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Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Technik
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlüter, Manfred, Karl, Herbert Hämmerle

Wasserstoff-Volumenproblem

Startbeitrag von Herbert Hämmerle am 20.01.2006 06:27

Kommentar überflüssig :-)
[home.wirehub.nl]

Antworten:

Wasserstoff-Volumenproblem und andere Probleme des Lebens

Hallo Priuseinfahrer

die Zeichnung stammt scheinbar von einen kritischen Zeichner fürs Detail
ein Eindruck der sich Neuleser vom ELWEB aufdrängen könnte



[home.wirehub.nl]

außerdem ist der Zeichner ELWEBbeobachter BNDergebnisse zeigen das



von Manfred - am 20.01.2006 07:52
Vorige Woche war ich an der Erdgastankstelle. 19 kg passen bei dem neuen Märtzedestaxi in den Tank, gut für 250 km im Stadtverkehr, fast 500 km für eine Energiesparfahrt , nicht in der Stadt. Der Taxifahrer sah nicht so aus, dass er mir einen Bären aufbinden wollte. Ansonsten hat das Ding einen vollen Benzintank von 70 Litern. 1500 Euro Zuschuss bekommt solch ein Taxifahrer, wenn ich mich recht entsinne, zusammen mit dem Sonderpreis von Mercedes ungefähr die höheren Einstandskosten und die gut 60 Cent pro kg sind nun wirklich unschlagbar. Winzig ist der Tank: da fehlt kaum etwas im Kofferraum. Das Tanken dauert etwas länger, aber völlig problemlos. Wozu eigentlich elektrisch? fragte ich mich schon.
Vor allem Taxifahrer frieren ungern.
Zum Vergleich: Ein Wasserstoffmolekül nimmt genausoviel Platz ein, wie ein Butangasmolekül. Aber ein Methanmolekül enthält vier statt nur zwei Wasserstoffatome und zusätzlich noch ein Kohlenstoffatom mit mehr als dem doppelten Energiegehalt von Wasserstoff (höhere Bindungsenergie und statt einwertig vierwertig!!
Zudem gibt es Methan in Hülle und Fülle. Die böse Natur vergiftet unsere Atmosphäre damit, statt sie uns für unsere Autos zur Verfügung zu stellen.
220 bar beträgt der Innendruck der Erdgasflaschen nach dem Füllen. Tankstellen gibt es hier mehr, als die für Strom. Ich habe zum Beispiel keine.

von Bernd Schlüter - am 20.01.2006 22:10
Hallo Bernd,
wenn es Methan in Hülle und Fülle gibt- fang es ein und bring es mir! :spos:
Ich hab auch Methan aus der Leitung - kommt wohl meist aus Russland- Angebot derzeit stark schwankend, die Speicher fangen die Schwankungen noch ab.
Die Sonneneinstrahlung schwankt auch sehr- ist aber langfristig extrem zuverlässig, "nur" das Langzeit- Speicherproblem ist noch nicht wirklich gelöst !

Hierin liegt wohl die derzeitige technische Herausforderung!

Sonnenelektrische Grüße

Karl

von Karl - am 20.01.2006 22:28
Wir haben doch die Lagerstätten zum Puffern. Milliärdchen Jahre Vorhaltezeit, das reicht doch mal als erstes. Sogar auf die bequeme Speicherung als Methanhydrit verzichtet man, obwohl die doch bequem durchzuführen wäre und zudem, ebenso wie die Flüssiglagerung bei -80 Grad außerdem den Vorteil einer effektiven Reinigung bietet. Methan ist leicht zu verflüssigen. Zudem könnte man es problemlos in Butan, Wasserstoff, Ruß und andere nützliche Dinge umwandeln, statt es in unseren Haushalten sinnlos zu verballern. Dafür ist es wirklich zu schade, auch, wenn wir es regenerativ gewinnen können. . Unsere Häuser sollten nun wirklich mit etwas anderem geheizt werden. Eigentlich reichte die Abwärme der EVUs. Den Russ lagern wir in Russland, damit endlich jeder weiß, woher das Ländle seinen Namen hat.
Beinahe hätte ich mir schon einen Saxi gekauft, bis ich merkte, dass es ein Saxo war...

Bernd

von Bernd Schlüter - am 21.01.2006 10:12

Wasserstoffmolekül in Preussen oder Bayern

Hallo Bernd Schlüter und Karl

Eigentlich ist eure Betrachtungen Offtopic
[forum.myphorum.de]

Methan aus Pflanzen, Ruß nach Russland, Sonnespeichern und Wasserstoff und Methanmoleküle

Wobei die Preußischenbetrachtungen schon wieder arme Bayern provozieren unter Berücksichtigung
des Eingangslinks von einen Priusfahrer, von dem ich denke das die Priustechnik im mehr intressiert

siehe dazu auch: [home.wirehub.nl]

aber zu Anfang ging es eben um "That Fuel Cell doesn't Really solve the parking-problem...." und in einer
Fuel Cell ist Wasserstoff effizenter als Methan was bei der Speicherung eben auch eine Rolle spielt wenn
man nur die hälfte braucht. Speichern von Wasserstoff ist natürlich eine Kunst, kein Wunder ist doch
schon Wasser ein besonderer Stoff. Als gasförmiger H², ist seine diffusions Eigenschaft zu berücksichtigen,
also drei Wochen stehenlassen soviel wie 1 Tag fahren?

Leistung eines Druckwasserstofffahrzeuges
Geschwindigkeit: 120 km/h
Reichweite: ca. 360 km
Leergewicht: 1160 kg
BZ-System: 5 kW bei >40% Wirkungsgrad
Tank: 80 kWh Wasserstoff
Batterie: 23 kWh NaNiCl
Motor: 35 kW asynchron mit 90 Nm
[www.esoro.ch]

Flüssiger H² mir graust etwas vom Gesamtwirkungsgrad.

Feststoffspeicherung ob Metall oder Nanofaser [www.hycar.de]
mit Wasserstoffspeicheranteilen wie im Wasser nur hernemen kann man den Wasserstoff noch

von Manfred - am 21.01.2006 16:21
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