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elweb Batterie
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vor 9 Monaten, 2 Wochen
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Twiker76, Berlingo-98, Bernd Schlueter, el El, Dineu, Emil

So langsam lohnt Mppt...?

Startbeitrag von Twiker76 am 06.02.2017 20:35

... nen 20 A mit 12 oder 24 V gibt's nun für unter 90 Euro im ebay.
Hab mir nun einen bestellt und hoffe das mit 24 V eben 12 V Akkus geladen werden können und sich der Strom soweit auch erhöht...
Ein Solarmodul mit 100 Wp kost nun fast 100 Euro.
kann also hoffen das mit eben 200 Wp bestehende nun einen 50 % höheren Strom erreicht werden können. 10 Euro weniger aufwand fürs gleiche...

Antworten:

Zitat
Twiker76
... nen 20 A mit 12 oder 24 V gibt's nun für unter 90 Euro im ebay.


Würde ich mir gerne mal anschauen. Hast Du einen link zu den Teil?

Meinst Du die Votronic Regler? Sehen ganz gut aus, sind Tiefsetzsteller und für 12V oder 24 V Batteriespannung gedacht. Die Solarmodulspannung muss also höher als die Akkuspannung sein und darf bis zu 50 V hochgehen.
Man kann sie für Li-Eisenphosphat einstellen laut Betriebsanleitung:
„LiFePO4 14,2 V“: Lithium-Eisenphosphat - Ladekennline mit Ladespannung 14,2 V.
ACHTUNG : Nur LiFePO4 - Batterien mit integriertem BMS anschließen.


Ich denke, diese Regler sind ganz brauchbar. Bin an Erfahrungen interessiert. Für meine Anwendungen ist es nicht wirklich eilig.

Gruss, RR
Den seinerzeit vieldiskutierten MPP Regler aus China hatte ich nicht bestellt, weil weder Amazon noch ein deutscher Lieferant auf die Frage nach CE Kennzeichen geantwortet hatten. Bei Einfuhr aus China hätte er durchgegen können, doch möglicherweise hätte der Zoll wegen fehlendem CE Zeichen die Einfuhr untersagt. Wäre also eine Art Lotterie gewesen.

von Berlingo-98 - am 07.02.2017 10:53
nein, eco worthy
Chinakracher.
Versendet aus Karlsruhe

von Twiker76 - am 07.02.2017 18:32
Aha, dies China Gerät.

Schreib mal nach dem Du es bekommen hast, ob ein CE Zeichen drauf ist, und wie das Ding funktioniert. Wenn Du es bestellst.
Auf der Verpackung habe ich ein CE Zeichen gesehen.

Gruss, RR

von Berlingo-98 - am 07.02.2017 22:51
RR, das CE Zeichen kannst Du Dir, wenns Dir wichtig ist, von jedem x-beliebeigen Gerät runterkratzen und draufkleben. Auch wenns original drauf wäre sagt das nicht mehr aus. (china export)

von el El - am 08.02.2017 07:35
Hallo Konstanin,
mir ist die Bedeutung des CE Kennzeichens sehr bewußt, auch wie viel oder wenig es im Zweifelsfalle bedeutet.
Aber an einer Stelle ist es wichtig: Bei der Einfuhr. Wenn man Pech hat, schickt der Zoll ein Gerät ohne CE zurück oder vernichtet es. Dann ist man der Dumme.

Bei dem eco worthy Geräten scheint es ok zu sein - oder sie haben getrickst mit Einfuhr irgendwie und Versand innerhalb der EU.

Zu den Geräten eco worthy oder votronic: Ich würde immer den votronic vorziehen.
Tiefsetzsteller und MPP Funktion sind in beiden Baureihen gleichermaßen drin, und die Preise sind recht vergleichbar.

Gruss, Roland

von Berlingo-98 - am 08.02.2017 11:14
Hallo Roland! Ah, darum gehts Dir beim CE. Na dann würd ichs über Ebay kaufen und mit Paypal bezahlen. Ists nach einem Monat nicht angekommen (Warum auch immer) bekommst Du Dein Geld zumindest zurück.

von el El - am 08.02.2017 17:25
Oder aber Kauf bei Aliexpress. Wenn nichts ankommt braucht man auch nicht zahlen.

Ansonsten habe ich schon elektrische Artikel im Wert von vielen 1000 Euro über Aliexpress und auch direkt bei chinesischen Herstellern gekauft und hatte noch kein einziges Mal irgendein Problem.

von Emil - am 09.02.2017 08:28
Hallo Konstantin, hallo Emil,

schon recht eure Ratschläge, aber habe ich nicht geschrieben:
"Ich würde immer den votronic vorziehen. "
... und zeitlich pressierts nicht so.

Warum den votronic vorziehen? Vergleichbare Funktion, für mich ausreichend und Made in Germany. Vergleichbare Preise. Mit kaufen "immer nur das billigste" habe ich auch schon schlechte Erfahrungen gemacht. Gutes und verständliches Handbuch, gute Produktbeschreibung (hab ich mir beide sozusagen "reingezogen"). Wenn irgendwas ist, kann ich auf kurzem Wege die Firma anrufen und fragen. Kann ich nicht nur, hab ich in der Vergangenheit schon gemacht.
Meine Erfahrung mit Chinesen: die verstehen und sprechen Englisch nur vor dem Kauf.

Und noch etwas zum Thema "'America first", also ebay, Amazon und paypal. Nicht mit mir. Ich vermeide es, wenn irgend möglich. Warum Firmen bedienen, die hier Geschäfte machen, dafür ein halbes Prozent Steuern in Irland zahlen und den Gewinn in die USA transferieren. Will ich nicht, mach ich nicht. Wie erwähnt: wenns sich irgendwie vermeiden läßt. Geht leider nicht immer.

Übrigens zum Thema "nicht angekommen" und zur Ehrenrettung von Amazon: Hatte das auch schon (einmal), und Amazon hat das Geld problemlos zurück überwiesen. Na ja, nach ziemlich viel Formalismus und Schreibarbeit, war schon etwas nervig.

Gruss, Roland
Und da wir gerade mal wieder beim MPP Tracker sind: Hat jemand einen günstigen DC/DC Steller gefunden, der sich für sowas eignet. Ich suche was mit Zugriff auf die Reglerfunktion, also Einspeisen entweder einer Spannung oder eines Pulsweitensignals, um Ausgangsspannung/Strom regeln zu können.

von Berlingo-98 - am 09.02.2017 09:46
Versprecht Euch nicht zuviel. Meiner Meinung lohnen sich zwei bis drei Festeinstellungen des trackers, gesteuert nur von der Beleuchtungsstärke. Könnte dann an jedem Modul sitzen. Wenn es nur um wenige Module geht, kann man auch genau gleiche zusammenschalten, also alle paar Jahre umgruppieren.
Malsehen, vielleicht fahre ich jetzt noch für 2 Stunden e-world nach Essen...

von Bernd Schlueter - am 09.02.2017 10:25
Es ging und geht um eine Erhöhung der Ausbeute.
wie ich schon geschrieben habe, gibt es Module gerade für unter 100 Euro 100 Wp
die Module waren aber auch schon günstiger...
Für bestehende Solaranlagen und um vorhandene Module auch mit 24 V Technik auf 12 V zum Laden zu verwenden geht es eben nicht ohne gscheiten Mpp. Die Kritiken für diesen Regler sind sehr positiv vor allem von Wohnmobilverwender.
Also lieber erst genau schauen und dann schreiben !
Ich werde meine Erfahrungen vielleicht bald mitteilen.
Aber nachdem was ich so in dem Tread "mit Solarmodule direkt laden" so alles miterlebt habe: Warum sollte ich...?
Dann lieber: Mach doch selber....
sg

von Twiker76 - am 09.02.2017 17:46
Warum nicht den hier [www.amazon.de] um 16 Euro?

von Dineu - am 11.02.2017 12:19
Zitat
Twiker76
wie ich schon geschrieben habe, gibt es Module gerade für unter 100 Euro 100 Wp
die Module waren aber auch schon günstiger...
sg


Diese Module sind jetzt günstiger. 100 Watt Modul für knapp 90 Euro.

Gruss, Roland

von Berlingo-98 - am 11.02.2017 13:41
Zitat
Dineu
Warum nicht den hier [www.amazon.de] um 16 Euro?


Weils ein Festpannungsregler ist, kein Maximum Power Point Tracker.
Aber als einfacher Solar-Laderegler wahrscheinlich durchaus brauchbar.
Allerdings hat er keinen Anschluss für einen Akku-Temperaturfühler. Geht also nur dann gescheit, wenn der Akku immer schön gleichmäßig mittlere Temperatur hat.
Sehe gerade, dass er doch die Temperatur berücksichtigt für die Ladespannung. Aber wahrscheinlich nur die Umgebungstemperatur. Also das Gerät schön neben dem Akku montieren, dann solllte es gehen.
Siehe Nenndaten, ansonsten Festspannungsregler: Stop-Ladespannung: 14.7V / 29.4V

Dafür ist ein brauchbarer Unterspannungsschutz vorhanden.

Gruss, Roland

von Berlingo-98 - am 11.02.2017 13:45
Zitat
Berlingo-98
Zitat
Twiker76
wie ich schon geschrieben habe, gibt es Module gerade für unter 100 Euro 100 Wp
die Module waren aber auch schon günstiger...
sg


Diese Module sind jetzt günstiger. 100 Watt Modul für knapp 90 Euro.

Gruss, Roland


Hallo,
es ist öfters auch gscheit, auf die Leistung pro Euro zu achten. Große Module schneiden dabei besser ab. Ich hatte mich für diese monokristallinen hier entschieden, 200€ für 265Wp
AEET-SE265M-33/D

von el El - am 11.02.2017 19:19
Gute Module kosten weniger als 1 Euro pro Watt peak.
Auf 56 Cent ist der Mindestpreis vom Zoll festgelegt, und dafür gibt es schon erste Qualität. Klar, sollten wir deutsche Module im Zweifelsfall vorziehen!!!

12 Volt ist die Standardgröße für kristalline, und das ist sinnvoll. Gerne eine höhere Spannung, wegen des Durchlassspannungsabfalls der Dioden. Dünnschichtzellen haben oft diese höhere Spannung.

Ich denke über preiswerte MPP-tracker nach, für jedes Modul. Der soll dann aber mindestens 95% Wirkungsgrad haben, noch habe ich die Lösung nicht. Auch, weil der Preis unter 10 Euro bleiben muss. Das sind dann grundsätzlich downregler, weil die verlustreiche Diode im Normalbetrieb möglichst weit außen vor bleiben sollte. Die Langlebigkeit der im Außenbereich liegenden Kondensatoren sind ein besonderes Problem.
Ich habe ein regeltechnisches Problem, leider bisher nur mit Aufwand lösbar. Aber Daniel Düsentrieb hatte auch nicht immer seinen besten Tag.

von Bernd Schlueter - am 12.02.2017 06:41
fettes Teil,
hält was versprochen.
Strom mehr als verdoppelt, einfach zu bedienen.

von Twiker76 - am 12.02.2017 14:25
klar geht es von den Modulen auch günstiger.
Aber die Spannung muss passen.
50 V Mpp ist a weng schlecht.
Für 48 V Systeme wahrscheinlich zu wenig für die 12 oder 24 V zuviel.
Dann kannste das ersparte Geld doch wieder in nen Laderegler investieren und der Kost bestimmt mehr als 50 Euro.
100 Wp Modul gab es auch schon als PV Rolle (flexibel) mit 419 V Leerlaufspannung für 50 Euro. Leider über 3 m lang...
1000 Wp für unter 900 Euro...mit 12 V Modulen...

von Twiker76 - am 12.02.2017 19:27
Die Module gingen ganz gut mit 15 Winston Zellen, so wie in meinem El. Ja der Laderegler kostet mehr als 50€, 535 hab ich für den BlueSolar 150/85-TR letztendlich bezahlt, aber irgendeine Regelung brauchts halt, und solange da nicht NUR altes Blei dranhängt, bei dems mir egal wär, dann leg ich mittlerweile dann doch schon ein bisserl was auf den Tisch dafür. Kocht mir das 20€ Chinateil die Zellen tot? Ach, geh ich doch lieber nochmal nachschauen. Ja mitterweile bin ich schon soweit, das Zeug muß verläßlich funktionieren. Jeder wies ihm lustig ist, ich bin diesen Weg als den einzig gangbaren auch lange gegangen. Solange sicher gestellt ist, daß ein Gerät, das verreckt, nichts anderes mit in den Tod zieht soll mir recht sein, nur das ist halt nicht bei allem gesagt. Und wenn die Lowcostvariante auch wirklich funktionieren sollte, meine Nerven hätte sie dann ja doch gekostet.

von el El - am 12.02.2017 20:48
Das war sicherlich eine gute Idee, große Module guter Qualität zu wählen. So ist die Gewähr am größten, dass die Zellen aus einer Charge kommen und zueinander passen. Da Du Akkus laden willst und nicht über möglichst lange Zeit Strom ernten willst, ist kristallin die beste Lösung. Auch wegen der Dauerhaftigkeit.
So kommst Du auch mit nur einem MPPT aus.
Auf dem Gebiet ist offensichtlich noch etwas zu tun nach den Fehlschlägen, über die Ihr berichtet habt. Auf ein Chinaverbratmodul fürs Womo bin auch ich vor einiger Zeit hereingefallen, für knapp 9 Euro.
Selbst hatte ich vor langer Zeit ein solches gebaut und sehr lange im Betrieb, kombiniert mit einem Windgenerator- Drehstromregler. Letzterer arbeitete mit drei Festeinstellungen, zwischen denen ich je nach Windstrom mit Relais umschaltete. Da das praktisch verlustfrei und robust war, denke ich weiter darüber nach. Dass Kondensatoren in den Wandlern hohe Verluste erzeugen und zu Ausfällen führen, hat mich ziemlich erschreckt. Inzwischen weiß ich, warum die Kondensatoren im Schneider-Wandler in der Waldmühle ein so großes Problem sind. Das ist jetzt alles auf dem Müll.
Also, die billigen Chinawandler muss man zumindest überdimensionieren und mit besseren Kondensatoren bestücken.
Also, wenn , dann etwas Vernünftiges, oder ich baue selbst. Mein 55 Watt Solardach auf dem Womo lohnt dafür kaum.

von Bernd Schlueter - am 13.02.2017 07:45
Zitat
Bernd Schlueter
Da das praktisch verlustfrei und robust war, denke ich weiter darüber nach. Dass Kondensatoren in den Wandlern hohe Verluste erzeugen und zu Ausfällen führen, hat mich ziemlich erschreckt. Inzwischen weiß ich, warum die Kondensatoren im Schneider-Wandler in der Waldmühle ein so großes Problem sind. Das ist jetzt alles auf dem Müll..


Schneider, hm, mal überlegen.. Schneider ist die Mutterkonzern von APC. APC, die Firma, von denen ich USV Anlagen in Wechselrichter umgebaut hatte. Die umgebaute läuft nun tadellos, doch auch da wars schwer den Ripple mit nur warmen und nicht kochenden Kondensatoren in den Griff zu bekommen. Die 2. Anlage, ein anderes Modell, und von Haus aus mit gut dimensionierten Kühlkörpern, Kondensatoren crt versehen, zeigte im Originalzustand (!)nach ein paar Minuten einen in der Hälfte der oberen Halbwelle "eingeknickten, abgehackten" Sinus im Osziloskop. Egal, wir haben den Effizienztest Test trotzdem gemacht. Dann gegen Ende es Tests schoß die Ausgangsfrequenz plötzlich auf 140Hz hoch, ein angeschlossenes Strommeßgerät ging Gestank und schwarzen Rauch auf und das Billigmultimeter am anderen Ausgang blieb bei 1537V "stecken". Der Meßbereich geht zwar nur bis 500V aber es dürfte schon ein Bisserl mehr gewesen sein.

Nochmal: Wenn ein Gerät verreckt, so soll es verrecken, aber es darf keine dranhängenden Gerätschaften mit in den Tod ziehen. Gerne Selbstgebasteltes, aber mit ABSICHERUNG. Meine Wärmepumpe wär jetzt im Eimer. Nie wieder was von APC, nie wieder was von Schneider Electric.

von el El - am 13.02.2017 11:48
Danke, dann war unser Entschluss richtig, das 40kW-Schneider-Monster aus dem "Büro" der Waldmühle zu entsorgen. Nur einer der Schränke steht noch, für Futteralien und ganz andere Sachen.

Wenn gerade jemand einen leistungsfähigen Verstärker für die Pfinz herumliegen hat, bitte melden!

von Bernd Schlueter - am 13.02.2017 13:57
für 55 W 17 V kann man von ca. 15 - 20 % mehr Ladestrom mit diesem Teil ausgehen um bis 14,2 V zu laden. Fast 20 A Ladestrom heute mehrere Stunden lang und das Gerät wurde handwarm...

von Twiker76 - am 14.02.2017 17:28
Wenn Du mehrere gleiche Module hättest, könntest Du mehrere Wandler so regeln, dass sie alle auf die gleiche Eingangsspannung kommen...
Normal wird die Ausgangsspannung geregelt. Du müsstest das zuständige Poti einseitig trennen und die Eingangsspannung anlegen. Leider muss der Regler invertiert werden und es besteht evtl. die Gefahr von Regelschwingungen. Außerdem: Was passiert im Leerlauf? Für nur ein 55W-Modul ist das MPPT doch zu teuer!

von Bernd Schlueter - am 15.02.2017 15:24
bei gleichen modulen kein problem der kan bis zu 20 A.
klar bei 55 W zu teuer aber wenn de schon 530 Wp hast... wo soll da noch was hin... auf ein Womo...380 Wp auf 24 V laden auf 12 V schon fast 20 A... mehr geht nicht mit dem teil. und mehr brauch ich auch nicht. die 150 Wp auf 12 V die da liegen... egal.
So langsam weiß ich schon nicht mehr wohin mit dem strom... und für roller ist es noch a bisle frisch...tagesertrag für nen evt mit 70 km reichweite...

von Twiker76 - am 15.02.2017 22:33
Das neue Sonnenjahr beginnt bald. Geduld.
Nein, MPPT ist keinesfalls ein Problem. Jedenfalls, was die Erzeugung des Steuerungssignals angeht. Ein dynamischer Prozess, der zu oft falsch angefasst wird.
Probleme machen ausschließlich die erhältlichen Anpassungswandler. Ich habe unter anderem mit Regelschwingungen zu kämpfen. Aber nicht von seiten der MPPT-Steuerung, die arbeitet stabil.
Eine neue Instabilität ist auch bei unserer Mikroprozessorgesteuerten Waldmühlenregelung aufgetreten, die wir noch nicht gelöst haben. Ist auch schwierig bei 360km Entfernung.
Michael, melde Dich mal, auch wegen einer evtl. Solaranlage!

Ich vermute, dass wir instabile Mikroprozessoren aus dem Land, wo der Bambus schießt, eingefangen haben. Kann ein bloßes Vorurteil sein, Ihr kennt mich ja.

von Bernd Schlueter - am 03.03.2017 12:43
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