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elweb Batterie
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36
Erster Beitrag:
vor 6 Monaten, 1 Woche
Letzter Beitrag:
vor 5 Monaten, 4 Wochen
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, wolfgang dwuzet, thegray, Richard, Andreas Friesecke, R.M

zellspannungsüberwachung durch LED

Startbeitrag von wolfgang dwuzet am 11.02.2017 09:02

hallo elektrofachleute,

ich benutze eine neue elektrozigarette,
die hat einen vorteil gegenüber meinen alten teilen,
und zwar leuchtet der schaltknopf bei vollem akku grün,
sobald die spannung im akku unter 3,5v abfällt leuchtet er orange
und ab 3,2v rot....
kann mir jemand so ne schaltung erklären, oder bauen oder wo gibts sowas :confused:
sonst müßt ich erstmal dampfen bis der doktor kommt
(oder der akku den geist aufgibt :joke: ) um nachzuguggen was da drinnsteckt
bye wolle

Antworten:

für eine scharfe Schaltschwelle brauchst Du einen Operationsverstärker und eine Referenzspannungsquelle. Ein wenig Schaltungsaufwand ist das schon. Gibt aber bestimmt ein fertiges IC für diese Aufgabe. Wenn Du nur einen Unterspannungsalarm möchtest, dann nim doch die 8S Überwacher aus China. Für orange noch einen zweiten, bei dem die Piepser entfernt sind und eine LED statt dessen eingebaut ist.

von Richard - am 11.02.2017 11:10
Im Prinzip hat der Richsrd recht.

Die Frage - in Bezug auf das Lastenheft was soll es wie können soll, Dann noch Serie (SMD) oder einfache Nachbaubarkeit.

Zur Ezig - da ja ein Akku drin ist braucht man schon etwas "Intelligenz" für die Lade-Zwangsabschaltung. Dann ist der Sprung zu deinem Skizzierten nicht mehr so weit.

Für das Angezeigte mindestens ; 3LED oder eine zweifarb-LED dazu die passenden Vorwiderstände; dann mindestens einige Spannungsteiler (bedeutet N2 Widerstände)oder eine Halbleiter Spannungsreferenz; Plus einen mehrfach Komparator IC.
Oder einen Atmel-on-Die-Auf Platine geklebt Mikrokontroller; plus einen LDO und die LED´s den Rest in Software inkl. der Akku Lade-Entladekontrolle.

Teile Preise für kleine Stückzahl ohne Platine ohne Arbeit -> Teurer als eine fertiges VRC-DVM-Einbaumodul mit 3Stelleiger Anzeige der Spannung.

von thegray - am 11.02.2017 16:52
hy oli,
danke für aufklärung,
hatte auch gehofft, was fertiges zu
kriegen,
hab auch per mail einen ebaylink gekriegt,
für 1,69 werd ich da mal ein paar bestellen
wenn´s dann mit dem funzoinierern
so bei 3 von 5 ausgeht war es noch immer günstig

von wolfgang dwuzet - am 11.02.2017 19:34
Die Schaltung steht, das erste Programm auch. Wo kann man sich da weiter drüber unterhalten? Das leistet die Schaltung zur Zeit:
Bei unterschrittener Mindestspannung: rot blinkt
Bei überschrittener Höchstspannung: grün blinkt
Dazwischen: gleitender Übergang rot-gelb grün, weil Duo-LED
Alle Parameter einstellbar, beliebiges Weiteres programmierbar.
2 Pins sind beim Tiny noch frei I/O. Als Ladecontroller oder Beliebiges anderes.
zur Zeit werden die beiden Pins noch als serielle Schnittstelle missbraucht.
Blaue Led dazu? Sinnvoll?Ich denke, eher nicht.

Womit machen wir die Stromversorgung, 20mA?
Wenn mit 48 Volt, wird die Spannungsversorgung das größte Teil. 3 Volt reichen wahrscheinlich nicht.

Klar, ist die Schaltung für alle interessant. Bei den Hochspannungskisten, wie meiner, muss leider noch eine PWM-Übermittlung mit Optokoppler dazwischen. Da denke ich aber auch über Funk nach. Mein Cinateil scheint da gut zu funktionieren.

Wo soll die LED sitzen? Im Blickfeld neben dem Armaturenbrett? Oder etwa im superhell erleuchteten Schaltknopf? Wieviel Lumen Festbeleuchtung ? Sind 20 Millicandela ausreichend?

Eine analoge Lösung habe ich auch. Aber da Michael schon den Tiny ans Laufen gebracht hat, heute Nacht, lassen wir es lieber dabei.
Man lernt dabei und kommt langsam darauf, was man noch alles anstellen kann.

Das Waldmühlenprojekt steht auch und wartet auf den zweiten Test. Der erste war nicht zufriedenstellend genug. Die Mühlradfrequenz soll die andere Platine regeln, die Laderegelung für die Zitronen auch, je nachdem, was die Pfinz und die Verbraucher gerade hergeben.

Das nächste Projekt ist die Regelung der reichlich vorhandenen Inverter-Klimaanlagen, für BHKWs und natürlich auch für die Waldmühle.

Ach ja, auch die steuerung der Frequenzwandler für die Waldmühle. Die Dinger haben einige Eigenschaften, mit denen wir nicht gerechnet hatten.
Inverterklimaanlage? Wotan liest gerade mit.

von Bernd Schlueter - am 13.02.2017 13:51
hallo bernd,
künftig heißt das nicht mehr "schneller als der schall"
sondern schneller als der bernd:spos:
kämest du mit 5 volt eingang zurecht??

dann wäre sowas vieleicht interessant
[www.ebay.de]
[www.ebay.de]

von wolfgang dwuzet - am 13.02.2017 15:36
Atmel ist 5Volt-Tolerant

von thegray - am 13.02.2017 16:01
Nur so ein paar Tipps:

Ich würde die Version des Tiny nehmen, der ab 1,8V geht.
Ich würde eine Logik programmieren, die unter einer Spannung (z.B. 2,5V) den Atmel schlafen legt, um die Zelle nicht tiefzuentladen.
Dann den Takt vom Atmel niedrig halten, damit die Schaltung wenig Strom verbraucht.

Gruß
Andreas

von Andreas Friesecke - am 13.02.2017 17:08
Oder gleich einen anderen der einen Bruchteil des Verbrauch hat. ;-)

von thegray - am 13.02.2017 18:11
Die Vorlage muss ich aufnehmen :-) Diverse renesas typen kann man fast bis auf Galerentakt runterziehen, wenn es nur darum geht zu merken wann es weiter geht. Stromverbrauch liegt aber auch im Betrieb im microA Bereich.

von Richard - am 13.02.2017 18:40
Die China-Wandler Vorschläge werden dankend aufgenommen, da ist ja auch sehr gut funktionierendes Zeug drunter (manchmal). Mit der Stromversorgung müssen wir mindestens unter der zu messenden Spannung bleiben, der Tiny wäre sonst mit weniger als den 3,2V zufrieden.
Zur Zeit erreichen wir nicht einmal näherungsweise die Schallgeschwindigkeit. bei meinem Diesel ist der Zahnriemen gerissen...und das Experimentierfeld liegt vor allem an der Waldmühle. Das LED-Projekt, das geht auch hier. Gero ist zur Zeit zweimal Zwischentanken entfernt.
Für meine Kiste wird das Ledteil natürlich auch eingesetzt (6 Volt Nicd), da gehört dann aber leider auch eine Potentialtrennung zu. Der Saxo hat ja auch 12 Volt.

Lichtleiter??? Ich glaube, jetzt wirds zu vornehm.

von Bernd Schlueter - am 14.02.2017 03:56

Liebes Testkaninchen!

Der Wolfgang wohnt zu weit am Main. Wir benötigen jemanden mit Cityel, möglichst in der Nähe von Düsseldorf, damit wir die Schaltung testen können. Mir fehlen alle Informationen, Gesamtspannung, 12 Volt vorhanden?, wo 5 Volt? Gleiches Potential mit Testzelle? möglichst über Zündschloss ausschaltbar, welche Lithiumchemie mit welchen Wunschspannungen?
Test Saxo ist kein Problem, aber später, wegen notwendiger Potentialtrennung...

von Bernd Schlueter - am 14.02.2017 11:44
Zitat
Bernd
Mit der Stromversorgung müssen wir mindestens unter der zu messenden Spannung bleiben, der Tiny wäre sonst mit weniger als den 3,2V zufrieden.


Verstehe ich nicht. Der Tiny hat eine eingebaute Referenzspannungsquelle von 1,1V und kann damit von 1,8V-5V (Betriebsspannungsbereich) problemlos alles messen. Und das komplett ohne Spannungsteiler oder so. Also perfekt für Lithium...
Der Stromverbrauch ist bei 1MHz schon unter 1mA. Damit ist der 100Ah Akku nach 11 Jahren leer :xcool:

Wichtiger als der Stromverbrauch ist das Fehlerverhalten. Der Prozessor darf unter keinen Umständen den Akku leersaugen - er sollte sich lieber vorher schlafen legen.

Gruß
Andreas

von Andreas Friesecke - am 14.02.2017 19:09
Nu ich bin kein Entwickler - schlagt mich mit dem Halbwissen.

Aber ist im Datenbuch nicht sowas das die zu messenden Spannung nicht über Referenz gehen kann und die Messspannung auch nicht über Versorgung?

Und bitte - für Lixx brauchts nun wirklich nichts gibt es genug Professionelle Chiplösungen.

Wenn brauchts eine die 12VBlei genauso wie 6V und 1,2V NICD unterstützen kann - das ist dann auch etwas das Reichweite hat und Beteiligung bringt.

Die 30-Lixx lösung - da sehe ich keinen Bedarf nach.

von thegray - am 14.02.2017 20:52
Zitat

Aber ist im Datenbuch nicht sowas das die zu messenden Spannung nicht über Referenz gehen kann und die Messspannung auch nicht über Versorgung?


Man würde auch nicht die Spannung messen, sondern die Referenz. Als Referenzspannung nimmt man die Betriebsspannung (=Akkuspannung). Der Atmel kann diese "verkehrtherume" Beschaltung per Software.

Gruß
Andreas

von Andreas Friesecke - am 14.02.2017 21:45
Wenn ich das richtig sehe, bekomme ich über einen einzigen PWM-Ausgang und eine Duo-FarbLed eine für das menschliche Auge gute Auflösung der Spannung, sofern man nicht gerade rot-grün-farbblind ist, sonst mit einer anderen Farbmischung.
Wenn wir dann noch über zwei weitere Ausgänge Über- bzw. Unterschreitung der Spannungsgrenzen über Optokoppler signalisieren und die Optokopplerausgänge parallelschalten, ist ein komplettes BMS nicht mehr weit.
Um Optokoppler einzusparen, kann man auch mit einer anderen Frequenz blinken lassen und diese Frequenz hochfrequenzmäßig detektieren und das Warnsignal während der Fahrt wegen Unterschreitung der Mindestspannung oder beim Laden Erreichen der Maximalspannung den Lader abschalten. Eine 4 mal 5- Ledmatrix gibt dann eine gute Übersicht über die 20 Spannungen des Saxo. Drei Kabel sind dann fällig: ein vieradriges für die Dreierkiste, ein 7adriges für die Sechser- und ein 12 adriges für den 11er Kasten.

Irgendwann ist dann aber der Punkt erreicht, an dem wir an jeder Batterie ein laugefestes Modul montieren und über eine optische oder magnetische gekoppelte Verbindung das Kabelgewirr durch ein erprobtes und bewährtes BMS ersetzen.

Aber als rein passives , qualitatives Messsytem ist es vielleicht geeignet, aus der Reihe fallende Zellen zu detektieren und individuell nachzuladen oder zu entladen...

Zunächst aber für nur eine Zelle...

Zunächst aber für nur eine Zelle...

Ich bin mal gespannt, was das Auge auflösen kann, wenn es um Farben geht. Bei Schwarz/Weiß ist das Auge bekanntlich sehr unempfindlich. Vielleicht eine gute Idee von Dir, Wolfgang!!
NMR-Bilder werden aus diesem Grund gerne mit Falschfarben dargestellt. Das könnte auch geeignet sein, um eine schnelle Übersicht über eine Vielzahl von Batterien zu erhalten...
Zahlen bei unseren Modellbau-Junsis abzulesen, ist bei einer Vielzahl von Zellen nicht unbedingt einfach

Michael würde die Verbindung zur Hahnengrube über einen Lichtleiter reizen. Hat da schon jemand Erfahrung mit gemacht? -oder gibt es das schon?
Audioverstärker werden ja gerne optisch gekoppelt...da würde dann auch der Störnebelsalat mancher Kisten ausgeblendet.



Unabhängig davon: Ich habe herausgefunden, dass mein Rechner keinerlei unerwünschte Werbung mehr darstellt, das aber offensichtlich außen nicht bemerkt wird und ich möchte gerne den Grund herausfinden:

Bitte sagt mir, ob folgender Satz bei Euch irgendwie farbig erscheint!

Zunächst aber für nur eine Zelle...
Zunächst aber für nur eine Zelle...

Ich kann das auf meinem Rechner nicht sehen. Da sind beide Sätze schwarz/weiß.
ich habe die erste (für mich unsichtbare) Farbe angewählt, die ist, hoffe ich, rot.
Farb-Nr. F0000

von Bernd Schlueter - am 15.02.2017 05:33
Kleiner Erfolg: Auf Euren Rechnern wird der Testsatz farbig dargestellt, auf meinem nicht.
Vielleicht habe ich damit eine Möglichkeit gefunden, sämtliche unerwünschte Werbung auszuschalten, aber trotzdem alles selbst Initiierte richtig darzustellen.
Nochmal ein Test, nur für mich: der ultimative Werbungsblocker
Bitte nicht hierauf antworten!
Aber auf diese Weise etwas anderes herausgefunden: Über die HTML-Farbcodes habe ich die Möglichkeit, RGB in 256 hoch 3 Variationen darzustellen und werde das gleich hier auf dem Bildschirm testen, was unser Auge zu unterscheiden vermag.
Der Menübalken über dem Foreneditor arbeitet bei der Farbauswahl mit HTML-Farbcodes. Wenn ich das richtig sehe, sind die sogar mit den Ral-Farbencodes verwandt...Hier im Haus wohnt eine Farbberaterin. Die hat die entsprechende Literatur dazu...Die malt die Häuser ganzer Städte und Dörfer RAL-mäßig an.
Ihr könnt übrigens Euren neuen Tesla gleich hier farbmäßig aussuchen!
Also, Wolfgang, Du bringst uns auf die besten Ideen!
Mist, mein Bildschirm ist jetzt dafür farbblind. Wo ist mein Smarty?

RALerei

HTML-Farb-codes

von Bernd Schlueter - am 15.02.2017 05:57
Zitat
Bernd Schlueter

Ich bin mal gespannt, was das Auge auflösen kann, wenn es um Farben geht. Bei Schwarz/Weiß ist das Auge bekanntlich sehr unempfindlich. Vielleicht eine gute Idee von Dir, Wolfgang!!

Zahlen bei unseren Modellbau-Junsis abzulesen, ist bei einer Vielzahl von Zellen nicht unbedingt einfach


genau deshalb hab ich diesen treat angefangen,
ohne lesebrille nix zu machen....
mit lesebrille kann ich aber die straße nich sehen...
und diese kleidschichtdingens :sneg:
aber farben, das geht:spos:
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 15.02.2017 07:25
Nix geht. China Duo Leds, gegeneinandergeschaltet, sind eingetroffen, in befürchteter Qualität. In allen Richtungen verschieden hell. Hell? nein, dunkel (20mcandela) , Mischton nicht gelb, sondern braun. Flackert. So war es nicht gedacht. Der Prozessor gibt auch über die serielle Schnittstelle Code aus, könnte man über Bluetooth zum Samsung oder windows 10 schicken. Oder zum Linux.
Roman und einige andere haben schon so etwas programmiert. Wäre nach dem hier wohl doch die bessere Lösung. Ich habe aber schon LEDs gesehen , die eine saubere Mischfarbe, nämlich knallgelb ausgegeben haben. Bei Aldi gab es vor Weihnachten einigermaßen helle LED-Lampen, deren drei Farben man einzeln sehr gut regeln konnte. also, erst einmal sind wir enttäuscht vom Ergebnis. Ansonsten läuft alles andere, wie geplant.
Flackern könnte von der seriellen Schnittstelle herrühren, die ist selbst programmiert, per nicht synchronem Interrupt.
Also, so können wir das dem Wolfgang nicht schicken. Ich probiere es erst einmal an meinem Saxo aus. 6 Bauteile.

Zunächst wäre das nur als datenlogger auf dem Smartfon oder laptop zu benutzen. Hat jemand ein Programm, dass das leistet? Bluetooth>Bildschirm, am leibesten auch Oszilloskomäßige Darstellung. Wer hat, wo kaufen oder selbst programmieren. Auf dem laptop würde es dann Pascal. Der Übung wegen.

von Bernd Schlueter - am 15.02.2017 15:11
hy bernd,
ich nix smartpfon, :rolleyes:
ich bricket zum aufklappen und reinsprechen:joke:
bye wolle
allerdings langt mir ja auch die led zu sehen,,,,

von wolfgang dwuzet - am 15.02.2017 16:17
Neue Information:
Wolfgangs Idee ist bereits verwirklicht: Thorsten in Niedersachsen hat bereits alle Akkus auf dem smartphone als farbige Rechtecke dargestellt. Beim Gasgeben sieht er dann die Farben fauler Akkus von Grün auf Rot springen. Der von mir angedachte kontinuierliche Farbübergang ist dabei überflüssig. Das Fahrpedal übernimmt diese Aufgabe!!
So weit ich gehört habe, hat Thorsten jeden Akku einzeln angeschlossen.
Wer weiß, wie ich Thorsten finde, ohne den Namen im Forum zu nennen?
Roman, woher hast Du Deinen Datenlogger fürs smartphone? Selbst programmiert samt Oszi?
Trotzdem interessiert mich die Möglichkeit, über RGB-Ausgabe auch feine Spannungsunterschiede sichtbar zu machen und ich werde diese Idee weiter verfolgen.

Oho, Thorsten steht an erster Stelle bei google, wenn ich seinen Namen eingebe. Kontakt hergestellt, danke google. Dafür dürft Ihr auch weiter Eure Werbung schicken. Nix Rot/Grün - wie immer, Darstellung als weißes Bild auf weißem Grund.
Trotz dieser Einstellung, wird das ganze elweb-Forum bei mir über opera vollständig und farbrichtig dargestellt. Sprich, die hoffentlich entfernte Schadsoftware hat in den vier browsern die Farbeinstellung verändert, oder etwas eingebaut, was das bewirkt.
Also Viren haben auch ihre guten Seiten. Besonders die gelben.
Jetzt ein Test, ob html-Farbcode funktioniert:
sollte rot erscheinen - ??
Ja, funktioniert auf opera, trotz fehlender Werbung

von Bernd Schlueter - am 17.02.2017 08:23
Programme für Androphones kannst Du schnell mit dem ai2 vom MIT machen. Ist eine graphische Oberfläche mit parametrierbaren Bausteinen. Auch Bluetooth und USB. Ähnlich Lego Mindstorms oder Logo und ein wenig Turtlegraphics. Nehme ich für fast alles.

von Richard - am 17.02.2017 10:11
Ja, prima, Richard. Ich bin ja noch jung und dynamisch und wenig vorbelastet. Je einfacher die Saftware, um so leichter ist sie zu lernen. Wenn ich dann mit der Geschwindigkeit nicht zufrieden bin, muss ich nur ein wenig Maschinencode einbinden können oder Euch fragen...Mal gleich gugeln. ai und mit.

von Bernd Schlueter - am 19.02.2017 09:57
Aha, korrigieren und ergänzen geht mit der neuen Forensoftware nicht mehr.

AI2 kann auch aufs Mikrofon hören, zumindest gibt es den Befehl, den man noch passend mit der hardware verknüpfen muss. Dann müsste es doch auch möglich sein, per Mikrofon zu programmieren? Ich spreche doch fließend Massachusettianesisch.
Die Logo-Grundidee fand ich faszinierend, lego mindstream kannte ich noch nicht und scratch ist mir ganz neu. Liegt sicher auch daran, dass ich nie einen Kindergarten besuchte.

Braucht ein Programm in AI2 viel Speicherplatz? Oder sollten wir uns doch eher auf C konzenrieren? Die ist schließlich keine ganz alltägliche Straße, aber doch ziemlich kurz und speicherplatzsparend.Um etwas bildlich darzustellen, könnte AI2 vielleicht gut geeignet sein??

von Bernd Schlueter - am 19.02.2017 11:10
Test:
Ulrich A.Maaßen

Die software ohne Quellcode und mit eingeschränktem Umfang tut Vieles von dem, was wir benötigen. Bei der google-Suche bieten sich auch gleich Chinesen an, die sich ehrlicherweise als hacker zu erkennen geben. Irgendwie ähnlich den Angaben die Roman herausfand...
Sogar ein Forum gibt es dazu und dass ich da etwas von Delphi lese, ist bei diesen teilöffentlichen Projekten nicht gerade ein Nachteil.

Super: jede meiner Batterien erhält einen Prozessor mit Spannungswandler (keine Angst, der Preis aus China reißt einem nicht den Kopf ab) und sendet die Daten daisy-chain-mäßig an das android, windows oder was sonst die Programme bedient.

Sehr schön viele verschiedene Auswertegraphen stehen zur Auswahl. Etwas hakelig, weil man nicht selbst programmieren kann? Oder etwa doch? In den Foren erscheinen Auszüge aus Delphi-Code. Also, ich muss telefonieren.

Für meine Kiste werde ich noch etwas hardware bauen, ohne jede software. dumm, aber dafür schnell, denn Langsamkeit zeichnet diese Software aus, mit unserer Watschelordnung aus Entenhausen...Jetzt gibt es doch drei fettere Kabel aus den drei Kästen meines Saxos...
Was nehmen wir als twisted pair in das Pit? Telefonkabel? Oder bluetooth direkt aus dem Batteriekasten ins Innere des Saxos? Wer kann was dazu sagen?
Aber die Visualisierung über Laptop oder Smartphone-terminal ist wirklich prima.Höhere baud Raten als 19200 haben leider zu große Nachteile. Brauchten wir schon etwas cortex-mäßiges mit deutlich aufwendigerem Code, um schneller zu werden. Der einzige Nachteil der ARM-Prozessoren ist der, dass sie so klug sind und deshalb unendlich viele Beinchen haben.

Wolfgang, Deine Schaltung ist fertig zum Versand. Ist das richtig, 3.2 Volt unterste Spannungsgrenze, 4.0Volt die obere?
Du brauchst nur die eine Zelle anschließen, das Tiny ist tatsächlich damit zufrieden. Du willst es in einen Schalter einbauen? Damit auch die Schaltung ausschalten? Oder sollte es sich automatisch schlafen legen?
Noch können wir alles ändern. Über die Post ist das Ändern zu teuer.

von Bernd Schlueter - am 21.02.2017 06:05
hallo bernd
erstmal nochmals vielen dank für deine initiative,
jedoch stimmen die werte nicht,
untergrenze ist 2,75v obergrenze ist 3,6volt
hoffentlich macht das jetzt keine riesenprobleme:rolleyes:
das ein ausschalten erfolgt über ein relais,
(falls + und- getrennt werden sollen, über zwei )
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 21.02.2017 11:47
Nein, das macht keinerlei Probleme, solange der programmer noch da ist. Nein, nur die zwei Drähte an die Batterie werden benötigt, die Du aber trennen musst, wegen der unter 20 mA. Irgendwo bei 2,5 Volt schläft alles, auch ohne Abschalten, wenn gewünscht.
Wo willst Du einbauen, die rot/grün LED ist klein?
Die gleiche Schaltung geht auch für Akkus mit mehr Spannung, dann aber mit Spannungswandler für eineinhalb Euro. Wer da Bedarf hat, bitte mit Sonderwünschen melden! Datenübertragung per serielle Schnittstelle ist zwar eingebaut, aber nur auf Wunsch mit den Anschlüssen versehen. Das Teuerste an den Controllern sind schließlich die Lötstellen und Anschlüsse. Ist auf Lochraster gebaut, bei größerem Interesse bestellen wir in China Miniplatinen.
Meinen Saxo rüste ich mit zwanzig kleinen Platinen aus, die gemeinsam auf ein bluetooth-Modul senden sollen und untereinander daisychainen.
Die gleichen Platinen in umgekehrter Reihenfolge können in Gegenrichtung Balanzierwiderstände schalten. Vorteil: Dauerüberwachung der Funktion.
Also, nicht mit den gleichen Platinen. Alles Delphine.

von Bernd Schlueter - am 21.02.2017 14:16
hy bernd,
die led kommt ins armaturenbrett, gleich neben meine gesammtspannungsanzeige...
die abschaltung mach ich wie gesagt über relais,
ich hab da aus vergangenen versuchen sowieso 12 relais (eines für jede zelle) also werd ich
deinen anschluß mit einem stecker ausrüsten, so kann ich jederzeit von zelle 2 auf zelle 5 oder sonstwelche umstecken...
nun mal noch 2 nachfragen
1. was kosta :confused:
2, könnt ich davon auch 12 stück bekommen??
dann hät ich die perfekte überwacherei:rp:
wenn 11 schön leuchten und eine rot wird, weiß ich das was nicht stimmt, und auch gleich an welcher...

von wolfgang dwuzet - am 21.02.2017 18:25
Zitat
wolfgang dwuzet

nun mal noch 2 nachfragen
1. was ko­s‍ta :confused:
2, könnt ich davon auch 12 stück bekommen??
dann hät ich die perfekte überwacherei:rp:
wenn 11 schön leuchten und eine rot wird, weiß ich das was nicht stimmt, und auch gleich an welcher...




Ich muß nicht Raten - ich Zitiere mich selber. Letzer Satz aus [67183441.foren.mysnip.de].
Bleibt immer noch bestehen !

von thegray - am 22.02.2017 00:38
hy oli,
problem:
mal so nebenbei, beim beschleunigen, 12 voltanzeigen im blick zu behalten
und auch noch zu sehen welche davon mal 0,25 volt weniger anzeigt als der rest:eek:
lösung:
deshalb versuchte ich ja bereits was mit led auf die beine zu kriegen, .....
und wann meine letzte china bestellung (mit "ähnlich" gedachter farbveränderung,)
eintrifft.......

von wolfgang dwuzet - am 22.02.2017 07:11

Re: Zellspannungsüberwachung durch LED

Ich werde beides machen:
1.)Daisy's Kette für langsame Messungen, auch fürs Balanzieren, und 2.)direkte Anzeige, ohne Prozessoren, drahtgebunden über große Schutzwiderstände und abkoppelbar für direkte Erkennung fehlerhafter Batterien (nur für mich). Da haben wir dank der Software von Ulrich Albert Maaßen alle nur denkbaren Anzeigemöglichkeiten. Über die optogekoppelte serielle Schnittstelle oder bluetooth. Was Ulrich und seine Mitprogrammierer, meist aus Mönchengladbach, ganz in der Nähe von mir, noch nicht haben, ist meine farbige LED-Anzeige. Werde ich mal im Forum vorschlagen. Forum für Delphianer.
Roland gab den entscheidenden Tip, uns damit zu befassen. Das bluetooth-Instrument kannten wir noch nicht.
Also, die Testfahrt heute war voll und ganz erfolgreich. Vor allem die oszillographische Darstellung über Ulrichs "Grapher" fasziniert mich. Da kann man tagelange Fahrten mit dem genauen Batteriespannungsverlauf darstellen und speichern. Beim normalem Fahren brechen die vollen Akkus oft bis 5 Volt ein und beim Rekuperieren erreichen die Nicads sogar 10 Volt-Ist ja auch klar, voll ist voll und voller gehts nicht. Das dürfte sich ändern, wenn ein paar Amperestunden abgefahren sind. Nein, Nicads sind ein weiches Zeugs.

Ja, 12 Farbänderungsleds sind keine schlechte idee, aber da wir ja Universalplatinen bauen, kostet es nichts bis nicht viel, alle anderen features mit einzubauen. bzw. softwaremäßig haben wir ohnehin alles in jeden Atmel gepackt, samt Übermittlung per daisy und Blauzahn. Hängt von der Bestückung der gleichen Platine und evtl. einem Jumper ab.
Zur Zeit nur Lochraster, Prototyp, den Wolfgang am besten erst einmal ausprobiert. Der Entwurf für eine gebohrte Vierfachplatine für 8 Lithiumzellen ist bereis im Gerbercode erstellt, fertig zur Bestellung in China. Da wir erst bescheiden anfangen wollen, ist der Platinenpreis etwas höher, so bei 2 Euro pro controller, dazu die Komponenten. Wer einen besonders günstigen Gestehungspreis für die Tiny 23 weiß, bitte melden! Unsere Quelle liegt bei über einem Euro
Bei größerer Stückzahl sind die anderen Komponenten unglaublich billig.
Ist also sehr sinnvoll, dass wir nach weiteren erfolgreichen Tests , uns alle damit beglücken und, wenn möglich, selber löten.

Zu den kleinen Chinainstrumenten, die Thegray nennt, für 1,69Euro, muss ich sagen, dass ich regelrecht begeistert bin von der guten Qualität, die man meist für wenig Geld geliefert bekommt.
Was mich dabei ein wenig stört, ist der kleine Turm von 5 mal 4 Instrumenten auf dem Armaturenbrett, um alle Batterien meines Saxos gleichzeitig zu erfassen, und die Spannungsversorgung samt Absicherung gegen die hohe Spnnung. Wir befinden uns nicht im Haushalt, wo Kinder selbst mit 230 Volt hantieren dürfen. Schon 50 Volt werden für uns als lebensgefährlich angesehen.

Die Tinies , die wir verwenden, legen sich bei ca 2,7 Volt schlafen. Es gibt aber auch die, die mit weniger Versorgungsspannung auskommen.

Wer löten kann, kann sich beteiligen beim Bau. Die Qualität der boards, die wir aus China geliefert bekommen, ist hervorragend.

Ach so, das freie target kann nur 250 Bohrungen im Gerber-Code für die Bestellung.
Deutlich preisgünstiger wird die Bestellung, wenn man weitaus mehr Schaltungen auf einer größeren Platine unterbringt und diese absägt. Weiß jemand, wie man die bestellten kleinen Platinen im Gerber-Code auf einer größeren vervielfacht? Das kostenlose target weigert sich.
Also, alles freie software, so lange keine Gewinnabsicht damit verbunden ist und die Anzeigesoftware kann nur zwei Kanäle vollständig bedienen.
Preis?
Es kosten:
Anzahl der Bohrlöcher auf der Zweischichtplatine,
Prozessor,
Spannungregler, nur, wenn nicht Lithium
Porto
Der Rest sind Centartikel oder Bruchteile davon.

Bei Gewerbeanmeldung, mit Zoll, Finanzamt, Hanswerkskammer, Meisterzwang, IHK, Feuerwehr, Gewerbeaufsichtsamt usw. verhundert bis verzehnfacht sich der Preis.
Allein der Preis für den Zwangsmeister von 30.000 Euro jährlich, verteilt auf vielleicht 200 Platinen...
Dann sollten wir lieber warten, bis Chinesen sich der Sache angenommen haben.

Das brexit öffnet vielleicht Möglichkeiten, billiger zu produzieren, trotz dann noch mal fälligen 19% Mehrwertsteuer und Zollgebühr. Aber das Rentnerprojekt in Selbsthilfe (Bausatz) eröffnet auch in Deutschland Möglichkeiten.
Mein erstes Projekt 1986 hatte mich durch Interventionen des Hauses Schäuble in Nepal viel Geld gekostet, meine Gesundheit war dahin. Zwangspause.

von Bernd Schlueter - am 23.02.2017 06:01
Zitat
wolfgang dwuzet
hy oli,
problem:
mal so nebenbei, beim beschleunigen, 12 voltanzeigen im blick zu behalten
und auch noch zu sehen welche davon mal 0,25 volt weniger anzeigt als der rest:eek:
lösung:
deshalb versuchte ich ja bereits was mit led auf die beine zu kriegen, .....
und wann meine letzte china be­s‍tellung (mit "ähnlich" gedachter farbveränderung,)
eintrifft.......


Ja Ja - ich sags mal so.
Besser als Garnichts - denn riskiert man Tag für Tag was....
Praktikabel weil es Funktioniert und ist "einfach" ver­s‍tändlich - vorallen wenn man die Anzeigen so anordnet wie die Akkus stehen.
Co­s‍tafastgrarnichts!!!!!
UND ist sofort zu haben!!!!!!!!!

UNDUND - wenn es was besseres gibt - kann man die kleinen Anzeigen auch für was anderes verwenden!

Der Rest ist etwas übung Ok es gibt Leute die haben schon ein Problem während der Fahrt mit den Autoradio - anspruchsvoller der intelligente Ziegelstein in die Hand...

Wer das nicht schafft der hat sicher auch mit der qad-Lösung ein Problem - wäre aber dann auch besser im TES aufgehoben.

Andere Lösung muß erst mal sich beweisen - LED´s in der Menge richtig zu identifizieren.... hallte ich für schwieriger vor allen wenn auf beengten Raum angeordnet, und wieviel das dann an Tendenz ist - zu interpretieren muß man dann auch noch drüber nachdenken, also auch mit Übung verbunden.
Loging ......nun muß ja erstmal umgesetzt werden... aber es soll ja auch in gesetzteren Alter Zeichen und Wunder geschehen - nur meiner Erfahrung nach - zweifle ich manchmal an den Glauben in andere, die ich in der Intellektuellen Lei­s‍tungsfähigkeit oder auch in deren mannigfaltigen Male wohl in Urlaub befindlichen.

von thegray - am 23.02.2017 16:05
Hallo

Das Bauteil das du brauchst heist Fensterdiskriminator, ein paar Widerstände und gut.

Die Anzeigen die Zustände die du realisieren kannst ist innerhalb, auserhalb und unterhalb des Spannungsfensters.

Gruß

Roman

von R.M - am 23.02.2017 18:16
hy oli,
das mit dem richtig zuordnen der einzelnen led zu den zellen:rolleyes:
gaaanz einfach gelößt,
die led nicht direkt sichtbar sondern hinter leicht milchigem plexiglas, oder klarem sandgestrahltem,, darauf mit dünnem edding 1 2 3 usw,
denn genau SO will ich die zellüberwachelung für den roller meiner frau basteln,
weißt scho, frauen > technik:rolleyes: > wasweißich welche batterie das war >
da hat irgendwo ein rotes lämpchen geleuchtet
was meinste wie einfach das elektroleben ist, wenn sie sagen kann, "du männe, heute den kaulberg hoch hat 4 und 7 rot geleuchtet"
:spos:
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 23.02.2017 18:38
Zitat
R.M
Hallo

Das Bauteil das du brauchst heist Fen­s‍terdiskriminator, ein paar Wider­s‍tände und gut.

Die Anzeigen die Zu­s‍tände die du realisieren kannst ist innerhalb, auserhalb und unterhalb des Spannungsfen­s‍ters.

Gruß

Roman


Klar geht auch - nur sind sowas keine Bauteile von der Straßenecke; Kosten - meine DDM selbstversorgend; gut sichtbar auch für anderes verwendbar mit Versand und Steuer 2Euro Einsatzfertig - wohlgemerkt !

Und wenn dann doch µC dann haste ja auch noch die Möglichkeit zu Loggen.....

von thegray - am 23.02.2017 20:00
Zitat
wolfgang dwuzet
hy oli,
das mit dem richtig zuordnen der einzelnen led zu den zellen:rolleyes:
gaaanz einfach gelößt,
die led nicht direkt sichtbar sondern hinter leicht milchigem plexiglas, oder klarem sandgestrahltem,, darauf mit dünnem edding 1 2 3 usw,
denn genau SO will ich die zellüberwachelung für den roller meiner frau ba­s‍teln,
weißt scho, frauen > technik:rolleyes: > wasweißich welche batterie das war >
da hat irgendwo ein rotes lämpchen geleuchtet
was mein­s‍te wie einfach das elektroleben ist, wenn sie sagen kann, "du männe, heute den kaulberg hoch hat 4 und 7 rot geleuchtet"
:spos:
bye wolle


Ach sooo ich doof - Zeit ; Arbeit und Kohle spielen doch keine Rolle - jetzt verstehe ich !

Na dann macht mal - sicherlich passt das dann zum Rest des Interieurs - in 5Jahren bei einem Oldtimer treffen sicher Anerkennung sammelt.

von thegray - am 23.02.2017 20:03
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