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Forum:
elweb Batterie
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30
Erster Beitrag:
vor 2 Wochen, 3 Tagen
Letzter Beitrag:
vor 3 Tagen, 3 Stunden
Beteiligte Autoren:
H.Hobbie, wolfgang dwuzet, Berlingo-98, Bernd Schlueter, R.M, wchriss, Emil, Twiker76, thegray, el El, Norbert Kern

geht das ?

Startbeitrag von H.Hobbie am 10.06.2017 15:12

[attachment 2342 Unbenannt.png]

geht das ? die Zelle 1 ( 2x 40 Ah ) geht als erstes unter 3 V während die anderen alle noch bei 3,4 V sind.
Kann ich da einfach eine dritte wie in der Zeichnung mit dem Fragezeichen dran bauen ?
Ich habe noch eine einigermaßen ok Zelle, und wollte nicht schon wieder eine kaufen ? ( vorerst jedenfalls nicht )
oder welches Problem gibt es dann ?

HH

Antworten:

Ja, mit BMS.

von Bernd Schlueter - am 10.06.2017 15:31
HArg - Wenn schon dann schreibt man auch vollständig durchdacht.

Ja - wenn.

1. Die Chemie eingehalten wird (setzte ich nun voraus )
2. Eine sauber konfiguriertes BMS vorliegt (naja sind ja schon einige abgeraucht)
3. Die Kontakte alle bedenkenlos sauber und gefettet sind.

Warum nicht - geteiltes Leid ist halbes Leid gilt grade bei Akkus ;-)

von thegray - am 10.06.2017 15:46
Geht, ist aber mistig zu laden. BMS, ach Celllogs tuns. Einzelzellüberwachung ist Pflicht, der pack wird Dir in alle Richtungen davon laufen. Jedes mal Laden balanciern.

Die wichtigste Frage aber, Horst: Warum verrecken Dir Zellen? Da würd ich ansetzen, das kommt auf Dauer günstiger.

von el El - am 10.06.2017 21:39
warum ? das wüsste ich auch gerne...
entweder hatten einige der Kokam's schon ne Macke, oder die taugen per se nix oder ich mach was falsch....
keine Ahnung, jedenfalls habe ich schon mehr Geld für das Projekt ausgegeben als ich wollte und bin am Punkt wo es kein Zurück gibt. Um wenigstens etwas zu retten und noch ein wenig davon eine Zeitlang zu profitieren halt nur so gut wie möglich geht...


HH

von H.Hobbie - am 11.06.2017 05:17
hallo horst,
da mein bekannter der josef, genau die gleichen kokam aus der selben lieferung fährt,
und das ohne problem schon seit damals
MUSS es wohl an deiner laderei oder dem BMS liegen,
die zellen sinds wohl bestimmt nicht
(zumindest nicht die, welche du von mir bekommen hast)
bye wolle
ps.
ich schick dir als PN mal die email von josef,
kannst mal fragen was er für BMS hat, und mit welchen strömen, und bis wievielen V-max er ladet

von wolfgang dwuzet - am 11.06.2017 13:19
Alte Zellen laufen nun einmal auseinander, wenn es das BMS nicht mehr schafft. Du solltest mit dem Messgerät von Hand kontrollieren, wo der Balancerstrom nicht mehr ausreicht und Du das BMS verstärken musst. Es gibt eine Abnutzungszustandsgrenze, bei der seriöse Firmen Batterien nicht mehr einbauen. Welchen Ärger zu alte und schlechte Akkus in einem Paket erzeugen, davon kann ich Dir ein Lied singen. Ich habe jetzt eine Messeinrichtung, mit der ich jede faule Zelle sofort orten kann. Leider noch nicht in dem Zustand, den ich Euch allen zumuten kann. Das hat nichts mit dem Messgerät zu tun, sondern mit einer Unzahl von klassischen Wackelkontakten. Nicht an den Batterieverbindern, sondern mit beschädigten Steckverbindern chinesischer Qualität (CE), die ich künftig weglassen werde. Selbst Prozessorsockel zeigen da Wackelkontakte. Du musst Dich leider noch einige Zeit gedulden. Was wir ohne Probleme einbauen können, ist ein zusätzliches BMS für eine oder einzelne Zellen, die besondere Maßnahmen erfordern...
Es ist eben open source, was jeder verstehen, reparieren und anpassen kann. Du wärest das ideale Testkaninchen für uns. Du hast unterschiedliche und unzuverlässige Zellen, kommst im Cityel an alle heran, hast Lithium und würdest allerdings ein smartphone benötigen, auf dem unser mit Delphi kompilierte und zur Zeit nur auf windows laufendes software funktioniert.
Bisher haben wir keine Rückmeldung, denn wir wollen das System natürlich auf allen Maschinen lauffähig machen, sind aber in linux, Android, C und anderen Betriebssystemen nicht bewandert genug. Da fragen wir uns, ob es richtig war, das Ganze als open source anzulegen? Wenn jeder da nur sein eigenes Ding dreht, wie soll die Elektromobilität dann wirklich auf die Beine kommen? Zumindest hier im Forum sollte diese Eigenbrödlerei, die wir auch bei den Abrechnungssystemen finden, keinen Boden finden. In Bochum habe ich gesehen, was alles in unserer Gemeinschaft auf die Beine gestellt wird, aber nicht weiter gegeben wird.

von Bernd Schlueter - am 12.06.2017 07:29
Zitat
Bernd Schlueter
Du musst Dich leider noch einige Zeit gedulden. Was wir ohne Probleme einbauen können, ist ein zusätzliches BMS für eine oder einzelne Zellen, die besondere Maßnahmen erfordern...
Wenn jeder da nur sein eigenes Ding dreht, wie soll die Elektromobilität dann wirklich auf die Beine kommen? Zumindest hier im Forum sollte diese Eigenbrödlerei, die wir auch bei den Abrechnungssystemen finden, keinen Boden finden. In Bochum habe ich gesehen, was alles in unserer Gemeinschaft auf die Beine gestellt wird, aber nicht weiter gegeben wird.


Genau. Deshalb hatte ich mich als (von Dir) sogenanntes Versuchskaninchen schon sehr früh gemeldet. Aber noch nix erhalten. Denk dran, dass ich viele Jahre hauptberuflich Messtechnik gemacht habe und daher mit Wackelkontakten und so gut zurecht komme, d.h. sie erkennen und ausmerzen kann. Ich bin Ingenieur, nicht Physiker. Ich will die Dinge zum funktionieren bringen...
Also wo bleiben die paar Muster, die ich mir auf der Hannover Messe schon mal anschauen konnte......
Denn das "aber nicht weiter gegeben wird" beklagen und es dann auch selber genauso tun???

Hab mir aus lauter Verzweifelung schon einiges andere besorgt: Powerlog6S, LipoWatch und den Junsi 3010. Junsi3010 ist gerade gekommen, muss es noch auspacken. Wenn ich Ergebnisse und Erfahrungen habe, poste ich sie gerne hier. Ist aber noch nicht ganz so weit.

Gruss, Roland
Berlingo mit Blocküberwachung und 27 Einzelabgriffen
... und über 20 SAFT Blöcke auf dem Labortisch zum Laden und Messen


von Berlingo-98 - am 12.06.2017 11:01
super, gerne :-)

ich werde es eh solange Händisch machen müssen, bis was bezahlbar gescheites da ist.
Danke
Horst

von H.Hobbie - am 12.06.2017 11:33
aaaah der Berlingo-98 hat nun auch einen Junsi 3010 ?

Glückwunsch !!!

Fettes Teil wie schon geschrieben... Dank der Info von emil.

Hättest ja auch mal was schreiben können...(zB. ich will mir auch einen Kaufen bzw. gut das wir darüber geschrieben haben...)

Ich von meiner Seite:

im goingelectric Forum beschrieben, habe ich durch Solarakkuladerei und mit eben diesem Junsi mit der Mia über eine Woche ohne Nachladen vom Netz über 210 km geschafft.
Aber wen interessiert's ? Deshalb eben nicht im elweb....

Mit dem Junsi wäre die Konstellation von solchen Akkupacks nach etwas händischer Messerei wohl kein Thema...wurde nun bei EVT schon mehrmals erfolgreich so gemacht.
Der kann bis zu 10 Zellen in Reihe und vor allem schnelle Innenwiderstandsmessungen und Kapatests durchführen.

Ich bestell mir nochmal 2 Stück. Ne neue Zelle ist teuer ?

sg

von Twiker76 - am 12.06.2017 12:38
Zitat
Twiker76
aaaah der Berlingo-98 hat nun auch einen Junsi 3010 ?

Hättest ja auch mal was schreiben können...(zB. ich will mir auch einen Kaufen bzw. gut das wir darüber geschrieben haben...)

im goingelectric Forum beschrieben, habe ich durch Solarakkuladerei und mit eben diesem Junsi mit der Mia über eine Woche ohne Nachladen vom Netz über 210 km geschafft.
Aber wen interessiert's ? Deshalb eben nicht im elweb....


Sorry, alles zurück, hab mich im Typ geirrt. Ist nicht der Junsi 3010, sondern bei mir der Junsi4010duo geworden. Beim 3010 hätte ich nicht genau gewußt, woher die Eingangsspannung kommen sollte. Beim 4010 passt einer meiner hp-minis mit 48V 40A ganz hervorragend als Netzteil. Habe mich vor wenigen Tagen nach einem Telefonat und Beratung spontan zur Bestellung entschlossen. Heute per Paket gekommen. Und da er 9 - 50V am Eingang verträgt, könnte ich ja auch andere SAFT Blöcke dran hängen. Mindestens 2 in Reihe sollten gehen, bis zu 6 in Reihe. Die werden dann gleich entladen. Eigentlich ein schönes Spiel, werde das die Tage mal ausprobieren.

Nun zu den menschlichen oder elweb-Forums-Problemchen: Warum soll ich vorab viel über meine Absichten schreiben. Habe es früher wohl zu oft und zu viel gemacht, sozusagen zur Diskussion und so. Ich hatte aber den Eindruck, dass das nur zu Missverständnissen führt, um es mal vorsichtig auszudrücken. Habe mich daher entschieden, weniger über Absichten zu schreiben und dafür mehr über Ergebnisse. Am besten natürlich über Ergebnisse und Erkenntnisse die von Wert sind für andere wegen Nachmachen und so.

Wie Du es ja angedeutet hast: "Aber wen interessiert's ? Deshalb eben nicht im elweb...." Ging mir mit vielen Sachen auch so. Genau das mit dem "wen" ist das Problem.

Zu eigenen Ergebnissen und so:
Übrigens lade ich zur Zeit meine diversen SAFT STM5-100 auf dem Labortisch einzeln mit einem 15V 40A Laborteil - gekauft auch nach Hinweisen hier im Forum. Entladen geht mit rund 10A über 4 parallel geschaltete 12V Halogen Lampen 50Watt - oder auch mit 6 Lampen, dann also rund 15A. Die A und Ah messe ich sowohl rein und raus mit einem eigenen Ah-Zähler von magnetronic, dem DCC2000. Das Ding habe ich schon rund 30 Jahre (aus (m)einem Tour de Sol Fahrzeug 1985) und liebe es wegen seiner Einfachheit.
Hier auf dem unteren Foto wird mal mit 6 Lampen parallel und rund 15A entladen. Praktisch brauche ich noch eine einfache Unterspannungsauslösung. Theoretisch alles fertig, nur zusammenbauen müßte ich es mal. Will die SAFT Blöcke bis jeweils 5V entladen, nicht tiefer. Jedenfalls definiert alle auf die selbe Entladeschlussspannung.
[attachment 2345 Akkus-Laden-Entladen-P1170540-k.jpg]
Mein provisorischer Lade-/Entladeplatz zur Kappamessung. Die zwei linken Geräte sind schon wieder im Lager, dort steht ein anderes Labornetzteil, das auf 5A begrenzen kann. Das nehme ich sozusagen zum Fertig- und Ausgleichsladen. Aber auch die Geräteanordnung ändert sich jetzt, s.o.

Gruss, Roland

von Berlingo-98 - am 12.06.2017 14:16
Hallo Roland
... Unterspannungsauslösung ? ich hab von denen noch welche, neu / ungebraucht, hab ein paar mehr bestellt:
[www.ebay.de]
Gruß
Norbert

von Norbert Kern - am 12.06.2017 18:40
Zitat
Norbert Kern
Hallo Roland
... Unterspannungsauslösung ? ich hab von denen noch welche, neu / ungebraucht, hab ein paar mehr bestellt:
[www.ebay.de]
Gruß
Norbert


Hallo Norbert,
hatte versucht, Dir eine e-mail zu senden. Kam zurück mit dieser Meldung:
"Betreff: Unterspannungsabschaltung.
Absender: mail@ev-docucenter.eu
Der Mailversand zum folgenden Empfänger ist endgültig gescheitert:
nobbelknobbel@aol.com"


Schade, hatte Dir geschrieben, dass ich gerne eines dieser Geräte haben möchte und Dir meine (Versand-)Adresse und so mitgeteilt. Wie kommen wir zusammen?

Gruss, Roland

von Berlingo-98 - am 13.06.2017 09:05
Hallo Norbert,

erstmal danke für die zwei Platinen mit den spannungsgesteuerten Relaiplatinen. Werde die Tage ein kleines Gehäuse mit vernünftigen Anschlüssen bauen und melde mich dann wieder.

Die e-mails an beide mir bekannten Adressen kamen als unzustellbar zurück. Was ist da los? Weder das email an nobbelknobbel noch das an stahlgenial gingen durch.

Gruss, Roland

von Berlingo-98 - am 21.06.2017 08:36
Das Entladen kannst Du doch auch super mit dem Junsi machen, und das sogar regenerativ.

Ich habe dazu immer einen meiner 100 Ah/24V LiFePO4 Blöcke verwendet und diesen einfach ans Labornetzteil mit 26,4 V (50 %) gehängt.

Da kann dann Laden und regeneratives Entladen nahezu endlos laufen. Das Ergebnis kann man ja mit dem Computer aufzeichnen.

von Emil - am 22.06.2017 15:31
genau das will ich ja nicht , das die Zellen die zuerst voll sind, dann 5 Tage voll rumgeladen warten bis die anderen mit 300mA mal fertig werden....
falls wir jetzt vom gleichen und selben reden ???

Ich habe jetzt jede Zelle mit einem Kabel mit Stecker versehen und entlade dann runter bis alle gleich sind...

wenn ich jetzt noch Balancer finde die ab ca. 4,15 Volt verbraten, könnte ich es verbessern...

von H.Hobbie - am 22.06.2017 19:31
hallo horst,
die verbräterplatinen von chris,[www.lifepohandel.de] kann man doch auf jede mögliche voltzahl mittels widerstand einstellen,
meine braten bei 3,62v

von wolfgang dwuzet - am 22.06.2017 19:38
Ja müsste eigentlich auch mit 4,15V Balancerspannung funktionieren ( hab ich aber noch nicht versucht ) da ich bisher keine Anwendung dafür hatte.
Gruß
Christian

von wchriss - am 22.06.2017 19:48
bis 3,8V :-(

von H.Hobbie - am 22.06.2017 20:09
ich weiß zwar nicht ob´s wirklich bis 4,?? klappt,
ABER weil ich mal nen falschen widerstand erwischt hatte:hot:
bis 4,00 hats geklappt (so ein misst:hot:

von wolfgang dwuzet - am 23.06.2017 03:41
Ja, Fehler macht man. ich habe mir zum Beispiel mein Bein verknackst und es zieht sich hin, bis ich wieder meine Kiste besteigen kann. Erst eine lückenlose Aufzeichnung habe ich bisher hinbekommen und gestern musste ich wieder den Diesel nehmen, weil Bonn zu weit für die teildefekten Batterien war. Aber um die geht es mir ja gerade, wie man die sicher und schnell in ihrem Zustand feststellen und ausmessen kann.
Was die chinesischen Modellbastler zu welchem Preis hinbekommen, ist wirklich unschlagbar und aus Schaltungen zu Spottpreisen kann man wirklich die leistungsfähigsten BMS hinbekommen. 2 Euro91 für einen Batteriemonitor, der Zeit, Strom und Spannung auswertet, mitsamt Anzeige, ist nun wirklich eine Leistung. Da für den Modellbaubereich und für smartphones, sind diese einfach nur durch einen Widerstand zu ergänzen, um statt mAh auch100Ah zu messen.
Bisher arbeite ich immer nur mit meinen vorsintflutlichen Stromkonstantern von bis zu 10A aus DDR-Produktion für meine Messungen. Da lässt sich zwar viel mit machen, aber auch nicht vollautomatisch.

Jedenfalls, was der Horst mit seinem Hobby, alte Batterien zu retten, hier angestoßen hat, dürfte uns alle ein gutes Stück weiter bringen.
Hier mal erst meine preiswerte Entdeckung eines Batteriekapazitätsmessgeräts, das nur einen zusätzlichen Widerstand benötigt:
ebay 272457892894
Anschluss: billiges Verlängerungskabel USB von Tedi für 1 Euro durchschneiden, Zusatzwiderstand, mehr benötigt Ihr nicht!

Ich sehe kein Problem mehr darin, schwache Batterien mit neuen zu kombinieren, ein geeignetes BMS vorausgesetzt.
Es wird Zeit, dass Horst, Wolfgang und Roland endlich unsere hardware testen können.
Ohne, dass er es ahnt, hat Wolfgang auch schon unsere volle Lösung , auf Lochrasterplatine, eingebaut, die sich zur Zeit nur mit einer Zweifarbled meldet.
Erst einmal geht es auf die Zugspitze, ehe es weitergeht, mein Bein streikt noch.

Vor 42 Jahren habe ich mich mit dem Befehlssatz des Intel4004 herumgeschlagen und seitdem außer Z80-Assembler und Pascal nichts mehr angefasst, bin also sozusagen, wieder Neubeginner. Ihr habt zum Teil schon mehr Erfahrung. Delphi ist ja wohl nicht DIE Lösung und wir sollten uns möglichst auf eine Sprache einigen. C?? oder Python oder etwa Arduino? Sicher hat sich schon der eine oder andere Gedanken dazu gemacht.
Python ist immerhin eine interpretierende Sprache, was haltet Ihr davon?
Könnt Ihr diese Anfrage einmal weitergeben? Ich richte mich nach Euch.

von Bernd Schlueter - am 23.06.2017 07:22
Hallo Horst,
hab mal gerade nachgerechnet, also wenn du R4 mit einem Wert von 82kOhm nimmst bist du bei ca. 4,12V, bei 68kOhm bist du bei ca. 4,18V.
Allerdings wird bei diesen Werten die Toleranz etwas größer, da eine relativ große Fremdspannung auf Differenzspannung kommt. Ich schätze mal statt den üblichen 20mV sind es ca. 40mV.

Gruß
Christian

von wchriss - am 23.06.2017 10:28
272457892894

kann nur 3 A.

brauchst ja ewig damit...

von Twiker76 - am 23.06.2017 15:29
Zitat
H.Hobbie
genau das will ich ja nicht , das die Zellen die zuerst voll sind, dann 5 Tage voll rumgeladen warten bis die anderen mit 300mA mal fertig werden....
falls wir jetzt vom gleichen und selben reden ???


Falls Du mich meinst, ich habe nicht auf Deinen Beitrag geantwortet sondern auf den von Berlingo-98.

von Emil - am 23.06.2017 15:38
Hallo

Genau das geht nicht, erst alle Zellen voll laden, meinetwegen einzeln und dann alle zusammen entladen bis die erste Ladeschlusspannung erreicht hat, und dann wieder laden dann sind alle gleichzeitig voll.

Gruß

Roman

von R.M - am 24.06.2017 09:30
ich dachte immer die Ladeschlussspannung ist die, wenn die Zelle voll ist ?
bei den Kokams 4,2 V
und nicht tiefer entladen als 3 V
oder meinst du entladen, bis die vom Hersteller niedrigsten Spannung ?
um dann wieder voll zu laden ?
Wobei ich nicht erkennen kann was das bringen soll ?

von H.Hobbie - am 24.06.2017 19:01
Hallo

Soll Entladeschlussspannung heißen. Meiner Erfahrung nach können die Zellen einen niedrigen Ladezustand schlechter ab als einen hohen.

Wen du jetzt also die aufhörst zu laden wenn die schwächste Zelle voll ist, dann werden bei der Entladung alle Zellen bis zur Entladeschlussspannung entladen.

Wenn alle voll sind wird nur die schwächste Zelle bis zur Entladeschlussspannung entladen, dadurch leben die anderen Zellen länger.

Gruß

Roman

von R.M - am 24.06.2017 20:28
da hat roman recht,
genauso handhabe ich das schon seit 5 jahren, und ,
kein reichweitenverlußt, die hat sich sogar noch gesteigert:joke:

von wolfgang dwuzet - am 25.06.2017 04:52
vielleicht reden wir auch nur aneinander vorbei ???
ich lade, und wenn die erste voll ist entlade ich die mit einem Stromverbraucher (Glühbirne) das mache ich solange bis alle ca. 4,15 V haben. Dann sind doch alle voll ?
warum soll ich jetzt entladen bis zur schwächsten und dann wieder voll laden ?
was ändert sich da dann ?
sorry, aber ich bin kein Elektriker :-)

von H.Hobbie - am 25.06.2017 07:21
Hallo

Weil dann alle gleich sind und du nicht mehr händisch balancieren musst.

Gruß

Roman

von R.M - am 25.06.2017 08:48
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