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Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Technik
Beiträge im Thema:
2
Erster Beitrag:
vor 3 Monaten, 3 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 3 Monaten, 3 Wochen
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter

Boosted Skateboard

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 26.10.2017 04:54

Anlässlich der leistungsfähigen Technik bei den elektrischen Surfboards, mit der uns Andreas hier bekannt macht, möchte ich hier nur auf den entsprechenden Bereich für die landgebundenen Skateboards aufmerksam machen, die ebenfalls die elektronische Revolution weiterbringen und sicherlich noch größere Impulse für unsere Elektroautos geben. Die leistungsfähigen Vesc-Controller sind auf jeden Fall auch für leichte Vierradantriebe verwendbar, mit denen man äußerst agile Stadtflitzer als Leichtgewichte bauen kann. Für diese genügen als Antriebsmotoren auch die Nabenmotoren aus dem Zweiradbereich. Soeben bin ich auf ein entsprechendes Forum im Zusammenhang mit der Suche nach Erfahrungsberichten mit dem Direktfet IRF7749L1 gestoßen:

Skateboard-Forum

Ihr wisst ja, für den Stadtverkehr denke ich über kleine , leichte Vierradfahrzeuge nach, die man möglichst stark "zusammengefaltet" in größerer Zahl auch in schnellen Zügen verstauen kann. Viele schwere und energiezehrende Verbrenner und auch Elektrofahrzeuge würden damit vermieden und die staufreie Elektromobilität trotzdem zeitsparender und schneller werden.
Mit dem Tesla nur 70km/h zwischen München und Amsterdam, mit Stress und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 250km/h bei weniger Energieverbrauch besteht nun doch ein Unterschied.
Die kleinen Hoverboards überzeugen mich immer mehr. Das Erlernen der Fahrtechnik und vor allem das gekonnte Abspringen bei Störungen (vor allem an übersehenen Hindernissen) ist schwer, aber ich treffe auf immer mehr Personen, die das perfekt beherrschen, sodass man nach Einführung des Hoverboard-"Führerscheins" eher die Segways verbieten sollte.

Zum Erlernen sind Helm und Gelenkschutz unverzichtbar. Irgendwann sind sie dann verzichtbar. Skateboards passen in jeden Zug. Natürlich auch in jeden Bus. Im Flixbus dauert die Fahrt zwischen München und Amsterdam gut 15 Stunden. Also, 65km/h.
Mit dem Tesla 70km/h. Mit dem Hoverboard ist man in Amsterdam schneller unterwegs als mit dem Tesla.
Steckdosen gibt es überall.

Antworten:

Logischer Fehler

Ich habe falsch gedacht, als ich annahm, dass mit dem Parallelschalten von zwei Directfets die Verlustleistung sich auf jeden Transistor halbiert. Nein, es halbiert sich pro Transistor nur die Stromstärke, damit sinkt die Verlustleistung pro Transistor auf 1/4 Gleichzeitug verdoppelt sich auch die Kühlleistung, wenn zwei Luftkühlkörper eingesetzt werden. Mit anderen Worten, wenn Du weitere 6 Transistoren parallel lötest, kommst du mit Sicherheit ins Gleiten und fegst schließlich mit über 30km/h über die Wellenkämme.

Das Gleiche gilt natürlich auch zukünftig für unsere Niederspannungs-Umbauten von Oldtimern , für die wir nicht mehr sie teuflich teuren TÜV-Forderungen, EMV usw. erfüllen müssen. Die Post geht mit ihren 48 Volt ja schon mit gutem Beispiel voran und in ausgedienten Gabelstaplern dürften wir reichhaltig Elektronikmaterial und Motoren finden.

Den größten Fortschritt sehe ich jedoch, bei diesem Preis, in der Eignung für Synchronwandler, hie, beim Board von Andreas, r wird diese Fähigkeit überhaupt nicht verwandt. Aber ich bin mir sicher, Ihr werdet noch viel davon hören...
Leider liegen die Saxos und Berlingos in der Spannungsklasse dafür zu hoch. Dort müssen wir vorerst noch mit verlustreichen IGBTs leben.

von Bernd Schlueter - am 29.10.2017 18:56
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