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Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Technik
Beiträge im Thema:
5
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
Manfred, Eurolore, Berlingo-98, Ralf Wagner

Solarbahn

Startbeitrag von Ralf Wagner am 18.01.2006 23:20

Mal eine andere Art der elektrischen Fahrzeuge, die
[www.solarbahn.de]
Ich bin ja auch ein wenig Eisenbahn- und Gartenbahnfan. Meine Spurweite (IIm) ist mit 45mm ja noch ganz übersichtlich. Viele bauen jetzt auch 5 und 7 1/2 Zoll Loks und Wagen die dann schon personenbefördernd sind. Manche bauen auch noch etwas größer wie die Else hier.
Mit 2 Optima Yellow Top Akkus + Solar knapp 100 km weit fahren!

Viel Spaß
Ralf Wagner

Antworten:

Hallo Ralf,
ich hab mal etwa im eigenen Archiv gestöbert unter [www.solarmobil.net]

und dies hier gefunden unter dem Datum 16.6.2001:

Solar Energy, Internationale Fachmesse für Photovoltaik und Solarthermie, Berlin
Solarmobil auf der Schiene: Erstmals wurde während der "Solar Energy" eine kleine solarstromversorgte Eisenbahn als "Messeshuttle" entlang der Hallen auf dem Messeglände gezeigt. Die Schmalspurbahn fuhr entlang der Messehallen, und interessierte Besucher durften sogar selbst fahren. Der Initiator, Ulli Ottensmeyer aus Hamburg, hatte mit Berliner Bahnfreunden eigens rund 400 m Schienen gelegt und fuhr mit der kleinen 12 Personenen fassenden Bahn rein solar während der drei Messetage. Dank der zumindest teilweise guten Sonne reichte der Strom der dachintegrierten Solarmodule für die ganze Zeit aus, es musste nicht vom Netz nachgeladen werden. Hier fuhr also ein echtes Solarmobil.

Und im übrigen ist Uli Ottensmeyer und seine Solarbahn bereits seit vielen Jahren unter www.solarmobil.net ganz oben rechts gleich auf der Startseite verlinkt.



von Berlingo-98 - am 19.01.2006 14:58

Solarbahnideen

Hallo Admins und Co


Damit das ganze nicht zu Deutsch wird und zu historisch

Netz Anregung unter der Stichwort Solartriebwagen

[www.solartriebwagen.de]


wenn Ihr mich aber fragt wie ich auf die Idee mit dem Triebwagen kam?
Fragt die Else die soll einen Bruder haben einen Solartriebwagen


Für LGB und Solar Interessierte

[www.grossbahnen.de]




Grüße von Manfred der eine Hang zu Amizügen hat wenn sie sich auf 45mm bewegen



p,s nur zu wenig Waggons um ein wirklich Amihaften Anhang zu haben ;-)

von Manfred - am 19.01.2006 15:28

Else in Bonn

Als Else in Bonn war mußte ich auch dort hin, hatte ich seinerzeits doch schon einiges von Else gehört.
Deshalb bringe ich hier mal den Testbericht:
Am 21.07.2001 kam ich, noch vor dem abladen ELSEs, von einem Autotransportanhänger, um die Mittagszeit, auf dem Muensterplatz in Bonn an.

Auf dem PKW-Anhänger stand ELSE, ca.800kg schwer, noch auf "Holzschienen" (etwas dickere Dachlatten ca. 3 auf 6 cm).

Zwei 5-m.-Schienenteilstücke lagen schon zusammengeschoben auf dem Münsterplatz.

Als ich hinzukam und auch gleich mitmachen wollte. Aber es war nicht nötig, so das ich mir ELSE ein bischen auch von unten anschauen konnte als Sie noch auf dem Anhänger stand.

dann habe während der Schienenverlegearbeit darauf geachtet das Zuschauer nicht zu nahe kamen.

folgendes (aus der damaligen Webseite) kann ich uneingeschränkt bestätigen:

Wenn ELSE steht, steht auch der Motor. Da gibt es keinen Leerlauf mit überflüssigem Lärm und Abgaswolken.

Wenn ELSE dabei in der Sonne steht, laden die Solarmodule den Akku.

Wenn ELSE beschleunigt, muß man sich schon festhalten, sonst fällt man vom Stuhl. Dabei nimmt sie parallel zu dem Solarstrom auch Energie aus dem Akku.

Wenn beim Fahren der Strom von den Sonnensegeln direkt in den Motor fließt, "ruht" der Akku, die geringen Lade- und Entladeverluste treten gar nicht erst auf.

Wenn ELSE bremst, fließt viel Strom. Aber dahin, wo er hin gehört: Zurück in den Akku.

Das nennt man Nutzbremsung.

PS. von ELSE bekam ich wertvolle Anregungen für die Eurolore



von Eurolore - am 08.03.2006 16:58

Etwas Europaletten schredern

Hallo Wolfgang

Zu 50 cm wollt ich nichts mehr schreiben jetzt bist Du aber auf 45 mm gelandet und da ich ja aufs
Palettenschreddern spezialisiert bin (20 t/h Langsamläufer elektrisch 130 Kw ) und noch Schnitzel brauche schreib ich halt hier.

Tja Dein bericht über Else und Wolfgang weckte in mir Erinnerungen an Bernd Schlüter und Enercon
[forum.myphorum.de] und an das was Du schreibst in
Bayern schon lang üblich war.

"Wenn ELSE steht, steht auch der Motor. Da gibt es keinen Leerlauf mit überflüssigem Lärm und Abgaswolken."


eine alte Münchner Stangerltrambahn wie ich es aus meiner Jugend kenn (die Häuser im Hintergrund
auch, die waren Solarbeheizt darum war kein Dach drauf) und Akku und Gleiß ist sogar noch älter als ich.

"Da zwischen der Briennerstr. und dem Odeonsplatz bis zur Galeriestraße, also entlang des Hofgartens, seitens der bayerischen königlichen Hofes eine Oberleitung unerwünscht war, wurden dort zwischen 1900 und 1906 Akku-Lokomotiven eingesetzt, d. h. die Straßenbahnen hatten ihre Stromabnehmer herunterzunehmen, es wurde eine Akku-Lok - von denen insgesamt 6 beschafft wurden - angespannt, und die zog dann die Straßenbahn über die oberleitungslose Strecke vom Schillerdenkmal zur Haltestelle Ludwig-, Galeriestraße und umgekehrt"
[de.wikipedia.org] also Bayern und Hightech ist eben
ons.

So und nun weiter zu Deinen 45 mm Text "PS. von ELSE bekam ich wertvolle Anregungen für die Eurolore"
ja und wann Integrierst Du sie?

p.s. meinerseits zu Deinen Beitrag [forum.myphorum.de]
und einigen geistige Wortverletzungen "Rollreibung" und "Reibungskoeffizienten von 0,0015" was ist das?
Soll das ein Rollwiderstand sein? oder Reibungskoeffizienten? Reibung wäre nämlich äußerst gefragt
beim Bremsen, das ist nämlich bei nasser Schiene weniger als beim Autofahren an Rollwiderstand,
ich weiß daß, ich bin mit einen 40t Schienenfahrzeug schon mal durch die Prellböcke bei einen Sommerregen. Zu Reibungskoeffizienten [www.ique.de]
Schmeiß hier nicht immer Begriffe durcheinander Luftwiderstand ist bei Dir Rollwiderstand
siehe [forum.myphorum.de] und Reibwert ist nicht
Rollwiderstandskoeffizienten die in Wikipedia schon richtig stehen für die Bahn. Weil fast keiner auf die
Idee kommt es anders anzugeben. Deshalb sind Deine 0,007 für Deine Eurolore absolut fern der Welt.
Der Doppelte Spurkranz auf beiden Seiten (Peter Pott hat's Dir schon in Hochdeutsch erklärt, hat aber auch nicht geholfen) ist teuer und Energievernichtend da jeder Anlauf (durch Spurdifferenzen oder Seitenwind)
Energie im vielfachen vernichtet.

So und nun nochmal zum Sinuslauf und Deinen Behauptungen das dar so schlecht sei.
Die höhere Reibung beim Rollen entsteht durch die Unterschiedlichen Umlaufgeschwindigkeiten der Kegeloberfläche also brauchst du nur rechnen nach bekannter Aufstandsfläche differenz der Umlaufgeschwingkeiten ( z.B.. 400mm Durchmesser 1256 mm pro Umdrehung 400,05 mm Innerkegelraddurchmesser 1526.157 mm) und in den 0,157 mm halbe spielt sich jetzt die erhöhte
Reibung ab (noch beachten ob naß)


[www.eiba.tuwien.ac.at]
aus [www.eiba.tuwien.ac.at]
daraus aus besonderes Schmankerl für Dich *Rollende Reibung* Unter 2.2
[www.eiba.tuwien.ac.at]

Aber beim durchschauen Deiner SEITEN ( [www.beepworld.de] ) ist mir besonders die 1000 ( Uran reicht noch 1000 Jahre ) jährige Verherrlichung der Atomkraft aufgefallen, perfider Weiße unter *Schulphysik* [www.schulphysik.de] und mit denn Vermerk von
Dir "viel über Physikalische Grundlagen erfahren" auf die Grundlagen kann ich verzichten selbst unter
Berücksichtigung eines Rub***trons, das aber überhaupt nicht erwähnt ist. Na ja auf Deiner Seite hast Du ja
auch einen Tip verlinkt wie man Paletten verschrredern kann



[www.wasserstauwand.de]
aber da zieh ich meine Methode vor, das ist Umweltfreundlicher.

Uberhaubt Umwelt und Energieberater? von [www.beepworld.de]
kommt man auf [www.sfv.de] und wer hat das dort verbrochen?
§ 12 und der Kommentar dazu, da erspar ich mir jeden Kommentar dazu.
"Die folgende Bestimmung gilt nicht für Solarstromanlagen und Windanlagen!
Als Leistung wird die jährliche Durchschnittsleistung gerechnet;
Berechnungsbeispiel:
Biogas-Anlage mit einer Leistung von 400 kW speist in einem Jahr mit 365 Tagen insgesamt 1 576 800 kWh ein. Als (Durchschnitts-)Leistung für die Berechnung der Vergütung ergibt sich hier
1 576 800 kWh / (365*24) h = 180 kW
Die Höhe der Vergütung in Cent beträgt
[ ( 180 - 150 ) * 9,9 + 150 * 11,5 ] / 180 = 11,2333333
Auf zwei Stellen hinter dem Komma abgerundet sind dies 11,23 Cent/kWh.
Zweck dieser Bestimmung: Die Ausstattung einer Anlage mit einem Stromgenerator höherer Leistung zur gezielten Deckung von Spitzenbedarf soll nicht zur Verringerung der Einspeisevergütung (wegen Überschreitung einer Leistungsschwelle) führen."

Was mir aber an Deiner Seite als Ansatz gefällt [www.sfv.de] ist immerhin
etwas. Das Ideologische raus, das logische rein und die Reibungswerte zwischen uns gehen runter.

Weg von der Verschwendung von Geist, hin zur LEMbahn nach Rainer und Werner Manfred

von Manfred - am 09.03.2006 12:29
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