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elweb Batterie
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Letzter Beitrag:
vor 5 Monaten, 3 Wochen
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wolfgang dwuzet, Richard, Berlingo-98, R.M, thegray, Twiker76, laase, Bernd Schlueter, el El, inoculator

kann mir jemand etwas ausrechnen???

Startbeitrag von wolfgang dwuzet am 21.03.2017 08:05

guten morgen liebe elektrogemeinde,
da meine solarzellerei für´s haus wohl im sande verlaufen wird
(lebenserwartung der zellen größer als meine)

hab ich nun mal eine frage an die rechenprofis:

wieviele NiCad 12V amperestunden brauche ich, um [www.ebay.de]
für etwa 3 stunden laufen zu lassen:confused:

und
wielange braucht eine 12V 250w solarpanele um obige NiCads zu befüllen??

hintergrund: ich wollte die ganze angelegenheit ja hauptsächlich durchziehen um
"emmissionsfrei" el (42V) und Roller (72V) laden zu können,,,,

beide brauchen im sommer bei ladestart zusammen ab steckdose knapp 1600W was dann im laufe von (roller 2std el 3,5Std) bis auf 75W abfällt die 75W sind die lüfter..

sicher ist das laden über wechselrichter mit verlusten behaftet, ABER da ich ja sowohl die 42v für das el als auch die 72volt für den roller brauche ist dc-dc direktladen vermutlich in der anschaffung wesentlich teurer..
bye wolle

Antworten:

Hi Wolle,
Vorweg gesagt ist das alles etwas arg grenzwertig mit einem 12V Wandler und Säften. Du möchtest 1,6 kW ziehen, bei 12V Eingang und einem Wirkungsgrad von 0,9. Das sind 140A auf der 12V Seite. Nach meinem Dafürhalten und dem Saft Manual auf Dauer zu viel. Wenn Du 3h lang 1,5 kW forderst sind das 4,5 kWh. Bei Wirkungsgrad 0,9 sind es 5kWh. Macht durch 12V 416Ah also fünf Blöcke á 100Ah. Mal zwei Blöcke für 12V sind zehn. Das müssen aber gute sein wegen der hohen Belastung. Das heist ca. 100€ pro Block. Macht 1200€ Projektkosten ab Solar. Dafür gibt es sicher schon gute Mppt mit entsprechendem Ausgansspannungsbereich. Oder Hauruck. Zellen mit 48V direkt auf die Akkus. Für el zwei parallel und für Roller zwei in Reihe. Abschaltung, wenn die erste Zelle voll ist. Ballancing einmal pro Woche aus dem Netz.
Soviel zu meiner Sicht.

von Richard - am 21.03.2017 08:47
hy richard, danke mal für die erste info,
allerdings, beginnt der strom(also die Watt) bereits nach ner halben stunde zu fallen,
und ist nach ner stunde bei 1300 nach 1,5 liegt es noch bei etwa 1100 usw...
und zu den NiCad´s,
ich hatte gehofft, da günstig alte zu kriegen...
na ja, dann eben nix gewesen,,,,
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 21.03.2017 09:59
Das ist günstig. Neu kosten dieDinger 350 Ocken. Aber wie geschrieben DC direkt bis Ballancing Start geht super. Auch ohne Mppt. Nur mit Ladeschlusserkennung.

von Richard - am 21.03.2017 10:26
Wir sind hier nicht bei den Kameltreibern und da muss sich nichts im Sande verlaufen.
Wenn ich meine MMPTs fertig hätte, wüsste ich, was zu tun ist und hier ist genau eine Stelle, an der die noch immer nicht käuflich erwerbbaren Synchron up- und down-Wandler mit ca 98% Wirkungsgrad gerade richtig wären. Die können nämlich nach oben und nach unten wandeln und lägen optimal in der Spannung zwischen den beiden Gefährten.
Nein, Dein Wunsch ist keinesfalls illusorisch, bis auf die Tatsache, dass ich nicht einmal mit dem MPPT angefangen habe.
Nein, schnapp Dir die alten Module, das bekommen wir schon hin. Für beide Gefährte.
Nein, nicht beides mit 12 Volt betreiben. Die Module so kombinieren, dass sie hintereinander passen und nur den Rest per Wandler anpassen, oder besser gar nicht, bis es was Vernünftiges zu kaufen gibt. Oder auch ganz ohne Wandler, einfach umschalt- oder steckbar. Die 12 Volt-Wandler haben zu viel Verlust. Lohnt nicht ohne MPPT und Synchron. Twiker hats getestet.

von Bernd Schlueter - am 21.03.2017 17:33
Zitat
wolfgang dwuzet
... "emmissionsfrei" el (42V) und Roller (72V) laden zu können,,,,


Nennspannungen oder Ladeschlussspannungen?

Aber die Kernfrage ist: Warum über NiCd umspeichern? Direkt laden in die Fahrzeuge ist immer besser. Steht Dein eigener EL nicht häufig genug tagsüber an der Solaranlage?

NiCd, besonders die offenen SAFT STM100, brauchen viel Überladung. Also schlechter Wirkungsgrad. Du verlierst darüber rund 30% Deiner Solarenergie, möglicherweise mehr.

Gruss, Roland
Warum im Sande verlaufen (lassen)? Ich meine Deine Solaranlage. Warum das denn? Soll ich Dir ausrechnen, was so eine Anlage Dir bringen könnte?
Hintergrund: Gerade kam mit der Post die aktuelle Preiserhöhung der E.ON für die kWh ab Mai: 31,42 (bis 7000 kWh p.a.) bzw darüber 33,38 C im Hochtarif, 25,47 im Niedertarif. Es wird Zeit zum Wechseln. Oder Selbermachen, ist heute schon viel billiger. Und wenn sowieso ein Akku dazwischen ist, also im Fahrzeug, sollte es doch keine Frage sein.


von Berlingo-98 - am 21.03.2017 18:29
hallo roland,
die angaben sind die ladeschlußspannungen,
zu deiner frage direkt laden:
dafür wird die liebe sonne wohl nicht reichen....
ich werde mir KEINE größere solaranlage aufs dach bauen lassen,
da ich den tag ab dem sie sich wirklich rentiert wohl...
und da unser haus mit ziemlicher sicherheit bekanntschaft mit einer planierraupe machen wird
(die ganz oben in klammern gesetzte aussage betrifft leider sowohl mich als auch meine frau, also lieber heute leben und morgen....
und da in weiterem umfeld eben gerade 4 kleine solarpanele zu verkaufen wären, (hab noch keine genaue angabe gehe aber von etw 100W aus, dacht ich eben an so ne art "kleine ladeinselanlage"
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 21.03.2017 18:50
Das währen dann 200W bei normalen Betriebsbedingungen, also 2kWh bei 10h Sonne. Mit dem TT Motor 40..60Wh/km sind das immerhin 30..50km Ertrag. Mit den Lithiumakkus, die Du in jedem mittleren Ladezustand rumstehen lassen kannst, kannst Du dann auch sammeln fürRegentage oder der Gattin über einen Stepup Regler den Roller füllen.

von Richard - am 21.03.2017 19:23
also werd ich mir die panelen erst mal holen....:rolleyes:
und dann mal guggen was man wie damit machen kann:confused:
hab vorhin erfahren, das es sogar noch einen regler oder wechseldings
(so ein teil in das die vier kabel reingehen) dazugibt,
nur weiß die dame gar nicht, was das überhaupt ist:joke:
mal sehen was da auf mich zukommt
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 21.03.2017 20:28
Hallo

Sollte alles kein Problem sein dafür reichen auch alte Blöcke die 140A werden ja auf mehrere Blöcke aufgeteilt, sind bei 5 Blöcken parallel also 28A je Block nichts wildes.

Also relativ problemlos zu machen.

Gruß

Roman

von R.M - am 21.03.2017 23:35
Autsch ver.. Du hast natürlich Recht Roman. Ich sollte öfter mal schlafen. Und da wir ja inzwischen auch Wissen, daß mit einem Tagesertrag von max. 2kWh zu rechnen ist kann die Akkubank auch etwas kleiner werden. Sechs alte Blöcke sollten da reichen.

von Richard - am 22.03.2017 05:49
Zitat
wolfgang dwuzet
.... gehe aber von etw 100W aus, dacht ich eben an so ne art "kleine ladeinselanlage"


100 Watt? Sowas habe ich direkt auf meinem CityEl oben drauf. Nix Hausdach. Fahrzeugdach. Gefühlte hundert mal oder so bereits auch per Bild hier in den Foren veröffentlicht. Suchfunktion nutzen...

Solche Module bekommst Du heute preisgünstig. Dann noch ein Regler und solar direkt die Fahrzeugakkus laden. Glas-Module (schwer) ab etwa 100 Euro für 100 Watt, Leichtmodule teurer, siehe hier als Beispiel eines bei Amazon.

Komm mal vorbei, kannst Dir das life und direkt bei mir anschauen. Und einen Rahmen für einen CityEl mit historischen 80 oder 100 Watt Modulen habe ich hier noch stehen für eine weitere nützliche Verwendung. Bin mit sowas und weiteren El´s erfolgreich seit 1989 gefahren, seinerzeit 25 km einfacher Arbeitsweg.

Übrigens: Ein 100 Watt Modul bringt bei guter Sonne pro Tag etwas 500 Wh. Also ein 200 Watt Modul nur rund 1 kWh pro Tag. Nicht 2 kWh, wie hier im Forum beschrieben.

Gruss, Roland
Günstige Solarmodule (für Festinstallation, da schwer) stehen für solche Anwendungen auch noch bei uns im Solarmobil Verein Erlangen rum. Für Mitglieder. Zu besichtigen z.B. beim nächsten Stammtisch. Zwei EL´s stehen dort auch noch...

von Berlingo-98 - am 22.03.2017 09:36
Und 4 Module á 100W ergeben eben 2 kWh.

von Richard - am 22.03.2017 09:59
schüler richard
setzen note 1

genauso hatte ich auch kalkulleriert,,,
und das dürfte für meine belange ausreichen,
nun :rolleyes::rolleyes: das el könnt ich ja direkt laden, besser mit nem stepdowner
da die 4 ja in reihe 48 v bringen, und bei mir ladeschluß 42,2 ist,,,,
wenn ich dann noch einen stepup drannhänge der mir aus den 48v >> 72v zaubert, ist der roller auch befüllbar,,,
also mal in der bucht nach CE guggen
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 22.03.2017 15:04
Hallo

Nicht ganz im Sommer etwa 1,8 kwh und im Rest etwa 1,3 kwh im Schnitt.

Gruß

Roman

von R.M - am 22.03.2017 19:08

SUB: NICD Überladung

Sorry, wenn ich den Fred kapere, aber:
"...
NiCd, besonders die offenen SAFT STM100, brauchen viel Überladung.
..."

Das ist definitv FALSCH

Stichwort: Ladereserve und Elektrolysespannung.

Kurzer Bericht aus eigener Erfahrung:

Laut SAFT Handbuch muss ich meine LSS im Winter bei unter 0°C auf bis zu 71,9V hochdrehen. Das sind bei mir 1,712V/Zelle.
Was das Handbuch aber nicht sagt, ist die Tatsache, daß bei 1,685V die Elektrolysespannung (Redox-Paare und Spannungsreihe O -> H -> NI -> CD -> KA beachten) erreicht wird und das Wasser die Ladung gar nicht mehr tragen kann. Es kommt zu einer zusätzlichen Inonisierung mit 2O+ und H- in der Lauge, welches die Ladereserve der Zelle angreift (Lässt sich sogar mit simplen PH-Testern nachweisen).
Ich habe das aus Unwissenheit über den knackig kalten Winter gemacht und mit meine recht guten Blöcke damit komplett versaut.
Auch das im PSA (Sagem) programmierte Überladen mit offener Spannung treibt diesen Effekt voran.
Meine Empfehlung daher: Symetrieren nur mit totaler Entladung. Ladung nur nach Anleitung bis zu einer Zellenspannung von 1,685V und danach lieber auf Reichweite verzichten, als die Lebensdauer der Zellen zu gefährden, oder mit begrenzter Spannung langsam nachladen.
Auf "Wartungsladungen" ganz verzichten.

Ich konnte eine Zelle mit einer Zink-Reduktion wieder pushen.
Bei einer zweiten Zelle hat das dagegen nicht funktioniert.
Eine weitere Zelle scheint sich im "low-Voltage" Zyklus tatsächlich wieder zu erholen.
Insgesamt 14 Zellen von 40 (8 x 5 STM100) waren betroffen. 10 sind Schrott.
Der Rest hat immense Kapazitätsverluste hinnehmen müssen (

von inoculator - am 23.03.2017 08:16
Passt aber zu meinen Erfahrungen. Mit dem Zink muss ich mich dann ja wohl auch mal beschäftigen...Früher verkauften amerikanische Batterieheilkundige immer Kobalthaltiges...für die Bleianker und versprachen Wunder. Jesus verwandelte Wasser in Wein. Bei mir kommt immer das Gegenteil heraus. ich muss da irgendwas falsch machen.

von Bernd Schlueter - am 23.03.2017 09:54

Re: SUB: NICD Überladung

Hallo

Wieviel Zellen hast du drinnen, ich lade Sommers wie Winters die Dinger mit 64,8V bei 48 Volt also 40 Zellen. Mit 60 V sind mir die Dinger massiv auseinandergelaufen.

Die PSA überladen doch auch nur 1,5h mit 5A. Nur jede 10 Ladung wird länger überladen.

Gruß

Roman

von R.M - am 23.03.2017 22:01

Re: SUB: NICD Überladung

Zitat
inoculator
Kurzer Bericht aus eigener Erfahrung:
Laut SAFT Handbuch muss ich meine LSS im Winter bei unter 0°C auf bis zu 71,9V hochdrehen. Das sind bei mir 1,712V/Zelle.
Was das Handbuch aber nicht sagt, ist die Tatsache, daß bei 1,685V die Elektrolysespannung (Redox-Paare und Spannungsreihe O -> H -> NI -> CD -> KA beachten) erreicht wird und das Wasser die Ladung gar nicht mehr tragen kann.


Hallo Carsten,
danke für Deinen Erfahrungsbericht, zu dem ich allerdings einige Fragen und Amerkungen habe.
1. Was genau sind Deine SAFT LSS? Die Bezeichnung ist mir nicht bekannt.

Meine Ausführungen beziehen sich auf die bekannten STM 5-100 Blöcke, und ich habe wegen der genauen Ladeschlussspannungen in das mir vorliegende SAFT Technical Manual geschaut. Dort ist für 0 Grad C eine Ladeschlussspannung von 8,45 Volt angegeben. Geteilt durch 5 wären das dann 1.69 Volt pro Zelle. Das stimmt doch ganz gut mit den von Dir vorgeschlagenen 1,685 Volt überein.
Wie also kommt Du auf 1,712 Volt pro Zelle? Den Wert finde ich in keiner der mir vorliegenden SAFT Unterlagen.

Das alles ändert nichts an meiner Einschätzung der recht hohen Ladeverluste. SAFT schreibt was von 1.15 overcharge coefficent, also 115 Ah rein für 100 Ah raus. Dazu kommt der Spannungsunterschied zwischen rein und raus. Daher gehe ich weiterhin von rund 30 % Energieverlusten aus zwischen Energie rein zu Energie raus. Aus dem Grunde würde ich NiCd Akkus nicht zum Zwischenspeichern für Solarenergie verwenden.

Einig sind wir uns wohl über die vielfach berichteten Erfahrungen, Überladung tunlichst zu vermeiden mit dem Ziel einer längeren Nutzung. Ich versuche, nur hochzuladen bis zur Ladeschlussspannung, und dann die Ladung abzuschalten. Also keine Überladung mehr.

Gruss, Roland
[attachment 2243 stm100-laden.jpg]

von Berlingo-98 - am 23.03.2017 23:18
"LSS" war wohl eher Ladeschlussspannung

Nach alle was ich hier von Dir, Wolle, gelesen habe, würde ich auch versuchen, direkt in Deine Autos einzuspeisen.
Ich weiß jetzt leider nicht genau, was für Module Du kaufen willst. Typische Solarmodule für 12V Anlagen haben eine MPP Spannung von ca. 17V. Wenn Du also Dein Fahrzeug mit 42V LSS laden willst, brauchst Du drei Module in Reihe. Das Fahrzeug mit 72V LSS wird von vier Modulen relativ schnell bis auf ca. 68V geladen, danach gehts zwar auch noch hoch, aber langsamer.
Wenn das Auto gerade mal nicht zu Hause ist, kannst Du den Solarstrom auch mit
solchen günstigen Wechselrichtern
ins Netz einspeisen. Von dort kannst Du ihn DIr "wiederholen", wenn das AUto wieder zurück ist.
Der Unterschied zu einer "legalen" Einspeisung besteht im Großen und Ganzen darin, daß diese Wechselrichter kein zugelassenes und vorgeschriebenes Netzüberwachungsmodul eingebaut haben. Im Betrieb wichtig ist, daß das Teil immer ERST in die Steckdose gesteckt werden muß und erst DANACH das Solarmodul anzuschließen ist. Sonst gehts meist gleich kaputt. "Stromausfall" bei voller Sonne kann auch schonmal einen solchen Wechselrichter killen, weil ja keine Überwachung am Ausgang vorhanden ist.
Viele Grüße, Lars

von laase - am 01.04.2017 21:17
könnte man das verhindern wenn man zB.eine Usv zwischenschaltet ?

von Twiker76 - am 01.04.2017 21:43
Zitat
Twiker76
könnte man das verhindern wenn man zB.eine Usv zwischenschaltet ?


Das kannste auch verhinderen wenn ohnehin billige VCR-Ware kaufen tu.
Dann gleich den Aufpreis eines USV drauflegst und einen WR mit Netzüberwachung.....
So Teile ohne Netzüberwachung niemals auf Dauer betrieben experimentieren ja - dauer nein.
150$ Sparen und im Fall des Falles seines Lebens nicht mehr froh.

von thegray - am 03.04.2017 10:24
Na dann stell mir doch mal zusammen was man so ausgeben muss damit es einigermaßen dauerhaft brauchbar ist.
Solarmodule sind da. ganz einfach ohne Anmeldung als Balkonkraftwerk...

bin gespannt...

sg

von Twiker76 - am 03.04.2017 14:23
Ich hör USV? Finger weg von APC/Schneider, auch kein Dauerwandler von der Klitsche, ich kanns nicht oft genug sagen.

von el El - am 03.04.2017 14:37
Nun ich bin kein Händler und das ist auch ich mein Beruf und die nächsten Wochen muß ich die freien Stunden erstmal in meine KFZ-Technik stecken - falls ich gefragt war!

Aber wenn ich Balkon höre PArdon Lese auf alte Starterbatteriebank und bestimmte Geräte reichen; Schützumschaltung und ein paar Verbraucher-Phasen umschalten. Solange die Batterien reichen. dann sind WR und Schütz für ein paar Euro vom Flohmarkt ausreichend.

Die Unterspannugsabschaltung kann dann auch für den Rückfall auf "Festnetz" herangezogen werden.

von thegray - am 04.04.2017 13:31
Hallo Twiker,
na, kam noch kein günstigerer Vorschlag? :-)
Nein, USV am Ausgang hilft den WR ohne Netzüberwachung auch nicht. Höchstens noch ein Varistor gegen die bei Netzausfall produzierte Übrrspannung und eine Einrichtung, die in so einem Fall SOFORT das Modul wegschaltet.
Aber andersrum gesehen: selbst ich "vom Dorf" hatte in den letzten 5a nur einmal einen extern verursachten Stromausfall. Und an vorgelagerte Sicherungen im Haus kann man sich auch einen Erinnerungszettel machen.
30% überdimensioniert kaufen, gut belüftet im Dacboden o.ä. aufhängen und Du bist auf der sicheren Seite.
Viele Grüße, Lars

von laase - am 28.04.2017 11:05
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