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elweb Technik
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Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 5 Monaten
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Emil, Manfred aus ObB, Ralf Wagner

Tesla X Videos

Startbeitrag von Emil am 29.12.2015 13:43

Antworten:

[www.youtube.com]

[www.youtube.com]

von Emil - am 05.01.2016 07:51
Zitat
Emil


[www.youtube.com]


Bin auf das erste Video gespannt ich Fahr mit dem Model X und Hänger übern Brenner

von Manfred aus ObB - am 05.01.2016 10:00
Ja, das bin ich auch.

Die Reichweite mit Anhänger ist doch sehr beschränkt. Da macht dann eine Fahrt mit dem Wohnanhänger durch Europa noch nicht so recht Spaß.

Im Prinzip halbiert sich bei voller Last die Reichweite. Da muss Tesla bei der Reichweite noch drauf legen. Oder der Hänger müsste gleichzeitig auch noch Akkuträger oder RangeExtender sein.

Ich habe mich kürzlich mal mit den cw-Werten von LKWs auseinander gesetzt, und das schlimmste ist wenn zwischen Zugmaschine und Anhänger eine große Lücke ist.

Mir hätte da so ein Tesla X mit Airstream Hänger vor geschwebt. Aber wahrscheinlich bräuchte man noch was Schnittigeres und eventuell ein Spoiler auf dem Tesla. Da muss auch bei den Wohnanhängern noch einiges passieren damit sie mit Langstreckenelektroauto praktikabel werden.

von Emil - am 05.01.2016 10:42
Mit seinem Botsanhänger braucht er bei 55 mph rund 370Wh/km, das ist allerdings viel. Genauere Werte für Anhängerbetrieb z.B. mit Wohnanhänger wären interessant. Reichen die Abstände der Supercharger aus?

von Ralf Wagner - am 05.01.2016 21:18
Zitat
Ralf Wagner
Mit seinem Botsanhänger braucht er bei 55 mph rund 370Wh/km, das ist allerdings viel.


Das war noch nichtmal der Anfang, die Werbeviedeos zeigen nur flaches Land und Sonne. wie gesagt
einmal übern Brenner und das im Winter, dann reden wir weiter.

Es ist hint und vorn nicht ausgegoren, den Brenner hoch langts nicht, hinuter glühen die Bremsen durch
oder ein zweiter Akku wo der Saft verstaut wird, solang das behauptet wird ein Eauto ohne einen zweite
Schaltstufe im Getriebe macht das so esay weil das ja Elon so sagt, solang wird das nur was auf dem
Werbevideo ;-)

von Manfred aus ObB - am 05.01.2016 21:53
Zitat
Manfred aus ObB
Es ist hint und vorn nicht ausgegoren, den Brenner hoch langts nicht, hinuter glühen die Bremsen durch


Das ist schon eine sehr gewagte Behauptung.

Zitat

oder ein zweiter Akku wo der Saft verstaut wird


Wenn er vorher den Brenner hoch gefahren ist dann reicht die Batteriekapazität auch hinunter.

Zitat

, solang das behauptet wird ein Eauto ohne einen zweite
Schaltstufe im Getriebe macht das so esay weil das ja Elon so sagt, solang wird das nur was auf dem
Werbevideo ;-)


Es funktioniert zweifellos ohne 2. Schaltstufe. Die haben die maximale Anhängerlast schon so stark herunter gesetzt dass er 10+ % Steigung auch mit voller Anhängerlast problemlos schafft.

Übrigens ist die maximale Anhängerlast bei den 22er Rädern wohl deshalb niedriger weil der LI geringer ist als bei den anderen Reifen. Die Amis haben eine höhere zulässige Stützlast, die sonst die Reifen überbelasten würde.

Das Problem ist hier auch nicht die Übersetzung sondern ganz generell der mindestens doppelt so hohe Energieverbrauch bei gleiche Batteriegröße. Da bräuchte man dann einen Supercharger-Abstand von nicht mehr als 100 km.

Die einzige Lösung die ich für Langstrecken mit Wohnwagen sehe ist einen möglichst leichten windschnittigen Wohnwagen mit energiesparenden Reifen zu verwenden, und zusätzlich die Aerodynamik mit Spoiler zu verbessern. Das Schöne ist ja, dass man im Tesla die Leistung ablesen und auf einer Teststrecke mit Automat sofort Veränderungen sehen kann. Wenn man ihn mit einem typischen Wohnwagen mit maximal 2 t auf ebener Strecke bei 100 km/h auf unter 30 kWh/100km bekommt, dann wäre das super.

Dass er in den Bergen dann mehr als das Doppelte brauchen kann ist auch klar. Hier muss man auch sehen was die Rekuperation bei der Überquerung von Bergen an Energie zurück bringen kann.

von Emil - am 06.01.2016 08:35
Zitat
Emil


Es funktioniert zweifellos ohne 2. Schaltstufe. Die haben die maximale Anhängerlast schon
so stark herunter gesetzt dass er 10+ % Steigung auch mit voller Anhängerlast problemlos schafft.



Du kommst mir vor wie der Zenturio in Band 1 von Asterix [de.wikipedia.org]
der hebt auch immer kleinere Steine bis Er selbst glaubt er hätte Superkräfte weil
Zaubertrank getrunken und dabei wars nur Gemüsesuppe :o

Erklär mal der Lesergemeinschaft was die Motoren des Modell X im Dauerbetrieb an kW Leisten
bei den öminösen 55 Meilen :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 06.01.2016 21:55
Zitat
Manfred aus ObB
Erklär mal der Lesergemeinschaft was die Motoren des Modell X im Dauerbetrieb an kW Leisten bei den öminösen 55 Meilen :rolleyes:


Kannst Du das aus den Werten von Ralf nicht ausrechnen? :rolleyes:

P = 55 mi/h * 1,609 km/mi * 0,370 kWh/km = 33 kW

Das Model XD kann wohl wie das Model SD mindestens 230 km/h dauerhaft fahren. Das entspricht eienr einer Dauerleistung von etwa 170 kW.

Das Model X mit dem Bootsanhänger braucht bei etwa 4500 kg Gesamtgewicht und etwa dem doppelten Luftwiderstand bei 88 km/h rund 33 kW. Bei 10 % Steigung werden das dann etwa 145 kW.

Ein typischer Wohnanhänger dürfte weniger zusätzlichen Luftwiderstand haben als das hier gezogene Boot. Des weiteren hat der Brenner nur eine Steigung von maximal 6 %. Deshalb ist davon auszugehen, dass ein X90D mit Wohnanhänger den Brenner ganz locker bezwingen wird.

Das Tesla Model X braucht also ganz sicher kein Schaltgetriebe.Und wenn die Leistung doch mal nicht ausreichen sollte mit 100 km/h einen Berg hoch zu fahren, dann bleibt wie bei anderen leistungsschwächeren Fahrzeugen immer noch die Möglichkeit einfach etwas langsamer zu fahren.

von Emil - am 07.01.2016 05:24
Zitat
Emil
dann bleibt wie bei anderen leistungsschwächeren Fahrzeugen immer noch die Möglichkeit einfach etwas langsamer zu fahren.


Dir ist leider nicht Klar welchen Unsinn Du da schreibst aber wenn es Dir Klar wäre würdest Du
ihn ja hoffentlich nicht schreiben :rolleyes: Wobei nix gnaus wos ma bei Dir net :o

Ein Leistungsschwächeres Fahrzeug bisheriger Bauart wechselt den Gang und fährt mit geringerer
Geschwindigkeit aber voller Motorleistung ( da ja ein anderes Übersetzungsverhältnis ) den Berg hoch.

Ein Fahrzeug ohne Schaltgetriebe kann das nicht und das bedeutet Deine 170 kW Dauerleistung ( was
sovlel Strom zieht das weniger als 70 kWh aus den 85 oder 95 kWh Akku entnommen werden können,
wenn es den Thermisch nicht vorher automatisch abriegelt, nach rund einer halben Stunde ist Ladelangeweile
angesagt, die wahrscheinlich länger dauert da Akku zu heiß) kannst Du Lieschen Müller erzählen aber
nicht Leuten die etwas von Drehmoment und Leistung Ahnung haben :mad:



Dieses Muscheldiagramm ist zwar vom Roadster, aber ich find kein anderes von Tesla und Tesla
weiß auch warum es inzwischen damit geizt, wäre die Kritik dann doch wesentlich leichter

Sieht man das Kennfeld an und setzt die 250 km/h bei 11000 Umdrehungen pro Minute an ( im Bild Speed, rpm )
so wären 80 km/h 3520 rpm und bei 100 km/h 4400 rpm und nun schreibst Du

Zitat
Emil
Das Model X mit dem Bootsanhänger braucht bei etwa 4500 kg Gesamtgewicht und etwa dem doppelten Luftwiderstand bei 88 km/h rund 33 kW.
Bei 10 % Steigung werden das dann etwa 145 kW.



Ja Sakelzement bei 4400 rpm gibts garkeine 145 kW :eek: und je weniger schnell das Gespann fährt
je weniger wird die Leistung, was bedeutet das der Emotor wie ein gewöhnlicher Kolbenmotor sehr viel
Wärme produziert, die der Akku liefern muß :rolleyes:

Also so zu tun als wäre nur die schlechte CWwert des Bootes Schuld ist nur eine weitere Halbwahrheit,
aber Halbwahrheiten und Tesla sind nichts neues nur das sie langsam ans Licht kommen, belebt die
Sache etwas :hot:

von Manfred aus ObB - am 07.01.2016 07:48
Erstens kannst Du Dein uraltes Diagram vom Roadster endlich mal vergessen. Die Leistungstests mit dem Model S haben gezeigt, dass die maximale Leistung im Geschwindigkeitsbereich von 80-120 km/h liegt. Darauf wurde das Model S optimiert und beim Model X wird es auch nicht anders sein. Die maximale Leistung liegt eben nicht wie beim Verbrennungsmotor am oberen Ende des Drehzahlbereichs, sondern eher bei weniger als der Hälfte der Maximaldrehzahl.



[www.teslamotorsclub.com]

Zweitens ist Dir wohl entgangen, dass ein Tesla bei einer Untersetzung von 9,72:1 von Haus aus in einem sehr kleinen Gang fährt und dass er deshalb am Berg nicht herunter schalten muss. Dies liegt einfach daran, dass der Motor bis zu 16.000 U/min drehen darf.

Und zum Schluss haben die Motoren ein sehr hohes Drehmoment, was zusammen mit der Untersetzung ein gewaltiges Drehmoment am Rad ergibt. Das alte Model S hatte je nach Ausstattung ein Motordrehmoment von 415-930 Nm. Bei einer Untersetzung von 9,72:1 entspricht das gegenüber Verbrenner, ein gewaltiges Drehmoment. Dies drückt sich ja auch in den hohen Beschleunigungswerten aus.

Tesla beweist dass ein leistungsstarkes Elektrofahrzeug kein Schaltgetriebe braucht um Anhänger zu ziehen.

von Emil - am 07.01.2016 10:01
Zitat
Emil

Das alte Model S hatte je nach Ausstattung ein Motordrehmoment von 415-930 Nm. Bei einer Untersetzung von
9,72:1 entspricht das gegenüber Verbrenner, ein gewaltiges Drehmoment
.


Wie hab ich Heut schon mal geschrieben :confused:
Moment ich Zitiere mich selbst:

Zitat
MOB
Dir ist leider nicht Klar welchen Unsinn Du da schreibst aber wenn es Dir Klar wäre würdest Du
ihn ja hoffentlich nicht schreiben :rolleyes: Wobei nix gnaus wos ma bei Dir net :o


Wenn dem so wäre würden aus den gewaltigen 415 Nm bei einer Untersetzung von 9,72 zu 1 am Rad 42,695 Nm werden,
bei Deinen 930 blieben noch 95,676 Nm übrig. Ich weiß Du hast keine Ahnung von
Getrieben deshalb fühlst Du Dich bei Tesla gut aufgehoben.

Du solltest mal Deinen Englischkenntnisse Updaten, das ist eine private Messung keine der Firma Tesla
welch mit großer Vorsicht zu geniesen ( die Bremswerte werden so in der Regel derzeit nicht erreicht,
da ich mein auf 60 kW begrenzt ) und es sind Spitzenwerte also kein Werte die über einen längeren Zeitraum als dort
angegeben ( ich mein es waren 90 sec ohne zu erwähnen wie lang die Pausen dazwischen ) und was Du
wieder versuchst zu Vertuschen

Zitat
Emil

Erstens kannst Du Dein uraltes Diagram vom Roadster endlich mal vergessen.
.


und das natürlich in der Absicht das Lieschen Müller zu Doof es zu begreifen, das von Dir eingestellte
100% Powerdiagramm zeigt nicht die Belastung am Akku da unklar in welchen Wirkungsgrad das System
arbeitet, wenn es nur annähernd ( was Du aus gutem Grund strikt verleugnest weil dann Deine
selbst gebastelten Argument wie das diese Getriebeuntersetzung das Motordrehmoment anheben
würde noch klappriger werden als sie schon sind ) dem Roadsterdiagramm entsprechen erklärt sich der
hohe Verbrauch von alleine, aber warten wir Deinen nächsten Beitrag ab, wie bastle ich mir meine Physik,
siehe Getriebe und was passiert da mit den Nm, Selber ;-)

von Manfred aus ObB - am 07.01.2016 11:00
Zitat

Wenn dem so wäre würden aus den gewaltigen 415 Nm bei einer Untersetzung von 9,72 zu 1 am Rad 42,695 Nm werden,
bei Deinen 930 blieben noch 95,676 Nm übrig. Ich weiß Du hast keine Ahnung von
Getrieben deshalb fühlst Du Dich bei Tesla gut aufgehoben.


Mir scheint dass Du gerade mit Dir selbst redest. :rolleyes:

Untersetzung: Das Drehmoment erhöht sich im Verhältnis.
Übersetzung: Das Drehmoment verringert sich im Verhältnis.

415 Nm * 9,72 = 4.034 Nm
930 Nm * 9,72 = 9.040 Nm

Der Raddurchmesser beträgt etwa 70 cm.

Jetzt rechne doch einfach mal aus welche Kraft man braucht um eine Gesamtmasse von 5000 kg einen Berg wie den Brenner mit 6 % hoch zu ziehen. Den Rollwiderstand und den Luftwiderstand lassen wir mal außen vor.

Die gemessenen Werte sind an den Räder gemessen. Wenn es Abweichungen gibt dann meist nach unten weg des Schlupfs. Der Verlauf der Leistungskurve ändert sich dabei nur in der Höhe.

De Rekuperationsleistung hat nichts mit der Bremsleistung zu tun. Nach wie vor stehen auch ganz normale Bremsen zur Verfügung die so ein Fahrzeug ausreichend bremsen können. Die Rekuperation kommt hier noch dazu.

Übrigens wird in den USA die zul. Anhängelast anscheinend nach SAE J2807 bestimmt. Als Referenz wird dazu die Steigung am Colorado River Davis Dam verwendet. Für die angegebene Anhängerlast müssen die Fahrzeugkombination dazu die folgenden Bedingungen erfüllen:

  • Beschleunigung: Für eine bestimmtes Gewicht muss das Fahrzeug auf ebener Strecke innerhalb von 12 s auf 30 mph, in 30 s auf 60 mph,und in weniger als 18 s von 40 auf 60 mph beschleunigen.
  • Steigung: Zugfahrzeuge müssen den Davis Dam Grade (max. 7 % Steigung) mit einer Höhenänderung von 3000 foot über 11,4 Meilen hoch fahren ohne dass sie weniger als 40 mph fahren. Dabei muss die Klimaanlage auf voller Leistung stehen.
  • Anfahren: Auf einer 12 % Steigung muss ein Zugfahrzeug fähig sein innerhalb 5 Minuten 5 mal jeweils 16 foot bergauf fahren, vorwärts und rückwärts.
  • Gewicht: Das Fahrzeug muss mit zwei Personen a 150 pound beladen sein.


[www.trucktrend.com]

von Emil - am 07.01.2016 12:58
[www.youtube.com]
[www.youtube.com]

von Emil - am 19.01.2016 14:29
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