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Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Technik
Beiträge im Thema:
8
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, thegray, Tomfe, Peter Dambier, Cavaron, Sven Salbach

Batterieiges

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 26.07.2013 22:39

Wir denken gerade darüber nach, welches elektrisch betriebene Vehikel mit einer Batterie schwanger geht, die geeignet ist, den solaren Ertrag eines Tages für den Hausgebrauch zwischenzuspeichern, zumal die Kiste meistens in der solargedeckten Garage, 2 kW, steht. Das soll kein zusätzliches Geld kosten.
Überlegung: Twizzy speichert anfangs 6 kWh, braucht aber 2 kW solare Speisung und die besondere Nutzung würde den Renault-Spitzeln auffallen.
Ansonsten: vermutlich nur 3000km Nutzung im Jahr. 1500 Zyklen Haltbarkeit hießen in 10 Jahren 300 Zyklen, 1200 blieben für die praktisch kostenlose solare Zwischenspeicherung bei 10 kalendarischen Lebensjahren.
Welche Kiste ist da besser geeignet?
Der Harald brachte mich auf die Idee, der hat mehrere Kisten.

Antworten:

nen EL für 500 kaufen und 2kw akkus verbauen *g*

von Sven Salbach - am 27.07.2013 09:05
Zitat
Sven Salbach
nen EL für 500 kaufen und 2kw akkus verbauen *g*


:spos:
genau wozu in die Ferne schweifen.......

von thegray - am 27.07.2013 14:41
Ja, nicht wahr? War auch meine Idee dazu. Raum Göttingen. Ich hätte sogar nen ordentlichen Wechselrichter von 48 auf 230 Volt dafür. Genau, wie auch der Harald einen gebrauchen könnte.
Wer wohnt da und könnte dem Heribert mal ein Zittiäll zeigen? Nördliches Göttingen.

Nee, wir sollten unsere Elektroautobatterien wirklich dafür nutzen. Eine Wärmepumpe könnte bei Sonne voll von den Paneelen betrieben werden, sonst Zwischenspeicherung im Elektroauto.

Beim Twike könnte ich mir vorstellen, dass man neben direkt Laden auch direkt einspeisen könnte?

Das ist echt ein Verkaufsargument für Elektroautos.

Mmmmhh, an der Waldmühle parkt jetztauch immer ein Elektroauto und ich habe Wandler. ich glaube, die Technik bauen wir ein. Wenn geschreinert und Strom gebraucht wird, wird schließlich nicht gefahren...
Da kann man die Schneiders glatt links liegen lassen, wenn Gero oder Roman auch keine gute Idee dazu haben.
Wenn ich das so überlege, mit dem Prius hätte man gleich die Notstromzentrale dazu...

von Bernd Schlueter - am 27.07.2013 17:47
mit dem Prius hätte man gleich die Notstromzentrale dazu...

Alter Hut - weswegen der Prius da drüben (übern großen Teich) so forciert wurde - ebenso die Umbauten damit das perfekt klappt...

Komm damit mal hier zu Entscheidern - kann nicht sein was nicht sein darf. Und wenn dann doch geht wird von irgendwoher die Amtskeule....

von thegray - am 27.07.2013 18:16
Zitat

nen EL für 500 kaufen und 2kw akkus verbauen *g*


Öhm... was will man von den 2kwh betreiben? Da kann man sich Abends nach Sonnenuntergang ne Pizza im Backofen machen. Bei 27 Cent die kwh spart man so übers Jahr 197 Euro. Natürlich kann man 16 Cent entgangene Einspeisevergütung gegenrechnen, dann wären es netto nur 80 Euro Ersparnis. Macht nach 10 Jahren 800 Euro. Was kosten die 2kwh Akkus noch mal?

Auf der anderen Seite - wenn man schon ein EV hat, vielleicht sogar mit LiFeYPO, und es tagsüber (Sonnenschein) meist es zu Hause rum steht und auch nicht morgens gebraucht wird (weil ja etwas geleert über Nacht)... das mit den 10 bis 15 Jahren kalendarische Lebensdauer wegen chemischer Zersetzung kommt schon hin. Vielleicht kann man die Ladung/Entladung zwischen 30% und 90% halten, was noch mal gut für die Lebensdauer wäre - dann kann man mit so einem System die Zyklen schon optimal ausnutzen.

Alle modernen Autos fallen da aber vermutlich wegen dem schwierigen Zugriff auf den Akku raus (Strom rein geht, Strom raus wird schwierig).

Bei ner 2kwp-Anlage sollten bei gutem Wetter und guter Ausrichtung aber schon 10kwh am Tag rauskommen. Abzüglich typischem Eigenverbrauch (ca. 10-20%) wären da nutzbare 8kwh Akku schon vorteilhaft. Bei 30-90 Speicherzyklen also ca. 14kwh gesamt. Klingt nach nem Saxo.
Allerdings würde ich so einen schönen LiFeYPO-Saxo bei Tag und Sonnenschein lieber fahren als rumstehen lassen :)

von Cavaron - am 27.07.2013 23:26
CHAdeMO ist genau dafür gemacht. i-MiEVs wurden bereits bei Katastrophen als Batterien auf Rädern genutzt. Gebrauch im Haus wird experimentiert. 16 kWh reicht schon für einiges. Ich vermute e8energy experimentiert in der Richtung.

Ein Stecker für ca 900 Euro ist nicht gerade einladend, zum Basteln. Alles ausser dem CANBUS Protokoll ist inzwischen offen und der Teil soll auch noch öffentlich werden.

Bei Viehbrockhaus

[www.viebrockhaus.de]

habe ich sowas gesehen und die Innereien kommen wie die Solartankstelle im Auto und Technik Museum, Sinsheim von Würth.

Preislich vielleicht Overkill, aber meine Mutter hat auch auf den Modenschau geschaut und dann selber geschneidert, bezahlbar.

Apropos, in Hirschberg bei Viehbrock habe ich ganz fresch gefragt, "Wo ist denn die Steckdose für mein Elektroauto?" Darauf hat mir die freundliche Dame das Tor aufgemacht und ich durfte an der Steckdose für den Tesla (dicke Rote) laden. Wenn ich keinen Adapter gehabt hätte, dann hätte ich mich blamiert, aber so, "der Kleine kann Starkstrom, ui".

Liebe Grüße von Peter und Karin

von Peter Dambier - am 28.07.2013 06:48
Tazzari !!

Yeahh, der hat 12,5 KW, da kann Ich wohl 10 von abgeben,
mir ist nur dieser "Phasensyncronisierte Wechselrichter" zu teuer.

Mal schauen was Axel davon hält.

Gruß Tom.

von Tomfe - am 29.07.2013 05:13
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