Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Batterie
Beiträge im Thema:
58
Erster Beitrag:
vor 8 Monaten, 3 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 1 Woche
Beteiligte Autoren:
el El, thegray, H.Hobbie, wchriss, wolfgang dwuzet, Sven Salbach, Emil, R.M, R, laase, Bernd Schlueter, Andi aus Bad Essen

Eine Zelle parallel dazu schrauben...

Startbeitrag von H.Hobbie am 29.10.2017 06:41

Hallo an die heutige windige Sturm Gemeinde,
eine meiner 16 Thunder-Sky Zellen geht ungefähr 10 Kilometer eher als die anderen in die Knie,(unter 2,7V) während die anderen noch bei 2,95 bis 3,05 arbeiten . Das piepen der Junis nervt.
Wenn ich jetzt parallel eine Headway 15Ah 3,3V LiFePo4 40152 an die besagt Zelle dazu schraube, was muss ich dann beachten ?

Zb, wenn ich auf große Tour bin lade ich mit bis zu 100 Ampere Strom, aber die Headway darf bloß mit 45 Ampere geladen werden ? oder wie ist das dann ?

ich habe kein BMS, nur Balancer und die Junsis.

mit dank im vorraus
Horst

PS, von den 15 Ah Headway habe ich noch 7 Stück rumliegen.... deswegen wollte ich die erst gerne verwenden..

Die 50 interessantesten Antworten:

hallo horst,
mußt nix beachten,
einfach paralellisiern,
hab ich aus dem gleichen grund
vor kurzem auch gefragt und drangeklemmt funzt bestens
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 29.10.2017 08:13
Zitat
Sven Salbach
es fließen dann ja keine 100A in die Headway.
Der Strom teils sich ja auch die Zellen nach Ri auf


Genau wenn die Chemie gleich und die beiden ansonsten Fehlerfrei sind - zuschalten fertig.
obwohl für andere selbstverständlich
ANMERKUNG: aber drauf achten das zu dem Zeitpunkt beide die selbe Spannungslage haben.

von thegray - am 29.10.2017 13:27
Zitat
thegray
Zitat
Sven Salbach

ANMERKUNG: aber drauf achten das zu dem Zeitpunkt beide die selbe Spannungslage haben.


:spos: hab mei (wag)el vollgeladen, dann die eine zelle die matschig war nochmal mit einem labornetzteil auf 3,55v und gleichzeitig die neuealte zelle mit nem andern labonet auch auf 3,55v seitdem bestens
wenn man davon absieht das die kombizelle immer als letzte voll wird.(warum:confused: )


von wolfgang dwuzet - am 29.10.2017 13:55
ah, Danke bis hier hin.
eine Sicherung in einem Kabel ein bauen macht Sinn ? und wenn ja welche Stärke und was für eine sollte man verwenden.

jetzt möchte ich möglichst eine sinnvolle Kabelstärke verwenden und die sollte so gering wie nötig und möglich sein 4qmm müssten doch reichen, oder?

Der Plan : An alle 16 Zellen Kabel an plus und minus heraus zu führen für ein bereits geplantes Zukunft Projekt. ( mehr Reichweite) bzw. den Reichweiten Verlust nur auszugleichen....

HH

von H.Hobbie - am 29.10.2017 13:55
hi Wolle,
das habe ich bei meinem Range Exzenter Kokam Zellen auch , immer alle doppelt , aber bei einer drei hintereinander, ich denke da die sich ja untereinander ausgleichen entsteht dieser Effekt.
Alle 3 bis 4 Monate mach ich mir daher die Arbeit die Händisch mit Ladegerät anzugleichen. Bis es ein Lösung gibt. Vielleicht gibt es die ja schon, wo man zB bei 70 % Ladung ein kleines Gerät gibt was mit 100 Milliampere oder so dann ständig versucht die Spannung anzugleichen. wie diese Dinger bei den Bleiern ( Name vergessen)
HH

von H.Hobbie - am 29.10.2017 14:04
Das wäre dann wohl das aktive BMS vom Sven, dass frühzeitig den Robin Hood macht und von den Reichen nimmt um den schwachen zu geben.

von R - am 29.10.2017 14:45
ah, Danke bis hier hin.
eine Sicherung in einem Kabel ein bauen macht Sinn ? und wenn ja welche Stärke und was für eine sollte man verwenden.

jetzt möchte ich möglichst eine sinnvolle Kabelstärke verwenden und die sollte so gering wie nötig und möglich sein 4qmm müssten doch reichen, oder?

Der Plan : An alle 16 Zellen Kabel an plus und minus heraus zu führen für ein bereits geplantes Zukunft Projekt. ( mehr Reichweite) bzw. den Reichweiten Verlust nur auszugleichen....

HH

welches bms ist das ?

von H.Hobbie - am 30.10.2017 07:45
4Qmm jetzt willst aber (nun Ausreden sind die Leut ja nie verlegen) Witze machen.

Wie viel hat dein Verbinder von Zelle zu Zelle?
Wieviel das Kabel zum Controller?

Und weshalb machste diese Aktion wenn du sie machst - Weil die Eine Zelle Total einbricht - richtig.

Was macht wohl die steifere HW die Liefert den Strom!
(Wir reden ja von Ri und im ohmischen Gesetzt nach gibt es eine Eselsbrücke "Der Strom nimmt den Weg des geringstes Wiederstandes"
Ohne die tatsächlichen Werte zu kennen - wenn die HW steif ist wird bei 70A Batteriestrom die das meiste Tragen - wie sagt Johannes immer "Männerstrom" durch evtl. 10 oder 20cm lange 4qmm. Super sicher Verlust arm - dabei gibt es Leute die von schreiben das sie die 16qmm Kabel von Controller zum Motor austauschen - warum!

Nun es gibt Leute - die könnten etwas übertrieben sagen - mach es so da hast die Sicherung gleich "im " Kabel.:joke:

Zur Sicherung ist halt die Frage - was man damit erreichen will. Es gäbe Gründe das man zustimmen kann oder auch verneinen. Es Kommt halt drauf an wie man etwas im Gesamten Umsetzten will...kann...

Und wenn du Einen RangeExtender auf Einzelzelle ? Planen willst auch mit 4Qmm?
Nur um evtl. Mist-Verständnisse auszuTräumen.

von thegray - am 30.10.2017 10:04
Horst, ich plaqne ja auch einen elektrischen 100Ah Reservekanister und nach langem hin und her hab ich gesehen, es geht nur indem man

a) die Zellen mit anständigen Kupferzellverbindern direkt nebeneinander, ohne irgendwelche Kabel parallel verbindet (dann reicht eine Garniutur Balancer/BMS)

oder aber, wenn man so wie ich die Zellen auch getrennt für etwas anderes, zB PV verwenden möchte, dann
b) die Reservezellen mit eigenen Balancern/bms ausgestattet IM PACK parallel zu den anderen Zellen hängen. Das werd ich mit 25mm² Kabel und 175A Anderson Steckern realisieren. Der Tagesrechner meint, ich hätte durchs Nichtrauchen bereits rund 1200€ eingespart

Wenn man aber so wie Du wesentlich kleinere Zellen im Verhältnis zu den bestehenden dranhängt, dann wird das wohl nur mit Variante a funktionieren.

von el El - am 30.10.2017 10:55
Hallo Horst & Konstantin,

es funktionieren beide Möglichkeiten egal welche Kapazität die Zellen haben. Bei a) ist es wichtig sehr niederohmig zu verbinden, also in meinen Augen nur Kupferverbinder.
Bei b) ist aber eine Sicherung in jeder der Zuleitungen Pflicht ! ebenso für jedene Pack ein eigenes BMS bzw. zumindest Balancer.
Wichtig für beide Varianten, die Akkus mussen jeweils gleich voll sein.
Gruß
Christian

von wchriss - am 30.10.2017 11:40
Christian, ist bei Variante b und wirklich großen Kapazitätsunterschieden der Zellblöcke die Gefahr des Auseinanderdriftens nicht zu groß? Oder denk ich da falsch? Und wozu die Sicherung? Ich hab jetzt auch nur die 300A Sicherung vor dem Curtis verbaut. Verpolen geht ja gar nicht.

von el El - am 30.10.2017 11:55
Hallo Konstantin,
die Zellenblöcke innerhalb eines Stranges sind doch gleich also z.B. 1x 16 S mit 40Ah und
1x 16 S mit 100Ah, gibt insgesamt 140Ah. Die einzelnen Ströme teilen sich dann auf je nach Innenwiderstand des geweiligen Stranges.

Die 300A vor dem Curtis kannst du ja lassen ( wobei der Wert die meiner Ansicht nach zu hoch ist ) . Aber z.B. 300A für einen 40Ah Akkustrang, da raucht dir vorher der Akku ab bevor die Auslöst. Was ist wenn ein Strang ne Macke hat, dann hast du Querströme von einem in den anderen Akku von denen du nix merkst bis der Akku hoch geht ( ist schon einen Bekannten passiert ), waren allerdings noch NC-Akkus. Das war anschließen nur noch Akkuabfall. Er hatte glück und war gerade beim EL als es zu Qualmen begann und konnte so das Fahrzeug retten, da er den Huckepack-Akku auf der Motroraumabdeckung hatte.
Zum Thema Verpolen geht ja nicht, sag niemals nie, so dachte ich auch, mit dem Ergebniss das jetzt mein EL mit ein paar Löcher im Kofferraum hat von den weggeschmolzenen Pins eines Anderson-Steckers.

Also mach eine realistische Sicherung rein.
Gruß
Christian

von wchriss - am 30.10.2017 14:17
Horst, tut mir leid Deinen Faden so kaltblütig zu kapern, doch ich denke da ist für uns beide was drinnen, das überschneidet sich ja total.

Die 300A sitzen noch vom 3gang Thrige drinnen, der wird aber im Frühling dann umgebaut (4Feld Mantel rein, wartet ja schon drauf)

Also eine Sicherung zwischen die Akkustränge. Hm. Unter die Ladeleistung darf ich damit aber auch nicht gehen. Wenn ich da -sagnmermal- eine 150A zwischen die beiden 100A Zellenstränge schalte, fliegt die, wenn sich eine Zelle verabschiedet und es zu den von Dir oben beschriebenen Ausgelichsströmen kommt oder wär die schon zu stark?
Danke, lg und einen schönen Abend, Konstantin

von el El - am 30.10.2017 16:36
Hallo

Ich hab einfach die beiden 16er Blöcke an + und minus verbunden und die einzelnen Zellen mit 1,5 mm². Dann brauchts auch nur auf einem Block das BMS.

Gruß

Roman

von R.M - am 30.10.2017 17:51
hm also ganz weg bleiben tut eine sicher nicht!
Nicht ohne "massive Vorgeschichte" und dann - hättest du beim Auf- bzw. beim dann folgenden überladen ein Problem (wenn kein Sicherheitssystem drin ist) auch mit LiFePo4!

Wenn und der Akku Satz ist Voll - sicher, und das wäre auch gut so!
deswegen ....

Wenn du mit Weg bleiben meinst - aufgrund von Alterung und deutlich erhöhten Ri bei Belastung das die Klemmspanung so der Terminus in die Knie geht; dann noch nicht.
Aber wenn du dann vom Gas gehst dann würde ein deutlicher Querstrom zu messen sein. Bei den Spanungsunterschieden die in Summe gering sind wird durch den Querstrom der andere Akku sofort wieder "hochgezogen" bevor die Sicherung Thermisch anspricht.
ERGO ->NEIN

OK ist reine Theorie - aber zumindest Hand und Kopf wenn nicht Fuß.

von thegray - am 30.10.2017 18:11
Hallo in deinem Fall würde ich so absichern.
Das wäre dann eine max. Dauerbelastung von 2 C am Akku.
[attachment 2520 Konstantin.png]

Was die Ausgelichsströme angeht ist das wie "Thegray" schon schrieb bei Lifepo nicht so kritisch, im Gegensatz zu NC. Trotzdem ist eine eigene Absicherung von jedem Gerät/Akku sinnvoll, lass da irgendwo ein Kabel einquetschen dann rauchts ordendlich. Im normalfall wird da nix passieren, aber was ist bei einem Unfall ? Wollen wir alle nicht hoffen, kann aber pasieren.
Gruß
Christian

von wchriss - am 31.10.2017 11:13
ihhh, also zwei getrennte Akkupacks sind immer eine ganz schlechte Idee..bau die Zellen direkt parallel..alles andere ist nichts dauerhaftes

von Sven Salbach - am 31.10.2017 11:23
Soll ja nicht dauerhaft sein, sondern ein Rangeextender, der normalerweise als PV-Puffer verwendet wird, so hab ich das Versanden. Da ist jede Zelle Parallel ja nicht praktikabel.

von wchriss - am 31.10.2017 18:22
ja Christian, genau so ists gedacht.

Deine Zeichnug trifft auch rellativ genau das, was ich mir vorgenommen hatte. Die Akkupacks hätten halt beide je 100Ah aber die Lader in der Endausbaustufe so grob 300Ah also 6x (derzeit so rund 200Ah), das macht das mit den Sicherungen und deren realistischen Werten ganz ganz schwierig :(

Ja I weiß das ist ein bisserl der overkill auf Neudeutsch, aber wenn ich schon aufhör zu rauchen möcht ich mir auch was "Vernünftiges" dafür gönnen.

DAnke, danke, danke für all Eure Hilfe und tips!!

von el El - am 31.10.2017 19:56
Zitat
el El
Deine Zeichnug trifft auch rellativ genau das, was ich mir vorgenommen hatte. Die Akkupacks hätten halt beide je 100Ah aber die Lader in der Endausbaustufe so grob 300Ah also 6x (derzeit so rund 200Ah), das macht das mit den Sicherungen und deren realistischen Werten ganz ganz schwierig :(


Oha, da hast du was vor.
Als Anregung, ich hab bei meinem letzten EL einen Huckepackaaku in einem Gehäuse auf der Motorraumabdeckung realisiert, da passen 15*100Ah drauf. Wenn du dann die zusätlichen Lader da mit integrierst, wird das mit dem Verkabelung einfacher. Dann hast du praktisch 2 getrennte Systeme die bei Bedarf einfach über einen Andersonstecker gekoppelt werden.
Sag mal hast du ne Weltreise vor :rolleyes: bei der Ausstattung.
Gruß
Christian

von wchriss - am 31.10.2017 21:15
Zitat
wchriß


Oha, da hast du was vor.
...
Sag mal hast du ne Weltreise vor :rolleyes: bei der Ausstattung.
Gruß
Chri­s‍tian


Nun 4-Feld ; Vulkolan; Kleine Übersetzung das es nicht gar so schnell wird - hm Bergziege2 Alpen sind ja nicht fern. Wobei ein Paar Blöcke aus den neuen Tesla´s noch geeigneter wären.

von thegray - am 31.10.2017 21:31
egal, die Zellen werden dadurch nicht sehr alt weder die einen noch die anderen.
Ich hatte dafür damals Tests mit einem 16Ah Headway Pack gemacht.
Die Erfahrungen hiermit sind unterirdisch, Du kannst zusehen wie das Pack altert durch den Stress wenn das Zusatzpack das frischere, besser, das mit der höheren Spannung oder dem geringeren Ri ist

von Sven Salbach - am 01.11.2017 05:23
Das kann ich nicht ganz nachvollziehen,
die mit dem geringeren RI liefern mehr Strom, das ist klar, da ist aber kein Unterschied ob die alle in Reihe und dann Parallel geschaltet sind oder immer 2 Zellen im Pärchen, der Strom teilt sich immer im Verhältniss RI gleich auf.
Im Fall Konstantin sinkt die Einzelzellenbelastung sogar, da er zu den vorhandenen 100Ah nochmal 100Ah parallelschalten will.
Klar ist wenn du z.B. zu den weichen alten Calb Zellen ncoh ne 16Ah Headway schaltest, kann ich das nachvollziehen. Wobei hier rechnerisch es auch egal sein müsste ob direkt parallel oder zuerst in Reihe und dann parallel.

von wchriss - am 01.11.2017 10:06
Zitat
so dann ständig versucht die Spannung anzugleichen. wie diese Dinger bei den Bleiern ( Name vergessen)

Das waren die Powercheq Teile damals

von Andi aus Bad Essen - am 01.11.2017 10:32
Sven ? die 16Ah Headway Pack hattest du unter anderem an Tom verliehen gehabt für eine fahrt nach Dänemark und er hatte , ich glaube mit 150 Ampere geladen und die 16Ah Headways auch , oder ? Vielleicht , wer weiß!? Was ich sagen wollte wenn man was verleiht, so finde ich ist es immer schwierig eine richtige Einschätzung dazu zu machen. Man muss schon selber benutzten um was aussagekräftiger sagen zu können.....

von H.Hobbie - am 04.11.2017 03:11
das hat damit nichts zu tun.
Das Pack war zu diesem Zeitpunkt bereits fertig gewesen.
Ich hatte das Pack ja damals genau dafür gebaut, als Stütze für die sehr weichen HiPower Zellen.
Somit konnte man das sehr gut testen da extreme aufeinander kamen.
Selbst wenn der unterschied nicht so gewaltig ist, das Problem bleibt das Gleichenur eben weniger extrem.so oder so..taugt die Lösung aber nicht und ist Akkuverschwendung

von Sven Salbach - am 04.11.2017 05:37
Sven, due bist also der Meinung, es geht so nicht, auch wenn die Zellen jetzt nicht so weit in der Kapazität auseinander liegen? Bei Dir waren das damals ja ganz unterschiedliche Arten. Wären halt neue und 5J alte, ansonsten gleiche Zellen.

Dann würd ich nämlich sehr wohl über die oben genannte Lösung mit den zusätzlich verbundenen Einzelzellen nachdenken. MIt andersons und 8quadrat kann das schon was bringen.

von el El - am 05.11.2017 06:24
aus der diskusion
geht gehtnicht geht doch halt ich mich mal raus,,,

aber da ich ja seit 300km an zwei paralellen 80Ah lifepo noch eine 36Ah lifepo dazuklemmen mußte (weil dei beiden im vergleich zu den restliche 11 doppelzellen wesentlich weniker kappa hatten)

werd ich nächsts jahr einen langzeiterfahrungsbericht abgeben können
bye wolle

PS: die restlichen doppelzellen liegen seit fast 2 jahren zusammen auf gleichem niveau,
und das der eine pack abgekackt ist lag an mehreren überladungen wegen fehlerhafter verbräterplatine

von wolfgang dwuzet - am 05.11.2017 09:23
Zitat
el El
Sven, due bist also der Meinung, es geht so nicht, auch wenn die Zellen jetzt nicht so weit in der Kapazität auseinander liegen? Bei Dir waren das damals ja ganz unterschiedliche Arten. Wären halt neue und 5J alte, ansonsten gleiche Zellen.


Natürlich geht das in deinem Fall. Sven hat meiner Meinung nach nur solche Probleme weil er kpl. verschiedene Zellen verwendet hat, sowohl in der Kapazität wie auch im Innenwiderstand. Da hast du immer Probleme egal wie die verschaltest.

In deinem Fall wäre es idealwerweise genau eine halbierung der Last. In der Realität wird es wohl auf ca. 60 (neue Zellen ) zu 40 ( alte Zellen) rauslaufen.

von wchriss - am 05.11.2017 09:27
natürlich war der Effekt bei der Mischung sehr ausgeprägt..und darum geht es ja..
Nicht anderes passiert bei dichter beieinander liegenden Zellen nur eben nicht so ausgeprägt..dazu müssten es dann wirklich gleiche Zellen gleichen Alters sein

von Sven Salbach - am 05.11.2017 11:18
Zitat
Sven Salbach
passiert bei dichter beieinander liegenden Zellen nur eben nicht so ausgeprägt..dazu müssten es dann wirklich gleiche Zellen gleichen Alters sein


hm, naja das ist ja bei mir auch nicht der fall, ausser das alles LiFePo sind....

von wolfgang dwuzet - am 06.11.2017 07:03
Ich würde den Range-Extender als separates Modul mit eigenem Single-Board BMS und vielleicht zusätzlichem aktiven Balancer realisieren.

Hier ein Beispiel wie das bei mir aussieht:
[attachment 2531 LiFePO4-Akkus-small.jpg]

Momentan habe ich folgenden Module parallel geschaltet:
4x100Ah/25,6V Thundersky (je 2x100A Single-Board-BMS, aktiver Balancer)
2x100Ah/25,6V Bikeakku aus 6x17Ah Pouch Zellen (je 100A Single-Board-BMS)
2x50Ah/25,6V Bikeakku aus 3x17Ah Pouch Zellen (je 50A Single-Board-BMS)
3x40Ah/25,6V Bikeakku aus Rundzellen (je 40 A Single-Board-BMS)
1x150Ah/24V Blei AGM Effekta (wird als Spannungsteiler mit PowerCheq genutzt)

Das alles läuft jetzt schon seit mehreren Jahren ohne irgendwelche Probleme. Wegen der hohen Spannung von LiFePO4 wird der Bleiakku nicht wirklich entladen. Die 100 Ah und 50 Ah Module werden demnächst mit aktiven Balancern ergänzt. Des weiteren werden weitere zwei 100Ah/25,6V Thundersky aufgebaut.

Alle Module sind zusätzlich zur Strombegrenzung durch das BMS auch über Schmelzsicherungen mit 1C abgesichert. Eine direkte Verbindung von Einzelzellen sollte ebenfalls abgesichert sein wenn die Verbindung über Kabel erfolgt. Ansonsten besteht bei einem Fehler die Gefahr dass der Draht so heiß wird dass die Isolation der Leitung selbst, durch die Hitze aber auch die Isolation anderer Drähte, was möglicherweise einen saftigen Kurzschluss ergibt. Wenn man im Normalfall von einem geringen Ausgleichsstrom ausgehen kann, z.B. wenn die Zellen fast gleichen Ri haben, könnte man auch selbstrückstellende Sicherungen verwenden. Allerdings sollten dann beide Blöcke zumindest unabhängig voneinander überwacht werden, damit man die Situation über die Spannungsunterschiede bemerkt.

von Emil - am 06.11.2017 10:52
Das schon, viel Technik, viele verschiedene Zellen, viele mögliche Fehlerquellen, Kraut und Rüben zusammen in den Mixer. Dennoch sieht das auf jeden Fall so aus als wüßte Emil was er macht und es beweist dass es geht ;)

von el El - am 06.11.2017 19:23
Es geht so mit dem es geht. Zum erreichen einer großen Gesamtkapazität ist es eine schöne Lösung. Für kurzzeitige Hochstromanwendungen (auch Schnellladen) funktioniert es wahrscheinlich nicht. Das Problem ist immer das gleiche bei Parallelschaltungen von Stromquellen. Wie Andere schon ausführten ist der Ri immer das Problem. Auch solch eine schöne Lösung kann kein Curent Sharing betreiben. Im Falle einer Belastung über 1C des größten Packs werden irgendwann nacheinander alle Sicherungen fallen. Für das ursprüngliche Problem bleibt es dabei, dass man die schwache Zelle mit einer möglichst ähnlichen Stützen muss. Eine kleine Zusatzzelle sollte demnach, insbesondere bei guter Hochstromfähigkeit eher problematisch sein.

von R - am 06.11.2017 19:51
Hallo

Machts doch nicht so kompliziert, der Ri ist ziemlich egal da das Kabel und die Ösen sicher einen höheren Widerstand haben, ich mache das seit mehr als 10 Jahren so und es hat bis jetzt immer funktioniert.

Steigt der Strom dann wird der Spannungsabfall an der Leitung zur zusätzlichen Zelle größer und der Strom sinkt wieder.

Selbst wenn die zusätzliche Zellen nach ein paar Jahren kaputt geht ists immer noch billiger als den Akkusatz zu tauschen

Gruß

Roman

von R.M - am 06.11.2017 20:01
Das Kompliziert - war auch nicht allgemein sondern auf einen Fall gemünzt -
Z.B. wo man sich hinsetzt und andere machen läßt, Stolz drauf ist und die dann auch noch nach Stimmung oder was auch Lage gerne in Verantwortung nehmen möcht. :rolleyes:

Da bleibt man natürlich auf einem Unwissenstand und hat dann ein Problem bzw. schafft sich welche wenn man während der "Laufzeit" mit einer neuen Aufgabe nicht Sachgerecht umzugehen weiß.

IM
Auf die uhrsprüngliche Fragestellung - die Frage steht hää "QUERRSTROM" bin doch nur Querkopp das muß rRIchen äahm reichen.
IM aus

Dann denk ich mir doch irgend wann- lass mal machen, klappt dann doch grade so -> mehr Glück als ... oder die Lernkurve wird steil.
Wie früher wenn man sagte laß mal Machen wenn man sich die Finger verbrennt .......

von thegray - am 07.11.2017 00:21
Zitat
thegray
Aber viellll zu Anspruchvoll!


Ich hätte natürlich auch lieber alles nur mit den Thundersky und einem BMS realisiert, aber als ich anfing waren mir die Thundersky mit etwa 400 Euro/kWh zu teuer während die Bikeakkus weniger als 250 Euro/kWh gekostet haben.

Die Aufsplittung auf Einzelmodule machte die Integration in die bestehende Anlage und die schrittweise Migration von Blei bei vorhandenem Platz einfach. Ich hatte ja vorher 12x 150Ah/12V Effekta BTL Akkus die mit PowerCheq auch immerhin 10 Jahre hielten. Die Verwendung von Single-Board-BMS war die logische Konsequenz, da ich die Zellen nicht auf Zellebene verbinden konnte. Da ich die Zellen je nach Ladequelle nur bis 3,4V - 3,45V lade sorgen die aktiven Balancer für den Ladungsausgleich.

Die 10 kWh Thundersky hatte ich ja aus der letzten Sammelbestellung. Auch hier habe ich mir überlegt ob ich sie in einem Block verschalte, dies aber wegen des Platzbedarfs und dem Handling verworfen.

Klar funktioniert das nur weil ich mit nicht mehr als 0,1C lade, während die Belastung in den seltensten Fällen über 0,3C hinaus geht. Der 20 kWh Speicher ist halt ein "Langzeitspeicher" für etwa eine Woche Autarkie im Wohnmobil. Im Sommerhalbjahr beträgt der tägliche Nutzbereich aber in der Regel maximal 10-20 % der Kapazität im Bereich von 70-90 % SOC. Im Winterhalbjahr sieht es dann anders aus. Da muss der Akku auch mal über mehrere Tage halten.

von Emil - am 07.11.2017 05:33
Hallo Horst, wenn Du nun mal gerade eine kleine Zelle da hast um zu stützen, dann häng sie einfach parallel. Nimm lange Kabel und sicher mit 2 C ab. Kabel und Sicherung verschlechtern den Ri des Gesamtsystems so, dass die Zelle nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten belastet wird.

von R - am 07.11.2017 09:10
Ja Emil das ist schon klar!
Wir sagen ja immer so schön - Historisch Gewachsen. Und never change an winn aah andere Sportart - Never change a running sy­s‍tem.:D

Es ist halt so das du dir Wissen und Logik angeeignet hast die dich in die Lage versetzt mit fast jeder gewöhnlichen Situation oder auch Unsituation klar zu kommen.

Ich will das mal versuchen mehr zu verbildlichen->
Wenn aber jemand dieses nicht tun will, also auch schon bei einfachen Sachverhalten - Motto soll mal andere machen......Verhalten an den Tag legt.
In Richtung :
*Will eine fertige garantierte Lösung mit Schritt für Schritt-Anleitung -
*Keinen Kopp drum machen - ba­s‍ta.
*Erklär nicht - will ich nicht. Sagst du mir jetzt so wie ich das WILL anson­s‍ten verp.... dich.
*Und wehe dem dann funz was nicht, dann gibt es Zunder!

Um es mit klaren Worten zu umreißen -
Da ist deine Lösung und auch das Denkbare - ungeeignete.

Da wäre natürlich einen erprobte Komplettlösung wie ein Tesla für so eine Person/Gruppe genau das richtige weil das Kleinstlösung mit I-Mief &Co schon wieder zu gewöhnlich und die Reichweite:sneg:.
Und ach ja dumm, wenn man nicht in der Gruppe der beZahl-"Könner" steht.
Auch so ein KO-Kreterium.

Ich hoffe aufgezeigt zu haben worum es im Kern geht - schön wenn......
Also Klartext : "Ja mach so und so "Maximal im Sinn/Umfang eines Dreisatzes" "das muß reichen, richte dich aber drauf ein das schlecht Wetter aufzieht wenn dann was schief laufen könnt. Ergo doppelten Boden einziehen, der aber nichts kosten darf !

So als Handlungsmaxima - wenn dann ein Gedankengang in der Fülle diesem "Lastenheft" bestand hat, gut.
Alles andere ist nicht als akzeptabel angesehen.

von thegray - am 07.11.2017 18:48
Zitat
H.Hobbie
ich ich ich wollte doch nur wissen ....:-(:angry:, aber ich frage lieber nicht nochmal...:mad:


Wer soll Dir hier eine fundierte Antwort geben können und dafür auch noch die Verantwortung übernehmen.

Die Lösungsvorschläge reichen von direkter Verbindung der Zelle mit der Gefahr dass sie wegen hohen Stroms nicht lange lebt, überhitzt und möglicherweise einen Thermal Runaway erfährt, wenn die große Zelle ihre gesamte Ladung an die kleine Zelle abgibt.

Bis hin zu Sicherung und langen Kabeln mit dem Ergebnis dass bei zu langen Kabeln die Zelle gar keine Hilfe gegen den Spannungseinbruch bei einer schlagartigen hohen Belastung ist.

Du hast die Wahl und musst dafür die Entscheidung selbst treffen.

von Emil - am 08.11.2017 08:14
Hallo

Passieren wird überhaupt nichts ich habe seit Jahren eine 7Ah und eine 90er parallel mit 20cm 4 mm² kabel.

Und sicherungen in der Leitung sind eh nur für Angsthasen.

Gruss

Roman

von R.M - am 08.11.2017 21:26
Ich hab gestern mit einem Freund gesprochen, der hat sich vor ein paar Wochen einen Satz zusätzlicher, neuer, aber kleinerer Zellen in seinen 1er bmw in den Kofferraum eingebaut. Dieser Satz ist parallel mit dem ersten, aber nur als ganzes. Er sagt, die alten größeren Zellen im Motorraum brechen unter Last etwas stärker ein als die kleinen neuen, sind aber dann unbelastet wieder auf gleichem Niveau.
Sven, wär das die Situation, die Du gemeint hast, wo die alten Zellen bald daran verrecken würden?
Schönen Tag die Herren:-)

von el El - am 09.11.2017 05:26
z.B. man merkt das auch nicht unbedingt gleich.
Die Zellen haben ja ein Sicherheitsventil.
Erst nach und nach sieht man das die öfter mal etwas öffnen.
Bis die dann trocken sind..dann fällt es auf..und sind aber auch schon hinüber
Nur wenn es schon extrem ist, sieht man es auch, an Ausdünstungen am Ventil

von Sven Salbach - am 09.11.2017 05:42
Hallo

Wo soll das Problem sein

Das BMS stellt sicher daß keine der Zellen überladen wird sprich die Zelle auf der das BMS sitzt hat beim Laden immer die höhere Spannung und wird korrekt abgeschaltet.

Beim Entladen hat die zusätzliche Zelle immer eine höhere Spannung also auch kein Problem mit Tiefentladung.

Wir sprechen hier von vielleicht 30 A mit der eine zusätzliche Zelle für kurze Zeit belastet werden könnte.

Wers nicht glaubt kanns ja mal mit einem Simulationsprogramm durchrechnen.

Gruß

Roman

von R.M - am 09.11.2017 23:40

Ach herje "Man sollte wissen was man da macht "Re: Eine Zelle parallel dazu schrauben...

Für sowas eine Simulation - das ist Grundlage Elektrotechnik Anwendung ohmschen Gesetzt und da reicht eine "Dreisatzrechnung"

Roman als letzter Schreiber - Aber du gehst vielleicht zu verallgemeinert von deiner Situation aus !

a. weist du wie alle anderen nichts über den Ri real über denn man hier zum Rechnen benötigt.
b. auch nur Annahmeweise die Wider­s‍tände in Reihe durch die Reale-Umsetzung des ganzen.
c. noch über die Kapazitäten die real vorhanden.

Anzunehmen das wenn dann - in einem Fall wo man nichts über Rechnen; ohmsches Gesetzt ; deren Anwendung und Dreisatz-Rechnung wissen will - Dann voraussetzten das durch mangeln an Willen und Wissensbereitschaft dann alles best möglichst umgesetzt wird - um es Gutlaufen zu lassen, ist schon "ambitioniert".

Was ist wenn in der Kon­s‍tellation - laß mal nur einen Teilaspekt Ri 1ges. und Ri 2gesamt mal um Faktor 3 oder mehr driften selbst mit F4 und Flachland gerne sportlicher gefahren selten 50A an­s‍tehen.
Allgemeine Regel besagt sehr vereinfacht in so einem Fall "der Strom geht den Weg des geringesten Wider­s‍tandes" also 50A und mehr dann auf 10 Pardon 15Ah -

Das Entspricht dem was der Her­s‍teller bei neuen Zellen als max. Dauerbelastung spezifiziert. Natürlich bei optimalen Klima!

Ja Ja jetzt wider das kommen .....Natürlich ist das Thema RI Ermittlung kein Hexenwerk und die Berechnung ebenso wenig - aber das will man (als ein Ergebnis vor Monaten) ja auch nicht lei­s‍ten zu machen.

Bleibt nur zu machen und zu schauen ob man Glück hat und so auf Dauer gelingt (man hatte ja schon eine um andere mal mehr Glück als....)- oder ob es da oder dort zu "Problemchen" kommt.

Kurz um er soll sich was Auswürfeln und machen - manchmal gelingt es manch mal gehts in die Hose. Wenn jetzt einer kommt und mir sagt "Das unter der Prämisse der Kosten zumachen .....ist sowas wie Glücksspiel zu machen wenn " Pardon" weil man kein Geld hat. Nun ein kluger Mensch mal als Definition für Irrsinn" definierte . Immer das selbe zu tun in er Erwartung eines anderen Ergebnis - Meine Erwiderung sein könnte.

von thegray - am 10.11.2017 14:14
Hi Horst,
hast Du jetzt schon eine Lösung?
Ich würde es auch nicht so kompliziert machen.
Paßt die Headway vom Platz direkt neben die schwache Winston? Dann dort mechanisch gut befestigen und mit 2x10qmm auf die Pole der Winston.
Die Ströme werden sich ungefähr halbiert auf beide aufteilen, denn es ist ja nicht so, daß die alte Zelle gar nicht mehr kann. Bei zudünnen oder langen Käbelchen oder Sicherung wird der Spannungseinbruch nach wie vor bestehen

von laase - am 12.12.2017 07:33
Zitat
laase
direkt neben die schwache Winston? das ging bei mir leider nich
Bei zudünnen oder langen Käbelchen oder Sicherung wird der Spannungseinbruch nach wie vor bestehen das kann ich allerdings nicht bestätigen, meine zusatzzelle ist mit 16qm etwa 25cm weit entfernt, aber es klappt vorzülich


bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 13.12.2017 16:42
25cm bei 16qmm ist für mich direkt dran!
Ich meinte, daß es mit 4qmm und 1m Entfernung nicht mehr gehen wird!
Kann sich auch jeder ausrechnen: R=rho x l / A mit rho_Cu=0.02. Wenn bei 50A nicht mehr als 0.1V abfallen sollen, darf der R BEIDER Leitungen 2mOhm nicht überschreiten! Da das aber schon die Größenordnung des Ri der zusätzlichen Zelle ist, muß R_leitg eben noch weiter runter, je nach tolerierbarem Spannungseinbruch.

von laase - am 17.12.2017 14:39
Zitat
laase

Ich meinte, daß es mit 4qmm und 1m Entfernung nicht mehr gehen wird!
/quote]

:rolleyes::eek: sowas verwende ich aber auch im el
z.b. für schweinwerfer, usw:joke:


von wolfgang dwuzet - am 17.12.2017 20:24
Wenn das Käbelchen zur Zusatzzelle allzu dünn und lang ist, kann man auch einen Spannungsteiler aus dem Verbindungskabel machen, indem man die anderen, intakten Batterien an einem Punkt zwischen schwacher Zelle und Zusatzzelle anschließt. Entsprechend teilen sich dann alle Ströme auf...Nur, den Fahrstrom müsste das Käbeli dann voll tragen müssen. Vielleicht reicht es auch, wenn Du die Zusatzzelle nicht an der gestützten Batterie anschließt, sondern an der Zelle davor und danach, damit der Spannungsabfall der Hauptverbinder an der Zusatzzelle fehlt.

von Bernd Schlueter - am 10.07.2018 11:56
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.