Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Technik
Beiträge im Thema:
21
Erster Beitrag:
vor 9 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 9 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Manfred aus ObB, Berlingo-98, Jens Schacherl, Bernd Schlueter, R.M, G.Kufner, Ralf Wagner, Reinhold Schebler, Karl W, SB

Woran ist M.E. mit dem Tesla gescheitert ?

Startbeitrag von Karl W am 03.12.2007 20:02

Der Tesla entwickelt sich nicht wunschgemäß,

[www.spiegel.de]

woran liegt es?

Es soll hier keine Schadenfreude verbreitet werden, wo liegt der konzeptionelle Fehler?

Karl
P.S. Danke an Wattgehtab

Antworten:

Hallo Karl

Liest man den [www.wattgehtab.com]

so findet man die Finanzwelt Einschätzung

"Die Investoren bei Tesla hatten Martin Eberhard bereits im August vom Amt des
Vorstandsvorsitzenden entbunden. Branchenkenner gehen davon aus, dass der
Firmengründer für die ständigen Verzögerungen verantwortlich gemacht wird."


Also Frage was klappt nicht?
So ein Auto für das Geld zu bauen das man sich die Investoren mehr Porsche leisten können?

Ein Elektroautoauto zu bauen das 200 Km/h fährt und 360 Km weit kommt?

Oder das ganze Konklomerat von mit dem Elektroauto wird man ein besserer Mensch
und kann trotzdem die Sau rauslassen?

Ich mach keinen Hehl aus meiner Meinung den Tesla braucht kein Mensch und ein
Elektroautobranche die glaubt den zum Durchstarten zu brauchen ist schief gewikelt,
oder ein Eauto soll halt doch ein Potentzmittel mit Grünen Mäntelchen drumsein?

Das ist aber nur für ein paar die es sich Leisten können, was die Welt eher brauchen
würd sind Eautos, wo laut Engel Tomi rund 40.100.000 wären ( was schon ein gewisser Markt wär ), die Menschen zu
einer Mobilität im Alltag verhelfen, denn unser Alltaf ist nicht mehr so wie vor 50 Jahren
wo man das Wichtigste zu Fuß erreichen konnte, von der Tante Emma bis zur Arbeit
in den Hinterhöfen.

Wenn ich mir Jens Link in den news ansehe [baseportal.de]

wird mir wieder bewußt das mein Englisch Grottenschlecht ist

" 267 miles of conservative urban driving " :eek:

und die Zeile?

"city driving cycle of 252 miles with recharge energy of 30 kWh per 100 miles."

2,52 x 30 müßten dann nicht fast 80kWh in den Akkus sein :rolleyes:

wie schwer ist der dann :o

und wenn der so schwer ist wie kommt man dann einen Porsche vermöbeln :joke:





von Manfred aus ObB - am 03.12.2007 22:46
Schwachsinn. Es muss heißen. 200km/h ODER 360 Meilen. Die 360 Meilen mit 20 meilen die Stunde. Ein Laptopakku hält zwei Jahre und ist zum Schluss total schwach.
Ich denke, ein NiCad hat einige Vorteile gegenüber den Lithiumakkus. Schneller laden kann man die ohnehin und sie dürfen ganz entladen werden, ohne die Lebensdauer zu verringern.
Im Übrigen wird der Großteil der elektrischen Energie aus thermischer gewonnen. Das sollte dann auch tunlichst direkt geschehen.
Ich sehe die Zukunft in einem vernünftigen Hybrid, schwacher Verbrenner und leistungsfähige elektrische Zwischenspeicherung und Kraftübertragung. 10 kW Verbrennerleistung genügen.

von Bernd Schlueter - am 04.12.2007 05:13
Hallo!
Also der Lithiumakku ist mir noch immer Suspekt:
Es gibt die Baugrösse 18650 in verschiedenen Ausführungen.
Z.B: als Laptopakku mit 300 Zyken mit 1,8; 2; 2,2; 2,4Ah;(+...)
Oder als AkkuschrauberAkku; mit 1,3Ah und angeblich 1500 Zyklen.
Dieser wird schon von Bosch; Makita; Metabo; Hitachi; (und anderen...) verbaut.
Abgesehen davon natürlich A123... Saphion....

Ich habe z.b. einen Bosch 36V/ 2,6Ah Pack da liegen; der ist aus 2P10S aufgebaut.
Er gehört für Bohrhämmer und Rasenmäher; muss ca 50A können.
und hat KEINE!!! internes Akkumangement/Balancing!!!!!
Auch keine Schnittstelle dafür nach aussen...
Nur Stromanschlüsse und einen Temperaturfühler...
Also...
Wenn DIE so herhalten...
Dann wird es an der Zeit mal eine grössere Menge parallelzuschalten...
(Die Packs werden in anscheinend in Polen hergestellt...)
Nur leider kostet er mommentan in der Kauf-Bucht ~100.-
was einem Wattpreis von ca 1¤/W entspricht.
Dafür bekommt man auch schon die LIPOS von den Modellfliegern...
Die Frage bleibt: wieviel Zyklen schaffen die????
Tschau
Reinhold






von Reinhold Schebler - am 04.12.2007 19:21
Hallo Zusammen,
ich vermute der Herr Firmengründer, war für die Qualität zuständig, der Rest der Chefs für die Termine und das Geld. Wenn die Qualitätsverantwortlichen bremsen, weils noch nicht paßt, werden die Terminverantwortlichen unruhig, das kenne ich schon.

Wenn der Tesla termingerecht kommt, sollte man die Qualtität beobachten...

Grüße
Ralf

von Ralf Wagner - am 04.12.2007 20:57
Mal sehen wie es beim Twike rauskommt. Habe fast den Eindruck da wurde mehr auf Haltbarkeit geachtet:
[www.twike.de]


von SB - am 04.12.2007 21:30

Woran ist M.E. mit dem Tesla gescheitert ? ist das LiIo Twike besser

Hallo Sebastian

"Habe fast den Eindruck da wurde mehr auf Haltbarkeit geachtet:"


Wieviele Twike Fahrer möchten sich mit einen Porsche messen :joke:

Tesla hat ein Akku Motor verhältnis von 55 kWh zu 185kW Motor

macht also ein 3,4C für den Akku und je nach Fahrer eventuell oft
und auch beim Rekuperieren darfs eventuell ein bischen mehr sein.

Wie sieht das beim Twike aus?

Beim Tesla sind laut [www.hybrid-autos.info]
"Die Traktionsbatterie besteht aus mehr als 6800 Zellen."

Gut die Rakete die den ersten Sateliten ins Weltall brachte hatte auch


Quelle [www.bernd-leitenberger.de]

20 Triebwerke und es flutschte

aber die Russen dachten wens mit 20 geht gehts auch mit 30 zum Mond da ging nixmehr.

Also 6831 Zellen und dazu die Aussage
" Auch bei einem Kurzschluss von mehreren Zellen in einem Batteriemodul kann die volle Funktionalität mit dem maximalen Fahrspaß erhalten bleiben "

Da hat der Werbemann den Techniker aber vorher mit Wodka abfüllen müßen,
ansonsten Nitschwo.


Im prinzip find ich die die Wahl der Akkusorte, soviel ich aus dem Englischen verstanden hab
Lifepos nicht schlecht.

Obwohl Twike andere verwendet [www.twike.de]

Übrings Reinhold
wen es wirklich Lithium-Eisen-Phosphat sind ist nach der Twike Tabelle auch kein
BMS nötig, dekt sich auch mit der Aussage einen Hubschrauberbauers der mir das
so vermittelte, leider hab kann ich praktisch nichts dazu sagen da ich derzeit auch nur
Lipos verwende, möchte da erst zu realeren Erfliegen kommen und nicht alles gleichzeitig
versuchen :rolleyes:



von Manfred aus ObB - am 04.12.2007 23:00

Re: Woran ist Tesla gescheitert - hier: Geplauder zu Li-akkus

Hallo Reinhold,
zu Deinem Beitrag vom 04. Dezember 2007 20:21 und Deinem Misstrauen "wörtlich: Also der Lithiumakku ist mir noch immer Suspekt" hast Du ja schon ganz richtig von Baugröße geschrieben.

Das wird wohl manchmal noch missverstanden mit der Bezeichnung "18650". Das ist tatsächlich nur eine Baugrößenbezeichnung, ähnlich wie AA oder AAA bei kleinen Batterien oder Akkus, die ja auch in verschiedensten Materialausführungen und Innenleben hergestellt werden.

18650 heißt im Klartext nur: 18 mm Durchmesser und 65 mm Länge, und meist sind es Lithium-Akkus. Ob Lithium-Mangan, Lithium-Cobalt, Lithium-Eisenphosphat oder so - das steht auf einem anderen Blatt. Und mit der Legierung oder Materialzusammensetzung innen ändert sich tatsächlich sowohl die Nennspannung, die zwischen 3,2 Volt bis knapp 4 Volt liegen kann. Lithium Eisenphosphat (A123) sollte so bei 3,2 Volt, also eher niedriger, Lithium Mangan (MGL) bei 3,6 Volt liegen (alles so aus der Erinnerung, hoffe, es stimmt einigermaßen). Und dann haben andere Firmen noch verschiedene Mixturen, nix genaues weiss man nicht, weil sie es nicht bekannt geben (Li-Tec z.B. hat Li-Mangan mit etwas Cobalt drin). Zur Zeit läuft in den USA das EVS23 (Electric Vehicle Symposium), und die Batteriehersteller zeigen da einige Neuheiten, vor allem konfektionierte Blöcke für Fahrzeuge. Die erste Stufe waren Einzelzellen, jetzt kommen die Produkte, d.h. Fahrzeugblöcke. Eine Art Standardisierung fehlt aber völlig - bis nun mal auf die Grössenbezeichnung 18650.

Und dann gibt es die zwei grundsätzlichen Bauformen (ganz ähnlich wie bei Blei, NiCd oder NiMhd), auch für ansosten gleiches Material:
a) high energy, das bedeutet dickeres aktives Material, etwas höherer Innenwiderstand, dafür mehr speicherbare Energie und wohl auch mehr Zyklen. Typisch eigentlich für normale Elektrofahrzeuge, wo Ströme von 1C bis 2C üblich sind als Maximum.
b) high power, das bedeutet dünnere Platten bzw. dünneres aktives Material mit den Vorteilen geringerer Innenwiderstand und höhere Ströme, dafür weniger Energieinhalt. Typisch für Hybridfahrzeuge, wo hohe Ströme fließen müssen, so bis 20C ist da eigentlich nichts besonderes.

Natürlich versuchen immer wieder Hersteller, beides irgendwie zu verbinden: Hoher Energieinhalt und hohe Ströme. Die A123 sind da wohl interessant, die könnte man sich mal genauer ansehen......
Aber dank "kill a cycle" würde ich die Strombegrenzung für den Motor nur vorsichtig hochdrehen... willst ja nicht, dass er beim ersten Versuch abraucht.

Und alle die von Dir erwähnten Akkus unter der gleichen Größenbezeichnung "18650"... Wie gesagt, das bezieht sich wirklich nur auf die Außenabmessungen. Diese Größe wird von vielen Firmen gemacht, in Millionenstückzahlen täglich von Sanyo. Die Chinesen drängen sehr auf diesen Markt, denn die 18650 sitzt in der Mehrzahl aller Laptops. In China entstehen viele neue Fabriken, und da werden auch ORM Produkte gefertigt. Da werden dann - im Lohnauftrag versteht sich und völlig legal - auch andere Namen auf die Akkus gedruckt. Ist also kein Etikettenschwindel, sondern Auftragsfertigung.

Das erschwert natürlich dem kleinen Mann die Auswahl. Wenn auf dem Markt irgendwelche Produkte auftauchen, bei denen weder die Herkunft noch die genauen technischen Daten bekannt sind, ist Ärger bzw. vorzeitiges Ableben der Akkus bzw. geringe Zyklenanzahl wohl vorprogrammiert. Im schlimmsten Fall fackeln die Dinger Dir die Bude ab. Alles schon passiert. PML flightlink in England hat durch chinesische Lithium Akkus seine halbe Firma verloren, ist aber schon ein paar Jahre her.

Gruss, Roland

von Berlingo-98 - am 05.12.2007 08:46

Woran ist Tesla gescheitert - hier: Geplauder zu Li-akkus ach das ist garkein geplauder

Hallo RvR

Du machst mich nachdenklich

" mit der Bezeichnung "18650". Das ist tatsächlich nur eine Baugrößenbezeichnung "

das könnt ja bedeuten in den Tesla sind garkein Lifepos? sondern nur LiIon's
mit wesentlich geringer C-Rate?

Dann hätt ich ja mit meiner Meineg über den Tesla uneingeschränkt recht

* So einen Mist braucht die Welt nicht *

obwohl des jetzt auch ein bisserl hart wär, immmerhin kann man auch das lesen

[www.classicdriver.com]

" Die Kraftvermittlung erfolgt über ein Zweigang-Getriebe, eine Kupplung gibt es nicht. "

das wär zuminderstens etwas inovatives
aber wie bei allen aus den Englisch traslateten etwes Vorsivht schadet nie, beim Glauben
schreibt derjenige auch sollchigs

" Für den Antrieb sorgt allerdings ein taiwanesischer Rotationsmotor mit 250 PS Leistung, der
schon bei 2.000/min sein maximales Drehmoment auf die Hinterräder presst und dieses fast bis
zur Höchstdrehzahl von 13.500/min hält"

das ist nämlich Kacke, das max Drehmoment ( allerdings Zeitlich befristet ) liegt bei Null
Umdrehungen an und fällt ab 2.000/min wobei er die 250Ps was 183 Kw wären zu fast 60%
bis 13.500/min hält



Quelle [www.teslamotors.com]

( wer genau hinschaut sieht an der Blauen Linie einen kleinen Knick
bei umara 600 Umdrehungen des müste der Kuplungslos Schaltpunkt des Getriebes sein )

von Manfred aus ObB - am 05.12.2007 11:12

Re: Womit hat uns der Mob erheitert - mit "sollchigs"

Hallo Mob,

was ist das: "schreibt derjenige auch sollchigs"

Du hast es geschrieben, du sollst es erklären.
Meine Suchanfragen bei diversen Internetdiensten ergaben 0 Treffer (in Worten: NULL).

Hast du in Wirklichkeit Deine eigene Schreibe als "sollchigs" bezeichnet? Umsomehr interessiert es mich, was das ist. Sonst würde ich Deiner Einschätzung folgen: * So einen Mist braucht die Welt nicht * oder auch nur "etwes Vorsivht schadet nie". (alle Zitate orginal rauskopiert).

Das sind alles Deine Vorschläge für die Beiträge oder Produkte der von dir so geschätzen und geliebten Mitbewohner dieser Erde. Nehme diese Bezeichnungen und Vorschläge an auch für deine Beiträge. Hast mal wieder was in die Foren gemacht, und schreibst ganz bezeichnend dazu: "das ist nämlich Kacke,"

Tut mir leid, dass ich soviel aus deinem Beitrag zitieren konnte. Mußt mir halt nicht solche Vorlagen geben.

Mit liebevollen vorweihnachtlichen Grüßen, Roland

von Berlingo-98 - am 05.12.2007 13:26

Womit hat uns der Mob erheitert - mit "sollchigs" wie einfach es doch ist Freude zu bereiten

Ach RvR

Bist halt ein Preuß der bei den Franken lebt

und deshalb mehr mit Hasen und Hosen beschäftigt zu unterscheiden.


Sollchiges ist ganz normales Bayrisch und da beruhigt es mich schon sehr wen als
solches nicht Googletauglich, also Null Treffer 100% in Ordnung.


Ich hab auch kein Problem das Du aus mein Beiträgen zitierst, besser wär natürlich
Kapierst aber um zu zitieren muß man ja erst lesen und das wär ja zumindest ein Anfang.

Aber Du Preuß aus Franken der gut Englisch kann, wie ist das jetzt mit den Tesla

LiIon schon und gut da aber scheinbar keinen Lifepos ( also Dewalt oder Bosch als Beispiel )
kann man irgentwo erkennen welche C-Rate die Tesla Akkus hätten?



Ach und wenn scho dabei bist meins und des von Tesla zulesen, gibts irgendwo genaueres
wie das die mit den Schalten mache und wie des Getriebe wär,... Noch was... na momentan nett

von Manfred aus ObB - am 05.12.2007 13:58
Zitat
Karl W
Der Tesla entwickelt sich nicht wunschgemäß,

Was die Reichweite betrifft, die bekanntlich das Wichtigste am Elektroauto ist ;-) , durchaus: [baseportal.de]

Zitat
Karl W
wo liegt der konzeptionelle Fehler?

Meiner Meinung nach am Schaltgetriebe, und das ist es ja auch was Probleme macht.
Vor wenigen Wochen erst wurde der Hersteller gewechselt, und das neue Getriebe muß jetzt natürlich wieder angepaßt und getestet werden.

Bei einem derartig drehmomentstarken Antrieb ein Schaltgetriebe einzubauen halte ich ohnehin für keine gute Idee, lieber hätten sie die Höchstgeschwindigkeit reduzieren sollen.
In den USA gibts sowieso fast überall Tempolimits.

Zu Eberhards Abgang wurde in einem US-Forum spekuliert, er könnte sich in einem Blog auf seiner Webseite evtl. etwas zu "undiplomatisch" über die US-Regierung und die Republikaner im Allgemeinen und CARB (Californian Air Resource Board) geäußert haben.
Nachgelesen habe ich es nicht, aber Tesla Motors ist darauf angewiesen, von CARB sog. ZEV-Credits für den Tesla zu erhalten, aus rein geschäftlicher Sicht wären also derartige Äußerungen "suboptimal" :rolleyes: und seine Vorstandskollegen könnten das auch so gesehen haben.

Solche Vorstandsumbildungen soll es aberauch schon bei Benzinautoherstellern gegeben haben, es ist ja jetzt nicht so, dass der Tesla schon gestorben ist und die Leichenteile demnächst bei Ebay versteigert werden.
Am Vectrix haben sie auch 10 Jahre rumentwickelt...

Gruß Jens

von Jens Schacherl - am 05.12.2007 20:39

Woran ist M.E. mit dem Tesla gescheitert ? Oha das Getriebe

Hallo Jens


Also des hab ich heut schon mal meinen hiesigen Elektrokabaret Partner gefragt,
steht so jedenfalls in meinen letzten Beitrag hier.

Jetzt schreibst Du was von Getriebe, gibt's da wo was wo man an Infos kommt
( gut könnten notfalls auch Englische sein :rolleyes: ) weil die mache wie die das gemacht tät mich
schon interessieren weil in den Bergen oder mit Hänger ein Getriebe schon gut ist.

Im Fall Tesla könnte ich mich aber Deiner Ansicht anschließen wozu dort 200 +x wenns eh
verboten ist, aber ich denke das Kena dat ma aber schon wenns erlaubt wär ist halt wichtig
für die Werbung, nur dann tät ich halt den Schaltpunkt anders legen und zwar erst nach
erreichen der 50 oder wieviel Meilen




von Manfred aus ObB - am 05.12.2007 22:09

Re: Womit hat uns der Mob erheitert - mit sollchigs Fragen nach Tesla Batterien

Hallo Mob,

ja fei, hättest doch sollchigs Daten selber suchen können:

[www.teslamotors.com]

Da steht was drin von 6800 Zellen Lithium Ionen vom Typ 18650. Gewicht 450 kg. 375 Volt, 50 kWh, und Leistungsabgabe bis 200 kW.

Gruss, Roland

von Berlingo-98 - am 05.12.2007 22:55

Re: Woran ist M.E. mit dem Tesla gescheitert ? Oha das Getriebe

Zitat
Manfred aus ObB
Jetzt schreibst Du was von Getriebe, gibt's da wo was wo man an Infos kommt
( gut könnten notfalls auch Englische sein :rolleyes: ) weil die mache wie die das gemacht tät mich
schon interessieren weil in den Bergen oder mit Hänger ein Getriebe schon gut ist.

[www.autobloggreen.com]
In den Kommentaren stehen noch ein paar Details, der Tesla hat wohl keine Kupplung (eigentlich logisch) also muß das Getriebe unter Last schalten können bei bis zu 13.000 Umdrehungen und 250kW Motorleistung :eek:!?
Kein Wunder dass das nicht richtig funktioniert :mad:.

Zitat
Manfred aus ObB
Im Fall Tesla könnte ich mich aber Deiner Ansicht anschließen wozu dort 200 +x wenns eh
verboten ist, aber ich denke das Kena dat ma aber schon wenns erlaubt wär ist halt wichtig
für die Werbung,

Dass sie deswegen ständig die Produktion verschieben müssen ist auf jeden Fall KEINE gute Werbung.
Spätestens als das mit den Problemen losging, hätte ich als Tesla-CEO gesagt: ok jeder Kunde soll wählen, ob er seinen Tesla lieber mit etwas mehr Beschleunigung oder etwas mehr Höchstgeschwindigkeit will, und dann verriegeln wir das Getriebe ab Werk im 1. oder 2. Gang, und den Rückwärtsgang machen wir elektronisch (wenn er's nicht sowieso schon ist).
Aber mich fragt natürlich keiner :rp: !

Gruß Jens

von Jens Schacherl - am 06.12.2007 00:11

Tesla und das Getriebe

Hallo Jens


Also die Komentare lassen zwar erkennen das dort etwas zum Problem Tesla
beheimatet ist, aber mein Englisch ist zu schlecht um wirklich relevantes rauszulesen.

Eher seh ich es in der


Quelle [www.teslamotors.com]

Drehmomentkurve

hier scheint der Schaltpunkt bei 600 Umdrehungen zu liegen und wenn der
Motor in einen Modus geschalten wird wo das maximale Drehmoment anliegt,
also das was der Motor eh nur begrenzte Zeit aushält, sind das halt die vollen
185 kWeventuell die stelle hab ich nicht gefunden sogar 250 kW

( Drehmoment und Drehzahl ergeben die Abgegebenen kW, sieht man die
Kurven an ist das Drehmoment wahrscheinlich begrenzt, beim Schaltpunkt
liegt aber ein höhere Drehzahl vor und immer noch maximales Drehmoment
eventuell also Tatsächlich soviel kW? ( ich glaub ich ärger mal 2+2of2+2 damit ;-) )),



von Manfred aus ObB - am 06.12.2007 07:47

Re: Tesla und das Getriebe

Wenn es nur am Getriebe liegt, ist es kein Problem, das Problem zu lösen. Elektromotoren und auch die Achsen sind hochtourig genug, um in den Bereich ewiger Lebensdauer gebracht werden zu können. Notfalls verwendet man Planetengetriebe mit zwei Kammern mit unterschiedlichem Schmiermittel.

Die Flenders hatten sehr viel Schiffbruch mit ihren Versprechnungen zu ihren Stirnradgetrieben in Windgeneratoren erlitten. Das Problem wurde von anderen gelöst. Ähnliche Belastungen, wie in Windgeneratoren, treten im Tesla nicht auf.

Ich wäre ein wenig misstrauisch bezüglich des Grundes, den ein Entwickler bei den Verzögerungen vorschiebt. Vielleicht liegt es ja doch an den Batterien, oder an der Brandgefahr? Das wäre fataler.

von Bernd Schlueter - am 06.12.2007 08:02

Tesla und der Sand im Getriebe

Hallo Bernd Schlüter

Also so Radnabenmotoren Sollo und ab die Post ist Real auch nur in der Werbung,
zuminderst kenn ich kein auf Alltagsstraßen sich bewegendes Radnabenauto
und alle auf der Solarmobilseite stehenden oder Wattgehtab sind nur Einzelstücke
als Hostiengabe, um nicht vom Glauben abzufallen, an Hardcoreefahrer.


Wen Du die Tesla seiten anschaust * technical specs *

"Transmission Type: 2 speed electrically actuated manual transmission with final drive;
constant mesh gears and inertia lock key type synchromesh
Gear Ratio Overall
First 4.20 : 1 14.3 : 1
Second 2.17 : 1 7.4 : 1
Final Drive 3.41 : 1
Reverse reverse direction of motor "

wirst sehen die Übersetzung ändert sich um die Hälfte, das ist zwar in etwa das was ich auch
machen würd wenn ich statt Jens * Tesla-CEO * wär, aber ich würd eben erst später schalten
und der Werbemann würd mich zwar lynchen weicher ( also das Drehmoment elktrisch zurücknehmen )
aber mir geht es als * Tesla-CEO * ähnlich wie Jens * mich fragt natürlich keiner *



Hallo RvR also bei meinen Grottenschlechten Englisch ist es mir nicht gelungen irgentwas
über die genauere Beschaffenheit der Akkus herauszufiltern.

Es ist wen einer sagen würd der fährt Diesel, könnt also ein Vorkammermotor sein ein TDI ein CDI
oder ein SDI nix gnaus weis man nicht:rolleyes:



von Manfred aus ObB - am 06.12.2007 08:19

Re: Tesla ohne Kupplung

Zum Thema Kupplung:
wozu auch??
wenn ich den Elektromotor stromlos schalte, dreht er sich völlig frei. Dann muss ich beim Schalten nur das Drehmoment übertragen (von den Rädern her), das benötigt wird, um den Rotor auf die neue Drehzahl zu beschleunigen (langsamer, beim Hochschalten).
Das macht mein Pop-e genauso, der hat auch keine Kupplung in dem Sinn, nur einen kleinen Taster, der den Motor kurz Stromlos schaltet.


Gruß, Gunther

von G.Kufner - am 06.12.2007 19:13

Re: Tesla und das Getriebe

Hallo

Also daß es an den Akkus liegt glaube ich nicht, das Konzept halte schon für ziemlich genial, kleine Zellen, jede mit einem Überwachungssystem versehen das bei dieser Baugröße und bei den Mengen die gebraucht werden wahrscheinlich nur einige ct kostet, wenn die Verschaltung einigermaßen inteligent gelöst ist merkt es wahrscheinlich nicht mal jemand wenn 100 Zellen ihren Geist aufgegeben haben, und die Gefahr eines Brandes wird ja durch den geringen Energieinhalt der Einzelzellen und die Aufteilung minimiert.

Auch wenn die Zellen nur 300 Aufladungen halten dann sind das bei 200 Meilen je Ladung immerhin 96000 km Lebensdauer

Gruß

Roman

von R.M - am 06.12.2007 19:59

Re: Tesla und das Getriebe

Zitat
Bernd Schlueter
Ich wäre ein wenig misstrauisch bezüglich des Grundes, den ein Entwickler bei den Verzögerungen vorschiebt. Vielleicht liegt es ja doch an den Batterien, oder an der Brandgefahr?

Sehr unwahrscheinlich, die Idee mit den 6800+ Einzelzellen ist weder neu noch von Tesla, sowas hat ACPropulsion schon seit Jahren in ihren tzeros erprobt:
[www.acpropulsion.com]
und der Akkus der [http://www.acpropulsion.com/ebox/specifications.htm]eBox[/url] ist soweit ich weiß genauso aufgebaut.
Wenn es da jemals ein Feuerwerk gegeben hätte, hätte sich das in einschlägigen US-EV-Foren schnell herumgesprochen!

Das gleiche gilt beim Tesla - wenn da jemals ein Rauchwölkchen aus dem Bereich des Akku stiege, dann stünde das 2h später als Sondermeldung in Spiegel etc. als "Beweis" dafür, dass Elektroautos eben einfach "nicht funktionieren" :rolleyes: .

Gruß Jens

von Jens Schacherl - am 06.12.2007 23:10
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.