Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Technik
Beiträge im Thema:
26
Erster Beitrag:
vor 4 Monaten, 2 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 4 Monaten, 1 Woche
Beteiligte Autoren:
thegray, brunokoop, R.M, Berlingo-98, Richard

Fragen zur Batteriewartung Citroen AX electrique

Startbeitrag von brunokoop am 08.06.2017 18:59

Hallo,

ich bin seit ca. einem vietel Jahr stozen Besitzer eines Citroen AX electrique.
Nun wollte ich mal eine Batteriewartung machen. Ich hab mit Relight die Batteriewartung aktiviert und das Auto zur Ladung angesteckt.
Jetzt sind schon 25kWh in die Akkus rein gepumpt worden doch die Kontrollleuchte "Batteriewasser nachfüllen" ist bis jetzt an gegangen.

Wie sind die Kriterien, dass die Lampe zu leuchten beginnt ?

Mir ist aufgefallen, dass die Ladung ca. alle 60 Minuten für 2-3 Minuten unterbrochen wird.
In diesen Ladepausen wird wahrscheinlich die Leerlaufspannung gemessen.
Wir da entschieden ob Wasser nachgefüllt werde soll?

Wie lange kann ich die Ladung noch durchführen ?
Wird irgend wann ein Fehler im Fehlerspeicher abgelegt?
Kommt überhaupt eine Fehlermeldung ?

Ich mach mir langsam so meine Gedanken !!!

Danke und Grüße
Bruno Koop

Antworten:

Zitat
brunokoop
Ich hab mit Relight die Batteriewartung aktiviert und das Auto zur Ladung angesteckt.
Jetzt sind schon 25kWh in die Akkus rein gepumpt worden doch die Kontrollleuchte "Batteriewasser nachfüllen" ist bis jetzt an gegangen.
Wie sind die Kriterien, dass die Lampe zu leuchten beginnt ?


Die Wasserwartungslampe leuchtet auf, wenn etwa 1000 Ah Überladung gezählt worden sind. Das System nimmt dann an, dass Wasser fehlt.

Das Relight oder das Lexia bzw. ELIT haben nix mit dem Setzen dieser Lampe zu tun. Das ist eine Betriebsmeldung, die anzeigt, dass Wasser nachgefüllt werden muss. Man hat dann etwas Zeit, das zu tun, genauer: rund 100 Ah nochmal oben drauf. Sind die erreicht, geht eine Fehlermeldung an und man kann nicht mehr fahren. Mit den genannten Werkstattdiagnosegeräten kann man nach Wartungsladung und Wassernachfüllen diese Wasser-Betriebsmeldung zurücksetzen.
Das muss man auch machen. Also gezielt die Wasser-Meldung zurücksetzen.

Hast Du das 55-seitige Werkstatt-Schulungsheft von Citroen? Da steht eine Menge dazu drin. Hab ich gefühlte hundert Mal oder so hier im Netz mit Link eingestellt.

Gruss, Roland
2 x AX, seit 2003, aber beide verkauft. Jetzt mit Berlingo 98 unterwegs.

von Berlingo-98 - am 08.06.2017 22:01
Hallo Roland,

danke für die schnelle Antwort!

Zitat
Berlingo-98
Die Wasserwartungslampe leuchtet auf, wenn etwa 1000 Ah Überladung gezählt worden sind. Das System nimmt dann an, dass Wasser fehlt.


Das wusste ich bereits. Diese Meldung kommt für den Fahrer um dann in die Werkstatt zur Batteriewartung zu fahren.

Zitat
Berlingo-98
Das Relight oder das Lexia bzw. ELIT haben nix mit dem Setzen dieser Lampe zu tun. Das ist eine Betriebsmeldung, die anzeigt, dass Wasser nachgefüllt werden muss. Man hat dann etwas Zeit, das zu tun, genauer: rund 100 Ah nochmal oben drauf. Sind die erreicht, geht eine Fehlermeldung an und man kann nicht mehr fahren. Mit den genannten Werkstattdiagnosegeräten kann man nach Wartungsladung und Wassernachfüllen diese Wasser-Betriebsmeldung zurücksetzen.
Das muss man auch machen. Also gezielt die Wasser-Meldung zurücksetzen.


Ich hatte fälschlicher Weise geschrieben das ich ein Relight habe. Habe aber LEXIA !
Bei der Software muss man sich ja durch mehrere Meldungen klicken wenn man die Batteriewartung einschaltet. Unter Anderem kommt da auch die Meldung dass die Wasserlampe an geht wenn die Zeit da ist um Wasser nach zu füllen. Leider kommt die Meldung nicht. (Man muss ja irgendwie einen Hinweis bekommen, dass mann jetzt Wasser nachfüllen kann.)
Nur der lädt lustig weiter!

Zitat
Berlingo-98
Hast Du das 55-seitige Werkstatt-Schulungsheft von Citroen? Da steht eine Menge dazu drin. Hab ich gefühlte hundert Mal oder so hier im Netz mit Link eingestellt.


Das hab ich mir schon gezogen. Durchgelesen hab ich mir das noch nicht. Werd ich jedoch dieses WE mal machen. Ich glaub ich bau jetzt erst mal die drei Pakete aus. und teste die Blöcke einzeln.
Kann ja nicht sein, dass der ewig läd.
Dann kann ich bei der Gelegenheit gleich die Leitungen für meinen "Zellen-Monitor" anschließen. Da hab ich die Möglichkeit jeden Block einzeln zu überwachen.

Gruß
Bruno

von brunokoop - am 09.06.2017 12:24
Zitat
Dann kann ich bei der Gelegenheit gleich die Leitungen für meinen "Zellen-Monitor" anschließen. Da hab ich die Möglichkeit jeden Block einzeln zu überwachen.



Puh - nah endlich ich dachte beim ersten Post neeee - mach ich mir noch die Arbeit ??????

Gut kann ich mir zumindest Sparen dicke Bretter zu bohren!
Einzeltesten brauchts nicht - einfach nach Zellschlüssen suchen gut ist. Dann wenn man doch die Sauarbeit macht die Blöcke zu "ziehen" schauen ob was Trockengefallen ist- wenn ja dann da ran.
Kapatest hat man während der normalfahrt mit der Einzelblocküberwachung.

GENAU EINZELBLOCK ÜBERWACHUNG auch bei den alten Nicd´s.
Einfach und schnell ist es mit den 20 selbstversorgenden kleinen DMM.
Man richte sich schon mal drauf ein das man Zell-Schlüsse findet. Dann waren schon die normalen Ladungen je nach Menge der Schlüsse, zumindest kleine Überladungen.

So wenn keine Kohle für neue Blöcke, Die Blöcke über Bordlader Vollmachen Rest mit Anderen Lader Rest-Überladen das man in den Bereich kommt der der SAFT-Vorgaben überladen nach SAFT und befüllen nahe kommt ; Ladung Stoppen kurze Zeit Warten bis das Elektrolsegas raus ist Einzelfüllen .
Voila.

Laden dann NUR noch nach ZEITSCHALTUHR Dauer nach Dreisatzrechnung - und in der zwischenzeit Ersatzblöcke besorgen.

Die DMM würde ich so anordnen wie die Akkus in den Kästen liegen - dann hat man immer gleich eine Visualisierung der Pappenheimer.

Stromführenden Teile reinigen Edelstahlbürste; und Schuerschwamm für die Kontaktstellen abreiben und alles mit Vaseline Einschmieren.

Wenn die FederTeller an den Polen defekt ist, nicht mit Flüssigkeit ran, unter dem ist es Trichterförmig und man spült womöglich Mist in die Endzellen eines Blocks.

von thegray - am 09.06.2017 13:20
Hallo thegray,

Zitat
thegray
...
GENAU EINZELBLOCK ÜBERWACHUNG auch bei den alten Nicd´s.
Einfach und schnell ist es mit den 20 selbstversorgenden kleinen DMM.


genau, die totale Kontrolle !!!!
Dann sieht man sofort wenn eine Zelle umpolt.
Darüber hinaus kann ich dann schwache Zellen extern nochmal mit einem extra Lader aufpeppeln ohne die anderen zu stressen.
Ich hab die Sache sogar soweit gesponnen, dass ich mir ein Multicore-Kabel rein leg und komplett auf Einzelladung umsteig. Dann bin ich auf jeden Fall flexibel wenn ich mal das Lade- oder Monitorsystem ändere.

Die Überwachung mach ich mit Atmels Tiny13 die über die Batteriespannung versorgt werden.
Über einen LM7833 wird die Spannung auf 3,3V gehalten (gleichzeitig Referenz). Das sollte reichen um ein kippen einer Zelle im Block zu detektieren.
Bei der Messwertübergabe weis ich noch nicht wie ich das genau mache.
Erste Idee: über Optos wird der Messwert von Tiny zu Tiny übertragen. Das hat jedoch zwei Nachteile: Sehr lange Messzeiten. und wenn ein Akku total zusammenbricht, dann geht kein Messwert mehr weiter.
Deshalb - Zweite Idee: Jeder Batterieblock wird von einem Tiny überwacht und schickt die Daten permanent per Opto seriell und potentialfrei raus. Über einen Multiplexer kann ich dann die Ausgänge der Optos selektieren. Der Nachteil ist, dass der Schaltungsaufwand höher ist. Die Messzeiten werden jedoch enorm gesteigert, so das ich mehrere Messwerten pro Selektion übertragen könnte.

Wenn die Blöcke drausen sind und ich eine Bestandsaufnahme gemacht hab melde ich mich wieder.
Für das Projekt würde ich aber einen neuen Thread aufmachen.

Grüße
Bruno

P.S.: Gibt es eigendlich ein Forum, das sich mehr Richtung Bastelei bei E-Auto bewegt?

von brunokoop - am 09.06.2017 14:17
Ich weis, ein Tiny zieht nix, aber Länsrrgler sind bäh heutzutage. Musstr grad mal raus. Für die Übertragung empfehle ich Dir eine Master Slavr Architektur. Wenn der Slavr nach zwei mal rufen nicht antwortet gib Alarm.

von Richard - am 09.06.2017 15:18
Nun meine Spinnerei - sieht so aus 4 oder 16Kanal Multiplexer auf µC mit Differntialeingangsschaltung das ganze wird aus der 12Volt mit einem eigenen DC/Dc versorgt der zur Messererfassung zu kommt.
Auf 12Volt ausgelegt - dann ist das auch gut zu übernehmen für Leute mich Blaiankern....
Denn Dc/Dc weil schön doppelt Stabil Galv.-Getrennt und der Schmutz aus dem Fahrstromkreis ist auch weniger ein Thema.
Ebenso Unterspannung oder Umpolung sofern die Eingange dagegen geschützt.
Das dann über Opto - Seriel an ein Kopfmodul/PC rübergeschaukelt (je nach HW ist ja alles von 232; ICC; Onewire....möglich
Mit 2xSer. sind dann ohne Kommunikationsmultiplex neben max.28 Blöcken und bei Tuning 29-30 - auch noch eine genaue Stromerfassung möglich.
Wenn das Läuft, später mit einem WLAN.... aber nur wenn das am Ende Billiger als Kabel - Kabel ist doch so einfach und nur einmal zu verlegen....

30 Ladekreise nun der Gesundheit zuliebe .... wenn man Langeweile hat - Vorteil wäre das man während der Fahrt schwache zufütterne kann Ergo-> Maximale Reichweite trotz unterschiedlicher Kapa.

von thegray - am 09.06.2017 17:06
Zitat
Richard
Ich weis, ein Tiny zieht nix, aber Länsrrgler sind bäh heutzutage. Musstr grad mal raus. Für die Übertragung empfehle ich Dir eine Master Slavr Architektur. Wenn der Slavr nach zwei mal rufen nicht antwortet gib Alarm.


Master/Slave ist zwar gut für Strom Sparen. Ich hab mir jedoch gedacht die Tinys messen und senden permanent. Und ich selektier mit dem Multiplexer nur die Ausgänge vom Opto.
Längsregler: ja ich weis, aber ich lass ja mit mir reden !!

Zitat
thegray
....
sieht so aus 4 oder 16Kanal Multiplexer auf µC mit Differntialeingangsschaltung das ganze wird aus der 12Volt mit einem eigenen DC/Dc versorgt der zur Messererfassung zu kommt.
Auf 12Volt ausgelegt
....


Ich habe vor den Multiplexer auf die 12V-Seite von der Auswerteelektronik zu bauen und jeder AD bekommt seinen eigenen Opto. Mit dem Multiplexer geb ich dann nur Spannung auf die Optos die mir dann die seriellen Daten auf eine Leitung geben die ich dann auswerten kann.

Hab da mal ein Blockschaltbild zur veranschaulichung.

Da ich auch schon das "Zufüttern" von thegray berücksichtigt :)



von brunokoop - am 10.06.2017 07:21
Nun wenn man gleich Lader Einplant - dann die Messung in die Lader verlegen weil die brauchen das ja ohnehin auch !

Nur mal so - in den Ring ähm in die Chain geworfen.

Dann würde das ganze so ausssehn die Zusatzlager als Fahrstütze sollten so ~30Ampere leiferen können aber nicht weniger als 20.

Somit wäre bei 08/15 Hausverkabelung einen 2,5 Verdrahtung mit minisicherung 40A am Kabelschuh, im Kasten vorzusehen, Entsprechende Steckverbindungen im Elektrogerätebau und Modellbau sind zu bekommen um die Kästen auch "schnell" mal wieder raus zu bekommen.

Von da aus jetzt - eine dünne durch Panzer-Rohr nach vorne und 28 DMM dran, wenn dann die Lader-Multiplexergeschichte reif ist kann man das ergänzen und Parallellaufen lassen.
Und hat immer noch die DMM im Blick wenn das dann sich als Dauerhaft zeigt und wie angedacht funktioniert, kann man die DMM wieder ausbauen und einer anderen Verwertung zu führen.

von thegray - am 10.06.2017 11:13
Ich hätte das ein wenig anders vor gehabt. Deine Idee mit den Lader mit min. 20A und Messung auch dort geht jedoch auch.
Gedacht habe ich mir das so, dass ich die Primärseite der Lader an die 120V Gleichspannung der Batterie ran hänge. Das ganze kan man ganz schön über Opto-MosFET's ansteuern. Zum Einsatz würden ganz "normale", handelsübliche 60W-Schaltnetzteile kommen.

Während der Ladung über das vorhandene, serienmäßige Ladegerät wird der Akku ganz normal geladen. Über das Monitoring kann jetzt festgestellt werden welcher Block hinterher hinkt und kann mit dem dazu gehörigen Schaltnetzteil mehr Schub auf die Zelle geben damit die in der Ladung aufholt. Die anderen Zellen brauchen somit nicht überladen werden.

Beim Fahren kann automatisch auch ein Einbruch eines Blocks erkannt werden, dann schaltet sich auch das verantwortliche Netzteil ein und greift unterstützend diesen Block unter die Arme.

von brunokoop - am 10.06.2017 13:44
1. Die Gedanken sind nicht unähnlich aber bei mir lange sehr lange am gären, länger als meine ErFahrung reicht, daher habe ich auch gleich ein paar Fallstricke parat.

2. 120Volt DC mag noch funktionieren - manche werden dann schon abwinken.
Wegen des Schaltungkonzepts und der Auslegung 120VDC bleiben 120VDC auch am Kondensator nachdem Powerfaktorregelung.

Wenn 80-90Vol AC angeben ist wird daraus nach Gleichrichtung minde­s‍tens genau soviel also Wurzel 2 114V so ganz grob, ehrlich gesagt habe ich noch keins gefunden das für weniger spezifiziert ist.

Und zum Ende hin kann die EV-Bordspannung deutlich drunter liegen - grade wenn es das mit dem anderen Ansatz :

4.BEDINGT EINEN BIDIREKTIONALES NETZTEIL das also als Lader und Entlader fungieren kann bei dem beide Seiten voneinander gal. getrennt; mit HOHEN WIRKUNGSGRAD auch bei hohen Spannunghub; stabilen Regelverhalten bei stark wechselnder und "verschmutzter" Quelle auf der HV-Seite; DAS auch noch eine Kommunikationsschnitt­s‍telle hat zur FERNSTERUERUNG und Spannungs- und Stromübermittlung besitzt die ebenfalls gal. getrennt ist .
Das Stellt eine Eierlegende Wollmilchsau da die auch noch Levitation beherrscht - in den ganzen Jahren habe ich als eigen­s‍tändige Schaltungsvorschlag sowas in der Art noch nicht gesehen.

Mittlerweile werden ich glaube sogar in Dresden zwar spezielle µC eben für solche Herausforderungen gebaut - nur ist die Programmierung dieser um nur einen einfachen Schaltregler zu bauen - trotz IDE eine Kompetenz die sich im Markt erst noch entwickeln muß. also für Schaltregleranwendungen nicht für BMS-Lösungen das kämme noch als extra Bonus im Lastenheft oben auf

Als BMS gibt es sowas in der Richtung als integraler Be­s‍tandteil von Hightech - BMS zum "Umpumpen" von Energie in Batteriesätzen auf Lixx-Basis ; Kommunikativ; Kaskadierbar und auch Hochspannungsgeeigent aber eben nur für Lixx.


Der Letzte Punkt
Zitat
dann schaltet sich auch das verantwortliche Netzteil ein und greift unter­s‍tützend diesen Block unter die Arme.


ist eben der - und da gebe ich mal eine Schlagrichtung vor UMSETZBAR neben einer einfachen Optischen Überwachung via DMM.
Bei Bedarf ein gal. getrennter DC/DC den schwachen Block aus der 100V oder zur Not auch 14V Versorgung zufüttert und den vor der Umpolung schützt. Somit noch eine geringe Reichweitenverbesserung an­s‍teht ohne betreffende Akkus zu Stressen bzw. einen gematchten gesamt Akku zu haben ! (da letzteres heute nicht machbar und wenn doch nicht bezahlbar)

Es gäb da noch vieles zu schreiben und und und
A.Hier und jetzt zuviel
B. die Zeit zu schade für die, die perse alles Mistver­s‍tehen wollen, oder nach Rechtschreibfehlern suchen .
C.gibt es dann die "Zerreder" die quasi Rentner, 18Stunden Zeit am Tag haben von allen Reden und Schreiben nur nicht das Thema einhalten.
D. oder die gerne aus der Hüfte schissen aber seltenes treffen.
F. ich ganz andere exi­s‍tentielle Problem(e) habe um sowas umzusetzen - im Sinne auch bis zum Ende ein fertige Lösung zu haben.

von thegray - am 10.06.2017 15:41
Hallo thegrey,

danke für ausführliche Schilderung Deiner "Gedankengänge".
Fürs Erste werde ich mich mal auf Monitoring der einzelnen Blöcke beschränken und Multicore-Kabel an einen zentralen Punkt verlegen. Dann bin ich in der Zukunft für Experimente offen.

Bei der heutigen Messung habe ich leider feststellen müssen, dass im 11er-Kasten nach 24 Stunden Ladepause nur noch 65,4V anliegen. Der 6er-Block hat noch 39,5V und der 3er 19,2V. Die beiden Kleinen scheinen i.O. zu sein.
Ich hoffe mal nicht, dass da mehrere Zellen kurz geschlossen sind sondern "nur" eine hohe Selbstentladung war/ist.

Jetzt lade ich die Akkus nochmal auf und fülle dann Wasser nach. mal schaun was dann passiert.

Gruß
Bruno

von brunokoop - am 10.06.2017 16:28

NEI'N !!!!!!Re: Fragen zur Batteriewartung Citroen AX electrique

Zitat
brunokoop
Hallo thegrey,



Bei der heutigen Messung habe ich leider fest­s‍tellen müssen, daß im 11er-Ka­s‍ten nach 24 Stunden Ladepause nur noch 65,4V anliegen. Der 6er-Block hat noch 39,5V und der 3er 19,2V. Die beiden Kleinen scheinen i.O. zu sein.
Ich hoffe mal nicht, daß da mehrere Zellen kurz geschlossen sind sondern "nur" eine hohe Selb­s‍tentladung war/ist.

Jetzt lade ich die Akkus nochmal auf und fülle dann Wasser nach. mal schaun was dann passiert.

Gruß
Bruno


HARGGGG
NEINE NEINE

Nicht Hoffen mit Hoffen verbrennst du GELD!

Aufmachen und Reinschauen - da sind Zellen hinüber. Das ist das kleine 1x1!
Wenn der Zellschluss mit einen Lichtbogen einherging und der oben auf der Zelle war besteht sorgar die Möglichkeit das du beim Wässeren Zellpartikel in einen anderen Akku einspüllst!
Da muß zwar einiges zusammen kommen - aber möglich ist es.
Und wenn - Fupp der nächste Block der sich in Folge abmeldet!
Willst EV fahren weil du dich für schlau hällst?
Und dann sowas - Klattsche!:sneg:

Du hattest jetzt schon Hoffungslos überladen ! Weil der Lader noch nicht mal im Ansatz die Zielspannung (weil Zellschlüsse) erreicht hatte und die Firmware auch noch nicht die maximal zulässige Ladezeit oder Lademenge gezählt hatte - wie so das so ist, bei was waren das 24Kwh?
Habe ich keine Erklärung.

Nur kann ich dir Sagen das Du bei der Aktion schon Akkublöcke so gestresst hattest das da Zellen umgegangen sind - nagut sein könnten, bin ja nicht allwissend!
Auf jeden Fall wenn noch nicht umgegangen sind, die Voraussetzungen angelegt hast.

Hat der AX - Saft mrE drin?
Wenn ein Lichtbogen sich nach Außen gebrannt hat kann wahlweise Wassertasche und Lauge michen ; gegebenfalls Kühlmedium die Zelle fluten und von da aus in den nächsten Blocklaufen das ist von Randbedingungen abhängig die ich nicht kenne. War an einem EV AX noch nie dran.
Wenn es MR sind dann kann beim Wässern das Wasser nicht zu den dahinter leigenden Blöcken - folge Die Werden Trocken und gehen kapput - ganz übel wird es wenn die mit Lichtbogen oberhalb des Flussigkeitspiegls das Knallgas zündet - die Flamenfront kann sich zu noch ganzen Blöcken durchzünden dann sind 6blöcke einer Reihenschaltung unwederruflich hin.


Als was machen ?

Am sichersten ist mit kleinen Strom etwas leer fahren.
Damit der Wagen jetzt nicht mit vollgeladenen Blöcken Tagelang rumsteht!

Da man als Anfänger die Kästen nicht angemessener Zeit rausholen kann.
*Angemessen ist bei unbestimmter Art und Anzahl von defekten Blöcken.Wartungsladen und nach dem Abbruch innerhalb von ca.30min Ausbauen Aufmachen und die Blöcke einzeln oder unter Beobachtung wässeren.
Da das so nicht machbar sein wird - ist das sicherste Ausbauen und dann mit einem Provisorium so am Laderverkabeln das man Laden kann und die Blöcke im Auge hat.
So laden das man das was man an AH rausgefahren hat 1/5 reinläd.
Dann noch eine kleine Überladung - da man jetzt so nicht soooo überladen sollte - wie es auch die Wartungsladung normalerweise macht.

Ist neben der Spannung erst ein Plato und dann ein kleiner Spanungseinbruch, begleitet von Erwärmung im Offen Zustand eigentlich genau zu höhren wann die richtig anfangen zu sprudeln. dann ist der Einezelen Block definitiv Voll ohne Wenn und aber!

Abklemmen und kleine Weile abwarten bis das Elektrolysegas größtenteils raus - dann langsam Wässeren!

Voila.

Mit den Defekten Blöcken kann man noch fahren unter einschrönkung und vor allen ohne Bewässerungsschläuche dran.

von thegray - am 10.06.2017 19:09
OK hab das Vorhaben gestoppt!
Bei Blei hätte ich das Laden schon vorher abgebrochen. Bei NiCd war ich der Meinung das die absolut resistent gegen Überladen ein.

Ich werde morgen dann erst Mal den hinteren Akku-Kasten raus bauen und schauen was Sache ist.

Die 24kWh hat der Verbrauchszähler angezeigt der eigentlich immer dazwischen hängt.

Den Typ der Blöcke werde ich dann morgen raus bekommen wenn ich den Kasten unten hab.

Frage: Sollte ich die beiden vorderen Kästen auch ausbauen und die Blöcke einzeln untersuchen?

NiCd ist echt ne Wissenschaft für sich.

von brunokoop - am 10.06.2017 22:09
Nun wenn dur dir die Mühe machst dann gleich richtig.

Leg dann auch die Abgriffe an die Batteriepole und die Steckverbindung an den Kasten oder wie auch immer du das handhaben wolltest.

Nun nur weil etwas Stabiler ist als anderes heißt das nicht das man "HAZET" nicht kaputt bekommt.

Zudem bedenke ; unbekannte (vor)Geschichte ; und du willst das was noch geht möglichst lange nutzten -> deswegen ja auch Einzelblocküberwachung!

Einlagern nur entladen und Kurzgeschlossen
Lange Parken, gut wenn entladen.

Parken vor allen länger niemals vollgeladen; selten überladen erst recht nicht bei hohen Temperaturen - letztere fördert Zellschlüsse und Alterung die Rechnung wird aber erst nach langen für sowas an die Macher gereicht!

"Trockenkochen" durch heftiges Überladen, vor allen in Verbindung fehlender Wassernachfuhr, in einzelnen oder einer Summe kleiner Vorgänge - überladen und/oder Umpolen verringert dauerhaft die Kapazität und kann auch wenn selten zur Zerstörung führen.


All diese Sachen führen in anderen Akkutechnologien schon weit vorher als bei offenen NICD zum sofortigen Totalausfall oder garantieren einen Brand.

Also schwierig - nun ja .....sagen wir mal so Fehlbehandlung sieht man nicht immer sofort kann also nicht drauf lernen.
Wenn man das als nachteil ansehen will - echt Mist Zeug und Schwer dazu.


ACH nochwas beim Hantieren - Wenn Lade und Entladeprozesse ablaufen - Entsteht explosives Gas also aufpassen wenn man keine Schläuche drauf hat und dann noch 5cm weiter an den Anschlusspolen evtl mit Last oder Lader herumfummelt "rumfunkt"

von thegray - am 11.06.2017 09:53
Zitat
brunokoop
genau, die totale Kontrolle !!!!

Die Überwachung mach ich mit Atmels Tiny13 die über die Batteriespannung versorgt werden.

P.S.: Gibt es eigendlich ein Forum, das sich mehr Richtung Bastelei bei E-Auto bewegt?


Hallo Bruno,
Du kennst hoffentlich die vielfältigen Bemühungen der Kollegen hier im Forum zum Thema "total Kontrolle", "Batterieüberwachung mit Tinys" und so?
Stichwort "Dendtritenkontrolle"
Stichwort Projektvorstellung
Stichwort Messdatendarstellung
Stichwort Einzelspannungsanzeige 24S

Es ist eigentlich alles schon gesagt, na ja, noch nicht von allen. Aber an den Tinys bin ich auch dran, vor allem am Projekt von Bernd (erster Erprober) und Michael (hat Hard- und Software mit tiny45 gemacht).

Nun zum Handbuch "Kundendienstschulung": Jetzt gelesen? Mehr steht dann noch in den SAFT Unterlagen, und auch in dem dänischen Bericht zum vorzeitigen Versagen der SAFT Blöcke. Was brauchst Du noch?

Mir ist kein Forum bekannt, wo es mehr um Basteleien geht als hier im elweb. Das "Schwester/Bruder oder Parallelforum" vom anderen Ralf kennst Du? Eine Anmeldung geht für beide Foren. Beim Ralf (Becker) werden mehr die "Franzosen" wie AX, 106 Berlingo und Co diskutiert.

Gruss, Roland
AX seit 2003, weiterer AX seit 2009, beide verkauft.
Berlingo98 in Betrieb, Berling99 steht und ist quasi verkauft aber noch nicht abgeholt.


von Berlingo-98 - am 11.06.2017 18:01
Ich glaube der hat auch erstmal genug zu verdauen.

Und wenn ich diesmal recht gesprochen habe, nach dem öffnen der Kisten noch mehr.

ps.
Aber auch darf man als lang anhaltende Nachwirkung ansehen - das man wenn ich vor Jahren geschrieben habe das die heute besser mit Einzelüberwachung - Jahrelang kontra zuviel Aufwand; bloss keine Proz.; alles schlecht und unsicher einzig wahre u.a. zwei analoge Anzeigen über Spannungteiler - bla bla bla.

Und dann immer wieder großes Fiasko; Drama incl.
ich könnte -
das heulen bekommen um die vielen Akkus die es vorzeitig gekostet hat ganz zu schweigen und auch Unzulänglichkeiten dann bei anderen zu suchen bzw abzuwälzen.
Ob wohl man sich selber mal an die Nase - nun wo viel zerschlagen vom Saulus zum Paulus.....

von thegray - am 11.06.2017 18:39
Zitat
thegray
Ich glaube der hat auch erstmal genug zu verdauen.

Und wenn ich diesmal recht gesprochen habe, nach dem öffnen der Kisten noch mehr.


So schnell haut mich nix um, da bin ich hart im Nehmen.
Was mich aber jetzt anstinkt ist, dass mein ganzer Text den ich geschrieben hab, weg ist.
Irgend eine Meldung "Hacking detect...." und weg der Text.
Ich hoffe ich bekomm das halbweg nochmal so hin.

@Berling-98:
Also die Kundendienstschulg hab ich gelesen. Die hätte mich jedoch auch nicht von der Überladung der Akkus abgehalten. Da steht ja auch nur drin: Wasserwartung aktivieren - Laden - Warten bis Wassermangel leutet - Wasser nachfüllen.
Das selbe ist ja auch "Korbi" aus dem anderen Form passiert.
Das Forum hab ich noch nicht gekannt, danke Dier für den Hinweis darauf.

Heute hab ich die hintere Bos rausgebaut. Als erstes ist mir aufgefallen dass ein Verbindungsschlauch von der Wasserwartung abgedrückt war. Da ist nie Wasser durch gelaufen. Es ist auch so, das alle dahinter liegenden Blöcke viel zu wenig Wasser haben.
(Durch 45° Kippen ist kein Wasser erkennbar)
Alle anderen Blöcke haben zwar unterschiedlich aber ausreichend Wasser.
Drei der trockenen Blöcke haben unter 6,0V Spannung. Alle anderen sind so zwischen 6,4-6,6V.

Ich werde mir mal drei Blöcke irgendwie organisieren und austauschen damit mein AX schnell wieder auf die Strasse kommt.
Mit den drei Defekten werd ich dann ein wenig rumspielen.

Gruß
Bruno

von brunokoop - am 11.06.2017 20:05

Bedenke Re: Fragen zur Batteriewartung Citroen AX electrique

Dann hat es den Abgedrückt, egal ob frisch oder alt die Schläuche sitzen so fest - das man...

Nun wie man sieht, war gut wenn evtl. auch kein durchbrand - aufgemacht zu haben.
Die Trockenen einfach jetzt mal nach füllen!!!!!!!!!!!


EBEN EBEN - auch die original Anweisungen darf man nicht Kritiklos hinnehmen.

Sondern - muß die im KONTEXT betrachten und begreifen.

Mann betrachte meine folgenden Aussagen stark vereinfachten Inhalts;
Kontext ist das Damals;
Kontext ist das es keinen Verbraucherfahrzeuge waren;
Kontext das es wie seinerzeit in D (CityStromer) Kurzzeitprojekte waren Staatlich gewollt und gefördert;
Kontext ist das die weil Firmenfahrzeuge auch regelmäßig in die Werk­s‍tätten sollten;
Das die Akkus eigentlich Leihakkus waren.

Und eben letzteres dafür sorgen getragen hätte das die regelmasig die Boxen getuscht hätten die an einer Zentral­s‍telle geöffnet und die Einzelblöcke ge­s‍te­s‍tet; "gematcht" ; neu zusammen gewürfelt würden und wieder rausgegangen wären.

Unter solchen Gegebenheiten muß man die Service Vorschriften und Anleitungen zu den Akkus sehen und ver­s‍tehen.
Und dann paßt eben auch das Verhalten der Verbrauchszähler; der Ah Zähler und vor allen der Programmierung massiven Überladung des Ladegerätes - und die Vorgehensweise der Handbücher weil "gematchte" Systme vorliegen dann die maximale Reichweite rauszuholen ist

Nichts und niemand war da auf Langlebigkeit eingestellt, auch wenn hier NICD eingesetzt wurde. Sollten die keine 10-20 Jahre im Einsatz sein; abgedriftete Kapazitäten und RI sowie unterschiedlicher Wasserverbrauch Berücksichtigung finden.

von thegray - am 11.06.2017 21:54
Hallo

Erst mal sind die 24 kwh ok bei Wasserwartung, wann du nachfüllen kannst ist gut an der Spannung zu sehen, in dieser Zeit macht der Lader öfter mal 2 Min Pause, in dieser Phase kann man Wasser nachfüllen, die Spannung schwankt dann je nach Temperatur zwischen 154V in den Ladepausen und 170V während der Ladung.

Die korrekte Anzeige hat bei mir auch mit dem Lexia nicht funktioniert.

Gruß

Roman

von R.M - am 15.06.2017 08:15
Sind bei AX was hat der drin - mre 20x100?

24KWh
Klar geht das - auch mit zig Zellschlüssen noch besser !


24KW - für Akkus die unbekanntes Leben hinter sich haben und evtl. an die 20 Jahre auf dem Buckel haben - gleichzeitig aber möglichst Lang halten sollen.

Sollte man das aber vermeiden zu TUN wenn man die Wahl hat

Klar DU ROMAN du hast ja so alte Akkus nicht - deine sind ja Neuwertig und zu guten Konditionen gekauft und du bekommst die gleiche Qualität jederzeit ohne Aufwand wieder bei.
Und du hast auch immer genug Reserve auf deinem Bankkonto sofort im Fall der Fälle für eine Lösung zu sorgen.

Aber bedenke - DU bist nicht der Rest !

von thegray - am 15.06.2017 12:14
Hallo

Einfach mal nachrechnen, 7,5 V *20 *100 und ladefaktor 1,15 dazu noch die 5A bis zu 72h für die Wasserwartung.

Und die Verluste des ladegeräts nicht zu vergessen

Ich verstehe das Problem sowieso nicht, neuer Satz alle 100000km für 3000€.

PS. die Akkus in meinem El haben auch schon die 100000 km überschritten.

Gruß

Roman

von R.M - am 15.06.2017 15:01
JA JA - Du redest von deiner Ladung mit SAGEM oder Actia?
Welcher Software Stand !
Und deine sorgt nach deiner Modell-Rechnung auch immer dafür das man bei absolut Leeren Batterien .... bzw. der Zählerstand ist ja immer perfekt.
Sonst würde man ja hoffnungslos überladen - ups.


Und kein Wort von Einzelblocküberwachung - jetzt.
Das ist aber das einzige von dem ich rede und von der Tatsache das Zellentot.

Ach ja und dein Laden ist 1000% das Was die Sagem- und Actia-Lader machen mit dem du Locker 100.000 erreichst und lange noch nicht am Ende bist.

Tja und wenn ich mir Neue rein setzen könnt ups 20 oder 28 Blöcke für 3000 Neu ! Da werden jetzt aber einige aufhorchen ....Na da würden wohl einige bei dir kaufen wollen.

Und wenn ich die, statt so wie du das OK findetst nicht so behandle wie in den Franzosen immer möcht - und dann 200.000 erreichen könnte.
Bist du immer noch der der - unsinn ruft?

Sorry - bin ich wohl der einzige der nicht an deinen Lippen Pardon - an dein Tasten mit Andacht hängt.

NA dann soll er mal in seinem AX alles so unverändert Eingebaut lassen und weiter machen.

Aber bitte sich nicht bei mir beschweren wenn es doch anders kommt - wie kann ich auch wissen das da Zellen um sind und es vor der Aktion wahrscheinlich weniger waren.
Bin ja weder Hellseher noch gebildet daher auch nicht rechnen kann - man jetzt kommts mir, deshalb bin hier gelandet.

Puh - man hat ja lange gedauert


von thegray - am 15.06.2017 16:04
Hallo

Ja es kaufen tatsächlich welche bei mir, aber ich verkaufe nicht an jeden, vor allem nicht an Leute die alles besser wissen und damit alles kaputt bekommen.

Und die Akkus die die Überladung nicht ab können überleben bei mir eh den Kapazitätstest nicht.

Jeder kann glauben was er will aber da ich weder Nicds noch Blattfedern geschrottet hab mach ich wohl irgendwas richtig.

Klar geht bei mir auch mal was schief z.B. Motorlager von Motoren die 8 Jahre gestanden haben. Aber so was passiert nur einmal.


Gruß

Roman

von R.M - am 15.06.2017 16:36
Zitat
R.M
Hallo

Ja es kaufen tatsächlich welche bei mir, aber ich verkaufe nicht an jeden, vor allem nicht an Leute die alles besser wissen und damit alles kaputt bekommen.

Roman


Roman diesmal etwas was etwas was ich ungelogen so unterschreiben möcht - den Fehler hab ich einmal selber gemacht (das es kein anderer über Monate - ich hab mich schon gefragt wieso keiner ...... hätte mir eine vorwarnung sein sollen)!

Mich selbst kann ich da nicht sehen - geklaut ist ja nicht Kaputt gemacht ;-)
(gut bleibt die Durchzündung! Aber da bin ich nicht mit dem Feuerzug ran um es Hell zu machen :hot:)

Aber in Bezug auf dich nun Neue Nicd´s kaputt zu machen ist wirklich ein Kunststück.

Und bei mir die Blattfeder 20min nach Ummeldung hin war - sehe ich mich auch wenig in deiner Simplifizierung. Zumal erkennbar war die die Bruchstelle über die Zeit entstanden ist - so wie auch bei anderen . Übrigens Ralfs Bastlerfahrzeug über das wir reden. Und die zweite gebrauchte Feder die von Aub kam....
Nach dem ich die Stelle wie geschildert entschärft hatte - 15.000 p.a.
Bis mir die Karre unverschuldet von einem Berlingo geschrottet wurde - übrigens Berlingo war ein Finanzieller Totalschaden.

von thegray - am 15.06.2017 18:12
Hallo,

hier mal eine kurze Zwischeninfo von mir:
Also von dem 11er-Kasten sind definitiv vier Blöcke defekt.
Einer ist doch durchgeschmort. Bei der Ladung ist er zwar sehr schön bis auf ca. 8V hoch gegangen.
Beim Wasser nachfüllen hat er jedoch im unteren Drittel rausgetropft.
Bei Zweien ist je eine Zelle defekt.
Und bei Einem sogar zwei Zellen.

Heute besorge ich mir erst mal Ersatzblöcke um den AX wieder auf die Strasse zu bringen.

von brunokoop - am 16.06.2017 05:10
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.