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elweb Batterie
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42
Erster Beitrag:
vor 10 Monaten, 2 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 9 Monaten, 1 Woche
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, thegray, Hotzi-47, R.M, Manfred aus ObB, Berlingo-98, Twiker76, Kaiser4, omitreligion, Richard, ... und 3 weitere

Meine Batterien sterben

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 11.01.2017 23:08

Es geht, trotz gestiegener Temperatur, rapide herunter mit der Reichweite und da die Kühlflüssigkeit in den Taschen an den Seiten der Säfte, laufend sinkt, ca 1Liter pro Woche.denke ich an eine Explosion innerhalb eines Blocks, die Kühlflüssigkeit durch ein Loch in eine Zelle drückt. Hat schon jemand so etwas gehabt oder weiß, wie man dies überprüft? Beim Saxo sind alle Blöcke sowohl laugenmäßig wie kühlmittelmäßig, durch Schläuche verbunden.
Pressluft?

Antworten:

Anfangen würde ich mit einer Lage trockenem Zeitungspapier unter dem Auto. Die Hoffnung stirbt zuletzt (kurz nach den Batterien). Vielleicht ist ja doch nur ein Kühlmittelverteiler undicht. Von Pressluft würde ich abraten. Damit treibst Du das Kühlmittel nach oben in die Siphons und schleppst es zu nächsten Zelle weiter.Hast Du die Möglichkeit die Spannung einzelner Blöcke oder Blockgruppen zu messen? Dann würde ich das Kühlmittel ablassen. Wenn dann die Lauge aus einer Zelle mitkommt, dann sollte dieser Block oder -bereich selbst unter DCDC Last einbrechen.

von Richard - am 12.01.2017 06:00
Tja - wie sage/schreibe ich - Einzelblocküberwachung!

Nix anderes hilft, und in der Sachlage nur nachschauen - warten und Experimente die zu nichts führen - schaden im Extremfall nur der intakten Rest-Bestand an Technik.

Aber wem schreibe ich das !!!:confused::rolleyes:

von thegray - am 12.01.2017 13:33
Zitat
Bernd Schlueter
Hat schon jemand so etwas gehabt ...


Schau Dir die Schlauchpläne in der Kundendienstschule genau an. Es sind max. 6 Blöcke mit einem Wasserzulauf verbunden. Wenn ein Akku durch Fehler und Loch das Kühlwasser mit dem Akkuwasser mischt, können maximal diese 6 verbundenen Blöcke kaputt gehen. Leider kann die Wasserpumpe meiner Meinung nach genug Wasser nachdrücken, so dass Kühlwasser auch in die anderen Akkus füllt, aber wie erwähnt: Nun innerhalb der 6 verbundenen SÄFTE.

Einem Kollegen ist das kürzlich mit seinem 106er passiert. Der Wagen ist jetzt verkauft und ruht als Ersatzteillager. Er hatte die Nase voll und kaufte einen neuen iOn, den er in den nächsten Tagen bekommt.

Mir sterben leider zur Zeit auch die Akkus ab. Schaun wir mal, ich habe Ersatz aus Frankreich bekommen. Mindestens einen Berlingo will ich am laufen halten. Ein weißer Berlingo und möglicherweise auch der AX könnten aber auf der Strecke bleiben, also als Ersatzteillager enden. Will heute abend mal wieder in die Werkstatt fahren zum J.F., der zur Zeit am Akku-Ausmessen ist. Einige gute haben wir schon identifizieren können aus dem 2003er Satz.

Gruss, Roland
Wieviele Blöcke müßtest Du schlimmstenfalls ersetzen? Kannst Du die Blockspannungen messen, z.B. an den 200A Sicherungen an den Akkukästen? Du hast doch hoffentlich die Blocküberwachung?

von Hotzi-47 - am 12.01.2017 16:53
Nein, ich habe eine Pappe im Auto, auf die ich mich legen kann, um an herausgeführten Bananenbuchsen alle 20 Einzelspannungen zu messen. Das Blöde ist, dass während der Fahrt die Pappe auf dem Boden liegen bleibt und ich liege mit meinem Messgerät alleine ohne Auto da.
Aber eine Batterie kann ich immer über eine bebanante Doppelleitung während der Fahrt messen, oder zwei Teilbatteriehälften mit Mittelabgriff und Ungleichgewichte feststellen.
Muss mal den pH-Wert messen, um festzustellen, ob Lauge ins Kühlwasser übergetreten ist.
Im Moment habe ich keine Lust, mich in den Regen oder in den nächsten Tagen Schnee zu legen.
Kapazität zur zeit: statt 13 kWh ab Steckdosen: ca 8,5kWh mit höherem Verbrauch infolge zusammenbrechender Spannung und Kapazität.

von Bernd Schlueter - am 12.01.2017 18:28
Herje - dann be­s‍tellt man sich eben 20 Digitale Voltmeter !

....mein Sohn du bist 40 Jahre alt und Elektro-Ing........

von thegray - am 12.01.2017 20:21
Zitat
Bernd Schlueter
Das Blöde ist, dass während der Fahrt die Pappe auf dem Boden liegen bleibt und ich liege mit meinem Messgerät alleine ohne Auto da.


Na ja, das Blöde daran ist, dass ich den Sinn dieses Satzes nicht verstehe. Ist aber auch unerheblich. Hauptsache, Du kannst rausmessen, welcher Akku in der Spannung einbricht.

Wenn Wasser in die Lauge läuft durch mechanische Beschädigung, können max. 6 SAFT Blöcke geschädigt werden. Meist weniger, denn die Misch-Brühe läuft nur in einer Richtung, nämlich vom beschädigten Akku in Richtung Überlaufröhrchen. Nicht zurück. Es gibt im Akku eine Wasserführung mit einer Art Ventil, die den Rückfluss verhindert.

Folgeschäden entstehen also nur ab beschädigtem Akku in Flussrichtung des Wassers. Leider aber sind beschädigte Akkus nicht leicht zu erkennen, meist nicht mal durch Spannungsmessung. Denn Spannungen haben die meist noch eine Weile, nur die Kapazität sinkt.

Also leerfahren und dann schnell messen, welcher SAFT Block die niedrigste Spannung hat. Den dann auswechseln, möglichst alle dahinterliegenden prüfen oder auch gleich auswechseln.

Wieviele Blöcke brauchst Du? Und hast Du mal Kapazitätsmessungen an Einzelblöcken gemacht?

Wenn schon Bananenbuchsen unten irgendwo sind, dann leg Dir doch provisorische Messkabel (natürlich mit Absicherungen) in den Innenraum. 20 Strippen sind doch auch für einen Physiker machbar. Entweder 20 Messgeräte, oder Umschalter, oder Umstecken. Alles ist möglich.
Ich hab im Berlingo sowas für die Gesamtspannung und die Teilspannungen der Akkukästen gemacht, damit ich gleich weiss, in welchem Akkukasten möglichweise der Fehler liegt. So konnte ich letztens ziemlich sicher die Diagnose stellen: vorderer 6er Kasten, mindestens 2 Zellen kaputt. Und es stimmte, wie sich nach Ausbau zeigte. Leider Zellen in verschiedenden Säften kaputt. Sind mittlerweile ausgewechselt, ich hoffe, demnächst wieder fahren zu können.
Und jetzt ist am Batteriekasten eine kleine Verbindungsbox dran mit 9poliger Canon Buchse für die Einzelspannungsmessung. Direkt am Akku über eine selbstrückstellende Sicherung angeschlossen. Messen kein Problem, Balancieren mit max. 2 A.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 12.01.2017 22:24
Roland, er hat Einzelabgriffe, aber offenbar unter dem Auto..
Sämtliche Verbraucher einschalten, drunterlegen, messen. Das Auto fährt dabei nicht davon und du mußt keine 20 Voltmeter kaufen. Wo ist das Problem?

von el El - am 13.01.2017 00:31
Also, undicht ist es im hinteren Kasten, da muss ich also dran. Die 21 Leitungen nach innen zu legen, davor habe ich mich gescheut. Zwei faule Batterien hatte ich bereits identifiziert. Gering belastet volle Spannung. Der Abfall der Reichweite hängt zumindest mit einer der beiden nicht zusammen. So etwas hatte ich noch nicht. Ist wohl die Kühlflussigkeit, vermutlich ohne Laugenbeimischung. Beim Öffnen vor ca 2 Monaten erschien alles dicht zu sein, auch die großen Sclauchanschlüsse. 2 Föne je 1000Watt bei 120 Volt habe ich, die muss ich anschließen und kann dann belasten, ohne, das sich das auto entfernt. Ja, der Anschlusskasten ist hinter der Stoßstange.
Was mich wundert, ist der langsame Einbruch der Reichweite , hatte ich so noch nicht.
Ich warte auf die Kapazitätsmesser aus China, dann möchte ich systematisch die Batterien nach der Methode Wotan durchmessen: drei volle Batterien laden zwei leere usw, um beim Zyklieren nicht zu viel Energie zu verbrauchen.
Besser noch über China-Wandler, aus einer Batterie in die nächste. Die abgelagerten Batterien, die ich habe, werden wohl einige Zyklen brauchen, bis sie vergleichbar sind. Das wollte ich alles zusammen machen.

von Bernd Schlueter - am 13.01.2017 01:47
Wo bitte soll das Problem sein 20 Messgeräte zu kaufen - die richtigen sind zudem selbstversorgend.

Aber das ist mal wieder sparen an der "falschen Ecke" - 40 Euro und 3 Wochen warten, man man.

Wenn du die Kapa.-Anzeige im Fahrzeug hast (Anmerk. du bekommst in den Franzmänneren das vom Bordcomputer als Datenstrom, im Renault sogar im Klartext in dem alphanumerischen Anzeige! nett so ein Mist wie im orig. EL) und so während der Fahrt die Spannungen siehst, haste alle Daten die man je braucht!
Und siehst auch von denen die als erstes Kippen - dann welcher Akku im Realbetrieb welche Kappa hat.

Wenn man ein schlechtes Kurzzeitgedächnis hat - dann muß man eben einen kleinen Notizzettel bereit halten und Verfahrene AH und die Akkunummer zum Zeitpunkt X aufschreiben .

von thegray - am 13.01.2017 08:25
Zitat
el El

drunterlegen,


Dir ist aber schon Klar, das hier eine Altersklasse mitschreibt, wo das drunterlegen nicht das eigentliche Problem,
aber das Aufstehen danach :o

von Manfred aus ObB - am 13.01.2017 08:58
Zitat
Manfred aus ObB
Zitat
el El

drunterlegen,


Dir ist aber schon Klar, das hier eine Altersklasse mitschreibt, wo das drunterlegen nicht das eigentliche Problem,
aber das Auf­s‍tehen danach :o


Lach - dann doch gleich liegen bleiben :rolleyes:

Manchmal hat das aber nicht mit der Alterklasse zu tun sondern mit den Jahren der Arbeit und der Arbeitseinstellung selbst während dieser Jahre. Rente mit 70 - Lach werde ich nicht erreichen!

von thegray - am 13.01.2017 09:27
Es steht noch einiges mehr bevor: Unterschiedliche Batterien zusammenwürfeln bringt neuen Ärger.
Die passen sich erst allmählich an. Immer an die Schechteste. Deshalb muss ich erwartungsgemäß ca 5 mla Tauschen: Kästen nabmontieren. Deshalb verschiebe ich die erste, größere und sorgfältigere Aktion auf einen Zeitpunkt, da ich die Halle länger nutzen kann. Zwei Lade-Entladezyklen solte ich dann schon ausgebaut durchführen.
Nein, die Spannungsmessung ist nicht das Problem, die bleibt bis zum Schluss die volle. Nur zwei Batterien konnte ich zur Zeit als schlechter identfizieren. Immerhin zwei.

von Bernd Schlueter - am 13.01.2017 11:00
Habe gehört und einmal von einem Bekannten bestätigt bekommen, dass die SAFT-Zellen wieder taufrisch werden (solche die Müde waren nicht diejenigen die kaputt sind) wenn man sie mit einem starken Strom lädt.

Die Zellen können richtig hohe Ströme ab und danach ist die Zellchemie wie umgewandelt.

Gruß, Dragan

von omitreligion - am 13.01.2017 13:48
@ el El:
"Roland, er hat Einzelabgriffe, aber offenbar unter dem Auto.."
Ja genau. Das und genau das ist das Problem. Jedenfalls wenn man während der Fahrt messen will.
Glaub mir, ich bin da durch, mit mittlerweile dem dritten Franzosen. Habe alles erlebt und selbst mitgemacht und messe nicht mehr im Stand und draußen und unter dem Auto (obwohl ich immer wieder hochgekommen bin). Nur das Messen unter Last, also beim Fahren, taugt wirklich was.

@ thegray:
"Lach - dann doch gleich liegen bleiben"
Bitte die Alten nicht diskriminieren. Manfred, Bernd und ich sind Uhus, keine Üsis mehr. Komm in das Alter und dann würdest Du Dich über solche Bemerkungen auch freuen.... Wobei mir nicht klar ist, ob Du die 70 oder die Rente nicht erreichen wirst nach Deinen pessimistischen Aussagen. Und von Deinem Namen her (The Gray geschrieben, also "Der Graue") hätte ich Dir auch ein gewisses Alter zugetraut. Seis drum, ist es nur ein Schreibfehler, meintest Du theangry? Im Klartext: The Angry, also der Wütende? :rp:

@ Bernd:
Unterschiedliche Batterien zusammenwürfeln bringt neuen Ärger.
Wird Dir nix anderes übrig bleiben, wenn Du nicht den ganzen Satz wechseln willst oder nicht wechseln kannst.
Nur zwei Batterien konnte ich zur Zeit als schlechter identfizieren. Immerhin zwei.
Ist doch schon mal was. Und soweit war ich auch schon. Die zwei sind jetzt weg und ersetzt. Schaun wir mal, wenns gut geht, schreib ich mal drüber. Zur Zeit wird in dieser 6er Box noch speziell und einzeln geladen um alle etwas anzugleichen.

@ Dragan alias omitreligion:
Habe gehört und einmal von einem Bekannten bestätigt bekommen, dass die SAFT-Zellen wieder taufrisch werden wenn man sie mit einem starken Strom lädt.
Ja, das stimmt für Blei und NiCd gleichermaßen. Ist vielfach veröffentlicht und auch hier in den elweb Foren immer wieder durchdiskutiert. Suchwort: "Hochstromladen" sollte was bringen. Die Theorie ist von Prof. Winsel (Kassel) beschrieben im "Kugelhaufen Modell". Die Akkus sollen ab und zu mit ähnlich hohen Strömen geladen werden, wie sie auch beim Entladen fließen. Viele von uns konnten den Effekt in der Praxis bestätigen. Siehe dazu das Themenheft "Solarmobil Mitteilungen Nr. 55/56 vom Dezember 2004" Ich erinnere mich noch an die begeisterten Berichte der bei unseren zahlreichen Veranstaltungen mit leeren Akkus liegengebliebenen CityEl Fahrer, wenn der "Besenwagen" die Akkus mit 80 bis 100 A kurz mal wieder hochlud. Die waren ganz erstaunt, wie frisch die Akkus danach wieder waren. Zur Erklärung: Besenwagen wurde der Servicewagen genannt, der der Veranstaltung hinterherfuhr und aufräumte, z.B. auch mit leeren Akkus liegengebliebene Kollegen. Alles in den 90er Jahres des letzten Jahrhunderts. Und danach.
Im Solarmobil Themenheft "Batterien" gibt es auch Berichte, die klar von einer deutlichen Zunahme der Lebensdauer bzw. Zyklen schreiben durch Hochstromladung.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 13.01.2017 19:01
hallo roland,
nur kurz zum thema

gelegentliches hochstromladen zum zellenverjüngen,

dies kann ich AUCH für lithium bestätigen, da ich so alle 2-3 monate meine 160Ah zellen mit etwa 150Amps lade,(und das 2 mal nacheinander) und es den gleichen effekt hat...
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 13.01.2017 20:54
Zitat
wolfgang dwuzet
...dies kann ich AUCH für lithium bestätigen,


Hallo Wolle,
danke für diesen Hinweis. Ich kann ja nicht alle Erfahrungen selber machen (fahre erst seit kurzem auch mit Calb 60Ah Li-Fe), daher ist Dein Hinweis auf Erfahrungen mit Lithium echt hilfreich. Als Prof. Winsel seine Hochstromtheorie veröffentlichte, war Lithium noch nicht so auf dem Markt.

.... und noch etwas: ab und zu Hochstromladen ist bei vielen Fahrzeugen über Reku-Ströme möglich. Ist zwar jeweils nur kurz, wirkt aber auch irgendwie "auffrischend". War jedenfalls bisher so mein Eindruck. Ich fahre daher gerne (sozusagen testweise) hier in der fränkischen Schweiz lange Berge runter, damit mal mehrere Minuten oder so knackige Rekuströme fließen.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 13.01.2017 23:06
Ja, ist so. Ich fahre regelmäßig ins Bergische, auf 240 Meter Höhe. Mehrfach musste ich schon die letzten Meter schieben, über einen Hubbel, mit Hilfe, weil die Batterie völlig leer ist. Bin ich drüber, geht es gleich weit über 100 Meter ins Tal und dann den steilsten Berg, den ich kenne, 80 Meter nach oben. Den habe ich bisher immer geschafft. Da werden offensichtlich verborgene Kräfte mobilisiert.

von Bernd Schlueter - am 14.01.2017 09:02
Zitat
EMobile plus solar

@ thegray:
"Lach - dann doch gleich liegen bleiben"
Bitte die Alten nicht diskriminieren. Manfred, Bernd und ich sind Uhus, keine Üsis mehr. Komm in das Alter und dann würdest Du Dich über solche Bemerkungen auch freuen.... Wobei mir nicht klar ist, ob Du die 70 oder die Rente nicht erreichen wirst nach Deinen pessimi­s‍tischen Aussagen. Und von Deinem Namen her (The Gray geschrieben, also "Der Graue") hätte ich Dir auch ein gewisses Alter zugetraut. Seis drum, ist es nur ein Schreibfehler, meintest Du theangry? Im Klartext: The Angry, also der Wütende? :rp:


Gruß, Roland


Lieber Roland - wenn ich mich recht entsinne - hatte ich mal direkte Kontakt-Anfrage vor kurzen gehabt, nie eine Reaktion erhalten.
Nur So BTW (bin grad zu faul genau nachzuschauen)

Nun es kenne mich genug die mich kennen wollen, und weitere die mich nicht persönlich kennen - kennen mich trotz alle dem genug das die wissen - wenn sie so was lesen das mit einem gehörigen Schuß Selb­s‍tironie und/oder schwarzen Humor zu sehen ist.
Und wegen dem "Uhus" frag mal den Manfred! Denn anderen klammere ich mal bewußt aus.
Persönlich werde ich nur bei einer Handvoll oder besser bei ein paar "schlimmen" Fingern die weder Netikette und gelegentlich den Faden des An­s‍tand verlieren. Dann ist es damit auch gut, wobei es dann gut ist das die Leute weit weg sind - denn das was man sich mitunter Lei­s‍tet - würde bei anderen Rezipienten entweder das StGB oder die Hand "ausrutschen" lassen.
Da könnte ich es mir und in meinem Alter auch mal erlauben Angry zu sein.
Aber danke für die Anregung - aber Alias sozu schreiben wie gemeint sollt man dann schon zutrauen dürfen.
-
So was vergessen?

Ach ich doch - " komm erstmal in "
Impliziert das man von ausgeht erheblich älter zu sein - Technisch-Biologisch möglich wohl - hm

Ach ja und evtl. bin ich ja ungebildet aber gerne was dazu lerne - "Üsis" ????


ps.
Im übrigen zum Thema -
Ach und das mit dem Liegenbleiben - nun das darf dann mal auch wörtlich genommen werden- Grade jemand wie der Erstbeitragsschreiber, weiß es besser was zu tun wäre - zeigt auch offenkundig das er in der Lage ist aus entsprechenden Quellen zu suchen oder kaufen zu können.

pps.
Thematisiert waren die Sache mit dem Einzelblockabgriff sogar länger, ich behaupte sogar schon als selbiger hier selbst tätig.
Ko­s‍ten 40 Euro und das Verlegen von Adern 200V gerecht . -also bitte, ja kein Hexenwerk !
Und doch so handelt als wäre man dem kleinen 1x1 nicht mächtig.
Und selbst wenn das keine Vorgeschichte hätte, dann ich auch mal "klare Worte "finde.
Wenn es dann mit Ansage knallt (was dann im Doppelten Sinn zu ver­s‍tehen ist) !

von thegray - am 14.01.2017 15:24

Halb so schlimm

Leider kann ich nur langsam entladen. Aber die Tropfstelle ist geortet, hinterer Kasten. Lauge schmeckt, glaube ich, schärfer. Richard gab den Tip, wie.
Eine bereits verdächtigte Batterie vorne, direkt im Zugriff, ist tot, 2 Volt bei 200 Watt Gesamtbelstung. Eine weitere , im hinteren Kasten, ist hinzugekommen. Welche, dafür habe ich einen Lageplan mit den farbig herausgeführten 23 Kabeln- Alle anderen brav 5,5 Volt. Weitere werden in den nächsten Stunden folgen und werden aufgeschrieben. Ob eine Verjüngungskur mit Hochstromladen hilft, ich zweifle, werde aber den Vorschlag befolgen.
Rolands Bemerkung, dass in maximal 6 Batterien die ca 3 Liter Glycolgemisch geflossen sein könnten, hat mich sehr beruhigt und Hoffe den von mir an die Wand gemalten Teufel noch ganz abwaschen zu können.
Kürzlich war ich in Kevelaer und mein Schutzengel soll schließlich was tun für das Geld. So billig sind die Kerzen dort schließlich auch nicht.
Jetzt, wo ich mit dem Messen fertig bin, haben die da oben den Schneeregen abgestell. Wenigstens etwas.

von Bernd Schlueter - am 14.01.2017 16:03
Zitat
thegray
Lieber Roland - wenn ich mich recht entsinne - hatte ich mal direkte Kontakt-Anfrage vor kurzen gehabt, nie eine Reaktion erhalten.
Nur So BTW (bin grad zu faul genau nachzuschauen)


Darf ich mir erlauben, das zu bemerken:
Sehr merkwürdig. Ich habe Deine Anfrage sehr ausführlich über mysnip, also die Forensoftware, beantwortet und per cc auch an thegray@gmx.net, und zwar am 13.9.2016 um 23:10 Uhr. Habe dann nie wieder was gehört, was mich ein wenig gewundert hatte seinerzeit.
War grad nicht zu faul zum nachschauen, möchte es aber doch gerne wissen, was Du mit BTW meinst.

Ich hatte schnell geantworet, ganz gegen meine Prinzipen. Denn eigentlich antworte ich nicht auf anonyme Anfragen. Ich habe nachgeschaut: Von allen Anfragern war mir mindestens der Vorname, und von vielen Vor- und Nachname genannt worden im persönlichen Anschreiben. Nur Du bist hier nur und ausschließlich mit Deinem alias Namen unterwegs. Na ja, magst Deine Gründe haben in der Öffentlichkeit. Aber bei einem direkten privaten Anschreiben?

Und nun: Brauchst Du meine damalige Antwort noch. Kopieren und nochmal direkt senden ist leicht.

Gruss, Roland
wikipedia zu BTW (und war das gemeint??): "Dieser Ausdruck wird vorwiegend im Internet verwendet und ist sprachwissenschaftlich nicht erfasst. In der gesprochenen Sprache findet „BTW“ eher keine Verwendung, die Schreibweise ist nicht verbindlich und kann variieren." Es könnte by the way bedeuten, also zu gut Deutsch: ... und im übrigen ...

von Hotzi-47 - am 14.01.2017 17:50

Re: Halb so schlimm

Zitat
Bernd Schlueter
... maximal 6 Batterien die ca 3 Liter Glycolgemisch geflossen ...


Schau doch im vorderen Kühlwasserbehälter mal nach, wieviel Flüssigkeit überhaupt fehlt. So viel kann in die Akkus nicht geflossen sein. 3 Liter verlieren halte ich für unwahrscheinlich. Ist ein 6er Kreislauf betroffen oder mehrere?
Und wie erwähnt: vom kaputten Akku fliesst das Kühlwasser-Akkulauge Gemisch nur in Richtung Überlaufröhrchen, nicht zurück. Vielleicht hilft das beim Lokalisieren möglicher Akkudefekte. Und es fließt über das Überlaufröhrchen auch raus. Hast Du da was bemerkt?

Ich hatte schon zweimal Defekte an den Kühlschläuchen. Da tropfte dann auch dies schmierige Gykolgemisch unten aus dem Kasten. Aber nur das. Keine Mischbrühe aus Lauge und Kühlwasser. Nix aus dem Überlaufröhrchen.

War trotzdem lästig, der Kasten mußte runter und die Schläuche repariert werden. Im schlimmsten Fall werden hier ein oder mehrere Blöcke schlecht gekühlt, was schon zu punktuellen Erwärmungen führen kann und möglicherweise mehr Batteriewasserverlust, wenn man lange damit fährt. Und trockene Zellen haben natürlich weniger Kapazität. Wie gesagt: Kann so sein, muss nicht. Also mit solchen Defekten - angezeigt durch tropfende Akkukästen - nicht lange fahren. Die Akkus nicht quälen. Möglichst bald reparieren.

Gruss, Roland
... ist alles nur meine unmassgebliche Meinung ..

von Hotzi-47 - am 14.01.2017 18:07

Regel für ungleiche Nicads

Die Batterien sind jetzt auf zwischen 1,7 Volt und 5,56 Volt (die beste) entladen. Zuletzt mit 6 Ampere. Immer wieder im Schneeregen auf den Bürgersteig gelegt und die Einzelspannungen verfolgt. Zwei Akkus sind eindeutig Übeltäter. An einen komme ich vorne direkt heran, der andere sitzt im hinteren Kasten. Da muss ich mich aber erst zur Halle in Düsseldorf bewegen, was ich jetzt, bei den niedrigen Temperaturen, nicht wagen kann. Erstaunt hatte mich, dass die Reihenfolge, in der die Batterien mit der niedrigsten Spannung erscheinen, sich ändert.
Ist aber klar, auch innerhalb der alten Blöcke sind bessere und schlechtere Zellen, und die schlechteren werden sehr plötzlich leer und jetzt, nach Entladen unter 5,5 Volt, brechen weitere Zellen voll ein und polen um. 5,97 Volt ist jetzt noch die höchste Spannung, 1,7 Volt die tiefste, unter 6 Ampere Belastung. Scheinbar sind jetzt unter den übrigen 18 Blöcken laufend andere die schlechtesten, je nach dem, wieviele Blöcke einbrechen. Unbelastet sind diese 18 Blöcke in der Spannung bis auf wenige Zehntel Volt gleich.
Interessant: Ich lag jetzt bei knapp 80 Volt Gesamtspannung. Nach einigen Minuten Anschluss am Schuko begann die Ladung wieder, die ich nur ca drei Minuten laufen ließ.Diese drei Minuten Ladung kann ich anschließend voll abfahren, mit hoher Belastung. Offensichtlich arbeiten dann wieder alle Zellen. Die defekten ebenso, die haben nur an Kapazität eingebüsst, was bei den tiefen Temperaturen ganz rapide vor sich ging. Das Wiederaufladen leerer Batterien verläuft also mit einem sehr hohen Wirkungsgrad, nicht mit 30%, wie manche einschätzen. Eher mit über 60%, wie die Reku des leeren Akkus und das Bewältigen des steilen Berges am Ende meiner Bergisch-Land-Strecke beweist.
Der Spannungseinbruch auf der Autobahn erfolgt übrigens auf wenigen Kilometern, der ist auch zweimal sehr deutlich am Fahrverhalten zu spüren. Dann wird die eine einbrechende Zelle mit sicherlich mehr als 5 Volt Umpolungsspannung belastet. Schlagartig.
Damit kann ich jetzt eine dicke Regel für ungleiche Nicads aufstellen:

Niemals mehr aufladen als die schwächste Zelle aufnimmt

Alle andere führt sehr schnell zur Zerstörung. Die Mischung ungleicher Zellen schadet nicht, wenn man das beachtet.
Hat man aber wenige Zellen zu stark geladen, werden diese beim ENTLADEN ZERSTÖRT.
Die Batterie von Thegray, die angeblich 128 Ah Kapazität hatte, war nach ca 40 Ah am Ende und explodierte, fuhr aber bis kurz vorher mit voller power. Aber das ist eben normal bei Nicads.
Also immer selber nachmessen, wenn jemand mit Metallkleiderbügeln gemessen hat, und wenn man das teure Batterieprüfgerät von Multimegatrucker verwendet hat, dann hält man sich an die Gebrauchsanleitung und nimmt sich die Zeit, um voll aufzuladen und wieder zu entladen. Dazu reichen 1,5 Stunden nicht.

von Bernd Schlueter - am 15.01.2017 02:13
In der Forensoftware ist nichts, obwohl Einträge von anderen vorher und Nachher noch zu finden sind.

Email - Aber habe ich - nach dem konkreten Hinweis - "Forschungsarbeit " gemacht, jo da habe ich was bekommen an dem Datum das ist mir dann im Spam-Filter obwohl regelmäßig gesichtet wird.
Weggefiltert worden.

Nun ja - so klärt sich dann auch sowas.

Nun viele - also eineige die mich Kontaktieren können meinen Namen haben habe ich kein Problem damit. Genausowenig das selbet die mit denen ich noch nie zusammen getroffen bin, mich hier so ansprechen.

WOGEGEN ich was habe ist die mittlerweile intelligente Sammelwut - und deren Algorithmen.- der allseits und der auch weniger bekannten Maschinen.
Mal davon abgesehen, das auch nicht jeder Arbeitgeber oder potentielle alles einfach finden muß und gleich zuordnen - hat ja vor eine paar Jahren hier in diesem Forum - einen den Job gekostet!
Und es gibt auch nicht nur von Datenschützern eine Empfehlung.........

ABER das Ich in einem Anschreiben mich extra Anonymisiert habe - nun "achselzug" weniger als Prinzip als Alltagsfehler zu sehen.

Dann werde ich morgen mir mal die Antwort - zu Gemüt führen.


Bis dahin - ein Schöneren Wochenanfang allseits!

Nur so nebenbei erwähnt. pardon BTW ;-)

von thegray - am 15.01.2017 18:47

Re: Regel für ungleiche Nicads

Ja JA so ist das ..... mit der Zeit.

Je mehr vergeht - so sehr ist das was Real war, nicht das an das man sich erinnern möcht.
gell. Und wenn dann noch eigene Fehlleistungen im Spiel sind, die man dann auch gern hinter dem Busch läßt wie ich später lernen durfte .....

von thegray - am 15.01.2017 19:00
Damit mir das nicht wieder passiert, dass sich eine nur vermeintlich gute Batterie zwischen starke Batterien mischt, habe ich mir jetzt Kapazitätsmessgeräte bestellt. Nicht ein so feines wie das von Johannes, aber immerhin werde ich dann vergleichen und selbst überprüfen können. Erst einmal werde ich jetzt mit verminderter Reichweite weiterfahren, obwohl ich Ersatzbatterien habe. Ich muss nur darauf achten, dass ich die schwächste Zelle nicht überlade und im Moment fahre ich zwischen 0 und 55% Ladung. So bleibt die Stromlieferfähigkeit immer gut.
Beim vollständigen Entladen mit geringer Stromstärke hat sich auch die Kapazitätsanzeige angepasst, die Batterien an die Anzeige. Laden nur per Ladezeiteinstellung. So bemerke ich auch, wenn sich die Kapazitätsanzeige unvermittelt automatisch anpasst.
Bisher habe ich das immer falsch gemacht und bis auf 100% Anzeige geladen.

von Bernd Schlueter - am 16.01.2017 04:11
genau - so
Macht man wider besseren Wissens Batterien kaputt!
Und das nicht nur in der Vergangenheit!

Hauptsache man findet Gründe es von sich zu weisen....macht nur Faktisch die Lage nicht besser und wenn ich sehe wievile Jahre das so geht.

fügt mir das ob mitbetroffen oder nicht - Schmerzen zu.

Und da frage ich mich - bei so Handlungsweisen ob Leute an folgendes Zitat denken :
Schmerz mit vorübergehend mehr Schmerz zu behandeln, erscheint abartig, aber es hilft in vielen Fällen. (Chri­s‍ta Schyboll)

Möcht doch erwidern ; Zitat: Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. (A.E.)

von thegray - am 16.01.2017 11:36

Sterben beendet

Ich hätte es überlegen sollen, ehe ich die Batterie von Thegray einbaute. Nichts wäre geschehen.
Eine neue Batterie, die nicht ausreichend getestet ist kommt jetzt immer nach vorne, oben. Dort hat man die drei Akkus im Zugriff. 10 kOhm Schutzwiderstönde, zwei Kabel nach innen an ein Vielfachinstrument, Überwachung während der Fahrt, nur dieses Akkus, und, ganz besonders wichtig, beim Laden. Abschalten bei knapp 8 Volt dieser Batterie. Nachteil: Die anderen, besseren, sind dann noch nicht voll. Die Abschaltautomatik darf also nicht benutzt werden.
Die anderen Batterien schlafen dann langsam in ihrer Kapazität ein, wachen aber schnell bei Wiedernutzung der schlafenden Kapazität zerstörungsfrei auf, allmählich, aber schnell genug.

Mein Chinateil unter "Was Neues" schaltet einstellbar beim Erreichen der 7,8 Volt ab. Vorsicht! Das Relais verträgt nur wenig Strom!

191944232723 EBAY-Nr. eines der schönen Teile

Aber schon wieder einen Gedankenfehler gemacht, der neue Arbeit bedeutet. Ich bin davon ausgegangen, dass ich jetzt bis knapp 8 Volt aufladen muss, damit alle Zellen die gleiche Ladung erhalten. Das ist aber falsch, denn vermutlich ist nur eine einzige Zelle in dem Fünferblock schwach und die anderen haben noch volle Kapazität. Die eine Zelle kann ich nicht messen und nur abschätzen, wieviel Spannung die anderen haben. Ich denke, 7 Volt ist ein guter Wert. Ob das dann richtig ist, sehe ich an der weiteren Veränderung bzw. Erholung oder nicht. Festzuhalten ist, ich kann wieder mit Vollgas fahren und habe meine Reichweite sicher.

von Bernd Schlueter - am 20.01.2017 08:04

Re: Sterben beendet

Zitat
Bernd Schlueter
Ich hätte es überlegen sollen, ehe ich die Batterie von Th.....


Bernd ich finde es schön das Du nach langer Pause hier wieder mitschreibst,
aber ich finde es nicht schön das Du nun wieder eine Büchse aufmachen willst
wie einst der Onkel von Deuklion, aber wie Du selbst Schreibst

Ich hätte es überlegen sollen, ehe ich die ...

wie heißt der Onkel von Deuklion in der Deutschenübersetzung ( ja die Sprache soll es Gerüchteweise geben ) aus dem Griechischen :confused:

Genau der Onkel hat dann übrigens noch die Büchse aufgemacht wo die Zwietracht drinn,
ich gebe mich also dem untersten Büchseninhalt hin, daß Du dich der Fehlersuche in den
Akkus hingibst :cool: statt in der Zeit dem Büchseninhalt der Eitelkeit nachzugehen :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 20.01.2017 08:38

Re: Sterben beendet

Nein, ich will keine neue Büchse aufmachen, sondern nur sagen, dass das Fiasko meine Schuld war. Johannes (Megatrucker), wo wir uns getroffen hatten, hat mir klar und deutlich gesagt, dass sein Supertestgerät viel zu kurz an der Batterie war, da konnte man überhaupt keine Kapazität messen. 40 Amperestunden, die habe ich dann auch sicher festgestellt.
Da muss ich selber die Folgen tragen, wenn ich solche wichtigen Hinweise nicht beachte.
Passiert nicht mehr. Von Geros Batterien weiß ich, dass sie nicht alle in Ordnung sind und das jetzige Sorgenkind ist eines von diesen. Das hat sich aber auch ganz gehörig auf den Preis ausgewirkt und der war mehr als in Ordnung. Gero hat mir das ganz klar gesagt und somit ist es überhaupt kein Risiko, und wenn es zu arg gekommen wäre, hätte er auch die defekten zurückgenommen.
Es ist übrigens gar nicht so einfach, festzustellen, in welchem Zustand gemischte Batterien unbekannter Provenienz sind.
Jedenfalls ist mir erst seit heute klar, wie man mit ungleichen Nicads umgeht. Neue Lauge, das habe ich mir jetzt auch vorgenommen, seit ich ab heute sicher gehen kann, keine unangenehmen Überraschungen mehr zu erleben.

Ihr habt es alle gut mit Eurem Lithium.

Nein, auch wenn Akkus sterben, man kann noch viel aus ihnen herausholen und in der Regel auch den Zustand verbessern...

von Bernd Schlueter - am 20.01.2017 12:37

Re: Sterben beendet

Dann werden eben die sterbenen NiCds ersetzt.......
[attachment 2143 010.JPG]
[attachment 2144 020.JPG]

fahre z.Z. mit 30% Lipobestückung ( 540 * Samsung INR18650-29e ) und noch mit 14 alten NiCds ..... Ein Eigenbau DC/DC Wandler sorgt dafür, dass die schwachen NiCds Spannung aus den 6*7,4V bekommen .... Bei den 2s45p Akkupack bewegen sich die Leerlaufspannungen zwischen 8,18V bis 7,55V

mfg

Gausi

von Gausi - am 20.01.2017 14:52

Re: Meine Batterien starben

Gute Idee, Nicads und Lithium ergänzen sich, pallel geschaltet wegen des Temperaturverhaltens gut. Aber Du hast hintereinandergeschaltet...
Wie ich die dann zusammenkopple, ist noch die Frage.Wahrscheinlich über einen regelbaren Wandler Die Differenzspannung wird dann auf die volle Süannung hochtransformiert.
Klar, früher oder später Lithium.
Vorher möchte ich aber noch 100 Säfte 23 Ah aus den Airbussen parallelschalten. Die starten die Hilfsturbinen mit 1700 Anfangsstrom,der dann auf 400 A zurückgeht.48 Volt. 105 kg, ein wenig viel. dann kann ich nur noch 295 kg zuladen.
Hast Du die 18650er eingelötet? Paul (Prensel) in Nijmwegen hat auch eine sehr schöne Lösung für die 18650er gefunden. er hat von meiner Kiste gleich mehrere. 106er und Saxos.
Aha, 90 18650er bilden einen Saftersatz.

von Bernd Schlueter - am 20.01.2017 18:53

Re: Sterben beendet

Hallo

Warum die Dinger nicht einfach vermessen, ist heute kein Hexenwerk mehr, 2 Multimeter mit Blauzahn für insgesamt 80€ und eine Strommesszange dazu für 40€ dann kann man den ganzen Kram am Smartphone mitloggen und das Ganze prima in Excel darstellen.

Entladen wird bei mir mit einen 12V Wechselrichter an dem ein 400W Halogenstrahler hängt, immer 2 Akkus in Reihe einer wird vermessen der andere mit 30A gestützt so bleibt auch der Strom fast gleich.

Gruß

Roman

von R.M - am 20.01.2017 22:50
Ich habe nur zwei schwache Akkus unter 20 und die schwachen sind identifiziert. Leider steckt noch eine im hinteren Kasten und muss nach vorne gesetzt werden, wo ich jederzeit dran komme. Die abgelagerten Ersatzakkus sind im Kofferrraum und werden demnächst im normalen Fahrbetrieb vorne "trainiert". Erst dann, weiß ich, woran ich bin. Drei Meßstrippen mit Schutzwiderständen zeigen mir laufend die Spannung an. Überladen und Umpolen sind so ausgeschlossen.

Die übrigen Akkus sind vermessen. Ich habe 23 Einzelabgriffe. Klar, über Banane und Sicherungen.

Wie macht man das mit den Blauzähnen? Welches Instrument, welche app? Ich kenne mich noch überhaupt nicht aus.

Meinst Du das?

Das es so etwas gibt! Wir sollten öfter Roman fragen!
Können wir alle gebrauchen. Wo kaufen?

von Bernd Schlueter - am 21.01.2017 10:46

Re: Sterben beendet

Zitat
R.M
Hallo

Warum die Dinger nicht einfach vermessen, ist heute kein Hexenwerk mehr, .......
....Entladen wird bei mir mit einen 12V Wechselrichter an dem ein 400W Halogenstrahler hängt, immer 2 Akkus in Reihe einer wird vermessen der andere mit 30A gestützt so bleibt auch der Strom fast gleich.

Gruß

Roman


Klar Roman auch ein Weg - es gibt viele Möglichkeiten eine Last zu generieren.
Hätte ich diesen Weg genannt würde aber auch da eine Person was zu kritisieren haben ;-)

Ändert aber nichts wenn,
A: KEINEN Homogenen Akkusatz zusammenstellt
B. Im Betrieb den Inhomogenen Akkussatz über Gesammtspannung betrachtet nutzt und unter mäßiger Last und/oder auf der Autobahn - einzelne Blöcke sprichwörtlich gegen die Wand fährt.
(vorallen wenn einzelne wohlmöglich lange gestanden getauscht werden)
Dann sieht man davon zunächst nichts das man da einzelne Misshandelt, und gibt Strom bis es knallt.

von thegray - am 21.01.2017 14:06
Das von mir genannte Teil "Was Neues" ist verflixt genau. da brauche ich die ganzen Tricks nicht, alte Scheinwerferbirnen genügen.
Jetzt habe ich Lauferei zum Zoll, wegen der standardisierten "3Euro"- Aufschrift, kein Absender, aber Paypal genügt dem Zoll. Ein Display ist zerbrochen. Hatte zwei bestellt.

von Bernd Schlueter - am 21.01.2017 15:31

Re: Sterben beendet

Hallo

Klar meckert immer einer. und daß der Akkusatz homogen sein soll ist klar, aber manche zahlen halt gerne mehr Lehrgeld als ein neuer Akkusatz kostet.

Gruß

Roman

von R.M - am 21.01.2017 16:24
Zitat
Bernd Schlueter
Das es so etwas gibt! Wir sollten öfter Roman fragen!
Können wir alle gebrauchen. Wo kaufen?


Habe meins hier bei Pollin gekauft. Mit 49,95 € Sogar billiger als bei ebay. Und problemlos durch ein neues ersetzt, nachdem es kurz vor der Halbjahresfrist kaputt gegangen ist. Im Berlingo beim Messen.

Die Messungen der Spannungen sind problematisch, weil die SAGEM unglaubliche Störungen macht. Am besten einen kleinen Kondensator direkt am Messgerät mit parallelschalten. Hat bei mir geholfen.

von Berlingo-98 - am 21.01.2017 16:33
Ich habe ein ähnliches Problem mit meinen Hörgerätebatterien von Siemens. Sicherlich ist das nicht so komplex wie euer Schaltungsplan. Doch letzten Endes lag es bei mir an einer schlechten Charge Batterien. Daher ich nie wieder.

von Kaiser4 - am 19.02.2017 06:27
Jetzt habe ich es gefunden. "BT"-Programme heißen die Viecher, Blauzahnterminalprogramm. Gibts für alles, Android bis zum allseits beliebten windows 10.
Natürlich auch für meinen laptop. Einfach "BT" eingeben bei Gugels.
Dakommen demnächst alle meine Batterien dran. Sowohl Zahlenwerte, als auch farbliche Schachbrettdarstellung. Da die von Michael entwickelte Minischaltung je Tiny zwei Zellen gleichzeitig ausgibt und gänsemarschmäßig konfiguriert ist, ist gleichzeitig eine Kontrolle von versagenden Schaltungen vorggesehen.
Rolands Information, dass das Pollins-Instrument aus dem Takt geworfen wird, ist überaus wichtig, Entstörschutzmaßnahmen sind unverzichtbar. Nächste Woche startet dann der Großeinkauf. Auf die Gründung einer eigenen Firma verzichte ich. Habe ich einmal gemacht und das Theater mit Steuerberatern, Finanzamt, Handwerkskammer, IHK, Feuerwehr und so weiter, sind nicht gerade das, was mich beim Elektroautofahren vorrangig interessiert. Wofür hat man schließlich wirkliche Freunde?
Roman: Empdehlung für ein bestimmtes Instrument? Das Owon ist ja wohl nicht das Schnellste. Auf Brillianten auf der Anzeige kann ich auch verzichten.
Ist bei den Instrumenten schon eine brauchbare software dabei und arbeitet die auch mit anderen "terminals" zusammen? 9600 baud? 2 Stück für 80 Euro war sicherlich ohne MWSt?

von Bernd Schlueter - am 19.02.2017 09:40
Hallo

Die Owon Software kann 2 Geräte an und aufzeigen. Maximale Aufzeichnungsrate ist 2 Hz.

Wenn du mehr geräte aufzeichnen möchtest brauchst du entweder mehr Smartphones oder musst selbst programmieren.

Gruß

Roman

von R.M - am 19.02.2017 10:25
Wie ist es denn über jeden Akkublock einen Power Analyser zu legen und über einen Stromschunt anzuschließen ? Power Analyser als Display ins Fahrzeuginnere...

von Twiker76 - am 19.02.2017 17:49
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