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Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Technik
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlüter, Berlingo-98

Überwindung der Steinzeit?

Startbeitrag von Bernd Schlüter am 16.02.2006 14:52

Thriges, Schweißtrafos, zu teure HF-Lader, schlechte Batterien, antquierte Fahrtregler. Dieser Zustand muss ein besserer werden. Ich suche noch nach der US-Firma mit den günstigen Scheibenläufern und kommutatorlosen Maschinen. So ähnlich, wie elweb...280$ das Stück...

Antworten:

Hallo Bernd,
willst kein E-Auto fahren, aber suchst nach dem billigen Motor. Warum?

.. und was hast Du für eine Vorstellung vom elweb, wenn Du schreibst:
So ähnlich, wie elweb...
Das elweb ist der Name für die WEB-site von Ralf Wagner zu E-Mobilen und CityEls. Wo ist die Ähnlichkeit zwischen einer WEB-Site und einem Motor??

Der Motor ist ein Briggs and Stratton Lizenznachbau des Lynch Motors. Aber Vorsicht: Wickelköpfe sollen nicht genug gelötet sein, nicht temperaturfest. Es sollen sich schon Motoren zerlegt haben bei Strömen von dauerhaft über 50 A.
Es gibt aber auch Kollegen, die mehr Erfahrung damit haben. Aachen ist nicht weit weg von Düsseldorf. Such mal dort. Auch im WEB, aber nicht im ELWeb.



von Berlingo-98 - am 16.02.2006 20:25
Richtig, Briggs and Stratton stand dabei in dem Artikel hier im Forum. Da waren auch kollektorlose Motoren angeboten. Ich besitze ja einen recht geigneten, echten Scheibenläufer für 240 Volt von 35 cm Durchmesser. Den würde ich gerne einbauen.
Steckdose und passende Wohnung fehlt noch.

Eigentlich ist solch ein Scheibenläufer viel geeigneter für die Massenfertigung, da ihm die Nuten fehlen, in die die Wicklung meist immer noch von Hand, mit den daraus resultierenden Ausfällen, eingezwängt werden. Bei eisenlosen Scheibenläufern wird die Wicklung einfach in Form gebracht und in Kunststoff mit Glasfaserverstärkung gepresst. Dafür reicht eine Maschine. Auch der aufwendige Kommutator wird dann einfach weggelassen, die Wicklung wird zum Stator, die Wicklungsenden schauen einfach heraus.

Diese werden bald alle anderen Motoren verdrängen. Nur, wann? Der Perm ist ja ein wenig fehlangepasst bzw. zu klein bei der zu niedrigen Spannung. Billig ist er auch nicht gerade. Aber die Firma Perm ist zur Zeit unsere einzige Hoffnung.
Ja, vor sehr genau zwanzig Jahren habe ich schon die ersten Arbeiten zu eisenlosen Scheibenläufern ind der TH Bilbliothek Aachen gelesen. Da waren schon die ersten Seltenerdmagneten eingesetzt, die aber wegen der hohen Wirbelströme keinen entscheidenden Vorteil brachten.
Leistung war satt da, bei niedrigem Gewicht.

von Bernd Schlüter - am 17.02.2006 11:39
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