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Twike mit Cityel-Elektronik umbauen???

Startbeitrag von microcar am 11.06.2013 20:12

Trage mich schon länger mit dem Gedanken mir ein Twike active zuzulegen.
Allerdings scheue ich mich vor allem vor den Akkukosten.
Ich sehe nicht ein für das Lithiumpaket mit einer Reichweite von ca.100km ca.10000€ hinzublättern,da ich mit alten 100er Säften zu 50€/Stk. schon recht gute Erfahrungen gemacht habe u.deren 8-9 Stk im Twike mit 48V wären meines erachtens die ideale Lösung....70km/h Vmax würden mir auch völlig reichen für 100km Reichweite, da man drüber eh nicht mehr gut mitstrampeln kann......
Hat irgendwer schonmal ein Twike auf eine Betriebs-Spannung unterhalb von 100V umgebaut ???
Könnte man ein Twike anstelle dem alten Landert-Motor nicht z.B.mit dem Thirige ausrüsten u.alle hierzu nötigen sonstigen Komponenten aus einem Schlacht-El oder Unfall-El entnehmen????
Ich verzichte dabei gerne auf allen hochelektronischen Kram im Twike u.v.allem auf die absolut tödliche Hochspannung.....!!
Auch die Schnelladung der Säfte wäre mit preisgünstigen 48V-Ladegeräten problemlos unter einer Stunde möglich........
Eine Reku muss ja auch nicht unbedingt vorhanden sein.
Fahrradtacho u.Einzelbatterieüberwachung mittels verschiedener Voltmeter sind ja auch kein Problem.
Wer besitzt ein Twike und/oder weiss was praktikables hierzu??? ich habe leider noch keines deshalb alles graue Theorie.........

Antworten:

Aber nicht, ohne den Thrige mit vier gleichen Feldspulen auszurüsten und die Schaltung anzupassen...
Wolfgang Jenne aus Vaduz hat sein Twike von 320 auf 10,8 Volt umgebaut, indem er zwei 5kW-Wandler einbaute.
Das Ding litt dann unter den enormen Verlusten, da er statt die Spannung auf 14,4 Volt hochzusetzen, sich scheute, den Wandlerausgang von 230 auf 340 Volt hochzusetzen. So reduzierte er die Spannung auf zweimal zweimal 160 Volt und diese nochmals mit Hilfe der PWM. das war ein fataler Fehler, er verdoppelte damit noch einmal die Verluste und das Gefährt schaffte kaum noch den Hausberg auf dem Rückweg.
Später trugen seine 12 Akkus noch den Johannes zu den senoritas in Barcelonas, die ihn dort liebevoll in die Arme nahmen. Sie träumen noch heute von ihm. Es waren 12 Akkus, die Wandler, sie wohnen noch beim Johannes, besitzen alles in 12 facher Ausfertigung und, weil 12 eine der teilerfreundlichsten zahlen ist, wäre man völlig frei in der Konfiguration und ich würde eher dem Johannes die Wandler abschwätzen, als das schöne Twike zu nestmeierifizieren.
Schaltpläne für die Wandler und die nötigen Umbaupläne (sehr einfach) besitze ich noch.
Die gefährliche Batteriespannung verliert ihren Schrecken, weil abschaltbar, nämlich nur am Wandlerausgang, alles galvanisch getrennt.
Du kannst wählen zwischen 12 und 24 Volt Eingang bzw. 12,8; 14,1;25,6 und 28,8 Volt Eingangsspannung und einer Ausgangsspannung zwischen 60,120,180,240,300,360 usw. bis über 1000Volt. Das Umstricken ist das Einfachste der Welt. Mein Vorschlag wäre, die zwei Wandler parallel und jeden mit einem 12-Volt-Block betreiben. Dann hast Du zwei völlig unabhängige Antriebsstränge.Statt 3 mal vier Ausgangstransformatoren schaltest Du zweimal sechs Transformatoren hintereinander und hast einen relativ niederohmigen Wandler ohne die hohen Verluste. Den Twikeantrieb würde ich belassen, der ist doch vermutlich sehr robust?

Gib mal in die Suche als Suchwort oder als Autor "Wolfgang Jenne" ein und gehe 10 Jahre zurück!
Damals erschienen die ersten Donnerhimmel in England, Wolfgang bekam seine 12 direkt aus Chinesien. Johannes fragen, ob von den von ihm ziemlich misshandelten noch einer lebt. Ein Exemplar, ein totes, steht noch bei mir herum.200Ah, 3,6 Volt. Spricht fließend spanisch. Jacqueline ärgert sich noch heute, dass sie nicht mitgefahren ist.

von Bernd Schlueter - am 12.06.2013 05:04
Zitat
Bernd Schlueter
Aber nicht, ohne den Thrige mit vier gleichen Feldspulen auszurüsten und die Schaltung anzupassen...
Wolfgang Jenne aus Vaduz hat sein Twike von 320 auf 10,8 Volt umgebaut, indem er zwei 5kW-Wandler einbaute.
Das Ding litt dann unter den enormen Verlusten, da er statt die Spannung auf 14,4 Volt hochzusetzen, sich scheute, den Wandlerausgang von 230 auf 340 Volt hochzusetzen. So reduzierte er die Spannung auf zweimal zweimal 160 Volt und diese nochmals mit Hilfe der PWM. das war ein fataler Fehler, er verdoppelte damit noch einmal die Verluste und das Gefährt schaffte kaum noch den Hausberg auf dem Rückweg.
Später trugen seine 12 Akkus noch den Johannes zu den senoritas in Barcelonas, die ihn dort liebevoll in die Arme nahmen. Sie träumen noch heute von ihm. Es waren 12 Akkus, die Wandler, sie wohnen noch beim Johannes, besitzen alles in 12 facher Ausfertigung und, weil 12 eine der teilerfreundlichsten zahlen ist, wäre man völlig frei in der Konfiguration und ich würde eher dem Johannes die Wandler abschwätzen, als das schöne Twike zu nestmeierifizieren.
Schaltpläne für die Wandler und die nötigen Umbaupläne (sehr einfach) besitze ich noch.
Die gefährliche Batteriespannung verliert ihren Schrecken, weil abschaltbar, nämlich nur am Wandlerausgang, alles galvanisch getrennt.
Du kannst wählen zwischen 12 und 24 Volt Eingang bzw. 12,8; 14,1;25,6 und 28,8 Volt Eingangsspannung und einer Ausgangsspannung zwischen 60,120,180,240,300,360 usw. bis über 1000Volt. Das Umstricken ist das Einfachste der Welt. Mein Vorschlag wäre, die zwei Wandler parallel und jeden mit einem 12-Volt-Block betreiben. Dann hast Du zwei völlig unabhängige Antriebsstränge.Statt 3 mal vier Ausgangstransformatoren schaltest Du zweimal sechs Transformatoren hintereinander und hast einen relativ niederohmigen Wandler ohne die hohen Verluste. Den Twikeantrieb würde ich belassen, der ist doch vermutlich sehr robust?

Gib mal in die Suche als Suchwort oder als Autor "Wolfgang Jenne" ein und gehe 10 Jahre zurück!
Damals erschienen die ersten Donnerhimmel in England, Wolfgang bekam seine 12 direkt aus Chinesien. Johannes fragen, ob von den von ihm ziemlich misshandelten noch einer lebt. Ein Exemplar, ein totes, steht noch bei mir herum.200Ah, 3,6 Volt. Spricht fließend spanisch. Jacqueline ärgert sich noch heute, dass sie nicht mitgefahren ist.


Hi Bernd!

Danke für die Antwort!

Trafos in Verbindung mit leichten Lixx mag ja funktionieren....
Mit den Säften u.Trafos wird das aber alles zu schwer!!
Da die Reichweite mit alten Säften am günstigsten herzustellen ist, bleibt nur die Frage ob z.B.der Thirige mit 36 bis 60 volt Nennspannung (wegen Batteriegewicht nicht mehr!) ohne Wahnsinnsaufwand anstelle des Landert oder des Ruetschi verbaut werden kann.
Da ich einen Cityel habe u.ebenfalls noch dessen einen zum Schlachten hätte ich die Elektronik schon.

Lästere mir nicht zuviel über den EL,das Teil ist nichtmal halb so schlecht wie sein Ruf,wenn man ordentlich damit umgeht.....:-)
Das Twike soll ja auch nicht gerade störunanfällig sein,aber die Cityel -Elekronik ist einfacher gestrickt,ins Detail bekannt u.deshalb auch leichter zu modifizieren........

Also wer hat noch Hinweise ob das mit dem Thirige u.Cityel-Elektrik gut funktionieren könnte oder ob noch andere Umbauten unter 100V Nennspannung bekannt sind????????

von microcar - am 12.06.2013 05:41
Guten morgen Bernd,

du bringst leider falsche Tatsachen auf den Tisch.

Wolfgang Jenne benutzte damals nicht 10,8V am Eingang sondern 16,8V. 4S3P LiCoO2 200Ah.
Die DC-AC Wandler von Fraron haben mittlerweile eine weitere Eingangsspannung dazu bekommen. Nämlich 48V.

Mein Arsenal an 200Ah LiCoO2 Blöcken ist zwischenzeitlich leicht angewachsen. 48 Stück warten initialisiert auf den Einbau in mein neues Projekt. Davon bekommst du nix mit.

Ich bin nicht mit Blöcken von Wolfgang Jenne aus Lichtenstein, nach Barcelona gefahren. Diese erwarb ich erst etwas später. Auch der Block, den du da defekt stehen hast, ist nicht aus Vaduz.

Ethon Arnold war damals so nett, mir seine 14 Stück 200Ah LiCoO2 Blöcke für schlappe 3000,-Euro zu verkaufen. Demnach fahre ich mit einem Drittel-Mix ;) aus Lichtenstein und Britannien Blöcken noch heute mit Lionel und bin hochzufrieden zumal ich zwischenzeitlich ein hochentwickeltes Batteriemanagementsystem installiert habe.

Mittlerweile haben wir weitere Fraron DC-AC Wandler zu DC-DC Wandlern umgebaut.
Aber wie bereits gesagt: Davon bekommst du ja nix mit.

Zitat
Bernd Schlueter
Ausgangsspannung zwischen 60,120,180,240,300,360 usw.


Die Ausgangspannungen lassen sich übrigens beliebig konfigurieren und sind dann stufenlos einstellbar.

Zurück zum eigentlichen Thema:
Ich kenne jemanden, der sein Twike auf 48V umgebaut hat... allerdings nicht mit Cityel Technik.

Viele Grüße
Johannes

von Multimegatrucker - am 12.06.2013 06:19
Zitat
microcar
Mit den Säften u.Trafos wird das aber alles zu schwer!!


Es ist schon erstaunlich, dass man mit einem Satz ein imaginäres (nicht wirklich vorhandenes) Projekt verbannen und als "zu schwer" abhaken kann.

Dem Unwissenden erscheint selbst ein kleiner Garten wie ein Wald.

Grüße
Johannes

von Multimegatrucker - am 12.06.2013 06:29
... zzz

von inoculator - am 12.06.2013 06:53
Zitat
inoculator


Gero hatte nach seiner Auskunft mal in diese Richtung was projeziert aber nicht weiter verfolgt...

Johannes, ich würde natürlich auch eine Trafo Lösung in Betracht ziehen aber bei ca.150kg Akkugewicht noch trafos zu verbauen die üblicherweise auch noch mehrere 10Kilo wiegen halte ich für wenig sinnvoll.

Ansonsten hätte ich gerne mal Infos über den anderen 48V -Umbau, vielleicht kannst Du ja dessen Adresse oder Tel .Nr. mir senden,oder wenn Du selbst das Projekt ins Detail kennst wäre es nett wenn ich Dich dazu befragen dürfte.

Grüssle,
Michael

von microcar - am 12.06.2013 11:02
Hallo Michael,

soweit ich weiß -persönlich gesehen habe ich es noch nicht; fährt ein 48V Twike in Großraum D-Dorf durch die Gegend. Der Umbau muss wohl u.a. von Gero zumindestens begleitet worden sein -so erfahren auf dem BKK letztes Jahr.

Leider sind meine Quellen aus dieser Richtung recht mager, da es dort einige Leute gibt, die aus allem ein Staatsgeheimnis machen.
Ich kann mal meinen Freund bei der NSA fragen, der weiß das bestimmt.
Schicke ich Dir per PN.

Gruss

Carsten

von inoculator - am 12.06.2013 11:24

Ach , macht nichts

Da erzähle ich überall, dass ich einen kenne, der mit 10 Jahre alten Donnerhimmeln fährt. Das stimmt also demnach.Womit bist Du nach Barcelona gefahren? Mit Blei? Ich weiß es nicht mehr.
Nein Johannes, wir waren in sehr engem Kontakt miteinander, der Wolfgang und ich. Ich bin mir völlig sicher, dass er die als drei mal vier fertig verschalteten Donnerhimmel eigens auf vier mal drei umgebaut hat. Ich habe geschimpft wie ein Rohrspatz, aber sein Elektronikkollege hat sich nicht getraut, die Wandler sekundärseitig umzustricken. Wolfgangs Projekt steht auf seiner Webseite, mit allen Fotos, samt noch nicht umgebautem Akkusatz aus China. Schaue mal nach!
Wolfgang hat die beiden Wandler hintereinandergeschaltet und die PWM zurückgedreht, um die Wandler original zu belassen. Ungünstiger konnte man es nicht machen.

von Bernd Schlueter - am 12.06.2013 16:46
Hallo,

das ist eine Interessante Idee. Ich weiß jetzt aus dem Kopf nicht, wie es von der Drehzahl her ist, aber leistungsmäßig sollte so ein EL-Motor + Curtis o.ä. doch prima passen.
Ich überlege auch schon seit längerem, so einen Umbau zu tun. Momentan fährt mein Twike mit 28 12V12Ah Blöcken durch die Gegend. Allerdings ist mir die Hohe Spannung auch nicht so ganz geheuer. Einmal bin ich auch schon gebissen worden. Daher hab ich den 320V Akku in 7 Pakete a 48 Volt zerhackt. So fühle ich mich halbwegs sicher.
60-70 km/h würden mir auch reichen. Wenn das nächste Mal irgendwas teures kaputtgeht, wird das wohl losgehen...

viele Grüße
Jens

von JJ-OO - am 12.06.2013 19:14
Hallo Michael.

4,8kWh bei 150kg Akkugewicht - das wird nichts mit den projektierten 100km Reichweite.
In meinem alten Twike (TW081) hatte ich 16Ah bei Nennspannung 353V = 5,6Ah. Gewicht 70kg.
100km waren gerade so erreichbar (bei meinem effektivsten Fahrstil).

Bei 150kg Akku-Gewicht solltest du ein älteres Twike auf jeden Fall von 400kg auf 490kg zul. Gesamtgewicht (wie die neuen Twikes) auflasten lassen. Ohne Akkus wiegt das gute Stück ca. 180kg. Mit 70kg für den Fahrer sind die 400kg dann schon erreicht.
Zu der Motorsteuerung must du dann auch noch das Ladegerät einplanen.

Machbar ist ja im Prinzip alles. Ob sinnvoll oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden.

Gruß
Heinz-Peter

von Heinz-Peter - am 12.06.2013 19:44
Zitat
Heinz-Peter
Hallo Michael.

4,8kWh bei 150kg Akkugewicht - das wird nichts mit den projektierten 100km Reichweite.
In meinem alten Twike (TW081) hatte ich 16Ah bei Nennspannung 353V = 5,6Ah. Gewicht 70kg.
100km waren gerade so erreichbar (bei meinem effektivsten Fahrstil).

Bei 150kg Akku-Gewicht solltest du ein älteres Twike auf jeden Fall von 400kg auf 490kg zul. Gesamtgewicht (wie die neuen Twikes) auflasten lassen. Ohne Akkus wiegt das gute Stück ca. 180kg. Mit 70kg für den Fahrer sind die 400kg dann schon erreicht.
Zu der Motorsteuerung must du dann auch noch das Ladegerät einplanen.

Machbar ist ja im Prinzip alles. Ob sinnvoll oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden.

Gruß
Heinz-Peter


Hallo Heinz-Peter!

9 Säfte haben z.b. relativ genau 120kg u.mind.5,4KW Speicherkapazität u. das sollte mit strampeln für ziemlich 100km bei ca.70km/h reichen in der Ebene.........
Ansonsten sind die Teile mit mehreren recht preisgünstigen Ladegeräten z.B. 2 Hp-Ladern innerhalb einer Std. wieder so gut wie voll.....ok,ein Akku wird dann freilich mit einem sep.Netzteil geladen damit mind.8V/Akku zu erzielen sind.........

von microcar - am 12.06.2013 19:59
5 bis10% Kapazität für den Wandler musst du wohl abziehen. Auch der Stromverbrauch des Laders dürfte etwas ansteigen, weil vermutlich der Twikelader galvanisch nicht getrennt mit dem Aufwärtswandler aus der Motorinduktivität einen hohen Wirkungsgrad hat. Aber die hohe Spannung wäre mir auch nicht geheuer. In den Frarongeräten, nur einige Modelle taugen dafür. befinden sich viele kleine Einzelwandler, 12 in dem von Johannes. Das ist aber nicht das geeignetste.
Ich habe von fast allen Geräte Platinen hier und könnte nachsehen, welches geeignet ist. Ich wusste es und habe es nach zehn Jahren wieder vergessen, aber Johannes damals alles mitgeteilt. Er hat ein phänomenales Gedächtnis, seit ihn der Stier in Spanien angeguckt hat. also, die kleineren Geräte ab einer bestimmten Größe sind besser. Ich meine, das 1000Watt-gerät hatte ich mir ausgeguckt. Das kleinere Gerät hat die gleichen Teile, ist übersichtlicher, besser gekühlt, leichter und variabler.
Auf keinen Fall würde ich zwei Geräte hintereinanderschalten, immer parallel, sodass bei ausfall immer eines die volle Spannung bringen kann. hintereinanderschaltung ist auch bei netzteilen problematisch. Die ganze Wechselspannungsmimik entfällt, wir verwenden nur die Zwischengleichspannung.
Volle Geschwindigkeit kannst Du immer erreichen, nur die Maximalleistung bergauf ist eingeschränkt.

Weiß ich nicht mehr, ob die Stromstärke aus der Twikebatterie beschränkt ist, wüsste ich gerne, den maximalen Strom und auch, wieviel man mindestens benötigt, um allen Vorkommnissen zufriedenstellend zu begegenen.
Ich bin in Krefeld, Johannes in 120km Entfernung in Ruppichterroth.. per Internetverbindung geht notfalls.
Twike-Motor? Klar täte der es, wenn er passt. Aber Deine Steuerung müsste dann heraus.
Gero hat, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, einen durchgeschmorten Twikemotor auf Niederspannung umgewickelt. Müssten wir ihn fragen, ob eine neue Steuerung erforderlich ist, oder, ob wir die vorhandene anpassen können. Hoch- und Niederspannungstransistoren sind in dieser Richtung austauschbar, gleiche Größe, höherer Strom. Einiges muss aber schon geändert werden, so die Treiber. besser: als Ersatzteil verkaufen und passenden Controller. Gero fragen.

von Bernd Schlueter - am 12.06.2013 20:02
Zitat
Bernd Schlueter
5 bis10% Kapazität für den Wandler musst du wohl abziehen. Auch der Stromverbrauch des Laders dürfte etwas ansteigen, weil vermutlich der Twikelader galvanisch nicht getrennt mit dem Aufwärtswandler aus der Motorinduktivität einen hohen Wirkungsgrad hat. Aber die hohe Spannung wäre mir auch nicht geheuer. In den Frarongeräten, nur einige Modelle taugen dafür. befinden sich viele kleine Einzelwandler, 12 in dem von Johannes. Das ist aber nicht das geeignetste.
Ich habe von fast allen Geräte Platinen hier und könnte nachsehen, welches geeignet ist. Ich wusste es und habe es nach zehn Jahren wieder vergessen, aber Johannes damals alles mitgeteilt. Er hat ein phänomenales Gedächtnis, seit ihn der Stier in Spanien angeguckt hat. also, die kleineren Geräte ab einer bestimmten Größe sind besser. Ich meine, das 1000Watt-gerät hatte ich mir ausgeguckt. Das kleinere Gerät hat die gleichen Teile, ist übersichtlicher, besser gekühlt, leichter und variabler.
Auf keinen Fall würde ich zwei Geräte hintereinanderschalten, immer parallel, sodass bei ausfall immer eines die volle Spannung bringen kann. hintereinanderschaltung ist auch bei netzteilen problematisch. Die ganze Wechselspannungsmimik entfällt, wir verwenden nur die Zwischengleichspannung.
Volle Geschwindigkeit kannst Du immer erreichen, nur die Maximalleistung bergauf ist eingeschränkt.

Weiß ich nicht mehr, ob die Stromstärke aus der Twikebatterie beschränkt ist, wüsste ich gerne, den maximalen Strom und auch, wieviel man mindestens benötigt, um allen Vorkommnissen zufriedenstellend zu begegenen.
Ich bin in Krefeld, Johannes in 120km Entfernung in Ruppichterroth.. per Internetverbindung geht notfalls.
Twike-Motor? Klar täte der es, wenn er passt. Aber Deine Steuerung müsste dann heraus.
Gero hat, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, einen durchgeschmorten Twikemotor auf Niederspannung umgewickelt. Müssten wir ihn fragen, ob eine neue Steuerung erforderlich ist, oder, ob wir die vorhandene anpassen können. Hoch- und Niederspannungstransistoren sind in dieser Richtung austauschbar, gleiche Größe, höherer Strom. Einiges muss aber schon geändert werden, so die Treiber. besser: als Ersatzteil verkaufen und passenden Controller. Gero fragen.


Hi Bernd!

Da ich ein Unfall-EL stehen habe u.da den kompletten Kabelbaum mit DC/DC,Curtis,Motor usw.entnehmen könnte wird dieser Umbau favoritisiert.....das heisst aus dem Twike käme alles raus was mit 336V zu tun hat u.als Akkus kann ich mir nur alte Säfte bis Bj.2000 vorstellen da nur mit dieser Akkutechnik das preisgünstigte Leistung:Kostenverhältnis zu erreichen ist,desgleichen sind die absolut schnellladefähig u. im Gegensatz zu aneinandergereihten Fliegerzellen leichter zu kühlen......Ladeprints u.sonstige "Geheimniskrämerei" von Fine fliegt alles raus u.wird mit einfacher El-Elektrik ersetzt wobei mir dennoch ein Twike-Schaltplan hilfreich sein könnte falls es einen solchen offiziel überhaupt frei gibt ????
Desgleichen bräuchte ich noch die Motordrehzahl bei ??-Geschwindigkeit um die mit dem Thirige abgleichen zu können.

Gruss,
Michael

von microcar - am 12.06.2013 21:03

Re: Ach , macht nichts

Zitat
Bernd Schlueter
Da erzähle ich überall, dass ich einen kenne, der mit 10 Jahre alten Donnerhimmeln fährt. Das stimmt also demnach.Womit bist Du nach Barcelona gefahren? Mit Blei? Ich weiß es nicht mehr.


Mach dich nicht verrückt Bernd :D.

Zitat
Bernd Schlueter
Ich bin in Krefeld, Johannes in 120km Entfernung in Ruppichterroth..


Na und? 120km fahre ich mit Lionel in einem Rutsch in 62 Minuten. Theoretisch ;) !!!
Komm auf ne Tasse Kaffee vorbei, bringe dein Notizbuch mit und ich erzähle dir die Geschichte von den 200Ah Donnerhimmel.

Zum Thema Twike mit Cityel-Elektronik umbauen???

Vor etwa 4 Tagen bin ich mit einem auf 48Volt umgerüsteten Twike gefahren. Aller erste Sahne.
Das Fahrwerk vom Cityel ist im Vergleich zum Twike eine Lachnummer. Aber das wissen die Twike-Fahrer ehh :spos:.
Bei diesem Twike wurde der Motor auf 48V umgewickelt und es waren, am Sonntag noch, 16 mal 60Ah Lithium verbaut. Inzwischen sind es 16x160Ah LiFeYPo4.

Viel mehr möchte ich zu diesem Umbau nicht aus dem Nähkästchen plaudern. Ich denke mal, beim nächsten BKK (Bergisches Kaffee Kränzchen) wird auch dieses Twike dabei sein.

Zitat
microcar
ich würde natürlich auch eine Trafo Lösung in Betracht ziehen


Wer redet hier eigentlich von Trafos? Es handelt sich um Wechselrichter der Firma Fraron. Das sind keine Trafos.
Nun aber mal zu deinem Vorhaben:
Als Speicherbatterie hast du dir 9 Stück Nickel Cadmium, Saft 100Ah MRE ausgeguckt und möchtest Cityel Technik verbauen. Wenn du von der Zahl NEUN weggehen würdest und satt dessen nur 8 in die Planung einbeziehst, hättest du 13kg für Wandler offen und könntest tatsächlich auch Cityel Technik verbauen. Eben die 48V Technik.
54V halte ich für zu viel.

Dann aber hättest du immer noch Hochspannung an Bord, nämlich hinter den Wandlern, hinter dem Wandler.

Grüße
Johannes

von Multimegatrucker - am 12.06.2013 21:38

Twike mit Tuute

Klar, sind in Deinen 2,5kW-Ladern Trafos drin, 12 Stück. Es würde mich nun überhaupt nicht stören, wenn da nur zwischen Wandler, Fahrregler und Motor hinter gut isolierten Kabeln 320 Volt stecken.
Lithium muss ja wohl sein und die Twike-Technik würde ich niemals herauswerfen, wenn sie in Ordnung ist. Der Thrige ist nur genießbar, wenn er und seine miserable Elektrik geändert wird und ist schwer mit dem Differential zu verbinden. Twike-Motoren gehen nie kaputt, da brennt höchstens mal die Wicklung durch. Dann kannst Du einfach umwickeln lassen und alles ziemlich einfach auf Niederspannung umbauen, ohne Wandler und seinen vielen Trafos.
Die Ansteuerung arbeitet mit niedriger Spannung, nur die Leistungsstufe nicht, die Du voll kapseln kannst.


25 Ampere Spitzenstrom aus der Batterie?


Also, jetzt gibt es das umgewickelte Twike und das sollte eigentlich allgemein so verwendet werden, mit ungekühlter Lithiumtechnik, natürlich. Aus Obergartzem natürlich. Ich würde sogar auf 12 bis 18 Volt umwickeln. Vielleicht sogar mit 5-phasigem Motor. Die Halbleiter kosten praktisch nichts.

Hast Du schonmal über Umrüstung auf Dampfmaschine nachgedacht? Ein Nachlauftender existiert schon , lässt sich leicht in einen Kohlenkasten umfunktionieren und ein schicker Abgasschlot macht schon etwas daher. Eine passende Bantu-Freundin zulegen, sollst mal sehen, beim nächsten BKK-Treffen steht Ihr im Mittelpunkt. Aldis oder eingetrocknete Kuhfladenbrote gibt es an jeder Ecke, die Klütten sorgen im Winter auch für die nötige Wärme.

von Bernd Schlueter - am 13.06.2013 04:39

Re: Twike mit Tuute? Quatsch mit Soße!

Zitat
Bernd Schlueter
die Twike-Technik würde ich niemals herauswerfen, wenn sie in Ordnung ist.


Na klar, raus damit.

Nur wenn sie in Ordnung ist, kannst du die Teile für teures Geld an die verkaufen, die noch mit Hochspannung unterwegs sind.
Fahre mal mit einem Twike Langstrecke. Der Motor hat keine Zeit ab zu kühlen da dieser Motor auch als Lader genutzt wird.
Wenn dann beim zweiten Ladehalt Übertemperatur von der Fahrzeugelektronik diagnostiziert wird, bleibst du erstmal 2 Stunden stehen...:rolleyes:
Ohne zu fahren und auch ohne zu Laden.

Michael ist schon auf dem richtigen Weg. Siehe An-und Verkauf.

Ich würde allerdings keine Nickel Cadmium verbauen,- auch nicht, wenn sie vorhanden wären. Motor umwickeln lassen (Motore "Meier, Maier, Meyer" :rolleyes: Nähe Mechernich), einen Satz Lithium rein, einen Männercontroller garniert mit dem Cityel DC-DC für die Fahrzeugelektrik (Blinker, Licht u. Hupe) und Twike Feeling erfahren.

Grüße
Johannes

von Multimegatrucker - am 13.06.2013 05:26

Re: Twike mit Tuute? Quatsch mit Soße!

Zitat
Multimegatrucker

Na klar, raus damit.


Genau so sehe ich das ! *grinst*

von Halreuther - am 13.06.2013 06:23
Hallo,

wollt ja erst nichts dazu schreiben und man soll ja auch niemanden in seinem Tatendrang bremsen.
Als TWIKE-Faher seit 12 Jahren muß ich aber auch ein paar Sachen anmerken.

Mit einer (entnehmbaren) kWh kann man im TWIKE gut 20 km fahren.
Hatte ich am Anfang mit den 3Ah-Zellen, wenns nicht nur bergauf ging waren auch 50 km drinn (zwei Blocks).
Die 100km würden mit NC-Technik bei 5kWh also gehen wenn das Gewicht nicht wäre.
Mit über 100kg macht das an Steigungen keinen Spaß, hatte mal einen 60 kg schweren Satz Hawker -Zellen mit 5 Ah als "Beifahrer". Der brachte zwar mehr als ein strampelnder "Kollege" aber bei Berg und Talfahrt keine echte Reichweitenverlängerung (ok war ja auch Blei).

Ob es Sinn macht allein wegen der "Angst vor Hochspannung" die Sachen rauszuwerfen nur weil man was anderes gerade da hat weiß ich nicht.
Mein Umrichter ist von 1996 und war derweil einmal defekt, ist bei FINE für 200€ gemacht worden.
Achso wer Angst vor den Temperaturen hat kann den Motor kühlen und mit externem Lader wird da auch nichts warm bei Ladepause.

Die Kostenrechnung für die SÄFTE würd ich als AX-Fahrer auch nochmal aufmachen.
Wer die Dinger nicht geschenkt bekommt und für gute Blocks über 200€ bezahlt fährt doch heute mit Lixx schon billiger und hat dann neue Akkus und deutlich weniger Gewicht.


Gruß Martin

von Martin Heinrich - am 13.06.2013 07:57

Re: Ach , macht nichts

hehe.. Die Geheimniskrämer kommen aus dem Loch ;-)

Und, Michael, haste meinen Hinweis kontaktiert?!?

von inoculator - am 13.06.2013 08:17

Re: Ach , macht nichts

Zitat
inoculator
hehe.. Die Geheimniskrämer kommen aus dem Loch ;-)

Und, Michael, haste meinen Hinweis kontaktiert?!?


Ist kontaktiert u.ich warte auf Rückmeldung.....:-)
Danke!!!

von microcar - am 13.06.2013 19:46
Zitat
Martin Heinrich
Hallo,

wollt ja erst nichts dazu schreiben und man soll ja auch niemanden in seinem Tatendrang bremsen.
Als TWIKE-Faher seit 12 Jahren muß ich aber auch ein paar Sachen anmerken.

Mit einer (entnehmbaren) kWh kann man im TWIKE gut 20 km fahren.
Hatte ich am Anfang mit den 3Ah-Zellen, wenns nicht nur bergauf ging waren auch 50 km drinn (zwei Blocks).
Die 100km würden mit NC-Technik bei 5kWh also gehen wenn das Gewicht nicht wäre.
Mit über 100kg macht das an Steigungen keinen Spaß, hatte mal einen 60 kg schweren Satz Hawker -Zellen mit 5 Ah als "Beifahrer". Der brachte zwar mehr als ein strampelnder "Kollege" aber bei Berg und Talfahrt keine echte Reichweitenverlängerung (ok war ja auch Blei).

Ob es Sinn macht allein wegen der "Angst vor Hochspannung" die Sachen rauszuwerfen nur weil man was anderes gerade da hat weiß ich nicht.
Mein Umrichter ist von 1996 und war derweil einmal defekt, ist bei FINE für 200€ gemacht worden.
Achso wer Angst vor den Temperaturen hat kann den Motor kühlen und mit externem Lader wird da auch nichts warm bei Ladepause.

Die Kostenrechnung für die SÄFTE würd ich als AX-Fahrer auch nochmal aufmachen.
Wer die Dinger nicht geschenkt bekommt und für gute Blocks über 200€ bezahlt fährt doch heute mit Lixx schon billiger und hat dann neue Akkus und deutlich weniger Gewicht.


Gruß Martin


336V Nennspannung ist nicht gerade schrauberfeundlich u.zu alledem ist man praktisch hierbei auch noch an die teure Akkutechnik von Fine gebunden egal ob Nicad oder Lixx.....alles schweineteuer........bin gespannt ob ich überhaupt an einen Schaltplan vom Twike komme damit sich der Umbau auch in Grenzen halten kann,desgleichen soll ja die Original-Twike-Elektrik relativ kompliziert u.auch nicht gerade besonders unanfällig sein.....

Ich habe noch nie mehr als 150.-€ für einen guten Saft Akku hingelegt u. mittlerweile habe ich eine Quelle aufgetan, wo ich vor Bj.2000 einen Fuffi hinlegen muss u.das würde mir für den Umbau gerade recht kommen denn beim Twike kommt man ja auch nicht sehr umständlich an die Akkus ran...
Im Cityel habe ich solche preisgünstigen 96/97er Säfte drin,die immer noch deutlich über 100ah liegen.........
Beim Think habe ich mit einen gemischten Satz 99-08 mittlerweile über 20000km runter ohne
Akkuprobleme.......
Lixx würden mich mind.das vierfache in der angeprangerten Kapa mit BMS kosten u.das ist mir die Sache nicht wert....ausserdem habe ich keine Erfahrung mit Lixx, allerdings schon viel mit den Säften im Bezug auf Haltbarkeit bei entsprechendem Umgang u.Pflege.........

Jetzt fehlt nur noch ein interessantes TWIKE-Bastelobjekt damit ich im Herbst u.Winter auch bei schlechtem Wetter "radfahren" kann.......:hot:

von microcar - am 13.06.2013 20:11

Re: Ach , macht nichts

Zitat
Multimegatrucker
Zitat
Bernd Schlueter
Da erzähle ich überall, dass ich einen kenne, der mit 10 Jahre alten Donnerhimmeln fährt. Das stimmt also demnach.Womit bist Du nach Barcelona gefahren? Mit Blei? Ich weiß es nicht mehr.


Mach dich nicht verrückt Bernd :D.

Zitat
Bernd Schlueter
Ich bin in Krefeld, Johannes in 120km Entfernung in Ruppichterroth..


Na und? 120km fahre ich mit Lionel in einem Rutsch in 62 Minuten. Theoretisch ;) !!!
Komm auf ne Tasse Kaffee vorbei, bringe dein Notizbuch mit und ich erzähle dir die Geschichte von den 200Ah Donnerhimmel.

Zum Thema Twike mit Cityel-Elektronik umbauen???

Vor etwa 4 Tagen bin ich mit einem auf 48Volt umgerüsteten Twike gefahren. Aller erste Sahne.
Das Fahrwerk vom Cityel ist im Vergleich zum Twike eine Lachnummer. Aber das wissen die Twike-Fahrer ehh :spos:.
Bei diesem Twike wurde der Motor auf 48V umgewickelt und es waren, am Sonntag noch, 16 mal 60Ah Lithium verbaut. Inzwischen sind es 16x160Ah LiFeYPo4.

Viel mehr möchte ich zu diesem Umbau nicht aus dem Nähkästchen plaudern. Ich denke mal, beim nächsten BKK (Bergisches Kaffee Kränzchen) wird auch dieses Twike dabei sein.

Zitat
microcar
ich würde natürlich auch eine Trafo Lösung in Betracht ziehen


Wer redet hier eigentlich von Trafos? Es handelt sich um Wechselrichter der Firma Fraron. Das sind keine Trafos.
Nun aber mal zu deinem Vorhaben:
Als Speicherbatterie hast du dir 9 Stück Nickel Cadmium, Saft 100Ah MRE ausgeguckt und möchtest Cityel Technik verbauen. Wenn du von der Zahl NEUN weggehen würdest und satt dessen nur 8 in die Planung einbeziehst, hättest du 13kg für Wandler offen und könntest tatsächlich auch Cityel Technik verbauen. Eben die 48V Technik.
54V halte ich für zu viel.

Dann aber hättest du immer noch Hochspannung an Bord, nämlich hinter den Wandlern, hinter dem Wandler.

Grüße
Johannes


Hi Johannes!
Hatte im im Frühjahr ein Twike Aktive mit 24ah Lixx gemietet.......also ich finde zwischen Twike u.El gibts im Fahrkomfort keine grossen Unterschiede ,was ich dem Vermieter auch danach so mitgeteilt habe......würde es ein El "Aktive" geben,wäre meine ganze Fragestellung hier zum Twike wahrscheinlich erst garnicht aufgekommen.
Der Unterschied im Fahrkomfort vom Twike oder El im Vergleich zum Think ist beachtlich, aber das ist für mich in Bezug auf den Grund des Twikekaufs nicht relevant da ich einfach nur ein "wetterunabhängiges u.rollendes Fitnessstudio"haben möchte,denn das hat damals alle Nachteile des Twikes getoppt.......
Ein Allewedder mit Elektrounterstützung kostet beim Kauf auch nicht weniger als ein Twike u.kommt schon deshalb nicht in Frage andererseits sehe ich im Twike dagegen auch mehr Vorteile.....

von microcar - am 14.06.2013 06:34
Hallo Microcar,

ich würde mich eventuell für einen Umbau des Twike interessieren.

Ich habe sogar noch eine durchgebrannte Wicklung die ich neu wickeln lassen könnte z.b. auf 48 Volt. Da mir mal im Hochsommer mangels Kühlung der Motor überhitzte.

Oder aber Du machst Deinen Umbau und dann fahre ich mal Dein Twike probe. Denn ich vermute die Programmierung des Curtis ist nicht ganz ohne. Schließlich soll dass Ding ja nachher wieder anständig fahren.

Bei meinem Twike macht der Umrichter Probleme. Fast immer wenn ich ihn einschalte kann ich nicht gleich losfahren, der Umrichter "stottert" dann und man muß 10 Minuten warten, bis er wieder warm ist, dann ist das weg. Wirklich betriebssicher ist das Twike damit aber nicht mehr.

Ein neuer Umrichter kostet 3000 Euro und dass ist irgendwie zuviel. Twike Rosenthal meinte, sie hätten solche Umrichter schon zum laufen gebracht, aber mit ungewissem Ausgang, weil der Fehler eben nur hin und wieder auftritt. Manchmal sogar nachdem man losgefahren ist. Er müßte dann ein-zwei Wochen in Rosenthal stehen, damit sie die Fehlersuche nach und nach durchführen können. Je nachdem wie lange es insgesamt dauert, fällt die Rechnung an.

Ist man aber eine längere Strecke gefahren tritt der Fehler dann nicht mehr auf. Anhören tut sich der Fehler wie als würde beim Motor nicht die ganze Wicklung angesprochen werden und es brummt. Komischerweise ist dieser Fehler erst aufgetreten, nachdem der Motor eine neue Wicklung bekam. Die Wicklung ist aber eine gebrauchte Wicklung, daher hoffe ich mal nicht, dass dieser unregelmässig auftretende Fehler (brummender Motor) daran liegt. Wenn sich das am Ende heraustellt drehe ich meinem Twike-Händler (und Reparateur) den Hals um.

Nach einigen Minuten Fahren ist der Spuk mit dem brumm wieder vorbei. Steht man dann aber an einer Ampel ist der Jammer groß.

Wo wohnst Du denn? Ich wohne in Nid da.

Gruß, Drag an

von omitreligion - am 14.06.2013 14:28
Zitat
omitreligion
Hallo Microcar,

ich würde mich eventuell für einen Umbau des Twike interessieren.

Ich habe sogar noch eine durchgebrannte Wicklung die ich neu wickeln lassen könnte z.b. auf 48 Volt. Da mir mal im Hochsommer mangels Kühlung der Motor überhitzte.

Oder aber Du machst Deinen Umbau und dann fahre ich mal Dein Twike probe. Denn ich vermute die Programmierung des Curtis ist nicht ganz ohne. Schließlich soll dass Ding ja nachher wieder anständig fahren.

Bei meinem Twike macht der Umrichter Probleme. Fast immer wenn ich ihn einschalte kann ich nicht gleich losfahren, der Umrichter "stottert" dann und man muß 10 Minuten warten, bis er wieder warm ist, dann ist das weg. Wirklich betriebssicher ist das Twike damit aber nicht mehr.

Ein neuer Umrichter kostet 3000 Euro und dass ist irgendwie zuviel. Twike Rosenthal meinte, sie hätten solche Umrichter schon zum laufen gebracht, aber mit ungewissem Ausgang, weil der Fehler eben nur hin und wieder auftritt. Manchmal sogar nachdem man losgefahren ist. Er müßte dann ein-zwei Wochen in Rosenthal stehen, damit sie die Fehlersuche nach und nach durchführen können. Je nachdem wie lange es insgesamt dauert, fällt die Rechnung an.

Ist man aber eine längere Strecke gefahren tritt der Fehler dann nicht mehr auf. Anhören tut sich der Fehler wie als würde beim Motor nicht die ganze Wicklung angesprochen werden und es brummt. Komischerweise ist dieser Fehler erst aufgetreten, nachdem der Motor eine neue Wicklung bekam. Die Wicklung ist aber eine gebrauchte Wicklung, daher hoffe ich mal nicht, dass dieser unregelmässig auftretende Fehler (brummender Motor) daran liegt. Wenn sich das am Ende heraustellt drehe ich meinem Twike-Händler (und Reparateur) den Hals um.

Nach einigen Minuten Fahren ist der Spuk mit dem brumm wieder vorbei. Steht man dann aber an einer Ampel ist der Jammer groß.

Wo wohnst Du denn? Ich wohne in Nid da.

Gruß, Drag an


Hallo Dragan!

Momentan fehlt mir wie gesagt noch das Twike-Bastelobjekt u.ich kann Dir auf Deine Mängel
keine Antworten liefern, da ich mit der Twike-Elektrik nicht bewandert bin, mir Deine Aussage aber
wieder einmal mehr aufzeigt, dass es um Zuverlässigkeit des Teils nicht gerade zum Besten steht.
Dann lieber eine Elektrik die man mit einem bisschen Wissen u."DANK DES ELWEB u.vielen aktiven Forumsteilnehmern" auch selbst reparieren kann..........

Ansonsten bin ich 35km südlich von Karlruhe beheimatet.......

Gruss,
Michael

von microcar - am 14.06.2013 21:31
Zitat
omitreligion

Ein neuer Umrichter kostet 3000 Euro und dass ist irgendwie zuviel.


Ich habe einen gebrauchten Twike-Umrichter zu verkaufen - Siehe An- und Verkauf ;)

von Halreuther - am 17.06.2013 09:58
Dragan, der Gero kennt einen, der wohnt bei Münstereifel, der wickelt Motoren um und der umgewickelte Motor kennt einen, der ihn umgewickelt hat, Gero heißt der, glaub ich.
Die Ansteuerung der IGBTs oder Mosfets ist praktisch immer gleich und man braucht nur Hochspannungs-Mosfets gegen billige Niederspannungsmmosfets auszuwechseln. Niederspannungs-IGBTs taugen leider nichts. Außerdem sind fertige US-Controller gut und preiswert.
Ich hätte auch gerne mal einen abgefackelten Twike-Motor. Den baue ich dann auf 12 Volt um...
Der Gero ist nicht zu weit von hier, der würde mich gut beraten. Die Firma Fiene baut Elektro-mobile, die sollte auch mal mit dem Gero sprechen.

von Bernd Schlueter - am 17.06.2013 11:40
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