Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Technik
Beiträge im Thema:
55
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Manfred aus ObB, Bernd Schlueter, Landei, R.M, Peter Dambier, thegray, omitreligion, Christian s, wotan,der ältere

Range Extender ultrakompakt

Startbeitrag von omitreligion am 17.12.2013 16:49

Hallo,

etwas neues zum Thema Range-Extender:

[www.spiegel.de]


Zitat:

Die interessanteste Neuerung des Vorserienmotors von KSPG sind die ultrakompakte Bauweise, das geringe Gewicht und die enorme Laufruhe. Motor plus Nebenaggregate benötigen kaum mehr Platz als das Reserverad und passen deshalb selbst in einen Kleinwagen. Das Gewicht liegt bei etwa 60 Kilo und ist im Vergleich zu größeren Akkus für einen ähnlichen Reichweitengewinn ein Witz, von den Kosten mal ganz abgesehen.





Gruß, Dragan

Die 50 interessantesten Antworten:

Sieht interessant aus, aber.

Ich habe kein Reserverad, nicht mal ein kleines und an der Stelle habe ich Motor und Ladegerät.

41 PS = 30 kW. Das reicht beim i-MiEV für Bleifuß auf der Autobahn (29 kW Dauer).

Wie lange, wie weit, wie Liter? Schwer zu sagen.

In der Handtasche, zum gelegentlichen Mitnehmen, wäre interessant.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 17.12.2013 23:09
Zitat
Peter Dambier
In der Handtasche, zum gelegentlichen Mitnehmen, wäre interessant.



Pöööhh in der Handtasche hat die Frau von heut ein ganzes Auto

[www.youtube.com]

spart auch das lästige Einparken :o


Noch was zu den Spiegel Artikel :eek: ein Zitat daraus

Zitat
letzter Satz
um das Aggregat serienreif zu machen. Der Preis des Motors? Läge nach Angaben des Zulieferers bei weniger als 2000 Euro.

aus dem Link [www.spiegel.de]

von Manfred aus ObB - am 18.12.2013 07:22

Re: Faltauto ultrakompakt

Zitat
Bernd Schlueter
Selbst meine 10kg leichte Batterie habt Ihr verschmäht.


Ja Bernd das Leben ist Hart aber ungerecht :rolleyes:

Und Einfach :o Einfach ist es auch nicht :-(

Wenig Platz brauch das Ding mit 2 Generatoren ( :confused: ) Kosten solls nicht viel und überhaupt :rp:

Ja bei den Überhaupt, da legt sich der Has in den Pfeffer ( mal eine Alternative zum Weihnachtskarpfen oder dem Tomahackelsteak )
weil Er genug davon hatt das jeder ihn Salz auf den Pürzel streuen will

[www.motor-talk.de]

Leseprobe daraus:

Zitat

Mit dem Range Extender und 21 Litern Benzin wächst der Aktionsradius laut KSPG um 430 Kilometer.
Nach der gängigen NEFZ-Norm liegt der Verbrauch damit bei 1,4 Litern und der CO2-Ausstoß bei 32 g/km.



Ich bin immer wieder beeindruckt das man mit Rechenkünsten wie diesen heut irgendwie sein Brot verdienen kann,
na ja liegt eventuell daran das Brot bei vielen durch Mac Würg ersetzt und so auch die Zahlen schwer verdaulich :mad:

Noch ein Satz dazu aus dem Link

Zitat

Der Fiat-Prototyp fährt maximal 120 km/h und hat eine rein elektrische Reichweite von 65 Kilometern.


Noch ein Zitat vom Bernd am Rheine aus Seiner frühen ELWEBära

* Mal Nachrechnen *

430 Kilometa weniger die 65 elkrisch macht umara 365 ja genau soviel wie das Jahr ( des bald uma ) hat Tage.

365 Kilometa brauchen dann halt 21 Liter Benzin san auf 100 Kilometa 5,75 Liter :eek:

Bevor jetzt Hardcore Elektroapostel selbiges Rechnen, selbiges san 50 kWh Energieinhalt :rolleyes: der Wirkungsgrad
welcher im Winter die Wärm leider nicht zu heizen nutzt wird so umara 17 kW elektrisch erlauben.

5,7 Liter und dann ein kaltes Stadtauto welches falls mal doch über Land gefahren, so schnell
das die LKWs bremsen müßen :angry:


Der Fortschritt ist zäh und oft nur Lauwarme Luft ;-)

Aber eventuell tät er genau darin liegen in der lauwarmen Luft, den das da 600° aus den Auspuff
kommen ist eigentlich der Schlüsselansatz mehr Exergie aus den Ding zu holen.

Was jetzt das Fremdwort Exergie wieder soll, nun die kann man verschwenden Energie nicht

[www.youtube.com]


So am Rand noch einen Randbemerkung zu dem Video bei Zeitindex 3:37 wirde in gern gemachter Fehler bei
Peltonturbinen dargestellt, allein auch da gilt die Erkenntnis vom Huberbauern

* Wissen ist Macht, Nix wissen macht a Nix *

von Manfred aus ObB - am 18.12.2013 08:39
Nix Serbien. Aus Horvatzien, genauer gesagt, aus Split kommen die Pauts. Wie schon vermutet, auch für Flieger sind die Motoren gedacht. War wieder nix aus Serbien und ich hatte mich schon so gefreut. Bleibt nur der Nicola , aber auch der wohnte vor der serbischen Grenze. Aus Kroatien kamen immer sehr schöne Sportflugzeuge, von der Firma könnten wir durchaus noch etwas hören, wenn es um die Technik der Verschmelzung von Elektroauto und range extender geht. Der Dragan mache mit seinem Volta bitte ordentlich Werbung in seiner Heimat, damit auch dort die Elektroautotechnik Fuß fasst. Belgrad liegt schließlich auch im weiteren Dunstkreis der TH Graz, die immer eine Hochburg für Elektrotechnik war. Auch Oberitalien hat sehr davon profitiert, als Österreich mit Triest noch Seemacht war.

von Bernd Schlueter - am 18.12.2013 20:36
Zitat
Bernd Schlueter
als Österreich mit Triest noch Seemacht war.


Du und die Geschichte jenseits der Europäischen Wasserscheide die nicht in die Nordsee fließt :rolleyes:

Triest war Handelshafen, Pola war der Hauptmarinehafen der KuK Marine den die Ungarn waren da sehr heikel
das Sie nicht zu Kurz kamen, man gedenke nur der SMS Szent István ( so eine ähnliche Gschicht wie die schwedische Wasa )

Den das was Du da der Kaiserkrone in Wien zurechnest waren Kronländer der ungarischen Königskrone.

Triest wiederum war in einen Kronland der Kaiserkrone ( eine gängige Belegquelle wären hier Sisifilme )
und Geburtshafen der Schiffsschraube [de.wikipedia.org]

Kaplan hingegen war in jungen Jahren in Pola, Kaplan ist für PVjünger Papa der Kaplanturbine [de.wikipedia.org]

Soweit der Ausflug aufs Wasser und der Wasserkraft, wobei Wasser auch bei Verbrennungsmaschinen
die Bedingungen moderieren kann um wieder zu Thema zu kommen ;-)

von Manfred aus ObB - am 18.12.2013 21:41
Ja das Teil wurde schon vor 3 Jahren vorgestellt irgend wo hatte ich auch noch Fotos gemacht.

Aber mal ganz im Ernst soviel Technik dann doch noch einen Treibstofftank im Fahrzeug für Was - Werden sich wohl auch andere gedacht haben, evtl. ein weiterer Grund deswegen noch nicht in Serie - Nicht das ich das Teil Schlecht finde ein schönes Stück Technik.
Aber auch deutlich mehr als eine Handtasche wenn du denn mal Live gesehen hast!

Aber der "Neue" Zweizylinder (80PS) von Fiat (der übrigens in der gleichen Bidengruppe verbaut wird) ist auch nicht viel mehr Größer .....wenn du den Lader wegläßt.

So ein Teil wie dies BHKW ist was für Große Akku-Limos die viel Wärme-Komfort und kühlungsbedarf benötigen - dann ist das mit dem Technikund Treibstofflager auch vertretbar.

Aber sowas in Kleinstwagen?

von thegray - am 19.12.2013 19:53
Zitat
Landei
@ thegray:

Müssen Kleinwagen nicht beheizt werden? Wer kauft denn noch ein Auto ohne Klima - egal wie groß oder klein? Im i3 muss z.B. die Klima laut ersten Test permanent mitlaufen, sonst beschlägt er wie hulle.



Eben Eben -
Die Techfrage lasse ich außen vor (ist so gemacht Logisch und für mich müßig im Diskurs) Perse ist unter den jetzigen Bedingungen und das entspricht auch mittelfristig den realen Notwendigkeiten. EIN EV ein Kurzstreckenfahrzeug.

von thegray - am 21.12.2013 11:00
Zitat
Landei

Müssen Kleinwagen nicht beheizt werden?


Doch aber genau da ist es wie bei einer großen Limosine ( oder ein anders SUV ) entscheidend wie dies geschieht,
verwendet man wie in 99,99 % ein veraltetes Motorenkonzept, also gekühlte Kolbenmotoren
( dazu zählt auch der Wankel obwohl Scheibe ) ist es fast Hirnrissig die entstehende
Abwärme ungenutzt aus den Fahrzeug hinauszutreiben und elektrisch zu heizen.

Derzeit nutzen Parallehybriden wie Prius, Ampera und andere diese, obwohl da auch einige
in gewissen Fahrsituationen mit Heizstab heizen.

Effizienter ( aber auch etwas schwerer und teurer ) ist da einen Wärmepumpe die aber Sommer und Winter
zum Einsatz kämme, hier könnte dann richtig gemacht die Abwärme Verbrenner als Wärmequelle nutzen
( den meisten Luftwärmepumpen geht unter 6° plus die Wärme aus, natürlich gehts auch tiefer dann wirds aber teurer und komplizierter )


Es ist halt leider so, daß ein effizientes Fahrzeug welches selbiges als Gesamtkonzept macht,
nicht angedacht wird, die meisten Marktingabteilungen sind effizienter als die Technischen,
oder stecken tiefer im Arsch der Geschäftsleitung ( Techniker möchten Fakten, die andern arbeiten mehr mit Emotionen ).

Einige Finden das Toll können Sie doch so Papst einer Richtung dieser Marktderviate sein,
andere wie ich finden das sehr Schade weil jedes Auto das man derzeit so erwirbt nur ein Notnagel ist :-(

von Manfred aus ObB - am 21.12.2013 11:38
Dieser sicherlich teurerer als angebene Reichweitenfettmacher ist eigentlich Schwachsinn. Man kann ein rütteldes Etwas mit Generator problemlos irgendwo aufhängen, sodass nichts rüttelt und ein Turm von auf dem Rand stehenden 10 Centstücken keinen Schßüttelfrost bekommt..
So etwas hätte man in kleine Verbrenner einbauen sollen, ehe deren Zeitalter abgelaufen war. Für uns reicht ein beliebig lautes, erdbebenerzeugendes Knattertonlaufwerk., weil wir das höchstens 10 Minuten in unserem Elektroautoleben mal brauchen. Eigentlich reicht da auch ein Prätt und Strätten -Rasenmäheraggregat, an dem man das Rasenschurmesser abgeschraubt hat.
Ansonsten ist der 90 Grad-Pythagoraswinkelmotor genial, denn mit dem Rechtwinkligen Dreieck kann man auch Kreise zeichnen und voll auswuchten. Der horvatzisch sprechende Kroate Pauf hats ja vorgemacht. Es wird Zeit, dass diese ehemals blühende Mittelmeerregion wieder zum leben erweckt wird. Die haben früher die schönsten Sportflugzeuge gebaut. Mit italienisch anmutendem design.

von Bernd Schlueter - am 21.12.2013 20:13
Zitat
Bernd Schlueter

Dieser sicherlich teurerer als angebene Reichweitenfettmacher ist eigentlich Schwachsinn.


Die Bezeichnung Reichweitenverlängerung oder weil ja so Toll Hightech Rangerdingsda ist sowieso Gaga.


Leider ist Gaga heut durchaus eine Bezeichnung womit man Kohle machen kann ( auch da gilt was ein
alter Deutscher Zeichner sagte: Musik wird als Störend oft empfunden weil sie mit Geräusch verbunden )

Nur Bernd vom Rheine

Zitat

Für uns reicht ein beliebig lautes, erdbebenerzeugendes Knattertonlaufwerk., weil wir das höchstens 10 Minuten in unserem Elektroautoleben mal brauchen.


da mögen zwar einige evdriver zustimmend Nicken und Anfügen * und für 10 Minuten eh fürn *
so wär das sogar Logisch, wenn so kurz Gedacht :cool:

Es bedarf deshalb eines Gesamtkonzeptes das die Komponenten so abstimmt das es wirklich effizienter
und vor allen Kostengünstiger wird.

Der Akku muß dann genauer geplant werden, da kriegt die Marketingabteilung Muffesausen,
kann man doch mit den Reichweitenargument zumindest Angler überzeugen, die stehen da drauf



von Manfred aus ObB - am 21.12.2013 22:47
Zitat
Manfred aus ObB
Zitat
Landei

Müssen Kleinwagen nicht beheizt werden?




Effizienter ( aber auch etwas schwerer und teurer ) ist da einen Wärmepumpe die aber Sommer und Winter
zum Einsatz kämme, hier könnte dann richtig gemacht die Abwärme Verbrenner als Wärmequelle nutzen
( den meisten Luftwärmepumpen geht unter 6° plus die Wärme aus, natürlich gehts auch tiefer dann wirds aber teurer und komplizierter )


Aber eine Wärmepumpe liefert so wenig Strom, ganz im Gegenteil, sie benötigt sogar welchen. Man muss auch nicht unbedingt noch mehr Technik ins Auto packen (Gewicht!). Das Thema " Auto und effizientes Thermomanagement/effiziente Isolierung" ist - bedingt durch die Unmengen an Abwärme der Verbrenner - bislang kaum ein Thema gewesen: Download zum Thema>>

Auch in der Wärmerückgewinnung gibt es noch Potentiale, die auch auf einen Rexer angewandt werden können: [www.eberspaecher.com]

von Landei - am 22.12.2013 12:34
Zitat
Landei

Aber eine Wärmepumpe liefert so wenig Strom, ganz im Gegenteil, sie benötigt sogar


Hört, Hört

Aber eine Wärmepumpe kann im Sommer kühlen ( was viele Akkus mögen, na halt sogar bitter nöttig haben in manchen Regionen,
sieh ein Beitrag vom Forumshausherrn [26373.foren.mysnip.de] folgt man dort dem Link
was Zeckmäßig wäre um das ganze zu verstehen, obwohl einige haben zu alles einen Meinung ohne es zu verstehen :rolleyes:
kommt dieses Bild

Bildquelle: [www.greencarreports.com] ( und ja wir wissen der I-Miev kanns viel besser :rolleyes: ) )
und im Winter aus 1 kWh Strom eine größere Menge Wärme machen, wenn richtig gemacht den oft kommt dann nix außer kalter Luft, weil halt mehr Marketing als Technik.

So und was schreibst noch

Zitat
Landei
Auch in der Wärmerückgewinnung gibt es noch Potentiale, die auch auf einen Rexer angewandt werden können: [www.eberspaecher.com]


Ohmei wie sagte da ein Berufskollege von mir, ein Zimmermann aus Nazaret(h) vor bald 2000

* Vater vergib Ihnen, denn Sie wissen nicht was Sie tun *

Es gibt da einen im Forum der nervt brave Efahrer die aus tiefster Seele überzeugt, das nur der reine Eantrieb
allein Sellig machend und der schreibt stoisch, na muß ma halt den Verbrenner besser machen. Ja in den jungen Jahren Forums
als es hier noch einen Co-Admin gab, Der die reine Leere ähh Lehre gern bewahrt hätte und so ettliche forderten für Abweichler ein Schild aufzustellen



auf das Sie Wissen was Ihnen blüht :mad:

So und nun verlinkst Du genau das dieser Nervensäge Du Traust Dich da aber schon was :o

Kukst Du unter Suche Turbosteamer, Voith Steamtrac auch und noch vieles bald 10 Jahr sind lang
und ich befaß mich den Thema seit 30 Jahr und so kenn ich da einen Menge und so kann
ich Dir eins sicher sagen wär ich die letzten 30 Jahr so Schlau gewesen wie seit diesen Frühjahr,
ich hätt die Leut weniger genervt mit diesen Schmarrn :o

Zu Teuer, zu Groß, zu Ineffizient Abwärme aus den Auspuff ist nur die Hälfte der Abwärme zwar gibts auch da Ausnahmen
z.B. [lexikon.kfz.tu-berlin.de] Seite 25 bis 27 und so ist da BMW bei
10% Effizenz aber mehra kW als Eberpächer die etwa bei 17 % Effizienz sind aber weniger kW weil die Kühlwärme im Energetischen Lockus.

Na des is Schnä ( Hochdeutsch Schnee ) von gestern weil in Wirklichkeit 100 Jahr alt


Bildquelle: [www.douglas-self.com]

Na des geht besser, also effizienter, leichter, kleiner und Billiger, nur Tritt dann ein Nachteil besonders im Winter zu Tage,
der Wärm werd sakrisch wenig dabei :eek:

von Manfred aus ObB - am 22.12.2013 14:35
@ Manfred:

Ja, das sind meine liebsten Foristen. Beschäftigen sich seit gefühlten 100 Jahren mit allen technischen Lösungen der Welt - GLÜCKWUNSCH! An deinem Wärmepumpentraum hat AUDI sich im e-Tron versucht:

"(...) Mit der Multiquellen-Wärmepumpe hat Audi beim Thermomanagement des R8 e-tron eine leistungsfähige Lösung realisiert, von der künftige Serienmodelle stark profitieren werden. Die hochkomplexe Anlage hält alle wichtigen Antriebskomponenten – die Batterie, die E-Maschinen, die Getriebe und die Leistungselektroniken – auf dem idealen Temperaturniveau. Mit der Wärme, die sie aufnimmt wird der Innenraum klimatisiert. Durch den effizienten Umgang mit der elektrischen Energie wächst die Reichweite um bis zu 20 Prozent.

Die Wärmepumpe basiert auf dem Prinzip des klassischen Kältekreislaufs. Als neue Bauteile integriert sie Chiller (Bauteile für Wärmeaustauch zwischen zwei Flüssigkeiten), den Frontkondensator/Verdampfer, elektrisch geregelte Expansionsventile und ein zusätzliches Heizregister im Klimagerät. Ein von Audi entwickelter Wärmekoordinator regelt die Zusammenarbeit der Teil-Systeme; je nach Situation wählt er die Beste unter 43 Varianten aus. Die Wärmepumpe im R8 e-tron die auch im Stand arbeitet, erwärmt den Innenraum schneller als eine herkömmliche Heizung oder Klimaanlage. Mit einem kW elektrischer Leistung kann sie bis zu drei kW Heizleistung bereitstellen.

Wenn die Anlage als sogenannte Luftwärmepumpe arbeitet, nutzt sie die Umgebungsluft als Wärmequelle. Der Wärmetransfer an den Kältekreislauf geschieht über den Frontkondensator, der hier als Verdampfer fungiert. Bei tiefen Außentemperaturen nutzt die Wärmepumpe die Abwärme der E-Maschinen und der Hochvolt-Batterie über spezielle Verdampfer, die Chiller, die zugleich die Aggregate kühlen. Das Heizregister erwärmt den Innenraum in den meisten Fällen durch die im Kältemittel gespeicherte Wärmeenergie mittels Kondensation und Wärmeübergang an die angesaugte Frischluft. Nur wenn möglichst schnelles Aufheizen gewünscht ist, kommt ein elektrischer PTC-Zuheizer ins Spiel."



Fazit: ze dür, wie man in Kölle sät. Konzept beerdigt. Soviel dazu.

von Landei - am 22.12.2013 15:06
Zitat
Landei
Ja, das sind meine liebsten Foristen. Beschäftigen sich seit gefühlten 100 Jahren mit allen technischen Lösungen der Welt .....


Da liegst jetzt schwer daneben der Vakuummotor is Anno 1758 Teeröfen sind noch älter
und Gasnutzungen die in Richtung technische Anwendung gingen san so umara Anno 1733.
Maschinen die allerdings die Energie der Wasserkraft Nutzen sind noch deutlich Älter,
gut meine Wasserkraft läßt sich nur 400 Jahr belegen, aber unweit von mir san 800 Jahr gar kein Thema ;-)
also 100 Jahr des is ja grad amal 30 % was an Wissen zur Verfügung steht und GottseiDank gibts sogar Junge Leit,
ja sogar Madel die darrüber Nachdenken
z.B da oben in Berlin [www.eta.tu-berlin.de]
Du siehst nicht nur völlig verkalkte Foristen befassen sich damit auch Seriöse Akademiker :o

Zitat
Landei
"(...) Mit der Multiquellen-Wärmepumpe hat Audi beim Thermomanagement des R8 e-tron eine leistungsfähige
Lösung realisiert, von der künftige Serienmodelle stark profitieren werden. Die hochkomplexe Anlage hält alle
wichtigen Antriebskomponenten – die Batterie, die E-Maschinen, die Getriebe und die Leistungselektroniken
– auf dem idealen Temperaturniveau. Mit der Wärme, die sie aufnimmt wird der Innenraum klimatisiert.

Durch den effizienten Umgang mit der elektrischen Energie wächst die Reichweite um bis zu 20 Prozent.

Die Wärmepumpe b......
Nur wenn möglichst schnelles Aufheizen gewünscht ist, kommt ein elektrischer PTC-Zuheizer ins Spiel."



Fazit: ze dür, wie man in Kölle sät. Konzept beerdigt. Soviel dazu.


Das Zitat war Lang, der Millowitz der Alte schon lang gestorben, also mein Köllsch zuwenig um Deine Begründung
warum gestorben zu verstehen, köntest Du als etwas genauer erläutern warum Du so schnell mit dem Einäschern bist :o

von Manfred aus ObB - am 22.12.2013 18:01
Zitat
Landei

An deinem Wärmepumpentraum hat

........ Konzept beerdigt. Soviel dazu.


Du machst mich noch ganz verlegen :o

Ich kanns ja fast selber nicht Glauben das ich selbiges hinschreiben muß :rolleyes:

Im I-Miev ist einen Wärmepumpenheizsystem

[www.autoklimaanlage.info]

Das Wiki meint dazu folgendes

Zitat

Die Traktionsbatterie versorgt direkt den Elektromotor, Klimaanlagekompressor und Fahrzeugheizung mit 5 kW Nennleistung[16]



So, so eine eckige Klammer was sagt uns selbiges, genau es ist keine Runde ;-)

Na Schmarn :rp: natürlich gibts einen Link zu [16] und da gehts ab Folie 6 um die Wärm im Eauto
[www.sae.org]

von Manfred aus ObB - am 22.12.2013 19:53
An den Wärmepumpen führt kein Weg vorbei, die werden noch total billig. Wartet erst einmal ab, bis sich die Bundesregierung bequemt, die Energie wenden zu lassen!


Zum Räintschixtänder:

Das Ding wackelt nicht, gehört in den Keller oder die Garage, gibt ca. 50 kW Heuzenergie für mehrere Häuser ab und den Strom für ein ganzes Dorf und Eure miefigen Surrkisten.
Eine Sünde, so etwas in einem Fiat 500 einzubauen. Aschenputtel hatte auch Besseres verdient.
Mindestens einen goldenen Vorhang innerhalb der Garage oder im Keller.

von Bernd Schlueter - am 23.12.2013 07:51

Cinderalla rettet die Welt

Diesmal in Form der Firma Mahle, die ein wasserstoffgefülltes BHKW für unsere Elektroauto-Garagen entwickelt hat, stirlingmäßig, das auch mehrere Häuser voll mit Wärme versorgen kann, zudem eine ganze Siedlung mit Elektroautostrom.
Aber auch die oben beschriebene Rangextenderkonstruktion lässt sich als weitgehend erschütterungsfreier, großzylindrischer Gasmotor in der Garage unterbringen, der dann fast 50% Wirkungsgrad aufweisen kann.

Manfred hat etwas ähnlich großkalibiges, zweizylindrisches bei sich im Keller stehen. 170 Liter Hubraum, das würde ich am liebsten umbauen, wenn es nicht unter Denkmalschutz stünde.

Aber es gibt ja noch die Cinderella.

von Bernd Schlueter - am 26.12.2013 09:58
Felix Wankel revisited:

[www.zeit.de]


WankelmotorDer Kreiskolben rotiert wieder

Der totgesagte Wankelmotor feiert sein Comeback als leiser, leichter und vielseitig nutzbarer Antrieb. In Elektroautos soll er platzsparend die Reichweite verlängern. von Peter Münder
27. Dezember 2013 07:09 Uhr

gruss, dra gan

von omitreligion - am 27.12.2013 09:39
Zitat
omitreligion

Der totgesagte Wankelmotor feiert sein Comeback als leiser, leichter und vielseitig nutzbarer Antrieb.

...


Nun möge der geneigte Leser doch etwas genauer Lesen

Zitat

... ist zudem noch als Vielstoff-Maschine konzipiert: Man kann ihn mit Benzin, Diesel, Wasserstoff, Gas, Kerosin, Salatöl oder Ethanol betreiben.

...........

Das Cottbusser Team setzte auf die Direkteinspritzung unmittelbar vor der Zündkerze.
Das sorgt für eine bessere Thermodynamik und günstige Verbrauchswerte, die denen eines TDI-Dieselmotors gleichkommen.


Journalisten glaub ich werden immer noch nach Zeilenhonorar bezahlt :rolleyes:

Wie lang ist jetzt die Wankelgeschichte in Cottbus dürften jetzt bald 20 Jahr sein, da ist hin und wieder ein Artikel gut, sonst glauben die Leut man wär Tod.

Wie wärs anders als der beauftragte Journalist, schauen wir erstmal in die Fakten und Loben dann

[www.iblue.de]

noch ein Bild dazu


Bildquelle: [www.iblue.de]

also wenn es noch was zu Loben gibt :o
eventuell gibts auch nur was zum Gran... :hot:

von Manfred aus ObB - am 27.12.2013 13:48
@ Manfred:

Die Wankel SuperTec GmbH wurde am 12. Februar 2003 mit Sitz in Cottbus gegründet.

Ich lese im dem von Dir verlinktem Dokument folgendes:

Zusammenfassung der Vorteile des iblue Turbinenmotors iTM1:

  • Etwa halber Verbrauch gegenüber gleichstarkem herkömmlichem Motor.
  • Weniger als der halbe Schadstoffausstoß, da die Verbrennung durch die Isolation mehr adiabat verläuft.
  • Leises Motorgeräusch.
  • Vibrationsfreier Lauf (eine Münze kann hochkant bei voller Drehzahl auf dem Motor stehen)
  • Anstelle von ca. 100 beweglichen Teilen, benötigt der iTM1 weniger als 10 beweglichen Teile, damit weniger Reibung (Beispiel an einem Motor mit 200 kW Leistung)
  • Deutlich kleineres Bauvolumen.
  • Wesentlich geringeres Gewicht 0,7 kg/kW gegenüber 3-5 kg/kW bei z.B 150 kW


@ Roman:

"(...) Durch die Aufteilung in eine kalte und eine heiße Zone ist es möglich die heiße Zone allein zu isolieren. Durch modernste Keramiksubstanzen, die uns durch die Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum in Jülich (Universität) zur Verfügung stehen, wird der Brenn- und Expansionsraum so extrem isoliert, dass die bei der Verbrennung entstehende Wärme nicht mehr an das Kühlwasser abfließen kann. Diese Wärmeisolation bewirkt, dass für die gleiche Motorleistung wie in der Version ohne Isolation nun weniger Kraftstoff benötigt wird.

Bereits daraus folgt eine Erhöhung des Wirkungsgrades von bisher ca. 35% auf nun bis zu 50%. Dieser Wert ist jedoch noch nicht unmittelbar relevant, da selbst bei einer nur minimalen Verbesserung die durch die Isolierung nicht abgeleitete Primärenergie sich in einer Erhöhung der Abgas-energie (Enthalpie) wieder findet und so in einer nachgeschalteten Turbine mit angesetztem Generator ohne zusätzlichen Kraftstoffverbrauch in elektrische Energie umgesetzt wird. So wird aus einem Motor mit einem anfänglichen Wirkungsgrad von 35%, ein Motor mit nun etwa 60 bis 70%.

Dieser Motor, der durch seine Konstruktion auf der Ansaugseite immer kalt bleibt, ist auch für den Ein-satz von Gasgemischen und Wasserstoff, hervorragend geeignet. Auch die nicht vorhandenen (heißen) Ventile wirken sich positiv aus."


Mal sehen, ob diese versprechen eingehalten werden.

von Landei - am 27.12.2013 17:21
Zitat
Landei

Die Wankel SuperTec GmbH wurde am 12. Februar 2003 mit Sitz in Cottbus gegründet.


Es war an der Zeit weil anders wären Förderungen in den neuen Bundesländer nicht möglich gewesen,
die Partnerfirma zeigt ihre Patente der Wankel Version X.yyyy und da gehts eben weiter zurück

[www.iblue.de]

Gut konzentrieren wir uns eben auf [www.wankelsupertec.de]
und den geförderten KKM 501 [www.wankelsupertec.de]

Jetzt muß ich natürlich dazuschreiben das ich als alter RO80fahrer schon um die vorzüge eines Wankel weiß,
vor allen wo ja nicht aus Motorgründen geschieden wurden, oder vom TÜV wie es mir nun nach 22 Jahren bevorsteht,
sondern durch ein Münchner Taxi.

Liest man die PDF auf Seite 2 so trifft einen der Schlag ob der Realität steht doch da bei Verbrauch ( also Diesel, Kerosin )

265 g/kWh bei Nennleistung

heee Hallo wozu gabs für sowas Fördergelder, das ist von Vorgestern, das ist mehr als Grottenschlecht,

Der 350 KKM der etwas kleiner würde zumindest ein besseres Leistungsgewicht aufweisen
( etwa die Hälfte ) und auch selbiges ist zu lesen

* Heißkühlung mit Motoröl (kein zusätzlicher Kühlwasserkreislauf) * ( Seite 2 auf [www.wankelsupertec.de] )

Heißkühlung bedeutet bei der Verdichtung wird mehr Druck aufgebaut als nötig, dies beutetet und das ist
viel schlimmer hohe Verbrennungstemperaturen mit erheblichen Stickoxyid anteil, egal was in der Werbebroschüre steht.

Natürlich steht da viel Richtiges drin, nur das dies nicht unbedingt auf den Keramikwankel zutrifft :rp:

* durch die Isolation mehr adiabat verläuft. * bedeutet eben kein Wärmeabfuhr vor der Abtriebswelle, aber bedeutet ein sehr verändertes Schadstoffbild

* Durch modernste Keramiksubstanzen * nur ein Wankelmotor nennt sich Kreiskolbenmotor, beschreibt aber kein Kreis :o

* da selbst bei einer nur minimalen Verbesserung die durch die Isolierung nicht abgeleitete Primärenergie sich in
einer Erhöhung der Abgas-energie (Enthalpie) wieder findet und so in einer nachgeschalteten
......
*

Als ich jünger war, laß ich den Satz mit glänzenden Augen, fühlte ich mich doch verstanden,
heut zeigt es mir nur das ich als ich jünger war noch nichts Verstanden habe :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 27.12.2013 20:06
Hallo

Setz dich mal mit der Thermosynamik auseinander, der Motor ist in diesem Zusammenhang nur noch die Brennkammer in einer Gasturbine.

Mit kalten und heißen Zonen ists auch nix da die Wärme vom Läufer nicht weg kann und egal welches Material man verwendet es wird mit der Betriebszeit heiß und solange man Schmierstoffe benutzt ist bei ca 240°C Materialtemperatur Schluß.

Was er als Motor für einen Wirkungsgrad bringt ist zweirangig hier gehts nur darum heißes Abgas für die Turbine zu erzeugen um den grottenschlechten Wirkungsgrad kleiner Turbinen einigermaßen auszugleichen

35% aus einem so kleinen Wankel halte ich für illusorisch. die mehr als 50% erst recht wenn es sich um eine Anlage mit weniger als 10 MW handelt.


Gruß

Roman

von R.M - am 27.12.2013 20:07
30% Wirkungsgrad einer Turbine funktioniert nur, wenn die Turbine riesengroß ist oder wenn sie einen großen Wärmetauscher besitzt. Bei der Capstone ist das ein keramischer Rekuperator.
Letzteres passt aber überhaupt nicht zu den wankelmütigen Abgasen, die ihre Wärme nicht nur bei 750° abliefern, sondern im gesamten Bereich bis zur Umgebungstemperatur.
Merkwürdige Professoren, wenn die nicht einmal bemerken, dass die wankelmütigen Abgase nur 25% der Wärme tragen, und 30% von 25% sind immer noch nur 7,5%.Aber die wollen ja alle Wärme voll bei 750° nutzen.
Wir sollten Johannes fragen, ob er nicht eine Bleibe in dem Ort weiß, in dem Sir Alavanja sein Unwesen zurückgelassen hat.
Vermutlich haben die Supertechniker auch nicht damit gerechnet, dass die Turbine einen Gegendruck aufbaut, der von der Turbine nur zum Teil zurückgewonnen wird.
Wankelmotor mit Turbolader, Caramba, das nicht sein gut.
Rette sich, wer kann, die Kevins haben die Universitäten und TUs erobert.

Manfred tobt schon.

von Bernd Schlueter - am 27.12.2013 22:07
Zitat
Bernd Schlueter

Manfred tobt schon.


Stimmt überhaupt nicht ist fast wie verlängertes Weihnachten, darf weitergranteln :hot:

Da aber keiner Reagiert auf die Bezeichnung KKM aus den Land wo Ochse und Esel nicht
an der Wiege von Jesuskind weilten sonder den Sozalismus nicht in Ihren Lauf verhindern konnten
( das machten die Herrn schon selber ) der KKM von 1967 gefertigt beim VEB Autombilbau IFA
im Bezirk Karl-Marx-Stadt, genauer in Zwickau

Mehr dazu in dem Buch ( virtuelle Faßung ) [books.google.de]
Seite 93 Bemerkung am Rande der Verbrauch Benzin 195 g allerdings pro Ps

von Manfred aus ObB - am 27.12.2013 23:16
KKM heißt ja wohl Kreiskolbenmotor? Das Buch von Kapp hier hat nur 50 Seiten. Du hast wahrscheinlich das Vollständige?
Ich bastele (wie immer, nur auf dem Papier) am Kolbenmotor mit geringerem Wärmeübergang, habe noch immer nicht den alten Pischinger besucht und der nach Alavanja größte Erfinder vor dem Herrn, der Helmut, erzählt mir mir immer Vertrauenserweckendes von einem nordirischen Professor Blair.

Das Zauberwort heißt "Verweilzeit" und beinhaltet nichts anderes als ein ruhiges Gas.
Das gibt es aber überhaupt nicht bei den wankelnden Maschinen, weshalb ich negative Vorurteile gegen die Wankelmaschinen habe. Was auch wankelt, sind Scrollkompressoren und solche mit Drehschiebern. Müssen alle in Öl schwimmen und ich weiß nicht, ob das Öl nicht im nachfolgenden Verbrennungstrakt Probleme bereitet...
Kohlenstoffkolben in Keramikzylinder, wäre das toll, wenn das funktionieren würde. Es muss nicht gerade Weißglut sein, ich wäre ja schon mit Rotglut zufrieden...einen Kreuzkopf würde ich ja auch noch zugestehen, denn dann kann ich ja langsam laufen lassen. Ich muss mich ja wohl noch mal mit dem Manfred unterhalten.
Der will immer mit flüssigem Wasser kühlen. Ich nicht. Wenn Wasser so ein Wundermittel sein soll, dann höchstens mit Dampf. Den bekomme ich aus flüssigem Wasser aus der Wärme der Abgase. Die ist sozusagen Abfall und kostet nichts, steht aber im Kondensator voll für die Hausheizung zur Verfügung, während die anderen 50% die Generatoren für unserer Fahrzeuge betreiben. Manfred sitzt an der Quelle, dort können wir dann auch noch die Stromschwankungen des deutschen und österreichischen Bahnbetriebs ausgleichen und der Oskar von Miller muss nicht mehr so laut brummen.
Wer nix kapiert: Walchenseekraftwerk

Ultrakompakt ist dieses Vorhaben nicht, aber die Ultrakompakten ergänzen das Ganze in unseren Häusern und Siedlungen, bitte nicht im Fiat 500. 41 PS, damit können wir eine ganze Siedlung mit elektrifiziertem Dreitonner-Mercedes 300 vor jeder Haustür betreiben und die Energie dahin wenden, wo uns der Schnabel gewachsen ist..

von Bernd Schlueter - am 28.12.2013 08:50
Zitat
Bernd Schlueter

Wenn Wasser so ein Wundermittel sein soll, dann höchstens mit Dampf. Den bekomme ich aus flüssigem Wasser aus der Wärme der Abgase.


Du solltest langsamer schreiben, dann kommst mit dem Denken leichter nach :o

Wenn das Abgas die Maschine mit 80° verläßt, kann nix verdampfen ( es ist kompliziert genug das der Dampf davor kondensiert )

Zitat
Bernd Schlueter
Die ist sozusagen Abfall und kostet nichts, steht aber im Kondensator voll für die Hausheizung zur Verfügung, .....


Jetzt schreibst Du sogar Wirr :rolleyes:

Etwas sozusagen zu Abfall zu deklarieren weil unfähig Exergie daraus zu machen, ist noch
Dünner als meine versuche dafür einen Exergiespeicher zu realisieren, was technisch
durchaus möglich, leider rein Kaufmännisch nur ein Nischenproduckt für Superökos mit Teslageldbeutel :sneg:

Abwärme ist solange kein Heizungswärme wie mechanische Energie zu entnehmen :mad:
und Heizungswärme ist alles solang man Sinnvoll was draus machen kann, nur rein Kaufmännisch
muß man drauf achten das man die Kosten der PV unterjubeln kann :hot:

Also Solarstromspeicher, der kann dann kleiner werden wie die PV Anlage die gesparten Kosten,
darf die KWKanlage teurer sein, der Solarstromspeicher wie Solarstromwärmepumpe arbeiten mehr im Jahr werden günstiger
um so weniger muß die KWK arbeiten.

Alikante hatt Dir mal einen Solarwärmpumpe verlinkt ( der Link hier im ELWEB ist keine Kaufempfelung )
[www.bhkw-forum.de]
und was ist :mad: Du schreibst nur Romane und kannst Exergie nicht von Energie unterscheiden,
also Bernd nimm dir fürs neue Jahr mal gute Vorsätze vor und weniger lange Sätze :rp:


Noch ein paar Details zur Solarwärmepumpe für Die, die selbiges schnelle begreifen als der Bernd

[www.ariston.com]#

Min./Max. Lufttemperatur °C 10/37

So Bernd wie warm darf der Abwärmestrom sein um zu Heizen :p

von Manfred aus ObB - am 28.12.2013 10:24
Ich habe beim Peter Plichta mal gelesen, daß der Wankel erst mit Pentasilan als Treibstoff optimal läuft. Einen Otto würde Pentasilan zur Autobombe machen, der Wasserstoff verbrennt mit Sauerstoff und das Silizium mit dem Stickstoff. Der Motorblock und der Dreieckskolben müßten wohl aus Quarz gefertig werden. Das Pentasilan wäre Treib- und Schmierstoff. Der Motor wäre extrem heiß.

Als Raketentreibstoff wären Pentasilan und Hydrazin vergleichbar. Hydrazin bringt seine eigenen Stickstoff mit, Pentasilan nimmt den Stickstoff aus der Luft. Weil Stickstoff keine Bremse mehr ist, sondern Oxydator, steigt der Wirkungsgrad und Pentasilan braucht zur Herstellung weder tote Dinosaurier noch Kriege.

Die Kombination Pentasilan und Wankel würde uns volkswirtschaftlich was bringen.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 28.12.2013 20:11
Hallo

Mit dem kleinen Nachteil das bei der Verbrennung auch Siliziumprodukte entstehen, was dann passiert kannst du dir sicher vorstellen wenn nicht dann kipp mal Sand in den Zylinder.


Gruß

Roman

von R.M - am 28.12.2013 20:40
Zitat
R.M

...was dann passiert kannst du dir sicher vorstellen wenn nicht dann kipp mal Sand in den Zylinder.


Gerade deshalb würds ja Volkswirtschaftlich was bringen :D
alle 2 Kilometer ein neuer Motor ;-)

von Manfred aus ObB - am 28.12.2013 21:26
Langsam, langsam, der Motor ist aus Sand, also Quartz. Weil heiß, ordentlich heiß, schmilzt der "Auspuffsand" und schmirgelt dadurch nicht, sondern schmiert. Alles eine Frage der Temperatur. Ein Modell aus Eis (Fruchteis, nicht Milcheis) soll funktioniert haben, sowohl der Dreieckskolben, als auch der Motorblock sind längere Zeit stabil geblieben. Der Eismotor hat weniger Verschleiß gezeigt als ein Blechmotor mit Ölschmierung. Anders als das Schmieröl verunreinigt sich der Quartz/Sand nicht, weil er ständig durch frischen aus der Verbrennung ersetzt wird und im Motorblock und Kolben kommt kein anderes Material vor, welches das Schmiermittel Sand verunreinigen könnte.

Abenteuerlich wie Plichta, aber von Pentasilan hat er Ahnung, hat er selber erfunden, hergestellt und dabei ein Paar Chemielabors in die Luft gesprengt, aber er und Zuschauer haben immer überlebt.

Versuche, unfreiwillig, mit Vulkanasche und Düsenflugzeugen, legen nahe, daß es funktionieren könnte. Die Triebwerke haben, etwas angekratzt, überlebt, nur aus der Windschutzscheibe wurde eine Milchglasscheibe und die Piloten mußten im Blindflug landen. Bei Kolbenmotoren in Autos und Flugzeugen gab es Kolbenfresser. Die höhere Temperatur im Düsentriebwerk hat den Unterschied gemacht.

So ein Pentasilanwankel wäre extrem klein und leicht. Die Kühlung vielleicht etwas anspruchsvoll, aber nicht schlimmer, alswie die Chemie von Lithiumbatterien.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 28.12.2013 23:23
Zitat
Peter Dambier

Langsam, langsam, der Motor ist aus Sand, also Quartz. Weil heiß, ordentlich heiß, schmilzt
der "Auspuffsand" und schmirgelt dadurch nicht, sondern schmiert. Alles eine Frage der Temperatur.


Ganz ehrlich zuviel Alpen schadet, also Alpenparlament TV erinnert aber etwas an die
früheren Zeiten des BSM ( heut bsm ) als die Freier Energie als Virus etwas mitlief

[www.youtube.com]

Der Bezeichnung Alpenparlament kommt nich von ungefähr, wer sich das öfters ansieht baut sein Hirn
zu Alpenfestung gegen die Realität aus.

Kleines Bild aus der Pflichtaseiten zur CO2 Zukunft, also ganz Wichtig die Energie kommt aus der PV


Bildquelle: [www.plichta.de]

Ähhhhh Moment wieso kommt da noch Kohle ( wer sehen kann sieht das rechts Oben )
rein, na ja wahrscheinlich ist die Kohlenstofffrei.

Also wen die Verbrennung so heiß wie Du schreibst erklär mir mal wieso dann nicht der ganze Wankel schmilzt,
denn das wurde hier schon erwähnt

Zitat
R.M. 27. Dezember 2013 17:06
wenn man den Läufer kühlen kann


da ist ein kleines Problem :o

Übrings das einzige was Stimmt in den Video, bei Wacker welch damals noch Strom aus der Alz hatte, hat Stickstoff wirklich gebrannt

von Manfred aus ObB - am 29.12.2013 09:17
@ Manfred:

Aktuell ist man bei 240g/kWh. Das ist zwar etwas schlechter als moderne Diesel, aber bereits auf etwa gleichem Niveau wie gängige Ottomotoren. Nun zähle mal nach, wie viele Komponenten in einem Wankel- bzw. in einem Ottomotor werkeln müssen.

Hat der Kevin aber deutlich weniger Krempel zu gießen. ;-)

von Landei - am 29.12.2013 10:11
Hallo


Denke mal du sprichst von Stationärmotoren, die Motoren in unseren Autos sinds nicht, sonst würdest du nämlich mit 3 l auf 100km bei 100km/h auf der Autobahn auskommen.

Gruß

Roman

von R.M - am 29.12.2013 11:06
Zitat
Landei

Aktuell ist man bei 240g/kWh. Das ist zwar etwas schlechter als moderne Diesel, aber bereits auf etwa gleichem Niveau wie gängige Ottomotoren.


Die Aussage ist jetzt zwar gängig, stimmt aber in etlichen Punkten nicht

Erstens wenn da steht Diesel 240g/kWh ( bezogen auf Heizwert 11,8 kWh/kg) so wären das vom
Energieinhalt 2,84 kWh um eine kWh Exergie zu bekommen und noch 1,84 kWh Wärme
zu haben von wo aus man sich Überlegen kann, wieviel man dazu zu Anergie verschwendet :o
Wäre es Benzin so wären es bei gleichen Energieinhalt ( [de.wikipedia.org] Mittelwert 11,4 kWh/kg )
248,4 g/kWh wenn der Motor den gleichen Wirkungsgrad hätte :rolleyes:

Nach gängigem Grüngutmenschen mit gehoben Geldbeutel Erkenntnsihorizont ist ein Verbrenner Grottenschlecht
weil das der Carnot schon sagt, dabei sagt Der wenig weil lange Tot :o

Der Diesel liegt als 2 Taktmaschin ( viel weniger Teil als ein 4 Takter ) bei etwa 55 % Wirkungsgrad
was erheblich von Deinen 240g/kWh abweicht ( ein TDI so 22 Jahr alt wie meiner liegt
richtig bewegt bei um 200 g/kWh, nur da müß man die Euronormen dazunehmen )
154 g/kWh ( auch da spielt die gängie Tier ( ist sowas wie die Euronorm zur See ) eine Rolle )
Wo liegt der Fremdgezündete Motor, als der Ottomotor wie Du schreibst, nun da würden hier einige
Neudeutsch schreiben der Benchmark ist in Japan bei 49 % als 4 Takter und liegt damit
über den Wirkungsgrad gängiger 4 Taktdiesel.

Nur die Maschin zeichnet sich nicht durch wenig Teile aus :eek: aber weniger als der beste Fremdzünder aus
den tiefen der Alpentäler genauer Inntal, der Jenbacher 950 Flextra da, da schon der 2 Stuffige
Luftverdichter mehr Teile hat als ein Wankel, aber Irrwege sind eben Irrwege ;-)

Allen Lösungen die beschrieben ist gemein das alle Angaben ohne Nutzung der Energie in der Abwärme,
als mechanische Energie. Also sowas wie in dem Bild mit dem Turbinenwankel, wo Bernd meinte das ich darüber eventuell Granteln werde :D

von Manfred aus ObB - am 29.12.2013 11:08
Zitat
R.M

Denke mal du sprichst von Stationärmotoren,....


Nein da liegt die Latte wo anders :D

Zitat
R.M
die Motoren in unseren Autos sinds nicht, sonst würdest du nämlich mit 3 l auf 100km bei 100km/h auf der Autobahn auskommen.


da sogar mit weniger, nur fährt fast Keiner so, sondern eben im besten Fall Verkersbedingt anders,
neist aus Unverstand oder Ego. Gerade die vergleichmäßigung des Lastgangs macht ja den
Seriellenhybriden interessant, inklusive der Fähigkeit Bremsen oder Gefälle in Reichweite zu Wandeln
und die Spontanleistung ( Beschleunigen ) deutlich über die des Verbrenners zuheben.

Ein Benziner auf der Autobahn vor eba 25 Jahr ( damals ebte der Benzinpreisschock langsam ab )
[www.youtube.com]

was ist da bei Zeitindex 1:40 zu lesen bei 100,9 km/h 501 Kilometer Reichweite ( der Tesla S wird blaß vor Neid )
9,4 l Benzin also 1,87 Liter pro 100 Kilometer, selbiges entspricht einen Energieinhalt von etwa 15,5 kWh was jetzt den
I-Miev in die Schreibtischkannt beißen läßt den der Heizkomfort während dieser Fahrt wird derzeit von keinen Eauto mit dieser Reichweite erreicht.

Leider muß man Einschränkend bemerken mit jeden Jahr das vergeht kommen wir weiter weg von
diesen erreichten Stand, da hats auch nicht geholfen das Greenpeace unter die Autodiebe ging.

von Manfred aus ObB - am 29.12.2013 11:25
@ Manfred:

Ich mach mir die Welt, wide wide sie mir gefällt ...

1. Wo steht, dass der 240 g/kWh-Wankel ein Dieselmotor ist? Als Diesel waren aufgeladene Wankel schon 1972 bei 220 g/kWh.

2. Beantworte doch mal die Frage nach den notwendigen Einzelteilen, deren Kosten, den nötigen Rohstoffen, deren Reparaturanfälligkeit usw..

3. Was wiegt Dein 22 Jahre alter Treckermotor, der beschleunigt und abgebremst werden will?

4. Spar Dir doch mal diese Pseudosprüche - die nerven. Wenn sie wenigstens unterhaltsam wären ...

von Landei - am 29.12.2013 13:56
Zitat
Landei

1. Wo steht, dass der 240 g/kWh-Wankel ein Dieselmotor ist?


Es steht auch nirgens das selbiges kein Diesel :o und Bezugnehmend auf den Beitrag von Dragan
mit dem Zeit Artikel jetzt kommt der Wankel der die Welt rettet selbiger war in der Angabe explizit Diesel :mad:

Zitat
Landei
Als Diesel waren aufgeladene Wankel schon 1972 bei 220 g/kWh.


Also etwa da wo ein Jumo 205 [www.gollemotor.de] Anno 1937 160g/Ps ( san dann 217,6 g/kWh )
und wo sind beide Motoren :confused: Im Musäum :eek: ob zu Recht kann man Fragen, aber halt nicht ganz zu Unrecht :rolleyes:

Zitat
Landei
2. Beantworte doch mal die Frage nach den notwendigen Einzelteilen, deren Kosten, den nötigen Rohstoffen, deren Reparaturanfälligkeit usw..


Kann ich Dir nicht, man hat Abens seinen Ro80 hingebracht ( genauer hingeschleppt ) und hat meist 48 Stunden
später den Wagen abgeholt, gab nie ne Rechnung nur untertänigste Entschuldigungen über Umstände die
man Gemacht. Nur die Firma NSU gibts nicht mehr :-(

Zitat
Landei
3. Was wiegt Dein 22 Jahre alter Treckermotor, der beschleunigt und abgebremst werden will?


Nun der Treckermotor wie Du ihn nennst ist auch im Audi A2 verbaut gewesen, der rein zufällig aus den
gleichen Werksgelände wie der Ro80 kamm ( leider waren beide Autos ihrer Zeit zuweit voraus )

Der Audi A2 hatt fast einen ähnlichen Rekord aufgestellt wie der Vestas II, nur nicht halt in Frankreich, sondern im Inntal
gemacht vom ÖMATC Anno so um 1998, allerdings fuhr man nicht bis Jenbach.
Ein paar Infos dazu [www.audia2museum.de] aber ohne darauf einzugehen was der Motor allein wiegt
und ich kann ja die Motorhaube des A2 nicht öffnen, sonnst hätt ich Ihn schnell ausgebaut und gewogen ;-)

Zitat
Landei
4. Spar Dir doch mal diese Pseudosprüche - die nerven. Wenn sie wenigstens unterhaltsam wären ...


Ist wie Asterix lesen, der ein lacht wenn Obilix einen Römer eine Draufhaut, der andere bei den feinen
Wortspitzen, die etwas Hirn brauchen bevor man sie versteht

Kleines Beispiel. Asterix bei den Pikten Seite 30 das erste Bild links oben auf Karat, na ja Du willst halt mit
mir von den Argumenten Katz und Maus spielen, obwohl eigentlich wär der Motor besser geeignet
als der Wankel, nicht mehr Teil, einfacher zu Fertigen und effizienter :spos:

von Manfred aus ObB - am 29.12.2013 16:21
Plichta ist kompliziert hält sich aber an chemisch machbares: SiO2 wird mit CO zu Si + CH3OH, Methanol. Das Methanol wird rezykliert, er braucht ja neues CO. Si fällt raus. Verkorchste Müller-Rochow-Synthese.

Mit dem Wankel ist so eine Sache, aber Dr. Chemie und Dr. Physik, der weiß normalerweise was er tut, auch wenn ab und zu mal ein Labor explodiert.

Der Wankel hat ein Problem mit der Schmierung, denke nur an den Ro80 Gruß, erhobene Hand, die Zahl der Finger zeigt der wievielte Motor. Plichta hat in der Ecke ein Patent.

Eisberge sind eine sehr instabile Angelegenheit - und trotzdem gibt es Leute die damit Boot fahren. Das Saturn 5 Triebwerk ist viel zu heiß. Es müßte schmelzen, aber weil an der richtigen Stelle Wasserstoff verdampft wird funktioniert es. Den Wankel zu kühlen ist nicht trivial, aber ich traue es ihm zu.

Im Buch schreibt er, der Motor muß innen komplett mit Silizumnitritkeramik beschichtet sein. Das Pentasilan darf nicht zusammen mit Luft komprimiert werden, sonst rummst der Stickstoff. Die Luft wird getrennt komprimiert und eingespritzt. Funktioniert wie die Zündung eines Rakentriebwerks mit Hydrazin. Sowohl die Einspritzung als auch die Kühlung sind nicht trivial aber an anderen Einsatzorten bereits gelöst.

Die Temperatur rechnet Plichta aufgrund der Chemie auf 1800 Celsius. Bei der Temperatur und dem entsehenden Druck, sind seine Verbrennungsprodukte das einzig taugliche Schmiermittel.

Im Buch braucht Plichta etwa 200 Seiten und etliche Zeichnungen. Nebenher klärt er noch zwei Morde auf, aber das ist halt Plichta, wie er leibt und lebt.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 29.12.2013 16:56
Hallo

Pflichta ist ein Theoretiker, die Praxis ist halt oft anders. wenn sein Zeug funktionieren würde dann gäbe es ja schon Prototypen die Forschung dauert doch schon Jahrzehnte.

Hydrazin wird katalytisch gezündet, oder halt durch Anwesenheit eines Oxidators wie N204 und Brennkammern von Triebwerken kühlt man nicht durch Verdampfen von Wasserstoff sondern nur durch erwärmen des selbigen in einer doppelwandigen Brennkammer. Lediglich bei Hydrazin/N2O4 verwendet man eine Kühlung durch verdampfendes Hydrazin auf der Innenseite der Brennkammer

Verdampfen tut man lediglich im Bereich der Expansionsdüse, muß nicht unbedingt der Wasserstoff sein, Silber oder ähnliches tuts auch.

Die erste Stufe der Saturn 5 funktionierte übrigens mit LOX/Kerosin, die 2te und 3te Stufe mit LOX/LH2

Hat aber nichts mit dem Wankel zu tun der muß nur dazu herhalten um mal wieder Interesse zu wecken.


Gruß

Roman

von R.M - am 29.12.2013 17:54
Zitat
Peter Dambier

Plichta hat in der Ecke ein Patent.


Das klingt spannend und früher hätte es bedurft nach Müchen an den Isarstrand zu fahren ( da beim Deutschen Museum )
und sich dort Einblick zu verschafen, meist fuhr man ernüchtert heim, aber Heui zu Zeiten des WWW

Anmeldung 13.06.2002 Patentnummer DE000010145115A1 was brauch ma noch, ach ja den Recherchelink :D
Bittaschön: [depatisnet.dpma.de]

Mann kann das Suchergebniss nicht verlinken da der Link Temporär wär also hilft da nix
also selber einfügen die Patentnummer oder Amtsdeudeutsch Veröffentlichungsnummer

Tata was kommt da :eek:
[attachment 439 Plichtawankel.png]
Des ist ja eine reinste Micky Maus Zeichnung ( Seite 5 des Patents ) ein Wankel von irgendwo geborgt

( so heißt Klauen wenn der Klauer angeblich ethischer ist als ein normaler Dieb weil es höheren Zielen dienen soll,
also z.B. wenn Grennpeace ein Auto klaut ) und die Beschriftung etwas überpinselt :rolleyes:

Zitat
Peter Dambier
Die Temperatur rechnet Plichta aufgrund der Chemie auf 1800 Celsius.


In dem Patent ist von 1900 ° die Schreibe

Zitat
Peter Dambier
Bei der Temperatur und dem entsehenden Druck, sind seine Verbrennungsprodukte das einzig taugliche Schmiermittel.


Ein Vorteil hät die Verwendung als Schmiermittel, die Feinstaubbelastung geht etwas zurück wen
das Zeugs so im Motor bleibt :D

Allerdings dürfte man den Wankel nie abstellen, den sobald ein mal Kalt sind die Flächen
zusammengesinntert :rp:

von Manfred aus ObB - am 29.12.2013 19:25
Beim Dr.Plichta habe ich mich längst angemeldet. Auf ihn gekommen bin ich durch Allah und die Leute, die er samt Koran und Hitlerbibel nach Düsseldorf gesandt hat. Dann haben sie mir ein Photo gezeigt und ich habe gesehen, dass es unser Apotheker war, gleich um die Ecke Comeniusapotheke. ich hatte mich schon mehrfach mit ihm unterhalten, kannte aber seinen Namen nicht. Also, ich werde schauen, ob ich ihn nicht endlich besuche, sagen wir, spätestens innerhalb der nächsten drei Jahre.

Ich denke so ähnlich wie Manfred und Roman, hoffentlich merkt er es nicht.
Ansonsten, warum soll man nicht weiterdenken.Manchmal kommt etwas Vernünftiges heraus.

Vielleicht gelingt es ja eines Tages, mit Sonnenlicht Sianwasserstoff herzustellen, besser, als es heute mit Chlorophyll geschieht?
Wenn Silan verbrennt, irgendwo muss die Energie ja hin. Das ist einleuchtend, dass dann der Wasserstoff teilweise atomar entsteht, und damit sehr viel Energie trägt. Der wird dann zusammen mit dem Sauerstoff und einigen Wassermolekülen ausgestoßen. Ja, der entstehende Quarzsand ist flüssig und schmiert, falls der Dr. Plichta weiß, woraus ich die Düse bauen soll.

Der arme Felix weiß gar nicht, was mit seinem Motor geschieht. Der wirft sicherlich von oben mit seinem Schemel, wenn er statt Ölgestank nun auch noch Quarzsand herausfliegen sieht.
Übrigens, für einen Notrangextender reichen auch 20% Wirkungsgrad.

von Bernd Schlueter - am 31.12.2013 20:07
Ihr habt mich dazu gebracht mal ernsthaft über Dr. Plichtas Ideen nachzudenken. Binalshib, der mir einst begeistert von ihm erzählte, nahm ich nicht ernst, denn deren Koran war, vermengt mit Code 19, für mich reine Esotherik.

Erst mal ein link, praktisch mit dem Inhalt seiner Nju-Tube:

Sand ist gut für die Augen und fürs Getriebe

Wenn ich ein wenig nachdenke: Ambesten kann man Sonnenlicht mit Hilfe von Silzium in Strom verwandeln. Silizium bindet in großer Menge Lithium, das haben die Amis, die A123 begründeten, herausgefunden. Warum sollte es nicht möglich sein, den dem Lithium ähnlichen Wasserstoff fest an Silizium binden können?
Oder auch nur Litiumionen, um ein neuartige Batterie zu laden? Zum Laden legt man die Siliziumplatten einfch in die Sonne...
Werde mal den Dr.Plichta fragen.
Seine Verehrer sind inzwischen fast alle untergetaucht, sie sitzen entweder auf einer mittelamerikanischen Insel oder haben das Land fluchtartig verlassen, nachdem sie merkten, das sie ausspioniert wurden. Dr Plichta wusste davon gar nichts.
Das Atomgewicht von Eisen ist angeblich nicht zufällig vier mal 19. Dr. Plichta hatte das herausgefunden und die Kunde war in den Jemen und nach Saudi-Arabien gedrungen. Ja, die 19 ist eine in der Chemie sehr wichtige Zahl, auch an anderer Stelle.

Chemische Energiespeicherung zähle ich zur Allchemie, ein wichtiges Gebiet der Eelektrofahrzeugtechnik. Es gibt Querverbindungen zu Nostradamus und sonstigen Käse, Ich halte von dem meisten nichts. Obwohl die größten Erfinder auch Querdenker waren, Tesla nicht ausgenommen.

Philosophisch-mathematisches

Stelle gerade fest, dass ich zusammen mit Dr.Plichta in Köln studierte und bin ihm bestimmt schon über den Weg gelaufen.
Vielleicht löst er ja noch das Energieproblem unserer Welt. Im Gegensatz zu ihme halte ich etwas von der Technik der Elektroautos, auch, wenn sie heute noch mehr Energie verbrauchen als Verbrenner.
Wir müssen ein paar Minister auswechseln, dann lässt sich das Problem lösen.

von Bernd Schlueter - am 31.12.2013 21:16
Zitat
Bernd Schlueter

Erst mal ein link, praktisch mit dem Inhalt seiner Nju-Tube:

Sand ist gut für die Augen und fürs Getriebe

Wenn ich ein wenig nachdenke: Ambesten kann man Sonnenlicht mit Hilfe von Silzium in Strom verwandeln.


Bernd vom Rheine welcher dort durch ehemals Preußen fließt

Wie wärs mit dem Vorsatz fürs neue Jahr, ich werd nicht ein wenig Nachdenken und verlinktes vorher
selber lesen ob es Blödsinn und irgendwas enthält was einer ernsthaften Energiebilanz standhält :mad:

In den Link der von dir eingestellt steht

Zitat
Norbert Knobloch
Doch inzwischen ist es Dr. Plichta sogar gelungen, ein noch besseres (preiswerteres und effizienteres) Verfahren zu entwickeln, mit dem reinstes Silizium ohne Einsatz von Kohle und zusätzlichem Strom (fast) kostenlos aus den Ausgangsstoffen Ölsand und Ölschiefer (Teer, Pech und Bitumen) gewonnen und dann zur Herstellung von Photosilizium oder wiederum als Ausgangssubstanz zur Darstellung von Silanen sowie den keramischen Stoffen Siliziumnitrid und Siliziumcarbid (Diamanthärte 10!) genutzt werden kann.

Textquelle des etwas nach Freier Energie riechenden Beitrags von Herrn Knoblauch: [www.mmnews.de]
( am Ende wird noch der Video erwähnt die ich letztes Jahr ( 29. Dezember 2013 10:17 ) eingestellt habe,
wo der Erfinder des Walzenraumschiffes ( PR-Leser werden jetzt an ein Springerschiff denken,
ist es aber nicht da nur 0,9 Lichtgeschwindigkeit erreicht werden ) erklärt man muß mit einer Antonv
gegen die Erdrotation fliegen um einen höhere Startgeschindigkeit für Raumflüge zu bekommen )

Also wie bescheuert muß ein Leser sein um das Kohlefrei für gigantisch besser als Ölsand und Ölschiefer
zu halten, da wird Energie zugebracht die in der Bilanz unterschlagen wird, nein stimmt nicht ganz
da keine gemacht wird, weil angeblich unnötig weil Einmalig :rolleyes:


Ach ja da Silanwankelschmiermittel erreicht dann in den Link noch (Diamanthärte 10!)

Alte Bauernregel

* wer gut Schmiert, der gut Fährt *

Frage ist nur mußte Herr Knoblauch geschmiert werden um das zu schreiben :o

Nein denke nicht die ganze Seite kommt aus den Ümfeld * Freie Energie *

da ist man für alles Obskure Dankbar

Natürlich steht in den Beitrag von Herrn Knoblauch folgende Wichtige Informationen

Zitat

Das ging gar bis zu Mordversuchen und dem Versuch, Herrn Dr. Plichta gerichtlich entmündigen und in die geschlossene Psychiatrie einweisen zu lassen – beides glücklicherweise gescheitert!


Weil wenns dann doch nicht Funktoniert waren die bösen Meuchelmörder Schuld :eek:

von Manfred aus ObB - am 01.01.2014 10:46
Zitat
Landei

4. Spar Dir doch mal diese Pseudosprüche - die nerven. Wenn sie wenigstens unterhaltsam wären ...


Also Landei

Im letzten Jahr hab ich Dir geschreiben ( die Gelegenheit im neuen Jahr mich selbst zu zitieren )

Zitat
MoB im vergangen Jahr
.....na ja Du willst halt mit mir von den Argumenten Katz und Maus spielen, obwohl eigentlich wär der Motor
besser geeignet als der Wankel, nicht mehr Teil, einfacher zu Fertigen und effizienter :spos:


Tja scheint so das Du halt unter Katz und Maus nur Tom und Jerry verstehst
[www.youtube.com] ( Teile des Videos kommt später eventuell eine Bedeutung zum Verständnis zu )
ist aber nicht so, nun denn dann halt noch etwas Wankeln.

Der Wankel ist oft vermessen auch mit verschiedenen Kraftstoffen ( wenn auch kein Silan )

(Wikipedia-Image: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/19/EA871ETA.gif)
Bildquelle: [de.wikipedia.org]

Das Bild steht natürlich im Krassen Widerspruch zu Dr. ( oder wars Dr.Dr. :confused: ) Plichta
verbessert sich doch der Wirkungsgrad bei Wasserstoff bis zu einen Luftüberschuß von 2,25 und fällt dann erst ab,
Plichta erzählt man müßt den Stickstoff noch nutzen um einen Luftüberschuß zu vermeiden ;-)

Man sieht aber das bei Benzin der Wirkungsgrad bescheiden und wenig Tolerant :rolleyes:
Dafür ist das Wiki unglaublich Tolerant ist zu lesen unter [de.wikipedia.org]

Zitat
Wiki
1 Der Wankelmotor hat ein ungünstiges Verhältnis zwischen Oberfläche und Brennraumvolumen,
was zu größeren Wärmeverlusten führen kann. Dieser Vergleich gilt aber nur für einen hypothetischen Viertakthubkolbenmotor,
der mit dem gleichen Hubraum im Vergleich zum Kammervolumen die gleiche Leistungsdichte erzielen würde.
Wegen des Leerhubs ist dies aber technisch nicht möglich, und der Viertakthubkolbenmotor benötigt deshalb den doppelten Hubraum,
um das gleiche Verdrängungsvolumen wie ein Wankelmotor zu erreichen. Dadurch erhöht sich die effektive Brennraumoberfläche
beim Viertakthubkolbenmotor um den Faktor zwei. Deshalb ist der Wärmeverlust des Wankelmotors über das Kühlwasser
pro kW geringer als bei einem Viertakthubkolbenmotor.



Booohh das liest sich als hät wieder einer mit den Niknamen Wankulus die Realität total verdrängt :mad:

Der Wankel ist durch die niedrige Drehzahl dreimal länger den ungünstigen Brennraumverhältnisen
ausgesetzt als ein normaler Hubkolben :xcool:

von Manfred aus ObB - am 01.01.2014 18:53

Range Extender ultrakompakt fürs Sandmännchen

Stimmt das nicht doch, mit den zwei Gehäusehälften, der warmen und der kalten beim Wankel-Ölstinker? Da gibt es doch die Quetschströmung bei der Verbrennung, sodass nur eine, (meist rechte) Brennraumhälfte Feuriges enthält? Was mich erstaunt, über 35% Wirkungsgrad sollen möglich sein? Kalte Vorkammer mit Schusskanal, würde ich sowas nennen.
Nein, ich halte nichts von hohen Ölverbräuchen. Der war zu hoch und müffelte. Selbst dem Ei-Mief würde ich das nicht antun wollen. Ansonsten bin ich darauf gekommen, dass man den 90°-Räintschixtender von Dragan besser als jeden anderen Motor auswuchten kann. Mit 1/3 der Leistung wäre der genau richtig. Oder viel größer, so 100kW , für die Garage zur Versorgung eines ganzen Weilers. Manfred hat, in anderer Form, so etwas in der Garage stehen.

Ihr happt doch immer was gegen Abgase? Der erste Zieh-Linder lindert dann den Sauerstoff aus der Luft, der zweite zieht den Stickstoff. Was bleipt übrik? Klar, das kommt in den Anhänger, Sandkasten für den Sohnemann, und, wenn man mit der Lupe sucht, Argon und gans gans wenig noch für unsere Eimiefbesitzer. Das muss ich sofort dem Pythagoräer Plichta erzählen.
das Ding verkaufe ich Euch dann als Elektromotor, gans ohne Appgase.

Der Anhänger ist allerdings erforderlich, damit die Autofahrer hinter einem nicht einschlafen.

von Bernd Schlueter - am 03.01.2014 01:55

Re: Range Extender ultrakompakt fürs Sandmännchen

Zitat
Bernd Schlueter

Der erste Zieh-Linder lindert dann den Sauerstoff aus der Luft, der zweite zieht den Stickstoff. Was bleipt übrik?


Das Bernd klappt so nicht :rolleyes: um Modern zu sein mußt Du richtig in Fremdsprachen,
schon zu Zeiten des Alten Fritz meinten die Besseren, das Deutsch nur gut zum Pferdelenken ;-)

Also Back to the futer mit Russisch

[www.professor-butakov.ru]

Was Dein Russisch ist nicht so gut wie das von Mutti Merkel, na gut dann halt in Englisch

[revolution-green.com]

und noch ein Wankel damits beschäftigt bist

[www.youtube.com]

von Manfred aus ObB - am 03.01.2014 09:11
Was machen die da?
Ludmilla bekommt das Grausen.
Im Dreiländereck bei Aachen haben sie ihr eine General Electric Gasturbine hineingesetzt, wegen des Lärms und dem Ruß.
Aber diese Katz und Mausmotoren habe ich meinem Errfinderbekannten längst ausgeredet und die Dortmunder Professoren haben mit der drehenden Feuerspirale (Schraubenturbine)
genauso Schiffbruch erlitten wie mit dem Reaktor in Hamm Uentrop.
Es gibt bessere Techniken, die Energie zu erzeugen, halt, das darf man gar nicht sagen. Energie kann man gar nicht erzeugen, nur umwandeln. Die Ludmilla ist schon prima, die sollten sie hier voll elektrifizieren.
In unseren Häusern, mit dem 90°-Triebwerk, das Dragan hier angeschleppt hat, sollte die notwendige Elektrische Exergie erzeugt werden, dann ist nicht nur die Ludmilla, sondern es sind auch unsere anderen Elektrofahrzeuge zufrieden.
Es geht meiner Meinung nach nur noch um die Verbesserung des klapperventilgesteuerten Kolbenmotors.
Der Strom kommt zwar aus der Steckdose, aber im Wesentlichen wird zukünftig hauptsächlich so etwas dahinterstehen. die Turbinen werden auf Platz 3 verbannt, dazu gehören ja auch die Atomkraftwerke.
Naja, mit irgendwas müssen sich die Jungs ja beschäftigen und in Russland sind die Winter lang. Nasdorowje.Was verbrennen die da eigentlich?
,

von Bernd Schlueter - am 04.01.2014 02:45
Hallo!

Gott - was sind an Euch Talente verloren gegangen. Schon mal überlegt, als SMS-Guru zu arbeiten?
Vielleicht schickt Euch die Fa. L3 Communications ein paar Anfragen, warum das Sch**ssding nicht hält, was es verspricht. ;-)

Frohes Neues!

von Landei - am 04.01.2014 16:24
Zitat
Landei

Vielleicht schickt Euch die Fa. L3 Communications ein paar Anfragen, .....


Warst Du jemals dort in Starnberg, hast Du mit den Leuten gesprochen,
oder schreibst Du das nur weil Dir sonst nix dazu Einfällt :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 04.01.2014 16:56
Zitat
Landei
@ Manfred:

Ich mach mir die Welt, wide wide sie mir gefällt ...

1. Wo steht, dass der 240 g/kWh-Wankel ein Dieselmotor ist? Als Diesel waren aufgeladene Wankel schon 1972 bei 220 g/kWh.

2. Beantworte doch mal die Frage nach den notwendigen Einzelteilen, deren Kosten, den nötigen Rohstoffen, deren Reparaturanfälligkeit usw..

3. Was wiegt Dein 22 Jahre alter Treckermotor, der beschleunigt und abgebremst werden will?

4. ...............


Wer hat sich denn da etwas Mut angetrunken und wollte möglicherweise all das herausfinden ?
[www.muensterschezeitung.de]

von wotan,der ältere - am 29.08.2014 12:06
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.