesammelt habe kamen zum Einsatz) und der 14. Revision. Das heißt so oft war schon einer oder mehrere Blocks soweit im Eimer daß es zum Fahren nicht mehr gereicht hat und ich den jeweiligen Ka­s‍ten abmontieren durfte...


Gruß
Martin


Da sagte was, wenn das wenigstens wie im Stromer von Oben ginge - würde ich das schon im Schlaf machen - anders kann ich es natürlich auch - blos ist es immer ein Problem nächstes einen Schlüssel zu einer Hebebühne :rolleyes::joke:

von thegray - am 27.10.2016 13:00
Zitat
Leaf, Zoe oder MiEV


Tja nur kommste mit dem auch nicht weiter ich hab einen in der "nachbarschaft" 4-5JAhre ganz Piano
120KM-Anziege aber nur ohne Zubehör wie Heizung was meinst wie der Blöd geschaut hatte als im Sommer noch mit meinem Kleiderschrank 124 echten auftrumpft hatte - nun ja Hochmut .....

von thegray - am 27.10.2016 13:07
hmmmm

hilft nur das ganze mit Einzelzellen aufzubauen?

wenn eine NiCd nen Zellenschluss hat geht diese auf Kurzschluss also auf Durchgang und die Batterie kann trotzdem weiterarbeiten... so sollte es sein...
Bei LithiumMangan von BMZ funktioniert es auch, allerdings ist der Durchgang einer def. Zelle immer noch etwas Widerstand, sodas beim Laden die Spannung schnell erreicht wird und man gleich etwas Volt verlust hat beim losfahren...somit etwas weniger Reichweite...

es ist bereits dunkel...

von Twiker76 - am 06.11.2016 19:23
NEE - das sind 5Zellenblöcke ! da kannste nichts weiter vereinzeln.

Spannungen sind auch nicht das Thema AUCH Zellenschlüsse nicht.

SONDERN wenn ein Zellenschluss einen Plasma Bogen zur dem Knallgas oberhalb des Elektrolyten, und LEUTE bitte erst lesen , in der Zelle geführt wird dann kann je nach Fahrsituation sich das von Zelle zu Zelle durch eben die Wasserwartungsanschlüsse weiter übertragen.

Sicher ist wohl selten aber im Fall des Falles - waren es hier 12 Blöcke!

Folge alle Zellen gehn innerhalb von einer gefühlten 10tel /Sek. hoch und bersten in dutzende von Stücken und laufen aus.

Exitus sowas läßt sich nicht flicken !

von thegray - am 06.11.2016 19:31
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.